Wo er recht hat, da hat er recht, der Björn H.

nereus @, Donnerstag, 20.02.2020, 08:16 vor 2376 Tagen 2839 Views

Das Medien-Bordell lügt schon wieder – macht also das, was es am besten kann.

Sie haben Björn Höcke etwas untergejubelt, was er so nicht gesagt hat.
Der kleine Akif, weiß wie so etwas geht.
Aber darum geht es jetzt nur am Rande.

Diesmal gibt es Höcke als Demokraten - so viel Zeit muß sein. [[freude]]

Es ist aber von Interesse, sich die skandalisierte Passage im tatsächlichen Zusammenhang anzuhören, die Höcke im Anschluss an die Erläuterung der Thüringer Wahl spricht – ich zitiere (ab 1:36:42):

„Wir haben das als nur unserem Gewissen verpflichtete Abgeordnete gewagt, in einer geheimen Wahl – die formal völlig korrekt, und niemand zweifelt daran, abgelaufen ist – haben wir dann einen FDP-Mann zum Ministerpräsidenten gemacht. Das polit-mediale Establishment unseres Landes nennt diese Wahl einen Skandal, es nennt diese Wahl einen Tabubruch, ja, es nennt diese Wahl einen Dammbruch.

Ist – und das frage ich jetzt mal rhetorisch – ist die Wahl von Thüringen ein Tabubruch, gar ein Skandal? Diese eigentlich selbstverständlich mit einem kräftigen ‚Nein‘ zu beantwortende rhetorische Frage ist in den letzten Tagen von keinem einzigen deutschen Qualitätsmedium gestellt worden. Aber – und das ist bezeichnend – die größte und wichtigste Tageszeitung in einem unserer südlichen Nachbarländer – nämlich der Schweiz – hat diese Frage gestellt, es war die ‚NZZ‘, die diese Frage gestellt hat, und sie hat sofort die Antwort darauf gegeben: Nein, das ist kein Skandal, das ist Demokratie!

Als sich in Görlitz vor einem halben Jahr Sebastian Wippel, unser Mann, als Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl stellte, da konnte nur eine Phalanx, die von der ehemaligen, von der Ex-SED, die ja nur ihren Namen verändert hat – die heißt heute „Die Linke“ und ist rechtsidentisch mit der Ex-SED, bis zur Merkel-Söder-Union den Durchmarsch unseres AfD-Mannes verhindern.

Wir erinnern uns alle noch gut daran. Die Etablierten sprachen und sprechen zu solchen Anlässen dann gerne von einem breiten, bunten Bündnis, das sich gebildet habe. Also die, die auch jenseits der Absperrung heute wieder versammelt sind, nicht wenige von ihnen, wie wir wissen, und wie wir als Landtagsfraktion in den 16 Landesparlamenten durch Kleine Anfragen aufgeklärt haben, und dasselbige hat unsere Bundestagsfraktion gemacht, die nicht selten von Millionen Euro Steuergeld genährt wird.

Und auch das werden wir abstellen, wenn wir in Regierungsverantwortung sind.
Wir wollen ein freies Land. Wir wollen, dass unsere Bürger sich frei und unmanipuliert eine Meinung machen können. Der Staat darf nicht als Ideologieproduzent auftreten, und deswegen werden wir diese sogenannte Zivilgesellschaft, die aus Steuergeldmillionen finanziert wird und sich daraus nährt, dann auch leider trockenlegen müssen.

Noch mal: Ich freue mich über gesellschaftliches Engagement, aber gesellschaftliches Engagement ist nur dann ehrlich und aufrichtig, wenn man es ohne Steuergeld praktiziert.“

Quelle: https://ef-magazin.de/2020/02/20/16519-die-zeit-ueber-einen-pegida-auftritt-des-thuerin...

Sag ich doch, wo er recht hat, hat er recht.
Frau Lieberknecht, das hat Format, nicht ihre alberne Anbiederung an das Kartell. [[sauer]]

mfG
nereus

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