Danke smiths74. Die Aussagen von Lenny Fischer destillieren das Wesentliche, die Essenz. Man muß sich auch anschauen, welche Einstellung FED Chef Jerome Powell hat. (mT)

DT, Freitag, 29.05.2020, 00:57 (vor 2077 Tagen) @ smiths743011 Views
bearbeitet von DT, Freitag, 29.05.2020, 01:04

Es gab vor kurzem einen sehr interessanten Artikel, wo man sich angeschaut hat, was Jerome Powell früher veröffentlicht hat. Ich hoffe, ich finde den Artikel.

Nachdem ich das gelesen hatte, war mir klar, daß es nur eine Richtung geben kann - up and away.

Ich erinnere mich an George Soros, als er gegen das Pfund spekulierte, daß er eine Aussage von Theo Waigel ernst genommen hat, was den Tradingrange von DM zu GBP anging.

Powell wird den Stock Market im Wahljahr nicht fallen lassen. Die Fed hat selbst corporate debt und sogar lower grade bonds gekauft. Wir sind von Dottores Unterhosen nicht mehr weiter weg.

Die EZB macht das jetzt nach. Das heißt, eigentlich sollte man (sogar auf Kredit sagt Fischer) assets kaufen soviel man kann. Edelmetalle, Immos (die dann aber zwangsbeliehen werden können), Aktien.

Wer jetzt noch an der Seitenlinie steht, wird verlieren. Tesla war ein Fanal. Rhodium auch.

DT

PS: Fischers Kernaussagen:

1. Cash ist Trash

2. Es gibt keinen Markt mehr (Angebot und Nachfrage), auch die Börse ist das nicht mehr

3. Pleite gehen ist nur noch für kleine Unternehmen und Normalbürger erlaubt, nicht aber für große Investoren (die Fed zuckte und reagierte schon nach zwei Wochen fallender Märkte, statt Investoren, die überhebelt waren, eben pleite gehen zu lassen)

4. Die arbeitende Mittelschicht sei der große Verlierer, die Vermögenden die Gewinner, die von Transferleistung Lebenden dagegen würden sogar eher leicht profitieren

Unbedingt den Abschnitt von 15:00 bis 17:00 min anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=xEeQFCah8as

Von wegen: "Wir sind die Gewinner des EURO". Wir sind gefxxxt. Danke Fxxxx.


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