Ist das Corona-Narrativ verwendbar als Blackout-Szenario?

Wildheuer, Schurkenstaat im Herzen Europas, Dienstag, 24.03.2020, 12:38 (vor 2147 Tagen)664 Views
bearbeitet von Wildheuer, Dienstag, 24.03.2020, 13:23

Liebe DGF-Runde!

Ich stelle die Frage "Ist das Corona-Narrativ verwendbar als Blackout-Szenario?", weil gerade geistert diese Aussage des Pressesprechers des Betreibers des Schweizer AKWs Beznau im Online-Artikel des Tages-Anzeigers: Erste Corona-Fälle in Leibstadt und Gösgen
Die Atomkraftwerke laufen weiter, solange sie genügend sicherheitsrelevantes Personal haben. Wo die Grenze liegt, ist geheim.


«Stünde nicht genügend Personal für den sicheren Betrieb zur Verfügung, würden wir Beznau selbstverständlich abschalten.»


Meine vorläufige Antwort auf meine eigene Frage lautet: Ja, dieses Szenario ist dank Corona verwendbar.


Es steht zu befürchten, dass gerade im Moment ein harter Kampf ausgetragen wird, wo ganze Länder und Völker als Geiseln genommen sind in Verhandlungen, womöglich gar in Kapitulationsverhandlungen zwischen zwei gewaltig um die Macht ringenden Systemen. Einem abtretenden und einem kommenden Machtsystem...?

Ich glaube, wir müssen unbedingt rasch noch den neuen Beitrag von @Diogenes Lampe uns zu Gemüte führen, um überhaupt eine Chance auf Überblick zu gewinnen...

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Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus


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