Brot in Not – wie die Energiepreise Bäckereien besonders treffen |

hörby, Samstag, 17.09.2022, 08:43 vor 10 Tagen 2599 Views

04.06.2022 Backöfen, Kühlanlagen, elektrische Geräte – Bäckereien sind von den drastisch gestiegenen Energiepreisen besonders betroffen. Rohstoffpreise werden auch teurer. Was also tun? Gerade Brot und Brötchen sind preissensible Produkte. Bäckerinnen und Bäcker stehen vor der Herausforderung, was und wie viel sie von den steigenden Preisen weitergeben. Viele haben bereits erhöht – und geraten trotzdem jetzt in Existenznöte.
https://www.youtube.com/watch?v=OsBpi11phZA

Brot in Not: Wer backt in Zukunft unsere Brötchen?

https://www.youtube.com/watch?v=HnlTzNrCkts

03.07.2019 Brot in Not – Das Bäckerhandwerk stirbt aus, denn immer weniger Jugendliche wollen Bäcker werden. Ariane verbringt einen Tag mit Bäcker Azubi Manuel und geht der Frage auf den Grund: Warum will niemand mehr Bäcker werden? Dabei lernt Ari den harten Arbeitsalltag eines Bäckers kennen und greift auch selbst zum Teig.

WARUM WOLLEN SO WENIGE LEUTE BÄCKER WERDEN?

Die Zahl der Bäcker-Azubis hat sich in den letzten 10 Jahren halbiert. Frühes Aufstehen, schlechtes Arbeitsklima und miese Bezahlung werden oft als Gründe genannt, warum immer weniger junge Leute Bäcker werden wollen. Stimmt das – oder sind das nur Vorurteile? Auch Manuel hat in seinem früheren Ausbildungsbetrieb schon schlechte Erfahrungen gemacht, doch sagt er in seinem neuen Bäcker-Betrieb läuft alles anders.
Die neue PULS Reportage über den Bäcker-Beruf soll die wahren Gründe aufzeigen. (In der neuen PULS Reportage über den Bäcker-Beruf erfahrt ihr die wahren Gründe, warum es so wenige Bäcker-Azubis gibt.)

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Mfg.H.

Einfache Lösung

Manuel H. @, Samstag, 17.09.2022, 09:04 vor 10 Tagen @ hörby 2436 Views

Die mittelständigen Bäcker werden ausgeblutet, bis sie ihre Vermögen für einen kleinen Obulus an die Heuschrecken zwangsverkaufen und schließen dann ihre Produktionsstätten.

Bereits jetzt stellen die Heuschrecken kostengünstig eine Art Brotersatz in osteuropäischen Billig-Lohn (und Billig-Energie) Ländern her und verkaufen diese vorgebackenen Teiglinge aufgetaut an das preissensible Publikum über die Discounter.

Halten werden sich einige wenige Spezial-Demeter-Bio-Bäckereien für die grüne Oberschicht, die als Regierungsberater, NGO-Angestellte, Gender-Wissenschafts-Professoren monatlich ausreichend Steuergelder für ihre Tätigkeiten überwiesen bekommen.

Nebenbei erfüllen wir die Regierungsziele der Grünen zur Absenkung der CO2 Emissionen, schaffen eine heile Welt handgestreichelter Schweinchen und handgezogenem Weizen bei gleichzeitiger Vollversorgung des Plebs mit ausreichend sättigenden Surrogaten.

Die Brotherstellung ist neben dem Bierbrauen ist eine der ältesten Zivilisationsleistungen

FOX-NEWS @, fair and balanced, Samstag, 17.09.2022, 10:28 vor 10 Tagen @ Manuel H. 1772 Views

Es gibt unzählige Varianten der Eigenfabrikation und wenn das die Leute nicht mehr auf die Kette kriegen, dann sollen sie meinetwegen verhungern.

Grüße

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Boomer Rage Rulez!

Nee, die essen dann halt Kuchen (oT)

Wayne Schlegel @, Samstag, 17.09.2022, 10:45 vor 10 Tagen @ FOX-NEWS 946 Views

(oT)

Zwanghaftes Handeln

mannmithut, Samstag, 17.09.2022, 11:24 vor 10 Tagen @ FOX-NEWS 1918 Views

Das könnten ‚die Leut‘ schon… ABER – die haben keine Zeit!! Versteh das doch.

Die müssen auf ihrem Handy die ganze Zeit tippern und die geheimen Wörter “delicious“,“sugga“ und „sweet“ erfahren, damit etwas Dopamin ausgeschüttet wird.

Nebenbei läuft dieses TV-Gerät und beschallt sie mit Schrott-News via N-TV und ARD.

Zwanghaftes Handeln halt.
Die können nix dafür!
Wenn Der Strom weg ist und das Handy nicht mehr geladen werden kann,
verkriechen die armen Seelen sich in die hinterste Ecke und sterben einen einsamen Tod.

mannmithut

Zu DDR-Zeiten gab es eine Kampagne

D-Marker @, Sonntag, 18.09.2022, 00:03 vor 9 Tagen @ Manuel H. 1252 Views

bearbeitet von D-Marker, Sonntag, 18.09.2022, 00:07

"Brot ist ein wertvolles Gut, schmeiße es nicht achtlos weg."

Ich war damals Konstrukteur bei Schiffselektronik, heute ist es verjährt, was ich damals anstellte.

Mit Aufschiebebuchstaben versehen war damals für alle zu sehen, in der Betriebskantine (welche auch für die Aufführung von Theaterstücken geeignet war):

"Das Brot ist das Ergebnis unserer harten Arbeit."


Schuldig.
Paar Buchstaben verändert.


Hinterher hat nicht der Parteisekretär und nicht der Betriebsdirektor gesehen, was ich daraus gemacht hatte. Ein Kollege fing beim Essen ein paar Tage später an zu Lachen und zeigte auf die Inschrift:


"Das Ergebnis unserer Arbeit ist ein hartes Brot."


So sah es 3 Jahre vor der Wende aus.
Keine Ahnung, ob die Stasi einen Anfangsverdacht hatte.


LG
D-Marker

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https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

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