Die medizinische Sinnlosigkeit einer Maske[/b]
Genau den Beweis bleibt der Mann schuldig
Fazit: Wer nicht krank ist, sollte keine Gesichtsmaske tragen.
Genau das ist das Problem: Infizierte Verteiler nicht idendifizieren zu können.
Mit der Wiedereröffnung von Unternehmen verlangen viele Kunden und Mitarbeiter das Tragen einer Gesichtsmaske. Viele Arbeitgeber verlangen von allen Arbeitnehmern, dass sie während der Arbeit einen Mundschutz tragen. In einigen Gerichtsbarkeiten müssen alle Bürger einen Mundschutz tragen, wenn sie sich außerhalb ihrer eigenen Wohnung aufhalten.
Mit dem Aufkommen der so genannten COVID-19-Pandemie haben wir eine Reihe von medizinischen Praktiken gesehen, die wenig oder keine wissenschaftliche Unterstützung haben,
um die Ausbreitung dieser Infektion einzudämmen.
Eben. Deshalb bedarf es dazu genaue Untersuchungen. Soll der damit beginnen. Das RKI hat bislang keine Lust.
Eine dieser Maßnahmen ist das Tragen von Gesichtsmasken, entweder einer chirurgischen Maske, eines Halstuches oder einer N95-Atemschutzmaske.
Allein schon, diese Varianten nicht zu differenzieren, ist ziemlich dämlich.
Nach intensiven Studien über dieses Virus und sein Verhalten hat sich nur wenig getan, um diese Wahrnehmung zu ändern.
Nö, sogar Herr Drosten lässt sich ausgiebig über die kontaminierten Aerosole und ihre Verbreitung aus. Da sich das Virus in der frühen Phase massiv im Rachen multipliziert, unterstützt die Sichtweise.
Es handelt sich insofern um ein etwas ungewöhnliches Virus, als man bei der überwiegenden Mehrheit der mit dem Virus infizierten Menschen entweder keine (asymptomatische) Krankheit oder nur eine leichte Erkrankung verspürt.
In der sie eben phasenweise deutlich diesen Virendreck ausatmen.
Nur bei einer sehr kleinen Zahl von Menschen besteht die Gefahr eines potenziell ernsten Ausgangs der Infektion - vor allem bei Menschen mit schwerwiegenden medizinischen Grunderkrankungen in Verbindung mit fortgeschrittenem Alter und Gebrechlichkeit, bei Menschen mit immungeschwächten Zuständen und bei Pflegeheimpatienten am Ende ihres Lebens.
Das ist überholt, es reicht auch, einfach ein schlechtes Immunsystem zu haben oder übliche Zivilisationskrankheiten durch z.B Bewegungsarmut.
Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass das vom Robert Koch Institut (RKI) an die behandelnden Ärzte ausgegebene Behandlungsprotokoll, hauptsächlich die Intubation und die Verwendung eines Beatmungsgerätes (Respirator), wesentlich zur hohen Sterblichkeitsrate bei diesen ausgewählten Personen beigetragen haben könnte.
Was hat denn bitte BEatmung im ernsten Covid-Krankeitsstadium und DAMIT verbundenen und erkannten Behandlungsfehlern, mit Ausatmung in Masken zu tun?
Durch das Tragen einer Maske können die ausgeatmeten Viren nicht entweichen und konzentrieren sich in den Nasenwegen, gelangen in die Riechnerven und wandern ins Gehirn.
Wieder Käse, gerade durch die Ventilmasken gelangt die meiste Atemluft ins Freie, bei anderen gelangt der Atem durch das Vlies bzw. den Stoff ins Freie. Das gilt auch für die Viren.
Aber die Geschwindigkeit und Reichweite der Ausatmung ist gebremst, darum geht es.
Und wenn ein Teil der Viren wieder eingeatmet wird, ist das völlig ok, besser der Produzent muss sich damit herumschlagen, als andere zu infizieren. Die Sache mit den Nasenwegen ist ebenso abwegig. Im Normalfall atmet man mit Nase oder Mund ein UND aus.
Deutlich seltener atmet man mit dem Mund ein und dann mit der Nase aus. Noch weniger atmet man mit dem Mund aus, um dann mit der Nase ein zu atmen. Ebenso gelangen die Viren auch ohne Maske in die Nase.
"keine der Studien eine schlüssige Beziehung zwischen der Verwendung von Masken und dem Schutz vor einer Grippeinfektion hergestellt hat "(1) Beachten Sie, dass keine Studien durchgeführt wurden, die belegen, dass entweder eine Stoffmaske oder die N95-Maske irgendeine Auswirkung auf die Übertragung des COVID-19-Virus hat.
Genau so sieht es aus.
Alle Empfehlungen müssen daher auf Studien zur Übertragung des Influenzavirus basieren. Und wie Sie gesehen haben, gibt es keinen schlüssigen Beweis für ihre Effizienz bei der Kontrolle der Übertragung des Grippevirus.
ES GEHT AUCH NICHT UM EINEN VOLLEN SCHUTZ, sondern um eine REDUZIERUNG DER ANSTECKUNGSGEFAHR.
Ist das so schwer zu verstehen???
Es ist auch aufschlussreich zu wissen, dass das RKI bis vor kurzem das Tragen einer Gesichtsmaske oder einer Abdeckung jeglicher Art nicht empfahl, es sei denn, es war bekannt, dass eine Person infiziert ist, d.h. bis vor kurzem.
Ja, weil die Deppen vom RKI und der WHO nicht in der Lage waren, von den Ansprüchen an Masken und deren Umgang in der Klinik/Praxis zu abstrahieren UND von strunzdummer Bevölkerung ausgehen. Anstatt Millionen an Agenturen zu verblasen um die Merkel-Politik zu kommunizieren,
wären gut gemachte Spots zur richtigen Maskenhandhabung ein besseres Investment.
Nicht infizierte Menschen brauchen keine Maske zu tragen. Wenn eine Person an TB erkrankt ist, lassen wir sie eine Maske tragen, nicht die gesamte Gemeinschaft der Nicht-Infizierten.
Einverstanden. WENN wir den dann mal einen Test Covid-19 nachweist, der so zuverlässig ist wie bei TBC, dann machen wir das so. Bis dahin und das ist aktueller Stand: Alles nutzen um die Verbreitung durch unentdeckte Infizierte zu vermindern, somit eben auch Mundschutz für alle in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die Empfehlungen des RKI und der WHO basieren auf keinerlei Studien über dieses Virus und wurden in der Geschichte noch nie zur Eindämmung einer anderen Viruspandemie oder -epidemie eingesetzt.
Kein Wunder, wir hatten auch noch keine solche Pandemie - und hätten sie bis heute nicht, wenn nicht kurz vor der Schweinegrippe die WHO die Definition geändert hätte.
Tragen einer Gesichtsmaske, insbesondere über längere Zeiträume? Mehrere Studien haben in der Tat erhebliche Probleme mit dem Tragen einer solchen Maske festgestellt. Diese können von Kopfschmerzen über einen erhöhten Atemwegswiderstand, Kohlendioxidanreicherung, Hypoxie bis hin zu ernsthaften lebensbedrohlichen Komplikationen reichen.
Nutzlose Bemühung des Konjunktivs. Relevant ist, ob die übergroße Masse bei den überschaubaren Tragezeit dauerschädigende Probleme hat.
Hinsichtlich der Nebenwirkungen besteht ein Unterschied zwischen der Atemschutzmaske N95 und der chirurgischen Maske (Stoff- oder Papiermaske). Die N95-Maske, die 95% der Partikel mit einem mittleren Durchmesser >0,3 µm2 herausfiltert, weil sie den Atmungsaustausch (Atmung) stärker beeinträchtigt als eine weiche Maske und häufiger mit Kopfschmerzen assoziiert ist.
Darum soll ja auch keine N95 oder N98 getragen werden, weil sie zwar sehr gut schützen würde, wenn sie alle tragen, was aber unrealistisch ist. Erstens von der Verfügbarkeit und zweitens von den Beeinträchtigungen. Im Arbeitsschutz zwingend nötig, aber mit entsprechenden Pausen.
Sie stellten fest, dass etwa ein Drittel der Beschäftigten Kopfschmerzen bei Verwendung der Maske entwickelte, die meisten hatten bereits vorher Kopfschmerzen, die durch das Tragen der Maske verschlimmert wurden, und 60% benötigten Schmerzmittel zur Linderung.
Wie kann man bitte Probanden nehmen, die bereits VOR der Verwendung über Kopfschmerz klagen???
Was die Ursache der Kopfschmerzen anbelangt, so könnten zwar Bänder und Druck durch die Maske ursächlich sein, aber der Großteil der Hinweise deutet auf eine Hypoxie und/oder Hyperkapnie als Ursache hin. Das heißt, eine Verminderung der Sauerstoffversorgung des Blutes (Hypoxie) oder eine Erhöhung des C02-Gehalts im Blut (Hyperkapnie). Es ist bekannt, dass die N95-Maske, wenn sie stundenlang getragen wird, die Sauerstoffversorgung des Blutes um bis zu 20 % verringern kann, was zu einem Bewusstseinsverlust führen kann, wie dies bei dem unglücklichen Kollegen der Fall war, der allein in seinem Auto herumfuhr.
Es wird also gedeutet, von stundenlangem Tragen von N95 Masken ausgegangen und noch ein Einzelfall vorgetragen, mit völlig unwissenschaftlicher Mutmaßung.
Völlig am Thema vorbei für die aktuelle Situation.
Blaylock soll fragen, ob beim RKI noch ein Job frei ist.
DIE Frage ist, warum eben nicht, auf genau die jetzt seit gut 3 Monaten laufende Angelegenheit ausgerichtete, Studien durchgeführt werden, die zum Ziel haben, welcher Mundschutz für die Nutzung im täglichen Leben mit welcher Handhabung am geeignesten ist.
Dazu muss der Mundschutz weiterentwickelt, quasi neu erfunden werden, um optimal zu funktionieren.
Hier bereits nachzulesen:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=527512
Da eine durchaus mögliche Option ist, dass es im Herbst eine erneutes Aufleben gibt, so wie es eben auch bei der Grippe wiederkehrend zu beobachten ist, sollte ein einfaches Mittel zur Ansteckungsverminderung möglichst rasch weiterentwickelt und optimiert werden.
Dazu ausreichende Bevorratung, Produktion im eigenen Land.
https://www.mittellaendische.ch/covid-19-analysen-von-prof-dr-med-dr-h-c-paul-robert-vo...
Dringende Leseempfehlung, besonders "Welche Szenarien bestehen" und "Wie haben das diese Länder gemacht":
Diese Regierung kennt aber nur eine Lösung: IMPFEN
Bis dahin alles unterlassen und aktiv oder passiv behindern, was eine Impfung obsolet macht.
Die ganzen Nützt-nichts-Maulkorb-Schreihälse schnallen nicht, dass sie damit bestens die
Regierungslinie unterstützen.
Gruß Odysseus