Corona 2020 ähnlich Influenza 2016/17 - Grafik täuscht

Otto Lidenbrock, Samstag, 25.04.2020, 11:35 (vor 2114 Tagen) @ BerndBorchert3846 Views

Wenn man sich die Zahlen zu den Graphen heraussucht, stellt man etwas Interessantes fest:

Die deutliche Überhöhung des Graphen in 2020 resultiert aus lediglich 2 Wochen mit deutlich überhöhten Abweichungen von der normalen Sterblichkeit. Es sind die Kalenderwochen 14 und 15, die mit 86.380 bzw. 82.820 die "Spitzenwerte" aus 2016/17 mit damals 70.665 und 69.142 vom Januar 2017 um mehr als 20% übertreffen.

Wenn man die Werte oberhalb der roten gestrichelten Linie addiert, kommt man für die Zeiträume oberhalb der Normwerte auf folgende Summen:

In den Kalenderwochen 50 bis 52 in 2016 bis Kalenderwochen 09 in 2017 starben insgesamt 757.894 Menschen.

In den Kalenderwochen 11 bis 16 in 2020 starben insgesamt 433.095 Menschen.

Für einen exakten Vergleich fehlen jetzt noch die kommenden 6 Wochen. Um auf die Zahlen von 2016/17 zu kommen, "fehlen" noch 324.799 Tote (Statistik ist leider völlig pietätlos!), das wären etwas mehr als 54.000 pro Woche, was im Rahmen der normalen Sterblichkeit liegt.

Sollten die Zahlen also in den kommenden Wochen weiter nach unten gehen, würde sich die Sterblichkeit insgesamt auf das Niveau von 2016/17 bewegen, nur das der Zeitraum der Übersterblichkeit in 2020 kürzer und heftiger war (was evtl. an der Panik und der daraus resultierenden Altensterblichkeit und Übermedikation lag).

Insgesamt wird sich die vermeintliche Corona-Pandemie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nur geringfügig in der Gesamtsterblichkeit des Jahres 2020 bemerkbar machen.

Mit anderen Worten: Es gab keine gravierende Übersterblichkeit und damit keine Pandemie!


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