Kann die BRD den Kollaps unserer Infrastruktur noch rechtzeitig abwenden?

Plancius @, Sonntag, 30.03.2025, 10:36 vor 4 Tagen 3763 Views

bearbeitet von Plancius, Sonntag, 30.03.2025, 11:49

Mit dem Megawumms des Billionen-Schuldenpakets, das der alte Bundestag noch vor einigen Tagen auf den Weg gebracht hat, sollen ja auch viele Milliarden Euro für den Erhalt und die Ertüchtigung unserer Infrastruktur bereit stehen.

Insbesondere unsere Brücken sind Nadelöhre, die ganze Regionen wirtschaftlich und gesellschaftlich lahmlegen können, wenn sie denn wegen Einsturzgefahr gesperrt werden oder gar bereits einstürzen.

Sieht man sich die Carolabrücke in Dresden an, die Anfang September letzten Jahres eingestürzt ist, so liegen die Trümmerteile jetzt 8 Monate später immer noch zum Teil in der Elbe. Die Schiffahrt auf dieser so wichtigen Wasserstraße ist nach kurzer Freigabe im Februar nun schon wieder unterbrochen.

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Sucht man nach Gründen, weshalb die Brückenteile immer noch nicht komplett weggeräumt worden sind, so stößt man auf das Ausschreibungsverfahren, wo Firmen sich um den Abriss der ganzen, kompletten Brücke bewerben können, das immer noch läuft. Laut Gesetz muss die Stadt nämlich diesen Auftrag europaweit ausschreiben.

Und so ein Ausschreibungsverfahren dauert. Vor der Ausschreibung muss ja selbst die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen durch ein Ingenieurbüro ausgeschrieben werden. Eine solche Ausschreibung umfasst viele formelle, bürokratische Schritte. Und in jedem Schritt werden etliche Runden zwischen den verantwortlichen Stellen und Ämtern gedreht, bis ein jeder seinen Stempel und seine Stellungnahme abgegeben hat.

Dresdens Oberbürgermeister hat wohl nun den Ausschreibungsprozess zum Abriss der Carolabrücke abgebrochen, mit der Begründung, dass Gefahr in Verzug ist. Wenn er Pech hat, kriegt er nun ein Verfahren vom EuGH an den Hals, weil die dortigen Richter möglicherweise die "äußerste Dringlichkeit" nicht sehen und der OB den formalen Prozess, wie er nun mal in der EU gilt, nicht eingehalten hat.

https://www.staatsanzeiger.de/nachrichten/ausschreibung-und-vergabe/dresdner-ob-sieht-g...

Unweit von Dresden ist ja auch die Elbbrücke in Bad Schandau gesperrt und vor kurzem ist auch die Brücker der A100 am Berliner Kongresszentrum gesperrt worden. Und ich nehme an, dabei wird es nicht bleiben. Im Zweifel wird ein Brückeninspektor demnächst eine Brücke für den Verkehr sperren als das Risiko einzugehen, dass sie unerwartet einstürzt und er zur Verantwortung gezogen wird.

Schon eine halbjährliche Baumaßnahme an einer Straße, wenn Kanalisation, Gehweg und Straße erneuert werden, können anliegende Betriebe an den Rand der Existenz bringen, wenn der Lkw-Verkehr das betriebliche Grundstück nicht mehr wie gewohnt erreichen kann.

Ganze Lebensentwürfe fallen in sich zusammen, wenn ein Verkehrsweg blockiert ist. Pendler gelangen nicht mehr zu ihren Arbeitsstellen, Firmen kommen nicht mehr zu ihren Kunden. Das ganze System der Rettungsdienste muss neu organisiert werden. Laut Gesetz darf eine Rettungswache maximal von 15 Minuten von einem Patienten entfernt sein. Wird eine Brücke gesperrt, so müssen kurzfristig neue Rettungswachen eingerichtet werden. Und da gibt es genau definierte Anforderungen. Ein Ding der Unmöglichkeit, eine Rettungswache innerhalb weniger Wochen neu einzurichten.

Bei dem ganzen Wust an Bürokratismen sehe ich keine Chance, auch nur eine einzige Brücke innerhalb kurzer Zeit, sagen wir mal 2 Jahren neu bauen. Andere Länder zeigen ja, dass es möglich ist. Man schaue mal nach China oder Russland, in welch kurzer Zeit dort Verkehrsbauwerke errichtet werden.

Und selbst wenn all die bürokratischen Hemmnisse beseitigt sind: Wo sind überhaupt die Baufirmen, die all die dringend notwendigen Baumaßnahmen zur Ertüchtigung unserer Infrastruktur durchführen sollen? Also hier geht in weitem Umkreis niemand mehr auf den Bau.

Ehrlich gesagt, sehe ich schwarz für einen flüssigen Verkehrsfluss in unserem Lande auf absehbare Zeit. Es werden mehr und mehr empfindliche Lücken in unser Straßen- und Schienennetz durch die Sperrung von Brücken gerissen werden. Man schaue nur, welche Ewigkeiten ins Land gehen, um solch empfindliche Lücken wieder zu schließen. A1 Leverkusener Brücke, A45 bei Lüdenscheid, A19 Petersdorfer Brücke, A20 bei Tribsees dauern viele, viele Jahre, ehe der alte Zustand wiederhergestellt worden ist.

Bisher weiß auch noch niemand, wie die Rechtssprechung aussieht, wenn eine Gruppe, wie die Deutsche Umwelthilfe gegen Baumaßnahmen zur Herstellung der Infrastruktur klagt. Schließlich zieht ja der Neubau einer Brücke Verkehr und damit den Ausstoß von CO2 nach sich und das würde ja die im Grundgesetz verankerte Klimaneutralität bis 2045 konterkarieren.

Ich vermute, aus Geld- und Kompetenzmangel und wegen Rechtsstreitigkeiten sowie Klimaschutz werden viele Straßen einfach auf bis zum Sankt-Nummerleinstag unterbrochen bleiben. Man sehe sich nur einige Brückenreste an Rhein, Elbe oder Oder an, die seit dem Zweiten Weltkrieg in der Landschaft stehen und der ehemalige Verkehrsweg nie wieder hergestellt wurde.

Gruß Plancius

--
"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER

Im Sinne der Hermetik ist unter Beachtung der Frequenzen und Wellenlängen der Tiefpunkt der …

Ostfriese @, Sonntag, 30.03.2025, 13:20 vor 4 Tagen @ Friedrich 2192 Views

bearbeitet von Ostfriese, Sonntag, 30.03.2025, 13:33

Hallo Friedrich

Nein!

Exakt!

Gemäß den hermetischen Prinzipien der Schwingung und Polarität - der gleichzeitigen - Potenzialauskehrung & Potenzialeinkehrung allen debitistischen Geschehens befindet sich speziell Deutschland schon seit vielen Jahren in einer sich verstärkenden involutiven politisch-militärischen (General Roland Kather vor wenigen Tagen auf WELT-TV: "Deutschland rüstet schon seit 20 Jahren ab!") und wirtschaftlichen Phase, wie zahlreiche auf dem Forum diskutierte Beispiele, bei gleichzeitigem Genuss der Friedensdividende und dem Verlangen der Aufrechterhaltung der Segnungen des Sozialstaates, zeigen.

Ich sehe bei der wahrzunehmenden psychologischen Verfasstheit der Bevölkerung und den Gegebenheiten der staatlichen Institutionen nicht, wie der Schwenk zur evolutiven Potenzialauskehrung gelingen soll.

… involutiven Potenzialeinkehrung als Voraussetzung für eine erfolgreiche evolutive Potenzialauskehrung noch gar nicht erreicht!

Gruß - Ostfriese

Verstehe ich dich richtig ...

dito, Sonntag, 30.03.2025, 19:39 vor 4 Tagen @ Ostfriese 1297 Views

Ich sehe bei der wahrzunehmenden psychologischen Verfasstheit der Bevölkerung und den Gegebenheiten der staatlichen Institutionen nicht, wie der Schwenk zur evolutiven Potenzialauskehrung gelingen soll.

… involutiven Potenzialeinkehrung als Voraussetzung für eine erfolgreiche evolutive Potenzialauskehrung noch gar nicht erreicht!

Gruß - Ostfriese

... dass z.B. eine groß angelegte (Wieder)Aufrüstung erst mit einer "erfolgreiche(n) evolutive(n) Potenzialauskehrung" zustande kommen dürfte.

Und da @Ashitaka immer wieder den Begriff der Simulation ins Spiel bringt:
Findet vorher (also noch in der involutiven Potenzialeinkehrung) nur eine Simulation dessen statt?

Vielen Dank für erhellende Erläuterungen!

1700Mrd. + X für reale Palliativmassnahmen

Fidel @, Sonntag, 30.03.2025, 21:05 vor 4 Tagen @ dito 1158 Views

Hallo dito,

die Mehrheit der Gesellschaft (Unternehmer, Bürgen und Politik) lebt ihre höchst selbst entworfene Simulation aus Wechselwirkungen von Wohlstandsillusionen.

Die strukturelle Krise im Zuge der Vereinigung BRD / DDR hat man nicht angehen wollen, lieber die Kosten verteilt samt ungedeckten Versprechungen. Die USA dasgleiche, was fehlte war die ständige Nachfrage aus dem kalten Krieg, die erst durch die Einsatzarmeen post 9/11 sehr viel geringer wieder auftrat.

Strukturelle Veränderungen heißt Verkleinerung des Staats als omnipotenten Nachfrager während alle Privaten an der Globalisierung litten (post 1989) und lukrative Wertschöpfung verloren. Verkleinerung der Staatsausgaben und staatlichen Preise (Gesundheit, Rente, Bildung) hat man schnell aufgegeben, Merkel die schröderschen Reformen alle umgekehrt.

Das "weiter so" von Merz drückt den Wunsch aller aus nichts zu ändern, wenn jede Änderung mit Wohlstandsverlusten einher geht. "Weiter so" sagen die Zombies aus staatlichen Zuwendungen vom Füllstoffingenieur fiktiver Zertifikate bis zum Pensionär und Bürgergeldler.

Billiges Geld für Zombies, 2025ff politische Macht prolongieren wie private Wohlstandsillusion, wir schaffen das.

--

Aufrüstung wird es mit diesem mRNA therapierten Europa niemals mehr geben, die beworbenen Reservisten kämpfen mit Ausmusterung durch Musterung, wenn alle geimpft nicht mehr die körperliche Fittness erfüllen können - die aktive Truppe dito; meint - fast grundsätzlich Thrombosen https://www.youtube.com/watch?v=FuR1s7m48rQ (<2min)

Dasselbe mit einer "Potentialumkehr", wenn Gentherapierte ihre Tickets gezogen haben.
Jede Einsicht allein aus diesem Grund unmöglich, wohin als "nach mir die Sinflut"...

1700Mrd. + x für reale Palliativmassnahmen,
that´s it.

Abraços
Fidel


(25 Jahre lang crack up booms feiern - genau mein Humor)

Schon klar!

dito, Sonntag, 30.03.2025, 22:09 vor 4 Tagen @ dito 875 Views

Immer weiter bis zum "Geht nicht mehr"! Das ist das reine Niedergangsszenario!

Habe @Ashitaka aber so verstanden, dass auf der Simulationsebene bald das große Rad gedreht wird.

Vielen Dank für den Input!

Das habe ich befürchtet. Daß ein Jahr später die Brücke immer noch steht. (mT)

DT @, Sonntag, 30.03.2025, 11:30 vor 4 Tagen @ Plancius 2490 Views

Und genau das ist eingetreten.

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/livestream-carolabruecke-webcam-100.html

Mich laust der Affe. Die Meldungen zeigen aber genau, WAS bei uns im Land das Problem ist:

Es sind Männer ohne Eier in der Hose.

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/carolabruecke-aktuell-b...

Der Bürgermeister Hilbert und seine Verwaltungsleute hätten eine Lösung finden müssen, wie man die Vorschriften genau so einsetzt, daß sie sofortiges Handeln ermöglichen. Ich bin mir sicher, daß die Situation so extrem war, daß jeder Vorschriftenprüfer verstanden hätte, daß sofortiges Handeln notwendig ist. Aber solch eine Einstellung muß ein Hilbert und seine Verwaltungsspitze erstmal an den Tag legen. Aber nein, lieber 3x den Hintern absichern als zu handeln wenn die Hütte brennt.

Die Italiener haben das in Genua bei der Morandi-Brücke geschafft, da war nach weniger als 2 Jahren (August 2020, nach dem Einsturz im August 2018) eine neue Brücke da und für den Verkehr frei gegeben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Polcevera-Viadukt

Schuldig sind die Kläger wie DUH, BUND, die EU, die alles mit ihren Prozessen und dem Verklagen blockieren, sowie die Verantwortlichen, die vor lauter Angst dann nicht mehr pragmatisch und schnell handeln.

Und es hängt auch daran, daß an den Schaltstellen der Macht absolute Inkompetenzen sitzen wie die Anne Spiegel, die lieber in den Urlaub gefahren ist, als die Aufräumarbeiten an der Ahr zu koordinieren.

Flankierend dazu sind die linksgrünen Propagandatröten, die den inkompetenten Linksgrünen und Sozen in den Blockierministerien (Umwelt etc.) erst die Macht verleihen. Wenn bei uns DOGE kommt müssen genau diese Strukturen zerschlagen werden: NGOs in Verbindung mit den linksgrün und demnächst staatlich bezahlten Propagandatröten und die Strukturen wie BUND und DUH sowie die angehängten Ministerien. Dazu eine EU, deren Vorschriften angeblich alles mögliche begründen wie zB das Heizungsgesetz.

Und die Verantwortlichen für den Niedergang müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

DT

Söder hat doch vor einigen Jahren vorexerziert, wie man der DUH die Stirn bietet

Martin @, Sonntag, 30.03.2025, 12:49 vor 4 Tagen @ DT 1958 Views

Als die DUH in München ein Fahrverbot für Diesel durchsetzen wollte, hatte Söder sich geweigert. Daraufhin wollte die DUH Zwangshaft für Söder. Der bayrische VGH hat sicherheitshalber beim EuGH nachgefragt, und der hat hohe Hürden aufgestellt. Söder blieb in der Staatskanzlei und ging nicht nach Stadelheim. https://www.sueddeutsche.de/muenchen/markus-soeder-zwangshaft-eugh-urteil-1.4729836

Allerdings hat Söder wohl später insofern den Schwanz eingezogen, dass er die Zuständigkeit an die Stadt München abgab. Aber er hat für München immerhin Zeit gewonnen.

Offensichtlich schützt der EuGH notfalls die Mächtigen, und Remo Klinger hat sich mal die Zähne ausgebissen.

Allein die Tatsache, dass es eine Möglichkeit war ist absurd

mabraton @, Sonntag, 30.03.2025, 13:33 vor 4 Tagen @ Martin 1577 Views

Hallo Martin,

die Deutsche Umwelthilfe ist mehr oder weniger eine Ein-Mann Veranstaltung. Dass diese, unter normalen Umständen, völlig unbedeutende Organisation einen Ministerpräsidenten aus dem Amt putschen und hinter Gitter will, weil er ihrer Ideologie nicht entspricht, zeigt doch die Absurdität dessen was da draußen abläuft!

Mich wundert, dass es anscheinend niemanden gibt der daraus die Schlussfolgerung zieht, den bewaffneten Kampf aufzunehmen. Ansonsten bleibt nur sich sehr genau zu überlegen wie man sich dem Wahnsinn entziehen kann. In der BRD wird das immer schwieriger.

Herzliche Grüße aus Könisgberg
mabraton

Gehört zum "Weaponizing" von Recht und Justiz

Martin @, Sonntag, 30.03.2025, 13:57 vor 4 Tagen @ mabraton 1452 Views

Hallo mabraton,

die DUH macht sich doch nur die regulatorische Perversion primär durch EU-Richtlinien und -Verordnungen zunutze. Die ganzen Umweltklagen gehen auf die Öffentlichkeitsrichtlinie zurück, die vordergründig die Information der Bevölkerung bei Bauprojekten u.ä. und deren Recht auf Gehör und Einspruch zum Ziel hatte. Dabei hat man dann aber den Umweltorganisationen - eigentlich verfassungswidrig - ein Klagerecht zugeschanzt und dafür mit dem Umweltrechtsbehelfsgesetz die Verfassung verbogen.

Nur am Beispiel der seit dem letzten Dezember geltenden Luftqualitätsrichtlinie erkennt man die Perversion ganz offen. Die Richtlinie macht nicht nur den Weg frei für individuelle Schadensersatzklagen, sondern schreibt den Mitgliedstaaten auch noch vor, die Gesetze so auszugestalten, dass der Nachweis einer individuellen Schädigung nicht allzu schwer gemacht werden darf. Ein solcher Nachweis ist bei den heutigen Immissionswerten normal nicht möglich. Aber die Lobbyarbeit hat sich gelohnt, wenn die Gemeinden mit unzähligen Klagen überzogen werden können.

Dieser Geist zieht sich durch EU-Parlament und EU-Kommission durch und legt den Mehltau über die EU. Für Anwälte ist das eine Goldgrube.

UK ist da schon weiter -> Zwei Klassen Justizsystem: Weißer Mann vs. braun-bunter Mann + Frau

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Sonntag, 30.03.2025, 18:18 vor 4 Tagen @ Martin 1266 Views

https://xcancel.com/RadioEuropes/status/1906012921034887277#m

BREAKING NEWS

Der britische Sentencing Council hat beschlossen, dass ab Dienstag weiße Männer zu längeren Haftstrafen verurteilt werden als Frauen und ethnische Minderheiten.

Großbritannien ist gefallen

Siehe auch:

https://duckduckgo.com/?q=two+tier+sentencing&iar=news&ia=news&pn=1

--
Grüße

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Ich bin und zugleich nicht.

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Prediger einer allumfassenden Häresie

Wer gehört damit jetzt ins Gefängnis?

Brutus ⌂ @, Montag, 31.03.2025, 01:00 vor 3 Tagen @ Lenz-Hannover 786 Views

bearbeitet von Brutus, Montag, 31.03.2025, 01:29

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 56
Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:
"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."


Der Trittin also berufen hat, derlei Schlüsselpositionen besetzen zu können?

Schaden vom deutschen Volke im Sinne des Eides abzuwenden, hieße NIEMALS einen Grünen an solche Stellen zu setzen!

Hach der Trittin genauso

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 64
(1) Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen.
(2) Der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten bei der Amtsübernahme vor dem Bundestage den in Artikel 56 vorgesehenen Eid.

Warum sitzt er noch nicht? Gilt das Grundgesetz noch?


Persönlich verantwortlich:
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 65
Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Bundesminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung. Über Meinungsverschiedenheiten zwischen den Bundesministern entscheidet die Bundesregierung. Der Bundeskanzler leitet ihre Geschäfte nach einer von der Bundesregierung beschlossenen und vom Bundespräsidenten genehmigten Geschäftsordnung.


Ferner:
Art 20a
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen...

Verstoßen!

sowie:

Art 21
(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.


Art 34
Verletzt jemand in Ausübung eines ihm anvertrauten öffentlichen Amtes die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so trifft die Verantwortlichkeit grundsätzlich den Staat oder die Körperschaft, in deren Dienst er steht. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit bleibt der Rückgriff vorbehalten. Für den Anspruch auf Schadensersatz und für den Rückgriff darf der ordentliche Rechtsweg nicht ausgeschlossen werden.

--
https://brutus1111.diary.ru/?headline
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So sah einmal die Planung für die Autobahnen aus. Dann hätten wir fast keine Staus und der Verkehr würde (mT)

DT @, Montag, 31.03.2025, 01:58 vor 3 Tagen @ Brutus 917 Views

brummen. Wieviele Billionen in den letzten 50 Jahren im Stau verblasen wurden wegen der elenden Drecksgrünen. Und jetzt kommt in den Städten noch überall Tempo 40 oder sogar 30.

Elendes grünes Lastenfahrrad-Bullerbü-Pack!

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Autobahnplanung 1974:

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Ein Traum!

Der Traum der geplanten und verworfenen Autobahnen hier noch bunter und detaillierter(mit DDR):

Illusion @, Montag, 31.03.2025, 15:21 vor 3 Tagen @ DT 750 Views

bearbeitet von Illusion, Montag, 31.03.2025, 15:33

https://www.autobahnatlas-online.de/PlanungBauKarteMitAS.pdf
mit Anschlussstellen

https://www.autobahnatlas-online.de/PlanungBauKarteOhneAS.pdf

ohne Anschlussstellen

https://www.autobahnatlas-online.de/LegendePlanungBauKarte.pdf

Die Grünen waren noch nie eine Umweltschutzpartei, sondern du.. und bös...... im Auftrag fremder Mächte.

Durchschnittlicher Zeitverlust pro Jahr: Etwa 40 Stunden im Stau pro Pendler.

Gesamte Zeitspanne: Von 1949 bis 2030 ergibt dies 3.240 Stunden pro Pendler (81 Jahre × 40 Stunden).

Kraftstoffkosten
Zusätzlicher Verbrauch durch Staus: Schätzungen gehen von 3 Milliarden Euro pro Jahr aus.

Gesamtkosten: Über die gesamte Zeitspanne könnten sich die Kraftstoffkosten auf über 240 Milliarden Euro summieren.

Volkswirtschaftliche Schäden
Studien schätzen, dass Staus bis 2030 volkswirtschaftliche Schäden von bis zu 520 Milliarden Euro verursachen könnten.

Quelle: MS Copilot

https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/verkehr/so-viel-lebenszeit-und-geld-koste...

https://efahrer.chip.de/news/wirtschaftliches-desaster-so-viel-kosten-uns-die-ganzen-st...

https://www.focus.de/auto/staus-in-deutschland-werden-zu-wirtschaftlichem-desaster_id_2...

Gruß
Illusion

Danke! Der erste Link ist ja fantastisch! (mT)

DT @, Montag, 31.03.2025, 22:47 vor 2 Tagen @ Illusion 561 Views

https://www.autobahnatlas-online.de/PlanungBauKarteMitAS.pdf

So etwas habe ich seit vielen Jahren gesucht! Vor allem ist auch die Lücke in der Mitte geschlossen und der Osten ist dabei.

Interessant, wenn man sieht, was doch alles schon als 3- oder 4-spurige Bundesstraßen verwirklicht wurde, zB die Pfälzerwaldautobahn A8, als 3-spurige B10.

Leider sind die großen Ringe um Stuttgart und München wegen der Bürgerinitiativen nie fertig gestellt worden und blockieren bis heute die Infrastruktur und den rollenden Verkehr.

Auch gibt es seit mehr als 50 Jahren Stau auf der A8 bei Pforzheim (soll 2026 endlich behoben sein) und am Albaufstieg bei Geislingen. Wann wird das je behoben werden?

Das Netzwerk der DUH und die Kollaboration mit Umweltbehörden

Martin @, Montag, 31.03.2025, 10:38 vor 3 Tagen @ Lenz-Hannover 616 Views

Das Netzwerk der DUH wurde im Zusammenhang mit den Dieselklagen schon mal hier thematisiert: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.einflussreiche-einfluesterer-das-netzwerk...
Eben Resch, Trittin, Steinmeier, Hendricks und zuletzt Gabriel, der sich gerade wieder in Talkshows aufplustert.

Im Zusammenhang mit den Umweltklagen spielt aber DUH-Anwalt Remo Klinger eine entscheidende Rolle. Und die TAZ erwähnte das Gerücht, dass sich nicht die DUH Klinger, sondern Klinger die DUH ausgewählt hat https://taz.de/Der-Anwalt-der-Deutschen-Umwelthilfe/!5605263/

Klinger hat in der Kanzlei von Otto Schily zu der Zeit gearbeitet, als die Öffentlichkeitsrichtlinie unter Schily in das deutsche Umweltrechtsbehelfsgesetz umgesetzt werden sollte. Offensichtlich hatte er damals die Sprengkraft und Lukrativität dieses Gesetzes erkannt. Aber vielleicht hat Klinger auch leichtes Spiel, denn in der Regel sitzen ihm Anwälte und Beisitzer von beklagten Behörden gegenüber, die oft nicht wirklich gewinnen wollen. So hat das Verkehrsministerium B-W unter Winfried Herrmann eher die zweite Garde aufgeboten, wenn es darum ging, vor Gericht Fahrverbote für Diesel zu vermeiden.

Meine Wahrnehmung der DUH ist die einer strategischen Residentur eines

MausS @, Montag, 31.03.2025, 11:46 vor 3 Tagen @ Martin 674 Views

ziemlich ausgebufften [[zwinker]] ausländischen Geheimdienstes.

Davon ausgehend, erscheint deren Handeln als in jeder Hinsicht sinnvoll und einem langfristig angelegten, exakt detaillierten und zielorientiert ausgearbeitetem Plan zu folgen.

Klänge recht ernüchternd, aber so schaut's doch aus...

MausS

--
"Der Tod der Menschheit ist nicht nur ein denkbares Ereignis, wenn der Sozialismus triumphiert, sondern er stellt das Ziel des Sozialismus dar."
Igor Schafarewitsch, 1980

Albion fördert und steuert diskret seit über einem Jahrhundert auf allen Ebenen die Renaturierung Deutschlands

Avicenna @, Montag, 31.03.2025, 12:47 vor 3 Tagen @ MausS 789 Views

Hi MausS,

so ist es.

Die britische Wochenzeitung "The Saturday Review" ein Medium für "Politics, Literature, Science, and Art", das von dem konservativen britischen Politiker Alexander Beresford Hope im Jahr 1855 gegründet wurde, der von 1868 bis zu seinem Tod einer der beiden Repräsentanten der University of Cambridge im Unterhaus, der politisch entscheidenden Kammer des britischen Parlaments war, schrieb unter dem Titel "Unsere wahre Aussenpolitik" am 24.08.1895:

"Vor allem gilt, dass wir Engländer bisher stets gegen unsere Mitbewerber in Handel und Industrie Krieg geführt haben; und unser Hauptrivale in Handel und Industrie ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren."

In "The Saturday Review" am 01.02.1896 wurde die "biologische Sicht auf die Aussenpolitik" der "angelsächsischen Rasse" unmißverständlich dargelegt:

"Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, gäbe es kein englisches Geschäft, kein englisches Unternehmen, das nicht sofort wüchse. ... Macht Euch fertig zum Kampf gegen Deutschland, denn Deutschland muss vernichtet werden."

Nach 130 Jahren zielstrebiger Förderung und Steuerung von WK I über WK II zu WK III ist der Erfolg unübersehbar.
Quod erat demonstrandum.

Heitere Grüsse

Avicenna

--
"Niemand ist mehr Sklave als der, der sich für frei hält, ohne es zu sein" (Johann Wolfgang von Goethe, 1809)

Vielleicht hat sie ihn gefragt

stokk', Montag, 31.03.2025, 15:33 vor 3 Tagen @ Martin 567 Views

"Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?"

Kommunen brauchen Milliarden für die Unterkünfte-Infrastrukur. Auch wenn ... (mkT)

Wayne Schlegel @, Sonntag, 30.03.2025, 11:41 vor 4 Tagen @ Plancius 2151 Views

... man auf den Seiten des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (dstgb.de) mit den Suchbegriffen "Migrantenunterbringung", "Unterkünfte (Immobilien)", "Flüchtlingsunterbringung", "Wohnheimbau" bezeichnenderweise 0 Treffer findet.

Wie die Priorisierungsentscheidungen im Hinblick auf andere (aufgestaute?) Infrastrukturmaßnahmen bzgl. kommunaler Pflichtaufgaben (Straßen (sofern Kommunen Baulastträger), Schulen ...) in der Masse aussehen - von einzelnen zu feiernden medialen Vorzeigeprojekten für die Wählerschaft abgesehen - ist kommunale Sache, wobei natürlich der Staat durch "Zuweisungen" von Fakten und Fördergeldern steuert.

"rechtzeitig abwenden"

Mirko2 @, Varnsdorf (CR), Sonntag, 30.03.2025, 12:02 vor 4 Tagen @ Plancius 1946 Views

Es wurde über Jahrzehnte das Land auf verschleiß gefahren, was instand und verbessert wurde, waren Gebäude der Bonzen. Zu den Brücken im Landkreis PIR, da die Brücke in Bad Schandau gesperrt wurde und alles (fast) über die in Pirna (Copitz) umgeleitet wird, hebt diese nun auch den Belag auf der linken Fahrbahn. Die Copitzer Brücke wurde erst im Jahr 2001 für den Verkehr freigegeben. Alleine für nur die drei (3) Brücken in Sachsen rechnet man von über 300€ Millionen, damit diese durch einen Neubau oder Sanierung wieder für den Verkehr freigegeben/benutzbar werden könne.

--
Server capacity exceeded

Vermutlich nein - Theorien zur Infrastruktur gab es aber schon ab 1967

Fairlane @, Sonntag, 30.03.2025, 13:39 vor 4 Tagen @ Plancius 1543 Views

Ich hatte hier schon vor längerer Zeit einmal auf Lewis Mumford hingewiesen und sein zweiteiliges Werk "The Myth of the Machine" und "The Pentagon of Power".

Ein zentraler Punkt seiner Argumentation ist, dass groß angelegte technische Systeme und Infrastrukturen irgendwann einen Punkt erreichen, an dem sie nicht mehr nachhaltig instand gehalten oder reformiert werden können.

Er argumentierte, dass Städte und ihre Infrastrukturen oft so wachsen, dass ihre Komplexität und ihr Ressourcenbedarf ihre langfristige Wartung unmöglich machen. Dadurch drohen sie, in eine Phase des Verfalls oder Zusammenbruchs überzugehen. Mumford sah diese Entwicklung als Teil eines größeren historischen Musters, in dem technokratische Gesellschaften dazu neigen, über ihre eigenen Möglichkeiten hinauszuwachsen – ein Prozess, den er mit dem Begriff „Megamaschine“ beschrieb.

Sein Werk ist also eine Warnung davor, dass rein technologische Lösungen für gesellschaftliche Probleme oft in eine Sackgasse führen, wenn sie nicht mit einer nachhaltigen, menschlichen und ökologischen Perspektive kombiniert werden.

Wobei man über den Begriff der "ökologischen Perspektive" meiner Ansicht nach anderer Meinung sein kann. Vermutlich reicht es schon aus immer mehr zu bauen, anstatt auch mal zu sanieren.

Nicht zu vergessen ist, dass unserer Politik die Schwerpunkte der Verwendung von Steuermitteln eben weniger auf den Erhalt der Infrastruktur gelegt haben; im Gelben ist meiner Ansicht nach hinreichend bekannt, wie es um die Mittelverwendung steht, ebenso und erschwerend die Bürokratie um Ausschreibungen.

Vielleicht haben unsere Entscheider dieses überaus interessante Werk von Mumford nie beachtet, oder einfach ignoriert. Hauptsache man wird ein, oder zwei mal gewählt, bringt ein tolles, neues Projekt auf den Weg, lässt sich feiern und verabschiedet sich dann in einen Aufsichtsrats-Posten oder geht in den "wohl verdienten" Ruhestand frei nach dem Motto "Meine Schäfchen sind im Trockenen & nach mir die Sintflut".

Meiner Ansicht nach wird sich die Abwärtsbewegung nicht aufhalten lassen.


Gruß, Fairlane

Ernst F. Schumacher: Small is beautiful (kT)

dito, Sonntag, 30.03.2025, 16:12 vor 4 Tagen @ Fairlane 1156 Views

Niemals im Leben. Es ist aus und vorbei. 80% der Wähler und 17,5% Nichtwähler haben es demokratisch abgenickt.

Reffke @, Sonntag, 30.03.2025, 14:26 vor 4 Tagen @ Plancius 1754 Views

bearbeitet von Reffke, Sonntag, 30.03.2025, 14:29

L.S.

...jedenfalls in Deutschland.

Ich habe es aufgegeben und meinen beiden Söhnen geraten:
Rette sich, wer kann!
Wer bleibt, wird unvermeidlich - über kurz oder lang - mit Not und Elend konfrontiert.

Eigentlich funktioniert nichts mehr so, wie es einmal war.
Es fängt bei der Erzeugung des Bürgers an und hört nicht auf mit seinem Tod:
Von der Wiege bis zur Bahre... vonwegen!
Ja, es gibt noch Rückzugsorte und Nichen in Deutschland, aber sie nehmen rasant ab.

Ein Märchenerzähler ...
Eine Trampolinerin ...
Ein Winkeladvokat ...
usw usf
Nichts wird die Wahl ändern:
eher im Gegenteil ...

Klimaneutralität wird eingeklagt, bis zur letzten Instanz.
In meiner Heimat sagten Alte früher:
"In der Not, schmeckt die Wurst auch ohne Brot!"
Soso...auch aus Mehlwürmern und Kakalaken? [[kotz]]

Große Zeiten
Erich Kästner

Die Zeit ist viel zu groß, so groß ist sie.
Sie wächst zu rasch. Es wird ihr schlecht bekommen.
Man nimmt ihr täglich Maß und denkt beklommen:
So groß wie heute war die Zeit noch nie.

Sie wuchs. Sie wächst. Schon geht sie aus den Fugen.
Was tut der Mensch dagegen? Er ist gut.
Rings in den Wasserköpfen steigt die Flut.
Und Ebbe wird es im Gehirn der Klugen.

Der Optimistfink schlägt im Blätterwald.
Die guten Leute, die ihm Futter gaben,
sind glücklich, daß sie einen Vogel haben.
Der Zukunft werden sacht die Füße kalt.

Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.

Die Zeit ist viel zu groß, so groß ist sie.
Sie wächst zu rasch. Es wird ihr schlecht bekommen.
Man nimmt ihr täglich Maß und denkt beklommen:
So groß wie heute war die Zeit noch nie.

Sie wuchs. Sie wächst. Schon geht sie aus den Fugen.
Was tut der Mensch dagegen? Er ist gut.
Rings in den Wasserköpfen steigt die Flut.
Und Ebbe wird es im Gehirn der Klugen.

Der Optimistfink schlägt im Blätterwald.
Die guten Leute, die ihm Futter gaben,
sind glücklich, daß sie einen Vogel haben.
Der Zukunft werden sacht die Füße kalt.

Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.

https://www.deutschelyrik.de/grosse-zeiten.html

Wie gesagt:
Rette sich, wer kann!

LG Reffke

--
Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.
Erich Kästner "Große Zeiten"

gute Brücken braucht das Militär

Dieter @, Sonntag, 30.03.2025, 14:26 vor 4 Tagen @ Plancius 1760 Views

Hallo Plancius,
lt. Pistorius und vielen anderen wollen sie alle kriegstüchtig werden. Das funktioniert aber nur mit soliden Brücken, die extreme Schwerlasttransporter verkraften. Man kann zumindest davon ausgehen, daß versch. west-ost-Verbindungen relativ rasch saniert werden.

Beim Rest stimme ich Deinen Überlegungen zu.

Gruß Dieter

--
Der "menschengemachte Klimawandel" funktioniert wie die katholische Kirche im Mittelalter.

Notstands-Mentalität ist gefordert

Rybezahl, Sonntag, 30.03.2025, 15:09 vor 4 Tagen @ Dieter 1774 Views

Hallo!

Die ganzen komplizierten Ausschreibungs-Pflichten (vmtl. gibt es auch eine Ausschreibung für die Erstellung der Ausschreibung), und die dafür anfallenden Kosten erübrigen sich, wenn erst einmal die Akzeptanz für den Ausnahme-Zustand in der Bevölkerung erreicht ist.

Sofort werden die Brücken gebaut:
https://de.wikipedia.org/wiki/Behelfsbr%C3%BCcke

Die halten vielleicht nur fünf Jahre, aber was soll es, danach baut man eben eine weitere Notbehelfsbrücke. (Falls dann noch möglich.)
Und die Kosten liegen dann immer noch unter denen, die es gäbe, wenn man streng nach Protokoll ginge.

Klingt verrückt? Ist das Land ja wohl auch.

Gruß!

Laß dich nicht verführen, um in Zeiten von konventionellen Kriegen zu denken!

Reffke @, Sonntag, 30.03.2025, 15:26 vor 4 Tagen @ Dieter 1862 Views

L.S.

Erstens, kommt es anders, und zweitens, als man denkt!

Wozu noch "Schweres Kriegsgerät"???
Das militqrische 1x1 taugt nur noch zur Milchmädchenrechnung.

Treibstoff für alles , was fliegt, wird längst unter uns verpumpt,
... oder verschifft, wie neulich das "geheime" NATO-Kerosin im Ärmelkanal... [[lach]]

Ein sich anbahnender nächster Krieg sprengt unsere Vorstellungskraft,
aber Panzer braucht - wenn überhaupt - höchstens der Innenminister noch...
am besten autonom oder ferngesteuert.
Die idiotische Nibelungen-Treue der deutschen ist wiedermal Garant für Not und Elend.
Die konditionierten Deutschen haben leider vergessen, was Krieg und Frieden ist.

LG Reffke

--
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Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
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Erich Kästner "Große Zeiten"

Wie würde Putin antworten?

Fairlane @, Sonntag, 30.03.2025, 21:24 vor 4 Tagen @ Dieter 1027 Views

Denkt man etwas über die Aufrüstungsbestrebungen der EU, die Rolle Frankreichs und der England in Bezug auf die Ukraine nebst den Befürchtungen nach, dass die Russen kämen, so kann man unter diese Befürchtungen eigentlich einen kühlen Strich ziehen und die Frage stellen, was es denn in Europ zu holen gibt.
Vielleicht habe ich etwas übersehen, aber grob resümiert, fällt mir da nichts ein, was einen Angriff und eine Invasion überhaupt der Mühe wert wäre.

Treibt die Koalition der mehr oder weniger Willigen ihre Bestrebungen auf die Spitze, dann wäre die Antwort der Russen doch denkbar einfach: London und Paris mittels einiger ICBMs oder "Haselnüsse" in Schutt und Asche legen; denn das wäre die deutlichste Antwort, verbunden mit dem größten Schock.

Würde man nach einer derart eindrücklichen Machtdemonstration noch bereit sein weiter zu machen? Es wäre der Anfang vom ganz sicheren Ende einer lebenswerten Existenz.

Die ganze Saniererei oder der Bau von Brücken für einen militärischen Zweck ist doch damit ad absurdum geführt, weil es nutzlos ist.


Gruß, Fairlane

nicht die Russen wollen Europa angreifen, sondern die Europäer Russland

Dieter @, Sonntag, 30.03.2025, 22:58 vor 3 Tagen @ Fairlane 870 Views

Hallo Fairlane,
Deine Sicht ist insoweit richtig, daß es für die Russen westlich nichts wertmäßiges zu holen gibt, was den Aufwand lohnen würde.
Es ist umgekehrt. Die Europäer haben starkes Interesse an russ. Resourcen. Sie sind diejenigen, die sich erhebliche Gewinne versprechen, gelänge es Russland als Einheit zu zerstören und sich passende Stücke herauszuschneiden. Die Russen haben ein berechtigtes Interesse an einer Sicherheitszone.

Für die Pläne der europ. Regierungen muß man massiv aufrüsten in Material, Strategie und Menschenmaterial und einer guten Infrastruktur, wie z.B. eine angedachte Röhre quer durch Europa nach Polen, um den Treibstofftransport fürs Material halbwegs sicher gen Osten zu schaffen und natürlich auch passende Brücken, die den Erfordernissen stand halten müssen.
Da sind die derzeit in den Koalitionsverhandlungen angedachten Strom-Freileitungen schon kritisch zu beurteilen unter Kriegsaspekten.

Gruß Dieter

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Wir Deutsche bauen die effizientesten (Ponton-)Brücken, aber nicht in Deutschland, Bsp. Seattle

Brutus ⌂ @, Sonntag, 30.03.2025, 21:25 vor 4 Tagen @ Dieter 1018 Views

bearbeitet von Brutus, Sonntag, 30.03.2025, 22:55

Vielleicht muss man das Prinzip Brücken (für das die heimische Industrie vertreibende Agrarland Deutschland) grundsätzlich neu denken?

https://youtu.be/kJe-sxIwaiw?t=33

[image]

[image]

Schwimmbrücken
_________________________

Irgendwer bei einer Armee gewesen, wo man ANDERE, als Schwimmbrücken gebaut hat?
Ja?
Warum Schwimmbrücken?

Bezahlbar!

Funktioniert es in Seattle?
Bestens!

Kreuzender Schiffsverkehr?
Kann man regeln.
Notfalls kann eine echte schwimmende Brücke auch schwenken also wie eine Tür für Schiffe agieren.

Oder noch einfacher:
Das Flussbett betonieren an den Ufern je einen 1/4 Kreis Gleise unter Wasser ( also auf den Beton) und das Tragwerk auf Rädern stellen und ausschwenken. Schwimmkörper produzieren Auftrieb, dass nur ein Bruchteil des wirklichen Gewichtes geschwenkt werden muss.

Da der Auftrieb das Gewicht definiert minimiert, kann man mit 1/10 der sonstigen Kosten für etwaige Fundamente der Unterwasser-Gleisführung kalkulieren!

Also andersherum gesagt, baut man für dasselbe Geld zehn, statt einer Brücke!

Man stelle sich vor, welche Verkehrsentlastung!

Im Verteidigungsfall für jedes Land so oder so besser! Weil maßgeblich (taktisch) zerstörbar?
NEIN!

Ende dieses Gedankens, jetzt noch ein Zweiter:

Anfang der 1950er war man felsenfest davon überzeugt, dass der Personenverkehr (nah und fern) im Jahr 2000 durchweg nur noch durch die Luft stattfindet!

Wie konnte man in den 1950er in der Vorahnung für das Jahr 2000 so weit daneben liegen?

Na ja, wenigstens bei den personenbefördernden Drohnen tut sich ja grad etwas. Fehlt nur noch der Sprung zur Massenproduktion!
(aktuelle Drohne genauso teuer, wie jeder Prototyp eines beliebigen Autos - ergo in der Massenproduktion leicht unter 10.000 €)


Liest Jemand von VW mit?
Das Werk Dresden (Gläserne Manufaktur) braucht doch grad neue Ideen?

______________________________

Schwerlastverkehr hieß ja mal für kurze Zeit Cargolifter! Bis die Halle in Brandenburg dann zum Hallenbad ausgebaut wurde!
War denn die Idee schlecht?
Nein, die Umsetzung!

Würde Cargolifter ein Massenprodukt sein, würden die Seecontainer ab Hamburg quer über die Lande per Cargolifter (wäre das überhaupt noch teuerer als LKW-Maut?) über Feld Wald Fluss unberührte Natur (was für ein Frohlocken!) an Ziel kommen!

Amazon (Pizzavesion Lieferando) plant längst die Pizzen nur noch per Drohnen, also durch die Luft auszuliefern.

Die brauchen die Brücken heute schon nicht mehr!

Selbst die strategische Lage der Krim für Russland würde sich mit dem Cargoligfterkonzept wesentlich verbessern. Taurus würde NICHTS treffen!

Was wegen der Bürokratie hierzulande scheitert, kann mittlerweile JEDER ANDERE auf dem Planeten besser!

Langsam glaube ich, dass selbst das Scheitern des (angeblich viel zu teuren) Transrapid fake war!
Vielleicht war da eine Vorstufe der DUH dran?

Zu guterletzt:

EugH - was macht der eigentlich?
Tatsächlich verbindliche Rechtssprechung, oder sind das nicht eher Empfehlungen? (Muss sich eine deutsche Exekutive den Weisungen des EugH beugen?, oder hat sie das in jedem Fall?)
Während der C.-Zeit schien es zumindest so, dass es in Deutschlands Regierung weniger bis gar nicht interessierte, was der EuGH so absonderte!

Und genaugenommen, wenn 2+4 unsere Existenzgrundlage, konkret für Dresden, wäre, sich einer BuReg offenkundig anschickt, die Vertragsinhalte (abgehörte Taurusgesprächebzgl. Krimbrücke, und das gegenwärtige Säbelrasseln darüber hinaus) zu missachten, dann ist die EU schon lange für Desden nicht mehr zuständig, sondern Moskau!

Dass gegen 2+4 derart offenkundig verstoßen wird, ist doch offensichtlich. Das zeigt Jedermanns gesunder Menschenverstand!

Wieso muss sich ein Bürgermeister an EU Vorgaben halten, wenn doch schon sehr stark anzunehmen ist, dass wegen gemäß 2+4 offenkundig unrechtmäßiger Regierungshandlungen Berlins, weder diese Regierung noch die EU rein rechtlich, für ihn noch zuständig ist?

Zumal bei Gefahr im Verzug!

____________________________________
PS
(ergänzende Zuschrift)
Total verrückt, (oder auch nicht), noch eine Version!
Die Alaska- oder Nordrusslandversion!

Ebenda werden Flüsse mit LKW einfach befahren - weil gefroren!
Also man braucht den Winter, für die allfälligen Lieferungen. Sonst gibts gar nichts, weder Straße noch Brücke!

Wenn im Erzgebirge, also direkt daneben, obgleich schon längst kein Schnee mehr liegt, auf tschechischer Seite mittels Schneekanonen aktuell noch 50 cm Schnee liegen und Skifahren völlig normal stattfindet (unter 1.000 m) und das der private Betreiber mit einer Tagesliftkarte von 18,00 € [image]finanzieren kann (Wasser zu gefrieren), wieviel kann es kosten es, einen künstlich vereisten Übergang über die Elbe zu präparieren? Zumindest außerhalb der Schifffahrtssaison?
Da hätten die vollkommenen überschussstromproduzierenden Windräder und PV Anlagen endlich mal ne sinnvolle Verwendung!
[image]

Elbe vereisen - fertig! Also von oben, unten kann sie ja durchfließen!

Würde man ab der tschechischen Grenze eifrig Wärmepumpen in den Flusslauf für Heizung/Warmwasser reinhalten, könnte man der Elbe schon einiges an Wärme entnehmen, was das Vereisen in DD dann noch einfacher macht!

Herausgerissene treibende Eisbrocken zerstören dann wiederrum die noch funktionierenden Brücken?

Kaum mehr, wie jeden Winter sonst auch!

--
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Die deutsche Blamage beim Bau des Nordzulaufs zum Brenner Basistunnel.

Plancius @, Sonntag, 30.03.2025, 21:56 vor 4 Tagen @ Brutus 1111 Views

bearbeitet von Plancius, Sonntag, 30.03.2025, 21:59

Der Brenner Basistunnel als Gemeinschaftsprojekt von AT - IT - DE ist schon lange eine Blamage für die deutsche Seite. Während Österreicher und Italiener schon seit vielen Jahren am Tunnel arbeiten und der Tunnel 2032 eröffnet werden soll, ist in Deutschland noch nicht einmal über die Streckenführung des Nordzzulaufs zum Tunnel entschieden. Erst in diesem Jahr soll der Bundestag hierüber beraten.

https://www.merkur.de/wirtschaft/deutschland-blamiert-sich-beim-brenner-europas-zentral...

Selbstverständlich gibt es beim Neubau der Bahnlinie viele Konflikte bei der Inntalroute oder durch das enge Alpental bei Garmisch. Die Täler sind schon jetzt durch stark belastete Verkehrsstrecken gekennzeichnet.

Das Problem hierbei ist, dass die deutsche Seite möglichst billig dabei wegkommen möchte. Wir produzieren in unserem Land die besten Tunnelbohrmaschinen der Welt, unsere Ingenieure leisten weltweit hervorragende Arbeit im Bau von Brücken und Tunneln, bringen aber keine "normalen" Brückenbau- oder Tunnelbauprojekte im eigenen Lande mehr zustande, die einigermaßen im preislichen und zeitlichen Rahmen bleiben.

Man könnte die ganzen Raumnutzungskonflikte entschärfen, wenn man denn einen großen Teil des Nordzulaufs auch unter die Erde bringen würde. Für das wirtschaftsstärkste Land Europas mit gigantischen Steuereinnahmen sollte das kein Problem sein.

Leider werden die Prioritäten bei uns auf anderer Seite gesetzt. Lieber finanziert man einen gigantischen Sozialstaat für fremde Menschen in unserem Land, pumpt viel Geld in einen unproduktiven Beamtenapparat und verteilt viele Milliarden Euro Jahr für Jahr in alle Herren Länder.

Auch zur Mitarbeit am Fehmarnbelttunnel mussten die Deutschen von der dänischen Seite regelrecht geprügelt werden. Bis zum letzten Tag sah die deutsche Seite keinen Bedarf für das Projekt, wiel man einfach kein Geld hierfür ausgeben wollte.

Die Schweiz lässt ja auch schon seit einigen Jahren keinen deutschen Zug mehr über die Grenze, weil die permanente Unpünktlichkeit der Deutschen Bahn den Fahrplan der SBB schwer gestört hat. Man stelle sich mal vor, bis zum heutigen Tage fahren ICE in Richtung Basel auf einem einspurigen Gleis durch den Breisgau.

Gruß Plancius

--
"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER

Dexit plus Bierdeckel!

Brutus ⌂ @, Sonntag, 30.03.2025, 22:21 vor 3 Tagen @ Plancius 935 Views

bearbeitet von Brutus, Sonntag, 30.03.2025, 23:22

Offenkundig haben die Vorschriften aus Brüssel nur bremsenden Charakter und sind dafür angelegt.

Ferner ist der Wulst hierzulande selbst von Fachleuten nicht mehr zu bewältigen.

Was vorschriftsseitig nicht auf einen Bierdeckel passt (in Anlehnung an das ehemalige FDP Steuerkonzept), ab in die Tonne!

Die A20 war doch genau dasselbe!
Glücklicherweise gab es die Grünen direkt nach der Wende noch nicht in McPom. Nur deshalb konnte man die A20 von Stettin bis Lübeck und knapp darüber hinaus bauen.

Schon bis Bad Segeberg reicht es nicht mehr, obgleich die Pläne bis Cuxhafen (also incl. Elbquerung nordwestlich HH) vielleicht schon 40 Jahre alt sind, das Wirken der Grünen, längst in sämtliche Altparteien hinein aber genauso alt.

Schleswig Holstein fest im Griff des wirtschaftszertörerischen Bürokratismus - McPom seinerzeit noch "frei" das ist die Erklärung wieso es die A20 hier gibt und dort nicht!

Zeit sich wieder abzunabeln.

--
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Beim Bau sinnloser Tunnel funktioniert es aber gut

Ankawor @, Sonntag, 30.03.2025, 22:41 vor 3 Tagen @ Plancius 907 Views

Zwischen Kassel und der Ostzone wird die A44 weitergebaut.
Die bisherige Strecke Dortmund - Leipzig wird dadurch 35 km kürzer, ja genau 35 km

Dazu wurde hier ein schöner Tunnel von 4,5 km Länge gebaut, Kosten 500 Mio.
Davor und dahinter ein paar km Autobahn, die aber aufgrund von Bürokratie weder auf der einen noch an der anderen Seite an Autobahnen angebunden sind.

Es ist allerdings nicht so sinnlos, wie in der Überschrift gesagt. Wenn ich mal schnell noch ein Schnitzel brauche abends, kann ich über die autolose Autobahn schnell sowas besorgen.

Ansonsten hat das 40 km lange Autobahnstück ohne Anschluss von Ost oder West insgesamt noch über 10 weitere Tunnel, und die Gesamtkosten waren bisher 2 Milliarden. Offiziell eine der teuersten Autobahnen der Welt

Was in den nächsten 20 - 50 Jahren noch dazukommt, um den Anschluss dieses Autobahn-Isolats herzustellen, ist noch nicht bekannt.

Es klappt also hervorragend mit Planung und Bau. Glaubst du nicht? Frag ChatGPT nach A44, Kosten, Ausbau Kassel - Eschwege, Tunnel. Da kriegst du Zahlen geliefert, da schlackerst du nur noch mit den Ohren.

Das musste mal gesagt werden, um die Deutschen zu verteidigen gegen das ganze Gemecker. Sie sind durchaus in der Lage, Großartiges zu schaffen.

--
Ein fiktives buntes Land am Abgrund:
Wer kann, geht
Wer nicht kann, bleibt
Wer nichts kann, kommt

Hessen? Bekannt für die "Soda" Autobahn Brücken!

Brutus ⌂ @, Sonntag, 30.03.2025, 23:38 vor 3 Tagen @ Ankawor 907 Views

In Hessen warten noch andere Autobahnabschnitte seit 80 Jahren an den Anschluss.

So wurden vor 1946 also die Brücken gebaut, die seither mitten im Wald "so da" stehen, weil es NICHTS davor und danach gibt!

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(Wie gut die aussieht!)

(es gibt noch Sinnlosere)

Angeblich sei mal die Strecke verlegt worden!
Kann dem von Dir beschriebenen Exempel genauso noch passieren, also ich tippe mal stark drauf.

Prognose:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_unvollendeter_Bauwerke#Verkehrsprojekte
Genau, wie jene, die die "so da" Brücken, heute mitten im Wald gebaut haben.

vgl.
Strecke 24
Strecke 77
Strecke 85
Reichsautobahn Wien–Breslau
Bundesautobahn 46
Reichsautobahn Berlin–Königsberg


Und ganz ehrlich, bis das Ding befahrbar ist, vergeht so viel Zeit, da kannste entweder schon keinen Benzin mehr kaufen, oder wir sind wirklich per Luftdrohnen unterwegs.
Aber noch eher, sind wir keine aktuelle Erlebnisgeneration mehr dafür, sondern eher in der dritten Reinkarnationsneuauflage danach!

--
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Diese Brücke ist in Rupboden, und das liegt in Franken (Bundesland Bayern). (mT)

DT @, Montag, 31.03.2025, 01:12 vor 3 Tagen @ Brutus 803 Views

bearbeitet von DT, Montag, 31.03.2025, 02:06

An der Strecke 46 um Würzburg herum.
https://www.google.com/maps/place/50%C2%B015'59.5%22N+9%C2%B042'47.3%22E/@50.2660851,9....

Es wäre in der Tat schön gewesen, wenn eine Umfahrung westlich von Würzburg zustande gekommen wäre. Aber wesentlich dringender wäre, die Ringe um Stuttgart und München fertig zu stellen.

Seit über 50 Jahren behindern die unfertigen Strecken das tägliche Arbeiten, und schuld sind die Drecksgrünen und ihre Vorgänger im Geiste. NIMBY. Wegen ein paar Bewohnern von Neubaugebieten müssen täglich Zehntausende seit 50 Jahren im Stau stehen.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.widerstand-gegen-neckar-alb-trasse-als-ei...

[image]Schuldig: Hans-Joachim Aderhold

Dasselbe bei Leonberg-Gärtringen und der A81-Fortsetzung, die seit 50 Jahren als A831 durch Böblingen/Sindelfingen läuft:

http://www.leisea81.de/legacy_I/A81%20Deckel/A81_Detaillierte_Historie_A81_Leonberg_Gae...

"Feinautrasse: Sie kreuzt die A 8 rechtwinklig, folgt dem
Feinautal und durchstößt den südlich Eltingen gelegenen
Bergrücken mit einem 500 m langen Tunnel, westlich von
Warmbronn verläuft sie dann am Fuß eines Südhanges
zwischen einem neu erschlossenen Landhausgebiet und einem
Wochenendhausgebiet
. Sie stößt deshalb auf starken
Widerstand der Gemeinde Warmbronn."

Schuldig dabei: Stadtrat Walter Grimm. Wenn man sich das PDF Dokument durchliest und sieht, wie schon 1979, vor fast 50 Jahren, auch Böblingen sich gegen einen 6-spurigen Ausbau der A831 mit Deckel gewehrt hat (genau das, was gerade gebaut wird), sieht man, welche Schildbürger dabei am Werken sind.

Das einspurige Gleis ist nicht zwischen Freiburg und Basel, sondern zwischen Stuttgart und Zürich. (mT)

DT @, Montag, 31.03.2025, 00:53 vor 3 Tagen @ Plancius 864 Views

bearbeitet von DT, Montag, 31.03.2025, 01:39

Zwischen Freiburg und Basel im Breisgau ist die Bahnlinie zweispurig, dort fährt der ICE.

Einspurig ist die Bahn zwischen Herrenberg/Rottweil, südlich von Stuttgart, Richtung Zürich. Weil unsere "Freund", die Franzmänner, nach dem Krieg das zweite Gleis als Reparationsleistung 1946 abgebaut haben und mitgenommen haben.

Und der GRÜNE Umweltminister Hermann, ein Verfechter von Bahn und Radwegen, hat es in 12 (!) Jahren in den besten Zeiten seines Bundeslandes mit Dutzenden Milliardengewinnen von Porsche und Mercedes nicht hinbekommen, das zweite Gleis wieder zu verlegen. Die Brücken und Tunnel aus der Zeit vor dem II. WK stehen nämlich alle noch.

Was ich am liebsten mit ihm und seiner Unfähigkeit machen würde, brauche ich hier nicht auszuführen. Auch daß Kretschmann ihm nicht kräftig einen reingetreten hat und ihn dazu angehalten hat, das endlich mal ins Lot zu bringen, schließlich wohnt er in Sigmaringen, nicht weit von Rottweil weg, kann ich ihm nicht verzeihen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Plochingen%E2%80%93Immendingen#Ausbau_zwische...

[image]
Schuldig.

Hier ein Ausschnitt aus dem Wiki-Artikel:

Ausbau zwischen Horb und Tuttlingen
Das zweite Gleis zwischen Horb und Tuttlingen – zumindest teilweise – wieder zu verlegen, wurde bereits seit seiner Demontage 1946 erwogen. Die Wiederherstellung der Zweigleisigkeit ist auch im Generalverkehrsplan des Landes Baden-Württemberg enthalten.

2006 veröffentlichte das Bundesverkehrsministerium eine Vergleichsstudie, die den Nutzen einer Elektrifizierung der Südbahn und der Strecke Geltendorf–Lindau gegen die Wiederherstellung der Zweigleisigkeit zwischen Horb und Tuttlingen nach Standardisierter Bewertung abwog. Letztere Strecke schnitt dabei mit 0,6 deutlich schlechter als die beiden Vergleichsprojekte ab; das Vorhaben wäre demnach unwirtschaftlich.

Das baden-württembergische Innenministerium gab darauf eine weitere Studie in Auftrag, die neue Vorschläge für einen wirtschaftlicheren Ausbau machen sollte. Diese Studie vom März 2007 sieht keinen vollständigen zweigleisigen Ausbau zwischen Tuttlingen und Horb vor, sondern nur in den Abschnitten Horb–Neckarhausen, Rottweil–Spaichingen und Rietheim–Wurmlingen (zusammen ca. 25 km von 70 km zwischen Horb und Tuttlingen). Zu den Kosten des Ausbaus wurden unterschiedliche Zahlen publiziert, die damals zwischen 45 Mio. Euro[43] und 158 Mio. Euro[44] lagen. Econo kam zudem bei der Standardisierten Bewertung auf einen Nutzen-Kosten-Faktor von 1,3. Zehn Millionen Euro sind in der Studie als erste Maßnahmen für allgemeine Beschleunigungsmaßnahmen vorgesehen.[45] Die im Interessenverband Gäu-Neckar-Bodensee-Bahn organisierten Streckenanlieger erklärten sich im März 2008 infolge des positiven Ergebnisses dieser Studie bereit, die Planungen des dort vorgeschlagenen beschränkten zweigleisigen Ausbaus vorzufinanzieren. Insgesamt stellte der Interessenverband 360.000 Euro zur Verfügung.[46]

Seit etwa 2020 wird im Rahmen des Deutschlandtakts ein grundlegend verändertes Neu- und Ausbaukonzept verfolgt.[47][48][49] Bis 2028 sollen Grundlagenermittlung und Vorplanung für den Neu- und Ausbau der Gäubahn zwischen Böblingen und der Schweizer Grenze abgeschlossen werden. Baugrunderkundung und -begutachtung sowie Vermessung sollen 2025 beginnen.[50]

Abschnitt Horb–Neckarhausen
Zehn Millionen Euro sind in der Studie von 2007 auch für den zweigleisigen Ausbau des Abschnitts zwischen Horb und Neckarhausen vorgesehen.[51] Im Juni 2010 kündigte das baden-württembergische Verkehrsministerium an, die Kosten für die Entwurfs- und Genehmigungsplanung dafür in Höhe von 800.000 Euro[52] vorzufinanzieren.[53] Die Baukosten wurden auf 12,6 Millionen Euro kalkuliert.[54]

Anfang 2013 liefen für den Abschnitt Horb–Neckarhausen Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Der Planfeststellungsantrag für den 5,8 Kilometer langen Abschnitt Horb–Neckarhausen (km 82,1 bis 87,9) wurde am 4. Februar 2014 beim Eisenbahn-Bundesamt gestellt und im April 2018 genehmigt.[55][56]

Die Deutsche Bahn plante Anfang 2011 die Realisierung in den Jahren 2013 und 2014,[57] im Mai 2011 den Baubeginn 2014, Mitte 2011 sollte der Baubeginn 2016 liegen und die Arbeiten 2018 abgeschlossen werden.[58] 2016 sollte der Abschnitt 2020 in Betrieb genommen werden.[59]

Die Finanzierungsvereinbarung wurde Ende April 2019 unterzeichnet.[60] Am 29. Oktober 2021 wurde der Beginn erster Umweltmaßnahmen des auf inzwischen 106 Millionen Euro geschätzten Ausbauvorhabens gefeiert.[28] Im Juni 2023 wurde der Streckenabschnitt für den zweigleisigen Ausbau komplett gesperrt.[61] Die ursprünglich für Oktober 2023 vorgesehene Wiederaufnahme des Betriebs erfolgte erst Ende November 2023.[62] Im Juli 2023 verschob die Deutsche Bahn die Inbetriebnahme des Stellwerks und des zweiten Streckengleises auf den Februar 2024,[63] nachfolgend dann auf den 15. Dezember 2024.[64]

Seit Ende Oktober 2024 ist das zweite Gleis in Betrieb.[65]


Anmerkung: Von 2010 auf 10 Mio EUR auf 106 Mio EUR (> Faktor 10) in nur 15 Jahren. Und welche Dreckxxxxxx waren dabei an der Macht in Stuttgart und in Berlin und welche Erika und welcher Pofalla hat die Deutsche Bahn als Aufsichtsrat dabei "überwacht"?


Abschnitt Neckarhausen–Epfendorf
Zwischen Neckarhausen und Sulz ist inzwischen eine rund 700 m lange Talbrücke sowie ein eingleisiger, 3,5 km langer Tunnel (mit Rettungsstollen) geplant. Das Bauwerk soll mit 160 km/h befahrbar sein und den Weg um etwa 3,3 km verkürzen. Der Regionalverkehr soll weiterhin über den Bahnhof Sulz am Neckar verkehren.[49]

Zwischen Sulz und Epfendorf ist ein zweigleisiger Ausbau auf einer Länge von 17 km geplant. Grundlagenermittlung und Vorplanung waren für 2024 im Gang. Der Baubeginn ist in den 2030er Jahren, die Inbetriebnahme in den 2040er Jahren vorgesehen.[41] [[euklid]]

Abschnitt Rottweil–Neufra (verworfen)
2017 war die Planung eines zweigleisigen Ausbaus im Abschnitt Rottweil–Neufra in die Sammelvereinbarung (SV) 38 zwischen Bund und DB AG aufgenommen worden. Im Rahmen der SV 38 werden die Leistungsphasen Grundlagenermittlung und Vorentwurfsplanung finanziert.[66] Der Abschnitt befand sich Anfang 2020 noch in diesen beiden Leistungsphasen. Weitere Schritte sollten erst eingeleitet werden, wenn eine Gesamtkonzeption für die Strecke Horb–Tuttlingen vorliegt.[67] Der Ausbau wird inzwischen nicht mehr weiter verfolgt.[41]


Anmerkung: Fast 100 Jahre nach dem Ende des II. WKs...


Abschnitt Rietheim–Wurmlingen
Für den Abschnitt Rietheim–Wurmlingen bestand 2013 noch keine konkrete Planung.[68] Die Deutsche Bahn begründete den Planungsstopp mit einem neuen Fahrplankonzept, das neue Überlegungen erfordere.[69]

Ein im August 2021 veröffentlichter Entwurf für die Infrastrukturliste zum 3. Gutachterentwurfs des Deutschlandtakts enthielt ein „mittiges Überholgleis Wurmlingen – Tuttlingen für den Güterverkehr“. Dafür waren, zum Preisstand von 2015, Kosten von 41 Millionen Euro geplant.[70][71]

Im Frühjahr 2024 waren Grundlagenermittlung und Vorplanung für einen vollwertigen zweigleisigen Ausbau auf dem 8 km langen Abschnitt zwischen Rietheim-Weilheim und Tuttlingen sowie einem Überholgleis im Bahnhof Wurmlingen im Gang. Der Baubeginn ist in den 2030er Jahren, die Inbetriebnahme in den 2040er Jahren geplant.[41][49] [[euklid]]

Ausbau Tuttlingen–Immendingen
Im Rahmen des Konzepts Ringzug 2.0 soll der Abschnitt zwischen Tuttlingen und Immendingen ausgebaut und elektrifiziert werden. Ende 2021 wurde die Grundlagenermittlung und Vorplanung für das Projekt beauftragt. Diese ersten beiden Planungsphasen sollen 2024 abgeschlossen werden.[72]

Im Rahmen des Projekts „Gäubahn Abschnitt Süd“ ist hingegen kein Ausbau in diesem Abschnitt vorgesehen.[49]


Ich glaube, die gesamte Gäubahn wurde im 19. Jh. schneller gebaut. Damals gab es aber noch keine Drecksgrünen, die an den Schaltstellen der Macht bewußt und vorsätzlich Sand ins Getriebe streuten. Damals galt noch die Devise: was ist gut für unser Land!

Elendes grünes Dreckspack!

[image]

Warum sollte man?

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 31.03.2025, 00:10 vor 3 Tagen @ Plancius 1105 Views

Unter FTZN FRTZ wird die Deindustrialisierung finalisiert. Danach müssen nur noch Rad oder Eselskarren von A nach B und da tut es auch eine simple Seilfähre ... :-P

Grüße

--
[image]

A fuera!

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