Völkermordpropaganda mittels erfundener Gefahren

Tempranillo, Samstag, 14.03.2020, 19:11 (vor 2157 Tagen) @ D-Marker1906 Views
bearbeitet von Tempranillo, Samstag, 14.03.2020, 19:22

Michael Mannheimer:

Die Medien sind für die NWO-Lenker existentiell. Ihre Hauptaufgabe ist

die Existenz der NWO zu vertuschen – und wo nicht länger möglich, als “rechte Verschwörungstheorie” darzustellen,

den NWO-Plan der Abschaffung der Weißen und der Zerstörung ihrer Länder durch Massenimmigration totzuschweigen oder als “rechte Verschwörungstheorie” darzustellen,

den Islam als eine friedliche Religion darzustellen (300 Mio. Tote gehen bislang auf das Konto dieser “Friedensreligion”),

jeden Kritiker der NWO und der Islamisierung der Länder der Weißen zum Schweigen zu bringen (s. aktuell Xavier Naidoo)

und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass der Fokus der öffentlichen Wahrnehmung auf eine künstliche Gefahr gelenkt wird: den angeblichen Terror von rechts...

... wahlweise auch Sozialismus, Kommunismus oder Linksrotgrünversifft, die es zu bekämpfen, letzlich auszurotten gelte.

Wer erfundene Gefahren beschwört und niemals auf die wahren zu sprechen kommt, Democracy, England, USA, Globalismus, Raubkapitalismus, City of London und Wall Street, dient bewußt oder unbewußt den Todfeinden Europas sowie unseren Henkern und Mördern.

Mag der Islam, wie Mannheimer schreibt, 300 Millionen Menschen umgebracht haben, der westliche Kapitalismus, dessen Zentralen wir in Downing Street No. 10, House of Parliament, White House, City of London und Wall Street sehen, hat etwa 600 Millionen Menschen ausgerottet und hört nicht auf, eine Ausrottungskampagne nach der anderen zu führen.

Völkermord im großen und größten Maßstab ist und bleibt eine demokratische, folglich westlich-kapitalistische Spezialität.

Tempranillo

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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).


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