Impressionen

Rybezahl, Mittwoch, 15.09.2021, 03:08 vor 4 Tagen @ tar 914 Views

bearbeitet von Rybezahl, Mittwoch, 15.09.2021, 03:17

Hallo!

Keine Gelderzeugung durch Privatbanken.

Richtigerweise: Keine Gelderzeugung durch Zentralbanken. Geschäftsbanken buchen nur Giralgeld, aber kein gesetzliches Zahlungsmittel. Der ganze Staat hat sich längst ad absurdum geführt, oder wer glaubt, der Staat könnte seine Schulden mit gesetzlichem Zahlungsmittel noch bedienen? Und warum sollte ein Staat A etwas anderes nehmen als jenes Mittel, welches der Staat B als gesetzliches Zahlungsmittel per Gesetz definiert hat?
Es ist doch längst nur noch ein politisches Kasperletheater, die Politiker machen sich gegenseitig etwas vor und lassen die Bevölkerung im Unklaren. Ein einziges tricksen, täuschen & tarnen. (Der gutgläubige Landesabgeordnete (usw.) sei hier ausgenommen, ich bin ja kein Unmensch.)

Die ganze Insolvenzverschleppung funktioniert doch nur, weil es weniger Bargeld als Giralgeld gibt. Schlaue Leute könnten jetzt meinen: Ja, dann druckt der Staat halt das Giralgeld aus. Haha! Und das ist der Oberwitz der letzten 2000 Jahre. Warum "druckt" der Staat das Giralgeld nicht einfach aus, wenn es ihm doch fehlt? Und warum "druckt" der Staat oder die Geschäftsbank nicht einfach noch ein bisschen Bargeld aus, wenn es zu einem Bankrun kommt? Liegt es am Papiermangel? Haben die Währungshüter nur verpennt, die Druckerpatrone nachzuladen?

Aber, aber! Nicht solche Gedanken! Keine Querschüsse! Und schon gar keine Querdenker. Es ist doch ohnehin bequemer, digital zu bezahlen. Oder nicht?

Und jetzt die Lösung, warum der Staat das Giralgeld nicht einfach ausdruckt und ähnliche Scherze macht: Weil es dann zur Hyperinflation kommt. Nicht einfach nur, weil Staat Geld "ausdruckt". Das wäre noch nicht das Problem. Das wäre sogar ein Zeichen einer blühenden Wirtschaft. Nein, es wird nicht "ausgedruckt", weil es sich um wertlose Schuldverschreibungen handelt. Von denen sowieso jeder weiß, dass sie langfristig nicht erfüllt werden können. Es sind Schuldverschreibungen, auf die der Staat niemals zurückgreifen können wird, wenn es zum Staatsbankrott kommt. (Außer durch Versklavung, also Vollstreckung in die Person.)

Aber fürchtet euch nicht, habt keine Angst! Denn ihr werdet keine Schubkarren voller Geld zum Bäcker tragen, sondern ein Smartphone voller Digitalwährung.

Gruß vom
Rybezahl.

Vollgeldsystem kommt so oder so

CalBaer @, Mittwoch, 15.09.2021, 03:57 vor 3 Tagen @ Rybezahl 1053 Views

Da eruebrigt sich die Frage, ob Banken "Geld" schaffen duerfen oder nicht. Die ZB-Menge waechst Dank QE schneller als die Verbindlichkeiten der GBs. Irgendwann ist man bei 100% Deckung, also im Vollgeldsystem. Die ZBs muessen nur alles inkl. Kreditkartenfinanzierungen aufkaufen. Mit CBDCs wird den GBs dann sowieso der Strick gedreht, da die Guthaben verschwinden und in den digitalen Wallets gehalten werden.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Volle Zustimmung. Denn anders ist ein sicheres Zahlungssystem nicht zu haben. [owT]

Beo2 @, NRW Witten, Mittwoch, 15.09.2021, 09:51 vor 3 Tagen @ CalBaer 329 Views

Aus diesem Grund geht es aber nicht dahin

CalBaer @, Mittwoch, 15.09.2021, 17:50 vor 3 Tagen @ Beo2 237 Views

Sondern die oekonomischen Verhaeltnisse (Schulden steigen schneller als die Wirtschaftsleistung) als sind CBDC eine Verzeiflungstat gegen eine technologische Revolution, der man nicht gewachsen ist.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
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Aber sicher doch. Die ZBanker haben u.a. aus dem Supergau 2008-9 dazu gelernt. [owT]

Beo2 @, NRW Witten, Mittwoch, 15.09.2021, 19:08 vor 3 Tagen @ CalBaer 173 Views

bearbeitet von Beo2, Mittwoch, 15.09.2021, 19:12

Die Forderung kann als erfüllt abgehakt werden

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 15.09.2021, 09:00 vor 3 Tagen @ tar 510 Views

Ich kenne keine Privatbank (in D), die heute noch Noten ausgibt. Wer Buchgeld verbieten will, sollte dann auch Cheques, Wechsel, oder das Anschreiben in der Kneipe untersagen.

Grüße

--
[image]
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Weit verfehlt ..!

Beo2 @, NRW Witten, Mittwoch, 15.09.2021, 09:41 vor 3 Tagen @ FOX-NEWS 485 Views

bearbeitet von Beo2, Mittwoch, 15.09.2021, 10:05

Die Forderung kann als erfüllt abgehakt werden. Ich kenne keine Privatbank (in D), die heute noch Noten ausgibt. Wer Buchgeld verbieten will, sollte dann auch Cheques, Wechsel, oder das Anschreiben in der Kneipe untersagen.

Es geht nicht darum, Giralgeld zu verbieten, sondern im Gegenteil: Giralgeld der staatseigenen Zentralbank (ZB) als bargeldloses Zahlungsmittel für alle! Bürger bereitzustellen - d.h. den Bürgern die Wahl zu geben, sich zwischen Giralgeld der ZB (= Vollgeld) und der Nutzung von Giralgeld der GBanken (= Luftnummer, Derivat) entscheiden zu können.
Wie diese Entscheidung ausfallen würde, dürfte klar sein: Das Giralgeld der ZBanken kann nämlich NICHT und NIEMANDEM durch Bankenpleiten verloren gehen (es sei denn, es wird Jemandem geklaut) .. da es sich außerhalb der Bilanzen der GBanken befinden muss und keine Geldforderung (auf ZBGeld) mehr darstellt. Das (digitale) Giralgeld der ZBanken ist dem Bargeld der ZBanken in jeder Hinsicht gleichgestellt.

Wer würde da noch so dumm sein, Girokonto bei einer (permanent latent insolventen) GBank zu halten? Wir bekämen damit ein "absolut" sicheres Geld und Zahlungssystem - und die Erpressbarkeit des Staates durch drohende Insolvenzen der GBanken wäre zu Ende.
Ich forderte seit langem das verfassungsmäßige Grundrecht: Die Bürger sollten die Wahl haben, ob sie ein Girokonto bei einer GBank oder direkt bei der ZB eröffnen .. so wie es auch die privaten Banken haben.

Also, kein Giralgeld braucht verboten zu werden. Verstehen Sie das Geldsystem? Anscheinend nicht ganz.
Sie hören gerade den Sender "Debitismus 2.0".
Mit Gruß, Beo2

Nope

tar ⌂ @, Gehinnom, Donnerstag, 16.09.2021, 01:53 vor 3 Tagen @ Beo2 189 Views

bearbeitet von tar, Donnerstag, 16.09.2021, 01:57

Es geht nicht darum, Giralgeld zu verbieten, sondern im Gegenteil: Giralgeld der staatseigenen Zentralbank (ZB) als bargeldloses Zahlungsmittel für alle! Bürger bereitzustellen - d.h. den Bürgern die Wahl zu geben, sich zwischen Giralgeld der ZB (= Vollgeld) und der Nutzung von Giralgeld der GBanken (= Luftnummer, Derivat) entscheiden zu können.

Ich sag' es immer wieder: Vollgeld ist Vollquark [[zwinker]]

Wie diese Entscheidung ausfallen würde, dürfte klar sein: Das Giralgeld der ZBanken kann nämlich NICHT und NIEMANDEM durch Bankenpleiten verloren gehen (es sei denn, es wird Jemandem geklaut) .. da es sich außerhalb der Bilanzen der GBanken befinden muss und keine Geldforderung (auf ZBGeld) mehr darstellt. Das (digitale) Giralgeld der ZBanken ist dem Bargeld der ZBanken in jeder Hinsicht gleichgestellt.

Nur, wo kommt es her?

Wer würde da noch so dumm sein, Girokonto bei einer (permanent latent insolventen) GBank zu halten? Wir bekämen damit ein "absolut" sicheres Geld und Zahlungssystem - und die Erpressbarkeit des Staates durch drohende Insolvenzen der GBanken wäre zu Ende.

Das ist ein eklatanter Denkfehler.

Das, was das ZBG so "sicher", so hinreichend "wertstabil", so gering volatil und akzeptabel macht, findet sich in der doppelten Besicherung durch die Nichtbanken über die Geschäftsbanken: die zugehörige Rückkaufvereinbarung des zur genuinen Emmission notwendigen und hinterlegten Wertpapiers sowie der damit verbundenen stufenweisen Haftung seitens der Geschäftsbank, die eben den Rückgriff auf den Endschuldner, die Nichtbanken, vornimmt. QE und dergleichen, was an ebendiesem Prozedere vorbeimanövriert, untergräbt diese Sicherheit.

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Gruß!™

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Dreifach Nope ..!

Beo2 @, NRW Witten, Donnerstag, 16.09.2021, 10:04 vor 2 Tagen @ tar 188 Views

bearbeitet von Beo2, Donnerstag, 16.09.2021, 10:21

->> Es geht nicht darum, Giralgeld zu verbieten, sondern im Gegenteil: Giralgeld der staatseigenen Zentralbank (ZB) als bargeldloses Zahlungsmittel für alle! Bürger bereitzustellen - d.h. den Bürgern die Wahl zu geben, sich zwischen Giralgeld der ZB (= Vollgeld) und der Nutzung von Giralgeld der GBanken (= Luftnummer, Derivat) entscheiden zu können.

Ich sag' es immer wieder: Vollgeld ist Vollquark [[zwinker]]

Solle dies ein Argument sein .. oder etwa arrogante Polemik?

->> Wie diese Entscheidung ausfallen würde, dürfte klar sein: Das Giralgeld der ZBanken kann nämlich NICHT und NIEMANDEM durch Bankenpleiten verloren gehen (es sei denn, es wird Jemandem geklaut) .. da es sich außerhalb der Bilanzen der GBanken befinden muss und keine Geldforderung (auf ZBGeld) mehr darstellt. Das (digitale) Giralgeld der ZBanken ist dem Bargeld der ZBanken in jeder Hinsicht gleichgestellt.

Nur, wo kommt es her?

Wo das ZBGeld herkommt? Na doch von den Bürgern selbst .. die ja implizit Eigentümer und Gesellschafter der BuBa/EZB sind und somit die Emittenten der staatseigenen Währung. Kannst Du das - und die ganzen Implikationen - verstehen? Wohl kaum.

->> Wer würde da noch so dumm sein, Girokonto bei einer (permanent latent insolventen) GBank zu halten? Wir bekämen damit ein "absolut" sicheres Geld und Zahlungssystem - und die Erpressbarkeit des Staates durch drohende Insolvenzen der GBanken wäre zu Ende.

Das ist ein eklatanter Denkfehler. Das, was das ZBG so "sicher", so hinreichend "wertstabil", so gering volatil und akzeptabel macht, findet sich in der doppelten Besicherung durch die Nichtbanken über die Geschäftsbanken: ...

Nix Denkfehler. Richtig ist, dass die Besicherung aller Kredite letztlich durch Nichtbanken erfolgt .. ABER: "über die Geschäftsbanken" besichern sie lediglich ihre direkte private Kreditaufnahme bei diesen. Die Staatsverschuldung (= Vorfinanzierung der Staatsausgaben) besichern sie aber via die Steuerabgaben (= Refinanzierung der Staatsausgaben; Kredittilgung) .. wofür sie allerdings auch etwas Reales für die Allgemeinheit leisten mussten. Wer die Staatsanleihen hält und monetarisiert, ist der wahre Kreditgeber des Staates.
Und last but not least: Der Staat benötigt prinzipiell keine Kredite privater Banken. Aber das ist ein großes Thema für andernmal.

... die zugehörige Rückkaufvereinbarung des zur genuinen Emmission notwendigen und hinterlegten Wertpapiers sowie der damit verbundenen stufenweisen Haftung seitens der Geschäftsbank, die eben den Rückgriff auf den Endschuldner, die Nichtbanken, vornimmt. QE und dergleichen, was an ebendiesem Prozedere vorbeimanövriert, untergräbt diese Sicherheit.

Dies ist das übliche ideologische Rechtfertigungs- und Verschleierungs'geschwurbel .. das "wohlfein konstruierte" Hüttchenspiel der Banker und der korrupten Politiker mit den Staatsanleihen, um den Steuerzahlern völlig sinnfrei ZINSen aus der Tasche zu ziehen .. für NICHTS. Und, um den Staat abhängig von privaten Banken zu halten. Pfui Teufel!

Mit Gruß, Beo2

WTF!?

tar ⌂ @, Gehinnom, Donnerstag, 16.09.2021, 13:30 vor 2 Tagen @ Beo2 145 Views

Ich sag' es immer wieder: Vollgeld ist Vollquark [[zwinker]]

Solle dies ein Argument sein .. oder etwa arrogante Polemik?

Vor allem eine Suchstütze, wobei ich gerade merke, dass sämtliche Links mittlerweile tot sind - so lange liegt diese müßige Debatte bereits zurück.

Nur, wo kommt es her?

Wo das ZBGeld herkommt? Na doch von den Bürgern selbst .. die ja implizit Eigentümer und Gesellschafter der BuBa/EZB sind und somit die Emittenten der staatseigenen Währung. Kannst Du das - und die ganzen Implikationen - verstehen? Wohl kaum.

Die Emission eines Eigentümer/Gesellschafters ohne zusätzlich Haftenden ist weder ausreichend sicher, noch marktgerecht bewertet und findet daher auch keine Akzeptanz. Es ist wie ein Gutschein- oder Warenbezugssystem. Kokolores, Vollquark eben.

Das ist ein eklatanter Denkfehler. Das, was das ZBG so "sicher", so hinreichend "wertstabil", so gering volatil und akzeptabel macht, findet sich in der doppelten Besicherung durch die Nichtbanken über die Geschäftsbanken: ...

Nix Denkfehler. Richtig ist, dass die Besicherung aller Kredite letztlich durch Nichtbanken erfolgt .. ABER: "über die Geschäftsbanken" besichern sie lediglich ihre direkte private Kreditaufnahme bei diesen. Die Staatsverschuldung (= Vorfinanzierung der Staatsausgaben) besichern sie aber via die Steuerabgaben (= Refinanzierung der Staatsausgaben; Kredittilgung) .. wofür sie allerdings auch etwas Reales für die Allgemeinheit leisten mussten. Wer die Staatsanleihen hält und monetarisiert, ist der wahre Kreditgeber des Staates.

Du vermischst die Finanzierung/Verschuldung eines Staates mit der Emission einer Zentralbank.

Und last but not least: Der Staat benötigt prinzipiell keine Kredite privater Banken. Aber das ist ein großes Thema für andernmal.

Ohne Kredite Privater - und private Banken sind nichts anderes als vermögende Private - landet man bei nicht-genuinem Willkürgeld.

... die zugehörige Rückkaufvereinbarung des zur genuinen Emmission notwendigen und hinterlegten Wertpapiers sowie der damit verbundenen stufenweisen Haftung seitens der Geschäftsbank, die eben den Rückgriff auf den Endschuldner, die Nichtbanken, vornimmt. QE und dergleichen, was an ebendiesem Prozedere vorbeimanövriert, untergräbt diese Sicherheit.

Dies ist das übliche ideologische Rechtfertigungs- und Verschleierungs'geschwurbel .. das "wohlfein konstruierte" Hüttchenspiel der Banker und der korrupten Politiker mit den Staatsanleihen, um den Steuerzahlern völlig sinnfrei ZINSen aus der Tasche zu ziehen .. für NICHTS. Und, um den Staat abhängig von privaten Banken zu halten. Pfui Teufel!

Lege einfach mal dar, wie die ZB-Emission beim Vollgeldsystem bilanziell aussieht. Vielen Dank!

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Nachtrag: Link zum alten Forum

tar ⌂ @, Gehinnom, Donnerstag, 16.09.2021, 13:42 vor 2 Tagen @ tar 119 Views

Lege einfach mal dar, wie die ZB-Emission beim Vollgeldsystem bilanziell aussieht. Vielen Dank!

Ich vermute, dass sich dahingehend nichts geändert hat:

https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=239258

... und der tote Link führt zu: static.squarespace.com: Klaus Karwat: Vom fraktionalen Reservesystem zur Monetative: eine Darstellung in Bilanzform

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Digitales Vollgeld (neben dem Bargeld) gibt es seit eh und jeher, nur eben nicht für alle Bürger ...

Beo2 @, NRW Witten, Donnerstag, 16.09.2021, 16:22 vor 2 Tagen @ tar 112 Views

bearbeitet von Beo2, Donnerstag, 16.09.2021, 16:35

Ohne Kredite Privater - und private Banken sind nichts anderes als vermögende Private - landet man bei nicht-genuinem Willkürgeld.

"nicht-genuines Willkürgeld"? = sinnleeres Geschwurbel. Wer hat sich diesen Schwachsinn ausgedacht? Ich nehme an, @dottore war es nicht.

... die zugehörige Rückkaufvereinbarung des zur genuinen Emmission notwendigen und hinterlegten Wertpapiers sowie der damit verbundenen stufenweisen Haftung seitens der Geschäftsbank, die eben den Rückgriff auf den Endschuldner, die Nichtbanken, vornimmt. QE und dergleichen, was an ebendiesem Prozedere vorbeimanövriert, untergräbt diese Sicherheit.

-> Dies ist das übliche ideologische Rechtfertigungs- und Verschleierungs'geschwurbel .. das "wohlfein konstruierte" Hüttchenspiel der Banker und der korrupten Politiker mit den Staatsanleihen, um den Steuerzahlern völlig sinnfrei ZINSen aus der Tasche zu ziehen .. für NICHTS. Und, um den Staat abhängig von privaten Banken zu halten. Pfui Teufel!

Lege einfach mal dar, wie die ZB-Emission beim Vollgeldsystem bilanziell aussieht. Vielen Dank!

Gern geschehen: Digitales Vollgeld (ZB-Giralgeld) - neben dem Bargeld (auch Vollgeld) - gibt es seit eh und jeher: Es liegt auf den Girokonten der GBanken und des Staates bei der BuBa. Diese benutzen es selbstverständlich täglich als Zahlungsmittel. Nun geht es darum, es allen! Bürgern unmittelbar! verfügbar zu machen. Das kann auch durch eine andere digitale Technologie geschehen, wie Blockchain o.ä. .. was aber völlig nebensächlich ist.

Und wie ZBGeld (= Vollgeld) bilanziert wird?: Bei der ZB als dessen Emittent grundsätzlich passiv (egal ob als "Bargeld im Umlauf" oder als Giral/digital); bei allen anderen Akteuren/Benutzern aktiv. Noch Fragen?
Gruß, Beo2

Aktiva

tar ⌂ @, Gehinnom, Donnerstag, 16.09.2021, 16:56 vor 1 Tag, 23 Stunden, 41 Min. @ Beo2 110 Views

"nicht-genuines Willkürgeld"? = sinnleeres Geschwurbel. Wer hat sich diesen Schwachsinn ausgedacht? Ich nehme an, @dottore war es nicht.

Heinsohn/Steiger (und ich glaube auch Stadermann hat das übernommen, bin mir aber nicht sicher)

Lege einfach mal dar, wie die ZB-Emission beim Vollgeldsystem bilanziell aussieht. Vielen Dank!

Gern geschehen: Digitales Vollgeld (ZB-Giralgeld) - neben dem Bargeld (auch Vollgeld) - gibt es seit eh und jeher: Es liegt auf den Girokonten der GBanken und des Staates bei der BuBa. Diese benutzen es selbstverständlich täglich als Zahlungsmittel. Nun geht es darum, es allen! Bürgern unmittelbar! verfügbar zu machen. Das kann auch durch eine andere digitale Technologie geschehen, wie Blockchain o.ä. .. was aber völlig nebensächlich ist.

Das wäre ganz simpel: Kontoeröffnung für jedermann bei der ZB. Dazu braucht es keine Blockchain und "andere digitale Technologie".

Und wie ZBGeld (= Vollgeld) bilanziert wird?: Bei der ZB als dessen Emittent grundsätzlich passiv (egal ob als "Bargeld im Umlauf" oder als Giral/digital); bei allen anderen Akteuren/Benutzern aktiv. Noch Fragen?

Ja: Wie lautet die Gegenbuchung bei der Emission, d.h. was wird aktiv gebucht?

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Ja, es ginge auch "relativ simpel", wenn man weiss Wie ..

Beo2 @, NRW Witten, Donnerstag, 16.09.2021, 17:20 vor 1 Tag, 23 Stunden, 17 Min. @ tar 112 Views

bearbeitet von Beo2, Donnerstag, 16.09.2021, 17:25

-> Gern geschehen: Digitales Vollgeld (ZB-Giralgeld) - neben dem Bargeld (auch Vollgeld) - gibt es seit eh und jeher: Es liegt auf den Girokonten der GBanken und des Staates bei der BuBa. Diese benutzen es selbstverständlich täglich als Zahlungsmittel. Nun geht es darum, es allen! Bürgern unmittelbar! verfügbar zu machen. Das kann auch durch eine andere digitale Technologie geschehen, wie Blockchain o.ä. .. was aber völlig nebensächlich ist.

Das wäre ganz simpel: Kontoeröffnung für jedermann bei der ZB. Dazu braucht es keine Blockchain und "andere digitale Technologie".

Ganz richtig .. man sieht, dass Du jahrelang im FC-Forum mitgelesen hast. Ja, es ginge auch ganz simpel, wenn mensch weiss Wie, d.h. wie die Umwandlung des heutigen Systems (= Verlegung aller! Girokonten in die BuBa) praktisch umzusetzen wäre. Da sind nämlich einige tiefe Fallgruben zu umgehen, sobald es in die Details geht.

-> Und wie ZBGeld (= Vollgeld) bilanziert wird?: Bei der ZB als dessen Emittent grundsätzlich passiv (egal ob als "Bargeld im Umlauf" oder als Giral/digital); bei allen anderen Akteuren/Benutzern aktiv. Noch Fragen?

Ja: Wie lautet die Gegenbuchung bei der Emission, d.h. was wird aktiv gebucht?

= Kreditforderung bei der ZB (Aktiva); Kreditverbindlichkeit beim Geldempfänger (Passiva).
Beachte jedoch, dass das ZBGeld auch noch auf anderen Wegen durch die staatseigene ZB emmittiert wird, wie z.B. beim Ankauf von fremden Währungen (als "Stützungskäufe" u.ä.), von Gold u.a.m.. Hierbei bilanziert die ZB (aktiv) eben die angekauften Wirtschaftsgüter.

Mit Gruß, Beo2

Währungsverfall

tar ⌂ @, Gehinnom, Donnerstag, 16.09.2021, 18:22 vor 1 Tag, 22 Stunden, 15 Min. @ Beo2 123 Views

Ja: Wie lautet die Gegenbuchung bei der Emission, d.h. was wird aktiv gebucht?

= Kreditforderung bei der ZB (Aktiva); Kreditverbindlichkeit beim Geldempfänger (Passiva).

Woher nun sollen aber die üblichen Kreditnehmer die notenbankfähigen Sicherheiten hernehmen?

In der Konsequenz heißt das, es werden

1. zwei Besicherungsstufen der notenbankfähigen Sicherheiten wegfallen : die Rückkaufvereinbarung UND Haftung seitens der Geschäftsbank, die ja wegfällt - es bleibt nunmehr nur der Rückgriff auf die private Nichtbank als direkter Kreditnehmer

2. die Anforderungen an die notenbankfähigen Sicherheiten aufgeweicht werden müssen, weil darüber die private Nichtbank und insb. der Otto-Normal-Kreditnehmer eben nicht verfügt

Die Währung verfällt.

Alternativ wird die Kreditausweitung immens eingeschränkt. Die Währung verfällt nicht (so stark), aber das wirtschaftliche Wachstum und insb. die Bedienung von Bestandsschulden gestaltet sich schwieriger.

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Da verfällt nichts notwendigerweise ... [edit]

Beo2 @, NRW Witten, Donnerstag, 16.09.2021, 19:02 vor 1 Tag, 21 Stunden, 35 Min. @ tar 81 Views

bearbeitet von Beo2, Donnerstag, 16.09.2021, 19:17

.. es kommt auf die sachlogisch richtige und korruptionsfreie Verwaltung des Systems an.

Woher nun sollen aber die üblichen Kreditnehmer die notenbankfähigen Sicherheiten hernehmen?

Erstens, das hängt davon ab, was als "notenbankfähige Sicherheiten" bestimmt wird. Zum anderen:

_ 1) In dem von mir erdachten System - mit Girokonten und kompletter Zahlungsabwicklung bei der BuBa - habe ich die Geschäftsbanken als freiwillige Bürgen für Kreditnehmer der ZB vorgesehen: Die GBanken prüfen die Bonität des Kunden, beantragen Kreditvergabe bei der ZB zu dessen Gunsten (z.B. eine Girokonto-Kreditlinie), und bürgen/haften mit für die fristgerechte Tilgung. Dafür verlangen sie vom Kunden einen eigenen Zinsaufschlag. Ich bin mir 100%-ig sicher: Sie würden sich dieses neue Geschäftsmodell nicht entgehen lassen wollen.
_ 2) Abgesehen davon können die Banken weiterhin Darlehen aus den Einlagen ihrer Sparerkunden vergeben (nun in ZBGeld, versteht sich), wie bisher.

In der Konsequenz heißt das, es werden [...] Die Währung verfällt.

Da verfällt nichts notwendigerweise. Währungsverfall hast Du doch heute .. und er wird sich noch beschleunigen.

Alternativ wird die Kreditausweitung immens eingeschränkt. Die Währung verfällt nicht (so stark), aber das wirtschaftliche Wachstum und insb. die Bedienung von Bestandsschulden gestaltet sich schwieriger.

Nichts desgleichen muss geschehen. Auch ZBGeld (bar wie digital) kann in rauen Mengen erzeugt werden, sogar blitzschnell .. wie es eben benötigt würde und sinnvoll wäre.
Es käme letztlich allein auf die Zahlungs- bzw. Tilgungsfähigkeit (Bonität) der Kreditnehmer an. Das bedeutet, dass Kredite fristgemäß getilgt werden müssen und die Kreditsumme muss aus dem System wieder entfernt werden. Dann gibt es keine Probleme mit Währungsverfall.

Mit Gruß, Beo2

Fehlende Haftungsmasse

tar ⌂ @, Gehinnom, Freitag, 17.09.2021, 00:59 vor 1 Tag, 15 Stunden, 37 Min. @ Beo2 102 Views

_ 1) In dem von mir erdachten System - mit Girokonten und kompletter Zahlungsabwicklung bei der BuBa - habe ich die Geschäftsbanken als freiwillige Bürgen für Kreditnehmer der ZB vorgesehen: Die GBanken prüfen die Bonität des Kunden, beantragen Kreditvergabe bei der ZB zu dessen Gunsten (z.B. eine Girokonto-Kreditlinie), und bürgen/haften mit für die fristgerechte Tilgung. Dafür verlangen sie vom Kunden einen eigenen Zinsaufschlag. Ich bin mir 100%-ig sicher: Sie würden sich dieses neue Geschäftsmodell nicht entgehen lassen wollen.

Das Problem hierbei ist, dass der Zins nicht das weggefallene Haftungsvermögen kompensiert. Im Gegenteil, bürgt die Geschäftsbank mit einer besseren Sicherheit, die der Kreditnehmer nicht aufzubringen vermag. Das haut eben nicht hin. Würde die Geschäftsbank nun, wie üblich, eine entsprechend hinreichende Deckung verlangen (Lohnpfand, Fahrzeugbrief, Grundschuld, usw.), sind wir allerdings wieder beim jetzigen System.

_ 2) Abgesehen davon können die Banken weiterhin Darlehen aus den Einlagen ihrer Sparerkunden vergeben (nun in ZBGeld, versteht sich), wie bisher.

Depositenbanken gab es zwar früher, aber aktuell und bereits seit der Antike leihen Geschäftsbanken im Wesentlichen keine "Kundeneinlagen" weiter, wenn sie Darlehen vergeben, denn es findet ja eine klassische Kreditvergabe mit Bilanzverlängerung statt.

Darüber hinaus: wenn nun noch jedermann ein Konto bei der Zentralbank halten könnte und, wie du ja ausführtest, es für jedermann damit auch keinen Grund mehr gebe, Konten bei Geschäftsbanken mit "Forderungen auf ZB-Geld" zu halten, verfügen die Geschäftsbanken auch über keine "Kundeneinlagen" mehr - im besten Fall zumindest über wesentlich weniger.

In der Konsequenz heißt das, es werden [...] Die Währung verfällt.

Da verfällt nichts notwendigerweise. Währungsverfall hast Du doch heute .. und er wird sich noch beschleunigen.

Ja, allerdings hat dies andere Gründe, die man mit sog. "Vollgeld" wohl noch verstärken dürfte: dem Mangel an ausreichend unbelastetem Vermögen.

Alternativ wird die Kreditausweitung immens eingeschränkt. Die Währung verfällt nicht (so stark), aber das wirtschaftliche Wachstum und insb. die Bedienung von Bestandsschulden gestaltet sich schwieriger.

Nichts desgleichen muss geschehen. Auch ZBGeld (bar wie digital) kann in rauen Mengen erzeugt werden, sogar blitzschnell .. wie es eben benötigt würde und sinnvoll wäre.

Klingt wie eine Ansprache aus dem Planungsbüro [[lach]]

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Gruß!™

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Ich habe den Eindruck, daß GBs und deren Kreditvergabe nicht das eigentliche Problem sind

FOX-NEWS @, fair and balanced, Freitag, 17.09.2021, 07:37 vor 1 Tag, 9 Stunden, 0 Min. @ tar 66 Views

Wenn es ein Problem dort gibt, dann das Fehlen eines Trennbankensystems wie nach dem Glass-Steagall Act. Die bösen Buben sind die Staaten - und die ZBs, die diesen mit NIRP das Fell retten.

Grüße

--
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Es fehlte nicht an Haftungsmasse; ganz im Gegenteil ...

Beo2 @, NRW Witten, Freitag, 17.09.2021, 09:33 vor 1 Tag, 7 Stunden, 4 Min. @ tar 52 Views

bearbeitet von Beo2, Freitag, 17.09.2021, 09:41

-> _ 1) In dem von mir erdachten System - mit Girokonten und kompletter Zahlungsabwicklung bei der BuBa - habe ich die Geschäftsbanken als freiwillige Bürgen für Kreditnehmer der ZB vorgesehen: Die GBanken prüfen die Bonität des Kunden, beantragen Kreditvergabe bei der ZB zu dessen Gunsten (z.B. eine Girokonto-Kreditlinie), und bürgen/haften mit für die fristgerechte Tilgung. Dafür verlangen sie vom Kunden einen eigenen Zinsaufschlag. Ich bin mir 100%-ig sicher: Sie würden sich dieses neue Geschäftsmodell nicht entgehen lassen wollen.

Das Problem hierbei ist, dass der Zins nicht das weggefallene Haftungsvermögen kompensiert. Im Gegenteil, bürgt die Geschäftsbank mit einer besseren Sicherheit, die der Kreditnehmer nicht aufzubringen vermag. Das haut eben nicht hin. Würde die Geschäftsbank nun, wie üblich, eine entsprechend hinreichende Deckung verlangen (Lohnpfand, Fahrzeugbrief, Grundschuld, usw.), sind wir allerdings wieder beim jetzigen System.

Dieses "Problem" ist keines, da die Bank selbst entscheidet, ob sie ihrem Kunden die Bürgschaft für einen ZB-Kredit anbietet oder nicht .. d.h. prüft, ob der Kunde genug Bonität aufweist, damit ihre Bürgschaft voraussichtlich nicht zum Einsatz kommen muss.
Der Kunde tilgt und haftet (mit seinem Vermögen natürlich) vorrangig für seinen ZB-Kredit, vertraglich abgesichert. Die Bank hält sich bei dem Kunden schadlos selbst dann, wenn sie zunächst einmal "einspringen" müsste .. denn sie trägt auch Mitverantwortung für einen Kreditplatzer.
Wir haben es hier also mit einer zumindest "verdoppelten Haftungsmasse" zu tun .. nämlich zusätzlich das Eigenkapital der Banken. Da könnten sich die ZBanker ganz entspannt zurücklehnen.

-> _ 2) Abgesehen davon können die Banken weiterhin Darlehen aus den Einlagen ihrer Sparerkunden vergeben (nun in ZBGeld, versteht sich), wie bisher.

Depositenbanken gab es zwar früher, aber aktuell und bereits seit der Antike leihen Geschäftsbanken im Wesentlichen keine "Kundeneinlagen" weiter, wenn sie Darlehen vergeben, denn es findet ja eine klassische Kreditvergabe mit Bilanzverlängerung statt.

Die Banken würden eben verstärkt zu ihrer ursprünglichen Rolle zurückfinden, nämlich als Darlehensvermittler: hier sowohl zwischen der ZB und Kunde, als auch zwischen Sparern und Kunde. In meinem Modell würde die ZB keinerlei verzinsliche Spareinlagen annehmen. Dieses Geschäft bliebe den GBanken überlassen.

Darüber hinaus: wenn nun noch jedermann ein Konto bei der Zentralbank halten könnte und, wie du ja ausführtest, es für jedermann damit auch keinen Grund mehr gebe, Konten bei Geschäftsbanken mit "Forderungen auf ZB-Geld" zu halten, verfügen die Geschäftsbanken auch über keine "Kundeneinlagen" mehr

Im Gegenteil: Das verzinsliche Sparen bzw. Verwalten von Spareinlagen der Nichtbanken - und somit auch die Vermittlung von Darlehen - verbliebe weithin ein Geschäft der GBanken. Die Banken würden sich verstärkt um Sparerkunden bemühen, im Wettbewerb betreffend den Sparzins versteht sich.

Im übrigen, wir bekämen auch ein wesentlich stabileres Bankensystem .. ein Bankrun wäre nämlich gar nicht möglich oder eben sinnlos. Zudem, das Zahlungssystem wäre völlig sicher.
Und vielleicht das Allerfeinste (an meinem Modell) habe ich noch gar nicht erwähnt: nämlich Wie man alle Girokonten schrittweise und vollkommen erschütterungsfrei in die ZB verlegen kann.

Solltest Du dieses Modell "weitertragen", bitte ich um Erwähnung meiner Autorenschaft.
Mit Gruß, Beo2

Die Banken erzeugen Geld (alles Geld außer das Zentralbankgeld) bei jeder Kreditvergabe. Das hieße ja, es gäbe schon heute keine Kredite mehr, auch keine laufenden. Ist das der Fall? owT

BerndBorchert @, Mittwoch, 15.09.2021, 12:06 vor 3 Tagen @ FOX-NEWS 268 Views

Stimmt auch nicht.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Donnerstag, 16.09.2021, 12:59 vor 2 Tagen @ BerndBorchert 122 Views

Banken schreiben gut. D.H. der Einleger/Kreditnehmer hält eine Forderung gg. die Bank. Im Geschäftsleben kann ein Geschäftspartner den Übertrag dieser Forderung an ihn an Erfüllungs statt (d.h. statt Bargeld) akzeptieren. Bankübergreifend werden diese Transaktionen im Hintergrund auf ZB-Konten geregelt. Im Endeffekt fliesst also auch hier ZB-Geld.

Grüße

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Ich verstehe nicht, was Du sagen willst. Es scheint um Überweisungen zu gehen, aber was hat das mit dem Thema zu tun? owT

BerndBorchert @, Donnerstag, 16.09.2021, 17:09 vor 1 Tag, 23 Stunden, 28 Min. @ FOX-NEWS 92 Views

Ein Kreditnehmer bekommt gutgeschrieben, also eine Forderung auf Geld.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Donnerstag, 16.09.2021, 18:15 vor 1 Tag, 22 Stunden, 21 Min. @ BerndBorchert 80 Views

Diese ist aber kein Geld. Auch beim Forderungsübertrag (Überweisung) wird kein Geld übertragen. Erst beim Clearing der Banken fließt Geld, und zwar GZ!

Grüße

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** If You Panic - Panic First! **

Wenn Du nur ZB-Geld als Geld ansiehst, dann gibt es tatsächlich schon jetzt keine Geldschöpfung der Banken. Aber so war das im Ausgangsposting wohl nicht gemeint. owT

BerndBorchert @, Donnerstag, 16.09.2021, 18:42 vor 1 Tag, 21 Stunden, 54 Min. @ FOX-NEWS 79 Views

Ohne Kreditschoepfung funktioniert der Kapitalismus natuerlich nicht

CalBaer @, Mittwoch, 15.09.2021, 17:59 vor 3 Tagen @ FOX-NEWS 260 Views

Aber sie wird heute missbraucht von den Banken um sich zu bereichern und sie wird geschuetzt vom Staat auf Kosten der Privaten (Bailouts, Inflation). Anschreiben in der Kneipe ist OK, denn wenn der Wirt zu vermessen ist, geht er pleite und niemand rettet ihn. Genauso sollten Banken ihre Privilegien verlieren, damit wieder kapitalistisch gewirtschaftet wird.

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