An alle Long Covid- und ME/CFS-Patienten: Auslöser sind fibrinale Mikroklumpen und Endothelentzündungen

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Freitag, 29.07.2022, 19:12 vor 20 Tagen 5701 Views

Hallo Forum und Leserschaft,

eine neue Studie findet Überschneidungen bei Long Covid und ME/CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) und damit auch Ansätze für die Behandlung:

https://www.mdpi.com/1424-8247/15/8/931

Das Auftreten von hyperaktivierten Blutplättchen und fibrinale Mikroklumpen bei myalgischer Enzephalomyelitis/chronischem Erschöpfungssyndrom (ME/CFS)

Zusammenfassung
Wir haben bereits gezeigt, dass plättchenarmes Plasma (PPP) von Patienten mit Long COVID/Post-Acute Sequelae of COVID-19 (PASC) durch einen hyperkoagulablen Zustand gekennzeichnet ist und hyperaktivierte Blutplättchen sowie eine beträchtliche Anzahl bereits gebildeter amyloider Fibrin(ogen) oder fibrinaler Mikroklumpen enthält. Da sich die Symptome und die Ätiologie von Long COVID/PASC und ME/CFS stark überschneiden, haben wir untersucht, ob Koagulopathien, die sich in Long COVID/PASC widerspiegeln - Hyperkoagulabilität, Thrombozyten-Hyperaktivierung und Bildung von fibrinalen Mikroklumpen - bei Personen mit ME/CFS und geschlechts- und altersgleichen gesunden Kontrollen vorhanden sind. Die ME/CFS-Proben wiesen eine signifikante Hyperkoagulabilität auf, wie die Thromboelastographie von Vollblut und plättchenarmem Plasma zeigte. Die Fläche der Plasmabilder, die fibrinale Mikroklumpen enthielten, war bei unbehandelten PPP von Personen mit ME/CFS häufig mehr als 10-mal größer als bei gesunden Kontrollpersonen. Ein ähnlicher Unterschied wurde festgestellt, wenn die Plasmaproben mit Thrombin behandelt wurden. Unter Verwendung von fluoreszenzmarkiertem PAC-1, das Glykoprotein IIb/IIIa erkennt, und CD62P, das P-Selektin bindet, konnten wir eine Hyperaktivierung der Thrombozyten in den Hämatokritproben von ME/CFS beobachten. Mit Hilfe eines quantitativen Scoring-Systems wurde festgestellt, dass die ME/CFS-Thrombozyten einen mittleren Spreading-Score von 2,72 ± 1,24 im Vergleich zu 1,00 (Aktivierung mit Pseudopodienbildung) bei gesunden Kontrollen aufwiesen. Wir kommen zu dem Schluss, dass ME/CFS mit erheblichen und messbaren Veränderungen der Gerinnungsfähigkeit, der Thrombozyten-Hyperaktivierung und der fibrinalen Mikroklotzbildung einhergeht. Allerdings war die Belastung durch fibrinale Mikroklumpen nicht so hoch wie bei Long COVID/PASC. Insbesondere fibrinale Mikroklumpen können zu vielen ME/CFS-Symptomen, wie z. B. Müdigkeit, beitragen, die bei ME/CFS-Patienten durch die (vorübergehende) Blockade von Mikrokapillaren und damit Ischämie auftreten. Außerdem könnten fibrinale Mikroklumpen das Endothel schädigen. Die Entdeckung dieser Biomarker stellt eine wichtige Entwicklung in der ME/CFS-Forschung dar. Sie weist auch auf mögliche Anwendungen für Behandlungsstrategien mit bekannten Medikamenten und/oder Nahrungsergänzungsmitteln hin, die auf systemische Gefäßpathologie und Endothelentzündung abzielen.

Nun würde ich das empfehlen, wie an @Lydia geschrieben:

https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613635

Du solltest mal versuchen die (Amyloid-)Klumpen loszuwerden:

Quercetin
Rutin
Nattokinase
Serrapeptase
Kurkuma

Für die Endotheliengesundheit

Olivenblattextrakt

Und gegen die Entzündung (falls vorhanden)

Berberin

Wenn Du das schon ein paar Wochen nimmst, könntest Du noch Nikotinsäure (Es muss Vitamin B3 mit Flush sein) nehmen um die Adern zu erweitern und "freizubrennen".

Quercetin bis Berberin 2-3x am Tag und nach 3-4 Wochen noch die Nikotinsäure ergänzen.

Allen gute Besserung und viel Erfolg!

Disclaimer: Das ist kein ärtzlicher Rat, die Einnahme erfolgt auf eigene Gefahr.

P. S. Dr. Grouf's LC-Protokoll:


https://doctorgrouf.substack.com/p/grouf-long-covid-protocol-revised

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Für Endothelentzündungen Levy lesen: Americas Killer #1

Arbeiter @, Freitag, 29.07.2022, 23:09 vor 20 Tagen @ Ikonoklast 3245 Views

Eine Sache fehlt: Vitamin C!

Buchtip: ‘Stop Americas #1 Killer’ von Thomas Levy – Vitamin C Mangel (fokaler Skorbut) und nicht Cholesterin macht (ursächlich) Arteriosklerose: https://hcfricke.com/2021/05/19/buchtip-stop-americas-1-killer-von-thomas-levy-vitamin-...

Vorwort von Julian Whitaker, MD: "Der von Dr. Levy umrissene Mechanismus der Arteriosklerose , der darlegt, dass das Fehlen von Vitamin C dazu führt, dass das Bindegewebe der Arterienwand schwammig und wässrig wird und das Eindringen von Fremdstoffen ermöglicht, ist sowohl faszinierend als auch überzeugend."

und

“The message of Dr. Levy’s book is very simple: Substantially increase your levels of vitamin C, keep them up to par, and live well and long.”

Wir reden hier also nicht über Milli- sondern xx Gramm / Tag!

Gruß,
Arbeiter

Ich hab "mein Rezept" dafür schon mehrmals hier erwähnt

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 30.07.2022, 08:27 vor 20 Tagen @ Ikonoklast 2752 Views

Wenn man sich richtig verhält und sofort diese Infektion mit natürlichen Mitteln bekämpft und keine Chemie einnimmt (am schlechtesten ist Ibuprofen), dann ist der Spaß nach 3 - 4 Tagen vorbei, zumindest die typischen Symptome. Wenn einer anhaltende Probleme im Respirationsbereich dadurch bekommt, dann hat er entweder massive Vorerkrankungen oder hat sich falsch verhalten.

Was bleibt, das ist oftmals Kraftlosigkeit und Appetitlosigkeit. Dagegen hilft ein Mittel sicher, dass man z.B. in Rumänien in den Apotheken kaufen kann (in D nicht, aber übers Internet): Tonotil

Was das Zeug bewirkt, weiß ich nicht, aber das muss so was wie eine Organregeneration sein. Hat bei jedem, dem ich das empfohlen habe, 100%ig funktioniert, auch bei mir. Sind 10 Violen, eine täglich, meistens nach der 5. kommt die Sache spürbar in die Gänge.

Geruchs- und Geschmacksverlust, - das muss man halt mit der Zeit mühsam selbst bewältigen. Einfaches Training. Für den Geschmack mal die Zunge in was Salziges stecken, dann in was Süßes, dann in was Saures, etc. etc. Dasselbe mit dem Geruch. An intensiven Gerüchen riechen, wie z.B. Essig, dann Parfum, usw. Geht leider nicht anders.

Das ist Wasser auf Dr. Strunzs Mühlen: Ketogenese stellt T-Zellenfunktion nach Covid-Infektion wieder her

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Samstag, 30.07.2022, 08:35 vor 20 Tagen @ Ikonoklast 2694 Views

Intermittierendes Fasten könnte ähnliche Ergebnisse zeigen:

https://www.nature.com/articles/s41586-022-05128-8

Gestörte Ketogenese verknüpft Stoffwechsel mit T-Zell-Dysfunktion bei COVID-19

Zusammenfassung
Anorexie und Fasten sind Anpassungen des Wirtes an eine akute Infektion, die eine Umstellung des Stoffwechsels auf Ketogenese und die Produktion von Ketonkörpern, einschließlich β-Hydroxybutyrat (BHB) 1-6, bewirken. Ob die Ketogenese die Immunantwort bei Lungeninfektionen beeinflusst, bleibt jedoch unklar. Hier berichten wir über eine beeinträchtigte BHB-Produktion bei Menschen mit SARS-CoV-2-, nicht aber mit Influenza-induziertem akutem Atemnotsyndrom (ARDS). Die Funktion der CD4+ T-Zellen ist bei COVID-19 beeinträchtigt, und BHB fördert sowohl das Überleben als auch die Produktion von Interferon-γ durch CD4+ T-Zellen. Mithilfe der Analyse des Stoffwechsels haben wir herausgefunden, dass BHB eine alternative Kohlenstoffquelle für die oxidative Phosphorylierung (OXPHOS) und die Produktion von bioenergetischen Aminosäuren und Glutathion darstellt, was für die Aufrechterhaltung des Redox-Gleichgewichts wichtig ist. T-Zellen von Patienten mit SARS-CoV-2-induziertem ARDS waren erschöpft und auf Glykolyse ausgerichtet, können aber durch BHB metabolisch umprogrammiert werden, um OXPHOS durchzuführen, was ihre Funktionalität erhöht. Schließlich zeigen wir, dass eine ketogene Diät (KD) und die Verabreichung von BHB als Ketonester-Getränk den Stoffwechsel und die Funktion von CD4+ T-Zellen bei Atemwegsinfektionen wiederherstellt und letztlich die Sterblichkeit von SARS-CoV-2-infizierten Mäusen verringert. Insgesamt zeigen unsere Daten, dass BHB eine alternative Kohlenstoffquelle ist, die die T-Zell-Antwort bei Virusinfektionen der Lunge fördert, und dass eine gestörte Ketogenese ein potenzieller Störfaktor bei schweren COVID-19-Infektionen ist.

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Und hast du eine Idee, was das jetzt praktisch heißt?

Olivia @, Samstag, 30.07.2022, 08:46 vor 20 Tagen @ Ikonoklast 2170 Views

Ich meine BHB als Getränk.... oder Pille .... oder Pülverchen?

Das würde ich dann meinem Bruder weiterreichen.

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Beta-Hydroxybutyrat

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Samstag, 30.07.2022, 08:55 vor 20 Tagen @ Olivia 2351 Views

bearbeitet von Ikonoklast, Samstag, 30.07.2022, 09:13

https://www.ernaehrungs-umschau.de/print-artikel/13-12-2018-diaetetische-supplemente-au...

Oder halt durch ketogene Ernährung selbst einleiten.

Bei LC sollte er aber erst einmal die Microklumpen loswerden:

https://dasgelbeforum.net/index.php?id=614869

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Es handelt sich nicht um Magnesiumsalze

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Samstag, 30.07.2022, 09:46 vor 19 Tagen @ Olivia 2269 Views

https://de.m.wikipedia.org/wiki/3-Hydroxybuttersäure

3-Hydroxybuttersäure, systematisch 3-Hydroxybutansäure, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Hydroxycarbonsäuren. Ihre Salze werden als 3-Hydroxybutyrate bezeichnet.

Summenformel C4H8O3

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Ja, das hatte ich auch alles gegoogelt. Als ich es dann bestellen wollte, wurden mir unter dem Namen "Magnesiumsalze" angeboten. oT

Olivia @, Samstag, 30.07.2022, 13:48 vor 19 Tagen @ Ikonoklast 1558 Views

......

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Gottseidank geht diese "freie" Zeit bald vorbei

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 30.07.2022, 08:37 vor 20 Tagen @ Ikonoklast 2918 Views

Schön langsam wird es mir zuviel. Vor ein paar Tagen auf einem Geburtstag (bin erst nach 2 Uhr früh nach Hause gekommen), heute Hochzeit, - sowohl Kirche, als auch dann im Lokal, nächsten Samstag ein Festival auf dem Dorf, - auch als Musiker braucht man doch seinen Schlaf und seine Entspannung. Langsam wird es mir zuviel. Meistens sind es Bekannte, wo man nicht "nein" sagen kann.

Aber im September beginnen wieder die Restriktionen, zumindestens in Rumänien. Die vielen Impfdosen müssen ja verbraucht werden. Täglich liest man schon in den Medien z.B. aus Hermannstadt, wie sich die Infektionszahlen drastisch erhöhen (was sowieso alles gelogen ist).

Das eindeutige Parameter, dass da einiges geplant ist, das lässt sich dadurch ableiten: In jeder Kreisstadt gibt es ein Krankenhaus für ansteckende Krankheiten. Das Gesundheitsministerium hat an alle Spitäler die Weisung erlassen, dass nach dem 15. August niemand mehr Urlaub bekommt. Nachdem ja 2 + 2 bekanntlich 4 ist, war für mich klar, wass nun wieder angeleiert wird.

Mir ist das egal. Es kehrt wieder Ruhe ein, und wir in unserer Familie feiern zuhause sowieso, wie es uns gefällt, auch mit vielen Personen, mit lauter Musik und die ganze Nacht, wenns sein muss. Interessiert niemanden. Das Dummvolk soll sich halt den Restriktionen fügen.

Vielen Dank

Lydia @, Samstag, 30.07.2022, 10:16 vor 19 Tagen @ Ikonoklast 2691 Views

Hallo Ikonoklast,

danke für die Mühe.
Ich bin seit 2,5 Monaten ein Pflegefall. Wie du weißt, ja unverschuldet.

Habe gerade wieder eine große Bestellung von Nem´s gemacht.

Ich habe bestellt: Citrullin - ist ja ein Gefäßerweiterer
Quercetin - fange damit erst an
Natto- wo ich die Dosierung nicht weiß. Normal 1 Tbl, aber reicht das?
also noch Ass dazu?
B Komplex Was sagtest du, wieviel B3 und was ist Flush?
Q10 fange ich erst an
Two per day als Gießkannenprinzip


Das andere, was du sagtest, habe ich aufgeschrieben, kenne ich alles gar nicht.

Mit welcher Dosierung wovon wird man die Klumpen los? D Dimere sind unauffällig.

Vitamin C sehe ich wie Arbeiter, ist unerläßlich für die Gefäßgesundheit.

Ketogene Ernährung - früher gute Erfahrung mit gemacht. Ist aber sehr schwer, werde dann eher auf das i. Fasten zurückgreifen.
Denke auch, dass Proteinpulver wichtig wäre wegen der Aminosäuren.

@Lydia - Schön, dass du dich wieder einmal meldest. Was bedeutet das in deinem Fall, wenn du schreibst, du seist ein Pflegefall?

Olivia @, Samstag, 30.07.2022, 13:54 vor 19 Tagen @ Lydia 2080 Views

bearbeitet von Olivia, Samstag, 30.07.2022, 14:04

Bist du sehr schwach und kannst dich aber noch selbst versorgen? Oder benötigtst du bereits eine Betreuung beim täglichen Leben (Einkaufen, Anziehen, Arztbesuche, Kochen etc.)

Das hört sich schlimm an.

Wir wünschen Dir alle, dass es bald besser geht.

Du schriebst vor einiger Zeit, dass du in einer Selbsthilfegruppe bist (Facebook) mit Menschen, die das Schicksal teilen. Hast du einen Eindruck bekommen, inwieweit das geimpfte bzw. ungeimpfte Menschen trifft?

Du schriebst ja auch, dass du nicht sehr schwer an Corona erkrankt warst und dann trotzdem plötzlich Long Corona bekamst. Kannst du nachvollziehen, wie die Abläufe waren?

Ging das anderen aus eurer Gruppe ähnlich?

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AW

Lydia @, Samstag, 30.07.2022, 20:58 vor 19 Tagen @ Olivia 1833 Views

Hallo liebe Olivia,

danke der Nachfrage und deine guten Wünsche.

Ich versorge mich selber, benötige aber Hilfe beim Einkaufen. Ansonsten geht nur Liegen und in der Wohnung gehen.
Wenn es eine gute Phase gibt, kann ich auch mal einen kurzen Spaziergang machen.

Es ist eine Telegram Gruppe, kein Facebook.

Es sind ca 300 Leute, die fast alle ungeimpft sind mit wenigen Ausnahmen.

Die Verläufe der Leute sind ähnlich und dann wieder auch sehr unterschiedlich.

Manche hatten ein Dreivierteljahr nach der Infektion den ersten Beginn von Long Covid, andere nach 3 Wochen. Ob die Verläufe schwer oder leicht waren, spielt für Long Covid keine Rolle.

Was die Kriterien sind, warum der eine es bekommt und der andere nicht - keine Ahnung. Vielleicht wirklich die Vorerkrankungen. Dieses Virus (oder was auch immer das ist) scheint alles zu reaktivieren, was man jemals gehabt hat.

Es werden im Mainstream zwei Heilungsmöglichkeiten diskutiert. Einmal die Blutwäsche und das andere ist das Medikament BC007. Beides wird nicht von den Kassen übernommen, bzw. steht letzteres für den Allgemeingebrauch nicht zur Verfügung.

In dieser Gruppe wird fast alles über die Vitalstoffeinnahme gemacht.

Es sind dort viel jüngere Leute, die unvermittelt aus dem Leben gerissen wurden und den Schock darüber noch nicht überwunden haben.

Traurig ist die Lagerbildung - auch bei den freien Medien.

Wenn man sagt, dass man als Ungeimpfter nach der C. Infektion schwere Spätfolgen hat, wird man ausgelacht, da es Long Covid nicht gäbe und mal zum Psychiater gehen solle.
Diese Stigmatisierung fällt mir allgemein auf. Auch bei Ärzten und eben auch in "unserem" Lager.

Disktutieren hat keinen Sinn.
Aber diese Gruppe ist hilfreich, weil es der einzigste Ort ist, wo man verstanden wird.

Es wird sich zu einer Zivilisationskrankheit ungeahnten Ausmaßes auswachsen, weil die Spritzen ja sehr ähnliche Symptome machen.

Manchmal wird das Long Covid und das Post Vaccinesyndrom synonym verwendet, da die Folgen oft die gleichen sind.

Danke für Deinen Bericht. Hast du einen Arzt, der Dich gut betreut?

Olivia @, Samstag, 30.07.2022, 21:52 vor 19 Tagen @ Lydia 1557 Views

Hast du den Eindruck, dass sich in kleinen Schritten Besserungen einstellen? Du gehörst ja zu den gut informierten Menschen, die wissen, was sie an Hilfsmitteln verwenden können.
Kannst du die Situation beruflich abfedern? Wäre es vlt. sinnvoll, dass du dich berufsunfähig schreiben läßt, damit du nach einer Besserung nicht wieder in die Klinikumgebung mußt. Die Ansteckungsgefahr dürfte dort wohl erheblich höher sein als anderswo.
Gibt es für eure Fälle entsprechende Beratungsmöglichkeiten?

Wie kommt es, dass in eurem Kanal hauptsächlich Ungeimpfte sind? Habt ihr speziell danach gesucht? Oder liegt es daran, dass dieses Krankheitsbild bei Geimpften als Post-Vac-Syndrom bezeichnet wird?

Für die jungen Menschen muss das ja fürchterlich sein. Haben die auch Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit?

Du hast Recht. Da werden vermutlich erhebliche gesellschaftliche Probleme auf uns zukommen. Was für ein Wahnsinn. Und dann immer noch Leute, die von einer harmlosen Grippe reden. Das ist es leider nicht.

Habt ihr in der Gruppe auch eine regionale Vernetzung, so dass ihr euch ggf. auch einmal persönlich sehen könnt? Das kann in so kritischen Momenten auch wichtig werden.

Es tut mir sehr leid, dass es Dich so erwischt hat.

Mein Bruder hat nun auch Long Covid. Nicht so schlimm wie du. Ich hoffe, dass es nicht schlimmer wird.

Alles Gute Dir.

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AW

Lydia @, Samstag, 30.07.2022, 22:56 vor 19 Tagen @ Olivia 1570 Views

Naja beruflich bin ich erstmal im Kg., was ja in Ordnung ist.

Besserung bis jetzt eher nicht. Es gibt Phasen, wo wie gesagt, ein Spaziergang geht, dann wieder unerklärlich wochenlange Bettlägerigkeit, wo man sich nur ins Bad schleppen kann.

Denke aber schon, dass die Hilfe in den Nem´s liegt, wo ich noch nicht das Richtige gefunden habe.
Der Körper ist hochkomplex und wie ich mich erinnere, sagte Dr. Strunz, dass es um die 45 Stoffe gibt, die dem Körper zugeführt werden muss und wenn nur eines fehlt, gibt es einen Rattenschwanz an Folgen.
Bloß in welcher Reihenfolge und wieviel wovon, wird man sicher nur durch spezielle Blutuntersuchungen von Ärzten, die sich damit auskennen, wissen.

Die Ärzte allgemein haben keine Ahnung und die Verlegenheitsdiagnose Psyche ist inzwischen so lachhaft, dass einem die Worte fehlen.

Ja, du hast recht, eine Ansteckung werde ich nicht mehr riskieren. Vorher sah ich das komplett anders.

Naja, Telegram ist ja böse, da treiben sich in der Mehrzahl wahrscheinlich eher die herum, die an dem Experiment sowieso nicht teilnehmen möchten. Darum sind da eher Ungespritze, ist wohl ein Zufall. Bei Facebook wird man vielleicht das Gegenteil finden. Aber ich denke, wer Vorerkrankungen hat, auch eine vielleicht unerkannte Borreliose, hat nach C. ganz schlechte Karten.

Ja, auch die jungen Leute haben alle Psychodiagnosen. Gibt natürlich Ausnahmen bei denen, die in irgendeiner anerkannten Reha oder Long Covid Ambulanzen waren, wo das schwarz auf weiß dokumentiert und diagnostiziert wurde.

Es ist ja eine Ausschlußdiagnose. Zwar können es sicher die Koryphäen wie Florian Schilling aus den Laborwerten sehen, aber das ist Normalsterblichen ja nicht vergönnt.

Mit der harmlosen Grippe habe ich es auch so gesehen vorher. Klar, man wußte, dass es den einen schwer schädigen konnte und der andere merkt davon nichts.
Aber dass nach einer Infektion (die auch schon definitiv nichts von einer Grippe, eher etwas von einer Vergiftung hatte) das Leben, so wie man es bisher kannte, vorbei wäre, hätte ich niemals für möglich gehalten. Zumal wenn man sich gesund ernährt hat, kein Übergewicht und gut mit Vitalstoffen versorgt ist.

Nein, diese Gruppe ist bundesweit mit Österreich. Selbst wenn, wäre eh keine Kraft da.

Danke für deine warmherzigen Worte, liebe Olivia

Ich verlinke dir noch einen Bericht von HCFricke, der von Arbeiter stammt. Der Autor hat sehr viele Untersuchungsergebnisse zusammengetragen und beschreibt

Olivia @, Samstag, 30.07.2022, 23:17 vor 19 Tagen @ Lydia 1539 Views

etliche Mittel und deren Wirkungen.
Beim Lesen sieht man sehr deutlich, wie komplex das ganze Thema ist. Ganz besonders in Bezug auf die Körperchemie. Wobei von den "Einsteinschen Ansätzen" der Biologie (wie er das nennt) noch gar nicht gesprochen wurde.

Er ist offenbar kein Arzt, sondern Ingenieur, recherchiert aber gut und gerne. Es lohnt sich, einmal in den Blog hinein zu schauen.

Hier der Link. Er stammt von Arbeiter.

https://hcfricke.com/2022/02/04/shedding-von-spike-proteinen-oxidativer-stress-immunsys...

Es lohnt sich, den Text bis zu Ende durchzulesen.

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Danke

Lydia @, Sonntag, 31.07.2022, 06:10 vor 19 Tagen @ Olivia 1366 Views

Ein extrem interessanter Text.

Vielen Dank auch an Arbeiter!

Es sind wirklich unglaublich viele Nem´s und vieles ist sehr kompliziert. Diese Mechanismen so zu durchschauen ist schon sehr beachtlich.

Auf jeden Fall werde ich einiges davon umsetzen.

Aber die Frage, die sich mir stellt, die ich dem Autor gerne mal stellen würde ist, wie er es fertig bringt 40 g Vitamin C zu nehmen.
Bin ja selber ein großer Freund der Vit. C Hochdosis, aber 40 g ist mit normaler Ascorbinsäure schon fast nicht durchführbar. Ich habe das auch schon hinbekommen, hatte dann aber leider am nächsten Tag eine andere Baustelle davon.

Selbst wenn man jede Stunde einen TL nimmt, gibt es schon sehr starke Auswirkungen auf den Verdauungsapparat. Klar, wenn man schwer krank ist, erhöht sich die Durchfallgrenze, aber das ist nicht für jeden Tag anwendbar.
Es sei denn evtl. durch Infusionen.

Verfluch mich, schimpf auf mich, mach ,was Du willst.

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 30.07.2022, 22:04 vor 19 Tagen @ Lydia 1636 Views

Ich bin davon überzeugt, dass bei Dir was falsch gelaufen ist. Das ist nun keine Besserwisserei, sondern entspricht meiner Überzeugung. Ich bin davon überzeugt, würde ich mich Deiner intensiv annehmen (nicht übers Net, sondern persönlich), alles hinterfragen, was gelaufen ist, etc.,etc. - vielleicht nicht in zwei Wochen, aber in spätestens vier Wochen ist die Kuh vom Eis.

Such Dir einen versierten Heilpraktiker, und dann kommt das aufs selbe raus. Aber keinen, der die Sache am Köcheln hält, damit da immer regelmäßig Kohle reinkommt.

Trotz alledem, - ich wünsche Dir das Beste!

Was ist daran schwer?

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 30.07.2022, 16:07 vor 19 Tagen @ Lydia 1944 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Samstag, 30.07.2022, 16:13

Vitamin C sehe ich wie Arbeiter, ist unerläßlich für die Gefäßgesundheit.

Bald ist Sanddorn wieder reif. Ansonsten musst du einfach das essbare Grünzeug, das du gesammelt hast, auch aufessen.

Ketogene Ernährung - früher gute Erfahrung mit gemacht. Ist aber sehr schwer, werde dann eher auf das i. Fasten zurückgreifen.
Denke auch, dass Proteinpulver wichtig wäre wegen der Aminosäuren.

Was ist daran schwer? Du musst einfach die Tiere, die du erjagt oder die Fische, die du gefangen hast, auch aufessen. Auf das Proteinpuver kannst du dann vollständig verzichten. Desser wäre es, wenn du Vogeleier, die du gefunden hast, auch isst. Ketogene Ernährung und i.Fasten ergänzen sich seit Jahrhunderttausenden hervorragend! Du fastest einfach so lange, bis du das nächste Wild erlegt hast!

Menschliche Ernährung kann soooo einfach sein! Alle Kräuter und Beeren, die man findet und alle Tiere, die man erlegt, sofort aufessen! Das ist alles! Und du hast niemals Mangelernährung!

PS: Hast du schon mal Fischfang mit einer Reuse probiert? Simplicius Simplicissimus konnte das jedenfalls noch.

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Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Arginin & Citrullin befördern oxidativen Stress & Peroxinitrid. NO ist ein freies Radikal

Arbeiter @, Samstag, 30.07.2022, 18:01 vor 19 Tagen @ Lydia 1916 Views

Danke

Lydia @, Sonntag, 31.07.2022, 06:16 vor 19 Tagen @ Arbeiter 1367 Views

Das ist eben das große Problem eines Laien.

Der eine Fachmann sagt dieses, der andere jenes.
Oft sind es sich widersprechende Aussagen und als Autodidakt steht man hilflos davor und kann sich durch den Wust nur durchprobieren.

Gerade das NO wird anderswo als heilend beschrieben. Das Citrullin, was ich wieder bestellt habe, als Gefäßdilatator, besser noch als Arginin. Selbst Florian Schilling empfiehlt es mit 5 g Tgl.

Wie gesagt, einander sich widersprechende Aussagen.
Man ist im Grunde nur auf der sicheren Seite, wenn man das Prinzip verstanden hat.

Dazu müsste man aber wahrscheinlich Chemie studiert haben.

Danke dir aber für die guten Links und die Tips, die ich mit aufnehme.

Das in meiner Auflistung unter Quercetin sind "Entklumper" / Hochdosiertes Vitamin D3

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Sonntag, 31.07.2022, 07:42 vor 19 Tagen @ Lydia 1495 Views

Hallo Lydia,

die NEMs sind alle zur "Entklumpung", Quercetin + Vit C und Zink und Rutin würde ich auf jeden Fall nehmen. Quercetin "weicht" die Fibrilien auf, Rutin hilft ebenfalls bei der Auflösung. Die Nicotinsäure (Vit B3) würde ich erst nach ein paar Wochen ergänzen, wenn die Fibrilien aufgeweicht sind.

Wir haben es hier mit Klumpen zu tun und wollen keinen Schlaganfall/Herzinfarkt riskieren. Nicotinsäure hat den Flush = macht die Adern weit und fördert die Durchblutung, dadurch sollen sich die letzten Klümpchen lösen.

Der Flush kribbelt und sieht wie ein Sonnenbrand aus, zudem wird einnem dabei ziemlich heiß, ist aber nicht gefährlich höchstens ein wenig unangenehm.

Was ich noch vergessen habe, das Spike leert die Vitamin D3 Speicher des Körpers. Ich vermute LC ist fast wie "Impfung" irgendwo im Körper sitzt der Virus und repliziert sich munter weiter. Bei Gespikten über nimmt das die pseudouridinierte Codon-Optimierung...

Ich will sagen, vielleicht ist es hilfreich sich zum Auftakt Vitamin D3 hochdosiert spritzen zu lassen um die Speicher schnell zu füllen und dann auf Liquid umzusteigen.

Die Studie zu Spike und Vitamin D3 Speichern habe ich leider gerade nicht zur Hand...

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AW

Lydia @, Sonntag, 31.07.2022, 08:32 vor 19 Tagen @ Ikonoklast 1434 Views

Ja gut, werde ich so machen.

Es gab ja diese Studie über Nattokinase, die einem Hund mit Gerinnsel gegeben wurden und 5 Tabletten lösten dieses wohl auf.

Ist einfach die Frage, wieviel man davon nehmen müsste. Habe machmal 4 genommen, dann nur noch eine, weil Omega 3 hochdosiert ja auch Verflüssigend wirkt.

Dann wegen der Angst noch Ass dazu genommen, aber alles etwas ohne System.

D3 wird tgl. 6000 iE genommen und der Spiegel war bisher immer gut.
Aber danke für den Hinweis.

Danke für die Ergänzungen und die Tips.

Ich würde bei der Tagesdosis jeweils irgendwo zwischen 500 - 1000 Mg beginnen

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Sonntag, 31.07.2022, 09:17 vor 18 Tagen @ Lydia 1429 Views

Und mich langsam "rantasten"...

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Nimmst du D3 als Kombipräparat mt K2 zusammen? Ist vlt. sinnvoll.

Olivia @, Sonntag, 31.07.2022, 14:40 vor 18 Tagen @ Lydia 1266 Views

Die Ärztin meiner Schwester hat der bereits vor Jahren tägliche D3-Gaben verschrieben. Und jetzt das Erstaunliche: ALLE in ihrer geimpften Familie waren leicht bis schwer corona-krank. Die einzige, die nicht krank wurde - obwohl die Riesenfamilie ständig zusammen ist - war meine Schwester. Das dürfte allerdings auch die Einzige sein, die seit Jahren regelmäßig D3 nimmt.

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unbedingt K2 dazu nehmen

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Sonntag, 31.07.2022, 22:36 vor 18 Tagen @ Olivia 1221 Views

Die Ärztin meiner Schwester hat der bereits vor Jahren tägliche D3-Gaben verschrieben. Und jetzt das Erstaunliche: ALLE in ihrer geimpften Familie waren leicht bis schwer corona-krank. Die einzige, die nicht krank wurde - obwohl die Riesenfamilie ständig zusammen ist - war meine Schwester. Das dürfte allerdings auch die Einzige sein, die seit Jahren regelmäßig D3 nimmt.

N'ahmd Olivia,

ich schrieb hier "Ich bin wahrscheinlich immun.
Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Samstag, 23.07.2022, 23:25 @ Manuel H.1698 Views
"

und irgendwann früher mal schrieb ich hier, dass ich beim Hausarzt seit Jahren als IGEL-Leistung zweimal jährlich meine Spiegel messen lasse. Das Lachen ist denen inzwischen vergangen. Inzwischen ist das mit dem Vitamin D anerkannt, auch bei Medizinern. Ich gelte dennoch als ein bisschen eigen bei denen, habe sogar mal ein Buch geschenkt bekommen von dem von Hirschhausen, damit ich was über das Impfen lerne. Verlegt wohl von der Bundesanstalt für Politische Bildung oder so, müsste ich jetzt gucken. Das ist der Selenski-Kollege (beide Komiker und im Staatsdienst), der Geld von Billy G. gekriegt hat für die Propaganda, die er tut. So tickt mein Hausarztkollektiv. Ich habs mir damals signieren lassen, zur Erinnerung an meine Hausarztpraxis.
[[la-ola]]

Flexibel auf die Messwerte reagierend und wegen Covid habe ich seit letzem Jahr auch im Sommer täglich 5.000 IE genommen, davor nur 1.000. Wahrscheinlich nimmt der Körper mit dem Alter weniger ins Blut, bin ja scho im April tiefbraun, scheint aber nicht mehr viel zu nützen, hinsichtlich Vit.D-Spiegels.

Unbedingt K2 (Richtwert 200 µg / d) dazu nehmen, besonders bei hohen Dosen Vit. D!

Sonst Gefahr, dass die so sinnvoll gefördeten abgelagerten Kalke (Cacium) nicht hilfreich gegen Osteoporose in den Knochen landen, sondern tötend in den Adern (Plaque, Verkalkung).

So ungefähr aus dem Gedächtnis.

H.

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Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.

Ja, ich nehme deshalb ein Kombipräparat D3/K2 in einer Pille. Habe beides aus separat hier liegen, aber das ist mühsam.

Olivia @, Montag, 01.08.2022, 11:25 vor 17 Tagen @ Hannes 1039 Views

In der orthopädischen Praxis, wo ich behandelt wurde, nahmen alle extrem hohe Dosen an Vitamin D3. Die waren auch alle extrem sportlich unterwegs. Ich war nie ein "Pillenschlucker" auch nicht im Bereich Nahrungsergänzungsmittel. Inzwischen komme ich aber leider auch nicht mehr daran vorbei. Keine Ahnung, ob sich das wieder ändert, wenn sich sonstige Stressoren reduzieren. Zur Zeit nehme ich jedenfalls auch einen Cocktail. Ich mache aber immer wieder Pausen. Finde das alles nicht sehr "normal".

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For entertainment purposes only.

Ein Fass ohne Boden - über Toll-Like-Rezeptoren und B-Lymphozyte

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Sonntag, 31.07.2022, 07:50 vor 19 Tagen @ Ikonoklast 1531 Views

Wieder ein sehr guter, aber sehr technischer Artikel vom Genervten Bürger über Antikörper und Auswirkungen des mRNA-Eintopfs:

https://genervter.substack.com/p/ein-fass-ohne-boden-uber-toll-like

Ein Fass ohne Boden - über Toll-Like-Rezeptoren und B-Lymphozyte
Antikörper! Ganz, ganz, ganz, ganz viele bitte!

Dann stelle ich mich heute mal dem Thema Antikörper. Ein Höllenthema und dies wird ein sehr langer und sehr umfangreicher Artikel. Ich werde zeigen, dass Antikörpertiter bei einigen Viren ein echter Nobrainer sind und wie kritisch die Rolle der B-Zellen in viel mehr Prozessen, als der Produktion von in diesem Fall nutzloser Antikörper gegen ein einziges Protein (das Spike), sind (von dem gerade mal nur die Oberfläche gebunden wird). Noch dazu, wenn es sich um funktionsfähige Sequenzen des Glykoprotein 120 und Glykoprotein 41 im Epitop handelt.

...

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Grüße

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Aktueller denn je:
"Höllensturz der Verdammten"
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Leserzuschrift: Neurologische Langzeiterscheinung als SARS-2 Biowaffe! "27 Millionen Infizierte ohne Geruch und Geschmack". Analyse & Betreuung durch BMJ

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Sonntag, 31.07.2022, 13:48 vor 18 Tagen @ Ikonoklast 1453 Views

Anmerkung: Weiterführende Links im Original-Link.

https://www.veteranstoday.com/2022/07/30/neurological-long-covid-as-sars-2-bio-weapon-2...

Neurologische Langzeiterscheinung als SARS-2 Biowaffe! "27 Millionen Infizierte ohne Geruch und Geschmack". Analyse & Betreuung durch BMJ

Nach einer Analyse von Forschern der Universität Singapur, die in den letzten Tagen im British Medical Journal veröffentlicht wurde, leiden 5 % der Covid-Patienten immer noch an Anosmie oder Ageusie In einer anderen Studie wurden die von drei italienischen Fachärzten vorgeschlagenen Therapien

"In dieser Meta-Analyse mit parametrischer Heilungsmodellierung von Zeit-zu-Ereignis-Daten von 3699 Patienten aus 18 Studien haben wir eine große Belastung durch langfristige, selbstberichtete Geruchs- und Geschmacksstörungen festgestellt, wobei etwa 5 % der Patienten anhaltende Funktionsstörungen entwickeln. Dieses Ergebnis könnte zu der zunehmenden Belastung durch lange Covid" beitragen.

Dies schrieb Professor Benjamin Kye Jyn Tan von der Yong Loo Lin School of Medicine, National University of Singapore, zusammen mit anderen asiatischen Forschern in einer Studie, die am 27. Juli im British Medical Journal veröffentlicht und anschließend in einem wissenschaftlichen Leitartikel von drei italienischen Spezialisten analysiert wurde. (Link zu den Studien auf Englisch am Ende des Artikels).

Die Studie erhält einen noch alarmierenderen Wert, wenn sie die mit diesen Folgen der SARS-Cov-2-Infektion verbundenen Risiken hervorhebt.

"Diese Faktoren werfen wichtige klinische Fragen auf, die für Patienten und Ärzte von Bedeutung sind, da anhaltende Geruchs- und Geschmacksstörungen als fokales neurologisches Defizit betrachtet werden könnten und sich lange nach der Genesung von Covid-19 auf die Lebensqualität und den allgemeinen Gesundheitszustand auswirken können. Betroffene Patienten sind oft verzweifelt, da diese Beeinträchtigungen den Genuss von Lebensmitteln beeinträchtigen und Hygieneprobleme in Form von Körpergeruch und Mundgeruch verursachen können. Geruchs- und Geschmacksstörungen können auch mit depressiven Symptomen, Unterernährung, kognitivem Abbau und Sterblichkeit in Verbindung gebracht werden".

"Veränderungen des Geruchs- und Geschmackssinns sind bei Covid-19-Patienten weit verbreitet. Im Durchschnitt berichten 40-50 % der Betroffenen über diese Symptome, und bis zu 98 % zeigen bei objektiven Tests eine olfaktorische Funktionsstörung. Diese chemosensorischen Beeinträchtigungen sind oft die einzigen Warnsymptome und die stärksten Prädiktoren für eine SARS-CoV-2-Infektion. Zu den Störungen dieser Sinne können eine verminderte (Hyposmie oder Hypogeusie) oder fehlende Funktion (Anosmie oder Ageusie), verzerrte (Parosmie oder Parageusie) oder faulige Empfindungen (Kakosmie oder Kakogeusie) oder sogar Halluzinationen (Phantosmie oder Phantogeusie) gehören", heißt es weiter in der Untersuchung.

Aber vor allem stellen Professor Tan und die anderen Spezialisten einen wirklich beunruhigenden Aspekt fest: "Im Zusammenhang mit Covid-19 wurde die Geruchsdysfunktion als möglicher Marker für eine beschleunigte neurodegenerative Erkrankung postuliert, und dieses Symptom ist ein wichtiges Merkmal von Long Covid".
LANGES COVID UND DNA-VERÄNDERUNG DURCH DIE SARS-2-BIOWAFFE

Diese Überlegung erinnert an die Überlegungen des deutschen Genetikers Walter Doerfler aus Köln, der in seiner Studie über Genseren auf DNA-Basis (Astrazeneca und J&J) und Boten-RNA (Pfizer-Biontech und Moderna) die Wahrscheinlichkeit bestätigte, dass sie die menschliche DNA verändern könnten (wie auch kürzlich von einem Wissenschaftler des berühmten MIT - Massachusetts Institute of Technology in Cambridge - bekräftigt), aber gleichzeitig hervorhob, dass SARS-Cov-2 selbst dieselben genetischen Veränderungen beinhalten könnte, Damit wurden alle Thesen maßgeblicher Virologen und Geheimdienstexperten über den künstlichen Ursprung dieses Virus als bakteriologische Waffe mit einer durch ein hochgiftiges Spike-Protein verstärkten Viruslast wirksam legitimiert.

Ein Artikel in Science bestätigte auch zahlreiche Ähnlichkeiten zwischen dem Long Covid der Infizierten und den ähnlichen Formen, die von den Geimpften als unerwünschte Reaktion auf Genseren entwickelt werden.

Die Forschungen des französischen Biologen Luc Montagnier, Nobelpreisträger für Medizin 2008, die nach seinem Tod posthum von seinen Mitarbeitern veröffentlicht wurden, haben die Zusammenhänge zwischen den gefährlichen Prionen, die durch das Spike-Protein der Impfstoffe entstehen, und den neurodegenerativen Krankheiten endlich gut erklärt.

Deshalb hat das, was der medizinische Forscher von der Universität Singapur geschrieben hat, einen bahnbrechenden Wert, auch wenn es eine grundsätzliche Einschränkung impliziert: "Da sich die Pandemie im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat, insbesondere im Hinblick auf Impfstoffe, Behandlungen, Abschirmungen, Masken und Varianten, könnte die inhärente klinische und methodische Heterogenität der eingeschlossenen Studien die Verallgemeinerung einschränken".

Diese variable Gefährlichkeit und Tödlichkeit des Erregers wurde von dem französischen Bioingenieur Pierre Bricage, NATO-Berater und Experte für bakteriologische Waffen, im Zusammenhang mit der Konstruktion des Covid-19-Virus im Labor gut erklärt, was nun auch vom Vorsitzenden der Covid-19-Kommission der berühmten britischen Fachzeitschrift The Lancet, Jeffrey D. Sachs, unterstützt wird, und mit genetischen Beweisen durch eine internationale Studie untermauert wird, die auch von dem italienischen Virologen Giorgio Palù, Präsident der italienischen Arzneimittelbehörde (AIFA), unterzeichnet wurde.

Aber all diese Überlegungen sollten natürlich in den notwendigen multidisziplinären medizinischen Untersuchungen analysiert werden, von denen wir derzeit nicht wissen, ob sie schon durchgeführt wurden, und daher ist die hypothetische Korrelation zwischen neurologischen Störungen durch Long Covid und genetischen Veränderungen durch toxische Spike nur unsere freie wissenschaftliche Spekulation...

Schauen wir uns an, was die beiden im BMJ veröffentlichten Studien im Detail schreiben.
FRAUEN SIND DEM RISIKO DES GESCHMACKSVERLUSTS AM STÄRKSTEN AUSGESETZT

"Frauen hatten ein geringeres Risiko, ihren Geruchs- und Geschmackssinn wiederzuerlangen. Bei Patienten mit einem höheren anfänglichen Schweregrad der Störung und bei Patienten mit verstopfter Nase war die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihren Geruchssinn wiedererlangten, ebenfalls geringer. Während die meisten Patienten ihren Geruchs- oder Geschmackssinn innerhalb der ersten drei Monate wiedererlangen dürften, könnte eine größere Teilpopulation von Patienten lang anhaltende Funktionsstörungen entwickeln. Diese Patienten müssen rechtzeitig erkannt, individuell behandelt und langfristig auf Folgeerscheinungen untersucht werden. Unsere Ergebnisse dürften für Allgemeinmediziner und HNO-Ärzte bei der Beratung von Patienten mit Geruchs- und Geschmacksstörungen nach Covid-19 von großer Bedeutung sein".

Professor Tan und die anderen Forscher aus Singapur fügten hinzu, sie hätten den Kern des Problems erfasst, da drei italienische Ärzte, die sich auf Beschwerden spezialisiert haben, sofort einen aufschlussreichen Leitartikel verfassten.

"Die verknüpfte Meta-Analyse von Tan und Kollegen vermittelt ein klares Bild von der Herausforderung, vor der die Menschen stehen. Etwa 5 % der Menschen berichten sechs Monate nach Covid-19 über Geruchs- und Geschmacksstörungen, und angesichts der Tatsache, dass bis Juli 2022 weltweit schätzungsweise 550 Millionen Covid-19-Fälle gemeldet wurden, wird eine große Zahl von Patienten wegen dieser behindernden Krankheiten Hilfe suchen. Die Gesundheitssysteme sollten daher bereit sein, diese Patienten zu unterstützen, die sich oft isoliert fühlen, wenn ihre Symptome von den Ärzten übersehen werden".

Dies schreiben die Wissenschaftler Paolo Boscolo-Rizzo, Professor für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde an der Fakultät für Medizin, Chirurgie und Gesundheitswissenschaften der Universität Triest, Jerry Polesel von der Abteilung für Krebsepidemiologie des Onkologischen Referenzzentrums von Aviano (CRO) IRCCS und Luigi A. Vaira, Kieferchirurg an der Fakultät für Medizin, Chirurgie und experimentelle Wissenschaften der Universität Sassari.

Nach ihren Berechnungen gäbe es also weltweit noch etwa 27,5 Millionen Menschen, die von einer ähnlichen Störung durch Long Covid betroffen sind.

"Die Behandlung chemosensorischer Störungen ist immer noch frustrierend, da nur wenige evidenzbasierte Optionen zur Verfügung stehen. Die Kenntnis der pathogenetischen Mechanismen des durch SARS-CoV-2 verursachten Riechverlusts kann eine solidere Grundlage für die Entwicklung neuer Behandlungsstrategien bilden. Obwohl eine Beteiligung des Riechkolbens und der zentralen Riechbahnen nicht ausgeschlossen werden kann, deuten die meisten Hinweise darauf hin, dass das Virus auf die Stützzellen des Riech-Neuropithels abzielt. Diese Zellen - und nicht die Riechneuronen - exprimieren die molekulare Struktur, die für das Eindringen des Virus erforderlich ist".

"Eine aktuelle Studie von hoher Qualität deutet darauf hin, dass virale oder zelluläre Komponenten, die von infizierten Stützzellen freigesetzt werden, zu einer weit verbreiteten Herunterregulierung der Geruchsrezeptoren und ihrer Signalkomponenten in den Geruchssinneszellen führen. Daher sollte das primäre Ziel der Behandlung der Post-Covid-19-Anosmie das olfaktorische Neuroepithel sein", fügen die Ärzte hinzu, die dann einige therapeutische Methoden vorschlagen, ohne jedoch Impfstoffe als Waffe zum Schutz gegen diese Störung zu erwähnen.
DEN GESCHMACK FINDEN: RIECHTRAINING UND STEROIDE

"Ein Riechtraining, das so bald wie möglich nach dem Auftreten der Symptome beginnt, ist die einzige krankheitsspezifische Intervention mit nachgewiesener Wirksamkeit bei der Behandlung der postinfektiösen Riechstörung. Das erstmals 2009 von Thomas Hummel vorgeschlagene Riechtraining nutzt die einzigartigen Regenerationsfähigkeiten des Riechneuroepithels. Den Patienten wird geraten, zweimal täglich über mehrere Monate hinweg 15 Sekunden lang an einer Abfolge von vier stark riechenden Düften - in der Regel Rose, Eukalyptus, Zitrone und Nelke - zu schnuppern und zu versuchen, sie zu identifizieren", heißt es in dem im BMJ veröffentlichten Text von Professor Boscolo-Rizzo und seinen Kollegen Polesel und Vaira.

"Neben der Verwendung von nasalen Steroiden, die darauf abzielen, die durch SARS-CoV-2 ausgelöste Entzündung zu heilen, haben andere Behandlungen, die in kleinen klinischen Studien einen gewissen, wenn auch marginalen Nutzen gezeigt haben, intranasales Vitamin A und Ergänzungen mit Alpha-Liponsäure und Omega-3-Fettsäuren umfasst. Da sich das olfaktorische Neuroepithel im verborgenen hinteren Dach der Nasenhöhle befindet, könnten spezifische Verabreichungssysteme, die Medikamente in die olfaktorische Region bringen, die Wirksamkeit der intranasalen Behandlungsmöglichkeiten verbessern".

"Die große Zahl von Menschen mit lang anhaltender chemosensorischer Dysfunktion nach Covid-19 bietet eine einzigartige Gelegenheit, neue Behandlungen in großen multizentrischen Studien zu testen. Verantwortliche im Gesundheitswesen, politische Entscheidungsträger und Forschungsförderer sollten sich der außerordentlichen Bedeutung einer guten chemosensorischen Funktion für das Wohlergehen der Menschen bewusst sein, angemessene Mittel zur Unterstützung der chemosensorischen Forschung bereitstellen und medizinische Fachkräfte unterstützen, die mit einer außergewöhnlichen Zahl von Patienten mit Geruchs- und Geschmacksstörungen konfrontiert sind", so die Ärzte, die in ihrer Analyse auch auf die Gefahren dieser Störung hinwiesen.

"In zahlreichen Studien wurde immer wieder festgestellt, dass die subjektive Bewertung die tatsächliche Prävalenz von Geruchsstörungen im Vergleich zu psychophysischen Tests eher unterschätzt. Mit diesen psychophysikalischen Tests, bei denen stiftähnliche Geruchsspender zum Einsatz kommen, können Geruchsschwellen sowie die Fähigkeit zur Geruchsunterscheidung und -identifizierung gemessen werden. In einer kürzlich durchgeführten Fall-Kontroll-Studie mit Patienten ein Jahr nach Covid-19 haben wir festgestellt, dass Teilnehmer, die nach eigenen Angaben ihren Geruchsverlust vollständig behoben hatten, statistisch signifikant niedrigere psychophysikalische Geruchswerte aufwiesen als Personen ohne Covid-19-Vorgeschichte, die nach Geschlecht und Alter gematcht wurden", fügten die medizinischen Wissenschaftler hinzu.

"Obwohl eine unbewusste Veränderung des Geruchssinns die Lebensqualität nicht beeinträchtigt, setzt sie den Menschen möglichen Risiken aus. Neben dem Essverhalten, der Ernährung und der sozialen Kommunikation sind sowohl Geruch als auch Geschmack entscheidend für lebenswichtige Funktionen wie die Warnung vor Gefahren in der Umwelt, einschließlich Bränden, giftigen Dämpfen, ausströmendem Gas und verdorbenen Lebensmitteln", heißt es abschließend in der italienischen Studie, die im British Medical Journal veröffentlicht wurde.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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"Höllensturz der Verdammten"
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Sei mir nicht böse, aber dieser Artikel ist ausgemachter Schwachsinn

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 31.07.2022, 23:41 vor 18 Tagen @ Ikonoklast 1194 Views

bearbeitet von helmut-1, Montag, 01.08.2022, 00:11

Ich reagiere in erster Linie deshalb darauf, weil ich Deine Kommentare sehr wohl beachte, studiere und mir meine Meinung darüber bilde.

Zum Thema:
Hier wird suggeriert (zumindest habe ich das so verstanden) , dass man dieses Covid unter die Menschheit als Biowaffe verteilt hat, damit man damit erreicht, dass ein Großteil der Bevölkerung nicht mehr in der Lage ist, zu riechen und zu schmecken.

Das ist Quatsch.

"Diese Faktoren werfen wichtige klinische Fragen auf, die für Patienten und Ärzte von Bedeutung sind, da anhaltende Geruchs- und Geschmacksstörungen als fokales neurologisches Defizit betrachtet werden könnten und sich lange nach der Genesung von Covid-19 auf die Lebensqualität und den allgemeinen Gesundheitszustand auswirken können. Betroffene Patienten sind oft verzweifelt, da diese Beeinträchtigungen den Genuss von Lebensmitteln beeinträchtigen und Hygieneprobleme in Form von Körpergeruch und Mundgeruch verursachen können. Geruchs- und Geschmacksstörungen können auch mit depressiven Symptomen, Unterernährung, kognitivem Abbau und Sterblichkeit in Verbindung gebracht werden".

Da krieg ich doch höchstens einen Lachkrampf bei diesen Aussagen. Klar, ich war früher in der Lage, wenn ich ein Glas Wein in der Hand hatte, aufgrund der Farbe, des Geruchs und des Geschmacks nicht nur die Sorte, sondern oft auch die Region festzulegen, aus der der Wein stammt. O.k., das ist nun für mich vorbei, zumindest in dieser Welt. Und nun soll ich mich deshalb umbringen?

Hat man in dieser Studie jemals das Alter berücksichtigt? Nein. Wo wird erwähnt, dass es auch der Alterserscheinung zugeordnet werden kann, wenn der Geruchs- und der Geschmackssinn zurückgeht? Alles geht im Alter zurück, - alle menschlichen Fähigkeiten. Ich hab meinen Herrgott gebeten, - wenn alles mal - so wie es in der Natur des Menschen üblich ist - zurückgeht, dann soll er mir das Augenlicht als letztes nehmen. Wenn ich mit den Mädels schon nichts mehr anfangen kann, dann möchte ich sie wenigstens noch sehen können.
[[rofl]]

LANGES COVID UND DNA-VERÄNDERUNG DURCH DIE SARS-2-BIOWAFFE

Das kommt mir so vor, wie wenn man versucht 2 + 2 = 4 anders zu definieren. Man potenziert das ins Vielfache, dann berechnet man das über logarithmus und über sinus cosinus, dann zieht man die Wurzel, und am Ende kommt man über die Näherungsrechnung drauf, das 2 + 2 nicht 4, sonern 3,99999999 (unendlich) ist.Mit solchem Unsinn habe ich nichts am Hut.

Eine klare Aussage aus meiner Selbstbeobachtung:

Ich hatte eine Coronagrippe im Januar 2018. Das hat eine mir bekannte Lungenärztin aufgrund der genauen Schilderung der Symptome klar bestätigt. Daraufhin hatte ich einen Totalausfall der Geruchs- und Geschmacksnerven über fast zwei Jahre lang. Als ich fast wieder in die Nähe des ursprünglichen Status gekommen bin, bekam ich Besuch von der Cousine der Tante Corona, genannt Delta. Und wieder gings in den Keller.

Nun kämpfe ich dafür, dass ich wieder ein Minimum der Kapazität zurückbekomme. Ich versuche, über Training wieder was zu erreichen, und deshalb zitiere ich einen Satz aus Deinem Bericht, der in meinen Augen wirklich relevant ist:

"Ein Riechtraining, das so bald wie möglich nach dem Auftreten der Symptome beginnt, ist die einzige krankheitsspezifische Intervention mit nachgewiesener Wirksamkeit bei der Behandlung der postinfektiösen Riechstörung. Das erstmals 2009 von Thomas Hummel vorgeschlagene Riechtraining nutzt die einzigartigen Regenerationsfähigkeiten des Riechneuroepithels. Den Patienten wird geraten, zweimal täglich über mehrere Monate hinweg 15 Sekunden lang an einer Abfolge von vier stark riechenden Düften - in der Regel Rose, Eukalyptus, Zitrone und Nelke - zu schnuppern und zu versuchen, sie zu identifizieren", heißt es in dem im BMJ veröffentlichten Text von Professor Boscolo-Rizzo und seinen Kollegen Polesel und Vaira.

Nun bin ich an eine jüngere HNO- Ärztin geraten ,die in dieser Sache ziemlich ambitioniert ist, und die mir aufgegeben hat, meinen Riechkolben über MR unter die Lupe nehmen zu lassen.Sie meint, dass es verschiedene Ursachen des Ausfalls gibt, und - je nachdem - wie sich das in der MR darstellt, gibt es unterschiedliche Ansätze, wie man das beheben kann. Ich werde das Spiel mitmachen, schon aus Interesse.

Es gibt absolut keine Erkenntnisse darüber, wie man diesen Geruchs- und Geschmacksverlust begründen kann. Ob das wirklich nur bei einer Coronagrippe (egal, welches mutierte Vius daraus) passiert, oder ob das auch bei einer schweren Virusgrippe nach H1N1 die Folge ist. Das alleine schon stellt diesen Bericht ins Abseits.

Sei mir nicht böse, aber ich ordne diesen Artikel in die Kategorie ein: Rechtfertigung der Gelder, die von öffentlichen Mitteln da reingesteckt wurden, um zu beweisen, dass das nicht umsonst war.

Ich glaube viel mehr einem alten Hasen aus dem Geschäft( ein Mediziner), der in den letzten Zuckungen (er ist kurz vor der Pensionierung) liegt, und den ich persönlich gut kenne. Er sagte mir: "Glaub mir, - es ist das meiste Scharlatanerie, was gesagt oder veröffentlicht wird. Wir, als Ärzte, haben kaum eine Ahnung, was eigentlich diese Grippeviren oder auch Coronaviren im menschl. Organismus bewirken. Wir befinden uns alle in einer undenfinierbaren Zone und probieren halt, was wir für richtig befinden. Aber wir werden das niemals zugeben, das würde unserem Standesdünkel entgegen wirken.

Auch die sog. Wissenschaft lügt uns mit irgendwelchen Erkenntnissen nur was vor, - wir schwimmen alle. Würdest Du aber sowas publizieren. - obwohl es die Wahrheit ist - dann würden die Menschen in Panik geraten. Deshalb wurden wir alle angehalten, zu schweigen."

Ich glaube dem Mann, und für mich ist der Arzt am Glaubwürdigsten, der bei einer komplizierten Krankheit keine Märchen erzäht, sondern mir sagt: "Tut mir leid, ich weiß es nicht". Das ist für mich ein ehrlicher Arzt, und für mich ein richtiger Arzt.

Noch was: Wo steht in dem Bericht, dass beim Ausfall von Geruch und Geschmack in den meisten Fällen der Geschmack als erstes zurückkommt, während der Geruch mehr auf sich warten lässt. Das ist die Summe der Erfahrungen, die ich nicht nur an mir selbst, sondern bei vielen anderen Leidensgenossen gemacht habe. Das bedeutet für mich, dass diese oftmals so hochgejubelten Studien gar nicht am Objekt gemacht wurden, sondern auf dem Schreibtisch und im PC.

Und noch was: Wer weiß denn überhaupt fundiert, was im Grippewinter 2017/20918 tatsächlich abgelaufen ist? Man sprach von einem Grippevirus. Was war es tatsächlich? H1N1? Oder doch auch gemischt mit Corona? Hat man damals ein "normales" Grippevirus von einem Coronavirus unterschieden? Konnte man das damals überhaupt? Zumal man heutzutage immer noch normale Grippeviren mit Covid als Ergebnis in einen Topf testet?

Sokrates war ein gescheiter Mensch. Er sagte: "Ich weiß, dass ich nichts weiß". Ich bin noch gescheiter. Ich weiß, dass die Weißkittel alle nichts wissen. Sie geben nur vor, etwas zu wissen, damit sie sich nicht dem Spott der Patienten preisgeben müssen. Das ist keine Meinung, die ich aus dem Bauch heraus gebildet habe, - es ist die Summe meiner Gespräche mit vielen Ärzten. Der eine hat was in einem bestimmten Bereich beobachtet, und versucht, das in seine beruflichen Erfahrungen zu integrieren, der andere hat was anderes beobachtet, usw. Aber die ganze Sache rund und gesamt zu bewerten, dazu ist niemand in der Lage.

... dass man dieses Covid unter die Menschheit als Biowaffe verteilt hat - GEZIELT wohl nicht, eher aus versehen ...

Lenz-Hannover @, Dienstag, 02.08.2022, 11:20 vor 16 Tagen @ helmut-1 881 Views

Wir wissen tatsächlich nichts!

Es ist jedoch sicher, dass Militärs gerne eine Waffe hätten, mit der gezielt HAN-Chinesen, Araber o.ä. dezimieren könnte ("Alle" Bürger der USA wäre schwierig, genetisch zu bunt).
Auf jeden Fall wäre Forschung wichtig, um so etwas als Angriffswaffe zu erkennen.

Mein Bauch sagt: Da wurden irgendwo an Waffen gebastelt und dann ist halt was aus dem Labor entkommen.

Ergänzend: Wenn ich so einen Unfall bemerke, kann ich diesen Virus gezielt woanders aussetzen, um von mir abzulenken.

Unsr Problem steckt doch bereits im Ansatz

helmut-1 @, Siebenbürgen, Dienstag, 02.08.2022, 12:38 vor 16 Tagen @ Lenz-Hannover 843 Views

Wir glauben zu wissen, dass dieses Virus aus dem Labor aus Wuhan stammt. Selbst das wissen wir nicht 100%ig. Wir wissen aber gar nicht, ob das dort ausgebüchst ist oder ob man das bewusst von dort verbreitet hat. Ich hab das schon vor längerer Zeit in meiner Zusammenfassung angesprochen:

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?mode=entry&id=614358

Deshalb ist alles weitere Spekulation, die wir mit nichts erhärten können.

Du sprichst von Forschung. Was wird eigentlich erforscht? Das, worauf es ankommt, sowieso nicht. In diesem Zusammenhang das Wort "Angriffswaffe" zu verwenden, finde ich sehr weit hergeholt. Damit, dass der Mensch seinen Geruchs- und Geschmackssinn verliert, damit kann man keinen Krieg gewinnen.

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