So wie auch Aspirin die Mundschleimhaut verätzten kann
Das mit dem Verätzen erinnert mich an das Bild einer üblen Schleimhautverätzung in einem Buch über Pathologien der Mundschleimhaut. Der Patient hatte offenbar den Beipackzettel nicht beachte und eine Tablette Aspirin neben seinen schmerzenden Zahn gelegt, wohl in der Annahme, dass diese besser wirkt, wenn er sie in der Nähe der Schmerzquelle hält.
Es gibt wohl auch kein Medikament, mit dem man durch grob falsche Anwendung oder Überdosierung keine Schäden verursachen kann.