Sex in der City oder wenn SPIEGEL Redakteurinnen vom Hitlergruß nichts mitbekommen.
Da war also doch etwas dran am mutmaßlichen U-Boot, siehe hier: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=525421
![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
Nach und nach dringen die kleinen schmutzigen Details an die Oberfläche und das Interessante sind die Geschichten drum herum.
Am Abend des 06.04.2016 besuchte ich mit meinen Freund Kaweh Kalirad die Räumlichkeiten der Solar-Bar in der Nähe des Potsdamer Platz. Wir ließen uns neben einem Paar nieder.
Schon kurze Zeit später wurden wir auf einen angetrunkenen Mann und seine Begleitung aufmerksam. Kaweh wurde von oben herab angesprochen und Herr Lüth fragte Ihn nach seiner Herkunft.
Kaweh entgegnete so dann dahingehend, dass er von allen Beteiligten vermutlich der einzige Berliner sei. Sein Geburtsort sei Berlin.
Das Gespräch wurde hitzig und Herr Lüth führte bereits nach wenigen Minuten aus, dass er die Macht am Meisten schätzen würde. Er sei in der Politik zu Hause.
Ich begab mich ebenfalls zu dem Ort des Geschehens. Beobachtete eine mehr oder weniger angeschlagene Begleitung des Herrn Lüth, welche laufend von ihm beleidigt wurde.
Schnell wurde klar, dass Lüth sich zwar sexuell an seiner Begleitung bedienen, sich jedoch tatsächlich eher schämen würde.
Quelle: https://www.facebook.com/friedelopitz/posts/3023101581088284
Bis dahin eine der üblichen Geschichten von Selbstdarstellungen, Abschleppern und Abgeschleppten und den oftmals sinnfreien Disputs drum herum.
Doch Seemannsgarn allein macht eben noch kein U-Boot. ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
Arrogant und selbstgefällig fragte er mich, in welcher Partei ich ihn vermuten würde. Ich entgegnete ihm dass ich ihn in der FDP vermuten würde. Die FDP hätte seit Jahren schlaue Köpfe in ihren Reihen, dazu würde ich ihn wohl auch zählen.
Schlaue Leute benötige man nunmehr in der AfD, um in diesem Land etwas zu bewegen. Während er wild gestikulierend den umliegenden Menschen lautstark erklärte, dass sich in der AfD nur Rechtsradikale befinden würden, fasste er sich dabei mit Zeige-und Mittelfinger an den nicht vorhandenen Oberlippenbart, sowie die rechte Hand in aufrechter und angewinkelter Haltung und ersuchte die bekannte Hitlergeste zu imitieren.
Mit Hitlergruß in der Solarbar, in Beisein einer unbeeindruckten Frau Dr. Melanie Amann, damals Redakteurin, heute Leiterin des Spiegel Hauptstadtstudios, maßgeblich verantwortlich für die ach so neutrale Presseberichterstattung über oder besser der AfD seit vielen Jahren.
Die Frau, welche auf Grundlage der maßlosen und weitestgehend falschen und übertriebenen Erzählungen des Herrn Lüth ein Buch über die AfD verfasste.
Beim Hitlergruß in der Solarbar fällt mir das viel zu laute Radio mit Sender RTL ein, das ich oft in den Siebzigern beim Nachbarn dudeln hörte. Damals war tiefste DDR und es gab nur 2 Möglichkeiten, derartiger Überbeschallung. Der Radiobesitzer war etwas deppert oder einer im 7. Ei.
Und die SPIEGEL-Tante war unbeeindruckt. So war das also vor vier Jahren in der Solarbar.
Was hat denn der sich Schämende danach der sich ihm Hingebenden noch so alles ins Ohr über die AfD geflüstert?
Lüth, der die FDP Vergangenheit einräumte teilte dann jedoch mit, er sei Pressesprecher der AfD. Als wir dies googelten war klar, dass Frau Petry ihn grade aufgrund von erheblichen Differenzen entlassen hatte. Wohl überlegt, denn der so auf allen Hochzeiten tanzende Lüth, konnte bei ihren damaligen innerparteilichen Gegnern vielmehr Schaden anrichten. Ein sehr wohl kalkulierter Schaden. Ein sehr wohl kalkulierter, brillianter Schachzug.
Die Frau Petry im Sächsischen Landtag zur Kenntnis gebrachten Gegebenheiten im April 2016, führten im Laufe des Jahres zu einer Unterredung mit dem Beteiligten Kaweh Kalirad. Auf Seiten der AfD erschienen Albrecht Glaser, Frauke Petry und ein paar Bodyguards und sonstige Figuren in einer Suite im Hotel Berlin Berlin.
Konsequenzen aus den Handlungen gab es nicht.
Geschützt aus politischen und medialen Interessen aller Beteiligten, konnte Lüth nach wie vor schalten und walten wie eh und je.
Konnte laufend innerparteiliche Informationen, gefiltert und aufgebauscht, an Verlagshäuser und privat Interessierte kommunizieren.
Doch man ließ ihn gewähren in dem festen Glauben, ein kalkulierter Schaden in der Tragweite von Herrn Lüth sei geringer als ein nicht zu kalkulierender Schaden eines vermeintlichen Nachfolgers.
Uih!
Der Logik muß man sich schon mit aller Gewalt beugen.
Ich würde da eher fragen, wer hielt damals die schützende Hand über Herrn Lüth?
Spätestens ab da hätte man wenigstens ein besonderes Auge auf ihn werfen müssen, auch wenn im Suff viel gesagt wird, wenn der Tag lang ist.
Auf Kosten der Aushöhlung einer demokratisch gewählten Partei, welche in der großen Masse versucht einen gesellschaftsfähigen Status zu erreichen, laben sich die eingesetzten Verfassungsschützer und Spitzel, und sprühen punktuell mit dem Gift, welches die Wahlquoten wie auf erträgliche Niveaus drückt.
Gut informierte Pressekreise heißt es immer... jene Kreise, die sich auf Informationen einiger weniger Wichtigtuer verlassen und vertrauen, welche die Macht der Informationen und Abhängigkeiten mehr lieben als ihr eigenes Land.
Dem ist nichts hinzu zu fügen.
Scheinheilig wie die Herr Lüth verhält sich auch Frau Dr. Melanie Amann. Jene Frau, die den Tweet Ihres Kollegen Wolf Wiedmann-Schmidt gegen meine Person teilte, hatte doch wohl sehr viel mehr wissen, wer Herr Opitz ist, wo Sie Herrn Opitz bereits getroffen hatte und vor allem in Kenntnis, dass Herr Opitz bezeugte, dass die Leiterin des Hauptstadtstudios tatenlos und unbeeindruckt ihre damalige Begleitung Lüth beobachtete, wie dieser als Pressesprecher der AfD mit Hitlergruß in einer wohlgefüllten Berliner Bar seinen Zweck in jeglicher Hinsicht erfüllte. Zum Einen, den tagtäglichen Informationsfluss eines gut vernetzten Pressesprechers des erklärten Parteifeindes zu gewährleisten und zum Anderen, die Untergrabung des Handelns vieler normaler Bürger, welche ihre Zeit tagtäglich einer Partei widmen, der man ihre demokratische Daseinsberechtigung genauso abspricht, wie einst den Grünen und der Nachfolgepartei der SED.
Wie weit darf Journalismus gehen. "Mit dem Feind im Bett" Alles für die Quote.
Der Herr Bröckers hatte schon recht.
Medien-Bordell!
mfG
nereus