Fremdwährungskonto: Wo legt man das am besten an?

Sylvia @, Montag, 23.03.2020, 09:55 vor 2148 Tagen 1118 Views

bearbeitet von Sylvia, Montag, 23.03.2020, 10:04

In den letzten Wochen habe ich bei Interactive Brokers meine Euros in diverse andere Währungen getauscht (via FXCONV).

Ein erster Schritt, aber langfristig hätte ich gerne echte Konten für meine Fremdwährungen.

So wie ich das verstanden habe sind meine Barbestände bei bei Interactive Brokers lediglich vom vom Einlagensicherungsgesetz gedeckt, egal ob es jetzt Euro, Dollar oder Yen sind. Das heißt im Worst Case nutzt es mir wenig, wenn ich z.B. Yen im Depot habe - alles was über 100.000 Euro ist wird trotzdem rasiert (und auch das nur unter der Voraussetzung, dass die Einlagensicherung überhaupt noch funktioniert).

Oder sehe ich das falsch?

Und Frage 2: Wie und wo habt ihr eure Fremdwährungskonten angelegt?

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Devisenreserven

Echo @, Montag, 23.03.2020, 10:55 vor 2147 Tagen @ Sylvia 1125 Views

In den letzten Wochen habe ich bei Interactive Brokers meine Euros in diverse andere Währungen getauscht (via FXCONV).

Das ist schonmal gar nicht so doof, da vermutlich kosteneffizient. Ich war mal bei einem IB Reseller und weiß dass es damals ein ziemliches Durcheinander war bezüglich Verrechnungskontowährung. FXCONV klingt aber sinnvoll. Bei im Nicht-EU-Ausland ansässigen Instituten könnte im Falle des Falles weder ein deutscher Haircut noch die deutsche Einlagensicherung greifen - andersherum aber ausländische Maßnahmen dich betreffen. Etwa so Dinge wie Negativzins.

Ein erster Schritt, aber langfristig hätte ich gerne echte Konten für meine Fremdwährungen.

Was ist schon echt? Am Ende ist Buchgeld immer eine Forderung gegenüber einen Dritten. Einzig Bitcoin und Co sind digitale Währungen ohne klassisches Counterparty-Risk.

So wie ich das verstanden habe sind meine Barbestände bei bei Interactive Brokers lediglich vom vom Einlagensicherungsgesetz gedeckt, egal ob es jetzt Euro, Dollar oder Yen sind. Das heißt im Worst Case nutzt es mir wenig, wenn ich z.B. Yen im Depot habe - alles was über 100.000 Euro ist wird trotzdem rasiert (und auch das nur unter der Voraussetzung, dass die Einlagensicherung überhaupt noch funktioniert).

Bei in D zugelassenen Banken und Brokern gelten die jeweiligen Einlagensicherungen. Bei manchen Wertpapieren ist dies sogar nur 90%.

Über 100000 kommt man sowieso kaum, weil man ja zu mehreren Instituten gehen kann. Ob verteilte Summen bei der Währungsreform geschont bleiben, ist offen. Dank Steuer-ID kann man leicht alles zusammenfassen.

Ein weiteres Problem das hier entsteht ist: Wie viel sind die Fremdwährungen denn zum Zeitpunkt der Bankenpleite noch wert? Im Falle einer Hyperinflation sieht man alt aus.

Wie und wo habt ihr eure Fremdwährungskonten angelegt?

Festgelder bei Weltsparen. Dort sind einige Fremdwährungen vertreten. Man leiht dann einfach einer portugiesischen Schrottbank sein Geld und zählt einstweilen auf die Einlagensicherung. Gibt's auch als sogenanntes Flexgeld, man kann die Gelder mit Frist von 2 Wochen abziehen, muss dann aber auf die Zins verzichten.

Alternativ gibt es auch noch andere Broker. Bei Kraken z.B. kann man USD,EUR,CAD,JPY,GBP,CHF tauschen. Doch welche Währungen sind überhaupt sinnvoll? NOK und AUD sind massiv abgerauscht - Auch CAD ist eher ein rohstoffgedecktes Geld, was in der Krise mal mehr oder weniger riskant sein kann? Zur Beimischung habe ich tatsächlich etwas CHF, sowie USD - teilweise in Bar. Wirklich sicher ist keine Währung aber manche Länder sind zumindest einen ticken politisch unabhängiger.

Im Prinzip braucht man die Cashreserven ja lediglich, um nach der Deflation die Assets günstig einsammeln zu können.

Für eine eiserne Reserve böten sich übrigens Vreneli an :)

Erst Deflation oder gleich Inflation?

Otto Lidenbrock, Montag, 23.03.2020, 12:30 vor 2147 Tagen @ Echo 1138 Views

Im Prinzip braucht man die Cashreserven ja lediglich, um nach der Deflation die Assets günstig einsammeln zu können.

Sollte sich tatsächlich eine Deflation ereignen, könnte man doch seine Euros ganz einfach auf dem Konto behalten; einfacher geht's ja nicht.

Sollten die Banken ihren "Service" dabei weitgehend einstellen, nützten auch Konten in fremder Währung nichts; wenn ich mein Geld nicht einsetzen kann, stehe ich auf dem Schlauch.

Bezüglich eines deflationären Szenarios bin ich aktuell eher skeptisch. Die durch die Corona-Krise ausgelöste Depression ist zwar schon heute unausweichlich, jedoch haben Politik und EZB die Möglichkeit, mit einer frühzeitigen inflationären Euro-Produktion quasi unverzüglich und ohne Übergang in die Inflation überzuleiten.

wir sind bereits mitten in der Deflation

Echo @, Montag, 23.03.2020, 14:08 vor 2147 Tagen @ Otto Lidenbrock 1081 Views

Minus 36% im DAX in 3 Wochen
Euro steigt gegenüber vielen Währungen
Immobilienpreise die nächste heilige Kuh die geschlachtet wird?

Wir sind bereits mitten in der Deflation, es ist nur nicht genau bekannt wann es denn wieder dreht. In bisherige Krisen gings vom Hochpunkt ja auch nicht mehr als 68% runter.

Und die Antwort ist ja wie immer: Inflation.
Ich hab neulich mal angeschaut wie sehr die Gehälter in den letzten 10 Jahren gestiegen sind. Das war schon gar nicht mal so übel.

Ich sehe keine Anzeichen von Deflation

Otto Lidenbrock, Montag, 23.03.2020, 14:33 vor 2147 Tagen @ Echo 1083 Views

Minus 36% im DAX in 3 Wochen
Euro steigt gegenüber vielen Währungen
Immobilienpreise die nächste heilige Kuh die geschlachtet wird?

Euro und US-Dollar laufen immer noch parallel, sorgen da die Chinesen mit ihren Devisenreserven dafür, dass ihre Hauptkunden nicht unter die Räder geraten?

Das Absinken des DAX wirkt in der Realwirtschaft bislang nicht deflationär, warum auch, da wurde doch eher wieder Cash frei.

Die Immobilienblase könnte platzen, wenn die ersten Häuslebauer realisieren, dass man mit dem Kurzarbeitergeld die horrenden Raten nicht mehr so leicht bezahlen kann, wie mit den Doppelschichten.


Wir sind bereits mitten in der Deflation, es ist nur nicht genau bekannt wann es denn wieder dreht. In bisherige Krisen gings vom Hochpunkt ja auch nicht mehr als 68% runter.

Wie gesagt, von Deflation, also einem breiten Sinken der Preise von Waren und Dienstleistungen, kann ich weit und breit nichts erkennen.

Es wird Cash frei?

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 23.03.2020, 14:45 vor 2147 Tagen @ Otto Lidenbrock 1091 Views

1. Beim Deleveraging werden Kredite zurückbezahlt, die Geldmenge sinkt

2. Geld wird durch fallende Kurse nicht frei. Es wechselt höchstens das Bankkonto, wenn gehandelt wird.

Grüße

--
[image]

Afuera!

Natürlich machen fallende Aktienkurse kein Geld frei, da hast Du völlig recht!

Otto Lidenbrock, Montag, 23.03.2020, 16:43 vor 2147 Tagen @ FOX-NEWS 1090 Views

Fremdwährungskonto oder Fremdwährungsanleihe?

Otto Lidenbrock, Montag, 23.03.2020, 12:25 vor 2147 Tagen @ Sylvia 1090 Views

Ich habe jetzt ähnliche Fragen, denn seit dem Verkauf meines Mehrfamilienhauses sitze ich auf hohen Bargeldbeständen in Euro.

Wenn man sich anschaut, was in Deutschland bzw. weltweit gerade vor sich geht, scheint mir die Restlebenszeit eines werthaltigen Euros arg begrenzt. Vielleicht reden wir hier tatsächlich noch von einigen Monaten, sollte die EZB in Übereinkunft mit den EU-Staaten beschließen, die austrocknende Wirtschaft mit großen Mengen frischen Geldes zu begießen (von "Corona-Bonds" und Helikoptergeld wurde ja schon gesprochen). Auch die Bundesregierung hat ja bereits angekündigt, den wirtschaftlichen Schaden mit starker Neuverschuldung des Staates zu "begrenzen".

Ich hatte mir ebenfalls überlegt, einen großen Teil meiner Euros in verschiedenen fremden Währungen zu halten - entweder als Fremdwährungsanleihe oder auf einem Fremdwährungskonto. Das Risiko der Volatilität einer fremden Währung bezüglich des Wechselkurses muss ich dabei wohl in Kauf nehmen; ein paar Prozent Verlust wären bei einer Inflationierung des Euro wohl eher verkraftbar.

Sollte sich vorher allerdings noch eine Deflation einstellen, wäre ein Tagesgeldkonto auf Fremdwährungsbasis natürlich eine exzellente Wahl.

Auch ich würde gerne wissen, wo man solche Konten anlegen kann bzw. wer mit welchen Tradern gute Erfahrungen diesbezüglich gemacht hat.

Bargeld ist die bessere Wahl

Dionysos @, Montag, 23.03.2020, 17:39 vor 2147 Tagen @ Otto Lidenbrock 1126 Views

bearbeitet von Dionysos, Montag, 23.03.2020, 17:42

Mit elektronischem Geld hängst Du immer noch im Bankensystem. Siehe Krall. Eine Alternative zur Diversifizierung sind Valuta. Ich habe mich, wie hier schon im Dezember gepostet, für tschechische Kronen entschieden.

https://www.reisebank.de/reisegeld

Gruß
Dionysos

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Staatsanleihen in Fremdwährungen

Plancius @, Montag, 23.03.2020, 13:47 vor 2147 Tagen @ Sylvia 1101 Views

Das Problem bei Fremdwährungskonten sind die hohen Eintrittsbarrieren bzw. die hohen monatlichen Kosten. Weiterhin traue ich Offshorebanken, die irgendwo auf den Cayman Islands sitzen und nur einen anonymen Internetzugang bieten, nicht über den Weg.

Auch das früher bei Deutschen so beliebte Postbank-Konto in der Schweiz kostet mittlerweile für deutsche Staatsbürger mindestens 30 CHF Grundgebühr + sonstige Spesen.

Ein Konto bei der dänischen Jyske-Bank ist noch relativ problemlos und kostengünstig zu haben. Da aber die DKK an den EUR gekoppelt ist, wird hier beim Untergang des EUR die DKK auch mit in den Abgrund gerissen.

Konten bei ausländischen Banken sind auch ständig mit dem Risiko behaftet, dass die Bank pleite geht und man keinen Einlageschutz genießt. Einer meiner Nachbarn arbeitete in den 2000er Jahren als Handwerker in Island und bekam sein Gehalt auf ein isländisches Konto gezahlt. In der Finanzkrise 2009 hat er als Ausländer sämtliche Einlagen verloren. Nur isländische Staatsbürger unterlagen einer Einlagensicherung.

Ich halte ausländische Staatsanleihen für besser, weil ich den Staat für solventer halte als eine Bank. Die Staatsanleihen kann man an deutschen Börsen kaufen und das Depot hierfür bei einer deutschen Bank, aber auch z.B. bei Interactive Brokers führen.

Allerdings sind seit 4 Wochen fast alle sinnvollen Währungen gegenüber dem EUR zwischen 5 - 20% gefallen (GBP, CAD, NOK, AUD, NZD, SGD, CZK, RUB). Das sollte mal einer vor kurzem sagen, dass sich der EUR als Krisenwährung entpuppt.

Gruß Plancius

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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER

börslich gehandelte Staatspapiere unterliegen doch spekulativen Wertschwankungen?

Echo @, Montag, 23.03.2020, 14:14 vor 2147 Tagen @ Plancius 1086 Views

bearbeitet von Echo, Montag, 23.03.2020, 14:19

Ich habe nie welche gekauft, doch wenn ich mich recht erinnere nimmt das zum Teil recht kuriose Stilblüten an? Der gehandelte Kurs kann sich quasi täglich ändern, abhängig von der erwarteten Bonität des Schuldners. Das sind nicht einfach nur festverzinsliche Anleihen die in fremder Währung notieren?

Staatsanleihen mit kurzer Restlaufzeit haben wenig Kursrisiko

Plancius @, Montag, 23.03.2020, 14:26 vor 2147 Tagen @ Echo 1092 Views

bearbeitet von Plancius, Montag, 23.03.2020, 14:32

Wenn man Staatsanleihen von Staaten mit einem hohen Rating mit kurzer Restlaufzeit kauft, trägt man in (normalen!!!) Zeiten nur ein geringes Kursrisko, aber weiterhin das Wechselkursrisiko.

Aber jetzt werden selbst norwegische Staatsanleihen mit 2jähriger Restlaufzeit und 1%-Verzinsung zu einem Kus 105 - 107 gehandelt. Und das bei einem Verfall der NOK gegen wichtige Leitwährungen wie USD und EUR!

Eigentlich ist man aktuell überall am Ar....!
Man kann noch nicht mal die aktuelle Stärke des EUR im Urlaub außerhalb des Euro-Raumes nutzen.
Selbst der billige Sprit zu Hause nützt einem nichts mehr, wenn man nicht mehr von zu Hause fortkommt.

Gruß Plancius

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Bleiben nur Gold und Aktien?

Otto Lidenbrock, Montag, 23.03.2020, 14:40 vor 2147 Tagen @ Plancius 1086 Views

Bleiben am Ende nur noch Gold und Aktien, wenn die Talfahrt an den Börsen beendet ist.

Wieso steigt der Wechselkurs des Euro gegenüber vielen Währungen?

Otto Lidenbrock, Montag, 23.03.2020, 14:39 vor 2147 Tagen @ Plancius 1083 Views

Das Problem bei Fremdwährungskonten sind die hohen Eintrittsbarrieren bzw. die hohen monatlichen Kosten. Weiterhin traue ich Offshorebanken, die irgendwo auf den Cayman Islands sitzen und nur einen anonymen Internetzugang bieten, nicht über den Weg.

Hält man das Fremdwährungskonto nicht bei einer europäischen Bank, z.B. ING oder IKB?


Auch das früher bei Deutschen so beliebte Postbank-Konto in der Schweiz kostet mittlerweile für deutsche Staatsbürger mindestens 30 CHF Grundgebühr + sonstige Spesen.

Die Kosten sind zwar ein Problem aber immer noch besser, als Totalverlust durch Hyperinflation.


Ich halte ausländische Staatsanleihen für besser, weil ich den Staat für solventer halte als eine Bank. Die Staatsanleihen kann man an deutschen Börsen kaufen und das Depot hierfür bei einer deutschen Bank, aber auch z.B. bei Interactive Brokers führen.

Ja, staatliche oder staatsnahe Anleihen sind vermutlich sicherer, auf die Rendite kommt es mir nicht an. Leider kann man selbst bei einjähriger Laufzeit etwaige Opportunitäten nicht wahrnehmen, aber man kann halt nicht alles haben.


Allerdings sind seit 4 Wochen fast alle sinnvollen Währungen gegenüber dem EUR zwischen 5 - 20% gefallen (GBP, CAD, NOK, AUD, NZD, SGD, CZK, RUB). Das sollte mal einer vor kurzem sagen, dass sich der EUR als Krisenwährung entpuppt.

Das beobachte ich auch. Wie ist das möglich, angesichts Corona-Panik, beginnender Depression und der Ankündigung von staatlichen bzw. notenbanklichen Interventionen?

Antwort

Plancius @, Montag, 23.03.2020, 15:28 vor 2147 Tagen @ Otto Lidenbrock 1268 Views

Hält man das Fremdwährungskonto nicht bei einer europäischen Bank, z.B. ING oder IKB?

Ich meinte ein Konto in fremder Währung bei einer Bank im Ausland.
Fremdwährungskonten bei einer deutschen Bank unterliegen übrigens nicht der Einlagensicherung!

Das beobachte ich auch. Wie ist das möglich, angesichts Corona-Panik, beginnender Depression und der Ankündigung von staatlichen bzw. notenbanklichen Interventionen?

Man sagt, es seien Rohstoffwährungen. GBP oder SGD sind aber keine Rohstoffwährungen.

Und der Rubel ist sowas von solide finanziert
- hohe Golddeckung,
- wenig Verschuldung,
- extremer Rohstoffreichtum.

Auch der NOK ist extrem solide. Man sieht es ja an den Kursen der Staatspapiere. 2jährige Staatsanleihen, die man vor 6 Wochen zu einem Kurs von 101,5 kaufen konnte, notieren jetzt zwischen 105 und 107. Trotz fast 20% Verlust der NOK wird auf eine Sicht von 2 Jahren die NOK als sicherer Hafen angesehen.

In Zeiten, wo man aus Papierwerten flüchtet, müssten eigentlich die Währungen, die durch echte materielle Werte gedeckt sind, die man in KG messen kann, SOFORT durch die Decke gehen. Irgendjemand findet für das aktuelle geschahen an den Devisenmärkten natürlich immer eine Erklärung.

Es ist einfach alles nur noch irrational.

Gruß Plancius

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