Starke negative Konvergenzen der längeren EMA-Abstandsbereiche

Ashitaka, Donnerstag, 12.03.2020, 20:01 (vor 2160 Tagen) @ valuereiter1537 Views
bearbeitet von Ashitaka, Donnerstag, 12.03.2020, 20:10

Hallo valuereiter,

es wird nach einer kurz anhaltenden Erholungsphase auf jeden Fall noch deutlich weiter runter gehen.

Beim Dow Jones bildet sich während des aktuellen Crashs zwar eine stark aufschwingende Harmonie zwischen den Divergenz-/Konvergenzwerten der kürzeren EMA-Abstandsbereiche, diese wird es aber noch längst nicht schaffen die negativen Konvergenzpotentiale in den sehr weit aufklaffenden, längeren Abstandsbereichen ins Positive umzukehren.

Ich würde mich durch keine 10 prozentigen Aufholjagden binnen weniger Tage in nächster zeit täuschen lassen. Da wartet noch viel mehr Abwärtspotential auf, welches aufgrund der im Potential stark beschränkten Gegenläufigkeit blitzartig eine exponentielle Entsprechung in den kürzeren Abstandsbereichen fordern wird und damit für weitere Rutschpartien gen Süden sorgt. Die beschränkte positive Gegenbewegung kann sich über Wochen ziehen und damit für viele Teilnehmer eine ausreichende Bodenbildung vortäuschen.

Ich will das ganze morgen mal grafisch darstellen und erläutern.

Beim Gold ist das negative Konvergenzpotential weniger lang anhaltend. Dort wird in den längsten auswertbaren EMA-Abstandsbereichen alles noch von positiven Divergenzen getragen. Und diese werden ihre exponentiell positive Entsprechung frühzeitiger in den kürzeren EMA-Abstandsbereichen finden.

Herzlichst,

Ashitaka

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