Wir sind hier zwar kein Tierforum, aber es brennt mir auf den Nägeln

helmut-1, Siebenbürgen, Sonntag, 22.03.2020, 19:27 (vor 2148 Tagen)361 Views

Wenn jemand etwas dazu weiß, dann bitte auch gerne direkt auf mein Mail.

Natürlich bin ich mir dessen bewusst, dass gewisse Hunderassen kein biblisches Alter erreichen, wie z.B. mein Kaukasier. Er hat bereits Alters- und Verbrauchserscheinungen, auch an den Hüftgelenken.

Nun aber kommt ganz plötzlich was Gravierendes:
Der rechte Hinterlauf "pampelt" kraftlos herum, ähnlich wie das bei einem starken Schlaganfall beim Menschen zu beobachten ist, wenn er dann seine Gliedmaßen nicht unter Kontrolle hat.

Der Arzt meint, - die Nervleitung ist unterbrochen, - es ist ein typisches Anzeichen. Stellt sich die Frage, warum, es gibt keinen Ansatz auf einen Unfall oder ähnliches. Also, gewissermaßen aus dem heiteren Himmel.

Nervleitungen wieder in Gang zu setzen, ist fast aussichtslos, dazu kommt das Alter des Hundes. Klar bekommt er schmerzstillende Medikamente, - aber ich muss eine Lösung finden. Es fällt mir schwer, die finale Spritze zu verwenden, - gerade bei dem Hund, der mir schon früher Probleme bereitet hat und wir dann ein hervorragendes Verhältnis entwickelt haben.

Deshalb meine Frage, ob das jemand schon mal gehabt hat, irgendwas weiß, oder vielleicht auch einen link. Ich hab da nichts Definitives im Net gefunden, - dazu kommt die Rückständigkeit bei uns in solchen Dingen. Man bräuchte eine MR, aber da muss ich hunderte km fahren, was auch für den Hund nicht angenehm ist, - dazu ist es ungewiss, ob man da überhaupt was machen kann.

Mein Tierarzt meint, ich könnte es mit einer Kombi aus Vitamin B, Biotin und Cholin probieren, - aber die Chancen stünden schlecht.


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung