Schönes Feuer im Paradies, schöne neue VT...

Andudu, Montag, 19.11.2018, 21:07 vor 2616 Tagen 11338 Views

...ich enthalte mich einer Einschätzung und möchte nicht die selbe Diskussion vom letzten Mal wieder führen. Vielleicht ist es einfach nur Desinformation, vielleicht ist was dran, aber es sei hiermit kundgetan:
https://tagesereignis.de/2018/11/politik/brief-an-qanon-dies-ist-kein-gewoehnliches-feu...

Zitat daraus:
"Unter dem Titel „Nachricht an Q“ veröffentlichte ein 84jähriger Mann einen erschütternden Brief an QAnon auf 8chan, in welchem er ihm mitteilt, dass das Feuer, das derzeit an der Westküste der USA tobt, auch sein Haus vernichtet hat. Er beschreibt, was er beobachtet hat, bevor und nachdem das Feuer ausbrach. Seine Heimatstadt Paradise in Kalifornien ist danach vernichtet. Er verliert alles, was er je besessen hat. Nur sein Leben kann er retten.

...

Die Feuer waren geplant! Ich sah Aktivitäten in Paradise, die mir das unangenehme Gefühl vermittelten, dass etwas passieren würde. Ich habe meiner Tochter in der Woche zuvor sogar gesagt, dass etwas passieren wird.

Die Capstone Company sollte vollständig untersucht werden. Mir wurde gesagt, dass sie von PG&E [Pacific Gas and Electric Company = US-amerikanischer Energieversorger mit Firmensitz in San Francisco, Kalifornien] beauftragt wurden und ein paar Wochen vor dem Geschehen in der Gegend arbeiteten.

Ich sah seltsame Dinge während des Brandes, der von dieser Firma verursacht wurde."

Hier eine schöne Bildserie (bei fefe gefunden), damit man das Inferno einschätzen kann (da sieht man auch brennende Bäume und Palmen):
https://www.theatlantic.com/photo/2018/11/photos-woolsey-fire-leaves-devastation-malibu...

Oh Mann! Entwicklungshilfe ist dringend erforderlich

Mephistopheles, Montag, 19.11.2018, 22:49 vor 2616 Tagen @ Andudu 8717 Views

Er verliert alles, was er je besessen hat. Nur sein

Leben kann er retten.

Irgendjemand sollte dem armen Kerl mal erklären, was eine Brandversicherung ist.

Gruß Mephistopheles

Versicherungsbetrug

Langmut @, Dienstag, 20.11.2018, 14:21 vor 2615 Tagen @ Mephistopheles 7512 Views

Hallo in die Runde,

nur darum geht es.

Auch 9/11 war u.a. ein milliardenschwerer Versicherungsbetrugs-Skandal.

Folge dem zu verdienenden Geld ...

Kann ich/man allerdings überhaupt nicht beweisen.

Pech gehabt!

Langmut

--
Die Mutter der Dummheit ist immer schwanger.

Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war. (Joachim Meyerhoff)

Luzifers Hofgesind ist nach wie vor aktiv.

nereus @, Dienstag, 20.11.2018, 07:57 vor 2615 Tagen @ Andudu 8240 Views

Otto Rahns Interpretation hin oder her.
Ich folge da eher einer etwas älteren Lektüre.

Hallo Andudu!

Ich weiß zwar nicht, was Du damals für eine Diskussion geführt hast.
Ich bin jedoch der Meinung, daß merkwürdige Dinge debattiert werden sollten, auch wenn sie sich hinterher als "harmlos" herausstellen könnten.
Wir müssen der allumfassenden Logen-und Regierungspropaganda etwas entgegensetzen oder auch die alternativen Fake-News aufspüren, die nur sich nur vordergründig "alternativ" gebärden.

Die Bilderserie kommt mir bekannt vor.
Das erinnert an die seltsamen Aufnahmen von 9/11, wo Fahrzeuge ausbrannten und danebenstehende Bäume unversehrt blieben.

[image]

Oder hier das ausgebrannte Wrack mit viel Papier drum herum.

[image]

Metall brennt, aber Holz und Papier tun es nicht.

[image]

Quelle: http://www.librariansfor911truth.org/carfires.html

Gab es für diese Anomalien je eine offizielle Erklärung?

mfG
nereus

Frage an die Physiker

mabraton @, Dienstag, 20.11.2018, 08:58 vor 2615 Tagen @ nereus 7662 Views

Hallo zusammen,

gibt es eine physikalische Erklärung, dass Bäume stehen bleiben und alles anorganische verbrennt?

Die Bilder aus Kalifornien halte ich übrigens für nicht aussagekräftig.

Beste Grüße
mabraton

Ja, lebende Baume enthalten Wasser, ...

FOX-NEWS @, fair and balanced, Dienstag, 20.11.2018, 09:04 vor 2615 Tagen @ mabraton 7659 Views

... amerikanische Pappbuden sind furztrocken. [[freude]]

Grüße

--
[image]

Afuera!

Gegen Funkenflug hat man schon im Mittelalter wirksame Gegenmaßnahmen erfunden

Mephistopheles, Dienstag, 20.11.2018, 12:15 vor 2615 Tagen @ FOX-NEWS 7764 Views

... amerikanische Pappbuden sind furztrocken. [[freude]]

Grüße

Man wässert das bedrohte Gebäude. Die Kalifornier haben sicher alle Gartenschläuche, einfach mal volle Pulle draufhalten und aus ist es mit dem Funkenflug. Die mittelalterliche Feuerwehr bestand ausschließlich darin, Gebäude, die noch nicht brennen, zu wässern. Andere Möglichkeiten hatte man damals nicht. Die Funken müssten nämlich vorher alle Wassertröpfchen zum Verdampfen bringen, bevor das Feuer auf das Holz übergreifen kann.

Bei der hohen spezifischen Verdampfungsenergie für das Wasser wird die Aufgabe für die fliegenden Funken echt schwierig, so dass sie das in den meisten Fällen nicht schaffen und vorzeitig aufgeben.

Bei den Funken, die nicht aufgeben, verbrennen auch die grünen Bäume oder das feuchte Holz: Das muss sich nur auf über 100 C erhitzen, so dass alles Wasser verdampft. Dann brennt auch feuchtes Holz oder grüne Bäume.

Gruß Mephistopheles

Problem mit Wässern ist nur, dass das Haus zu groß ist (Gottschalk Villa) oder dass Du 1 Tag vorher aus Deinem Haus evakuiert wirst

BerndBorchert @, Dienstag, 20.11.2018, 13:07 vor 2615 Tagen @ Mephistopheles 7550 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 20.11.2018, 13:20

Edit. Hier ein Video aus der Diskussion vor einem Jahr. Ein Hausbesitzer versucht, sein Haus mit einem Gartenschlauch gegen den Funkenflug zu verteidigen

https://www.youtube.com/watch?v=iHqP0f8SbUI&feature=youtu.be&t=114

Das wird es sein

Mephistopheles, Dienstag, 20.11.2018, 13:28 vor 2615 Tagen @ BerndBorchert 7413 Views

Wenn das Geld nicht mehr ausreicht für eine fernsteuerbare automatische Sprinkleranlage, dann ist das Haus mit Sicherheit zu groß.

Gruß Mephistopheles

Hier ein Video, auf dem der Hausbesitzer mit dem Gartenschlauch verzweifelt gegen den Funkenflug kämpft

BerndBorchert @, Dienstag, 20.11.2018, 13:45 vor 2615 Tagen @ Mephistopheles 7551 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 20.11.2018, 13:59

https://www.youtube.com/watch?v=iHqP0f8SbUI&feature=youtu.be&t=114

Das Nachbarhaus brennt schon lichterloh.

Man sieht auch: es sind keine Funken in dem Sinne, sondern es sind glühende Mini-Holzstückchen. Auf Englisch ember, gibt es ein deutsches Wort?

Ist Deine Argumentation: Funkenflug kann es nicht gewesen sein, also müssen es Strahlenwaffen gewesen sein? Bist Du nicht normalerweise zögerlicher als ich, VT in Betracht zu ziehen?

Bernd Borchert

Warum von 2017? Warum dieser Eso-Klangteppich?

Langmut @, Dienstag, 20.11.2018, 14:12 vor 2615 Tagen @ BerndBorchert 7330 Views

Hallo in die Runde,

ich vertraue nur Bildern, die ich selbst gefälscht habe.

Tut mir leid, aber durch das ganze Drum und Dran dieses Videos erscheint alles äußerst unglaubwürdig.

Freue mich auf die Sommer-Kornkreise

Langmut

--
Die Mutter der Dummheit ist immer schwanger.

Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war. (Joachim Meyerhoff)

Und warum möchte er die Funken ausgerechnet auf dem Estrich löschen (oT)

Mephistopheles, Dienstag, 20.11.2018, 14:21 vor 2615 Tagen @ Langmut 7189 Views

- kein Text -

Keine Ahnung. Wahrscheinlich sieht er die anderen "ember" nicht. Das Video scheint in der Dämmerung gemacht worden zu sein (oT)

BerndBorchert @, Dienstag, 20.11.2018, 14:26 vor 2615 Tagen @ Mephistopheles 7162 Views

- kein Text -

Kann sein, dass das Video gefälscht ist. Aber so könnte ich mir den Funkenflug vorstellen

BerndBorchert @, Dienstag, 20.11.2018, 14:39 vor 2615 Tagen @ Langmut 7244 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 20.11.2018, 14:53

Ich weiß nicht, von welcher Seite 2017 das Video eingestellt wurde: von der pro Strahlenwaffen Seite oder der pro Waldbrand.

Ich fühle mich etwas seltsam in der Rolle, die offizielle Theorie zu verteidigen. Normalerweise stehe ich auf der anderen Seite.

Aber in Kalifornien, jetzt das zweite Jahr: es kommt mir jetzt plausibel vor. Vor allem wegen der Überlegung mit den kleinen glühenden Holzstückchen, für die es kein deutsches Wort gibt. Die also einerseits leicht genug sind, um vom Wind getragen zu werden über 100te Meter, und andererseits auch nach Minuten noch genügend Glüh-Energie haben, Trockenes anzustecken, ggfs. sogar Holz, z.B. dünne Holz-Dachschindeln, oder trockenes Reisig in der Dachrinne.

Keine Strahlenwaffen.

Bernd Borchert

Man muß sicherlich differenzieren.

nereus @, Dienstag, 20.11.2018, 10:10 vor 2615 Tagen @ mabraton 7532 Views

Hallo mabraton!

Es ist schon richtig, daß es von der Verfassung der Bäume abhängt, wie schnell sie brennen.
Ein ausgetrockneter Baum zundert viel schneller ab, als ein grüner Baum, der eher raucht oder glimmt.

Daher schlage ich den Weihnachtsbaum auch kurz vor Heiligabend und mache den Nadeltest (Versuch mit Kerzenflamme Nadelzweig zu entzünden), der bei frischen Bäumen immer negativ ausfällt.
So kann ich es mir leisten echte Kerzen zu verwenden.
2 oder gar 3 Wochen später sieht das schon anders aus. [[freude]]
Dies würde ich bei einem am Markt gekauften Baum, der einige Wochen zuvor gefällt wurde, nicht riskieren.

Nichtsdestoweniger kommt bei Großbränden nahezu alles zu Fall, da die enorme Hitzeentwicklung über viele Stunden oder Tage auch dem grünen Baum nur temporär Schutz bietet.
Oder zog das Feuer in Santa Rosa in anderthalb Stunden über’s Land?

Das Phänomen der innen brennenden Bäume ist erklärbar.
Diese sind meistens verfault und haben Hohlräume, wo das Feuer Platz, trockenes Material und auch noch Zug wegen der Löcher findet.

Ebenso haben 2013 Zypressen in Spanien einem Feuer widerstanden, siehe hier:

Ende September besuchen rund 30 Experten aus dem gesamten Mittelmeerraum ein Waldbrandgebiet in der spanischen Provinz Valencia. Sie staunen nicht schlecht, denn mitten in dem 20 000 Hektar großen Gebiet, das an Filme über Endzeitkatastrophen erinnert, stoßen sie auf eine unversehrte Zypressenanpflanzung, so groß wie ein Fußballfeld.

http://www.fr.de/wissen/waldbraende-in-spanien-baeume-die-feuer-bremsen-a-759665

Trotzdem, bei 9/11 glühten PKW aus, die sich über 1 km weg vom WTC befanden.
Hätten da nicht auch die weg rennenden Menschen gegrillt werden müssen?
Und wie konnte das viele Papier unversehrt „überleben“?
Dazu würde ich gerne einmal einem Physiker lauschen.

mfG
nereus

Nenne den Verdacht ruhig beim Namen: Strahlenwaffen. Bei den Bränden bin ich inzwischen überzeugt, dass die nicht im Spiel sind

BerndBorchert @, Dienstag, 20.11.2018, 11:22 vor 2615 Tagen @ nereus 7336 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 20.11.2018, 12:04

History Channel Doku zu Strahlenwaffen (Directed Energy Weapons - DEWs)
https://www.youtube.com/watch?v=b8x2KRH6MSw

Im letzten Jahr war ich da bei den Bränden in Kalifornien noch unentschieden, siehe Diskussion im Forum.

Die Brände verbreiten sich von Haus zu Haus durch Funkenflug, nicht durch Überschlagen der Flammen.

Es ist zum Kopfschütteln, dass die Kalifornier sich Holzhäuser bauen, sogar die Villen sind offenbar aus Holz.

Bei 9/11 gibt es ebenso das Thema Strahlenwaffen, denn einige Foto- und Video-Aufnahmen vom Crash der großen WTC Türme sind nicht leicht mit Sprengstoff (z.B. Nanothermit) zu erklären. Da gibt es "intensive" Diskussionen in der 9/11-Aufklärungsbewegung, also unter denen, die von einer Sprengung (im weiteren Sinne) überzeugt sind. Du hattest ja schon einige Fotos gezeigt. Hier ein Videoausschnitt vom Crash, bei denen riesige Stahlstücke offenbar schon beim Crash in der Luft "pulverisieren".

https://www.youtube.com/watch?v=6AU08opV090&list=PLvbxUofcNoGdtnS6WMkkRWR8tkya8zg8G...

Wenn das nicht durch Sprengstoff erklärt werden kann, dann müssen Strahlenwaffen diskutiert werden. Weil an Ground Zero keine nennenswerte Radioaktivität gemessen wurde, müssen es also nicht-nukleare Strahlenwaffen gewesen sein. Microwaves z.B.. Wenn Strahlenwaffen: im Turm versteckt, oder von außen? wenn von außen: von oben, oder von unten? wo kam die enorme Menge Energie dafür her?

Bernd Borchert

verschoben (oT)

Mephistopheles, Dienstag, 20.11.2018, 12:12 vor 2615 Tagen @ BerndBorchert 7181 Views

- kein Text -

neomagische Erklärungsversuche für 9/11

Naclador @, Göttingen, Dienstag, 20.11.2018, 14:28 vor 2615 Tagen @ BerndBorchert 7457 Views

Die History Channel Doku über "gerichtete Energiewaffen" handelt zu 3/4 von Lasern, also 70er-Jahre High-Tech. Der Rest sind Mikrowellen-Waffen, ein Pkw-Taser mit 10 cm Reichweite (gerichtet, ja?) und EMP. Hm. Dafür brauche ich keine neue Physik zu postulieren.

Was den Stoner angeht, er macht seinem Namen alle Ehre. Da liefert er Beleg um Beleg dafür, dass das WTC kontrolliert gesprengt wurde (mit konventionellem Sprengstoff und wahrscheinlich Nano-Thermate), und erklärt das dann wie ein Schamane mit irgendwelcher wundersamen "anderen Physik". Als hätte es nie eine Aufklärung gegeben.

Das einzige, was mir spanisch vorkommt, ist die Sache mit dem "Spire", der sich angeblich plötzlich ohne äußere Einwirkung in Staub aufgelöst haben soll. Das kann aber auch eine digitale Bildmanipulation sein.

Alles andere passt absolut zu dem Bild, das man bei einer kontrollierten Sprengung erwarten würde. Die Stahlteile lösen sich nicht in der Luft auf, sondern ziehen einen Schweif von pulverisiertem Beton, Putz und Glas hinter sich her.

Auch die rasante Verrostung von Autowracks und Gebäudeteilen ist leicht zu erklären mit der korrosiven Wirkung von Schwefel- und Stickoxiden, die beim Zünden solcher Mengen an Sprengstoff und Thermit bzw. Thermat zwangsläufig entstehen.

Sorry, aber meiner Ansicht nach geht hier die Lust am Übernatürlichen mit Herrn Stoner durch. "Levitation", na klar. Stahl der "glüht, aber nicht heiß ist". Logo. Vielleicht mal weniger kiffen und mehr lesen.

Ja stimmt, in dem Gesamtvortrag gibt's viel Hokuspokus und Spekulation

BerndBorchert @, Dienstag, 20.11.2018, 17:39 vor 2615 Tagen @ Naclador 7153 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 20.11.2018, 18:26

Ich habe dieses Video reingestellt, weil da die Crash Aufnahme mit der "Pulverisierung" sehr deutlich zu erkennen ist, und das auch noch gleich in Zeitlupe. Und die Kommentare des Vortragenden Frank Stoner sind an der Stelle korrekt, wobei Du sie wahrscheinlich suggestiv nennen würdest.

Der Rest des Videos enthält viel ... nennen wir Hokuspokus und Spekulation.

Alles andere passt absolut zu dem Bild, das man bei einer kontrollierten
Sprengung erwarten würde. Die Stahlteile lösen sich nicht in der Luft
auf, sondern ziehen einen Schweif von pulverisiertem Beton, Putz und Glas
hinter sich her.

Könntest Du es Dir nochmal ansehen? also die eine Minute?

https://www.youtube.com/watch?v=6AU08opV090&t=2550s

Die "Schweife" der Metallteile (nimm z.B. das lange, das in Min 43:38 oben in der Mitte auftaucht, oder die Teile rechts mit Himmelhintergrund) sind sehr intensiv, und das kontinuierlich über den ganzen sichtbaren Verlauf.

Kann das Putz oder Glas sein? wäre das so kontinuierlich und so viel?

Zu Beton: der wurde praktisch nur horizontal verbaut für die Decken. Aber das Metallteil ist aus der Außenwand. Kann der "Schweif" also aus Betonstaub sein?

Noch ein anderer möglicher Nachweis, dass die Sprengstoff Erklärung nicht ausreichend ist: Nach meinem Stand waren an Ground Zero nur einzelne Stahlträger im rubble zu sehen. Von solchen großen Stücken wie im Video gibt es dort aber keine Aufnahmen. Die großen Teile, die im Video zu sehen sind, hätten am Rand des Trümmerfeldes liegen müssen, denn sie wurden ja zur Seite rausgeschleudert, also wären sie am Boden besonders einfach sichtbar gewesen.

Bernd Borchert

Edit. Ich habs mir nochmal angeshen. Am besten ist die "Pulverisierung" an dem riesen Metallgitterstück (ich schätze 20 mal 30 Meter) zu sehen, das in ca. 43:40 oben rechts (erst sehr klein) auftaucht: bei 43:54 steht es fast waagerecht (und man sieht die Größe), und es ist dann bis ca. 44:10 zu sehen. Kontinuierlich sondert das Metallgitterstück diesen Schweif ab, und der ist sehr intensiv, was man auch an der Teilwolke direkt darüber erkennt, die von diesem Stück stammen muss.

Angebot

Naclador @, Göttingen, Mittwoch, 21.11.2018, 09:16 vor 2614 Tagen @ BerndBorchert 6515 Views

Hallo Bernd,

Ich kann im Moment nicht ausführlich antworten und will auch nicht diesen Faden komplett für eine 9/11 Debatte kapern.

Wenn es hier im Forum gewünscht ist, kann ich nächste Woche mal einen eigenen Beitrag dazu schreiben, der die meisten der Beobachtungen aus dem Stoner-Video ohne Hokuspokus erklärt.

Viele Grüße,
Naclador

Das augenscheinliche Sich-Auflösen von Metallstücken der WTC Türme beim Crash

BerndBorchert @, Donnerstag, 22.11.2018, 14:23 vor 2613 Tagen @ Naclador 6212 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 22.11.2018, 14:34

Angebot angenommen. Vielleicht können wir uns darauf beschränken, die in mehreren Fotos und Videos augenscheinlich sichtbare Pulverisierung/Verstaubung zu klären. In dem "Stoner" Vortragsvideo waren das die Schweife hinter den Metallstücken. Nochmal der link zu der Stelle im Vortragsvideo:

https://www.youtube.com/watch?v=6AU08opV090&t=2550s

Anschließend kommen in dem Vortragsvideo noch die Fotos (aus einem Video) von den "spires", die stehen geblieben sind und dann veschwinden. Das halte ich für mit Sprengstoff erklärbar. Insofern brauchen wir darüber nicht zu diskutieren. Sondern über die "Schweife".

Hier ist noch ein Video, das das Verschwinden/Auflösen von kleineren Teilen des Turms beim Crash zeigt.

https://www.youtube.com/watch?v=BnR4A4zb8B0

Der Autor kommentiert nur die kleinen Teile. Aber bitte beachten, dass auch das riesige Teil bestehend aus dem Block mit den oberen 20 Stockwerken sich teil-auflöst: Wenn der Block im Staub noch mal - sich drehend - erscheint, ist nur noch ein Skelett davon zu sehen. Er hat sich teilweise schon aufgelöst. No?

Bernd Borchert

Wie sieht's aus? Wie kann man die Beobachtungen erklären? Hier noch ein anderer Versuch

BerndBorchert @, Freitag, 30.11.2018, 19:44 vor 2605 Tagen @ Naclador 4660 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 30.11.2018, 19:53

Interview von heute. Strahlenwaffen-Theorie, dass die Strahlung, die den Stahl pulverisiert hat, im Granit 75 Meter unterhalb der Türme produziert wurde, und zwar mit einer nuklearen Energiequelle. Radioaktivität habe es an Ground Zero gegeben, aber wegen Zensur sei nichts davon bekannt.

https://www.youtube.com/watch?v=WDuwNdzrSG0

Ich halte seine Erklärung für reine Fantasie. Z.B. geht er von einem nuklear erzeugten "Plasmastrahl" aus, der den Stahl schlagartig pulverisiert (ca. Min. 58:00).

Oder ist so ein Phänomen physikalisch bekannt?

Bist Du eigentlich Physiker? oder Chemiker?

Bernd Borchert

Keine Ahnung und ohne Wertung

Waldläufer @, Freitag, 07.12.2018, 11:35 vor 2598 Tagen @ BerndBorchert 5017 Views

https://www.youtube.com/watch?v=JYtADKZJRQM
DIE DRITTE WAHRHEIT ÜBER 9/11 - WTC-Türme pulverisiert durch unterirdische Atombomben

Da ich nur immer kurz hier lese, weiß ich nicht, ob der Link schon mal hier irgendwo stand.

Angenommen, es gab diese Bomben wirklich und sie waren weit genug im Boden. Würde das nachweisbar sein?

viele Grüße

--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)

Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg

Fantasie-Physik

BerndBorchert @, Freitag, 07.12.2018, 12:51 vor 2598 Tagen @ Waldläufer 5056 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 07.12.2018, 13:02

Der Physiker aus Heidenheim versucht ja, die Theorie von Khalezow "Atombombenexplosion 50 Meter im Granit unter dem WTC Turm" zu retten, indem er nicht von einer Explosion, sondern von einer länger anhaltenden (30 min?) Nuklearreaktion ausgeht.

Angenommen, es gab diese Bomben wirklich und sie waren weit genug im
Boden. Würde das nachweisbar sein?

Ich denke, Khalezow und der Deutsche mit seiner Variante scheitern einfach daran, dass praktisch keine Radioaktivität an Ground Zero gemessen wurde. Es dürften viele Profis (z.B. die Aufräumarbeiter und deren Chefs und Sicherheitsingenieure) und viele Privatleute nach 9/11 mit Geigernzählern in Süd New York gemessen haben, allein um sich selber zu schützen. Wenn es nur das Gerücht von Radioaktivität gegeben hätte, wären noch viele weitere private Messungen dazu gegekommen. D.h., es wäre rausgekommen.

Außerdem kommt es mir so vor, als wenn Khalezow und der Deutsche "Fantasie-Physik" betreiben, d.h. sie denken sich eine Fantasie-Erklärung aus und versuchen diese dann mit bestehender Physik zu begründen. Z.B. ein "Plasma", das durch eine Nukleareaktion erzeugt wird. Und das dann hochschießt und in Sekundenschnelle Stahl pulverisiert, etc. Keine Experimente dafür oder Verweise auf solche, und die Theorie dafür (ausreichend für mindestens einen, wenn nicht zwei oder drei Nobelpreise - wenn sie richtig wäre) zusammenfantasiert - das nenne ich "Fantasie-Physik".

Bernd Borchert

Ich hab mal die Crash Sequenz des Nordturms als extra Video ausgeschnitten

BerndBorchert @, Freitag, 07.12.2018, 00:00 vor 2599 Tagen @ Naclador 5491 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 07.12.2018, 00:07

Mein erster Video Schnitt, das hat mir den ganzen Abend gekostet. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es genau so auflösend/deutlich wie das Original ist.

https://www.youtube.com/watch?v=etl-MriBpLw

Ich komm jetzt nicht mehr dazu, die Sekunden zu benennen, an denen das Phänomen "Stahl löst sich in Pulver auf" am deutlichsten ist. Am Schluss ist rechts ein großes Stahlstück zu sehen, dass irgendwann sogar waagerecht in der Luft steht, und dessen kontinuierlicher Schweif aus Pulver besonders deutlich zu sehen ist.

Bernd Borchert

Antwort aus der Physik

Friedrich @, Dienstag, 20.11.2018, 12:52 vor 2615 Tagen @ mabraton 7578 Views

Es ist wirklich erschreckend, welche Wahrnehmung bei einigen hier herrscht.

Zünde ein Auto an und zeige uns Bilder von den Lachen mit geschmolzenen Metall. Nur zu! Versuch macht klug. Es dauert auch lange, bis ein Auto richtig brennt, da muss man einiges für tun. Ein wenig Funkenflug als Brandursache ist da einfach nur barer Unsinn!

Seit wann gibt es nur Holzhäuser in den USA? War die Gottschalk-Villa aus Holz? Alle anderen Häuser auf den Bildern auch?

Es gibt extrem viele Bilder, die die Physik nicht erklären kann. Ein großer Anhänger als Beispiel, beladen mit Erde oder Kies, die Bordwände waren wohl aus Holz und sind verbrannt. Das Metallgestell und die Deichsel jedoch sind gut sichtbar durchgebogen. Wie soll das gehen? Von einem Holzfeuerchen? Wer das glaubt, präferiert auch im Jahre 2018 noch die offizielle VT von 9/11! Da kann man nix machen, solche Leute muss man in Ruhe lassen.

9/11: Nach dem Zusammensturz einer der beiden Türme blieb ein zig Meter hoher Doppelt-T-Träger stehen (aus 4 inch dickem "Blech") - nur wenige Sekunden, dann: plopp! Staub. Weg. Prof. Judy Wood spricht von dustification. Dieselbe Waffen kommen wohl hier auch zum Einsatz, zumindest ist das Schadensbild gut vergleichbar. Exakt diese verbrannten Autos gabs bei 9/11 ja auch, weiß nur kaum einer.

Es gibt keine mir bekannte Physik, die das erklärt. Die Pine Trees in Kalifornien brennen eher wie ein Weihnachtsbaum, der 4 Wochen in der Wohnstube trocknen konnte - fast schon explosionsartig, wenn sie mal Feuer fangen. Oder regnet es dort öfter wie hier? Kaum.

Aber wer nicht sehen will, den darf man nicht weiter stören. Wir wissen ja: wer seine Augen nicht nutzt um zu sehen, wird sie brauchen, um zu weinen.

Zündtemperatur von Papier und Schmelzpunkt von Polyethylen

Konjunktion ⌂ @, Irgendwo und Nirgendwo, Dienstag, 20.11.2018, 16:09 vor 2615 Tagen @ mabraton 7386 Views

Hallo,

ich finde das Bild Nummer 29 im verlinkten Artikel https://www.theatlantic.com/photo/2018/11/photos-woolsey-fire-leaves-devastation-malibu-california/575578/ sehr interessant.

Hier geht's direkt zum entsprechenden Bild: 29. Melted recycling and trash containers sit beside one of at least 20 homes destroyed on Wandermere Road in the Point Dume area of Malibu on November 10, 2018.

Wie kann ein Karton bzw. alte Zeitungen ohne jedwede Brandspur in einem aus Plastik bestehenden, geschmolzenen Container "überdauern"?

Zeitungspapier hat eine Zündtemperatur von 175 Grad Celcius, während eine Mülltonne aus hochmolekularem Niederdruck-Polyethylen (HDPE) einen Schmelzpunkt bzw. eine Zersetzungstemperatur von 130 bis 145 Grad Celcius besitzt.

VG, Konjunktion

--
Als Konjunktion wird in der Logik eine bestimmte Verknüpfung zweier Aussagen oder Aussagefunktionen bezeichnet.

Vorsicht, nichts durcheinander bringen

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Dienstag, 20.11.2018, 16:41 vor 2615 Tagen @ Konjunktion 7195 Views

Zündtemperatur ist nicht gleich Schmelzpunkt.

Dieser liegt bei PE bei Temperaturen von knapp über 80 °C(HDPE, niederkristalline Typen erweichen früher).

Ergo fliesst der Kunststoff schon, wohingehend Papier nichtmal braun wird. Und dein Bild sieht sehr nach Wärmequelle weit weg aus.

--
Gruß
Der_Chris

Verhaltensregeln gegenüber deutschen Politkern:
*Verachten* Auslachen* Verhöhnen* Ignorieren*
Und niemals Aufmerksamkeit schenken!

Schau mal hier (mL)

bürgermeister @, Mittwoch, 28.11.2018, 16:51 vor 2607 Tagen @ mabraton 4994 Views

Spiegel Artikel von 1994 zum Thema deutsche Patente

Gruß bm

--
Die besten Q drops sind noch nicht gelutscht.

Welche Anomalien?

YooBee, Dienstag, 20.11.2018, 12:16 vor 2615 Tagen @ nereus 7572 Views

Ich sehe keine. Ein paar Autos sind abgebrannt, weil sie direkt von brennenden Trümmern getroffen wurden. Daneben stehenden Autos sind unbeschädigt (ok, sehr staubig [[zwinker]] ). Ein Auto abfackeln geht sehr einfach, musst nur ein Stück brennenden Grillanzünder auf ein Vorderrad legen...

Und was das Papier angeht - leg doch mal ein Blatt NEBEN ein Lagerfeuer. Da passiert gar nix!

Zu den Bäumen hat FOX-NEWS schon das Richtige gesagt. Zunächst brennt bei den Feuern hauptsächlich der trockene Busch ab, das Gras und das ganze Gestrüpp. Das geht sehr schnell, erst recht bei starkem Wind. Größere Bäume verkohlen meist nur außen etwas. Und die Rinde isoliert auch nach innen. Bäume in Städten werden normalerweise auch ab und zu gegossen, haben also genug Wasser in sich.

Wenn die Holzhäuser an irgendeiner Stelle durch Funkenflug in Brand geraten, dann war es das... Einen Baumstamm in (Eigen-)Brand zu versetzen, ist viel schwieriger!

Gruß UB

Dann nehmen wir mal die hier.

nereus @, Dienstag, 20.11.2018, 14:42 vor 2615 Tagen @ YooBee 7749 Views

Hallo YooBee!

OK, wenn Dir das alles so einleuchtet, dann erkläre mir das bitte einmal.
Hier haben wir ein solches Fahrzeug.

[image]

Und nun schauen wir uns den Standort des PKW an.

[image]

Quelle: http://drjudywood.com/articles/DEW/StarWarsBeam5.html

Dr. Wood schreibt zur Entfernung: Map of lower Manhattan shows the WTC and FDR Drive a half mile or more apart.

Eine Mile hat 1.609 m.
Wir reden also von einer Entfernung von mindestens 800m bis zu 1,5 km.

Das soll die Einfahrt zur Brooklyn-Brücke sein, die sich wie das Auto zuvor auf der anderen Seite Manhattans befindet.

[image]

Quelle, wie oben.

Flogen bis dann hin brennende Trümmer oder gibt es eine andere vernünftige Erklärung?
Oder hier, wenn ich unterstelle, daß das Foto nicht gefakt oder hergerichtet wurde.

[image]

Zwei Plastikflaschen, eine Zeitung und ein Feuerlöscher.
Wenn es dort nicht brannte, warum schaut der Innenraum so aus?

Aah, ich sehe gerade @Naclador hat eine vernünftige Begründung gefunden, da er schreibt:

Auch die rasante Verrostung von Autowracks und Gebäudeteilen ist leicht zu erklären mit der korrosiven Wirkung von Schwefel- und Stickoxiden, die beim Zünden solcher Mengen an Sprengstoff und Thermit bzw. Thermat zwangsläufig entstehen.

Das erklärt wohl den Rost, nicht jedoch die Verformung der oben zu sehenden PKW.

mfG
nereus

Die wichtigste Frage:

Naclador @, Göttingen, Dienstag, 20.11.2018, 14:53 vor 2615 Tagen @ nereus 7572 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 20.11.2018, 14:56

Hallo nereus,

wann wurden diese Bilder aufgenommen? Sind die Fahrzeuge seit dem Ereignis bewegt worden? Sind die Plastikflaschen und die Zeitung vielleicht erst nach dem Brand in das Fahrzeug gelangt?

Die Verformungen sind eigentlich nur durch einen direkten Treffer eines Trümmerteils oder durch einen Sturz des Fahrzeugs zu erklären (evtl. von der Brücke gestürzt und danach dort am Straßenrand platziert zur späteren Identifizierung?).

Beste Grüße,
Naclador

PS: Sehe gerade, auf dem Foto vor der Brücke sieht man Spuren von Baggern oder Trucks auf dem Asphalt, vielleicht wurden die Wracks aus der direkten Umgebung oder der Tiefgarage des WTC hierher geschleppt?

Möglich wäre eine Zwischenlagerung.

nereus @, Dienstag, 20.11.2018, 16:53 vor 2615 Tagen @ Naclador 7298 Views

Hallo Naclador!

Du fragst: wann wurden diese Bilder aufgenommen? Sind die Fahrzeuge seit dem Ereignis bewegt worden?

Dazu kann ich leider nichts sagen, doch das wäre schon von Bedeutung.
Allerdings, der Abschleppdienst parkt die beschädigten Fahrzeuge rund um das WTC auf der anderen Uferseite von Manhattan, um sie dann von dort weiter zu transportieren?
Ich weiß zwar nicht, wie man das in den USA macht, aber ich fände das etwas ungewöhnlich.

Sind die Plastikflaschen und die Zeitung vielleicht erst nach dem Brand in das Fahrzeug gelangt?

Das hatte ich ja selbst schon hinterfragt und das wissen wir nicht.

Die Verformungen sind eigentlich nur durch einen direkten Treffer eines Trümmerteils oder durch einen Sturz des Fahrzeugs zu erklären (evtl. von der Brücke gestürzt und danach dort am Straßenrand platziert zur späteren Identifizierung?).

Naja, die zerstörten Fahrzeuge alle am Ufer des East Rivers aufzureihen?
Warum fährt man die nicht sofort auf den Schrottplatz und lagert sie erst zwischen?

Sehe gerade, auf dem Foto vor der Brücke sieht man Spuren von Baggern oder Trucks auf dem Asphalt, vielleicht wurden die Wracks aus der direkten Umgebung oder der Tiefgarage des WTC hierher geschleppt?

Allerdings, wenn die Entsorgung auf der Brooklyn-/Queens Seite erfolgte, dann wäre eine temporäre Zwischenlagerung "streckentechnisch" auf dieser Seite nachvollziehbar.

Bei rense.com findet sich dazu folgender Hinweis:

Using the images from another website may or may not have been a mistake. Some readers are certain that the two rows of vehicles in the parking lot shown were moved there. However, there isn't any photographic evidence to support this. Undisturbed dust UNDER the vehicles shows these vehicles were there all along since the collapse. For those who are sure they were moved, consider these facts: And if the vehicles were moved, would any tow truck driver go to the trouble to "sort" the vehicles in a such a way to move them to the parking lot shown, orienting them all the same way and grouping them according to damage? When there were hundreds of destroyed vehicles to be moved? Tow-truck and flat bed drivers are paid by the vehicle, and the more vehicles they move the more money they make. A totaled vehicle is still a total loss and not worth sorting.

Quelle: https://rense.com/general75/melt.htm

Hhmm, schwer zu bewerten.
Mit dem Abschleppen tue ich mich noch aufgrund dieser Bilder schwer.

[image]

[image]

[image]

Quelle: http://drjudywood.com/articles/DEW/StarWarsBeam5.html

Unversehrte Fahrzeuge neben Totalschaden!
Es erscheint zumindest sonderbar.
Und hier steht WTC7 noch und so schaute es am Boden aus.

[image]

mfG
nereus

Versicherung

Naclador @, Göttingen, Dienstag, 20.11.2018, 17:05 vor 2615 Tagen @ nereus 7170 Views

"And if the vehicles were moved, would any tow truck driver go to the trouble to "sort" the vehicles in a such a way to move them to the parking lot shown, orienting them all the same way and grouping them according to damage?"

Ist doch logisch: Die Fahrzeuge müssen identifiziert werden, um die Versicherungsfragen zu klären. Also werden sie alle schön aufgereiht, bevor es zur Verschrottung geht. Die Straße bot sich dafür an.

Ich würde sogar sagen, das ist die einzige logische Erklärung. Eine unbeschädigte Staubdecke unter dem Fahrzeug kann auch nach dem Abstellen der Fahrzeuge noch entstanden sein, der Staub rieselte ja noch tagelang zu Boden. (Und der fällt nicht wie Regen gerade nach unten, das kann jeder zuhause mit einem Schlagbohrer ausprobieren. Den Bohrstaub findet man in jedem Winkel.)

Vermutlich ist das die Erklärung.

nereus @, Mittwoch, 21.11.2018, 08:47 vor 2614 Tagen @ Naclador 6315 Views

Hallo Naclador!

Du schreibst: Ist doch logisch: Die Fahrzeuge müssen identifiziert werden, um die Versicherungsfragen zu klären. Also werden sie alle schön aufgereiht, bevor es zur Verschrottung geht. Die Straße bot sich dafür an.

Unter den chaotischen Umständen von 9/11 kann ich das nicht ausschließen, wobei mir nicht ganz einleuchtend, warum man das nicht auch einem oder zwei großen Lagerplätzen mit allen Fahrzeugen hätte machen können.
Mich stören, die auf allen Bildern zu sehenden unversehrten Autos, was dann ja bedeuten würde, daß sie man überall abgestellt hat, wie auch die Fassadenhintergründe nahelegen.
Aber egal, wenn man schnell handeln muß, macht Erbsenzählerei wenig Sinn.

Ich würde sogar sagen, das ist die einzige logische Erklärung.

Unter normalen Umständen ja, aber was ist heutzutage noch normal. [[zwinker]]

Eine unbeschädigte Staubdecke unter dem Fahrzeug kann auch nach dem Abstellen der Fahrzeuge noch entstanden sein, der Staub rieselte ja noch tagelang zu Boden.

Richtig, das Staubargument schwächelt sehr.
Ich meine mich zu erinnern, daß die Staubwolke sogar über Wochen andauerte.

Bei den Architekten und Ingenieuren steht man Judy Wood auch skeptisch gegenüber, wie ich gestern Abend herausfand.
Dort gibt es auch etwas zur sich auflösenden Spitze des Kerns.

Wood asserts that the steel "turned to dust." One of the key observations that she uses to support this conclusion is the dust that appeared when a portion of the North Tower's core finally came down about 12 seconds into the destruction of the North Tower, several seconds after the floors that used to surround that core structure had been pulverized or had fallen to the ground. Upon studying the video of the "spire," however, we find that the steel did not "turn to dust" (see, for example, the next-to-last segment in http://www.youtube.com/watch?v=7W0-W582fNQ). The spire clearly simply fell after being "shaken" — most likely by explosive charges, leaving behind, in mid-air, the pulverized concrete that had been resting on, or statically stuck to, the steel. As is well known, air resistance causes dust to fall slower than structural steel (note the final remaining column falling faster than the dust in the third photograph of the sequence).

Quelle: https://www.ae911truth.org/evidence/faqs/353-faq-12-what-is-ae911truth-s-assessment-of-...

Der staubförmige Stahl wurde laut Richard Gages nicht gefunden.
D.h. man muß wohl etwas vorsichtig bei Frau Wood sein.
Und wenn die Fahrzeuge erst nach ihrer Beschädigung an den East-River bewegt wurden, sieht die Lage bzw. das mit dem Schadensbild natürlich ganz anders aus.

mfG
nereus

Faszinierend.

Naclador @, Göttingen, Mittwoch, 21.11.2018, 13:40 vor 2614 Tagen @ nereus 6525 Views

Hallo nereus,

Mich stören, die auf allen Bildern zu sehenden unversehrten Autos, was
dann ja bedeuten würde, daß sie man überall abgestellt hat, wie auch die
Fassadenhintergründe nahelegen.

ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber siehst Du, was hier passiert?

Dich (und Dr. Woods) stört, dass die kaputten Autos überall herumstehen, teilweise zwischen völlig unversehrten Fahrzeugen. Ihr seht keine Möglichkeit, dieses Schadensbild mit konventioneller Physik in Einklang zu bringen. Aber anstatt die naheliegende Schlussfolgerung zu ziehen, dass die Fahrzeuge dorthin bewegt worden sein müssen, glaubt Ihr lieber an eine neue unbekannte Superwaffe namens Directed Free Energy Weapon.

Das ist in etwa so, als käme man zu einem Tatort eines Mordes, findet eine Leiche mit einem Projektil im Kopf, aber keine Schusswaffe, und folgert messerscharf, dass der Täter die Ki-Kräfte in seinem Körper so extrem in seinem Unterarm konzentriert haben muss, dass er die Bleikugel mit bloßer Hand durch des Opfers Schädeldecke schmettern konnte.

Verstehst Du, was ich meine?

Gruß,
Naclador

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

nereus @, Mittwoch, 21.11.2018, 14:58 vor 2614 Tagen @ Naclador 6512 Views

Hallo Naclador!

Du schreibst: Dich (und Dr. Woods) stört, dass die kaputten Autos überall herumstehen, teilweise zwischen völlig unversehrten Fahrzeugen.

Ja, wenigstens am Anfang.

Ihr seht keine Möglichkeit, dieses Schadensbild mit konventioneller Physik in Einklang zu bringen.

Ich ging davon aus, daß die Fahrzeuge schon am 11.9. dort standen, so wie in jeder Großstadt irgendwo PKW abgestellt werden.
Das war sicher etwas kurzsichtig – keine Frage.

Aber anstatt die naheliegende Schlussfolgerung zu ziehen, dass die Fahrzeuge dorthin bewegt worden sein müssen, glaubt Ihr lieber an eine neue unbekannte Superwaffe namens Directed Free Energy Weapon.

Mit freier Energie habe ich mich noch nie beschäftigt.
Ich habe eher auf die Phänomene geachtet und weniger auf die Ursache.
Wenn man zuhört oder zusieht, dann glaubt man zunächst was der Vortragende erzählt, außer er oder sie ist als notorischer Lügner bekannt.
In diesem Fall war das offenbar ein Fehler.

Doch ich werde das überleben.
Schließlich gibt es eine Menge aufgeweckter Geister hier, die einen "Verirrten" wieder auf den rechten Pfad zurück navigieren. [[zwinker]]

mfG
nereus

Sapere aude.

YooBee, Dienstag, 20.11.2018, 21:47 vor 2615 Tagen @ nereus 6838 Views

Hi nereus,

benutze einfach deinen Verstand und die Logik. Ich habe weder Zeit noch Lust, diesen ganzen Quatsch immer wieder zu kommentieren.

Glaubst du wirklich, die Autos am FDR standen dort vorher schon? Glaubst du wirklich, die Zeitung lag schon vorbei im Auto?

Gruß UB.

War vor ziemlich genau einem Jahr...

Andudu, Dienstag, 20.11.2018, 20:03 vor 2615 Tagen @ nereus 7047 Views

...als wir ganz ähnliches diskutiert hatten, auch Kalifornien, auch relativ seltsame Umstände:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=447198
"Stimmt etwas nicht, mit den jüngsten Bränden in Kalifornien?"

Ich wollte das Thema eigentlich nicht nochmal aufmachen, aber wenn es schon einen so deutlichen Hinweis gibt, diesen wenigstens weiterreichen. Ich weiß auch nicht was wahr ist. Kalifornien hat pro Jahr mehrere tausende Brände und ist viel zu weit weg für uns, um irgendwas selbst zu prüfen.

Man muss sich auch immer klar darüber sein, dass beide Seiten Desinformationspropaganda betreiben, da gehe ich jede Wette ein.

NOCH EIN WICHTIGER NACHTRAG: noch eine Quelle!

Andudu, Dienstag, 20.11.2018, 22:47 vor 2615 Tagen @ Andudu 6917 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 20.11.2018, 22:54

Ebenfalls von tagesereignis.de
https://tagesereignis.de/2018/11/politik/usa-drei-jahre-altes-video-aufgetaucht-in-dem-...

"Es sind einige alte Videos aufgetaucht mit Interviews und öffentlichen Reden der kalifornischen Aktivistin, Deborah Tavares, wo sie bereits seit 2015 unter dem Titel: Plan to Burn up Northern California Disclosed [Der Plan, Nord-Kalifornien niederzubrennen ist aufgedeckt ] sehr rührig ist, immer wieder in Radio-Shows zu hören ist und über eine eigene Webseite aufklärt. Sie will verlässliche Informationen darüber haben, dass die jetzigen Brände, seit 2017, nicht natürlicher Ursache sind, sondern mit den SmartMetern der Gesellschaft PG&A zu tun haben, in dessen Vorstand man auch den Vize-Direktor von Rothschild Inc. findet.
...
Sie behauptet, diese SmartMeter, die, wie man weiß, pulsierende Frequenzen aussenden, würden dann über DEW [= gerichtete Energiewaffen] aus dem All angepeilt werden, wobei es danach zu diesen unvorstellbar heißen Bränden käme."

Kann man blöderweise natürlich nicht beweisen, hinter der Geschichte könnte auch ein Konkurrent von PG&A stecken. Trotzdem interessant, weil es zu der anderen Quelle passt (die aber u.U. das Video kannte).

Noch ein Zitat, kann man aber schlecht prüfen:

"Viele Menschen haben Angst, dass auch ihr Haus eines Tages niederbrennen wird. Bereits im letzten Jahr stellte man fest, dass insbesondere Häuser betroffen waren, die SmartMeter installiert hatten. Man dachte, zunächst, die hätten alle einen Defekt.

Inzwischen glaubt man, dass die Strahlen, die auf vielen Amateuervideos kurz vor dem Brand am Himmel zu sehen sind, Laserstrahlen sind und die SmartMeter so etwas wie eine Zielvorrichtung haben, die die Laser dorthin leiten. Ähnlich wie ein Blitz, der gerne alles herausragende trifft."

Im Artikel ist auch ein Bild eines SmartMeters, der mit Alufolie umwickelt wurde. Das scheint dort also durchaus eine verbreitete VT zu sein.

Ich versuche mich in meiner neuen Rolle als Verschwörungsleugner

BerndBorchert @, Dienstag, 20.11.2018, 23:22 vor 2615 Tagen @ Andudu 6852 Views

Ich habe ja bei diesem Thema die Seiten gewechselt.

Die Erklärung mit den Smartmetern als trojanische Einfallstore für die Strahlenwaffen ist unplausibel, denn die könnten leicht als solche nachgewiesen werden, indem man bloß mal eins aufmacht und den Sender darin pinpointet.

Bernd Borchert

Ja, verstehe ich auch nicht...

Andudu, Dienstag, 20.11.2018, 23:58 vor 2615 Tagen @ BerndBorchert 6712 Views

Die Erklärung mit den Smartmetern als trojanische Einfallstore für die
Strahlenwaffen ist unplausibel, denn die könnten leicht als solche
nachgewiesen werden, indem man bloß mal eins aufmacht und den Sender darin
pinpointet.

...zu dem Foto, mit dem in Alupapier eingewickelten vermeintlichen Smartmeter steht, dass die "EMF Mikrowellenstrahlung von 7,2 auf 0,32" reduziert wurde. Mikrowellen? Und was für eine Einheit wurde da reduziert? *grübel*
Und welche Quelle ist stark genug, damit man die vom All aus orten kann? Oder erledigen das irgendwelche Drohnen innerhalb der Atmosphäre?

Wenn die Dinger eh in Verdacht stehen, warum macht man dann nicht eine Video-Dauerüberwachung von so einem Teil, baut es auseinander, geht mit Messgeräten ran oder lässt seines wenigstens austauschen etc.?

Vielleicht wurde das bisher einfach nicht ernst genug genommen, vielleicht tut das jetzt ja jemand.

Schon ist man an dem Punkt, wo man von Deutschland aus einfach nicht schlau wird und auch nichts machen kann.

Videos von vermeintlichen Laserangriffen/DEW in 2017 und 2018

Andudu, Dienstag, 20.11.2018, 23:48 vor 2615 Tagen @ Andudu 7102 Views

Vielleicht könnt ihr noch welche beitragen, so ihr über was stolpert.

Hier ein eindrucksvolles Video, wo ich die Original-Quelle nicht finde (kennt die jemand?), den Stimmen nach zu urteilen eher aus Russland oder so:
https://www.youtube.com/watch?v=jltF7ZwLTOo
Unklar wann aufgenommen, aber wenn es kein Fake ist, wäre es der Beweis, dass es einsatzfähige Waffen dieser Art gibt.

Hier ein Schnipsel (angeblich) aus 2018 in Kalifornien:
https://www.youtube.com/watch?v=AdtHy-U7vy4

Aus 2017, angeblich 3 Stück, das erste dürfte das Eindrucksvollste sein:
https://www.youtube.com/watch?v=Slg8p0zWJa8

Wow!

Naclador @, Göttingen, Mittwoch, 21.11.2018, 09:11 vor 2614 Tagen @ Andudu 6423 Views

Hallo Andudu,

Schon irre, was Du auf Youtube immer wieder so ans Tageslicht zauberst. Die Videos sehen sich sehr ähnlich. Aufgrund der unterschiedlichen Sprachen kann man davon ausgehen (muss man aber nicht), dass sie aus unabhängigen Quellen stammen, was eine Fälschung als unwahrscheinlich erscheinen lässt.

Hexenwerk ist das alles nicht. Ich störe mich an dem Begriff directed energy weapon, weil das nicht weit weg ist von directed free energy weapon und Dr. Woods abenteuerlichen Spekulationen. Was man in den Videos sieht ist nichts, was man nicht mit einem Hochleistungslaser und normaler Physik hinbekommen würde.

Stellt sich mal wieder die Frage: Cui bono? Wer wäre daran interessiert, in Kalifornien Flächenbrände auszulösen?

Solche Laserwaffen hätten den extremen Vorteil der unbeschränkten Abstreitbarkeit, da sie keine Spuren hinterlassen. Keine Explosivstoffe, keine Geschossreste, kein Krater, gar nichts. Alles würde nach einem stinknormalen Brand aussehen. Entsprechend ist auch die Zuordnung zum Täter nahezu aussichtslos.

Gruß,
Naclador

Ja, cui bono...

Andudu, Mittwoch, 21.11.2018, 10:33 vor 2614 Tagen @ Naclador 6573 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 21.11.2018, 10:38

Stellt sich mal wieder die Frage: Cui bono? Wer wäre daran interessiert,
in Kalifornien Flächenbrände auszulösen?

...da beginnen die Spekulationen :-)

In einem der Links las ich davon, dass unter dem betroffenen Gebiet in Kalifornien, Goldvorkommen sein sollen. Vielleicht wollte man auch nur prominenten politischen Gegnern eins auswischen. Vielleicht war es eine Rachereaktion/Stärkedemonstration eines anderen Staates, welche jetzt, ebenso subtil, beantwortet wird. Vielleicht sollte der "global warming hype" (indirekt auch die Anti-Trump-Stimmung) befördert werden, dazu eignet sich eine Aktion bei prominenten Multiplikatoren natürlich am besten. Vielleicht steckt ein groß angelegter Versicherungsbetrug dahinter. Vielleicht eine Kombination.

Das zu eruieren, wird nicht einfach. Vielleicht bringt die Zukunft weitere Indizien, wie die Versicherungs-Schweinereien um einen Larry Silverstein bei 09/11.

Solche Laserwaffen hätten den extremen Vorteil der unbeschränkten
Abstreitbarkeit, da sie keine Spuren hinterlassen. Keine Explosivstoffe,
keine Geschossreste, kein Krater, gar nichts. Alles würde nach einem
stinknormalen Brand aussehen. Entsprechend ist auch die Zuordnung zum
Täter nahezu aussichtslos.

Ja. Man müsste die Gebiete mit Kameras dauerhaft und aus verschiedenen Winkeln beobachten, dann lässt sich per Triangulation und Tageszeit vielleicht ein Satellit oder eine Drohne zuordnen. Wenigstens hätte man einen echten Beweis für Laser, falls dieser, aufgrund des Qualmes, sichtbar wird.

Machen wir uns nichts vor: bisher sind die "Beweis"-Videos noch zu dünn. Die kann man leicht weginterpretieren, zumindest so lange sie nur in youtube-Qualität vorliegen.

Auch diese SmartMeter sollte man mal auseinandernehmen und messen, und sei es nur, um den Verdacht zu entkräften, die würden als Signalquelle mißbraucht.

Was siehst du denn eigentlich als Energiequelle? Würde die Aufladung durch ein Sonnensegel bei einem Satelliten ausreichen oder braucht man da was potenteres? Kann eine Drohne solche Energiemengen und Geräte tragen oder eher nicht? Mir fehlt da jegliches Gefühl für.

Gerade das erste Video sieht ja schon extrem aus, da ist richtig Energie unterwegs.

Energiequelle

Naclador @, Göttingen, Mittwoch, 21.11.2018, 12:12 vor 2614 Tagen @ Andudu 6580 Views

Hallo Andudu,

Auch diese SmartMeter sollte man mal auseinandernehmen und messen, und sei
es nur, um den Verdacht zu entkräften, die würden als Signalquelle
mißbraucht.

Das halte ich für kompletten Unsinn. Einen Laser zu zielen ist ein Kinderspiel, dafür braucht man keine Peilsender. An Smart Meters gibt es eine Menge zu kritisieren, aber dass die Dinger für diesen Zweck missbraucht werden, glaube ich niemals.

Was siehst du denn eigentlich als Energiequelle? Würde die Aufladung
durch ein Sonnensegel bei einem Satelliten ausreichen oder braucht man da
was potenteres? Kann eine Drohne solche Energiemengen und Geräte tragen
oder eher nicht? Mir fehlt da jegliches Gefühl für.

Sonnensegel haben Satelliten nicht. Ein Sonnensegel hat nichts mit Photovoltaik zu tun. Das ist ein Antriebskonzept für interstellare Reisen. Und nein, die mikrigen paar kW aus den Solarpaneelen eines Satelliten reichen dafür nicht.

Es wäre auch unsinnig, den Laser selbst im All zu stationieren, das macht nur Probleme (Energieversorgung, Wartung, Abwärme usw.) und bringt nichts. Ins All würde man nur die Spiegel bringen, um den Strahl ins Ziel zu lenken.

Es gibt den Airborne Tactical Laser (ATL) der US Air Force (siehe Wikipedia, Boeing YAL-1). Der ist in einen Jumbojet gebaut. Viel kleiner wird es auch nicht. In eine Predator passt kein ausreichend leistungsstarkes Lasersystem.

Meine Meinung nach käme am ehesten ein bodengestützter chemischer oder Festkörperlaser in Frage (der von irgendwelchen Spiegeln "am Himmel" ins Ziel gelenkt wird, Drohne, Hubschrauber, Satellit, you name it). Das Pentagon wollte weg von chemischen Lasern (wie der Tactical High Energy Laser) und hin zu "regenerierbaren" Lasern wie diodengepumpten Alkali-Lasern. Keine Ahnung, wie weit das gediehen ist.

Pläne für orbitale Laserverteidigung gab es aber ja schon zu Reagans Zeiten. Trumps Wiederbelebung des USSPACECOM könnte ein Hinweis dafür sein, dass diese Technologie inzwischen einsatzfähig ist.

Ah, Danke, guter Hinweis...

Andudu, Mittwoch, 21.11.2018, 14:19 vor 2614 Tagen @ Naclador 6577 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 21.11.2018, 14:24

Das halte ich für kompletten Unsinn. Einen Laser zu zielen ist ein
Kinderspiel, dafür braucht man keine Peilsender. An Smart Meters gibt es
eine Menge zu kritisieren, aber dass die Dinger für diesen Zweck
missbraucht werden, glaube ich niemals.

Kommt mir auch eher unwahrscheinlich vor.

Was siehst du denn eigentlich als Energiequelle? Würde die Aufladung
durch ein Sonnensegel bei einem Satelliten ausreichen oder braucht man

da

was potenteres? Kann eine Drohne solche Energiemengen und Geräte

tragen

oder eher nicht? Mir fehlt da jegliches Gefühl für.


Sonnensegel haben Satelliten nicht.

Ja, hast recht, ich meinte die PV-Dinger. Mein Fehler.

Photovoltaik zu tun. Das ist ein Antriebskonzept für interstellare Reisen.
Und nein, die mikrigen paar kW aus den Solarpaneelen eines Satelliten
reichen dafür nicht.

Dachte ich mir, es sei denn man nimmt lange Aufladezyklen in Kauf oder dimensioniert sie entsprechend groß, was im Orbit aber auch nicht unproblematisch wäre. Aber du hast Recht, macht keinen Sinn, siehe unten.


Es wäre auch unsinnig, den Laser selbst im All zu stationieren, das macht
nur Probleme (Energieversorgung, Wartung, Abwärme usw.) und bringt nichts.
Ins All würde man nur die Spiegel bringen, um den Strahl ins Ziel zu
lenken.

Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen! Tatsächlich, das klingt realistischer. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Es gibt den Airborne Tactical Laser (ATL) der US Air Force (siehe
Wikipedia, Boeing YAL-1). Der ist in einen Jumbojet gebaut. Viel kleiner
wird es auch nicht. In eine Predator passt kein ausreichend
leistungsstarkes Lasersystem.

Gut zu wissen, kannte ich noch nicht. Scheint auch mit grün/blauen Licht zu operieren, zumindest suggeriert das Video das:
https://www.youtube.com/watch?v=xYH_-XJ0dpY
"U.S. Air Force testing lasers on fighter jets"

Eine Wellenlängenangabe finde ich spontan nicht, bei Wikipedia schreiben sie allerdings was von Infrarot:
https://en.wikipedia.org/wiki/Airborne_Laser#Development

Meine Meinung nach käme am ehesten ein bodengestützter chemischer oder
Festkörperlaser in Frage (der von irgendwelchen Spiegeln "am Himmel" ins
Ziel gelenkt wird, Drohne, Hubschrauber, Satellit, you name it). Das
Pentagon wollte weg von chemischen Lasern (wie der Tactical High Energy
Laser) und hin zu "regenerierbaren" Lasern wie diodengepumpten
Alkali-Lasern. Keine Ahnung, wie weit das gediehen ist.

Ebenfalls ein interessanter Hinweis. Was hat es mit der Farbe/Frequenz eigentlich auf sich? Ich dachte man kann daraus irgendwas schlußfolgern, aber scheinbar gibt es die mittlerweile in allen denkbaren Farben:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Lasertypen

Wo sind die Nach- und Vorteile, wenn das Ziel die Übertragung maximaler Energiemengen ist? Aus dem Bauch heraus, würde ich eine Farbe wählen, die noch im sichtbaren Bereich liegt (damit sie nicht durchdringt) und die trotzdem eine hohe Frequenz hat. Ist das logisch?

Pläne für orbitale Laserverteidigung gab es aber ja schon zu Reagans
Zeiten. Trumps Wiederbelebung des USSPACECOM könnte ein Hinweis dafür
sein, dass diese Technologie inzwischen einsatzfähig ist.

Ja. Bedenklich.

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