In Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat es sehr schlimme Überflutungen gegeben. Ist jemand aus dem Forum betroffen? Hoffentlich nicht!

Olivia, Donnerstag, 15.07.2021, 18:44 vor 10 Tagen 1774 Views

Es mußte in einer Region offenbar auch Wasser aus einem Wasserkraftwerk abgelassen werden, damit der Damm nicht brach. Das führte bei den betroffenen Gemeinden neben dem fürchterlichen Regen noch zu 3 m hohen hohen Flutwellen. Etliche Menschen mußten sich auf die Hausdächer retten. Es gibt eine Zahl von Toten und Vermißten, die man so in Deutschland vorher nicht kannte. Es sind viele Teile NRWs betroffen.

Meine Familie hatte Glück im Unglück. Es sind nur die Keller überflutet. Etwas weiter unterhalb ihres Viertels mußten die Menschen evakuiert werden. Zu dem ganzen Wasser auch noch Lehmboden...

Ich hoffe, dass alle Forumsmitglieder wohlauf sind und nicht zu den Betroffenen gehören.

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Ich wohne am Berg weiter oben, die in Wassernähe waren wohl alle betroffen.

NegaPosi @, Donnerstag, 15.07.2021, 18:59 vor 10 Tagen @ Olivia 1678 Views

Ich bin mal gespannt was die Regierung macht.

Ich kann mich noch gut an eine Moräne erinnern die nach 2015 abging und ein ganzes Bergdorf verwüstet hat. Da stolzierte dann irgendein wichtig tuender Politiker rum und meinte man könne das Geld nicht mehr mit der Schubkarre oder Schöpfkelle verteilen oder so ähnlich.

Wenn in dem Moment keine Kamera und Security dabei gewesen wäre, hätten die Bewohner diesen Heini bestimmt gerne zum Geröll gelegt.

Gruss NP

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Dem Unterwürfigen ist keine Ebene zu tief. © NegaPosi

Debussy - Clair de Lune - https://youtu.be/ea2WoUtbzuw

In freundlicher Erinnerung an Methodikus:
Geheuchelter Optimismus ist die perfideste Form der Feigheit.

Und wie nicht anders zu erwarten, wird auf allen Kanälen die Klimapropaganda eine Panik-Stufe weiter hochgedreht. (owT)

FOX-NEWS @, fair and balanced, Donnerstag, 15.07.2021, 20:11 vor 9 Tagen @ Olivia 1010 Views

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Kannst du doch nennen, wie du willst. Meine persönliche Meinung ist, dass sich die "Achse" verschiebt..... Was oder wie auch immer, da hilft nur "Augen aufhalten"

Olivia, Donnerstag, 15.07.2021, 21:18 vor 9 Tagen @ FOX-NEWS 1437 Views

Und möglichst nicht in der direkten Nähe von Bächen oder Flüssen zu siedeln. War im vergangenen Jahr ganz wild in GB. Die haben verschiedene Gegenden aufgegeben und die Leute umgesiedelt. Ist zu mühsam die alle paar Jahre "neu" zu "bergen".

Ich habe zwei solche "Jahrhundertfluten" persönlich erlebt. 2 x war ein Büro von mir mittendrin. In zwei unterschiedlichen Bundesländern, zeitversetzt. In beide konnten wir wochenlang nicht rein. In einem tanzten die Ratten dann auf den Tischen, weil die sich auch retten wollten....

Schön ist das nicht. Meine Erkenntnis: Nicht in direkter Nähe von einem Fluß oder von einem Abhang "siedeln"..... Wenn man mal gesehen hat, wie nach langem, starkem Regen auch kleine Anhöhen das Rutschen beginnen können, dann wird man vorsichtig. Vor allen Dingen dann, wenn die Versicherungen ggf. die Zahlung verweigern können......

Wetter ist wie die Börse.... derzeit ist es keine gute Zeit, um sich neben Flüssen etc. anzusiedeln....

"Unterstüzung" hat es natürlich nicht gegeben. Muss allerdings ganz ehrlich sagen, ich habe mich auch nicht darum bemüht.

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Versiegelung, Flussbegradigungen, und eine Omega-Wetterlage zusammen reichen.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Donnerstag, 15.07.2021, 21:57 vor 9 Tagen @ Olivia 1092 Views

Katastrophen gab es auch ohne Klimawandel: Zweite Marcellusflut

Grüße

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Klar, gabs schon in der Bibel. Ich habe allerdings den Eindruck, dass sich die Jahreszeiten verschieben......

Olivia, Donnerstag, 15.07.2021, 22:53 vor 9 Tagen @ FOX-NEWS 889 Views

Ob das stimmt? Keine Ahnung.

Habe mal einen interessanten Bericht über eine Mühle gelesen, Der Jahrhunderte immer wieder ihren Standort gewechselt hat. Sie stand an einem Fluß und wurde eine Zeit lang immer höher wieder aufgebaut und dann wieder weiter unten. Die Autoren gingen davon aus, dass sich der Pegel des Flüßchens öfter änderte.....

Im übrigen sollen sich die klimatischen Veränderungen in Ägypten auch sehr schnell vollzogen haben. Nix mit Jahrhunderten oder so..... Ist ein weites Feld.

Muss aber wirklich sagen, dass mich die in der Überschwemmungssuppe herumtreibenden Öltanks und Gasleitungen nicht sehr begeistern..... Na ja, das wird ja alles besser, wenn wir nur noch mit Elektrizität :-) ..... dann kriegt jeder gleich einen Schlag, wenn die Starkstromleitung vom Elektroauto im Wasser hängt....

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Google: #GrandSolarMinimum #Eddyminimum #Eiszeit2030 #Iceage2030 - mehr gibt es dazu nicht zu sagen - passt alles ins Bild dieser Phasen.

Prophet @, Donnerstag, 15.07.2021, 22:06 vor 9 Tagen @ Olivia 1446 Views

Das was wir in den letzten Tagen sahen ist erst der Anfang. In fünf bis acht Jahren wird jeder Landwirt hierzulande froh sein, wenn überhaupt eine Ernte eingebracht werden kann. Rauhreif im August wird keine Seltenheit sein. So wie es in diesen kleinen Eiszeiten eben immer war: Hunger, Seuchen, Teuerung, Krieg, Tod.

Habt Spaß in euren letzten guten Jahren. Bald wird bei n-tv und Axel Springer der Geifer nur so aus dem Maul laufen ob dem "Klimawandel" und die Grünen werden früher oder später anfangen zu rotieren und in Erklärungsnöte kommen.

Gegen die Sonne ist eben kein Kraut gewachsen. Wir sind Kinder der Sonne, auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Mann, wird das ein bluttriefendes Abschlachten wenn 8 Milliarden zivilisierte Homo sapiens sich vor Hunger und Verzweiflung gegenseitig an die Kehlen gehen. Wahnsinn.


Deine Achsenverschiebung ist (noch) nicht angesagt. Aber die "Achsenverschiebung" wird genau nach Dr. Hapgood ablaufen wie im Film 2012 beschrieben (schau ihn dir nochmal genau an, dass der Protagonist im Wohnmobil "Charlie" genannt wurde, ist demnach auch kein Zufall). Und das ist auch der Grund für die eingefrorenen Mammuts die seit 12000 Jahren mit Gras im Maul in der Steppe liegen ohne aufzutauen. Das was einst der warme Süden war, wurde innerhalb von Stunden zu arktischer Kälte, die 12000 Jahre anhielt.

Die Hollywood-Filme enthalten immer(?) eine wahre Botschaft zwischen den Zeilen. Aber das erkennen eben nur diejenigen, die sehen können und anfangen selbst nachzuforschen und fähig sind, die die dort abgebildeten abstrakten Muster zu extrahieren und für sich zu nutzen.

Hallo Prophet, wenn in 5-8 Jahren kein Rauhreif im August war, dürfen wir Dich dann (mT)

DT @, Donnerstag, 15.07.2021, 22:20 vor 9 Tagen @ Prophet 1143 Views

an dieses Posting hier erinnern?

Ich sage jetzt: Bullshit. Achsverschiebung, geht's noch?

Am 15.7.2029 werden wir sehen, ob ich recht hatte.

Das mit dem Mammut

Kaladhor @, Münsterland, Freitag, 16.07.2021, 00:33 vor 9 Tagen @ Prophet 929 Views

kommt aber aus "The day after tomorrow". Fand den Film gar nicht mal so schlecht, da dort im geringen Maß auf die große Wirkung von Wasserströmungen - speziell dem Golfstrom - hingewiesen wurde. Ist halt nicht einfach zu vermitteln, dass eine Klimaerwärmung zu einer Eiszeit führen kann.

Grüße

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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Ah, jetzt hab ichs. Du bist ein Untergangsprophet. :)

NegaPosi @, Freitag, 16.07.2021, 08:36 vor 9 Tagen @ Prophet 499 Views

Kein Wort von dir zu den 1000 Wetter Patenten, kein Wort zu der viel zu späten Warnung.

Ich habe keine Sirene gehört. Die alten wirklich lauten Sirenen wurden irgendwann abgebaut und dann wurden die durch Teile ersetzt die man gar nicht mehr hört.

Es wird wohl auch noch so kommen wie Olivia gesagt hat, das wir auch noch Landabgänge auf den Höhen sehen werden.

Bei diesem Landwirtschaftsministerium brauch es keine Katastrophe, dies Amt ist eine Katastrophe.

Sollte es wirklich einen Polsprung geben, hilft dagegen kein Bunker, keine Untergrund Basis. Die ganze Erde, Felder, ganze Landmassen würden ins Wasser gerissen. Sollte das wirklich geschehen, bleibt kein Stein auf dem anderen.

Wir haben es bei diesem Unwetter mit Vorsatz zu tun.

Die Leute werden, wie bei der Tat in Würzburg und den vielen anderen Morden, alleine gelassen.

Ich würde der ersten Macht, den Medien und den abgewichsten Politikern ganz gerne sagen was ich von ihnen halte, und das nicht erst seit diesem Starkregen.

Gruss NP

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Geheuchelter Optimismus ist die perfideste Form der Feigheit.

"Wetterkriege"? - Vmtl. etwas, was man nicht generell ausschließen kann. Die Kenntnisse und Möglichkeiten sind vorhanden. Aber ob "hier"?

Olivia, Freitag, 16.07.2021, 10:19 vor 9 Tagen @ NegaPosi 417 Views

An der Wettermanipulation wird ja bereits seit den 40-iger Jahren geforscht, soweit ich das weiß. Kenntnisse darüber dürften neben den Amerikanern auch die Chinesen und die Russen haben. Ich beobachte seit einiger Zeit die Wetterphäomene in den USA und in China. Da kommen einem naturgemäß solche "Ideen". Das Thema "Three Gorges Dam" habe ich mehrfach verlinkt. D hat sich mit Merkel immer sehr "bedeckt" und "aus der Schußlinie" gehalten. Merkel ist aber derzeit gerade in den USA und "verhandelt mit Biden". Keine Ahnung, mit wem die dort verhandelt. Dass sie jedoch mit Biden verhandelt, kann ich mir kaum vorstellen. Die Themen, über die verhandelt wird, sind weitgehend ehemalige "Trump-Themen". Die Fraktion, die solche Themen aufs schärfste bekämpft, dürfte ebenfalls noch aktiv sein...... Die Frontfigur Biden, von dem jeder weiß, wie sein kognitiver Zustand ist, läßt Spekulationen in alle Richtungen zu. Man ist erinnert an Zeiten, wo debile Könige auf dem Thron gehalten wurden, damit die im Hintergrund tätigen Parteien ihre Machtkämpfe in Ruhe austragen konnten.

Ich war Betroffene bei 2 Jahrhundertfluten (Dresden und Bayern) und hatte nicht den Eindruck, dass das "Manipulationen" waren. Da ich früher sehr viel über weite Strecken mit dem Auto unterwegs war, habe ich auch einige "Schnee-Ereignisse", z.T. mitten auf der Autobahn miterlebt. Wenn man sieht, wie sich das Wetter ändert, wenn man über weite Strecken fährt, dann bekommt man ein anderes Gefühl für "Wetter". Es ist eben unkalkulierbar. Auch wenn inzwischen die Möglichkeit für massive Manipulationen besteht.

Was diese Überschwemmungen jetzt betrifft. Keine Ahnung. Die dortigen "Sommer" hatten mich schon nachdenklich gemacht. Aber ich vermute, dass wir uns in einer Situatiion der Verschiebung (kein Sprung) befinden. Ob das stimmt weiß ich nicht.

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Da bin ich ganz bei dir, die Kanzlöse wird sich von ganz anderen Leuten ihre Befehle abholen als von Biden.

NegaPosi @, Freitag, 16.07.2021, 13:50 vor 9 Tagen @ Olivia 304 Views

Ich bin mir auch bei den vorangegangen Fluten nicht sicher.

Diese Erpressungsversuche bis sich das Opfer gefügig zeigt finden in der Regel verdeckt statt.

Bei Fukuchima hat ein Minister angeblich von einer Erdbeben Waffe gesprochen. Angeblich auch nur weil ich kein Japanisch kann.

Ich denke wir leben ständig in einer Art Kriegszustand, nur ist dieser nicht offensichtlich.

Die werden ständig ihre Systeme testen und ausprobieren was denen neues einfällt. Wenn man nur mal guckt was in anderen Ländern für Wassermassen runterkommen haben wir vielleicht noch Glück gehabt. Die Verdrängungen die mit dem Wetter stattfinden müssen sich ja irgendwo niederschlagen, der eine hat viel Regen der andere hat Trockenheit.

Früher gab es artesischer Brunnen von denen die Leute lebten und wenn die am Anfang das Wasser verunreinigten kam Dreck bei denen an die sich Wasser holen wollten. So geht das mit dem Wetter wohl auch. Es gibt dann Verschiebungen und vieles können die wohl schon steuern, wo es abregnet, wie viel abregnet usw.

Gruss NP

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Gut, dass du das sagst vom #GrandSolarMinimum #Eddyminimum #Eiszeit2030 #Iceage2030#. Die Kanadier hätten das sonst gar nicht mitbekommen mit dem Minimum. - oT

Mephistopheles @, Datschiburg, Freitag, 16.07.2021, 08:55 vor 9 Tagen @ Prophet 410 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Freitag, 16.07.2021, 08:59

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

warum DERZEIT?

valuereiter @, Freitag, 16.07.2021, 15:06 vor 9 Tagen @ Olivia 288 Views

derzeit ist es keine gute Zeit, um sich neben Flüssen etc. anzusiedeln....

"erinnere" Dich an

  • das Magdalenenhochwasser ... Betroffen waren unter anderem Rhein, Main, Donau, Mosel, Moldau, Elbe, Weser, Werra und Unstrut. Allein in der Donauregion starben über 6000 Menschen. ... wird in den Chroniken zahlreicher Städte erwähnt, so in Würzburg, Frankfurt am Main, Mainz, Köln, Regensburg, Passau und Wien. Fast alle Brücken wurden damals zerstört, Flussläufe änderten sich. In Bamberg riss die Regnitz eine „Brücke mit Turm“ ein. ... wurde das Dorf Winnefeld zerstört. ... Die Masse des erodierten Bodenmaterials betrug ca. 13 Milliarden Tonnen. Das entspricht etwa der Menge, die bei normalen Wetterbedingungen in 2000 Jahren verloren geht.
  • den Winter von 1783/1784 diesem folgten extreme Überschwemmungen im Februar und März 1784 in Mitteleuropa, die als eine der größten Naturkatastrophen der frühen Neuzeit in dieser Region angesehen werden. ... Köln wurde vom schlimmsten jemals verzeichneten Hochwasser heimgesucht. ... die Schneeschmelze sowie das aufbrechende Eis für einen Rekordpegel von 13,55 Metern sorgten – zum Vergleich: der Normalpegel beträgt 3,48 Meter. ... 65 Tote waren zu beklagen. In Beuel ... alle Fachwerkhäuser wurden weggeschwemmt. Die rechtsrheinisch gelegene alte bergische Stadt Mülheim am Rhein, heute ein Kölner Stadtteil, wurde vollständig zerstört. ... Der Neckar ... in Heidelberg ... Neben der Alten Brücke wurden 39 Gebäude zerstört und 290 beschädigt. ... In Bamberg fiel dem größten Hochwasser aller Zeiten die Uferbebauung im Mühlenviertel zum Opfer. Auch die Brücken wurden stark beschädigt. Insbesondere die erst 1756 fertiggestellte Seesbrücke, die heutige Kettenbrücke, mit ihrer barocken Ausstattung wurde durch Eisschollen und mitgerissene Baumstämme zerstört. ... Die ... Elbe ... stieg pro Stunde um bis zu 32 cm und erreichte in Dresden am 1. März einen Stand von 8,57 m (Durchfluss 5200 m³/s). Das war der höchste Stand seit 1655. Im gesamten Elbtal wurden die Städte und Dörfer großflächig unter Wasser gesetzt. In Dresden stand das Wasser im Hof des Zwingers einen Meter hoch.

im 14. bzw. 18. Jahrhundert fallen sowohl Treibhauseffekt/globale Erwärmung - dem würde ich eher ANDERE Probleme zuschreiben! - als auch irgendwelche wirren Wettermanipulationsthesen als Erklärung weg ...

Sicher, für die Sintflut fällt die manipulation m.E. auch weg. owt

NegaPosi @, Freitag, 16.07.2021, 15:51 vor 9 Tagen @ valuereiter 226 Views

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Debussy - Clair de Lune - https://youtu.be/ea2WoUtbzuw

In freundlicher Erinnerung an Methodikus:
Geheuchelter Optimismus ist die perfideste Form der Feigheit.

Danke, sehr interessant. Als Kind habe ich kaum solche Wetterphänomene mitbekommen. Aber in den letzten Jahren STÄNDIG. Es gibt solche Zeiten! Dann muss man halt aufpassen.

Olivia, Freitag, 16.07.2021, 19:12 vor 9 Tagen @ valuereiter 204 Views

Es sind doch ständig irgendwo Überschwemmungen in Deutschland. Dieses ist jetzt wieder eine sehr große, katastrophale Überschwemmung. In den letzten Jahren hat man aber solche massiven Rechenfälle als regionale Ereignisse gehabt. Die richteten ähnliche Schäden an. Nicht so stark wie in Erftstadt - aber es entstanden trotzdem große Schäden, weil Bächlein plötzlich zu reißenden Strömen wurden und weil sanfte Hänge so durchgeweicht waren, dass Häuser von Schlammlawienen begraben wurden.

Ich denke, dass es Zeiten gibt, wo das Wetter "friedlicher" ist und Zeiten, wo es sehr heftig ist. In den letzten Jahren häufen sich die "heftigen" Wetterereignisse. Natürlich unterstützt durch Zersiedelung und Zubetonieren. Es ist ein Forschungsgebiet, mit dem man sich nun intensiv beschäftigen muss und schauen muss, welche Maßnahmen getroffen werden müssen. Mir geht es dabei aber eher um "Versickerung" und "Ent-Betonisierung". So verstehe ich überhaupt nicht, wieso es keine Pflicht zur Dachbegrünung gibt.... bei Altbauten wo das geht und bei Neubauten eh. Oder warum Garagenzufahrten noch "durchgepflastert" werden dürfen oder Gehwege komplett betoniert. Man kann ziemlich viel ändern, wenn man auf solche "Kleinigkeiten" achtet.

Mir hat es in den letzen Jahren eine riesige, völlig gesunde Fichte bei einem Sturm auf das Haus des Nachbarn geworfen. Vorher war bei einem Schneechaos ein riesiger, japanischer Kirschbaum auf die Straße gestürzt. Alles innerhalb relativ kurzer Zeit. Gott sei Dank ist weder ein Mensch zu Schaden gekommen, noch ein Auto zermalmt worden. Würde der Baum heute umstürzen, würde er mit Sicherheit Autos treffen, denn in der Zwischenzeit ist hier ALLES zugeparkt.

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Es ist fast schon ironisch. Beim WDR haben sie eben an die 1961er Flut erinnert an der Swist. (mT)

DT @, Donnerstag, 15.07.2021, 22:27 vor 9 Tagen @ FOX-NEWS 1180 Views

bearbeitet von DT, Donnerstag, 15.07.2021, 23:27

Und was war da mit dem Klimawandel?

Diese Überflutungen waren in den letzten Jahren eher selten. In den 1990er Jahren gabs die 93er und 95er Flut am Rhein.

In den 60er und 70er Jahren waren viel mehr Fluten angesagt durch die Baugebiete und Versiegelung der Landschaft sowie Flußbegradigungen. In den letzten Jahren gings viel besser durch Rückhaltebecken, Polder etc.

Gegen so eine Omega-Wetterlage und ein massives Tief ist kein Kraut gewachsen. Ich erinnere mich an den 29.5.2016 in Braunsbach am Kocher, das sah ähnlich aus wie in Schuld.

Dort waren es auch um die 100 mm Regen an einem Tag, in einem Tal oberhalb der Stadt.

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Braunsbach 2016

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Bei sowas kann man auch nichts mehr machen.

Als Wetter Online letzte Woche für Di/Mi dieser Woche 100-300 mm Regen vorhergesagt hat, bin ich mit meinem Großen am letzten Fr zum Obi gefahren und hab Sandsäcke geholt und schonmal bereit gestellt. Gestern hab ich die dann an der Kellertür aufgebaut, falls es über Tag oder nachts kommen sollte.

Bei so einer Flut wie an der Ahr hätte das nichts mehr genützt. Aber der Bach hinter unserem Haus war letztes Jahr schon so stark geflutet bis ans Gartentürchen wie seit 1965 nicht mehr. Es waren nur noch 30 cm, die bis zur Kellertür gefehlt haben.

Zu sagen, man hätte nichts gewußt und damit konnte man nicht rechnen, stimmt nicht ganz. Aber was da abging, ist schon apokalyptisch. 145 mm Regen in 24h in Köln Stammheim und Umgebung, über 100mm in Bonn, das dürfte ein Hundert-Jahres Ereignis sein.

Interessant: der Strom/Wasser/Telefonausfall, auch die Funkmasten sind ausgefallen. Funktioniert der "Behördenfunk", BOS Funk? Wohl nicht. Kleiner Vorgeschmack auf den ersten großen Blackout. Nennen wir ihn mal nach der Verantwortlichen "Annalena". So wie heute die Tiefdruckgebiete. Damit man weiß, wer ursächlich verantwortlich sein wird.

Eindrucksvoll: BW und THW. Lascher Laschet nicht da.

Tja, der Strom und die Handymasten. Etliche Leute konnten sich nicht mehr bemerkbar machen, weil das Handy nicht mehr ging.....

Olivia, Donnerstag, 15.07.2021, 23:07 vor 9 Tagen @ DT 1248 Views

Da kann ich gleich noch mal einen Ansatz machen, dass meine Tochter zumindest mal lernt, wie sie mit ihrem Satelliten-Ortungsgerät umgehen muss, dass ich ihr für "solche" Fälle "ans Bein" gebunden habe. Bisher war sie nicht bereit, mit mir eine "Einweisung" zu machen. Ich werde meins dann wohl auch mal aktivieren. Glaube zwar nicht, dass irgend etwas passiert..... aber wenn man unterwegs ist und sich dann nicht melden kann, weil es kein Netz gibt oder irgend etwas passiert ist..... dann ist das übel.

Möchte auch nicht zu denen gehören, die in der Gegend nachts mit dem Auto unterwegs waren. Mein Schwager steckte übrigens auch in einer Unterführung fest und mußte rausgeholt werden. Auto steht noch da.... Handy ging aber noch.

Ich erinnere mich übrigens noch gut an die "Regenereignisse" in Italien vor irre langer Zeit. Dort brachen dann etliche Brücken zusammen.

Und das mit der "Achse" das war ich..... ist komplett auf meinem Mist gewachsen. Ich hatte aber so den Eindruck, als ob Putin irgendwann leicht in eine ähnliche Richtung gedeutet haben könnte, als man ihn bzgl. des "menschengemachten" Klimawandels befragte. :-)

Tja, das Schockfrosten von den Mammuts das ist schon eine feine Sache. Die kann man vmtl. sogar noch essen....

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Ich habe 2002 und 2013 mitgemacht (Elbe). o.T

Mirko @, Česko, Freitag, 16.07.2021, 15:24 vor 9 Tagen @ Olivia 277 Views

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