Sachsen-Anhalt: immun oder fahrlässig?

Mitmacher @, Mittwoch, 04.03.2020, 13:05 vor 2239 Tagen 2776 Views

Ich war beim Anruf dabei:

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Gesundheitsamt Halberstadt am Telefon: "Ich habe Symptome und würde mich gern testen lassen. Wo kann ich das?"

Mitarbeiter: Bitte bleiben Sie bei einfachen Symptomen einfach 14 Tage zu Hause. Wenn es schlimmer wird, rufen Sie nochmal an. Gehen Sie auf keinen Fall in eine Hausarztpraxis.


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So kann man das auch regeln, oder?

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"Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt." - Thomas Mann, Der Zauberberg

"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

Es fehlt nur noch die Aussage: "Die AU schicken wir Ihnen blanko zu. Die voraussichtliche Dauer der AU tragen Sie dann bitte selbst ein."

Albrecht @, Mittwoch, 04.03.2020, 13:24 vor 2239 Tagen @ Mitmacher 2043 Views

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SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!

Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Im Prinzip JA. Junge/jüngere Personen müssen in Quarantäne (zu Hause mit Tel.-Überwachung). Erst wenn schwerere Symptome...

Olivia @, Mittwoch, 04.03.2020, 13:40 vor 2239 Tagen @ Mitmacher 1960 Views

bearbeitet von Olivia, Mittwoch, 04.03.2020, 14:12

Prinzipiell geht es nicht anders, weil unser Medizinsystem jetzt bereits überlastet ist. Es hat keinerlei Zweck, wenn alle möglichen Menschen die Praxen stürmen, weil sie denken, sie haben das Virus. Sie bringen das System vollkommen zum erliegen.

Die Bundesregierung samt ihren Presseorganen müßte die Bevölkerung entsprechend informieren und die "gemeldeten" Fälle aufzeichnen. Das scheinen sie derzeit nicht zu tun.

Folgendes Vorgehen würde sich anbieten:

1. Allegmeine Information der Öffentlichkeit, dass junge/jüngere Personen mit "leichten" Symptomen sich telefonisch melden sollen (Hotline). Dort werden ihre Daten in eine Datenbank eingegeben und dann werden ihnen per eMail Formulare gegeben, in die sie den Verlauf der Krankheit und die Kontaktpersonen eintragen. Prinzipiell könnten sie die Daten sogar "online" eintragen (würde Arbeit ersparen, müßte aber überprüft werden). Wenn die Menschen aus einem "Infektionsgebiet" kommen, dann muss ihnen eindeutig klar gemacht werden, dass sie eine STREMGE Quarantäne einhalten müssen. Diese muss genau beschrieben werden. Handblätter per eMail senden. Es muss abgefragt werden, von wem sie sich mit Nahrung etc. versorgen lassen können. Die jungen Menschen können alle per App ihr tägliches Befinden eingeben. Das wandert dann gleich in die Datenbanken. Dort kann man Marker setzen, dass kritische Informationen/Fälle sofort herausgefiltert werden.*1)

Anders geht es nicht, denn wir haben derzeit eine Grippewelle und die Praxen und Kliniken sind eh am Limit.

2. Bei ältern Menschen muss umsichtiger vorgegangen werden. Erstens sind sie eine Risikogruppe und zweitens kennen sie sich meist mit Computern nicht entsprechend aus. Also müsen sie telefonisch intensiver beraten werden und die Daten müssen ALLE telefonisch aufgenommen werden. Ihnen wird man sehr viel schneller klar machen können, dass sie eine SEHR STRENGE Quarantäne einhalten müssen. Auch hier sicherstellen, dass sie von "irgend jemand" versorgt werden während der Quarantäne. Es muss telefonisch Kontakt gehalten werden.

3. Wenn sich der Gesundheitszustand der Personen ändert, MUSS getestet werden! Danach kann entschieden werden, wie man weiter vorgeht. Kann eine häusliche Quarantäne weiter durchgeführt werden (Informationen, wie z.B. ein Zimmer "isoliert" werden kann erforderlich) oder muss die Person in ein Krankenhaus bzw. eine "Sammelunterkunft" (wenn die Fälle sich häufen).

Wenn alle wie die Hühner die Kliniken oder die Arztpraxen stürmen, dann kolabiert das System! Also muss so etwas dringend vermieden werden.

4. Ein Riesenproblem sind neu zugewanderte Migranten oder Migranten, die die Sprache nicht richtig verstehen und mit Hygiene-Vorschriften nicht entsprechend vertraut sind. In diesem Fällen müßte dringend eine Expertengruppe eingesetzt werden, die aus ärztlichem Personal und Migranten besteht, die mit "beiden Seiten" vertraut sind und die alle nötigen Informationen entsprechend an die Zielgruppen weitergeben können. Dort wird sehr viel Schulungs- und Informationsaufwand nötig sein. Es sollte sofort mit "Multiplikatoren" dieser Bevölkerungsgruppe Kontakt aufgenommen werden, damit die Vorsorge noch RECHTZEITIG greift.

14-tägige Schulferien, so wie von Prof. Kekule vorgeschlagen, halte ich für zwingend nötig. Das gibt eine Verschnaufpause, die man zur weiteren Vorbereitung nützen könnte. Zudem filtert man damit gleich ERNSTE Fälle aus, ohne dass allzu viele andere Menschen angesteckt werden.

5. Die hier lebenden Flüchtlinge und Migranten sind seit 2015 einigermaßen an die hiesigen Zustände gewöhnt. Sie werden schwerer zu adressieren sein, als Migranten, die jahrelang hier leben und die Sprache nicht sprechen. Daher ist absolute EILE geboten, um diese Menschen entsprechend zu informieren und sie auf den Verlauf einer Pandemie vorzubereiten.

6. Sollten wir aufgrund der BEWUSST herbeigeführten Situation an der türkisch-griechischen Grenze wieder eine Situation wie 2015 bekommen, können wir alles vergessen, denn es wird uns nicht gelingen, solche Massen von MÄNNERN nochmals auch nur halbwegs zu integrieren. Auch das Gesundheitssystem wird es nicht packen, denn die Kapazität, die vielen, unterschiedlichen Krankenheiten der Neuankömmlinge zu verarzten, die besteht einfach nicht mehr.

Ich gehe davon aus, dass in einem solchen Falle die Ärzte und das medizinische Personal einfach "aussteigen" werden. Verdenken kann man es ihnen nicht. Sie sind keine Partei-Sklaven (wie in China) und sie müssen sich nicht allen "feuchten Sommernachtsträumen" der derzeitigen "politischen Klasse" beugen.

Zur Bewältigung der Punkte 4 und 5 müssen Sozialarbeiter und Flüchtlinghelfer, die diese Zielgruppen betreuen, entsprechend informiert und ausgebildet werden, damit sie ihre Klienten entsprechend aufklären und informieren können. DAS EILT! DAS muss SOFORT begonnen werden.

Was "jüngere Personen" betrifft, so können die in der Regel alle gut mit den neuen Medien umgehen. Meine Tochter macht derzeit eine Fragebogenaktion, bei der sie den befragten Personen lediglich einen LINK schickt, der diese dann zu einer App führt. Wichtig, dass die App gut aufgebaut ist, sodass das AUSFÜLLEN wenig Zeit erfordert. Soweit wie möglich mit Antwortvorgaben. Im Falle meiner Tochter sind das 10 Minuten. Während dieses Zeitfensters sind die noch "konzentriert". Im Falle von Corona könnte man denen täglich einen automatisierten Link schicken, damit die ihre "Daten" eintragen. Schätzungsweise könnte man damit die Grupe der 14 - 40-jährigen ganz gut erreichen. Ab 60 gilt das Thema "Altersvorsorge". Wie genau es jetzt mit der Gruppe der 40-60-jährigen ausschaut ist etwas fraglich. Man kann sie jedenfalls sicherlich über eMail betreuen und ihnen auch elektronische Formulare zusenden, die sie am Bildschirm ausfüllen. In dieser Altersgruppe vmtl. am ehesten auf den Notebook optimiert. Ab 60 sind die Leute sehr unterschiedlich bewandert im Bereich der neuen Medien. Die Kenntnisse müßte man telefonisch vorher abfragen und sie dann entweder per APP, per eMail oder telefonisch betreuen.

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Woher das Personal nehmen?

Olivia @, Mittwoch, 04.03.2020, 14:29 vor 2239 Tagen @ Olivia 1504 Views

SEHR simpel!

1. Es gibt MASSENHAFT "Sozialwissenschaftler" der einen oder anderen Coleur. Die können zusammen mit Medizinern die Fragebögen entwerfen, die für die telefonische Betreuung benötigt werden und Masken, die für die Internetformulare oder die Apps verwendet werden können. Die haben, wenn sie einigermaßen gut in Methoden waren, auch eine Idee davon, wie man Fragen formuliert, damit sie beantwortet werden können.

Also, Marsch an die Uni an die sozialwissenschaftliche Fakultät und an die medizinische Fakultät.

2. Gleichzeitig kann man an die technischen Fakultäten gehen und schauen, dass in WINDESEILE kleinere Datenbanken erstellt werden, die so aufgebaut sind, dass man sie später in ein größeres System einbinden kann. Eine Datenbank (oder einige), Bildschirmformulare und eine App zu entwickeln, das dürfte doch sicherlich kein Problem sein. Wenn es doch eins sein sollte, dann haben die Leute ihren Beruf verfehlt.

3. Telefondienst. Auch hier können Studenten eingesetzt werden. Vornehmlich Studenten aus den sozialwisenschaftlichen Fächern (die können in der Regel besser reden und oft besser auf Menschen eingehen am Telefon... das ist in diesem Falle wichtig). Diese Studenten müssen vorher trainiert und eingearbeitet werden. Das dürfte sich auch relativ schnell machen lassen, denn die sind alle "das Lernen" gewöhnt und sind vmtl. sogar froh, ENDLICH mal etwas Sinnvolles mit ihren Kenntnissen anfangen zu können.

4. Sozialarbeiter und Pädagogen sollten dafür ausgebildet werden, die problematischen Bevölkerungsgrupen vor Ort zu informieren und aufzuklären. Hier ist dringend erforderlich, dass diese "Multiplikatoren" entsprechend medizinisch "geschützt" werden.

5. Sozialarbeiter sollten auch zur Betreuung von älteren Personen eingesetzt werden, gleichgültig über über Telefon oder über direkte Besuche.

WENN die Bevölkerung entsprechend informiert wird, DANN macht sie auch mit! MITMACHEN ist erheblich besser, als UNGENÜGEND informiert zu werden und mit "Halbwahrheiten" abgespeist zu werden, damit "keine Panik" entsteht. Für was halten diese dämtlichen Politiker die Bevölkerung eigentlich? Für Halbafffen? Da würde ich aber doch mal gleich sagen, dass das die größte Form von RASSISMUS ist.

Einer Sache klar in die Augen zu schauen ist erheblich befreiender und setzt sehr viel mehr Energie frei, als ständig das unangenehme Gefühl zu haben, dass man "belogen" wird.
.... und dass diese "Lügen" ja alle nur zu unserem "Besten" sei. Widerlich!

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Atemmasken: Der Unterwäscheproduzent Trigema hat alle seine Nähplätze in der BRD, der sollte doch in der Lage sein, in Tag- und Nachtarbeit, diese Masken zu produzieren.

Olivia @, Mittwoch, 04.03.2020, 14:56 vor 2239 Tagen @ Olivia 1488 Views

Das ist mir unbegreiflich, dass so etwas nicht UMGEHEND in Auftrag gegeben wird und dass das medizinische Personal so hängen gelassen wird.

Genügend Plastikproduzenten gibt es auch in Deutschland. Die können diese Plastikeinlagen für die Masken mit Sicherheit ohne jegliche Probleme über Nacht produzieren.

Bei den Migrantenfamilien gibt es sicherlich auch noch sehr viele Frauen, die gelernt haben, mit einer Nähmaschine umzugehen. Die kann man alle aktivieren. Ich gehe davon aus, dass die sich freuen würden, wenn ihre Kenntnisse endlich einmal anerkannt würden. Und für den gesellschaftlichen Zusammenhang würde das SEHR VIEL bedeuten.

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For entertainment purposes only.

Flüchtling

SevenSamurai @, Mittwoch, 04.03.2020, 14:43 vor 2239 Tagen @ Olivia 1809 Views

Wenn die Menschen aus einem "Infektionsgebiet" kommen, dann muss ihnen eindeutig klar gemacht werden, dass sie eine STREMGE Quarantäne einhalten müssen. Diese muss genau beschrieben werden. Handblätter per eMail senden.

Wenn du das mit einem Flüchtling machst, bist du ein Rassist.

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"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Flüchtlingsfreunde

Tempranillo @, Mittwoch, 04.03.2020, 14:53 vor 2239 Tagen @ SevenSamurai 1720 Views

bearbeitet von Tempranillo, Mittwoch, 04.03.2020, 14:56

https://twitter.com/TBirdRex1/status/1234529487485796353

Domino: *Fascistes = antimondialistes.*

https://www.egaliteetreconciliation.fr/Invasion-migratoire-Les-Grecs-de-Lesbos-qui-se-d...

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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).

"Die" haben das Wort zweckentfremdet. Wer solche Vorsichtsmaßnahmen nicht vornimmt, ist ein Rassist.

Olivia @, Mittwoch, 04.03.2020, 15:07 vor 2239 Tagen @ SevenSamurai 1467 Views

Mit solchem Blödsinn muss endlich ein Ende gemacht werden. Man kann nur hoffen, dass durch eine solche Krise wieder der "normale" Verstand eingesetzt wird ohne den gesamten "ideologischen" Überbau, der den Menschen komplett den Verstand vernebelt.

Menschen sollen "gleich" behandelt werden. Und das heißt auch Quarantäne für alle!

Und ihre ganze Rassismus-Ideologie sollen sie sich in den Hintern stecken. In der Regel sind genau solche Leute am lautesten am Schreien, die in einer "rein-weißen-rein-deutschen" Familie leben. Gemischte Familien (zu einer solchen gehöre ich auch), die geben einen solchen Blödsinn nicht von sich. Und ich bin wirklich einmal gespannt, wie lange die sich diesen Schwachsinn von den "deutschen Entscheidern" noch gefallen lassen.

Das ist genau so ein Blödsinn, wie die Weidel als Rassistin zu bezeichnen. Das tun die Trottel auch. Diese Frau lebt auch in einer gemischtrassigen, internationalen Familie. Das stört aber diese "Tröpfe" überhaupt nicht. Der IQ von denen reicht nur noch dazu "Rassismus" zu schreien. - Wobei mir der Höcke gewaltig auf die Nerven geht mit seinem dämlichen Senf. Ich habe mir schon überlegt, ob er zu einem Verfassungsschutz gehören könnte, bei dem rassistischen Blödsinn, den er von sich gibt.

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For entertainment purposes only.

Das geht nicht! Ohne AU = fristlose Kündigung.

SevenSamurai @, Mittwoch, 04.03.2020, 14:40 vor 2239 Tagen @ Mitmacher 1915 Views

Viel Vergnügen beim Rechtsstreit. Erklärt dem Arbeitsrichter, warum ihr 14 Tage nicht bei der Arbeit wart.

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"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Das ist doch dem Gesundheitsamt egal.

Mitmacher @, Mittwoch, 04.03.2020, 14:52 vor 2239 Tagen @ SevenSamurai 1612 Views

..aber ich geb zu, es ging um einen selbständig Tätigen.

Fakt ist, die ganzen Infektionszahlen sagen nichts aus, wenn niemand getestet wird.

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"Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt." - Thomas Mann, Der Zauberberg

"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

Alles dokumentieren, Namen geben lassen, Hausarzt anrufen, Doku an den schicken und Attest schicken lassen.

Olivia @, Mittwoch, 04.03.2020, 15:12 vor 2239 Tagen @ SevenSamurai 1560 Views

Das wäre alles. Wenn das nicht geht wieder an die Hotline und zur Presse. Für irgend etwas muss die ja schließlich auch gut sein.

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For entertainment purposes only.

Mir kann niemand erzählen, daß sich kein Weißkittel findet, der den Zettel ausfüllt.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 04.03.2020, 15:47 vor 2239 Tagen @ SevenSamurai 1490 Views

Falls es den nicht gibt, droht man einfach weiter arbeiten zu gehen. Dann werden die schon munter. IMHO ist das eine Randdiskussion.

Grüße

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Afuera!

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