'Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts'

Konstantin ⌂, Waldhessen, Sonntag, 26.05.2019, 15:34 (vor 2433 Tagen) @ Dan the Man2099 Views

Hallo Forever-Round,

um mich nicht zu wiederholen, siehe schon hier.

Es wird den 'Menschen auf dem Lande' wenig nützen, wenn sie, wie bisher überall zu bewundern, immer kränker und unbeweglicher werden (übrigens ganz anders als die häufig noch jungen Einwanderer). Ich sehe um mich herum keinen (auch keinen Bauern), der noch in der Lage wäre, mit seiner Hände Arbeit das zu erwirtschaften, was er zum Überleben bräuchte. Spätestens mit fünfzig ist da Ende der Fahnenstange und genau das ist mittlerweile der Grund, warum wir auch dazu Seminare anbieten.

Permakultur wird auf auch auf dem Lande nicht mit osteoporosegebeutelten Kopf-Ideologen gelingen, die langsam ohne Medikamente und Apparatemedizin genauso wenig lebensfähig sind, wie mittlerweile die meisten Städter.

Viele Grüße
Konstantin

Ich nenne ihn nur als Beispiel, weil dann alle wissen, was gemeint ist.
Wer im Hessisch-Sibirischen Bergland sowas macht und für sich selbst
sorgen kann, und vor allen Dingen es schon heute macht, der bekommt keine
Probleme.

Der Drang in die Städte wächst fast exponentiell, das Land vereinsamt.
Gut für die, die etwas damit anfangen können. Die von dir genannte
Personengruppe wird da niemals erscheinen.

--
Für ein Ende der Anastasia-Diskriminierung: Spendensammlung


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