Tag der Befreiung? Warum Herr Gauland recht -und die russische Botschaft in Berlin anscheinend was nicht verstanden hat
bearbeitet von Diogenes Lampe, Freitag, 08.05.2020, 17:11
Eine freie Meinungsäußerung zum 8. Mai
Wenn Forderungen, den 8. Mai zum Feiertag der Deutschen zu machen, von Linksradikalen der Antifa im VVN - BdA erhoben werden, dann können Deutsche wie Russen längst nicht mehr sicher sein, dass nicht der alte CIA und Mossad des Tiefen Staates hinter solchen stecken. Dann geht es nicht um Versöhnung oder Wiedergutmachung, sondern um knallharte -auch antirussische Politik der Linksfaschisten, der linken Ewiggestrigen, die als Internationalsozialisten um ihre betrügerischen historischen Narrative kämpfen und hier mal wieder die Möglichkeit wittern, den Deutschen, die entgegen allem Völkerrecht noch immer unter Besatzungsrecht leben müssen, ihre elende antideutsche Propaganda aufzuzwingen.
Dass sie sich hierzu dann eine 95jährige Jüdin zu ihrer Gallionsfigur machen, kann natürlich nicht überraschen, aber auch längst nicht mehr beeindrucken. Das ist ja längst üblich. Der Zweck heiligt das Mittel. Denn die Juden werden stets dringend gebraucht, um jedes Antifa-Unterfangen moralisch unangreifbar zu machen. Und viele lassen sich missbrauchen, denn die Zionisten brauchen das Spektakel, weil das zionistische Israel Netanjahus auch weiterhin seine Wiedergutmachungsgelder braucht und moralische Erpressung des Volkes der Deutschen der einfachste Weg und deshalb einfach notwendig ist, damit uns als Ausgeburten des Bösen klar ist und bleibt, dass Wiedergutmachung an sich - was für ein elender Propagandabegriff des Jesuiten Adenauer! - nie gut genug gemacht werden kann. Da geht immer noch was für alle kommenden jüdischen Generationen! Nur echte Versöhnung geht so nicht. So gehen nur ewige Schuldverhältnisse, mit denen der Vatikan Juden und Deutsche gleichermaßen in seinen Klauen halten kann. Aber wer denkt von denen schon so weit?
Versöhnung setzt erst einmal sachliche Auseinandersetzungen voraus, die 75 Jahre nach Kriegsende eigentlich möglich sein sollten. Keine Ideologien, egal ob rechte, linke, kirchliche, juristische. "Versöhnung" ist aber längst auch nur noch eine Pfaffenphrase, mit der sich jeder gut fühlen will, der die Greuel des Hitlerregimes nicht erleben musste; über die Menschen, die ihnen ausgeliefert waren aber sein moralisches Urteil zu fällen sich anmaßt, was Linksradikale wie Rechtsradikale und Klerikale seit Jahr und Tag gleichermaßen zu tun pflegen, um sich politisch an den Opfern auf ihre Weise zu bereichern.
Um die Abermillionen Kriegsopfer auf allen Seiten der Fronten geht es sowieso nicht. Die sind nach wie vor nur Mittel zum politischen Zweck. Und der 8. Mai soll auch nicht der Tag sein, an dem über die Ursachen, die zu Hitlers Machtergreifung geführt haben, tatsächlich nachgedacht wird. Wenn Lammert schwadroniert, dass man die Ursachen des Krieges nicht im Jahr 1945 suchen sollte, sondern 1933, dann ist das auch nur perfide, wenn er die Ursachen dann nicht auch tatsächlich benennt. Denn es war die heutige CDU, die sich damals Zentrumspartei nannte, welche über Franz von Papen und Pius XII. Hitler die Steigbügel hielt. Und eben nicht das deutsche Volk. Doch daran will sich heute niemand in der globalfaschistischen Kalergi-Merkelpartei erinnern.
Das aber wäre der einzige Sinn, den 8. Mai auch für Deutsche zum Nie-wieder!-Gedenktag zu erklären. Aber für die Deutschen wird es da nie um einen Grund zum Feiern gehen können, wollen sie nicht die tragischen Geschichten ihrer eigenen Familien und ihrer Heimat vergessen. Für die Russen ist dieser Tag zurecht ein Tag der Freude. Für uns Deutsche aber einer der Trauer und inneren Einkehr. Und beide Völker sollten sich ihre Bedürfnisse an diesem Tag gegenseitig zugestehen. Ganz ohne jede Schuldzuweisung.
Das wäre der Respekt, den Völker voreinander haben sollten, die einst gegeneinander gehetzt wurden und zukünftig miteinander nur noch in Frieden leben wollen. Und natürlich sollten nichtjüdische Deutsche den jüdischen Deutschen und allen Juden der Welt diesen Tag als Freudentag zugestehen. Aber auch für sie ist es dennoch ein Tag nicht nur der Freudentränen, sondern der tiefen Trauer, also auch der Besinnung auf die Heimat, die Familie, die Menschlichkeit, die immer wieder verloren gehen kann, wenn wir alle nicht zusammen aufpassen.
Insofern würde ich dem VVN-BdA sogar zustimmen, der den 8. Mai als einen arbeitsfreien Tag begehen will. Aber dann sollte es gerade angesichts all der Ambivalenz, den er beinhaltet, ein stiller Tag sein, der ganz ohne den Lärm der Zentralfeiern, der Reden und faulen Bekenntnisse von Politikern oder gar Pfaffen auskommt.
Die Linkspartei - die Partei des Neofaschismus?
Doch der 8. Mai ist bis heute noch immer der Tag, an dem die Fanatiker aller politischen Farben Urständ feiern wollen. Da gibt die Linksfraktion des Berliner Abgeordnetenhauses gerade ein besonders krasses Beispiel des angeblich besiegten Faschismus ab, der nun aber, wie wir längst wissen, als Antifaschismus daherkommt.
Eine der widerlichsten Gestalten der Linkspartei, eine feministische Menschenverächterin und Volksverhetzerin vor dem Herrn und fanatische Antideutsche, eine gewisse Anne Helm, die ihre beschmierten nackten Brüste in Dresden mit der Forderung an einen der schlimmsten Kriegsverbrecher der englischen Geschichte, an "Bomber-Harris" versah, eines der größten Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkriegs an unschuldigen Zivilisten noch einmal zu begehen, soll nun 75 Jahre danach auch noch Fraktionsvorsitzende werden. Vorgeschlagen vom zurückgetretenen Vorstand Bluhm und Wolf. Offensichtlich alles Menschen voll von unversöhnlichem Hass gegen das eigene Volk.
Die Linke Helm synchronisiert ansonsten im Nebenberuf feine englische Ladys, wie z.B. für die britische Fernsehserie "Downton Abbey". Wir dürfen also davon ausgehen, dass in der Linkspartei schon lange das Tavistock-Institut und der MI6 den Ton angeben, also die Trotzkisten, die bekanntlich den Roten Terror über die Menschheit brachten, vor allem aber eben auch über das Volk der Russen.
Es gibt aber noch immer genügend Kreise im heutigen Russland, die mit diesen britischen Linken, die sie wohl mit den Genossen der ehemaligen, eher bolschewistisch ausgerichteten SED der DDR verwechseln, zusammenarbeiten wollen. Eine Sahra Wagenknecht, ein Oskar Lafontaine sollten sich aber inzwischen wirklich nur noch schämen, dass sie so einer Partei von Eugenikern und Massenmordbefürwortern angehören wollen, die sie selbst ja auch kalt gestellt hat. Was für ein elender Opportunismus der Beiden!
Herr Gauland von der AfD ließ sich dagegen so vernehmen:
"Man kann den 8. Mai nicht zum Glückstag für Deutschland machen. Für die KZ-Insassen ist er ein Tag der Befreiung gewesen. Aber es war auch ein Tag der absoluten Niederlage, ein Tag des Verlustes von großen Teilen Deutschlands und des Verlustes von Gestaltungsmöglichkeit."
Gerade die Nominierung der Anne Helm als Fraktionsvorsitzende der Berliner Linken beweist, wie recht er hat. Denn wenn der 8. Mai auch für die Deutschen ein Tag der glücklichen Befreiung sein soll, dann ist das für die abertausenden zivilen Opfer der Flächenbombardements wohl ein Tag der Befreiung von ihrem Leben gewesen oder wie? Und wir Deutschen sollen das jetzt feiern, weil wir von sovielen Verwandten aus unseren Familien auf diese Art und Weise von den Siegermächten befreit wurden? Von welch einem Zynismus, von welch einer Niedertracht muss eine Partei geleitet sein, die eine völlig schamlose Befürworterin des Massenmords nicht nur in ihre Reihen aufnimmt (sie war ja seinerzeit Mitglied der "Piraten"), sondern auch noch zur Fraktionsvorsitzenden macht, obwohl sie in einem funktionierenden Rechtsstaat - das will die Besatzer-BRD ja sein - längst vors Gericht gehörte?
Doch vernehmen wir hier ein Wort der Kritik seitens der russischen Botschaft? Nein! Die kritisierte, so RT-deutsch, lieber Herrn Gauland scharf:
"Ohne 'absolute Niederlage' des Dritten Reichs, die gemeinsam durch die Sowjetunion und die Länder der Anti-Hitler-Koalition herbeigeführt wurde, wäre der schrecklichste Krieg in der Menschheitsgeschichte nicht beendet worden. Dem Holocaust und der menschenverachtenden Theorie der Rassenüberlegenheit wäre kein Ende gesetzt worden. KZ-Häftlinge wären nicht befreit worden. Es hätte keine Nachkriegsversöhnung von Völkern und auch keinen modernen deutschen Staat gegeben."
Das ist das mit Abstand Dümmste, was ich je von russischen Diplomaten gelesen habe. Und es ist Herrn Gauland gegenüber infam. Da müsste Lawrow eigentlich auf den Tisch hauen und seine Berliner Botschaftstruppe scharf zurechtweisen. Nicht, dass ich Gauland verteidigen will. Das kann er selbst viel besser. Aber ich will dem gesunden Menschenverstand hier eine Bresche schlagen. Gerade in einer Zeit, in der noch immer russische Botschafterkreise die Linkspartei unterstützen, deren Leipziger Linksjugend "Kein Frieden mit Russland!" fordert, in der der Ex-Antizionist Gysi ausgerechnet mit dem Jesuitenpapst zusammen eine "gottlose Welt" fürchtet, in der die Erschießung aller politischen Gegner noch immer angedacht wird und in welcher der linke Parteichef Milde walten lassen will, wenn er die politischen Gegner nur in Arbeitslager steckt.
Die russische Botschaft in Deutschland, die ja nicht mehr die sowjetische ist, sollte doch unter Putin und Lawrow eigentlich wissen, wo der Feind heute steht. Und der Zentralrat der Juden sollte das eigentlich auch. Denn die Anne Helms gibt es eben auch weiterhin; also Deutsche, die ungestraft Massenmord nicht nur gutheißen, sondern ihn sich mit "Bomber-Harris, do it again!" wieder wünschen; Deutsche, die von jüdischen Deutschen nicht beachtet werden, solange sie nicht zum Judenmord aufrufen. Was bitte aber soll denn der Deutsche nach Ansicht des Zentralrats der Juden in Deutschland aus Auschwitz lernen? Dass man bloß keine Juden umbringt? Oder geht es nicht vielmehr darum, dass man überhaupt keine Menschen umbringt? Keine Juden, keine Deutschen, keine Russen -ja auch keine Palestinenser?
Hier hat man eigentlich nur noch die Wahl, an der humanistischen Intelligenz des Zentralrats wie der russischen Diplomaten, die diese Erklärung gegen Gauland abgegeben haben, zu zweifeln. Oder man muss ihnen regelrecht infame Absichten unterstellen, wenn sie die Helm ungeschoren Politkarriere machen lassen, während sie sich besinnungslos auf den alten Herren der AfD stürzen.
Wenn der davon spricht, dass es sich beim Ausgang des Krieges um eine absolute Niederlage handelt, dann hat er ja nicht gesagt, dass er sie bedauert. Dass sie absolut nötig war, um ein mörderisches Regime zu beseitigen, hat er nicht infrage gestellt. Trotzdem hat er aber eben auch völlig zurecht bemerkt, dass die Deutschen große territoriale Verluste erleiden mussten und ihnen bis heute die staatliche Souveränität und mit ihr die Gestaltungsmöglichkeiten eines Volkes vorenthalten werden, dass durch die EU und die globalistisch faschistische Merkel-Politik des Tiefen Staates des Transatlantischen Imperiums nun selbst am Rand des Genozids steht.
Sicher würde Herr Gauland - bis auf den letzten Satz vom "modernen deutschen Staat" - den russischen Diplomaten absolut zustimmen. Denn das kann man weder objektiv von der DDR noch BRD aussagen, dass es sich um moderne deutsche Staaten handelt; es sei denn, man will damit zum Ausdruck bringen, dass Besatzerstaaten modern sind. Dass beide nur Besatzungskonstrukte waren und sind, kann doch nicht ausgerechnet von der Russischen Botschaft ausgeblendet werden; es sei denn, man will die Deutschen weiter blenden. Ich glaube aber kaum, dass Putin das vor hat. Im Gegenteil! Will also ausgerechnet die russische Botschaft sein Versöhnungswerk konterkarrieren? Ich bin da einigermaßen ratlos.
Die eigentliche Nachkriegsversöhnung steht auf weltpolitischer Ebene also noch immer aus, solange es keinen Friedensvertrag mit den Deutschen gibt. Und solange es den nicht gibt, müssen wir Deutschen uns auch nicht die Köpfe über einen neuen Feiertag heiß reden. Schon gar nicht über den 8. Mai.
Mir ist durchaus bewußt, dass der "Große Vaterländische Krieg" und der Sieg über Hitler angesichts von Abermillionen Opfern in der Sowjetunion einen enormen Stellenwert dort hat, und das vollkommen zurecht. Und Herr Höcke hat ebenso recht, wenn er vom Mahnmal für die Ermordung der Juden in Berlin als dem Mahnmal unserer Schande spricht. Aber wenn Russen und Deutsche und all die Juden unter ihnen endlich wieder zusammen kommen wollen, wird es Zeit, anzuerkennen, dass nicht das deutsche Volk das russische Volk überfiel, nicht das deutsche Volk das jüdische umbringen wollte, sondern der Vatikan und seine jesuitischen und maltesischen Massenmörder seit Jahrhunderten die Völker gegeneinander hetzen und auch heute noch immer Russland bedrohen. Die geistigen Nachfolger der Brandstifter sitzen eben nicht ganz rechts im Bundestag, sondern ganz links, in der Mitte und in den Führungsgremien von EU und NATO, im Vatikan, der Londoner City, der Wallstreet.
Fazit
Völkerversöhnung kann nur gelingen, wenn keine überstaatlichen Mächte mehr in der Lage sind, die Völker gegeneinander zu hetzen. Wenn keine globalistisch kosmopolitischen Fanatiker mehr die Welt regieren. Wenn das jüdische Volk aus Jahrhunderte währender Gefangenschaft geführt wird, -will heißen, aus den Klauen des Vatikans befreit. Wenn das geschehen ist, erst dann kann sich auch das Deutsche Volk wirklich befreit fühlen. Der Tag, an dem der Vatikan als Völkemordzentrale zugesperrt wird, ist erst der wirkliche Tag der Befreiung. Trump, Putin und Xi sind gerade dabei, für diesen Tag zu sorgen. Lassen wir uns also bis dahin nicht weiter gegeneinander aufhetzen! Weder von einer mörderischen Linkspartei noch von offenbar durchgeknallten russischen Diplomaten, die sich anscheinend noch immer für Sowjetbürger halten und nicht für Russen und somit von dieser Trotzkisten-Partei als Rechtsnachfolger der SED ebensowenig lassen können wie von der Hetze gegen die AfD.
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