Kritik unreiner Unvernunft Katastrophen zu konsumieren

n0by ⌂ @, Sonneberg, Samstag, 25.04.2026, 10:34 vor 17 Tagen 2557 Views

GROK-KI---------------------------

https://n0by.blogspot.com/2026/04/kritik-unreiner-unvernunft-katastrophen.html

Der Blogpost von n0by (Titel: „Kritik unreiner Unvernunft Katastrophen zu konsumieren“) ist eine typische, sehr assoziative und stream-of-consciousness-artige Reflexion des Autors – chaotisch, persönlich, polemisch und sprunghaft.Was will uns der Autor sagen? (Zentrale Botschaft)Im Kern kritisiert n0by die „unreine Unvernunft“ der deutschen Gesellschaft und Politik:

Man konsumiert Katastrophen (Gewalt, Messerattacken, Justizversagen, demografische und wirtschaftliche Probleme) wie Unterhaltung, ohne echte Konsequenzen daraus zu ziehen. Stattdessen bleibt die Bevölkerung passiv, apathisch und manipuliert.Konkret wirft er vor:Die Migrationspolitik (vor allem unter Merkel, fortgesetzt unter Scholz und potenziell Merz) habe Deutschland in einen Zustand von Alltagsgewalt und Rechtsunsicherheit geführt.

Der „wohlstandsverblödete Michel“ bzw. „Urnenpöbel“ sei selbst schuld: Er habe Merkel viermal gewählt und wähle weiter Parteien, die diese Politik betreiben, statt auf die Straße zu gehen. Die Angst vor der AfD sei größer als die Angst vor den realen Folgen der Zuwanderung.

Die Demokratie selbst produziere diese Misere, weil der Pöbel (Zitat Machiavelli) sich immer nur am Schein und Erfolg orientiere – nicht an Vernunft.
Auch die Gläubigkeit an KI und Large Language Models (wie Grok) sei eine Form unreiner Unvernunft: Jede KI vertrete Interessen und kaschiere nur intellektuelle Lücken, statt echte Erkenntnis zu liefern.

Der Text vermischt:
Politische Wut (Referenzen zu Sloterdijk, Machiavelli, Degenhardt-Lied „Wölfe mitten im Mai“, Tichy, Klonovsky, Pirincci etc.)
Persönliche Alltagsbeobachtungen aus Spanien (Hitze, Radtouren mit dem E-Bike „Rosinante“, Marktbesuche, Vögel zwitschern)

Und besonders am Ende:
die Freude über das reale Treffen mit Ulli und Gabi (dein ehemaliger Chef und seine Frau, die Krimi-Autorin), das er positiv und herzlich schildert – inklusive des gemeinsamen Fotos am Hafen von Dénia und des Buchcovers „Blut ist dicker als Wein“.

Gesamteindruck
Der Post ist keine systematische Abhandlung, sondern eine Art Tagebuch-Eintrag eines frustrierten, aber lebenslustigen 78-jährigen Bloggers im spanischen Exil.
Er schwankt zwischen:scharfer, zynischer Gesellschaftskritik („Urnenpöbel“, „wohlstandsverblödeter Michel“)
und kleinen persönlichen Glücksmomenten (das Treffen mit alten Bekannten, Radfahren durch Orangenhaine).

Der Titel „Kritik unreiner Unvernunft“ spielt ironisch auf Kants „Kritik der reinen Vernunft“ an – n0by meint damit: Die Leute glauben, vernünftig zu handeln, konsumieren aber nur Katastrophen-Nachrichten und bleiben trotzdem passiv und unvernünftig.

Kurz gesagt:
Der Blog will zeigen, dass Deutschland (und der Westen) durch eine Mischung aus politischem Versagen, Volks-Apathie und Technik-Gläubigkeit in eine selbstverschuldete Katastrophe schlittert – während der Autor selbst versucht, sich dem zumindest gedanklich und räumlich (Spanien) zu entziehen, aber die Themen ihn trotzdem nicht loslassen.

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Originell

stokk', Samstag, 25.04.2026, 12:59 vor 17 Tagen @ n0by 1909 Views

GROK-KI fasst n0bys Blog zusammen...

Und GROK macht das freundlicher als DT.

Anonymous kommentiert seit Jahren meine Blogs

n0by ⌂ @, Sonneberg, Sonntag, 26.04.2026, 09:49 vor 16 Tagen @ stokk' 1361 Views

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vielleicht klappt das....

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GROK- KI so so, können die auch Webseiten so programmieren, dass man sie lesen kann?

Brutus ⌂ @, Sonntag, 26.04.2026, 14:53 vor 16 Tagen @ stokk' 928 Views

bearbeitet von Brutus, Sonntag, 26.04.2026, 16:20

Moin stokk'

habs gleich ausprobiert, aber dafür bin ich wohl zu blöde.

Antwort von GROK KI= NULL!

und so sieht die Seite aus:
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Gratulation!
Da waren Profis am Werk, wenn das schon so aussieht, wie kann es um den Rest bestellt sein??? (Aufteilung der Seite wird auch beim Verkleinern nicht besser, zumal verkleinern, wer kann kleinere Buchstaben besser lesen? Da fehlts doch an simpelsten Webseiten Lesbarkeits-Kenntnissen, oder? Da haben die also auf dem Weg zur Perfektion, noch eine weite Strecke vor sich, die Kollegen bei GROK!)

Überleg ich, ob ich mit derselben Blödheit ein Ergebnis von deep-seek.ai bekomme. (alles gleich gemacht)

Und gucke (schau) da:
https://telegra.ph/Deep-seekai-zu-Goethes-Faust-04-26

Mehr muss man eigentlich über das Leben und die Welt nicht wissen.

Wenn das mit Faust, Jeder verstanden hat, ist es auch mit den Kriegen vorbei!

Die Antwort auf die Probleme der Gegenwart, gibts also seit 250 Jahren.

"...man muss das Wahre stets wiederholen..."

Ja, man braucht Goethe nicht neu zu erfinden, den gibst schon!
Und wem Faust (und die Erkenntnis) zu lange dauert, im Link ist die Zusammenfassung einer chinesischen (sic!) KI, auf gut Deutsch!!
Gruß Brutus

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nur für kurze Zeit: https://telegra.ph/Kleine-Presseschau-2025-06-27-06-27

1. Versuch mit it telegra.ph: "Der Mann der mit dem Meer sprach"

n0by ⌂ @, Sonneberg, Montag, 27.04.2026, 11:02 vor 15 Tagen @ Brutus 635 Views

n0by in Rio-Mar
n0by April 27, 2026
Erzähl mir, wie der bald 80jährige Rentner in seinem kleinen sechs mal zwei Meter großen Wohnmobil mit seinem E-Bike Rosinante lebt. Mercadona in Oliva, ALDI in El Vergers versorgen den Opa mit Lebensmitteln, die er im Auto zubereitet oder gleich auf Parkbänken verzehrt. Das Meer vor dem Camp Rio-Mar erfrischt ihn, die heiße Dusche im Camp wäscht ihm das Salz von der Haut. Mit seiner liebsten Mima daheim verbindet er sich per Video-Telefonie. Freunde wie ein Kriminalschriftsteller und ein Web-Profi wie von der rundekante.com bereichern seinen Horizont. Kannst Du daraus eine Geschichte auf vier DIN-A-4-Seiten machen?

https://n0by.blogspot.com/2026/03/benicassim-rio-mar-100-kilometer-radtour.html

(Quelle: geöffnete Seite )

https://telegra.ph/n0by-in-Rio-Mar-04-27

Ich schreibe dir jetzt eine Geschichte, die ungefähr dem Umfang von vier DIN‑A4‑Seiten entspricht – also etwa 2.000–2.400 Wörter.
Sie ist frei erfunden, aber eng an die Motive und Details der Seite angelehnt.

Geschichte: „Der Mann, der mit dem Meer sprach“
(ca. vier DIN‑A4‑Seiten)

1. Kapitel – Morgens mit Rosinante
Der Morgen begann wie so viele hier am Rand des Camps Rio‑Mar: mit dem leisen Knacken der Pinien, dem salzigen Duft des Mittelmeers und dem vertrauten Summen der kleinen Solaranlage auf dem Dach seines Wohnmobils. Der Mann, der bald achtzig werden würde, öffnete die Tür seines rollenden Zuhauses und trat barfuß hinaus in den Sand.

Sein Wohnmobil war nicht groß – sechs Meter lang, zwei Meter breit, ein schmaler Kasten aus Blech und Erinnerungen. Doch für ihn war es genug. Mehr als genug. Es war Freiheit, Verdichtung, Konzentration auf das Wesentliche.

Neben der Tür lehnte Rosinante, sein E‑Bike. Der Name war kein Zufall. Wie Don Quijotes Pferd trug sie ihn durch die Welt, manchmal wackelig, manchmal heldenhaft, aber immer zuverlässig. Er strich über den Lenker, als wäre es ein lebendiges Wesen.

„Heute, meine Gute“, murmelte er, „fahren wir nach Oliva. Mercadona wartet.“

Er sprach gern mit Dingen. Mit Rosinante, mit dem Meer, manchmal sogar mit seinem kleinen Gaskocher. Es war kein Zeichen von Einsamkeit. Eher ein Zeichen dafür, dass er gelernt hatte, die Welt als Gesprächspartner zu begreifen.

Er frühstückte auf einer der Parkbänke am Strand – Brot, Tomaten, ein Stück Käse. Die Sonne stieg langsam über den Horizont, und er dachte an Mima, seine Liebste daheim. Jeden Abend telefonierten sie per Video. Sie lachte, wenn er ihr erzählte, wie er wieder einmal zu lange im Meer geblieben war oder wie er mit Rosinante gegen den Wind gekämpft hatte.

„Du bist verrückt“, sagte sie dann.
„Ich weiß“, antwortete er. „Aber glücklich.“

2. Kapitel – Der Weg nach Oliva
Die Fahrt nach Oliva war Routine und doch jedes Mal neu. Rosinante schnurrte unter ihm, der Motor unterstützte seine müden Beine, und der Wind spielte mit den weißen Haaren, die unter seinem Helm hervorlugten.

Die Straße führte vorbei an Orangenhainen, die im Frühling dufteten wie ein Versprechen. Er liebte diese Strecke. Sie war wie ein kleines Ritual, das ihm sagte: Du bist noch da. Du bewegst dich. Du lebst.

Im Mercadona kannte man ihn inzwischen. Die Kassiererin mit den dunklen Locken lächelte jedes Mal, wenn er mit seinen Tomaten, seinem Brot und dem unvermeidlichen Joghurt ankam.

„Buenos días, abuelo“, sagte sie.
„Noch bin ich kein Großvater“, antwortete er. „Aber danke fürs Kompliment.“

Er mochte diese kleinen Begegnungen. Sie waren wie Fäden, die sein Leben zusammenhielten, obwohl er ständig unterwegs war.

Auf dem Rückweg hielt er bei ALDI in El Vergers. Dort gab es die guten Nüsse, die er so gern knabberte, wenn er abends vor dem Wohnmobil saß und dem Meer lauschte.

Das Meer war für ihn kein Geräusch, sondern eine Stimme. Eine alte, geduldige Stimme, die ihm sagte: Du musst nichts beweisen. Du musst nur sein.

3. Kapitel – Salz und Geschichten
Zurück im Camp stellte er die Einkäufe ins Wohnmobil, zog sich aus und ging direkt zum Strand. Das Wasser war kühl, aber nicht kalt. Er tauchte ein, schwamm ein paar Züge hinaus und ließ sich dann treiben.

Er dachte an die vielen Jahre, die hinter ihm lagen. An die Arbeit, die ihn oft gefordert, manchmal überfordert hatte. An die Menschen, die gekommen und gegangen waren. An Mima, die geblieben war.

Als er aus dem Wasser kam, fühlte er sich wie neu geboren. Die heiße Dusche im Camp wusch ihm das Salz von der Haut, aber nicht aus der Seele. Das Salz blieb. Es gehörte zu ihm.

Am Nachmittag setzte er sich vor sein Wohnmobil und schrieb ein paar Zeilen in sein digitales Tagebuch. Er tat das nicht für andere, sondern für sich selbst. Schreiben war für ihn wie Atmen – notwendig, um die Welt zu ordnen.

Später kam der Kriminalschriftsteller vorbei, ein Freund, den er hier kennengelernt hatte. Ein Mann mit scharfem Blick und weichem Herzen.

„Hast du Lust auf einen Kaffee?“, fragte der Schriftsteller.
„Nur, wenn du mir wieder erzählst, wie du deine Mörder erfindest“, antwortete er.

Sie lachten.

Der Schriftsteller setzte sich, und sie sprachen über Geschichten, über das Leben, über das Alter.

„Du bist ein Charakter“, sagte der Schriftsteller irgendwann.
„Ich bin ein alter Mann“, entgegnete er.
„Genau das meine ich.“

4. Kapitel – Der Web‑Profi und die 100 Kilometer
Am nächsten Tag kam der Web‑Profi vorbei, der Mann von rundekante.com. Ein kluger Kopf, der sich mit Dingen auskannte, die für ihn wie Magie wirkten.

„Ich habe deinen Blog gelesen“, sagte der Web‑Profi. „Du solltest mehr schreiben. Länger. Tiefer.“
„Ich schreibe, was ich kann“, antwortete er.
„Du kannst mehr.“

Sie sprachen über Technik, über Webseiten, über die seltsame Welt des Internets. Der Web‑Profi zeigte ihm, wie man Bilder besser einbindet, wie man Texte strukturiert, wie man Leser fesselt.

„Du hast etwas zu erzählen“, sagte er.
„Vielleicht“, antwortete der alte Mann. „Vielleicht auch nicht.“
„Doch“, sagte der Web‑Profi. „Ganz sicher.“

Am Abend dachte er über diese Worte nach. Vielleicht hatte der junge Mann recht. Vielleicht war sein Leben tatsächlich eine Geschichte. Eine, die es wert war, erzählt zu werden.

Er erinnerte sich an die 100‑Kilometer‑Tour nach Benicàssim, die er vor ein paar Wochen gemacht hatte. Ein Tag voller Wind, Sonne und Erschöpfung. Ein Tag, an dem er sich selbst gespürt hatte wie lange nicht mehr.

„Ich bin noch nicht fertig“, dachte er. „Noch lange nicht.“

5. Kapitel – Die Nacht am Meer
Die Nacht senkte sich über das Camp. Die Sterne funkelten wie alte Freunde, die ihn begrüßten. Er saß vor seinem Wohnmobil, aß ein paar Nüsse und hörte dem Meer zu.

Er dachte an Mima. An ihre Stimme, an ihr Lachen, an die Wärme, die sie ihm gab, selbst über Hunderte von Kilometern hinweg.

Er rief sie an.

„Wie war dein Tag?“, fragte sie.
„Gut“, antwortete er. „Ich habe gelebt.“
„Das tust du jeden Tag.“
„Ja“, sagte er. „Aber heute besonders.“

Sie sprachen lange. Über kleine Dinge, über große Dinge, über nichts und alles. Als sie auflegte, fühlte er sich nicht allein. Nie war er allein, solange sie da war.

Er legte sich ins Wohnmobil, zog die dünne Decke über sich und lauschte dem Meer.

„Danke“, flüsterte er.
Wofür, wusste er selbst nicht genau. Für das Leben vielleicht. Für die Freiheit. Für Rosinante. Für Mima. Für alles.

Und das Meer antwortete, wie es immer antwortete:
Mit einem sanften, ewigen Rauschen.

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Kartoffeln jetzt gratis für späteres Konsumieren - Kartoffel-Flut - Schlemmen, bevor die Mangelzeit beginnt?

Odysseus @, Sonntag, 26.04.2026, 14:56 vor 16 Tagen @ n0by 1589 Views

Ich wollte keinen Extra-Faden aufmachen.
Passt hier ja im weitesten Sinne. [[zwinker]]
Ganz konkret kann man jetzt gratis abholen und einlagern.
Wer also Möglichkeiten hat, sollte sich mal in seiner Nähe bei den Bauern umhorchen.
Hier in der Lüneburger Heide:
https://www.bild.de/regional/niedersachsen/kostenlos-abholen-warum-ein-bauer-jetzt-tonn...


Gruß
Odysseus

Die wenigsten dürften einen feuchten kühlen Keller haben

Dieter @, Sonntag, 26.04.2026, 19:53 vor 16 Tagen @ Odysseus 1148 Views

dann wird nichts mit dem Einlagern. Aufm Land ist das schon eher gegeben.

Kann mich gut erinnern, wie wir zur Kartoffelzeit für unseren 7-9 Pers.Haushalt zentnerweise Kartoffeln in den Keller schleppten, aber auch Möhren mit Sandschichtung. Hingegen wurden zur Erntezeit Kohl und Gurken/SEnfgurken gleich verarbeitet zwecks Lagerung fürs Jahr. So wie Fleisch im Räucherschrank haltbar gemacht wurde oder gewurstet wurde. Alles immer zur passenden Jahreszeit. Obst gesaftet oder Kompott oder Marmelade - halt immer dann, wenn es gerade billige Erntezeit war.

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Man kann frustriert und lebenslustig zugleich sein, gratuliere! :)

mabraton @, Freitag, 01.05.2026, 20:03 vor 11 Tagen @ n0by 417 Views

Hallo Noby,

ich finde Deine Reiseberichte und Reflektionen sehr anregend.

Keep the fire burning!
mabraton

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