Volk steh auf, und Sturm brich los!

helmut-1 @, Siebenbürgen, Dienstag, 11.01.2022, 00:04 vor 9 Tagen 3775 Views

Mein Aufruf in mehreren sozialen Netzwerken, in mehreren Sprachen, in mehreren Foren:

VOLK STEH AUF , UND STURM BRICH LOS!

So hat es früher mal geheißen. Heute muss es heißen:

VÖLKER DER WELT, VEREINIGT EUCH!

Kapiert endlich, dass wir alle in einem Boot sitzen!

Und begreift, dass wir nicht alleine sind, dass wir alle zusammengehören, und dass die geplante Diktatur, die sich am Horizont abzeichnet, uns alle betrifft.

Nur gemeinsam sind wir stark! Wenn jemand glaubt, dass es für ihn nicht so wichtig ist, dann denkt an Eure Kinder und Enkel! Wir tragen die Verantwortung für morgen!

Schaut Euch dieses Video an, und dann werdet Ihr erkennen, dass wir nicht alleine sind.

LEGT EURE ANGST AB, ES GEHT UM MEHR, ES GEHT UM UNSERE ZUKUNFT!

Die Medien verschweigen das, aber hier sieht man den Willen des Volkes und den Willen der Völker.

Es reiht sich ein Video an das andere, eine Stadt an die andere, ein Land an das andere, - seht Euch das alles an! Und fasst Mut, und besinnt Euch der Stärke des Willens!

https://www.youtube.com/watch?v=RnMT5ZXmKTM&list=UUOlRPQmGfubIt6a6scXQz1Q&index=4

Und ehrlich gesagt, - es ist mir scheißegal, wenn morgen die Securitate vor der Tür steht. Ich kann mich nicht mehr im Spiegel ansehen, wenn ich nicht das tue, wovon ich überzeugt bin!

Mein Rat an Dich...

XERXES @, Dienstag, 11.01.2022, 00:16 vor 9 Tagen @ helmut-1 2900 Views

Atme einfach mal tief durch und entspanne Dich.

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Ob der Rat gut ist?

D-Marker @, Dienstag, 11.01.2022, 00:45 vor 9 Tagen @ XERXES 1905 Views

Ich wünsche mir 1000e Helmuts.
Und einen Ratschlag weniger...


LG
D-Marker

Genau das habe ich nun gemacht

helmut-1 @, Siebenbürgen, Dienstag, 11.01.2022, 00:53 vor 9 Tagen @ XERXES 1987 Views

Weil ich jetzt die Waagrechte vorbereite. Nun aber bin ich wieder ausgeglichen und lege mich mit dem Gefühl ins Bett, in meinem bescheidenen Rahmen das gemacht zu haben, was mir zur Verfügung steht.

Auch, wenn ich derzeit eine unangenehme Phase zu durchlaufen habe, - der Ischias wird mich kaum schlafen lassen, und morgen bin ich beim Kardiologen, übermorgen bei der MR, - ich kann derzeit nicht mit dem Knüppel in der Hand um mich hauen, zumindest körperlich nicht.

Aber ich kann was tun. Wenigstens etwas. Und mehr ist es nicht.

Gegen Ischias ...

printf @, Dienstag, 11.01.2022, 08:59 vor 9 Tagen @ helmut-1 1215 Views

Servus!

Ich habe auch ab und an starke Ischias-Schmerzen und ging früher zum Masseur, um mir das ISG freimachen zu lassen. Der hat dann mit einem Stift mit runder Spitze heftig auf meinem unteren Rücken rumgewerkelt und danach ging es wieder.

Seit einiger Zeit mach' ich das aber immer selber, indem ich mich dehne und mit einem Tennisball behandle.
Es gibt bei Youtube viele Videos zur Dehnung des Körpers von einem Herrn Liebscher, z.B. das hier:
https://youtu.be/l_2YPwgSV_4
Der Herr geht mir mit seinem "noch ein bisschen, noch mehr!" zwar ein wenig auf die Nerven, aber die Übungen sind wirklich gut.
Wichtig ist auch, dass man während der Übung in seinen Körper "rein hört", die Dehnung der einzelnen Muskelfasern auch spürt und eventuell etwas "nachschärft". Meist denkt man zu Beginn, da geht nix mehr, aber nach 30 Sekunden oder einer Minute löst sich was und man kann etwas weiter gehen.

Mit dem Tennisball oder einem geeigneten ähnlichen Objekt massiere ich mir die besonders schmerzhaften Stellen, indem ich mich auf den Boden lege und den Ball genau unter die Stelle platziere, die besonders schmerzt, um dann möglichst viel Gewicht dorthin zu verlagern. Das tut teilweise höllisch weh, aber nachher gibt es als Belohnung ein unbeschreibliches Gefühl der Freiheit. Oft nehme ich auch noch eine Wärmelampe, um die schmerzenden Stellen etwas "vorzuwärmen".
Es dauert immer ein paar Tage, bis ich schmerzfrei bin und nachher vergesse ich wieder auf die Übungen, obwohl es besser wäre, täglich ein wenig zu dehnen....

Viel Erfolg und gute Besserung!

Danke für den Hinweis!

helmut-1 @, Siebenbürgen, Dienstag, 11.01.2022, 21:33 vor 8 Tagen @ printf 339 Views

Aber bei mir ists nichts Chronisches, "nur" ein Entzündung, - das spüre ich. Deshalb war ich heute beim Arzt und habe mich (hört her) impfen lassen!

Aber nicht mit dem, was heute Mode ist, sondern mit einer entzündungshemmenden Substanz in die Arschbacke. Wird schon besser, - danke nochmals!

Beispielhaft: Sarajevo sings - Give Peace a Chance

Reffke @, Dienstag, 11.01.2022, 00:58 vor 9 Tagen @ helmut-1 1517 Views

Hallo Helmut,

Schau mal:
https://www.youtube.com/watch?v=ootBttc3hps

Die Polizisten will ich asehn, die da rein prügeln... [[nono]]

MfG, Reffke

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
------------------------------
==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Etwas Nostalgie

D-Marker @, Dienstag, 11.01.2022, 01:57 vor 9 Tagen @ Reffke 1290 Views

War einer der besten Filme, die ich je gesehen habe:

Blutige Erdbeeren.


Das hatte es in sich.

"Give Peace a Chance".

Vertreten Crosby, Stills und Nash.

Ganz klar nie zu vergessen Neil Young. (Helples) oder eine Erstfassung von...
Anekdote, als Neil Young der Joni Mitchell einen Klaps auf den Hintern gab...
Das war bei "The Band oder der letzte Walzer".

"Die Besonderheit des Last Waltz war die Anzahl der Stars unter den Gastmusikern, als herausragend gelten die Aufnahmen von Muddy Waters’ Mannish Boy, Van Morrisons Caravan sowie die Auftritte von Neil Young, Joni Mitchell und Bob Dylan.[5] Nicht unumstritten war die Teilnahme von Neil Diamond: Während alle anderen Gaststars in einer besonderen Beziehung zu The Band standen, war Diamonds einzige Verbindung das von Robertson produzierte Album Beautiful Noise (1976)."

https://de.wikipedia.org/wiki/The_Last_Waltz

Das waren noch Zeiten...

Etwas wehmütig
D-Marker

Ermutigung zum Spazierengehn: Joni Mitchel "Urge For Going" (Live In-Studio 1966)

Reffke @, Dienstag, 11.01.2022, 14:09 vor 8 Tagen @ D-Marker 591 Views

Hallo D-Marker,

Das warn'noch Zeiten damals in der DDR:
"Blutige Erdbeeren" samt Soundtrack war Kult!

Zur Info an Leser: https://de.wikipedia.org/wiki/Blutige_Erdbeeren

"Helpless" im Film
https://www.youtube.com/watch?v=b9DY4jdvDOk

"Give Peace a Chance" Scene
https://www.youtube.com/watch?v=450iCRYF9Kw

Christian "KUNO" Kunert von Renft hat es damals wunderbar deutsch gesungen: bis sie verboten wurden [[sauer]]
"Hilflos" RENFT 1975
https://www.youtube.com/watch?v=nhtvB2cOA0c

Tja Spazierengehn, zur Ermutigung: leider ziemlich unbekannt... [[top]]
Joni Mitchell - "Urge For Going" (Live In-Studio 1966)
https://www.youtube.com/watch?v=vLu2-gG68S0

MfG, Reffke

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Zum Glück kein "Nun" -

Gernot ⌂ @, Dienstag, 11.01.2022, 00:58 vor 9 Tagen @ helmut-1 1633 Views

- sonst hätte man das Zitat womöglich noch boshaft falsch zuordnen können.

Ich halte es schon mit Theodor Körner, der mit "das Volk" unseres meinte.
Mögen andere nach ihrer Fasson selig werden, was internationale Solidarität ja nicht ausschließt.
Aber meine Stimme vor der Menschheit geht noch unkenntlicher in "weißem Rauschen" unter als die vor meinem Volk.

Ich war gestern vor dem Rathaus. Da standen sechs Personen mit einem Transparent und gar nicht so schlechter Musik (aber nichts für alte Männer) auf den Treppen. Ich dachte, das wären die gesuchten Spaziergänger und beäugte das Schild.
"Masken auf und Nazis raus", stand drauf. Ich musste so lachen! Die Trägerin, auch schon Antifa-Oma gegen Rechts, warf mir einen giftigen Blick zu.
Der lacht, der ist Nazi!

Dieses "wer Nazi ist, bestimme ich" hat ja auch seine historischen Bezüge.

Guten Morgen.
Gernot

--
Ab jetzt wird durchregiert. Wir kennen keine rote Linie mehr. Verbote bedeuten auch mehr Freiheit. Krieg bedeutet Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Hass bedeutet Liebe. Gebt ihnen keinen Millimeter preis.

Der Stecken beginnt langsam, in die richtige Richtung zu schwimmen. Offener Brief der Polizisten an den Minister:

helmut-1 @, Siebenbürgen, Dienstag, 11.01.2022, 21:28 vor 8 Tagen @ helmut-1 767 Views

Hier der gesamte Brief der „Polizisten für Grund- und Freiheitsrechte“ vom 10. Jänner 2022:

Bundesministerium für Inneres
Herrn Minister Mag. Gerhard Karner
Herrengasse 7
1010 Wien

Offener Brief – Aufforderung zur Rücknahme der Impfpflicht und Beendigung der
Spaltung der Gesellschaft

Sehr geehrter Herr Bundesminister Mag. Karner,

wir sehen uns angesichts der Lage in unserem Heimatland Österreich in der Pflicht, Ihnen als Polizisten für Grund- und Freiheitsrechte unsere Sorgen zum Thema geplante Impfpflicht und der Spaltung der Gesellschaft kund zu tun.

Wir sind kein Verein, keine Gewerkschaft und auch keine juristische Person. Wir sind weder rechtsnoch linksextrem. Wir sind keineswegs Impfgegner oder gar sogenannte „Schwurbler“ bzw. Verschwörungstheoretiker. Wir sind eine Gruppe von mehreren hundert Polizistinnen und Polizisten aus ganz Österreich, die sich aufgrund der momentanen Situation informell zusammengefunden haben. Uns eint die Sorge um die Rechtsstaatlichkeit, unsere Meinungsfreiheit und Grundrechte sowie unsere Gesundheit. Wir sind sowohl Covid-19-Geimpfte als auch Ungeimpfte. Wir sind Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher Herkunft und ebenso unterschiedlich sind unsere Charaktere und Bedürfnisse. Und so verschieden wir persönlich auch sind, in dieser Sache sind wir uns einig.

Als Beamte und Beamtinnen haben wir gemäß § 43 Abs. 2 BDG in unserem gesamten Verhalten
darauf Bedacht zu nehmen, dass das Vertrauen der Allgemeinheit in die sachliche Wahrnehmung
unserer dienstlichen Aufgaben erhalten bleibt. Seit Einführung der 3G-Regelung am Arbeitsplatz und der drohenden Impfpflicht kommt es auch intern zu einer spürbaren Spaltung innerhalb der Kollegenschaft in „Ungeimpfte“ und „Geimpfte“, die vermehrt zu Konflikten bis hin zur Diskriminierung ungeimpfter Kolleginnen und Kollegen führt. Diese interne Spaltung beeinträchtigt jedoch für unser Dafürhalten mittlerweile die Wahrnehmung der Sachlichkeit unserer dienstlichen Aufgaben.

So wird etwa mittlerweile ungeimpften, aber wohl gemerkt stets getesteten Kolleginnen
und Kollegen nunmehr mit Disziplinarmaßnahmen und Anzeigen gedroht. Und obwohl das Narrativ
der „Ungeimpften als Pandemietreiber“ inzwischen durch wissenschaftliche Erkenntnisse entkräftet wurde, werden dadurch trotzdem und noch immer vertrauensvolle Kameradschaften sowie erfolgreiche Teamarbeit vergiftet.

Wir vertreten in unserer Gruppe die Meinung, dass die Entscheidung zu einer medikamentösen
Behandlung oder wie immer gearteten Impfung, frei von jeglichen Zwängen, Druck oder
Diskriminierung unter Berücksichtigung der individuellen Risikoabwägung, erfolgen muss. Diese Entscheidung für oder gegen die Impfung MUSS von allen Seiten, dazu gehört auch der Dienstgeber,respektiert und akzeptiert werden. Als Polizistinnen und Polizisten üben wir einen gefährlichen Beruf aus, bei dem jede Amtshandlung theoretisch auch zum Tod eines Beteiligten führen kann. Insofern erlauben wir uns zu behaupten, dass uns eine individuelle Betrachtung und Risikoabwägung für eine medikamentöse Behandlung oder Impfung sowie die daraus resultierende höchstpersönliche Entscheidungsfindung zumutbar ist.

Die vielfach von Geimpften geforderte Solidarität gegenüber der Gesellschaft, wenn man sich aus den unterschiedlichen Gründen gegen eine Covid-19-Impfung ausspricht, ist unserer Meinung nach ein eher fragwürdiges und zu diskutierendes Argument. Ist es zwischenzeitlich doch wissenschaftlich belegt, dass die Impfung weder die eigene Infektion noch die Weitergabe des Virus an andere verhindert.

Was bleibt ist lediglich ein vermindertes Risiko auf einen schweren Krankheitsverlauf bei unklarer zeitlicher Dimension. Dazu birgt die Impfung, wie wissenschaftliche Untersuchung zeigen, ein hohes Risiko von Nebenwirkungen, die an Schwere und Häufigkeit nicht mit jenen von anderen, bisher entwickelten und erprobten Impfstoffen vergleichbar sind und deren tatsächliches Ausmaß vermutlich erst im Laufe der Zeit sichtbar werden, da diesen Nebenwirkungen zurzeit medial (leider) nur wenig Aufmerksamkeit zuteil wird.

Aber dabei einer Gruppe, wie aktuell den Ungeimpften, pauschal zu unterstellen, sie seien für den Kollaps des Gesundheitssystems verantwortlich, halten wir für ethisch bedenklich und moralisch verwerflich. Ein solches Vorgehen wird innergesellschaftlich auch nicht bei Raucherinnen und Rauchern, Adipösen, Extremsportlerinnen und Extremsportlern oder anderen Gruppen, deren Verhalten und Lebensweise dazu geeignet sind, das solidarisch erhaltene Gesundheitssystem über Gebühr zu belasten, angewendet. Tatsächlich liegen auch zahlenmäßig viele Geimpfte in den Krankenhäusern, wenngleich Zahlenspielereien und unterschiedliche Zählweisen oder Zahlenangaben je nach Leseart und Interpretation eine variable Sichtweise auf beide Argumentationsstandpunkte bieten.

Wir sind weder Medizinerinnen und Mediziner noch können oder wollen wir hier eine Diskussion über die Wirksamkeit der Covid-19-Impfung bzw. Gentherapeutika starten. Dennoch haben unterschiedliche Experten aus verschiedenen Fachrichtungen erkannt und ist aus der Praxis deutlich hervorgegangen, dass die Impfung als Insellösung wohl kein Ende der Pandemie wird bringen können. Deshalb betrachten wir sorgenvoll, wie kritische Stimmen aus Fachkreisen sogleich von Vorgesetzten, Dienstgebern und Dienstgeberinnen, Politik und Medien unterdrückt werden und ihnen jegliche Kompetenz abgesprochen und ein offener Diskurs über mögliche andere (Therapie-)Ansätze verhindert wird. Stattdessen wird das Impfnarrativ mantrahaft gepredigt und das Land immer wieder mit Lockdowns – mit großen Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft – zum Erliegen gebracht. Wir sehen diese Entwicklung mit Sorge, denn sie untergräbt die freie Meinungsäußerung in einer Demokratie, verhindert den wissenschaftlichen Diskurs und ist Ausdruck einer Meinungsdiktatur – und das betrifft auch uns.

Wir sind als Polizisten und Polizistinnen bei all unseren Maßnahmen, insbesondere bei Eingriffen in die Grund- und Freiheitsrechte, dazu verpflichtet, die Verhältnismäßigkeit zu wahren und zu jener Maßnahme zu greifen, die in der Situation den Zweck unter möglichster Schonung der Rechte einer Person erfüllt. Die geplante Impfpflicht sehen wir in Zusammenschau aller Umstände daher als nicht mehr verhältnismäßig. Sie greift massiv in das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper ein und kann den Zweck der Pandemiebeendigung wohl nicht erfüllen. Alle gegenwertigen Impfstoffe bzw. Gentherapeutika haben nur eine bedingte Zulassung und die effektive Wirksamkeitsdauer ist vielfach unbekannt. Zudem sind die Nebenwirkungen noch nicht ausreichend dokumentiert bzw. geprüft und sie bieten, wie wissenschaftlich nunmehr mehrfach belegt wurde, keinen ausreichenden
Schutz vor einer Infektion und Weitergabe.

Neben der mangelnden Verhältnismäßigkeit ist besonders der Umstand der bedingten Zulassungen hervorzuheben. Demzufolge derzeit alle bisher gegen Covid-19 Geimpften an laufenden medizinischen Studien teilnehmen, die je nach Impfstoff bis ins Jahr 2024 andauern. Dem Nürnberger Kodex zufolge hat eine Teilnahme an einem medizinischen Versuch ohne die Einwirkung von Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeiner anderen Form der Überredung oder des Zwanges zu erfolgen. Wir möchten daher klar zum Ausdruck bringen, dass wir NICHT an einem solchen Versuch oder einer solchen Studie teilnehmen möchten.

Wir möchten Sie daher eindringlich darauf hinweisen, dass, sollte es aufgrund der Impfpflicht und der damit einhergehenden angedrohten dienstrechtlichen Maßnahmen zu personellen Engpässen kommen, Sie jedenfalls damit rechnen müssen, dass die Republik Österreich zahlreiche motivierte, engagierte und qualifizierte Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte verlieren wird. Wir bitten Sie daher auch einen Blick in andere Länder zu werfen, in denen ebenfalls versucht wurde, eine Belegschaft mit Druck zu solchen Impfungen zu zwingen und dies dann aufgrund der personellen Situation kläglich gescheitert ist.

Wir ersuchen Sie daher:

- sich dafür einzusetzen, dass keine berufsbezogene oder allgemeine Impfpflicht oder auch sonstige Form eines indirekten Impfzwanges in Österreich eingeführt wird.

- sich dafür einzusetzen, dass, sowohl aus medizinischer Sicht als auch aus Gründen der
Gleichbehandlung, 3G am Arbeitsplatz gänzlich ausgesetzt, oder zumindest in 1G – nämlich GETESTET – umgewandelt und mit ressortinternen Ressourcen umgesetzt wird.

- dafür Sorgen zu tragen, dass die Diskriminierung ungeimpfter Kolleginnen und Kollegen sowie die Androhungen von Disziplinarmaßnahmen und Anzeigen gegenüber Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Ende finden.

- dass Sie es uns wieder ermöglichen, uns auf unsere Kernaufgaben der Polizeiarbeit zu konzentrieren. Wir möchten für die Bevölkerung als „Freund und Helfer“ da sein und ihr nicht bei überwiegend friedlichen Demonstrationen, die aufgrund des zunehmenden Unmuts in der Bevölkerung gegenüber der Politik, ins Lebens gerufen wurden, drohend gegenüberstehen.

Hochachtungsvoll

Presseverantwortlicher
Diakon Uwe EGLAU
Mitarbeiterbetreuung der LPD Wien

Daniela LANER, BA, RevInsp
eingeteilte Polizeibeamtin der LPD Tirol

Johannes ROCHL, GrInsp
eingeteilter Beamter der LPD NÖ
für die Polizisten für Grund- und Freiheitsrechte
wirgemeinsammiteuch@protonmail.com

So hatte ich mir die deutsche Polizei bis zum Schwarzen Donnerstag am 30.9.2010 auch vorgestellt. (mT)

DT @, Dienstag, 11.01.2022, 22:23 vor 8 Tagen @ helmut-1 523 Views

"- dass Sie es uns wieder ermöglichen, uns auf unsere Kernaufgaben der Polizeiarbeit zu konzentrieren. Wir möchten für die Bevölkerung als „Freund und Helfer“ da sein und ihr nicht bei überwiegend friedlichen Demonstrationen, die aufgrund des zunehmenden Unmuts in der Bevölkerung gegenüber der Politik, ins Lebens gerufen wurden, drohend gegenüberstehen."

Dann hat Scharfmacher Dirk Metz zusammen mit Mappus die "Stuttgarter Linie" der friedlichen Polizei über den Haufen geworfen und die BFEs im Namen von S21 auf die Bürger gehetzt.

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Nichts ist vergessen, nichts ist gesühnt.

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@Helmut nur ein Link für dich ..

Mirko, Česko, Donnerstag, 13.01.2022, 10:56 vor 7 Tagen @ helmut-1 217 Views

Aber die Oberlausitz hat es drauf!!

https://www.youtube.com/watch?v=3r7oAEvTs30

--
Gesunde Menschen zu schädigen, um die Gesundheit der Schwächsten zu erhalten, ist eine Entscheidung der rückständigen Logik.

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Wandere aus, solange es noch geht.