mit zunehmender Ausbreitung von 2019-nCor werden - vermutlich immer ein bis zwei Wochen zu spät, um die Pandemie WIRKSAM einzudämmen - rigide Quarantänemaßnahmen um sich greifen
Nein, nicht deswegen. Kann man alles einpreisen.
--> internationale Lieferketten werden über Monate mal im einen Glied, dann im nächsten Glied reißen
Wenn eine Kette in einem Glied reißt, dann IST sie gerissen und lässt sich nicht mehr benutzen. Nie mehr.
KURZFRISTIGes Ergebnis:
ein massiver Angebotsschock - der binnen weniger Monate die Industrieproduktion weltweit um 30 % oder 70 % einbrechen lässt
Das ist der springende Punkt. Diese Produktion kommt NIE WIEDER in Gang. Genauso wenig wie die Fabriken, die in den dreißiger Jahren des letzten Jahrtausends währen er Großen Depression stillgelegt wurden, je wieder produzierten. Sie stehen heute als Museum in der Landschaft.
--> wäre also eventuell eine Wirtschafts- und Finanzkrise vergleichbar der von 1929 ff., allerdings mit schnellerem Wiederaufschwung
Es wird keinen Wiederaufschwung geben, da die Globalisierung endete
aber zum nächsten:
Ein Teil der Lieferanten hat uns heute bestätigt, dass die Fabriken ab dem 10. Februar langsam wieder hochgefahren werden sollen. Ein anderer Teil hat diesen Termin auf den 17. Februar gelegt und ein sehr kleiner Teil kann hierzu keine Aussage machen.
Die Fabriken stehen still, die Gläubiger sitzen dir im Nacken, da ruft ein potentieller Kunde aus whatthefuckcountry an. Was erzählst du ihm?
Bis auf ganz wenige Personen sind alle Sales Manager sehr positiv eingestellt. Einige grössere verweisen darauf, dass die Lager teilweise noch gut gefüllt sind und Bestellungen von uns ab Lager geliefert werden können (ab Montag, 10. Februar).
Lager nach einigen Wochen Pause trotz Just-in-time Fertigung noch gut gefüllt? Was für eine tolle Nachricht!
Aufgrund des Gesagten und auch vielen weiteren Inputs aus der Region vor Ort folgere ich, dass Szenarien, wie von Mephistopheles angekündigt, nichts als unfundierte Panikmache sind.
da hättest du zwar recht, wenn nicht die Globalisierung gerade beendet worden wäre. (Natürlich schwimmt er Kahn noch weiter, aber ohne Antrieb)
Ich werde weiterhin sehr gerne aus erster Hand berichten.
Klar, als potentieller zahlungskräftiger Kunde erhält man in schwierigen Zeiten, wenn der Gläubiger, den u nicht siehst, dabei steht, die zuverlässigsten Informationen
er Nächste kommt dem tatsächlichen Sachverhalt noch am Nächsten, wenn er auch daneben liegt:
Was in den letzten Tagen vergessen wird, daß wir weltweit ein klitzekleines Schuldenproblem hatten. Und wenn auf Kante genäht wird, dann reicht geringer Zug aus, und ...
Nein. Haben wir nicht. Das, was bis jetzt passiert ist, ist alles Firlefanz. Gut, so und so viele Billionen müssen abgeschrieben werden,aber seit wann stört das den Debitismus? Kann alles eingepreist werden. (Mein Gott, wie viele - in heutigem Geld - Billionen mussten im letzten Krieg abgeschrieben werden? Hat das den Debitismus in irgendeiner Hinsicht berührt?
Wir haben folgendes Problem: Zuerst Sars, dann Corona, wer garantiert, dass sich nicht in nächster Zeit ein bisher harmloses Virus oder Bakterie zu einer globalen Epidemie wandelt, die bei einer globalisierten Wirtschaft nicht zu stoppen ist? Unddd da versuche mal ie Billionen Nachschuldnersumme zusammenzubringen, die für das bloße Aufrechterhalten er Globalisierung erforderlich sind!
Deswegen habe ich gesagt und wiederhole: DIE GLOBALISIERUNG IST BEENDET. Es fehlen nämlich die Nachschuldner und sie können mit keinem Zaubertrick der Welt aus dem Hut hervorgezaubert werden.
Das erste Projekt, das stirbt und das die Weltwirtschaft für die nächsten Jahrzehnte retten und die weltweite chinesische Dominanz begründen sollte, ist die Seidenstraße. Sie ist nämlich jetzt undurchführbar geworden.
Gruß Mephistopheles