Wie eine bulgarische Historikerin Marxs Kapital sieht.
Hi,
also sie meint, dass im Ersten Weltkrieg Deutschland Lenin in die Sowjetunion schickt, damit dieser die russische Revolution anzettelt, damit Russland sich nach dem angerichteten Chaos sich aus dem Ersten Weltkrieg zurückzieht und somit die Chancen Deutschlands auf den Sieg steigen.
Daneben aber sagt sie, dass die Juden und das Finanzkapital entscheidend beim Aufbau der Fabriken eine Rolle spielten. Sie meinte, dass Marxs Buch das Kapital damit zu tun hat, dem Unternehmer klar zu machen, dass würden die Arbeiter ein- zweimal im Streik treten, der Fabrikant sofort zur Bank rennen muss und um neuen Kredit betteln muss, damit sein Geschäft nicht einbricht.
Das sei die Hauptangst der Fabrikanten und deshalb seien die westlichen Industriellen so sehr vor dem Sozialismus verängstigt.
Um diese Angst in der westlichen Welt dauerhaft zu imprägnieren, wurde die Sowjetunion geschaffen. Da das Kapital international ist, musste auch die Sowjetunion ausgehalten werden, damit die Angst auch international wirkt.
Wobei nach dem Ersten Weltkrieg nach Versailles Deutschland den Unterhalt einer eigenen Armee verboten wurde, so hatte hiernach die Sowjetunion die Aufgabe, die deutschen Soldaten in der Sowjetunion auszubilden.
Also die Sowjetunion hatte aus der Sicht der Banker die Aufgabe die westlichen Unternehmer zu festen Kunden der Banken zu machen. Die Nachschuldnersuche wurde umgewandelt zu Angst vor dem Kommunismus und vor der dann drohenden Enteignung staatlicherseits.
Da die Banken es vorziehen mit wenigen großen Unternehmen zu arbeiten anstatt mit vielen kleinen, wurden die großen Ketten bevorzugt mit Krediten versorgt und so wurden die kleinen Einzelhändler zurückgedrängt und diese Mittelschicht wurde in die Armut zurückgesetzt.
Aus
http://www.budnaera.com/201804f/180101412.html
Gruß