Ist Putin auch am Untergang der Mayas schuld?

Manuel H. @, Freitag, 17.06.2022, 23:34 vor 18 Tagen 2029 Views

Sehe gerade auf youtube eine Arte-Doku über den Untergang der Mayas.

Die Mayas, so die Wissenschaftler, die dort seit Jahrzehnten auskömmlich forschen mit garantiertem Gehalt bis zur Pension, hätten ihre Lebensgrundlagen selber zerstört und ihre Städte einfach aufgegeben, Spuren der Zerstörung lassen auf ein absichtliches Vorgehen schließen bei der Selbstaufgabe.

Da hab ich gedacht: Geschichte wiederholt sich, das machen wir doch gerade auch. Dann ist also Putin auch am Untergang der Mayas schuld.

Eine andere These, die der ersten ja nicht widerspricht, behauptet, dass es eine Klimaveränderung gegeben habe, die zu Dürren und Hungersnöten geführt hätte.

Da ging mir ein Licht auf. Die haben damals nicht ausreichend gegen CO2 gehandelt und haben durch rücksichtslosen Mais-Anbau das Klima zerstört. Darum. Das hat man davon, wenn man nicht frühzeitig genug das Klima bekämpft. die fff's haben schon recht.

Eine zerbrochene Vase wird gezeigt. Ein wissenschaftlich hoch anerkannter Epigraphiker, der weiterhin seine 20.000 britische Pfund im Monat Forschungsgeld kassieren will, fabuliert frank und frei (er ist einer der ganz wenigen Experten, der die mayanischen Piktogramme entziffern kann) die Geschichte des Untergangs anhand seiner blumigen "Entzifferung".

Sehr überzeugend geht er mit dem Finger von Symbol zu Symbol und "liest" eine perfekte Übersetzung vor.

Am 17. Juni 799 wurde die Stadt X überfallen und zerstört, den Sieg habe man mit einem haha Frosch-Schildkröten-Tanz gefeiert. (Ich fragte mich unwillkürlich, ob da auf der Vase auch Montag stand, die Mayas waren doch so präzise mit ihren Datumsangaben)

Ein Mexikaner wird vorgeführt, der sich von den weißen Forschern zum Experten für Maya-Schrift ausbilden ließ und nun auf deren Geheiß und finanziert von teuren UNO-Programmen nun kein Kobalt (sorry Kobold) für die E-Autos mehr in den Minen ausgraben muß, sondern im klimatisierten Museum seinen Landsleuten die angebliche Maya-Sprache der Weißen zur Rekultivierung ihrer kulturellen Eigenheit beibringen darf.

https://www.youtube.com/watch?v=TNN6EAPcj-I

Würde auf die offiziellen Geschichtsdokus wenig geben.

Arbeiter @, Freitag, 17.06.2022, 23:55 vor 18 Tagen @ Manuel H. 1335 Views

Die wirklich interessamten und authentischen Geschichtsereignisse darf Arte & Co gar nicht zeigen.

Besten Gruß an Dich!

Ganz neue Forschungen belegen folgendes .....

NST ⌂ @, Südthailand, Samstag, 18.06.2022, 07:11 vor 18 Tagen @ Manuel H. 1537 Views

Sehe gerade auf youtube eine Arte-Doku über den Untergang der Mayas.

Putin ist angeblich 69 Jahre und schwer krank ..... [[hae]]

[image]

Statistisch ist Putin schon längst tot ...

[image]

Offensichtlich ist hier ein Doppelgänger am Werke. :-P

Sein positronisches Gehirn ermöglicht ihm beeindruckende Rechenfähigkeiten. In den frühen Jahren seines Lebens hatte er anhaltende Schwierigkeiten, verschiedene Aspekte des menschlichen Verhaltens zu verstehen [3] und war nicht in der Lage, Emotionen zu empfinden oder bestimmte menschliche Eigenheiten zu verstehen , was ihn dazu inspirierte, nach seiner eigenen Menschlichkeit zu streben

Alles passt - laut Beschreibung ist es der erste Präsident Data -- Enterprise lässt grüssen. Data=Putin .... und der Typ ist unsterblich. [[ironie]]
Gruss

--
Buntschland bald platt?
Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen! [[freude]] ©n0by
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Mach mal Informationsulraub!

mabraton @, Samstag, 18.06.2022, 08:27 vor 18 Tagen @ Manuel H. 1004 Views

Hallo Manuel,

pass auf, Du drehst Dich in einer Spirale der Selbstbestätigung.
Ist mein Eindruck...

Alles Gute!
mabraton

Das Vorher-Nachher-Problem

Ostfriese @, Samstag, 18.06.2022, 09:10 vor 18 Tagen @ Manuel H. 997 Views

Hallo Manuel H.

Genauso

Da hab ich gedacht: Geschichte wiederholt sich, das machen wir doch gerade auch.

ist es.

Die ursprünglichen gemeinschaftlichen Potenziale der Mayas wurden von Maya-Häuptlingen und ihrer Entourage geraubt und in Kollektiven jenseits der Dunbar-Zahl mittels der ordnenden Worte (und weniger der Gewalt) durch zentralinstanzliche Potenziale ersetzt – aus solidarischen egalitären Gemeinschaften wurde eine hierarchische auf Gewalt ruhende Zivilisation.

Bei den Mayas gab es ‘Geld’ im Sinne des heutigen reinen Kreditgeldsystems nicht: Die der menschlichen Natur widerstrebende Herrschaft des Menschen über den Menschen wurde mit dem Zwang zu Natural-Abgaben bewerkstelligt. Alles Potenzial darf nicht aktivisch aus dem Gegenwärtigen heraus verstanden werden, sondern passiv aus dem zugrundeliegenden zwingend notwendigen Potenzial (= Möglichkeiten) der terminlich-fixierten sanktionsbewehrten Abgabe. In einem Zentralmachtordnung ist die aktive Potenz (= Aktion) immer vom Potenzial abhängig, welches aus dem System heraus an die Funktionseinheiten des Systems verliehen wird.

Auch bei den Mayas ist es der debitistische Code selbst mit den Zwängen ihrer Form der Vorfinanzierung allen Geschehens und der Notwendigkeit des Zusatzpotenzials im Falle der Entfaltung eines Potenzials, der den Umschlag aller Potenziale beschreibt. Potenziale transformieren sich nach chaotischen Perioden am Ende der Verschuldungs- und Haftungsfähigkeiten wieder in Phasen der Harmonien.

Der Kollaps der Maya-Zentren im zentralen Tiefland ist debitistisch auf das nichtlösbare ‘Vorher-Nachher-Problem’ zurückzuführen: Die Maya-Zentren auf der Halbinsel Yucatán hatten in der Späten Klassik (ca. 600–900 n. Chr.) – der Phase ihrer zivilisatorischen Saturiertheit nach innen – zwecks Fortbestandes keine Möglichkeit der zwingend notwendigen debitischen Expansion nach innen oder außen. Die Untertanen waren und konnten nicht bereit sein, das ihnen auferlegte Gesamtabgabenpotenzial einschließlich des zwingend notwendigen Zusatzpotenzials zu erfüllen.

Im 9. Jahrhundert kommt es zur Aufgabe einzelner Maya-Zentren im südlichen Tiefland und in der Folgezeit zu einem rapiden Bevölkerungsverlust in der gesamten Zentralregion Yucatáns – Ergebnis: Debitistische Implosion der Maya-Zentren.

Die Implosion – das Chaos – entfaltet sich anschließend zu neuen Harmonien in neuen Potenzialräumen. Und umgekehrt genauso. @Ashitaka: “Chaos ist nichts weiter als die Gefangenschaft von positiven Potenzialen in den die exponentiellen Entsprechungen einfordernden, längerfristigen negativen Potenzialräumen (Schwingungen), die sich noch nicht ins positive umschlagen können. Und umgekehrt genauso.”

Quelle: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=521709

Gruß – Ostfriese

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