30.000 Tote in D
werden wir locker schaffen. Das ist eine Frage von 8 Wochen.
Nur das ist IMHO nicht das Problem. Die Frage ist, wie sieht die aktuelle Immunität jetzt und bis dahin aus.
Antikörper und Abwehrstoffe gegen SARS-CoV2 können im Blut nachgewiesen werden. Ob die laufenden panischen Zwangsmaßnahmen Sinn machen, hängt daran, wie weit die Immunität schon verbreitet ist. Ist sie im Prozentbereich, so sind die ganzen Maßnahmen Quatsch.
Der Erreger ist weltweit endemisch, das zu verhindern ist es lange zu spät.
Ist die Immunität nur im kleinen Promillebereich dann bekommen wir 6-7 stellige Tote bis wir einen wirksamen Impfstoff entwickelt und zugelassen haben.
Die beschleunigte Impfstoffentwicklung nach Methode Mengele ist dann auf jeden Fall der richtige Weg.
Sollte doch genügend Medizinstudenten geben, die solche wichtigen Studien über die Immunität jetzt machen können. Ohne stichhaltige Daten über die schon vorhandene Immunität kann man keine sinnvollen Entscheidungen treffen.
Die jetzigen Zwangsmaßnahmen verzögern die Ausbreitung sowohl des Erregers als auch der damit einhergehenden Immunität.
Wir gewinnen etwas Zeit mit riesigen Kosten. Die Frage ist, ob die Verzögerung wirklich Menschenlebenszeiten verlängert.
Die gesundheitlichen Folgen von Ausgangsperren sind beträchtlich.
Mit freundlichen Grüßen
Christian