Kleiner Disput eines Steuerzahlers mit einer SPD Spitzen-Genossin.
Das hätte man sich fast nicht ausdenken können, doch die Realität übertrifft mitunter die Phantasie.
Fachkraft Saskia Esken ist richtig schlagfertig.
Auf den empörten Kommentar eines Politikers der Partei „Liberal-Konservative Reformer“, die davor „Allianz für Fortschritt und Aufbruch“ hieß …
„Sollte Genossin Nahles vom Genossen Olaf Scholz ein bedingungsloses Grundeinkommen von über 10.000 monatlich als „Präsidentin“ der Bundesanstalt Post und Telekommunikation zugeschanzt bekommen, täte sich ein (weiterer?) Abgrund moralischer Verkommenheit der SPD auf“
… konterte Saskia keck: „Und was machen Sie beruflich, was ein Monatsgehalt rechtfertigt?“
Da antwortete dann, neben anderen, auch ein Michael Johansen höflich, aber bestimmt:
„Sehr geehrte Frau Esken, die Frage nach der Rechtfertigung eines Gehaltes ist durchaus interessant.
Ich z.B. arbeite im Einzelhandel und finanziere damit einen Teil ihrer Diäten.“
Da wurde es der Saskia aber zu dumm, denn sie kennt im Internet nur Feinde (und Parteifreunde), und da heißt es Durchgreifen.
So belehrte sie den Mann vom Einzelhandel:
„Und ich zahle daraus nicht nur Steuern, ich kaufe davon auch jeden Tag ein.
Wer finanziert jetzt wen?“
Quelle: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/the-irony-man/saskia-esken-twitter-monatsgehalt/
Da bleibt man nur noch sprachlos zurück.
mfG
nereus
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