Regierung im Handlungsstreik (mV)

tradi @, Montag, 09.03.2020, 14:07 vor 2165 Tagen 469 Views

Rechtsanwalt Hannig: Das Motto unserer Regierung ist: Wer nichts tut, kann nichts falsch machen.

In der Schweiz, in Österreich, in Polen, überall werden Maßnahmen im Umgang mit dem Coronavirus ergriffen. Nur in Deutschland nicht.

https://www.facebook.com/hallomeinung/videos/1287788404750511/?vh=e&d=n

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Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)

Hat denn Merkel je etwas anderes gemacht? (ot)

Sylvia @, Montag, 09.03.2020, 17:16 vor 2165 Tagen @ tradi 392 Views

[[kotz]]

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"Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral." (John Osborne)
"Der Gutmensch ist die logische Rückentwicklung des Menschen: Moral ohne Intelligenz." (unbekannt)

Wie jetzt?

SevenSamurai @, Montag, 09.03.2020, 17:43 vor 2165 Tagen @ tradi 438 Views

Die Hälfte der User hier im Gelben hält das mit dem Virus für Panikmachen.

Wenn jetzt Merkel ebenfalls so denkt, handelt sie gemäss dieser einen Hälfte der User genau richtig.

Übrigens gab es in D noch keinen Toten.

Würde Merkel jetzt handeln, würde man ihr unterstellen, die Notsituation auszunutzen, um besonders unangenehme Massnahmen gegen den Willen der Bevölkerung durchzuführen.

Das tut sie zur Zeit nicht.

Als Politiker hat man es nicht leicht. <img src=" />

Bei den Millenials wird die Tatsache, dass alte Menschen sterben, eh gefeiert.

Einfach einmal nach Ed Conway von The Times googlen.

"Insane article promotes coronavirus as a force to fight climate change"

https://www.thepostmillennial.com/insane-article-promotes-coronavirus-as-a-force-to-fig...

Tatsächlich kann ich das zögern gut verstehen. Der jetzige Crash an den Börsen eröffnet vielseitige Möglichkeiten, noch stärker von arm zu reich umzuverteilen. Welcher Politiker lässt sich so eine Gelegenheit entgehen? Da wundert man sich über die Italiener. Vielleicht liegt es bei denen daran, dass einer von ihnen angesteckt ist?

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"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

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