OT: OT: Doppel-OT Buchempfehlung von einem Buch, das ich nicht gelesen habe

Mephistopheles, Dienstag, 28.01.2020, 15:54 vor 2204 Tagen 3688 Views

[image]

https://www.wissenschaft.de/rezensionen/buecher/reportage-aus-der-vergangenheit/?utm_so...

Wie kann es nur sein, dass die Eskimos, welche das harsche Klima Grönlands überlebt haben (im Unterschied zu den Wikingern, denen ein Kälteeinbruch den Garaus machte), heute zum Untergang verurteilt sind.

Eine Kultur, die Jahrtausende unter schwierigsten Bedingungen ohne Geld und ohne Sozialhilfe und ohne Hochleistungsmedizin und ohne Strom überdauert hat, wäre heute ohne diese Dinge lebensfähig.

Gruß Mephistopheles

Vmtl. das gleiche Problem wie bei den Eskimos in Alaska. Von der eigenen Kultur entfremdet.

Olivia @, Dienstag, 28.01.2020, 19:24 vor 2204 Tagen @ Mephistopheles 2654 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 28.01.2020, 19:31

Das Buch kenne ich auch nicht, habe aber vor einigen Tagen nachts einen Bericht über jugendliche Eskimos in Alaska gesehen. Die Jugendlichen werden z.T. kriminell und "verkommen". Der Film berichtete über ein Sozialprojekt, das einige "Älteste" der Stämme ins Leben gerufen haben. Sie sind mit den "verkommenen" (Alkohol, Drogen, psychisches Aufgeben) in die Wildniss (im Winter, alles voller Schnee) gefahren und die mussten wieder lernen, dort zu überleben. Offenbar kamen die jungen Menschen dann wieder mit ihrem eigenen Zentrum in Berührung. Sie stammen aus einer HOCHLEISTUNGSKULTUR und wurden NIE in den Dingen gefordert für die sie generationenlang Hochleistungsmechanismen entwickelt hatten.

Bei vielen indigenen Völkern dürfte das so sein, wenn man ihnen ihren Lebensraum und ihre Kultur nimmt. Da stecken möglicherweise ganz viele Informationen in den Genen, von denen wir überhaupt keinerlei Ahnung haben.

Man hat übrigens auch Experimente mit strafgefangenen Männern in den USA gemacht. Die wurden 3 Monate lang Situationen ausgesetzt, die sie bis weit an und z.T. über ihre Grenzen gebracht haben. Wenn sie die "Aufgaben" erfüllen konnten (im Team), dann "passierte" auch etwas in ihnen. Es war wohl so, als ob sie plötzlich begriffen, wer sie sind und was sie können.

Unsere Gesellschaft verzärtelt die Jugendlichen viel zu sehr. Alles, was dann passiert ist, dass sie egozentrisch werden und anfangen zu spinnen. Viele haben keine echten Herausforderungen. Und gerade die Jugendlichen sind unglaublich stark und könnten sehr viel leisten. Statt dessen werden sie behandelt wie "Schoßhündchen". Widerlich! "man" zieht ihnen die Füße weg!

Und das "dämliche" Gretelchen ist so richtig ein "Musterbeispiel" für diese Generation. Sinnfrei... sich wichtig machen ohne viel zu wissen ... aber eigentlich nichts tun außer "schwafeln". Sie sollte zu Trump fahren und ihm helfen, die Milliarde Bäume zu pflanzen, statt sich - von teuersten Mannschaften begleitet - übers Meer chauffieren zu lassen.

--
For entertainment purposes only.

Wenn Du's dereinst gelesen hast, lass' uns die Antwort bitte wissen! (oT)

Weiner, Dienstag, 28.01.2020, 19:51 vor 2204 Tagen @ Mephistopheles 2268 Views

- kein Text -

Es lebe der Sozialstaat

nemo, Dienstag, 28.01.2020, 20:04 vor 2204 Tagen @ Mephistopheles 2565 Views

Erst eine zerstörte soziale Kultur – also eine asoziale Kultur – braucht
eine Sozialwissenschaft, mit all den damit verbundenen staatlichen
Maßnahmen.

Gruß
nemo

Im Moment lese ich gerade: "Der Todestrieb in der Geschichte"

Mephistopheles, Dienstag, 28.01.2020, 21:13 vor 2204 Tagen @ Weiner 2550 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Dienstag, 28.01.2020, 21:16

..........................................[image]

Demographisch, demokratisch, kulturell, moralisch und ökonomisch zehrt der Westen heute von der Vergangenheit. Und lebt auf Kosten der Zukunft. So ist das im Sozialismus. Immer. Der russische Mathematiker und Philosoph Igor Schafarewitsch erklärt in seinem lange vergriffenen Klassiker „Der Todestrieb in der Geschichte“, warum jeder neue sozialistische Menschenversuch – und es gab im Laufe der Jahrhunderte viele – immer wieder aus vier Komponenten besteht, nämlich der Zerstörung von Privateigentum, Tradition, Familie und Religion. Insofern sind zum Beispiel die millionenfache Abtreibung in den westlichen Staaten oder die Unterbringung von Kleinkindern in „Krippen“ genannten staatlichen Verwahranstalten heute auch Indikatoren dafür, wie weit der „schleichende Sozialismus“ (Roland Baader) bereits vorangepirscht ist. Igor Schafarewitsch analysiert wie kein anderer, warum Sozialismus immer kulturzerstörerisch sein will und wirken muss und am Ende immer eins bedeutet: Tod! Dieses Buch ist längst mehr als ein Geheimtipp im Lager der so heterogenen Antisozialisten – und alle dürfen sich auf Igor Schafarewitsch berufen: Liberale und Libertäre, Konservative und Reaktionäre sowie orthodoxe und andere traditionsbewusste Christen. Mit einem aktuellen, in die heutige europäische Situation einordnenden Vorwort von Dimitrios Kisoudis.


Es ging mir bei dem Niko Tinbergen nicht um eine Antwort, sondern darum
1. er dürfte einer der letzten Menschen gewesen sein, der noch echte Jäger und Sammler erlebt hat
2. er dürfte in bereits so weit zivilisiert sein, dass er da begreifen konnte, was er überhaupt sieht.

die Berichte von Europäern aus der früheren Zeit, die noch massenhaft Jäger und Sammler getroffen haben, lesen sich alle so, als hätten sie gar nicht begriffen, was sie sehen, sondern "Wilde" und "Unkultivierte", über die sie sich zu erheben meinten. Dabei haben sie überhaupt nicht verstanden, dass unsere Vorfahren vor 2.000 Jahren eben diese "Wilden" und "Unkultivierten" waren, die von Römern, Hellenen und Semiten nicht verstanden, sondern für Barbaren gehalten wurden.

Ich betrachte diesen Tinbergen als interessant, weil er eben wissen musste, dass er ein Abbild seiner Vorfahren sieht und es wahrscheinlich auch gewusst hat.

Gruß Mephistopheles

Erstens sind diese Geschichten sind gelaufen, ...

Weiner, Mittwoch, 29.01.2020, 00:48 vor 2204 Tagen @ Mephistopheles 2705 Views

..., und zweitens ist der Sozialismus nicht mehr (!) das, was Du denkst, Mephisto!

zu 1) kulturelle Stammes- und Volkstraditionen, verdrängt von Hochkulturen

Es gab bis ins 20. Jahrhundert herein einige letzte kulturelle Traditionslinien, die ununterbrochen bis in Neolithikum (erste Ackerbauern und Tierzüchter) zurück reichten, sogar noch ein paar wenige Traditionslinien bis ins Paläolithikum (Jäger und Sammler). Man kann heute noch Spuren von ihnen finden (Sibirien, Südafrika, vielleicht die Yawalapiti in Brasilien, einige Stämme im Himalaya bzw. Zentralasien u.a.). Es handelt sich hier um lebende menschliche Kulturfossilien. Sie haben keine Bedeutung mehr für die weitere Geschichte der Menschheit. Man kann sie faszinierend finden, gewiss zu recht, vielmehr aber müsste man sie bedaueren und beweinen.

Auf der Basis einer erhöhten Nahrungsmittelproduktion (seit dem Neolithikum) sowie auf Basis der menschlichen Aggressivität (Macht!), der menschlichen Fähigkeit zur sozialen Organisation (wirtschaftliche Unternehmungen und Staat) und der menschlichen Fähigkeit zur technischen Innovation haben sich in allen Weltregionen, mit Ausnahme von Australien, sog. Hochkulturen entwickelt (ab etwa 3500 v.Chr.). Sie sind inzwischen ebenfalls alle ausgestorben (ein ganz natürlicher, hier nicht weiter zu erklärender Prozess).*) Oder sie wurden umgebracht (Inka und Azteken). Übrig geblieben ist allein die abendländische Hochkultur (Beginn etwa 500 n.Chr.), die alle zivilisatorischen Reste und menschliche Nachkommen der übrigen alten Hochkulturen entweder sich einverleibt oder zerstört hat.

Falls nun nichts ganz Außerordentliches geschieht (massivster Impakt aus dem Weltraum, neue Pestwelle, technischer Gau - nichts von dem ist aber zu erwarten), wird der gegenwärtig laufende abendländische Kulturzyklus bis in die Gegend von 2500 n.Chr. aktiv und kreativ sich weiter ausrollen. Die kulturellen Entwicklungen, die bis dahin noch ablaufen werden (und die extrem wichtig sind!), lassen sich in ihren Umrissen voraussagen; Frobenius, Spengler, Weiner u.a. haben dafür die methodischen Grundlagen gelegt (Weiner hat noch nichts veröffentlicht, beabsichtigt aber, dies noch zu tun).

Nach 2500 wird dieser beeindruckende 'Vulkan' namens Europa oder 'dritter abendländischer Hochkulturzyklus' keine kulturelle Lava mehr ausspucken, aber er wird noch viele, viele Jahrhunderte warm sein und rauchen (die Phase seiner Zivilisation). Zahllose Menschengenerationen werden sich danach noch von seiner Wärme und von seiner fruchtaren Erde ernähren. Das könnte sogar bis ins Jahr 5000 n.Chr. reichen ...

zu 2) der liebe Sozialismus und seine giftige Schwester namens Kommunismus

Die Anfänge des Sozialismus liegen kurz vor und nach 1820. Er war eine Promenadenmischung aus Aufklärung/Revolution einerseits und christlicher Nächstenliebe andererseits. Er wäre eingegangen und aus der Weltgeschichte wieder verschwunden, wenn nicht die 1840er Jahre so extrem gewesen wären (Hunger, Industrialisierungsproletariat, politische Verwerfungen etc.) - und wenn nicht gewisse Kreise schon damals verstanden hätten, dass man dieses krumme Kind namens Sozialismus instrumentalisieren kann. Diese Kreise haben dann einige schräge Typen, angefangen bei Karl Marx und bis hin zu Lew Dawidowitsch Bronstein, diskret aufgepäppelt und unter ihrer Führung zu einer Massenbewegung geformt, die hinfort in ihren Diensten stand (Fabianismus etc. bla bla). Während also im deutschen Reichstag sich der Sozialist Virchow und Junker Bismarck sich heftige Rede-Duelle lieferten und wir heute noch stolz darauf sind, dass wir den ersten Sozialstaat und die 'vermögendste' Gewerkschaft der Welt haben haben(IG-Metall), lachten sich schon vor hundertfuffzig Jahren die angelsächsischen Kapitalisten ins Fäustchen und rieben sich die Hände: denn ihre Enkelkinder fahren heute die reiche Ernte ihrer weitsichtigen Ururgroßväter ein.

Und jetzt könnte ich Dir hunderte LINKs bringen, über Finanzinvestoren, die nicht nur (um allein beim Beispiel Gesundheitssystem zu bleiben) die Krankenhäuser in Deutschland privatisiert haben und weiter privatisieren wollen, sondern jetzt auch vermehrt nach MVZs (=medizinische Versorgungszentren niedergelassener Ärtze) greifen oder darauf warten, dass endlich der Versand rezeptpflichtiger Arzneimittel freigegeben wird **), damit DocMorris u.a. expandieren können. Von den Profiten jener, die Zulieferer des Gesundheitssystems sind (Pharma etc.) wollen wir gar nicht reden. Das ist ein riesen Reibach (deutsches Wort aus dem Jiddischen ...), und der gesamte Sozialismus, in dan dieses Geschäft gekleidet wurde, ist nichts anderes als eine weitere, sorgfältig herangezüchtete Melkkuh des Kapitals. Na ja, ein LINK wenigstens, weil @Durran so nett war, auf die Unruhen in Paris hinzuweisen. Da geht es nicht um irgendwelche Altersgrenzen sondern um einen ganz existentiellen Kern (den die armen Demonstranten aber vermutlich gar nicht kennen) - ob nämlich das französische Rentensystem an global agierende Finanzinvestoren verkauft wird:

https://www.voltairenet.org/article208640.html

Langer Rede kurzer Sinn: wer an den Sozialismus glaubt, und wer umgekehrt glaubt, den Sozialismus für alle Übel verantwortlich machen zu müssen, der hat in meinen Augen nicht verstanden, dass der Sozialismus nichts anderes ist und war: ein weiteres Herrschaftsinstrument des Kapitals über die armen Menschlein dieser wahrhaft geplagten Erde.

Mit betrübten Grüßen,
Weiner

*) Du hattest früher mal eine Signatur mit einem Literaturhinweis. Der darin zitierte Autor hat eine Ahnung gehabt von diesen Reproduktionsstörungen in kulturell gereiften Populationen, die zuvor ein Massenwachstum erfahren hatten. Wir haben seit einigen Jahrzehnten weltweit einen leichten Rückgang der Kriminalität. Eine der Ursachen dafür ist die Überalterung im demographischen Profil.

**) ein junger Mann, Parteimitglied der CDU, hat wegen dieser Rezeptgeschichte die bislang 'erfolgreichste' online-Petition für den dt. Bundestag angestoßen:

https://www.doccheck.com/de/detail/articles/25052-rx-versandverbot-buehlers-auftritt?ut...

'erfolgreich' in Anführungszeichen, denn die 420.000 Unterzeichner wird man übergehen: sowohl der Kannibalen-Lobby-Minister Spahn ist für Freigabe des Versandhandels - und die Sprecherin der sozialdemokratischen Partei ebenfalls. Quod erat demonstrandum!

Märchenminute

Oblomow, Mittwoch, 29.01.2020, 10:06 vor 2204 Tagen @ Weiner 2252 Views

bearbeitet von Oblomow, Mittwoch, 29.01.2020, 10:17

"Langer Rede kurzer Sinn: wer an den Sozialismus glaubt, und wer umgekehrt glaubt, den Sozialismus für alle Übel verantwortlich machen zu müssen, der hat in meinen Augen nicht verstanden, dass der Sozialismus nichts anderes ist und war: ein weiteres Herrschaftsinstrument des Kapitals über die armen Menschlein dieser wahrhaft geplagten Erde."

Arm und geplagt war der Mensch seit Anbeginn, nur es waren eben alle arm und geplagt. Plötzlich waren aber einige etwas mehr geplagt und andere etwas weniger. Das ging über den Tod hinaus. Einige hatten plötzlich schöne, große Gräber, andere eben nicht. Die plagten und bald reich waren, hatten die Waffen und schwuppdiwupps waren da auch die anderen Faulpelze, die Priester, die sagten, dass dies alles seine Richtigkeit hat. Die Priester waren auch ratzfatz eher reich und plagten dann die Menschen seelisch mit Schuld. Die Staatsplagegeister plagten die armen Menschen mit Steuerschuld und stets neuen Abgaben. Natürlich war das alles nur zum Besten der Geplagten und gerecht. Immerwieder aber kam es manchem zu Bewusstsein, dass da irgendwas faul sei und warum sich plagen zu lassen statt andere zu plagen. Garnicht doof gedacht. Manche hatten dann auch Waffen und bald auch Priester (kommunistisch oder ökologisch oder weiß der Geier) oder umgekehrt erst Priester und dann Waffen und dann fetzten die sich auf Teufel komm raus. Wobei man eher sagen muss, sie ließen die sowieso Geplagten sich gegenseitig fetzen und nannten das Krieg fürs Vaterland oder Friday for future. Die Geplagten dachten, sie würden dann weniger geplagt werden. Nix da, es wechselten einfach nur die Plagegeister und alles blieb beim Alten. Diesen Affentanz nennt man Debitismus und er funktioniert.

Herzlich
Oblomow

PS: Ich bin sehr gespannt auf Deine Zukunftsschau. Ich stelle mir einen Menschen vor, der so um 1000 vor Christus sagt, was 2000 nach Christus abläuft. Ein Kinderspiel, vermute ich, da Du vermutlich die Zeitmaschine benutzt hast wie in "Zurück in die Zukunft" oder H.G. Wells. Da gibt's ja auch Debitismus mit den Eloys und Morloks.

Der Stern von Bethlehem

Weiner, Mittwoch, 29.01.2020, 10:42 vor 2204 Tagen @ Oblomow 2107 Views

Sehr schöner Text, Oblomow, dafür gibt es 5 Sterne!

Eine Frage bleibt offen:

Arm und geplagt war der Mensch seit Anbeginn, nur es waren eben alle arm und geplagt.
Plötzlich waren aber einige etwas mehr geplagt und andere etwas weniger.

Eigentlich steckt da genau die zentrale Frage. Sie setzt sich aus zwei Teilfragen zusammen:

1) Warum gibt es Differenzen in den Fähigkeiten und Schicksalen menschlicher Individuen, und wie verteilen sich diese Differenzen in Raum und Zeit?

2) Wie gelingt es gewissen Individuen, sich zu organisieren und gruppendynamische Prozesse anzustoßen, die wiederum zu befristet stabilen sozialen, meinetwegen gerne auch 'debitistischen' Systemen führen, und sind solche Prozesse und stabilen Phasen eventuell ebenfalls nicht zufällig in Raum und Zeit verteilt.

Hier, in der zeitlichen Verteilung, liegt der Schlüssel. Vor ein paar Tagen lief wieder die Doku über die Kriegeraffen (Schimpansen, Ngogo in Uganda), die ich mir dann halt zum zweiten Male angesehen habe. Wahrscheinlich gebe ich mir einen Stoß und frage bei dem Forschungszentrum an, ob sie mir die Zeitstempel der wichtigsten Ereignisse geben wollen. Denn "die Zeit" hat eine eigene Ordnung. Sowohl vom Inhalt her (Qualität eines Ereignisses) wie auch von der Zahl (Zeitpunkt).

PS: Ich bin sehr gespannt auf Deine Zukunftsschau. Ich stelle mir einen
Menschen vor, der so um 1000 vor Christus sagt, was 2000 nach Christus
abläuft. Ein Kinderspiel, vermute ich,

Nein, leider nicht. Muss man unendlich viel Material zusammentragen, verstehen und sortieren und berechnen. Aber es geht. Sonst hätten die Drei aus dem Morgenland den Stall nicht gefunden.

Falls das nicht ein Märchen ist ...

Grüsse, Weiner

Das Ergebnis steht fest und ist besiegelt.

Mephistopheles, Mittwoch, 29.01.2020, 11:55 vor 2204 Tagen @ Weiner 2103 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Mittwoch, 29.01.2020, 12:03

..., und zweitens ist der Sozialismus nicht mehr (!) das, was Du
denkst, Mephisto!

zu 1) kulturelle Stammes- und Volkstraditionen, verdrängt von
Hochkulturen

Es gab bis ins 20. Jahrhundert herein einige letzte kulturelle
Traditionslinien, die ununterbrochen bis in Neolithikum (erste Ackerbauern
und Tierzüchter) zurück reichten, sogar noch ein paar wenige
Traditionslinien bis ins Paläolithikum (Jäger und Sammler). Man kann
heute noch Spuren von ihnen finden

...in jedem Hausgarten und bei jedem Heimwerker. Man kann heute noch erleben, dass einer in seinem Schrebergarten mit Hacke und Spaten und Sichel zu Werke geht und in seinem Haus mit Hammer und Meisel und Wasserwaage und Zirkel und Wachskerzen und Kehrbesen herumwerkelt. Alles Erfindungen des dem Neolithikums. Da braucht man weder nach Sibirien noch nach Südafrika. Nur: Die hatten nichts anderes. Wir dagegen haben Traktoren und Pflüge und Erntemaschinen und Bagger und Bohrnmaschinen und elektronische Messgeräte und Waagen und elektrisches Licht undund...

(Sibirien, Südafrika, vielleicht die

Yawalapiti in Brasilien, einige Stämme im Himalaya bzw. Zentralasien
u.a.). Es handelt sich hier um lebende menschliche Kulturfossilien.
Sie haben keine Bedeutung mehr für die weitere Geschichte der Menschheit.
Man kann sie faszinierend finden, gewiss zu recht, vielmehr aber müsste
man sie bedaueren und beweinen.

Man kann keine anderen bedauern und beweinen, man kann nur sich selbst bedauern und beweinen. Und genau das machen wir auch, wenn wir vermeintlich die edlen (sic!) Wilden bedauern und beweinen und zwar in dopperlter Hinsicht: Wir bedauern und beweinen, dass wir nicht mehr so frei und ungebunden sind wie sie es waren und wir bedauern und beweinen, dass wir es nicht mehr können.

Auf der Basis einer erhöhten Nahrungsmittelproduktion (seit dem
Neolithikum) sowie auf Basis der menschlichen Aggressivität (Macht!), der
menschlichen Fähigkeit zur sozialen Organisation (wirtschaftliche
Unternehmungen und Staat) und der menschlichen Fähigkeit zur technischen
Innovation haben sich in allen Weltregionen, mit Ausnahme von Australien,
sog. Hochkulturen entwickelt (ab etwa 3500 v.Chr.). Sie sind inzwischen
ebenfalls alle ausgestorben (ein ganz natürlicher, hier nicht weiter zu
erklärender Prozess).*) Oder sie wurden umgebracht (Inka und Azteken).
Übrig geblieben ist allein die abendländische Hochkultur (Beginn
etwa 500 n.Chr.), die alle zivilisatorischen Reste und menschliche
Nachkommen der übrigen alten Hochkulturen entweder sich einverleibt oder
zerstört hat.

Die Germanen haben die römische Kultur nicht zerstört, sondern wollten Sie erhalten "Heiliges römisches Reich deutscher Nation"! Nur da war nichts mehr. Das ist vergleichbar, wie wenn das Merkel und der Makkeroni und und der Boris zum Trumpeltier reisen, um dort devot ihren Kratzfuß zu machen und sie träfen nur ein paar Hispanics und Chinesen an. Das Germanische Königtum war eine Notlösung und erfuhr seine Rechtfertigung erst durch die Kaiserkrönung durch den römischen Papst!

Falls nun nichts ganz Außerordentliches geschieht (massivster Impakt aus
dem Weltraum, neue Pestwelle, technischer Gau - nichts von dem ist aber zu
erwarten), wird der gegenwärtig laufende abendländische Kulturzyklus bis
in die Gegend von 2500 n.Chr. aktiv und kreativ sich weiter
ausrollen. Die kulturellen Entwicklungen, die bis dahin noch ablaufen
werden (und die extrem wichtig sind!), lassen sich in ihren Umrissen
voraussagen; Frobenius, Spengler, Weiner u.a. haben dafür die methodischen
Grundlagen gelegt (Weiner hat noch nichts veröffentlicht, beabsichtigt
aber, dies noch zu tun).

Klar, sind alles nur finstere Verschwörungstheorien, dass die Antibiotika nicht mehr wirken. Natürlich würden heute in kürzester Zeit bei einer Pandemie massenhaft Antibiotika herangekarrt werden, die Bundestagsabgeordneten, die geschworen haben, alles zu tun, um dem deutschen Volke zu schaden, würden flugs der Überweisung an die Pharmakonzerne zustimmen...; nur: Die Antibiotika wirken nicht mehr gegen eine Pandemie!
Weder gäbe es heute noch
Eisenbahnen noch Automobile noch würden Bücher gedruckt noch gäbe es Strom, wenn die Basiserfindungen nicht ständig mit Neuerfindungen ergänzt Würden. Zu Zeiten der Erfindung des Buchdrucks gab es kein Papier aus Holzfasern, zu Zeiten der Erfindung des Automobils gab es keine Zündkerzen und zur Zeit der Erfindung des Wechselstroms gab es keine Kohle-, Gas- oder Atomkraftwerke (die Deutschen schaffen das gerade ab, weil die Politiker zu doof waren, das selber zu erfinden. Deswegen verbieten sie es. Das kann als Merksatz für alle Verbote von Glühbirnen bis was weiß ich nochj: Wo die Politik zu dumm ist, es selber zu erfinden, das wird verboten. In einer Demokratie haben sie auch immer die Mehrheit, weil die Mehrheit war schon immer dumm.

Nach 2500 wird dieser beeindruckende 'Vulkan' namens Europa

...wenn die Europäer ausgestorben sind wie die Römer, wird sich zeigen, dass diejenigen, die dann kommen, diese Kultur nicht nur nicht selber schaffen können, sondern sie auch nicht erhalten können.

oder 'dritter

abendländischer Hochkulturzyklus' keine kulturelle Lava mehr ausspucken,
aber er wird noch viele, viele Jahrhunderte warm sein und rauchen (die
Phase seiner Zivilisation).

ohne Rohstoffe bzw. mit verschwundenen Reserven...

Zahllose Menschengenerationen werden sich

danach noch von seiner Wärme und von seiner fruchtaren Erde ernähren. Das
könnte sogar bis ins Jahr 5000 n.Chr. reichen ...

zu 2) der liebe Sozialismus und seine giftige Schwester namens
Kommunismus

Die liebe, junge, hübsche Schwester (die mittlerweile auch schon ganz schön gealtert ist) entwickelt sich zwangsläufig zur verbitterten, giftigen alten Vettel.

Die Anfänge des Sozialismus liegen kurz vor und nach 1820

...vor Christi Geburt!

Er war eine

Promenadenmischung aus Aufklärung/Revolution einerseits und christlicher
Nächstenliebe andererseits. Er wäre eingegangen und aus der
Weltgeschichte wieder verschwunden, wenn nicht die 1840er Jahre so extrem
gewesen wären (Hunger, Industrialisierungsproletariat, politische
Verwerfungen etc.) - und wenn nicht gewisse Kreise schon damals
verstanden hätten, dass man dieses krumme Kind namens Sozialismus
instrumentalisieren kann
. Diese Kreise haben dann einige schräge
Typen, angefangen bei Karl Marx und bis hin zu Lew Dawidowitsch Bronstein,
diskret aufgepäppelt und unter ihrer Führung zu einer Massenbewegung
geformt, die hinfort in ihren Diensten stand (Fabianismus etc. bla
bla). Während also im deutschen Reichstag sich der Sozialist Virchow und
Junker Bismarck sich heftige Rede-Duelle lieferten und wir heute noch stolz
darauf sind, dass wir den ersten Sozialstaat und die 'vermögendste'
Gewerkschaft der Welt haben haben(IG-Metall), lachten sich schon vor
hundertfuffzig Jahren die angelsächsischen Kapitalisten ins Fäustchen und
rieben sich die Hände: denn ihre Enkelkinder fahren heute die reiche Ernte
ihrer weitsichtigen Ururgroßväter ein.

Und jetzt könnte ich Dir hunderte LINKs bringen, über Finanzinvestoren,
die nicht nur (um allein beim Beispiel Gesundheitssystem zu bleiben) die
Krankenhäuser in Deutschland privatisiert haben und weiter privatisieren
wollen, sondern jetzt auch vermehrt nach MVZs (=medizinische
Versorgungszentren niedergelassener Ärtze) greifen oder darauf warten,
dass endlich der Versand rezeptpflichtiger Arzneimittel freigegeben wird
**), damit DocMorris u.a. expandieren können. Von den Profiten jener, die
Zulieferer des Gesundheitssystems sind (Pharma etc.) wollen wir gar nicht
reden. Das ist ein riesen Reibach (deutsches Wort aus dem Jiddischen ...),
und der gesamte Sozialismus, in dan dieses Geschäft gekleidet wurde, ist
nichts anderes als eine weitere, sorgfältig herangezüchtete Melkkuh des
Kapitals. Na ja, ein LINK wenigstens, weil @Durran so nett war, auf die
Unruhen in Paris hinzuweisen. Da geht es nicht um irgendwelche
Altersgrenzen sondern um einen ganz existentiellen Kern (den die armen
Demonstranten aber vermutlich gar nicht kennen) - ob nämlich das
französische Rentensystem an global agierende Finanzinvestoren verkauft
wird:

https://www.voltairenet.org/article208640.html

Langer Rede kurzer Sinn: wer an den Sozialismus glaubt, und wer umgekehrt
glaubt, den Sozialismus für alle Übel verantwortlich machen zu müssen,
der hat in meinen Augen nicht verstanden, dass der Sozialismus nichts
anderes ist und war: ein weiteres Herrschaftsinstrument des Kapitals über
die armen Menschlein dieser wahrhaft geplagten Erde.

...so wie das Christentum, das ursprünglich antrat als Konkurrenz zum Cäsarismus zu dessen Nachfolger wurde (nach Karl Heinz Deschner).

Mit betrübten Grüßen,
Weiner

*) Du hattest früher mal eine Signatur mit einem Literaturhinweis. Der
darin zitierte Autor hat eine Ahnung gehabt von diesen
Reproduktionsstörungen in kulturell gereiften Populationen, die zuvor ein
Massenwachstum erfahren hatten. Wir haben seit einigen Jahrzehnten weltweit
einen leichten Rückgang der Kriminalität. Eine der Ursachen dafür ist
die Überalterung im demographischen Profil.

Hier ist sie (hat nur niemanden interessiert, weil tabu)

Eckart Knaul Bücher:
Weltweite Trugschlüsse
Rom - Weltmacht, biologisch gesteuert
Das biologische Massenwirkungsgesetz

Zurückzuführen auf den Verhaltensforscher Konrad Lorenz

Grundthese: Jedes Lebewesen benötigt für seine Entwicklung und Entfaltung einen gewissen Raum, wenn der nicht gegeben ist, verkümmert es und kann sich nicht mehr entfalten.

Die Kultur nutzt sämtlichen zur Verfügung stehenden Raum aus, die Zivilisation (Millionenstädte!)( zerstört ihn. Das ist der biologische Grund für den Untergang sämtlicher Hochkulturen und Zivilisationen. Du hast noch keinen einzigen Grund genannt, warum dieses Gesetz der Lemminge ausgerechnet für unsere Zivilisation nicht gelten soll.

**) ein junger Mann, Parteimitglied der CDU, hat wegen dieser
Rezeptgeschichte die bislang 'erfolgreichste' online-Petition für den dt.
Bundestag angestoßen:

https://www.doccheck.com/de/detail/articles/25052-rx-versandverbot-buehlers-auftritt?ut...

'erfolgreich' in Anführungszeichen, denn die 420.000 Unterzeichner wird
man übergehen: sowohl der Kannibalen-Lobby-Minister Spahn ist für
Freigabe des Versandhandels - und die Sprecherin der
sozialdemokratischen Partei ebenfalls. Quod erat demonstrandum!

Vergiss es. Die Politik glaubt, über den Tsunami abstimmen zu können. Der Bevölkerungszusammenbruch auf etwa 1/200 Teil der gegenwärtigen Weltbevölkerung ist unvermeidlich.

Gruß Mephistopheles

Leo Frobenius scheint ein recht interessanter Geselle zu sein

Oblomow, Mittwoch, 29.01.2020, 12:14 vor 2204 Tagen @ Weiner 2033 Views

bearbeitet von Oblomow, Mittwoch, 29.01.2020, 12:34

Wenn man den von Dir erwähnten Frobenius (neben dem sog. Arschf. Spengler, der nicht verraten hat, warum es abwärts geht, aber wir alle wissen warum, da wir ja um die Lehre @Tempranillos wissen) in der Suchfunktion eingibt (Apropos, was ist eigentlich mit der Verbäserung dieser Funktion), dann landet man bei Kommentaren, die denkwürdig sind und da vielleicht ja jemand ZEIT und LUST hat, warum nicht Abwegiges lesen. Ich denke ja sowieso, dass man deutsche Schlager aus den Dreißigern hören sollte und sich mit den letzten 10000 Jahren beschäftigen könnte, weil man sowieso bald den Strahlenkranz aufgesetzt bekommt und abkratzt.

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=357606

meint der Verharmloser
Oblomow

PS: "Paideuma (vom griechischen παίδευμα, abgeleitet von pais, ‚Kind‘ oder ‚Knabe‘) bezeichnet die Erziehung, auch die Selbsterziehung.

In der Studie Paideuma. Umrisse einer Seelen- und Kulturlehre (1921) geht der Kulturanthropologe Leo Frobenius davon aus, dass jede menschliche Kultur eine Art von Organismus darstelle und dass dies dazu führe, dass eine Kultur keine bloße Ansammlung von Erscheinungen (z. B. Kunstwerken, Techniken) sei, sondern die Manifestation eines von ihrer Umwelt und durch ihre (Selbst-)Erziehung gebildeten und geprägten Lebensgefühls. Daher habe jede einen bestimmten einzigartigen Kulturstil. Dieser sei von einer bestimmten Mentalität (Seelenlage) geprägt, und sein Begriff Paideuma bezeichnet diese.

Jede einzelne Kulturerscheinung sei in ihrer Entstehung immer Ausdruck dieses Paideuma."

"Frobenius sah die afrikanische Kultur der europäischen als gleichwertig an, was für einen Gelehrten seiner Zeit ungewöhnlich war."

Wikibloedia

Del gloße Illtum

Mephistopheles, Mittwoch, 29.01.2020, 12:16 vor 2204 Tagen @ Weiner 2011 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Mittwoch, 29.01.2020, 12:42

Sehr schöner Text, Oblomow, dafür gibt es 5 Sterne!

Eine Frage bleibt offen:

Arm und geplagt war der Mensch seit Anbeginn, nur es waren eben alle arm

und geplagt.

Plötzlich waren aber einige etwas mehr geplagt und andere etwas

weniger.

Eigentlich steckt da genau die zentrale Frage. Sie setzt sich aus zwei
Teilfragen zusammen:

1) Warum gibt es Differenzen in den Fähigkeiten und Schicksalen
menschlicher Individuen, und wie verteilen sich diese Differenzen in
Raum und Zeit?

Mit diesem Quark haben sich schon die Römer vor mehr als 2.00 Jahren ==> Tiberius Gracchus rumgeschlagen.

2) Wie gelingt es gewissen Individuen, sich zu organisieren und
gruppendynamische Prozesse anzustoßen, die wiederum zu befristet stabilen
sozialen, meinetwegen gerne auch 'debitistischen' Systemen führen, und
sind solche Prozesse und stabilen Phasen eventuell ebenfalls nicht
zufällig in Raum und Zeit verteilt.

Eben das ist NICHT die zentrale Frage, sondern:

Der Mensch ist ein biologisches Lebewesen. Somit hat er von Natur aus alles, was er zum Leben braucht, sonst würde es ihn als Art gar nicht geben.
Zu dem, was er zum Leben braucht, gehört auch der Raum, den er benötigt, um sich zu entfalten und zu reproduzieren. dieser Raum, die Existenzugrundlage des biologiscfhen Lebewesens Mensch, wird von der Zivilisation systematisch zerstört wie in einer Petrischale. Hefepilze produzieren bei Vorhandensein von Kohlehydraten so viel von dem Zellgift Alkohol, bis der sie alle umbringt.

DAS(!) ist die zentrale Frage.

Bis jetzt sind alle Zivilisationen vorher zusamme4ngebrochen, bevor sie den Menschen zerst6örten. Das kann sich ändern.

Gruß Mephistopheles

Die zentrale Frage lautet also: Ist der Mensch wie ein Hefepilz?

Oblomow, Mittwoch, 29.01.2020, 12:43 vor 2204 Tagen @ Mephistopheles 1964 Views

Eben das ist NICHT die zentrale Frage, sondern:

Der Mensch ist ein biologisches Lebewesen. Somit hat er von Natur aus
alles, was er zum Leben braucht, sonst würde es ihn als Art gar nicht
geben.
Zu dem, was er zum Leben braucht, gehört auch der Raum, den er benötigt,
um sich zu entfalten und zu reproduzieren. dieser Raum wird von der
Zivilisation systematisch zerstört wie in einer
Petrischale.
Hefepilze produzieren bei Vorhandensein von Kohlehydraten so viel von dem
Zellgift Alkohol, bis der sie alle umbringt.

DAS(!) ist die zentrale Frage.

Gruß Mephistopheles


Alkohol produziert er auch, bzw. Scheißdreck wie Teslaautos. Ich denke, die zentrale Frage kann man bejahen. Der Mensch ist ein wie Pilz, eventuell sogar ein Virus, denn ich frage mich, was dieser dumme Koronavirus macht, wenn alle Menschen und Schlangen mausetot sind. Was macht eigentlich der Mensch, wenn alles hinne ist? Insofern ist das vielleicht die zentrale Frage. Eventuell ist sogar die zentrale Frage, ob es überhaupt eine zentrale Frage gibt? Vermutlich müssen wir die Frage erst noch finden im Wust der Antworten. Im Übrigen ist die zentrale Frage, ob Gold jetzt auf- oder abschwingt? Kann mich ooch irren.

Herzlich
Oblomow

Gong!

Mephistopheles, Mittwoch, 29.01.2020, 13:11 vor 2204 Tagen @ Oblomow 1968 Views

Alkohol produziert er auch, bzw. Scheißdreck wie Teslaautos. Ich denke,
die zentrale Frage kann man bejahen. Der Mensch ist ein wie Pilz, eventuell
sogar ein Virus, denn ich frage mich, was dieser dumme Koronavirus macht,
wenn alle Menschen und Schlangen mausetot sind. Was macht eigentlich der
Mensch, wenn alles hinne ist? Insofern ist das vielleicht die zentrale
Frage. Eventuell ist sogar die zentrale Frage, ob es überhaupt eine
zentrale Frage gibt? Vermutlich müssen wir die Frage erst noch finden im
Wust der Antworten. Im Übrigen ist die zentrale Frage, ob Gold jetzt auf-
oder abschwingt? Kann mich ooch irren.

Und ob jetzt bald der Gong ertönt! Dann haben wir Pause und nachher steht Sport auf dem Stundenplan!
https://www.youtube.com/watch?v=fxmgkRr_ljA

Gruß Mephistopheles

Werbung