Ganz anderes Thema: Rohstoffe. Eine alte Frau aus Georgien stellt sämtliche Leistungen der Zigeuner in den Schatten

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 08.01.2022, 19:45 vor 11 Tagen 4482 Views

Ich hab geglaubt, ich sehe nicht richtig. Hab das zweimal gelesen und dann überprüft. In mehreren Ländern, nicht nur in Rumänien oder Moldawien, schreibt man darüber.

Was ist passiert:

Dass die Zigeuner gerne das Kupfer aus der Erde ausbuddeln, ist ja bekannt. War doch mal so eine Sache in Bochum:

https://www.waz.de/staedte/dortmund/bahn-diebe-stehlen-fast-zwei-kilometer-kupferkabel-...

Dass es sich um die dunkelhäutigen Edelmetallsammler, auch Zigeuner genannt, gehandelt hat, weiß man, darf man aber nicht schreiben.

Aber eine 75-jährige alte Frau aus Georgien stellt alles in den Schatten. Sie hat da irgendwo mit dem Fuchsschwanz in der Hand herumgebuddelt, um das, was an Edelmetall da im Boden vor sich hinschlummert, ans Tageslicht zu bringen und gewinnbringend zu vermarkten.

Der Nebeneffekt:

3,2 Millionen Einwohner, aus zwei Ländern, nämlich aus Georgien und Armenien, waren ca. 12 Stunden ohne Internet, auch das TV war beeinträchtigt.

Der rumänische link dazu:

https://anxi.ro/ea-este-femeia-care-a-lasat-fara-internet-2-tari-cum-a-reusit-asta/?fbc...

Die Übersetzung:

Eine ältere georgische Frau war auf der Suche nach Kupfer, das sie verkaufen wollte, als sie versehentlich ein unterirdisches Kabel durchtrennte und damit die Internetdienste in Georgien und Armenien unterbrach.

Die 75-jährige Frau hatte unweit der Hauptstadt Tiflis nach Eisen und anderen Metallen gegraben, als ihre Hacke das Glasfaserkabel beschädigte.

Da Georgien 90 % des armenischen Internets bereitstellt, hatte die versehentliche Sabotage der Frau katastrophale Folgen. Die Nutzer in dem 3,2 Millionen Einwohner zählenden Land saßen fast 12 Stunden lang fest. Fernsehbilder zeigten Reporter einer Nachrichtenagentur in der Hauptstadt Eriwan, die grimmig auf leere Bildschirme starrten.

Auch weite Teile Georgiens und Teile Aserbaidschans waren betroffen.

[[rofl]] [[rofl]] [[rofl]]

Und das glauben wir jetzt alle?

solstitium @, Samstag, 08.01.2022, 22:28 vor 11 Tagen @ helmut-1 2028 Views

Das ist eine Erklärung, die für mich zumindest in das Schema mit dem besoffenen Russen im Schneepflug auf dem Moskauer Flugplatz und dem Total Chef Christophe de Margerie passt.

... oder Oswald, Lee Harvey.

Das stinkt!


Wie sagte der DLF vor wenigen Tagen bei seiner aus Forschung und Technik Sendung bzgl. KI?

Nun, Hacker könnten da durchaus was erreichen, aber das kann man zurückverfolgen....usw. usf.

Stellt Dir vor, Du bist im Jahr 1601.
Es liegen zwei verfeindete Battallione gegenüber rot undb blau und schießen aus dem was ihnen zur Verfügung steht.

Die blauen haben eine schicke Kanone, aber sehen oder wissen nicht, wo der Schuss eigentlich hingeht, und ballern kräftig drauf los.

Und der Kommandeur fragt, "was getroffen?" der Späher, "keine Ahnung"!


Auf einmal bekommen sie mit, dass da was brennt, könnte von ihrem Schuss her rühren und sie schicken nochmal Späher zum Lager der Roten los.

Die kommen also nach etwas Zeit zurück und sagen, dass da eine Bauersfrau mit ner Fackel Kartoffeln aus dem Keller holen wollte und gestolpert ist und dann das Stroh lichterloh in Flammen aufging.


Der Kommandeur: "schade hätte gehofft, dass das von unserem Schuss her rührte, wahrscheinlich nicht, da müssen wir noch ein wenig weiterprobieren und justieren."

Ja und wie schaut es heute aus?

Welche ist die sensible Stelle im hetigen assymetrischen Krieg?
Die Datenleitung!

Ja und da kommt ne Zigeuneriun und sägt mit dem Fuchschwanz - was 1000 Aserbaidschaner gerne gewusst hätten, wie sie den Armeniern eins vorn Latz knallen, aber die hatten ja keinen Fuchschwanz nur die blöden Gewehre und Kanonen - nee also damit klappts sicher nicht!


Also die Wahrheit ist, die blauen von 1601 haben eine Volltreffer gelandet und haben genau dort hin getroffen, wo die das Geschoss hinfliegen sollte.


Das war der Witz bei der Meldung, aber wer hats bemerkt?

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obligatorischer Hinweis, so wie einst Goethe zu Eckermann. "Man muss das Wahre stets wiederholen, weil auch die Lüge stets wiederholt wird..."

Musst Du ja nicht, - aber Du denkst zu "deutsch".

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 09.01.2022, 08:39 vor 11 Tagen @ solstitium 1370 Views

Ich sehe ja, was da in Rumänien abläuft. Wenn da Kabel velegt werden, dann gehst Du wahrscheinlich davon aus, dass das Ganze vorschriftsmäßig verlegt wird. Wir machen das zwar so, aber in Rumänien sind es sicher nicht viele, die das so machen:

https://ibb.co/jfdXqzN

Dazu die Arbeitsschritte, die man hier nicht auf dem Schema sieht:

- Nach Grabenherstellung (und vor dem Verlegen des Kabels) Glätten und Verdichten der Grabensohle
- Nach Verlegung des Kabels konform der Norm und Einlegen des Warnbandes lageweises Auffüllen in Schichtstärken von max. 25 cm und Verdichten jeder einzelnen Erdschicht mit Vibrationsstampfer

Auch in Deutschland sehe ich da Dinge, die mir einen oder mehrere Lacher kosten. Als ich im November im schönen Frankenland war, da bemerkte ich in einem Dorf, wo mein Jüngster wohnt, dass man dort Glasfaserkabel verlegt. Als ich bei einzelnen Bautrupps vorbeiging, vernahm ich rumänische Worte, obwohl die Fahrzeuge alle Berliner Autonummer hatten. Das machte mich neugierig und ich unterhielt mich mit den Arbeitern.

Das Ergebnis: Telekom (oder wer da die Kabelverlegung veranlasst hat) schreibt das aus, der Billigste kriegts. Das war in diesem Falle eine griechische Firma. Der holt sich die Fahrzeuge von einem Mietpark aus Berlin, damit alles schön "deutsch" aussieht, beschäftigt über Werkverträge die Rumänen, die natürlich genau nach Gesetz den Arbeitsvertrag unterschreiben (die Realität kenne ich, auch, wie das umgangen wird) und die arbeiten dort günstig, ohne soziale Einrichtungen (kein Baustellen-WC, keinen beheizten Bauwagen für die Mittagspause, etc.).

Wie die Kerle die Kabel dort verlegen, und auch die Tatsache, dass das niemand vom Auftraggeber her kontrolliert, das kostet mich wieder mehrere Lacher, - ich habs ja mit eigenen Augen gesehen.

Auch mein Sohn hat noch im Dezember auf einer Baustelle ein Internet-Kabel mit dem Bagger erwischt. Auf keinem Plan eingezeichnet, kein Warnband, etc. Und das war in der Nähe von Nürnberg.

Wie es in Rumänien zugeht, mit dem Verlegen, na, das kann man sich wohl denken. Es gibt die Garantie nur auf dem Papier, keinen Sicherheitseinbehalt bei öffentlichen oder halböffentlichen Aufträgen (in Deutschland 5% auf die Dauer der Gewährleistung), - die meisten Firmen werden eröffnet, als GmbH mit einem Startkapital von 50 €, dann arbeiten die und nach spätestens 2 Jahren sind diese Firmen wieder abgemeldet und der Eigentümer arbeitet mit neuem Firmennamen weiter. Irgendjemanden am A. zu kriegen, wenn wo Murks gemacht wurde, und man merkt das nicht sofort, - keine Chance.

Was meinst Du, warum wir mit unsere Consultingfirma in RO gutes Geld verdienen? Da ist das Hauptwerk in Deutschland, und in Rumänien wird z.B. eine Produktionshalle gebaut. Wir garantieren durch unsere Bauaufsicht und unsere Unterschrift, dass sämtliche Leistungen so ausgeführt werden, dass es den deutschen Normen entspricht, auch mit rumänischen Firmen. Dazu gehört, dass man auch die Fehler der Architekten korrigiert, von Bauphysik haben die wenig Ahnung. Wir waren vom Ausheben der Fundamente bis zur Montage des Blitzschutzes vor Ort. Erinnere mich noch an die Schwierigkeiten, wie man bei den Fenstersimsen das Kondenswasser verhindert, - da haben die von uns eigene Ausführungsskizzen bekommen.

Damit meine ich, dass man bei der Ausführung überall die Augen haben muss. Das, was im deutschen Gesetz steht, nämlich Geltendmachen von Ansprüchen bei versteckten Mängeln, die erst später auftreten, - vergiss es.

Je mehr man nach Osten geht, umso liderlicher wird das alles. Wahrscheinlich wirst Du jetzt verstehen können, was bei der Oma in Georgien abgelaufen ist. Dass man da Kupfer, Alu, Edelstahl usw. mit Vorliebe sammelt und zu Geld macht, weil die Rente ohnehin hinten und vorne nicht reicht, das ist ja nichts Neues. Die Frau hat wahrscheinlich bemerkt, dass da irgendwo ein Bagger einen Graben ausgehoben hat und dass da Kabel verlegt wurden. Dass ein Glasfaserkabel mit Kupfer nichts am Hut hat, wusste die Oma sicher nicht.

Also, die hatte sicher nicht den Plan, zwei Länder ohne Internet zu lassen, - die hat da einfach aufs falsche Pferd gesetzt. Aber für mich völlig nachvollziehbar, was die Beweggründe waren. Dazu in mehreren Zeitungen die Meldungen darüber, oftmals verschieden formuliert, also, man hat nicht voneinander abgeschrieben.

Kann Deine Version nachvollziehen

solstitium @, Sonntag, 09.01.2022, 14:47 vor 10 Tagen @ helmut-1 523 Views

bearbeitet von solstitium, Sonntag, 09.01.2022, 15:16

Also, genau das ist ja der Punkt, wenn man die Welt in die Irre führen möchte.
Das Alibi muss hieb- und stichfest sein!

Also nachvollziehbar ist Deine Erklärung durchaus.

Wenn irgendwann herauskommt, dass es doch anders war, wissen wir hier zumindest schon mal ne Variante.

Generell könnte ich mir noch vorstellen, dass zumindest zwischen Haupt und Nebenleitungen hinsichtllich Auftragsvergabe und Qualitätssicherung ein genereller Unterschied gemacht wird.

Noch weiter östlich liegt bekanntlich Russland und die schießen mit der Ausführungs-Qualität und angeblich stetig besoffenen Russen Raketen in den Weltraum - wir nicht!

Und wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, gab es eine militärisch Relevante Meldung bzgl. der Unterseekabel zwischen Europa und Amerika, und russischen oder sonstigen U-Booten.

Damit hat solch eine Leitung, wo Armenien dranhängt sicher auch eine militärische Komponente.

Wie viele Aufträge fürs Militär hast Du schon gemacht?
Also ich hatte mal ein Leistungsverzeichnis auf dem Tisch.

Da ging es um ein Objekt in Deutschland für's US Militär.

Im Vergleich zu hervorragenden deutschen zivilen Anforderungen, war dort die Dimensionierung allein schon ein Vielfaches. Also nicht nur Faktor 5 oder so!

Ein Unternehmer erzählte uns mal, wie die Bedingungen an den Baustellen fürs US Militär waren.
Also Sicherheit (welche Personen sind wo und bis wohin bewegen sie sich unter welcher Beobachtung), geht über alles!
Man hatte den Eindruck, dass hinter jedem, der einen Hammer in der Hand hält, um einen Nagel in die Wand zu schlagen, stünden zwei MP's.
Na ja das Gerücht wächst mit seiner Verbreitung, vielleicht war es auch nur ein Wichtigtuer, dass er so einen brisanten Auftrag an Land gezogen hat und dafür auch alle Sicherheitsbedingungen erfüllen konnte (was Etliche, die mit Sub.'s zu arbeiten angaben, eben nicht konnten)

Sei es drum, Armenien ist nicht Deutschland, ok.
Aber zwischen Armenien und Aserbaidshan geht s ja irgendwie auch um was.
Wer auf welcher Seite für wie lange unter welchen Bedingungen steht ist auch irgendwie unklar.

Wenn die Frau also einen Bekannten hat, der beruflich mit Aserbaidshan zu tun hat und der von dort "gesteckt" bekam, er soll doch mal seiner "Freundin" einen Tipp geben, da und da könnte man fett Kupfer abstauben - wie schaut es mit der Version aus?

Wenn ich der Berater des Aserbaidshanischen Militärs wäre, hätte ich es so gemacht!

Und zack wissen die jetzt ganz genau, wo die Archillesferse der Armenier im Kriegsfall ist!

Kosten nahezu Null, Aufwand Null, Ergebnis phänomenal!
Da buddeln vermeintlich 50 oder 500 Frauen statt nur einer!

PS
Noch eine rein technische Anmerkung.
Fuchschwanz ist für Holzbearbeitung.
Wenn ich ein Kabel (Metall) durchtrennen will, also danach suche, brauch ich ne Zange, einen Bolzenschneider (neulich auf dem Polenmarkt: "brauchst Du ein Fahrrad?", und will Dir den handlichen Bolzenschneider verkaufen) oder ne Akkuflex.
Wie lange dauert es mit einem Fuchsschwanz ein Kabel zu durchtrennen?
Die sucht also "semiprofessionell" nach Kupfer mit nem
Fuchschwanz - ja klar!

(Wenn sie aber von vornherein doch eher nach einem Glasfaserkabel gesucht hat, ist der Fuchschwanz hingegen wieder geeignet!)

Oder wollten die potentiellen Nachahmern einfach ne Falle stellen?
Gut, dann ist denen das, bis zu diesen Zeilen hier, auch gelungen!

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Der Debitisus in seinem Lauf... Hier: Die Trennung von Eigentum und Verantwortung.

Mephistopheles @, Datschiburg, Sonntag, 09.01.2022, 15:33 vor 10 Tagen @ helmut-1 544 Views

Je mehr man nach Osten geht, umso liderlicher wird das alles. Wahrscheinlich wirst Du jetzt verstehen können, was bei der Oma in Georgien abgelaufen ist. Dass man da Kupfer, Alu, Edelstahl usw. mit Vorliebe sammelt und zu Geld macht, weil die Rente ohnehin hinten und vorne nicht reicht, das ist ja nichts Neues. Die Frau hat wahrscheinlich bemerkt, dass da irgendwo ein Bagger einen Graben ausgehoben hat und dass da Kabel verlegt wurden. Dass ein Glasfaserkabel mit Kupfer nichts am Hut hat, wusste die Oma sicher nicht.

Also, die hatte sicher nicht den Plan, zwei Länder ohne Internet zu lassen, - die hat da einfach aufs falsche Pferd gesetzt. Aber für mich völlig nachvollziehbar, was die Beweggründe waren. Dazu in mehreren Zeitungen die Meldungen darüber, oftmals verschieden formuliert, also, man hat nicht voneinander abgeschrieben.

Wenn man davon ausgeht, dass durch solche Meisterleistungen jährlich ein Schaden von 20 Mio entsteht, die bessere Überwachung, die solche Schäden zu 80% verhindern könnte, so dass nur ein Schaden von 4 Mio entstünde, aber 10 Mio jährlich kostet, dann würde ein Eigentümer sich sicher, nach erfolgter Kalkulation, für eine bessere Überwachung entscheiden.

Wenn wir dagegen ein Management einsetzen, das uns, da betriebswirtschaftlich geschult, nachweisen kann, dass durch Unterlassung einer Überwachung jedes Jahr 10 Mio eingespart werden können, oder, bei einer ausgedünnten Überwachung, die dann nur 2 Mio statt 10 Mio kostet (dann hat man zumindest nachgewiesen, dass man alle erforderlichen Vorsorgemaßnahmen unternommen hat), jedes Jahr noch 8 Mio eingespart werden; welches Management würden dann eingestellt?

Und so geht es in allen Betrieben, die nicht vom Eigentümer geführt werden, sondern von einem sozialistischen Management oder Staatsbetrieben. Den Manager oder Staatsbeamten interessiert der Schaden nicht, der der Firma entsteht, wenn er nicht gerade in sein Haushaltsjahr fällt, sondern erst später eintritt.

Und so geht es dahin...

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Wenn Jeder Jedem was klaut, kommt Keinem was weg

D-Marker @, Sonntag, 09.01.2022, 23:54 vor 10 Tagen @ Mephistopheles 311 Views

bearbeitet von D-Marker, Sonntag, 09.01.2022, 23:59

Ja, was dem Einen Nutzen, ist dem Anderen Schaden.
Nullsummenspiele.
Seit Troja.

(Schliemann, Blegen und Latacz)


Feix
D-Marker

Telekomkabel sind mit geringem Strom

mh-ing @, Sonntag, 09.01.2022, 11:43 vor 11 Tagen @ solstitium 1262 Views

So ein Kabel führt kaum Strom. Das kann man durchsägen und bei dem Erdkontakt ist das vermutlich sogar kaum für die Frau bemerkbar.
Gier nach Kupfer, die Not in diesen Ländern kann da vieles erklären. So unplausibel ist das nicht. Gibt viele andere Länder mit ähnlichen Problemen. Hätte diese Frau gewusst, was das ist, vielleicht hätte sie es nicht gemacht. Zumindest muss sich in ziemlicher Not gewesen sein, sonst hätte sie das Risiko (hätte ja viel Strom drauf sein können) nicht auf sich genommen.
Man sieht es an angezapften Pipelines usw., was in den meisten Ländern der Welt für eine Not ist.

Und in den Kriegen hätte kein Partei diese Kabel wirklich angetastet, weil die eigene Infrastruktur da mit dran hängt. Armenien, Asserbaidan, Georgien sind hier im am gleichen Kabel.

Wenn die Not hier in D steigt, wird auch das ein Thema werden, es sind bei der Bahn usw. viele Kabel zu holen und das wird uns noch künftig viel beschäftigen.

Richtig und vor allem realistisch erkannt. (oT)

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 09.01.2022, 12:34 vor 11 Tagen @ mh-ing 545 Views

Corona und Klimaschwindel Ursache für hohen Kupferpreis

Manuel H. @, Sonntag, 09.01.2022, 13:07 vor 11 Tagen @ mh-ing 977 Views

Spekulanten gehen davon aus, dass der Preis weiter in die Höhe schießen könnte. Der Grund? Unzufriedene Arbeiter in Chile.
...
Die Gewerkschaft fordert einen einmaligen Corona-Bonus für die Mitarbeiter, die auch während der Pandemie die Mine bearbeitet haben,...

Für die Wind- und Solarenergie ist der Rohstoff essentiell und auch die Autoindustrie ist immer mehr auf das Edelmetall angewiesen. Denn: In einem E-Auto ist fast viermal so viel Kupfer verbaut wie in einem Verbrenner.

https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_90558380/explodiert-der-kupferpreis-min...

So sieht Chile jetzt aus, damit wir hier die Umwelt schützen können.

http://www.coppermine2012.com/die-chilenische-kupfermine-escondida/

Weil es gerade hierher passt: Ich habe gerade ein neues Wort gefunden: „Greenflation“ - gefällt mir.

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Montag, 10.01.2022, 00:52 vor 10 Tagen @ Manuel H. 440 Views

Na klar, Manu, wie bei der alkoholischen Gärung, der ganze Klimaschwachsinn wird an seinen Produkten verrecken, irgendwann. Aber das ist nicht wichtig. Wichtig ist, was am Ende bei rauskommt: Schnaps. Vergiss die Beteiligten ... Auch die Hüpfmädels, die haben wie die Gärungsbazillen ihre Zeit gehabt.

Fällt mir noch was ein: Was ist der Unterschied zwischen "Betroffen" und "Beteiligt"?

Am Beispiel des Rührei-Mit-Speck erklärt, ist die Sau betroffen und das Huhn beteiligt.

[[ironie]]

Habe den Vorspann überflogen, zu Kabelverlegung, Facharbeiter- versus Zigeuner-Ehre, Fuchsschwanz, Vermaschung oder Stichleitung und so weiter --> Gähn ...

Achso: Die „Greenflation“ kommt! Fundstelle https://snanews.de/20220109/rohstoffpreise-koennten-die-energiewende-behindern-4942052....

H.

PS: Kupfer habe ich mir seit Jahren in Form von Kabeln privat hingelegt, Platin-Einkauf nicht sos sehr (Münzen, lange her), Lithium in Form von fetten Akkus (schrieb schon drüber). Muss mich nicht mal sorgen zu, Zitat aus dem Link: "Sozialpolitische Folgen
Der Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel warnte vor erheblichen sozialpolitischen Folgen der „Greenflation“.
„Die Addition von marktbedingten und politisch gewollten Preissteigerungen“ würde vor allem Geringverdiener und Transferbezieher treffen."

Diese Sorgen möchte ich haben: „Ich habe die große Sorge, dass es am Ende an der nötigen Akzeptanz fehlen wird – und dann das gesamte Projekt politisch scheitert“, so Hickel.
[[applaus]]

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.

Rohstoffpreise werden die Energiewende mit beenden

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 10.01.2022, 08:30 vor 10 Tagen @ Hannes 550 Views

Schon jetzt macht die Nachfrage die Umsetzung jeden Tag teurer. Bei vielen Rohstoffen reichen die Minenkapazitäten gar nicht aus, und es müsste massiv ausgeweitet werden ... mit entsprechend massivem fossilen Energieeinsatz. Damit kommt ein weiterer Baustein hinzu:

- Minenkapazität
- Manpower (Realisierung vor Ort)
- Bezahlbarkeit des Endproduktes für den Kunden
- Verfügbarkeit (Grundlast)

Grüße

--
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** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

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