@Ikonoklast: Nierenbeckenentzündung (Pyelitis / Pyelonephritis) als Covidkomplikation oder Vakzinfolge?

Naclador @, Göttingen, Mittwoch, 16.11.2022, 10:51 vor 10 Tagen 1882 Views

Moin Ikonoklast,

habe gerade einen Fall von Pyelitis in der Familie, jedenfalls ist das die Diagnose der Ärzte. Die Entzündungswerte sind hoch und sprechen bisher nicht auf Antibiotika an.

Hast Du Literatur zu Pyelitis oder Pyelonephritis als Folge einer Covidinfektion oder als "Impf-"schaden?

Vielen Dank,
Naclador

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"Nur die Lüge benötigt die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
Thomas Jefferson

Das scheint leider eine Nebenwirkung des herabgesetzten Immunsystems zu sein (kann auch bei schwerem Covid-Verlauf blühen)

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Mittwoch, 16.11.2022, 11:21 vor 10 Tagen @ Naclador 1914 Views

bearbeitet von Ikonoklast, Mittwoch, 16.11.2022, 11:30

Hallo Naclador,

vermehrte Harnwegsinfekte konnte ich in meinem Umfeld - meist weiblich - auch schon beobachten.

Auch die Fachliteratur gibt dazu bereits was her:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33937632/

Zusammenfassung

Bei schweren Fällen von COVID-19 werden zunehmend Spätkomplikationen wie Koagulopathie und Organschäden beschrieben. Bei milderen Fällen der Krankheit sind der genaue Zeitrahmen und der ursächliche Verlauf der Spätkomplikationen noch nicht geklärt. Obwohl direkte und indirekte Nierenschäden durch SARS-CoV-2 bestätigt wurden, sind hämorrhagische Niereninfektionen oder Gerinnungsstörungen im Harntrakt bisher nicht beschrieben worden. In diesem Fallbericht wird eine 35-jährige Frau ohne relevante Anamnese beschrieben, die fünf Tage nach ihrer Genesung von einer Infektion mit SARS-CoV-2 einen ungewöhnlichen Verlauf einer akuten Pyelonephritis der rechten Niere und anhaltendes Fieber unter gezielter Antibiotikabehandlung hatte. Eine hämorrhagische Ureterobstruktion und ein stark geschwollenes Nierenparenchym gingen dem Fieberanstieg voraus und standen im Zusammenhang mit der sich entwickelnden Pyelonephritis. Bei der Einlieferung trat ein plötzlicher thrombotischer Venenverschluss am rechten Auge auf. Symmetrische Parästhesien in den Gliedmaßen in Kombination mit starken Schmerzen im unteren Rücken und gastrointestinalen Beschwerden traten ebenfalls auf und blieben trotz gründlicher Untersuchung unerklärt. Wir stellen die ungewöhnliche Kombination einer kulturbestätigten bakteriellen hämorrhagischen Pyelonephritis mit einem Blutgerinnsel im proximalen rechten Ureter, kompliziert durch eine Netzhautvenenthrombose, bei einem Patienten vor, der sich fünf Tage vor der Vorstellung von einer SARS-CoV-2-Infektion erholt hatte. In diesem Fall besteht der Verdacht auf eine COVID-19-bedingte Ätiologie.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Da gibt's sogar noch mehr Artikel zum Thema Pyelonephritis und Covid und damit leider auch mRNA-Gabe:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?linkname=pubmed_pubmed&from_uid=33937632

Meine Vermutungen gehen hier in Richtung herabgesetzte Immunantwort durch mRNA-Gabe bzw. SARS-CoV-2 Infektion (CD4-Zellen), dadurch können sich die Bakterien leichter ausbreiten.

Bedingt durch die Altersturheit ging meine liebe Verwandte nicht zum Arzt, ich konnte sie überreden das Grouf-LC-Prokoll anzuwenden. Hier vorallem das Berberin gegen die Entzündungen. Sie trank zusätzlich noch 1-2L Blasen-/Nierentee am Tag, nach ca. 2 Wochen waren die Beschwerden verschwunden.

Ich hoffe das hilft Dir weiter.

Edit: Auch auf Twitter wird von vermehrten Fällen nach mRNA-Gabe berichtet:

https://nitter.net/search?f=tweets&q=Pyelonephritis+vaccine&since=&until=&a...

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Grüße

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Klasse, vielen Dank für die schnelle Antwort! (owT)

Naclador @, Göttingen, Mittwoch, 16.11.2022, 11:52 vor 10 Tagen @ Ikonoklast 758 Views

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Thomas Jefferson

Passt zu meinem Erlebnis, und auch zum Kommentar von ikonoklast, - zumindest teilweise

helmut-1 @, Siebenbürgen, Donnerstag, 17.11.2022, 07:37 vor 9 Tagen @ Naclador 856 Views

Ich hab das hier schon einige Male erzählt, von meiner Schwiegermutter. Die pensionierte Lungenärztin, die unsere Familie auch privat gut kennt, ist der Meinung, dass ich damals im Januar 2018 eine Coronagrippe gehabt habe. Mit diesem Zeug hätte ich meine Schwiegermutter angesteckt, die daraufhin im Februar ins Krankenhaus gekommen ist und Anfang März verstarb.

Da ich mich damals (meine Frau war im Ausland) um die Patientin gekümmert habe, - ich war täglich dort, habe mit den behandelnden Ärzten gesprochen -, weiß ich also, was abgelaufen ist. Irgendwelche Laboruntersuchungen, worum es sich bei der Grippe gehandelt hat, wurden nicht gemacht. Man gab ihr einfach die Medikamente, die sie wg. anderen Vorerkrankungen (Adison, etc.) einnehmen musste, Infusionen und Antibiotika.

Aber ich habe beobachtet, dass man dort nicht so zimperlich mit der Dosis war. Die Frau hatte ja nur mehr 50 kg, und mir ist natürlich klar, dass jeder Wirkstoff auf das Körpergewicht kalkuliert werden muss. Aber bei den Antibiotika bekam man den Eindruck, - "darfs auch ein bißchen mehr sein" .

Fest steht, diese übermäßigen Antibiotikagaben, auf die sie gar nicht mehr richtig angesprochen hat, machten ihre Nieren kaputt und sie starb nicht an einer Lungenentzündung, sondern an Nierenversagen.

Inwieweit hier Parallelen zum vorliegenden Fall gegeben sind, weiß ich nicht, ich bin kein Arzt.

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