Valeurs actuelles, E&R:
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in den Händen von George Soros
Beschuldigt durch den Befragt Gregor Puppincks, der im Februar von Valeurs actuelles enthüllt wurde, hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gerade auf seine eigene Weise reagiert, indem er die Wahl des umstrittensten Richters, Yonko Grozev, zum wichtigen Posten des Sektionspräsidenten ankündigte.
Für den promovierten Juristen Gregor Puppinck, Direktor des Europäischen Zentrums für Recht und Gerechtigkeit, bestätigt die EMRK damit den Einfluss des Einflussnetzes von George Soros' Open Society innerhalb des Gerichtshofs.
Zwei Monate nach seiner Veröffentlichung hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) endlich auf den Bericht des EuGH reagiert, der die Existenz von Interessenkonflikten in großem Umfang zwischen 18 Richtern des Straßburger Obersten Gerichtshofs und 7 von George Soros finanzierten NROs aufdeckte, darunter die extrem reiche und umstrittene Offene Gesellschaft.
Aber der EGMR reagierte auf seine eigene Weise: nicht durch die Anfechtung unbestreitbarer Tatsachen, deren Enthüllung in ganz Europa einen Skandal auslöste; auch nicht durch die Ergreifung der notwendigen Maßnahmen, um die Wiederholung solcher Interessenkonflikte zu verhindern; noch weniger durch die Verhängung von Sanktionen gegen diese Richter, wie es jeder nationale Justizrat getan hätte. Im Gegenteil, sie reagierte mit der Wahl des umstrittensten Richters, des Bulgaren Yonko Grozev, auf das wichtige Amt des "Sektionspräsidenten".
Grozev hat seine gesamte Karriere als Anwalt und Aktivist in NGOs verbracht, die George Soros nahe standen oder von ihm finanziert wurden, bis er zu einem der weltweit führenden Vertreter des Zweigs der Open Society wurde, der sich auf die Nutzung von Justizinstitutionen für politische Zwecke spezialisiert hat (die Open Society Justice Initiative). Bekannt wurde er unter anderem als Anwalt einer Gruppe von Punkerinnen (Pussy Riot), die in der Moskauer Kathedrale eine frevelhafte Tat begangen haben.
Der Zugriff George Soros' auf den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ist eine erneute Bestätigung, daß Menschenrechte, Demokratie und Republik den jüdischen Rechtsvorstellungen aus Thorah und Talmud folgen.
Die sehr feine und in wohlklingende Phrasen eingehüllte Ausdifferenzierung dessen, wer überhaupt Menschenrechte in Anspruch nehmen kann, also als Mensch gelten darf, schlägt sich auch in der von René Cassin (Alliance Israélite) verfaßten und Eleanor Roosevelt vorgestellten Declaration of Human Rights aus dem Jahr 1948 nieder.
Wenn man mit Demokratischem zu tun hat, kann man gar nicht vorsichtig genug sein. Um nicht wie der Trottel Tempranillo tausendemale belogen und hereingelegt zu werden, empfiehlt es sich, Demokraten nichts, überhaupt nichts mehr zu glauben und jeden Satz mindestens fünfmal auf versteckte Fußangeln hin zu überprüfen.
Tempranillo
https://www.egaliteetreconciliation.fr/La-Cour-europeenne-des-droits-de-l-homme-sous-l-...
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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).