Zudem ist ein gutes Immunsystem wichtig. Viel wichtiger als Masken und Desinfektionsmittel.
Kinder vom Land aßen seit jeher sprichwörtlich Dreck, waren daher gesünder und mit mehr Abwehrkräften ausgestattet als jene aus der Stadt, die zudem allerlei Umwelt(eher Industrie)Giften ausgesetzt wurden.
Allergien, Intoleranzen, etc. waren die Folge, welche man dann obendrein versuchte mit noch mehr Giften zu bekämpfen.
Der Königsweg ist stets das gesunde Mittel.
Wächst ein Kind in einer nahezu sterilen Wohnung heran, weil die Mutter unter einem Putzfimmel leidet und mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln nur so um sich wirft, braucht es sich hernach nicht wundern, wenn es unter einer Hausstauballergie leidet.
Das andere Extrem wäre eine verwahrloste Messiebude, in der es vor Milben, Läusen oder sogar Mäusen und Ratten nur so wimmelt, die als Krankheitsüberträger dienen.
Wurden früher primär Gifte durch die Industrie freigesetzt und damit die Umwelt, insbesondere die Luft und Gewässer bis hin zum Grundwasser stark belastet, nehmen wir sie heute direkt per Nahrung, Medikamente und nicht zuletzt Impfstoffe zu uns. Krankheiten wie Alzheimer, Krebs und alle möglichen Altersleiden sind nicht selten dem jahre- und jahrzehntelangen Medikamentenmissbrauch geschuldet. Mir ist bis heute unbegreiflich, wie manch einer täglich 5, 8, oder gar 10 Pillen in sich hineinwerfen kann, ohne den Gedanken zu hegen, dass dies vermutlich fatale Auswirkungen auf seinen Körper haben könnte. "Der Arzt hat gesagt das muss so....". Na dann, wohl bekommt's!
Krankenhäuser und Arztpraxen sind mit Messiebuden vergleichbar, in denen eigentlich regelmäßig der Kammerjäger zu Besuch sein müsste. Anstatt diese Läden wöchentlich komplett auszuräuchern, baut man insbesondere Krankenhäuser in Form von Treibhäusern mit riesigen Glasfronten, die ein Öffnen der Fenster verunmöglichen und somit die ausreichende Frischluftzufuhr zwecks Luftaustausch verunmöglichen. Schlecht konstruierte und gewartete Lüftungsanlagen fungieren obendrein als Brutkästen und Verteilzentren für Viren und Keime.
Wer vor diesem Hintergrund noch glaubt, es würden hier FFP"irgendwas" Masken nutzen, egal ob selbst beschafft oder vom Arbeitgeber gestellt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Leute, das Problem ist nicht ein Supermarkt-Kunde der mit ungewaschenen Fingern die Gurken oder Tomaten antatscht, die ihr dann mit nach Hause schleppt und evtl. vor dem Verzehr nicht mal wascht.
Ein solides Immunsystem kommt damit spielend zurecht, selbst ein 80 Jahre altes.
Wer jedoch über Jahrzente, womöglich schon von Kindesbeinen an, seinen Körper vergewaltigt hat, schlimmstenfalls obendrein seinen Geist degenerieren ließ, der hat definitiv schlechte Karten.
1, 2, 3 und mehr Vorerkrankungen zeugen bei den meisten Corona-Toten von einem grundsätzlichen Problem, unter dem sehr viele Alte leiden. Ganz allgemein sterben Menschen selten gesund, schlafen einfach ein und wachen nicht mehr auf, weil das Herz schlicht aufhört zu schlagen, das ist schon klar. Irgend eine Vorerkrankung hat die Masse fast immer, Corona ist lediglich der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Deswegen jedoch die halbe Wirtschaft abwürgen und einem totalitären Staat zu errichten ist hirnrissig, selbst wenn anstatt 6.500 deren 100.000 oder mehr sterben würden, weil ein bis zwei Jahre darauf die Sterberate unter das durchschnittliche Mittel sinkt, da jene Anzahl vorzeitig die Welt verlassen hat. Übrig geblieben ist bisweilen nämlich noch kein einziger...
Angesetzt werden müsste dort, wo bisher Gesunde akut gefährdet werden oder gar sinnlos sterben. Dazu gehört besagter Straßenverkehr durchaus genauso wie ärztliche Einrichtungen, aber auch (Fußball)Stadien und ähnliche Bauten, in denen es zu Massenaufläufen kommt und ein Luftaustausch nicht oder nur unzureichend möglich ist.
Obwohl der Imperativ (müsste) hier schlagend ist... MUSS ich mir/MUSS sich die Masse das unbedingt antun?
Eigentlich nicht, denn keiner wird gezwungen sich in dicht gedrängten Konsumtempeln, Stadien, Hallen, auf Märkten, etc. aufzuhalten. Erst recht nicht ständig und zu den Stoßzeiten.
Vielen ist das jedoch egal, ob nun wissentlich oder unwissentlich. Sie gehen das Risiko ein, ohne dass Dritte sie dazu drängen. Muss man solchen Menschen dann bis zur letzten Instanz helfen? M.E.n. ist weder die Medizin, der Staat noch sonst irgendeine Institution dafür verantwortlich Menschen vor sich selbst zu schützen, wenn die Masse entscheidet, dass gewisse Risiken billigend in Kauf genommen werden, um eine eingefahrene Struktur aufrecht zu erhalten, wozu auch bzw. insbesondere Massenversammlungen gehören, bei denen Krankheitserreger sehr rasch Verbreitung finden.
Zuvorderst würde ich an Eigenverantwortung appellieren, damit ist der größte Drops schon gelutscht.
Immer und immer wieder, weil die tumbe Masse es nicht aufs erste mal kapiert, sondern ständige Wiederholung braucht.
Parallel dazu gehören jedoch die Krankenhäuser anständig durchgekärchert, Medizinern gehörig die Köpfe gewaschen und Lebensmittel- nebst Pharma-Industrie an die Kandare genommen.
Deutschland helfen primär weder Masken noch Desinfektionsmittel, sondern nur Aufklärung, Aufklärung und vor allem Aufklärung. Kübelweise gehört es den Menschen eingetrichtert, insbesondere Städtern, die immer noch glauben es gäbe auf den Weiden lila Kühe zu bestaunen, deren Exkremente allergieauslösend seien.
Dachten bereits meine Vorfahren "Dümmer geht nimmer!" sind wir heute auf einem Level der allgemeinen Verdummung und Verblödung angekommen, der kaum mehr steigerungsfähig ist, weil einer schieren Masse das eigenständige Denken nahezu komplett aberzogen wurde. Die Krönung stellen u.a. Studierte und Doktoren dar, insbesondere jene, welche die Meinungshoheit für sich beanspruchen. Sind sie dann noch kinderlos und dem Alkohol (oder anderen Drogen) zugetan, wie z.B. unser aller Mutter Merkel oder J. C. Juncker, ist der Ofen komplett aus.
Wer Masken tragen will, der soll sie tragen. Er/sie/es atmet dann so lange das ausgeatmete CO2 wieder ein, bis auch die letzte Gehirnzelle abgestorben ist, die nicht bereits zuvor durch einen entsprechenden Lebenswandel getötet wurde. Ich bestreiten vehement, dass der deutsche Durchschnitts-IQ noch knapp 100 beträgt. So er dies jemals tat, jetzt definitiv nicht mehr.
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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇