Es ist noch zu viel Angst im Markt

Dionysos, Donnerstag, 30.01.2020, 17:10 (vor 2202 Tagen) @ CWA3925 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 30.01.2020, 17:24

und deswegen glaube ich nicht, dass wir schon oben sind. Die Stimmung vergleiche ich wie 1999, euphorisch, aber noch nicht hysterisch. Der Markt ignoriert doch schon lange negative Meldungen und wartet nur auf die nächste Zinssenkung. Strom, Erdgas, Erdöl, Kupfer, alles fällt schon seit ein paar Monaten. Diese Anzeichen einer Rezession werden ignoriert. Die alten Favoriten werden nach einem Rücksetzer auch die Neuen sein. Ich sehe da noch Luft bis zum Ende des Sommers.

Alphabet ist auch nach oben ausgebrochen. @DT wird die Dausend wahrscheinlich Richtung Herbst ausrufen. Alles wird immer steiler. Selbst Xiaomi liefert charttechnisch bei 1,2x EUR ein Kaufsignal.

Dr. Krall hat seine mathematischen Argumente gerade wieder bekräftigt und den Zeitplan noch einmal konkretisiert.

https://www.youtube.com/watch?v=RAaMvmr1220

Gold spult gerade die Welle 5 ab. Wenn China als Motor ausfällt, könnte der Deflationsteil allerdings kürzer werden. Hoffentlich wird @Broesler beim Gold ein gutes Shortsignal posten. Ein paar hundert Punkte freier Fall mit Hebel 50, das wäre mal was. Ob Gold dann noch in Richtung 1000 fällt? Hmm. Eventuell geben die Zentralbanken schon eher auf.

Ich habe dieses Jahr 4 Urlausreisen gebucht. Nur das zählt für mich. Es lohnt sich nicht mehr, sich hier noch großartig abzustrampeln.

Gruß
Dionysos

--
Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut.


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung