Favipiravir als Anti-Covid-19-Mittel?

Andudu, Montag, 23.03.2020, 13:06 vor 2148 Tagen 1136 Views

Klonovsky weist darauf hin:
https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1324-eine-frage-in-die-runde-2

Tichy hat einen Artikel dazu:
"Die Wissenschaftsplattform Scienzenotizie.it bestätigte die Effizienz des Mittels, wonach es mit 91 % tatsächlich geheilter Patienten erfolgreich sei. Innerhalb von nur vier Tagen, würde Avigan das Testergebnis von einer Infizierung positiv in negativ verändern."
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/corona-japan-hat-etwas-was-italie...

Sogar Lügipedia kennt das:
"Im Februar 2020 wurde Favipiravir in China in einer ersten randomisierten Studie erfolgreich als antivirale Therapie gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet.[21][22] Favipiravir hat in China am 16. Februar 2020 kurzfristig als wirksames Virostatikum gegen COVID-19 für fünf Jahre die Zulassung erhalten. Es wird in China unter dem Namen Favilavir ab sofort produziert."
https://de.wikipedia.org/wiki/Favipiravir


Bei Lungenentzündung hilft es wohl nicht mehr, aber gegen die Infektion schon. In Deutschland müsste man es wohl auf Verdacht geben, weil die Tests teilweise über eine Woche brauchen.

Wieso hört man in den MSM nichts davon? Machen wir hier einen auf Totalzusammenbruch, während China und Japan langsam wieder zum normalen Alltag zurückkehren? Angeblich tauschen sich doch alle Mediziner und Forscher in der Krise besonders aus, das müsste doch hier Thema sein?!

Wozu sollte dieses Mittel gut sein?

Otto Lidenbrock, Montag, 23.03.2020, 13:16 vor 2147 Tagen @ Andudu 1039 Views

Die Faktenlage zu den pathogenen Wirkungen dieses Coronavirus ist äußerst dünn. Selbst vor Ort arbeitende Mediziner bestätigen, dass wohl kaum ein Patient durch dieses Virus zu Tode gekommen ist, sondern vor allem durch seine teils erheblichen Vorerkrankungen. Das Virus ist vermutlich lediglich eine Begleiterscheinung und nicht die Todesursache.

Der Internist Dr. Köhnlein wies darauf hin, dass viele Intensivpatienten mit positivem Coronatest nach einer Art "Handlungsanweisung" des medizinischen Fachjournals "Lancet" behandelt werden. Diese sieht die Gabe mehrer starker Medikamente mit der Gefahr schwerwiegender Nebenwirkungen vor, wobei es nicht verwunderlich sei, wenn ein vorgeschädigter, geschwächter Mensch durch die Toxizität der Medikamente zu Tode komme.

Ach so...

Andudu, Montag, 23.03.2020, 13:31 vor 2147 Tagen @ Otto Lidenbrock 1036 Views

bearbeitet von Andudu, Montag, 23.03.2020, 13:37

"Die Faktenlage zu den pathogenen Wirkungen dieses Coronavirus ist äußerst dünn. Selbst vor Ort arbeitende Mediziner bestätigen, dass wohl kaum ein Patient durch dieses Virus zu Tode gekommen ist, sondern vor allem durch seine teils erheblichen Vorerkrankungen. Das Virus ist vermutlich lediglich eine Begleiterscheinung und nicht die Todesursache."

...dann überfüllen sich die Notaufnahmen ganz von selbst mit erstickenden Patienten? Oder ist das alles Fake?

Oder kannst du "erkrankt" nicht von "verstorben" unterscheiden? Ich persönlich habe nicht die geringste Lust, mit Erstickungsanfällen eingeliefert zu werden, selbst wenn meine Heilungschance bei 99,5% liegen mag. Und die Warnungen ursprünglich gesunder und junger Infizierter, kann man auch als Fake nehmen, oder eben nicht.

Davon abgesehen haben auch alte Menschen mit Vorerkrankungen ein Recht, vor unnötigen Infektionen geschützt zu werden, sofern das mit einem Medikament möglich ist.

"Der Internist Dr. Köhnlein wies darauf hin, dass viele Intensivpatienten mit positivem Coronatest nach einer Art "Handlungsanweisung" des medizinischen Fachjournals "Lancet" behandelt werden. Diese sieht die Gabe mehrer starker Medikamente mit der Gefahr schwerwiegender Nebenwirkungen vor, wobei es nicht verwunderlich sei, wenn ein vorgeschädigter, geschwächter Mensch durch die Toxizität der Medikamente zu Tode komme."

Ja, alles nur Fake, ich verstehe. Wir wissen nichts, die Notaufnahmen sind voll, aber sterben tut man nur durch Nebenwirkungen und weil man ja eh dran war. Schön, dass wir mal drüber geredet haben...

Das Medikament bekämpft (die Untersuchungen dazu hatte ich mit verlinkt) angeblich die Vermehrung des Virus im Körper. Sorgt also für einen weniger schweren Verlauf und schnellere Genesung und im Endeffekt auch für weniger Tote.

Und last not least würde das die desatrösen Notfallmaßnahmen schwerer zu rechtfertigen machen, selbst dann, wenn das ganze Virus und seine vermeintlichen Wirkungen nur ein riesiger Fake wären (einen Fake könnte man mit einem beliebigen Scheinmedikament kurieren).

99 Prozent der positiv getesteten haben keine oder nur sehr geringe Krankheitssymptome

Otto Lidenbrock, Montag, 23.03.2020, 14:19 vor 2147 Tagen @ Andudu 993 Views

...dann überfüllen sich die Notaufnahmen ganz von selbst mit erstickenden Patienten? Oder ist das alles Fake?

Habe ich das irgendwo behauptet? Ich spreche lediglich davon, dass diese Patienten zum größten Teil (mehr als 99 Prozent) unter z.T. schweren Vorerkrankungen leiden; das Virus ist praktisch nur noch der letzte Tropfen, der das "Fass" zum Überlaufen bringt. In Norditalien liegt die Sterberate nur schon seit längerer Zeit über der von Europa (Überalterung, Luftverschmutzung, marodes Gesundheitssystem).

Oder kannst du "erkrankt" nicht von "verstorben" unterscheiden? Ich persönlich habe nicht die geringste Lust, mit Erstickungsanfällen eingeliefert zu werden, selbst wenn meine Heilungschance bei 99,5% liegen mag. Und die Warnungen ursprünglich gesunder und junger Infizierter, kann man auch als Fake nehmen, oder eben nicht.

Ja, es gibt offenbar auch jüngere Patienten, aber deren Anteil ist mit unter 1 Prozent sehr niedrig; 99 Prozent der positiv Getesteten haben überhaupt keine bzw. nur sehr schwache Krankheitssymptome.


Davon abgesehen haben auch alte Menschen mit Vorerkrankungen ein Recht, vor unnötigen Infektionen geschützt zu werden, sofern das mit einem Medikament möglich ist.

Ja natürlich habe sie das, wurde von mir auch gar nicht bestritten. Was sind "unnötige" Infektionen, oder sind "vermeidbare" Infektionen gemeint. Das Medikament vermeidet keine Infektionen, sondern wirkt antiviral. Wenn aber das Virus nicht die Hauptursache des schlechten Gesundheitszustandes des Patienten ist, sondern seine übrigen Erkrankungen, wird dieses Medikament den Zustand des Patienten eher verschlechtern, weil es toxisch wirkt und die Körperfunktionen zusätzlich beeinträchtigt und die Organe belastet.

Ja, alles nur Fake, ich verstehe. Wir wissen nichts, die Notaufnahmen sind voll, aber sterben tut man nur durch Nebenwirkungen und weil man ja eh dran war. Schön, dass wir mal drüber geredet haben...

Das Medikament bekämpft (die Untersuchungen dazu hatte ich mit verlinkt) angeblich die Vermehrung des Virus im Körper. Sorgt also für einen weniger schweren Verlauf und schnellere Genesung und im Endeffekt auch für weniger Tote.

Wenn das Virus nicht die Hauptursache des schlechten Zustandes ist, wirkt es kontraproduktiv s.o.


Und last not least würde das die desatrösen Notfallmaßnahmen schwerer zu rechtfertigen machen, selbst dann, wenn das ganze Virus und seine vermeintlichen Wirkungen nur ein riesiger Fake wären (einen Fake könnte man mit einem beliebigen Scheinmedikament kurieren).

Wie will man die hauptursächlichen Vorerkrankungen mit einem Placebo kurieren? Die meisten Opfer hatten Herz-Kreislauf-Probleme, Niereninsuffizienz, Diabetes, COPD, Krebs etc.

Kannst du dich nicht auf das Wesentliche konzentrieren?

Andudu, Montag, 23.03.2020, 15:00 vor 2147 Tagen @ Otto Lidenbrock 984 Views

bearbeitet von Andudu, Montag, 23.03.2020, 15:06

Diese ganze "mich wird es nicht treffen"-Diskussion geht mir sowas von dermaßen auf den Sa*k, dass ich große Lust hätte, die Diskussion mit dir zu beenden.

Fakt ist: die Notstationen werden überrannt und deshalb wurden verheerende wirtschaftlich/soziale Vorsorgemaßnahmen verhängt (wegen Typen wie dir viel zu spät und deshalb unnötig weitreichend)!

Kannst du bei dieser Sachlage bleiben und dir deine verschi**enen Statistiken dahin stecken, wo niemand sie suchen wird? Danke!

Jetzt auch noch gegen evtl. hilfreiche Medikamente anstänkern ist sowas von verantwortungslos und dumm, dass es mich schüttelt.

So, das war jetzt meine letzte Antwort an dich.

Du darfst dich wieder melden, wenn die Sache vorbei ist und wir genügend verlässliche Daten haben, um darauf statistische Auswertungen zu fahren, diverse VTs zu erörtern und nachträglich zu klugscheißern, was denn das Beste gewesen wäre...

Hilft alles nichts

Linder, Montag, 23.03.2020, 15:47 vor 2147 Tagen @ Andudu 968 Views

Und auch Dir kann ich gestehen, das ganze Gewäsch interessiert mich persönlich überhaupt nicht mehr. Ich darf/kann/muss auch morgen wieder 8 Stunden auf Arbeit und habe die Möglichkeit mich dort selbst bzw. hunderte Kollegen anzustecken. Solange also nicht sämtliche Betriebe vollends geschlossen sind, macht es gar keinen Sinn die Leute wegzusperren, denn sobald ich nach Hause komme, sind all jene Personen genauso dem Infektionsrisiko ausgesetzt, wie wenn sie selbst raus gehen würden. Wer wen ansteckt ist egal. Da man jetzt erst recht mehr Zeit miteinander verbringt, hat man auch mehr Zeit die Viren zu übertragen.
So kann die Ausbreitung nicht einmal um Tage verzögert werden, geschweige denn Wochen.

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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇

Überfüllung von Intensiveinheiten & Verfügbarkeit von Beatmungsgeräten

Julius Corrino @, Sur l'escalier des aveugles, Montag, 23.03.2020, 14:26 vor 2147 Tagen @ Andudu 994 Views

bearbeitet von Julius Corrino, Montag, 23.03.2020, 14:29

Meine persönliche Vermutung, warum vereinzelte Intensivstationen derzeit überfüllt sind (ich unterstelle der Einfachheit halber an dieser Stelle, daß entsprechende Mitteilungen der Wahrheit entsprechen und nicht durch den wohlbekannten Flüsterpostmechanismus ins Unermeßliche übertrieben wurden):

Es sterben derzeit ausweislich der verfügbaren Übersterblichkeitszahlen (hier bis einschl. KW11, d.h. letzte Woche aufgearbeitet) europaweit und auch im länderspezifischen Einzelfall nicht mehr Leute als sonst, Italien eingeschlossen. "Mehr als sonst" heißt hier: Mehr als für diese Jahreszeit üblich. Sogar weniger, wenn man sich die Kurvenverläufe so anschaut.

Weil aber gerade "Corona" ist, werden so gut wie alle, die gerade Symptome einer (schweren) Atemwegserkrankung zeigen, präventiv in die Krankehäuser eingeliefert. Dabei dürfte es sich überwiegend um alte bis sehr alte Menschen handeln, die noch zahlreiche weitere schwere bis schwerste lebensbedrohliche Vorerkrankungen haben. In "normalen Zeiten" stürben die überwiegend daheim im Bett bzw. im Altersheim. Aktuell befinden sich eine Vielzahl von denen stattdessen auf den Intensivstationen und nehmen Beatmungsgeräte in Anspruch.

Anekdote: Ich erinnere mich, daß meine Großmutter anno 2011 zuhause im Alter von 89 Jahren starb. Sie hatte zum Schluß quasi "alles". Altersbedinge Demenz, es waren Tumormarker im Blutbild nachweisbar, und und und. Auf dem vom langjährigen Hausarzt ausgestellten Totenschein war als unmittelbare Todesursache eine Pneumonie vermerkt. Stand heute (KW12 2020) wäre sie höchstwahrscheinlich für die letzten Tage vor ihrem Ableben noch ins Spital als letzte Zwischenstation komplimentiert worden.

Leider verfüge ich nicht über das notwendige Zahlenmaterial, um meine Hypothese detaillierter zu untermauern.

--
Ainsi continue la nuit dans ma tête multiple... elle est complètement dechirée... ma tête.
- Luc Ferrari

Ja, genau das ist das Problem...

Andudu, Montag, 23.03.2020, 15:20 vor 2147 Tagen @ Julius Corrino 1054 Views

bearbeitet von Andudu, Montag, 23.03.2020, 15:24

...belastbare Zahlen, die wir gern hätten.

Angesichts der Tatsache, dass nicht nur in Deutschland Panik herrscht und der Spaß in einem autokratischen Land begann, welches anfangs sogar versuchte entsprechende Berichte zu unterdrücken, bevor es radikalste Maßnahmen (bis hin zur Todesstrafe bei Zuwiderhandlung) einführte, lassen bei mir leichte Zweifel aufkommen, dass es sich nur um einen künstlichen Hype handelt.

Siehe auch:
https://www.epochtimes.de/china/trauer-und-wut-in-china-immer-mehr-aerzte-sterben-am-co...

Das sieht nicht gerade nach "alt und dement" aus. Auch die Verteilung bei den Geschlechtern widerspricht dem (Frauen sind im Durchschnitt älter als Männer).

Ich kann nicht ausschließen, dass alles ein riesiger Fake oder Hype ist, aber so ist das halt (wie fast immer in der fiesen Realität), die Entscheidungen müssen jetzt getroffen werden, weil es morgen zu spät sein könnte. Und wenn es eine böse Verschwörung war, dann war sie sehr geschickt eingefädelt, weil sie uns eben zum Handeln gezwungen hat.

Das größte Problem ist der totale Vertrauensverlust in Medien und Politik. Man nimmt nichts mehr ernst, was die verlautbaren und traut ihnen alles zu (das tue ich auch!), aber u.U. kann das auch mal ein Fehler sein...

Google mal nach Spanischer Grippe und Aspirin

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 23.03.2020, 14:53 vor 2147 Tagen @ Andudu 987 Views

Aspirin-Behandelte hatten eine bis 30 mal höhere CFR!

Grüße

--
[image]

Afuera!

Echter Verlauf eines COVID-19 Falls

Sylvia @, Montag, 23.03.2020, 13:47 vor 2147 Tagen @ Otto Lidenbrock 1032 Views

Die Faktenlage zu den pathogenen Wirkungen dieses Coronavirus ist äußerst dünn. Selbst vor Ort arbeitende Mediziner bestätigen, dass wohl kaum ein Patient durch dieses Virus zu Tode gekommen ist, sondern vor allem durch seine teils erheblichen Vorerkrankungen. Das Virus ist vermutlich lediglich eine Begleiterscheinung und nicht die Todesursache.


Wie so ein Corona Fall in der Praxis abläuft kann man hier nachlesen. Kann ich nur jedem empfehlen:


"Echter Verlauf eines COVID-19 Falls
Frau Mitte Vierzig. Befindet sich seit So in unserer Klinik

Vorgeschichte
Seit Di vorletzter Woche fühlt sich Frau Xx sehr schlapp. Sie beschließt zum Arzt zu gehen Klagt über Fieber ,Kopfschmerzen und trockenen Husten.

Die Hausärztin fragt nach Reisen in ein Coronarisikogebiet. Frau Xx verneint. Auch Kontakte zu Coronakranken habe sich nicht gehabt. Letztlich erhält Sie symptomlindernde Medikamente und wird wieder nach Hause geschickt.

In den folgenden Tagen kommt es zu vermehrten Husten und progredienter Dyspnoe. In der Zwischenzeit erkrankt auch der Ehemann, wenn auch nicht so schwer.

Was Frau XX nicht berichtet, in der Woche zuvor besuchte sie einen Bekannten der in Schweiz zum Skiurlaub gewesen war. Dessen FAmilie und er selbst waren aber völlig gesund !
Frau Xx Zustand verschlechtert sich zusehends. Die Luft wird immer knapper.

..."

Quelle: https://twitter.com/TheRealNarcos/status/1241486486882697216

--
"Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral." (John Osborne)
"Der Gutmensch ist die logische Rückentwicklung des Menschen: Moral ohne Intelligenz." (unbekannt)

Weiterer Verlauf des Falls ... ich ergänze

Plancius @, Montag, 23.03.2020, 14:17 vor 2147 Tagen @ Sylvia 1005 Views

Ich ergänze mal den weiteren Verlauf des Falls nach dem ... von @Silvia (weil sicher nicht alle dem Link folgen und ein weiteres wichtiges Detail genannt wird).

...

Am Folgetag steigt das CRP steigt auf 177. Frau Xx ringt um Luft. Der Oxygenierungsindex fällt unter 200. Sie wird auf die Intensivstation verbracht.
Auch wenn Frau Xx mit Mitte 40 noch nicht alt erscheint.Sie ist adipös, hat einen Arteriellen Hypertonus und Diabetes mellitus II
KateRnest
@TheRealNarcos
·
21. März
Und somit hat sie einige der Risikofaktoren bei den ein schwerer Verlauf häufiger vorkommt. ihr LDH steigt auf 8. LDH gilt als Marker für einen schweren Verlauf der Covid19 Erkrankung.
#covid19 #COVID19FOAM
KateRnest
@TheRealNarcos
·
21. März
Auf der Intensivstation soll Frau Xx intubiert werden. Das ganze in persönlicher SChutzkleiung inklusive FFP3,Brille, Kittel , Handschuhe. Es erfolgt die
Einleitung per RSI. Primär Intubationsversuch mit Videolarynygoskopie schlägt fehl.

...

Weiter auf https://twitter.com/TheRealNarcos/status/1241486486882697216

Gruß Plancius

--
"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER

Extrem starke Vorerkrankungen und Belastungen

Otto Lidenbrock, Montag, 23.03.2020, 14:27 vor 2147 Tagen @ Plancius 980 Views

Wenn man den Angaben in diesem Tweet Glauben schenken darf, ist die Frau Mitte Vierzig, so stark fettleibig, dass die Intubation bei ihr "maximal erschwert" war, sie hat arteriellen Bluthochdruck (bei Fettleibigkeit extrem häufig) und zusätzlich noch Diabetes.

Jetzt wird sie krank, klagt über Erkältungssymptome und später über Kurzatmigkeit (bei Fettleibigen extrem häufig).

Ein Mensch, der gesundheitlich so stark vorbelastet ist, wie diese Frau, läuft praktisch immer Gefahr, schon bei eher harmlosen Infekten schwerer in Mitleidenschaft gezogen zu werden, als andere.

Dein Zynismus ist einfach widerlich...

Andudu, Montag, 23.03.2020, 14:47 vor 2147 Tagen @ Otto Lidenbrock 986 Views

...und ganz sicher ist dein "mich wird es wahrscheinlich nicht treffen" kein Argument, welches gegen ein Medikament spricht.

Wenn die Krankenhäuser überlastet sind, Dank der Notfallsituation, dann kannst auch du ganz schnell Probleme bekommen, selbst als Nicht-Infizierter. Von den wirtschaftlichen Problemen, aufgrund der massiven Schutzmaßnahmen, nicht zu reden. Und die werden auch nicht eingestellt, weil du sie für überflüssig hältst.

+1: Dein Zynismus ist einfach widerlich... (owT)

valuereiter @, Montag, 23.03.2020, 17:03 vor 2147 Tagen @ Andudu 972 Views

Ca. ein Viertel der Deutschen sind adipös...

Andudu, Montag, 23.03.2020, 14:38 vor 2147 Tagen @ Plancius 1031 Views

bearbeitet von Andudu, Montag, 23.03.2020, 14:41

...wieviele an Bluthochdruck leiden, möchte ich gar nicht wissen (das ist eh wieder Auslegungssache):
https://www.onmeda.de/krankheiten/adipositas.html

Ich finde die ständigen Hinweise auf Vorerkrankungen ziemlich geschmacklos und überflüssig, gerade so, als ob diese Leute kein Recht darauf hätten, geschützt zu werden.


Zumal mehrere Ärzte und Infizierte längst warnen:

"„Es kommt nicht mehr selten vor, dass junge Menschen im Alter von 30 oder 40 Jahren kommen", sagte der Arzt Gilles Pialoux der französischen Zeitung "Le Parisien". „Das ist die Realität. Der Kreis erweitert sich."

Eine weitere Schwierigkeit: das Coronavirus sei sehr tückisch und kaum berechenbar. So komme es vor, dass es den Infizierten zu Beginn gut gehe, und nach acht oder zehn Tagen müssten sie plötzlich auf die Intensivstation, weil sich ihr Zustand dramatisch verschlechtere."

Quelle: https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/coronavirus-corona-symptome-faelle-arzt-k...


Eben weil wir wenig über das Virus wissen, fallen die Reaktionen so panisch aus.
Gerade die sich gut beraten wähnenden Politiker knicken bei den Bildern von den Notstationen schnell ein. Realität schlägt Statistik. Sehr zu Recht!

Davon abgesehen (aus obigem Link):
"„Kannst du mit Sicherheit sagen, dass du in den kommenden Monaten auf ein funktionierendes Krankenhaus verzichten kannst? Sicher sagen, dass Du keinen unverschuldeten Autounfall haben wirst? Sicher sagen, dass man bei Dir keinen Krebs feststellt? Sicher sagen, dass da nicht plötzlich ein Blinddarm-Durchbruch kommen wird? - Nein? Siehst Du, deshalb brauchst auch Du, der aktuell noch topfit ist und in der Blüte seines Lebens steht, vielleicht morgen, übermorgen oder in x Tagen ein Krankenhaus , das seiner Versorgung nachkommen kann. Und deshalb ist es wichtig, dass die Corona-Patienten nicht Überhand nehmen und sämtliche ärztliche sowie pflegerische Ressourcen binden."


Die Immunantwort ist wohl auch nicht einheitlich, sonst wären nicht Männer mehr betroffen (obwohl im Durchschnitt jünger als Frauen, da sie zeitiger wegsterben). Die größten Probleme entstehen wohl durch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zytokinsturm
Eine Art Überreaktion des Immunsystems.

"Laut Angaben aus dem Münchner Klinikum Schwabing, gibt es auch Patienten, die während der Erkrankung keine neutralisierenden Antikörper bilden. Während zwar bei allen untersuchten Covid-19 Patienten verschiedene Antikörper nachgewiesen wurden, bildeten nicht alle neutralisierende Antikörper. Diese sind aber entscheidend, um das Virus vom Befall der Zellen abzuhalten und wirkt sich auf den Verlauf aus.

„Das ist eine interessante Beobachtung, auf den ersten Blick erst mal ernüchternd. Man würde vielleicht sagen, bei einigen von diesen Patienten hat offenbar das Immunsystem nicht richtig reagiert“, sagt Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité."

Quelle: https://www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/so-verteidigt-sich-das-immunsystem-gegen-c...


In jedem Fall sollten wir nicht auf ein Medikament verzichten, falls es eines gibt. Selbst wenn 80% es nicht brauchen, kann es für 20% sehr hilfreich sein und irgendwas zwischen 0,5- und 5% u.U. das Leben retten.

Europa wird immer totalitärer!

Otto Lidenbrock, Montag, 23.03.2020, 14:53 vor 2147 Tagen @ Andudu 991 Views

Ich finde die ständigen Hinweise auf Vorerkrankungen ziemlich geschmacklos und überflüssig, gerade so, als ob diese Leute kein Recht darauf hätten, geschützt zu werden.

Daran ist nichts geschmacklos und erst recht nicht überflüssig. Es handelt sich lediglich um den notwendigen Teil der Anamnese, um die Situation und den Verlauf realistisch beurteilen zu können.

Es behauptet niemand, dass Fettleibige kein Recht darauf hätten, bestmöglich behandelt zu werden; einen besonderen "Schutz" genießen sie aber sicher nicht, warum auch?

Eben weil wir wenig über das Virus wissen, fallen die Reaktionen so panisch aus.
Gerade die sich gut beraten wähnenden Politiker knicken bei den Bildern von den Notstationen schnell ein. Realität schlägt Statistik. Sehr zu Recht!

Wir wissen also wenig und geraten deswegen in Panik! Wenn ich dann aufgrund mangelnden Wissens eine radikal falsche Entscheidung treffe, deren Folgen weit über das hinausgehen, was tatsächlich geschehen wird, ist das eine vernünftige Handlung?

Die Medien sind im Augenblick das größte Problem: Statt die Wirklichkeit lediglich abzubilden und ggf. zu kommentieren, schaffen sie mit ihrer sensationsgierigen "Berichterstattung", die in erster Linie aus dem Aufzählen von Infiziertenzahlen und Todesopfern besteht, wobei sie diese Zahlen nicht einmal in den Gesamtzusammenhang stellen, eine vermeintliche Wirklichkeit, die unter der Bevölkerung Panik hervorruft, deren Folgen noch gar nicht absehbar sind und zu der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch gar kein Anlass besteht.

Die Politik nimmt diese, von den Medien erst erschaffene, "Wirklichkeit" zum Anlass, groteske Maßnahmen zu treffen und halb Europa in eine Depression zu befördern, von der wir uns über Jahre nicht erholen werden. Darüberhinaus werden die verfassungsmäßigen Rechte der Bürger stark eingeschränkt und vermutlich anschließend in Gesetze gegossen.

Europa wird immer totalitärer!

Nichts Neues unter der Sonne

Tempranillo @, Montag, 23.03.2020, 15:04 vor 2147 Tagen @ Otto Lidenbrock 988 Views

Die Medien sind im Augenblick das größte Problem: Statt die Wirklichkeit lediglich abzubilden und ggf. zu kommentieren, schaffen sie mit ihrer sensationsgierigen "Berichterstattung", die in erster Linie aus dem Aufzählen von Infiziertenzahlen und Todesopfern besteht, wobei sie diese Zahlen nicht einmal in den Gesamtzusammenhang stellen, eine vermeintliche Wirklichkeit, die unter der Bevölkerung Panik hervorruft, deren Folgen noch gar nicht absehbar sind und zu der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch gar kein Anlass besteht.

Die Politik nimmt diese, von den Medien erst erschaffene, "Wirklichkeit" zum Anlass, groteske Maßnahmen zu treffen und halb Europa in eine Depression zu befördern, von der wir uns über Jahre nicht erholen werden. Darüberhinaus werden die verfassungsmäßigen Rechte der Bürger stark eingeschränkt und vermutlich anschließend in Gesetze gegossen.

So ist es schon immer gewesen. Wer wissen will, wie die westlichen, vor allem angloamerikanischen Politiker und die ihnen untergeordneten Medien Völker in den Krieg gehetzt haben, soll bitte nach folgendem Artikel suchen, den ich gerade auf Jeune Nation gefunden habe und lieber nicht verlinke:

Mark Weber, *Collusion: Franklin Roosevelt, British Intelligence, and the Secret Campaign to Push the US Into War.*

Europa wird immer totalitärer!

Europa wird immer demokratischer, angloamerikanischer und liberalkapitalistischer.

Wenn ich verfolge, was ich überall zu lesen bekomme, habe ich den Eindruck, daß das alle so wollen.

Tempranillo

--
*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).

Deswegen soll man auch die Finger von der Lügenpresse lassen und den Fernseher ausschalten

Linder, Montag, 23.03.2020, 16:06 vor 2147 Tagen @ Otto Lidenbrock 1307 Views

Die Medien sind im Augenblick das größte Problem: Statt die Wirklichkeit lediglich abzubilden und ggf. zu kommentieren, schaffen sie mit ihrer sensationsgierigen "Berichterstattung", die in erster Linie aus dem Aufzählen von Infiziertenzahlen und Todesopfern besteht, wobei sie diese Zahlen nicht einmal in den Gesamtzusammenhang stellen, eine vermeintliche Wirklichkeit, die unter der Bevölkerung Panik hervorruft, deren Folgen noch gar nicht absehbar sind und zu der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch gar kein Anlass besteht.

Die Politik nimmt diese, von den Medien erst erschaffene, "Wirklichkeit" zum Anlass, groteske Maßnahmen zu treffen und halb Europa in eine Depression zu befördern, von der wir uns über Jahre nicht erholen werden. Darüberhinaus werden die verfassungsmäßigen Rechte der Bürger stark eingeschränkt und vermutlich anschließend in Gesetze gegossen.

Welt, Spiegel, Focus, BILD und sämtliche andere Klatschpresse zeichnen seit Jahrzehnten ein Zerrbild, das die Realität nicht mehr annähernd abbildet. Für das Fernsehen gilt dies analog.
Stellt man den Konsum ein, stellen die Medien die Leute aus, die dann genügend Zeit haben um auf den Feldern Spargel zu stechen.
Eigentlich ziemlich einfach, aber selbst das kapiert die Masse nicht.
Deswegen wäre es auch gut wenn unsere Währung kollabiert, denn wenn das Geld richtig knapp wird, hat kaum mehr Jemand etwas davon für Firlefanz übrig.
Die ganzen Bertelsmänner gehören längst auf den Müllhaufen der Geschichte. Wenn Michel es selbst nicht rein aus Vernunft macht, muss man ihn eben zu seinem Glück zwingen.

--
◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇

Die Medien sind schuld an den Hysterien der letzten Jahre, auch bei der Corona Hysterie. "Die Medien bilden die Realität nicht ab - sie erzeugen sie!" (N. Luhmann)

BerndBorchert @, Montag, 23.03.2020, 16:17 vor 2147 Tagen @ Otto Lidenbrock 983 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Montag, 23.03.2020, 16:35

Jede der großen Hysterie der letzten Jahre (Pro-Immigration, Klimawandel, Corona) ist von den Mainstream-Medien ausgelöst und forciert worden, nicht von der Bevölkerung und auch nicht von der Politik. Die Hysterien bringen den Medien Beachtung und Zuschauer- und Umsatzsteigerungen.

Wer nicht ganz naiv ist, wird auch vermuten, dass die Medien - konzertiert - auf Anweisung von internationalen Mächten handeln (Verschwörer-Mafia NWO).

Die Medien sind im Augenblick das größte Problem: Statt die Wirklichkeit lediglich abzubilden und ggf. zu kommentieren, schaffen sie mit ihrer sensationsgierigen "Berichterstattung", die in erster Linie aus dem Aufzählen von Infiziertenzahlen und Todesopfern besteht, wobei sie diese Zahlen nicht einmal in den Gesamtzusammenhang stellen, eine vermeintliche Wirklichkeit, die unter der Bevölkerung Panik hervorruft, deren Folgen noch gar nicht absehbar sind und zu der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch gar kein Anlass besteht.

Die Politik nimmt diese, von den Medien erst erschaffene, "Wirklichkeit" zum Anlass, groteske Maßnahmen zu treffen und halb Europa in eine Depression zu befördern, von der wir uns über Jahre nicht erholen werden. Darüberhinaus werden die verfassungsmäßigen Rechte der Bürger stark eingeschränkt und vermutlich anschließend in Gesetze gegossen.

Full Ack.

Hier noch mal der Link zu der Reportage. In dem Beitrag nach Köhnlein kommt das Zitat über die Medien.
Dr. med. Claus Köhnlein, Corona: "Die Epidemie, die nie da war"
https://www.youtube.com/watch?v=TzTr_RjtgUk

Köhnlein spricht übrigens noch das Szenario an, dass die Regierung als Retter für eine Krise, die nie existiert hat, dargestellt, wenn nicht sogar gefeiert werden könnte, und Spahn zur Belohnung Bundeskanzler werden würde. Und wer wäre der Zeremonienmeister für die ungerechtfertigte Siegesfeier? die Medien.

Bernd Borchert

Eine kleine Ergänzung zu Deiner Aussage:

helmut-1 @, Siebenbürgen, Montag, 23.03.2020, 16:22 vor 2147 Tagen @ Otto Lidenbrock 1018 Views

Die Medien sind im Augenblick das größte Problem: Statt die Wirklichkeit lediglich abzubilden und ggf. zu kommentieren, schaffen sie mit ihrer sensationsgierigen "Berichterstattung", die in erster Linie aus dem Aufzählen von Infiziertenzahlen und Todesopfern besteht, wobei sie diese Zahlen nicht einmal in den Gesamtzusammenhang stellen, eine vermeintliche Wirklichkeit, die unter der Bevölkerung Panik hervorruft, deren Folgen noch gar nicht absehbar sind und zu der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch gar kein Anlass besteht.

Da ich mir - aus Gewohnheit und in erster Linie wg. des Wetterüberblicks - allmorgendlich das Morgenmagazin reinziehe, kriege ich natürlich deren Weisheiten hautnah mit. Da war doch ein Prof. Dr. Colligs vom Helios in Berlin im Interview. Hat mir gefallen, der Herr Dr., mit seiner roten Nase, die m.E.n. auf eine Erkältung zurückzuführen ist. Was mir nicht gefallen hat, waren Teile seiner Aussagen. Daraufhin habe ich über das mo-ma an ihn geschrieben.

Sowieso klar, dass da keine Antwort drauf kommt, ist nicht koproduktiv, was ich da schreibe, und wandert sicher in den Recycle Bin. Ich drucke es aber trotzdem hier ab:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mir das gerade angesehen, was mit Herrn Dr. Colligs diskutiert wurde. Allerdings stelle ich da Lücken fest. Ich bin mir nicht sicher, ob Herr Dr. Colligs das nicht weiß oder - aus welchen Gründen auch immer - nicht sagt. Seine rote Nase (ich denke, auch er ist erkältet) zeugt eher davon, dass er das nicht weiß.

Seine Aussage: Es gibt kein Mittel, um die eigene Immunität zu erhöhen. Das ist falsch.

Direkte Erhöhung der Immunabwehr:

- Einnahme von Echinacea - Dragees, in der Kombination mit Vitamin C und Zink, 3 x täglich 1 Dragee
- zusätzlicher Konsum von Echinacea Tee (gibts in Teebeuteln), Süßen nur mit echtem Honig
- kalt/warm duschen
- Sauna
- viel natürliche Lebensmittel wie Gemüse, Salate und Obst, auch Knoblauch
- Bewegung, auch Morgengymnastik


Generelle Vorsorge mit der Zwiebel, und zwar so:

Eine Zwiebel wird von den äußeren (braunen) Schalen befreit und ungeschnitten auf ein kleines Tellerchen gelegt. Dieses Tellerchen stellt man irgendwo auf einen Schrank, wo es nicht besonders stört. In jedem Raum, in dem sich eine Person mehr als 4 Std. täglich aufhält (z.B. Schlafzimmer, Büro, Esszimmer, usw) wird so eine Zwiebel platziert.

Der Effekt: Die Zwiebel ist ein Wunder in der Natur, sämtliche Keime, die im Raum herumschwirren, werden von ihr "aufgesogen". Wenn die kalte Jahreszeit mit ihrer Übergangsphase vorbei ist, wirft man dann die Zwiebel weg.

Ich habe das Jahr für Jahr bei mir im Büro gehandhabt, meine Damen waren auch niemals erkältet.

Diese Maßnahme wäre auch für jedes Wartezimmer bei den Ärzten anzuraten, .- aber die Gefahr besteht, dass dann die Anzahl der Patienten abnimmt.

Grundsätzliche Unterstützung sowie Aufbau des Immunsystems:

Regelmäßiges Heilfasten. Ich mache das seit Jahrzehnten, 4 x pro Jahr, ca. 2 Wochen lang, ohne jegliche Nahrungsaufnahme, nur 3 - 4 lt. Wasser/Tag

Anmerkung: Das hat im Moment wenig Sinn, damit anzufangen, das hätte man schon früher tun sollen, - ist eher ein Rat für die Zukunft.

Tangentiale und unterstützende Maßnahmen für die Immunkräfte:

- Harmonie in der Familie, in der Partnerschaft
- natürlicher und dem Alter angepasster Sex
- Vermeidung jeder Form des negativen Stresses
- Humor, viel lachen
- positive Einstellung zum Leben, sich auch an den kleinen Dingen erfreuen
- der feste Wille, gesund zu bleiben und sich nicht durch Horrormeldungen verrückt machen lassen

Der Erfolg:

Obwohl erst einer meiner Mitarbeiter in Quarantäne geschickt wurde, - wir haben hier keinerlei Bedenken, an den Folgen dieses Virus zu erkranken. Ich kann nicht ausschließen, dass ich ein Überträger des Virus bin, aber es wird bei mir keinen Krankheitsausbruch geben. Ich gehe meiner täglichen Arbeit nach, vermeide Kontakte, die nicht notwendig sind, wasche mir öfters die Hände und bin einfach nur vorsichtig. Aber nicht übervorsichtig oder gar paranoisch. Obwohl ich in diesem Jahr 69 werde.

Mit den besten Grüßen

@ Andudu: Jetzt komm mal wieder etwas runter, diese Angst und Hysterie,die Du verbreitest ist ja nicht mehr auszuhalten! owt.

werneralfons @, Regensburg, Montag, 23.03.2020, 15:56 vor 2147 Tagen @ Andudu 970 Views

bearbeitet von werneralfons, Montag, 23.03.2020, 16:14

Gruß

Werner

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werneralfons

Hat alles mindestens zwei Seiten im Leben

helmut-1 @, Siebenbürgen, Montag, 23.03.2020, 16:11 vor 2147 Tagen @ Andudu 994 Views

Generell: Ich finde das gut, wie Du das beschrieben hast.

Meine üblichen "aber":

...., gerade so, als ob diese Leute kein Recht darauf hätten, geschützt zu werden.

Ich weiß nicht, ob hier der Ausdruck "Recht" angebracht ist. Sehen wir das mal von der anderen Seite. Da gibt es Leute, die ernähren sich vernünftig, achten auf ihr Gewicht und auch darauf, dass sie einen Lebensweg verfolgen, der ihnen Arztbesuche erspart. Dann gibt es andere, die futtern unüberlegt alles in sich hinein, leben ungesund, verhalten sich schlicht egoistisch indem sie einfach nur ihren Trieben nachgeben, - im Besonderen dem Fresstrieb.

Haben diese Leute das Recht, das Solidarsystem der KV über Gebühr zu belasten? Hat derjenige, der vernünftig lebt, nicht das Recht, zu verlangen, dass der Übergewichtige einen höheren Prozentsatz zur KV bezahlt als er?

Sollte da mal ein Bonus-Malus- System eingeführt werden, dann erübrigt oder relativiert sich die Frage nach dem Recht des Krankenschutzes, weil der Übergewichtige dafür ja einen höheren Preis bezahlt. Was nur recht und billig ist, wenn ich mir den 35-Jährigen aus der Nachbarschaft vor Augen führe, der bereits eine Schubkarre benötigt, um seinen Bauch vor sich herzuschieben.

Zur Sache mit dem Zytokinsturm:

Das ist etwas, was für mich als Laie nur schwer nachvollziehbar ist.

"Laut Angaben aus dem Münchner Klinikum Schwabing, gibt es auch Patienten, die während der Erkrankung keine neutralisierenden Antikörper bilden.."

„Das ist eine interessante Beobachtung, auf den ersten Blick erst mal ernüchternd. Man würde vielleicht sagen, bei einigen von diesen Patienten hat offenbar das Immunsystem nicht richtig reagiert“,

Meinst Du, es gibt irgendwo einen link, wo man das in medizinischer Richtung mal genau nachlesen kann, - ohne gleich bei jedem Fachbegriff zu scheitern? In Wiki steht ja schon manches, - aber da gibts - wie ich aus dem vorstehenden Text erkenne - sicher noch wichtige Details, die man kennen sollte, um das ganze zu beurteilen.

Klar ist das Immunsystem eine Mischung aus den genetisch ererbten Anlagen mit den später erworbenen Anlagen. Aber da muss noch einiges hinzukommen.

Ich war immer der Meinung, dass dieses Immunsystem eine Art "Schutzschild" darstellt. D.h., wenn dieser Schutzschild aufgebaut ist und funktioniert, dann haben die Keime (egal welcher Art) keine Chance, den Organismus zu attackieren, sie werden bereits im Ansatz abgewürgt/neutralisiert, - oder was auch immer.

Deshalb bin ich für meine Person sicher, genügend geschützt zu sein. Dass ein Immunsystem "nicht richtig reagieren" könnte, wie die Meinung aus der Berliner Charite lautet, das ist mir neu. Das kann ich nicht einordnen.

Und ich hänge noch einen Link (Bericht) aus diesem Twitter-Account dazu

Olivia @, Montag, 23.03.2020, 14:45 vor 2147 Tagen @ Plancius 985 Views

https://www.propublica.org/article/a-medical-worker-describes--terrifying-lung-failure-...

“I have patients in their early 40s and, yeah, I was kind of shocked. I’m seeing people who look relatively healthy with a minimal health history, and they are completely wiped out, like they’ve been hit by a truck. This is knocking out what should be perfectly fit, healthy people. Patients will be on minimal support, on a little bit of oxygen, and then all of a sudden, they go into complete respiratory arrest, shut down and can’t breathe at all.”

Ich habe Patienten in den frühen 40-igern und ich war geschockt. Ich sehe Menschen, die relativ gesund aussehen, mit minimalen früheren Erkrankungen und die werden komplett "umgekippt", als ob sie von einem LKW angefahren worden wären. Dies (die Seuche) läßt Menschen umkippe, die vollkommen fit und gesund sein sollten. Die Patienten sind zunächst nur auf minimale "Unterstützung" angewiesen, auf ein bißchen Oxygen und PLÖTZLICH gehen sie in einen totalen "Respiratory Arrest"*, fallen zusammen und können überhaupt nicht mehr atmen.

* Respiratory arrest is a condition that exists at any point a patient stops breathing or is ineffectively breathing. It often occurs at the same time as cardiac arrest, but not always.

......................

Dazu bereits vor Tagen von einem Foristen gepostet (von mir teilweise übersetzt):


https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=516995
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=516789

Es sind weitere Beiträge zu dem Thema in diesem Thread.

--
For entertainment purposes only.

Denkbar wäre ja auch ...

valuereiter @, Montag, 23.03.2020, 17:02 vor 2147 Tagen @ Olivia 983 Views

https://www.propublica.org/article/a-medical-worker-describes--terrifying-lung-failure-...

...

Ich habe Patienten in den frühen 40-igern und ich war geschockt. Ich sehe Menschen, die relativ gesund aussehen, mit minimalen früheren Erkrankungen und die werden komplett "umgekippt", als ob sie von einem LKW angefahren worden wären. Dies (die Seuche) läßt Menschen umkippe, die vollkommen fit und gesund sein sollten. Die Patienten sind zunächst nur auf minimale "Unterstützung" angewiesen, auf ein bißchen Oxygen und PLÖTZLICH gehen sie in einen totalen "Respiratory Arrest"*, fallen zusammen und können überhaupt nicht mehr atmen.

...

Denkbar wäre ja auch, dass unter 60-Jährige
(ohne besondere Vorbelastungen wie Diabetes usw.)
im "Normalfall" die SARS-CoV-2-Infektion allesamt gut wegstecken ...

... WENN Sie sich nicht gleichzeitig (einige Tage vorher oder nachher) zusätzlich eine Grippe oder auch nur eine "normale" Erkältung einfangen?

und dass die schweren Verläufe dann auftreten, wenn das Immunsystem mit der Doppelbelastung überfordert ist - und dass das neuartige Coronavirus dann mangels Gegenspieler "Amok" läuft?

Tbc Impfung Corona

rattrap @, Montag, 23.03.2020, 17:34 vor 2147 Tagen @ valuereiter 1023 Views

Hier in Ligurien wundert man sich, dass unter den Coronafällen in der Lombardei kein einziger Fluechtling zu finden ist. Auch nicht unter den Indern, von denen es hier sehr viele Ältere gibt.

Diese erklären dann selber, dass sie ja bei der Einreise nach Italien gegen TBC geimpft wurden und deshalb geschuetzt sind.
Da scheint wirklich etwas dran zu sein.

Cytokiner Sturm ... der Amocklauf der Immunabwehr.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 23.03.2020, 18:59 vor 2147 Tagen @ Olivia 985 Views

Das kann ratz fatz gehen, und ist häuffig selbst mit massiven Steroidgaben nicht in den Griff zu bekommen.

Grüße

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Afuera!

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