Wird Speiseeis demnächst in Gold aufgewogen? - Strompreise steigen um ca. 8 Prozent
Jürgen Trittin erzählte uns vor einigen Jahren, dass die zusätzlichen Kosten der Energiewende auf dem Strommarkt jeden Haushalt pro Monat dem Gegenwert einer Kugel Eis entsprechen würde. Leider ist die Mehrheit der Deutschen ihm und den anderen Politikern auf den Leim gegangen.
Die Mehrheit der Energierversorger hat eine Preiserhöhung von 8 Prozent angekündigt. Das soll den durchschnittlichen Haushalt ca. 100 EUR mehr pro Jahr kosten.
Man kommt dem Ziel also näher, bis 2030 den Strompreis auf ca. 1 EUR/kWh anzuheben. Ich zahle derzeit 33,5 ct / kWh. Dann muss ich demnächst mit 36 ct / kWh rechnen. Wir haben hier in MeckPomm mit die höchsten Strompreise in Deutschland.
Allerdings interessiert das in meinem Umfeld niemanden. Man zahlt brav weiter und fordert den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien. Schließlich schicken Sonne und Wind keine Rechnung. Dass mit jedem neuen Windrad, mit jeder neuen Photovoltaikanlage der Strompreis weiter steigt, ist den meisten Deutschen nicht bewusst.
Mal sehen, wie die Wirtschaft die weiter steigenden Energiepreise verkraftet. Schon unter Willy Brandt war es erklärtes Ziel der Politik, die Belastbarkeit der Wirtschaft zu testen.
Gruß Plancius
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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER
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