OT - Eine Frage: ebbes hat vor einigen Tagen einen Link veröffentlicht, in dem Pflegepersonal über Erfahrungen mit Coronapatienten spricht. Dort wird u.a. Bezug auf eine neue Studie genommen...

Olivia, Montag, 03.05.2021, 10:47 vor 15 Tagen 1695 Views

die von einem der Impfhersteller über eine Sub-Firma in Frankreich durchgeführt wird. Ich finde den Link leider nicht mehr, weil ich nochmals nachschauen wollte, welche Firma das ist. Die Studie scheint noch zu laufen. Als Versuchtiere werden glaube ich Meerschweinchen oder Hamster benutzt. Getestet wird wohl der Impfstoff.

Hat jemand zufällig noch den Link zu den Pflegenden? Ich habe gestern bereits die ganze Zeit gesucht.

Frage mich schon, ob ich doof bin. Gestern fragte ich mich das auch, als ich gerade zwei Scheiben des frisch gebackenen Brots geschnitten hatte und meine herausgelegte, aber noch verpackte Butter suchte. Überall gesucht.... dachte mir: bist du irre? Das kann doch nicht sein! Der Hund stand daneben und schaute mir interessiert zu.
Dann ging ich raus, konzentrierte mich, wartete ein bißchen und ging wieder zurück. Der Hund stand nun im Wintergarten und hatte das halbe Pfund Butter in Bearbeitung. Die Hälfte war bereits ausgepackt und angefressen. Vorsichtshalber hatte sie wohl die Butter versteckt.... bis sie meinte, dass ich mich beruhigt hätte..... Offenbar klaut sie alles, was ihr schmeckt und was nicht niet und nagelfest ist - wenn ich nicht in der Nähe bin (ansonsten ist sie en Muster an Anstand und Würde :-)) - ..... werde ich mir merken müssen. Nein, ich habe ihr nix getan. Blöde wie ich bin, habe ich ihr sogar immer wieder mal Butter zum Probieren gegeben. Hat sie sich wohl gut gemerkt und dann zugelangt, als es eine Gelegenheit gab.

Vielleicht ist es ja mit dem Link ähnlich.... :-(

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Hier ist der Link

Dan the Man @, Mitten in D, Montag, 03.05.2021, 10:56 vor 15 Tagen @ Olivia 1261 Views

Hier veröffentlichen wir persönliche Berichte und Erfahrungen von Pflegekräften und Krankenhauspersonal zur Corona Krise.
Angeheftete Nachrichten bitte vorab lesen.

https://t.me/pflegeinder_c_krise

43.000 Leser. Ich lese dort nur mal so seit einiger Zeit mit, was die Profis sagen. Kann ich nur empfehlen, wenn man mal wieder eine C-Panikattacke hat.

Du solltest dir lieber überlegen, ob du geeignet bist, Hunde zu halten

Mephistopheles @, Datschiburg, Montag, 03.05.2021, 12:24 vor 15 Tagen @ Olivia 1015 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Montag, 03.05.2021, 12:58

die von einem der Impfhersteller über eine Sub-Firma in Frankreich durchgeführt wird. Ich finde den Link leider nicht mehr, weil ich nochmals nachschauen wollte, welche Firma das ist. Die Studie scheint noch zu laufen. Als Versuchtiere werden glaube ich Meerschweinchen oder Hamster benutzt. Getestet wird wohl der Impfstoff.

Hat jemand zufällig noch den Link zu den Pflegenden? Ich habe gestern bereits die ganze Zeit gesucht.

Frage mich schon, ob ich doof bin. Gestern fragte ich mich das auch, als ich gerade zwei Scheiben des frisch gebackenen Brots geschnitten hatte und meine herausgelegte, aber noch verpackte Butter suchte. Überall gesucht.... dachte mir: bist du irre? Das kann doch nicht sein! Der Hund stand daneben und schaute mir interessiert zu.
Dann ging ich raus, konzentrierte mich, wartete ein bißchen und ging wieder zurück. Der Hund stand nun im Wintergarten und hatte das halbe Pfund Butter in Bearbeitung. Die Hälfte war bereits ausgepackt und angefressen. Vorsichtshalber hatte sie wohl die Butter versteckt.... bis sie meinte, dass ich mich beruhigt hätte..... Offenbar klaut sie alles, was ihr schmeckt und was nicht niet und nagelfest ist -

wenn du ihr das durchgehen lässt...
Du hast ein RANGproblem. Zumindest kommt sie sich dir zumindest gleichrangig, wenn nicht überlegen vor!

wenn ich nicht in der Nähe bin

Ach, und wo du die Butter nach Hause gebracht hast, warst du nicht in der Nähe?

(ansonsten ist sie en Muster an Anstand und Würde :-)) - ..... werde ich mir merken müssen. Nein, ich habe ihr nix getan.

Du hast sie nicht einmal zusammengeschissen und ihr die Butter weggenommen?

Blöde wie ich bin, habe ich ihr sogar immer wieder mal Butter zum Probieren gegeben.

Das ist nicht blöde, sondern korrekt. Wenn das Hundi von Frauchen was bekommt, dann darf es das fressen.

Hat sie sich wohl gut gemerkt und dann zugelangt, als es eine Gelegenheit gab.

Vielleicht ist es ja mit dem Link ähnlich.... :-(

Nichts hat sie sich gemerkt, vor allem das nicht, dass sie als Rangniedrigere warten muss, bis ihr was überlassen wird!
Natürlich kann das Hundi nichts dafür, schuld ist allein das hundehaltungsuntaugliche Frauchen!
Interessant wäre noch, ob sie nur bei dir klaut und bei den anderen Faamilienmitgliedern nicht.

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

:-) Tja, ich habe mein ganzes Leben Hunde, teilweise 4 jetzt nur einen. ABER: da du es offenbar nicht weißt: ALLE Hunde stehlen, wenn sie sich NICHT beobachtet fühlen!

Olivia, Montag, 03.05.2021, 12:58 vor 15 Tagen @ Mephistopheles 820 Views

bearbeitet von Olivia, Montag, 03.05.2021, 13:17

Selbst hochprofessionell trainierte Hunde. Darüber gibt es übrigens eine ganze Reihe von Studien samt Videos. Hochinteressant. Die "dressierten" Tierchen halten nur ein wenig länger durch! Aber sie "klauen" dann auch!

Insofern beruhige Dich mit deinem Sturm im Wasserglas.

Meine Hundedame kommt aus einer sehr strengen, jagdlichen Zucht und wurde nach einem SEHR erfolgreichen Jagdleben in den Tierschutz abgegeben. Das Tier ist "hervorragend" erzogen, gehorcht wie eine 1, wenn sie draußen ist, ist aufmerksam, wie man sich das von vielen Menschen nur wünschen kann....... und hat NIEMALS in einem Haus gelebt.

Sie wurde auch dazu "dressiert" (offenbar mit heftigen Schlägen) niemals etwas aus der Hand von Fremden zu nehmen. Ich habe sie jetzt 3 Jahre und habe sie nach 1 Jahr dazu gebracht, etwas aus meiner Hand zu nehmen. Dann fiel mir ein Leckerli hin, ich bewegte mich ruckartig, um es aufzuheben und die Hündin interpretierte dies so, als ob ich sie schlagen wollte.... weil... sie ja nichts aus der Hand nehmen durfte. Es hat ein weiteres Jahr gebraucht, bis sie soweit war, dass sie mir wieder aus der Hand fraß (keine Angst, nur ausgesuchte Lebensmittel, denn die Dame war rein freßtechnisch sehr verwöhnt und hungerte lieber als "junk" zu fressen).

Der Aufenthalt in Innenräumen ist für sie zu Beginn so sehr von Stress geprägt gewesen, dass sie bei jeder Bewegung von mir sofort aufstand und bereit war, zu arbeiten. Stubenrein war sie natürlich auch nicht (der erste meiner Hunde übrigens). Nach 2 Stunden Spaziergang machte sie dann ihr Geschäft, als wir "zu Hause" waren. Auf Rückfrage erfuhr ich, dass sie bei ihren jagdlichen Aktivitäten kein Wasser lassen durfte, sondern nur im Zwinger. Der Hund war, trotz aller guten Eigenschaften, nicht vermittelbar.

Die Hundedame ist hochintelligent und sehr kooperativ. Sie läuft draußen mit mir frei herum (auch an unbelebten Straßen), nachdem wir "vereinbart" haben, dass Katzen, Eichhörnchen und kleine Hunde KEIN jagdbares Wild sind. Ich habe noch nie so einen kooperativen Hund gehabt, ganz abgesehen von den Schäden, die sie durch die zu brutale Erziehung hat. Die Hundedame habe ich mit 4,5 Jahren bekommen und sie hatte ein sehr festes Weltbild! Ihre Intelligenz erlaubt es ihr, sich darauf einzustellen, dass ich völlig andere Anforderungen an sie habe, als ihre Vorbesitzer. Sie ist kein Straßenhund, die können das von alleine. Nein, sie ist ein hochspezialisierter Hund, der aus seiner angestammten Umgebung herausgerissen wurde. Menschlicher Kontakt war nur im Bereich "Jagen" möglich und dafür gab es ganz klare Richtliien, wie man sich zu verhalten hatte. Sie war offenbar sehr erfolgreich, denn sonst hätte man sie früher abgegeben. Von ihrem Mut und ihrem "Draufgängertum" zeugen auch die vielen Narben, die sie bei ihrer Jagd erhalten hat. Diese Tiere jagen vollkommen selbständig. Sie werden u.a. auch für die Wildschweinjagd eingesetzt und können tagelang alleine "auf Tour sein".

Gestatte mir also, ihr zu verzeihen, wenn ich blöderweise meine Butter auf einem Tellerchen auf einem Beistelltisch neben der Couch habe liegen lassen, weil ich zu blöde war, das Brot gleich mitzunehmen. Und selbstverständlich hat sie begriffen, dass DAS nicht richtig war, denn ich habe es ihr abgenommen und war "not amused". Nicht alle benötigen einen Holzhammer, im Gegenteil, ein solcher ist oft sehr kontraproduktiv.

Der Hund nimmt nichts vom Tisch und der Hund setzt sich weder auf eine Couch (obwohl es davon etliche gibt) und der Hund wagt sich auch keinesfalls in mein Bett.

Ich gehe also davon aus, dass ich in Sachen "Erziehung" einiges richtig gemacht habe und es mir leisten kann, einige wenige "Entgleisungen" als das hinzunehmen, was sie sind: kleine Entgleisungen, die korrigiert werden (auf beiden Seiten) und fertig.

Ist ein toller Hund. Ich habe sehr viel Glück gehabt mit ihr, obwohl meine Tochter jammert, dass sie kompliziert sei. Ein phantastischer Begleithund, der ALLES mitmacht und super hört, wenn man sie ruft. DIE dreht sich auf dem Absatz um und kommt..... und zwar mit FREUDE!

Also, genug Hundepsychologie. Du darfst gewiß sein, dass ich eine ganze Reihe von Literatur zu dem Thema gelesen habe.... zu meiner praktischen Erfahrung mit "unerziehbaren" Hunden. Nein, keine "Hundeempfehlungen" aus dem grünen Blatt, es gibt auch verhaltenswissenschaftliche Literatur zu dem Thema.

Was mich betrifft: Ich bin an der Kommunikation und an dem Zusammenleben mit einem LEBEWESEN interessiert und nicht an einem "DRESSIERTEN" Hund. Über ihre "Klauerei" habe ich mich amüsiert und war froh, dass sie es inzwischen WAGT, so etwas zu tun. Innenräume haben sie früher nur mit Horror erfüllt.

So, das wars...

DIE darf Butter klauen, dafür sind meine Couchen und mein Bett TABU! Frag mal, bei welchen anderen Hundebesitzern das so ist. Die meisten schlafen mit ihrem "Köter" in einem Bett.

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Kein Hund klaut. Sie sind Rudeltiere und haben genau so wenig einen Eigentumsbegriff wie Wildbeuter. Dafür haben sie aber ein Rangbewusstsein.

Mephistopheles @, Datschiburg, Montag, 03.05.2021, 17:48 vor 15 Tagen @ Olivia 499 Views

Gerade der Jagdhund. Man stelle sich vor, er würde anfangen, das erlegte Wild, das er gestellt und der Jäger getötet hat, zu verspeisen, wenn der Jäger die Stelle noch gar nicht erreicht hat? Oder zufällig gerade nicht hinsieht? Oder während einer Treibjags gerade anderweitig beschäftigt ist? Er wäre als Jagdhund völlig unbrauchbar.

Aber dazu braucht es glücklicherweise keine Dressur und das ist im Normalfall auch kein Problem, sondern das hat der Hund seit Wolf`s Zeiten intus, dass er erst dann fressen darf, wenn er dran ist, und zwar strikt nach seinem Rang in der Gruppe.
Du schreibst doch selber, dass deine Hündin beigebracht wurde, niemals von Fremden Menschen was anzunehmen? Das ist sehr vernünftig und wer immer Wert darauf legt, dass sein Hund nicht vergiftet wird, bringt ihm bei, dass er erst dann fressen darf, wenn sein Herrchen ihm das hinstellt. Das ist für den rangbewussten Hund auch überhaupt kein Problem.

Meine liebe Olivia, ich hab dich im Verdacht, du erziehst deine Hündin eher nach Erziehungsratgebern wie "Was mache ich, dass meine Tochter einmal eine selbstbewusste, unabhängige und nette Fru wird" statt nach Dominanz. Das verwirrt den Hund aber nur. Mit Dominanz und das es eben ein absolutes no Go ist, seiner Herrschaft etwas fressbares zu stibitzen, kennt sie sich aber aus und hat mit Sicherheit kein Problem damit.

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Klar klauen sie. Kommt auf die Umstände an. "Kein Eigentum"? Sag das mal einem FREMDEN Hund, dem du den Knochen wegnehmen willst. :-)

Olivia, Montag, 03.05.2021, 19:26 vor 15 Tagen @ Mephistopheles 418 Views

bearbeitet von Olivia, Montag, 03.05.2021, 19:52

Ich gehöre zu den dominanten Menschen und muss mich eher immer wieder zurücknehmen. Das ist eine vernünftige Eigenschaft, wenn man eine Firma durch Krisen bringen muss oder die am Laufen halten muss. In anderen Situationen ist das nicht immer so besonders günstig, weil man "Freilauf" gewähren muss und andere Fehler machen lassen muss. So weit zur Tochter.

Der Hund stellt keinerlei Rangfragen! Sie hat mir einmal eine Butter geklaut. Leider habe ich genau auf das Tischchen früher ab und zu ein Leckerli gelegt, das ein wenig übestand, sodass sie das greifen konnte. Ich sah ihr dabei zu. So etwas bringt Mißverständnisse mit sich.
Eine Rangfrage stellt sie ganz sicher nicht.

Wie sich das anfühlt, wenn "jemand" eine Rangfrage stellt und man darauf antworten muss, das kenne ich sehr gut. Nicht nur von meinen Hunden, sondern auch von einer ganzen Reihe meiner ehemaligen, männlichen Angestellten (alles Akademiker) die, nachdem sie eine Zeit lang in der Firma waren, der Verlockung erlagen, die Machtfrage zu stellen. DAS wurde immer sehr schnell bereinigt und dann war Ruhe (Frauen stellten übrigens nie eine Machtfrage).

Die Rangfrage mit einem Hund zu lösen ist da eher ein nachgeordnetes Problem. Es gibt übrigens Verhaltensuntersuchungen bei Hunden zum Thema "Stehlen". Ich habe bewußt ein provozierendes Wort gewählt und die Angelegenheit überspitzt. Die Untersuchungen, auf die ich mich beziehe, fanden unter kontrollierten Bedingungen statt. In einem Raum, in dem die jeweiligen vierpfötigen Probanden zunächst mit dem Versuchsleiter zusammen waren und dann alleine gelassen wurden. Sie mußten "warten", am Boden liegen und durften ein Stück Fleisch, das in einiger Entfernung von ihnen lag, nicht berühren. Sie mußten es ignorieren.

Solange der Versuchsleiter im Raum war, taten das auch alle Hunde sehr zuverlässig. Als der Versuchsleiter den Raum verließ, "beherrschten" sich die Hunde auch noch eine ganze Zeit lang. Irgendwann war es den meisten zu viel. Sie schauten sich um..... niemand da, alles ruhig.... und holten sich das Stück Fleisch. Es waren sehr gut trainierte, professionelle Hunde dabei. Die unterschieden sich nur dadurch von den anderen, dass sie eine erheblich höhere Frustrationstoleranz hatten..... sie ließen das Stück Fleisch länger liegen.... aber irgendwann.... nach links und rechts geschaut, gehorcht, ob alles ruhig war.... und dann das Fleisch geholt. *Ergänzung: Die professionellen Hunde krochen auf dem Bauch zum Fleisch :-) Sie blieben also dabei liegen.... :-) Anweisung ist Anweisung.... und liegen bleiben kann man ja wohl.

Natürlich darf sich ein Jagdhund nicht an dem Wild vergreifen, das er apportieren oder bewachen muss, bis der Jäger vor Ort ist. Auch an dem am Boden liegendem, toten Wild darf er sich nicht vergreifen. Das tut er auch nicht, denn die Jäger sind in Hörweite. Wie das ausgehen würde, wenn alles ruhig ist, kein Jäger zu riechen und viel Zeit vergangen ist, das müßte man in der Tat untersuchen ..... :-)

Ich habe übrigens nichts dagegen, dass sich Hunde nicht von Kreti und Pleti füttern lassen. Das hat übrigens keiner meiner Hunde getan, sondern gewartet, bis ich das okay gab. Oft waren sie freundlich, nahmen dann etwas an und ließen es sofort wieder fallen (was die Geber dann erste recht verärgerte :-)) - Ich habe aber sehr viel dagegen, wenn man einen Hund mit brutalster Gewalt zu einer solchen Sache erzieht. Und genau das wurde bei meiner Hündin gemacht. Sie hatte Todesangst davor, etwas aus der Hand zu nehmen, ganz speziell im Haus. Draußen drehte sie sich einfach um. Die hatte auch Angst, sich überhaupt anfassen zu lassen. Wenn sie sich anfassen ließ, dann mußte das alles von ihr ausgehen. Ich ging daher davon aus, dass sie irgendwo IM HAUS "trainiert" wurde. Sie ließ sich auch von niemanden an die Leine nehmen. Das sagten mir die "Leute" allerdings erst dann, als ich sie in der Nähe von Stuttgart abholte..... Vorschlag von denen: Nie ableinen. So ein Schwachsinn! Selbstverständlich waren die trainierten Verhaltensweisen in Spanien extrem wichtig, denn solche Hunde werden regelmäßig gestohlen! ABER WIE man so etwas trainiert, das ist eine andere Sache. Kopflos und brutal.

Sie hatte offenbar einen Boss mit dem sie jagen ging und mit dem sie gut klar kam... und sie hatte wohl "Bedienstete", die sie "erzogen", fütterten etc. Wieso, na ja, Herkunft und Verhalten des Tieres. Sie macht heute noch Unterschiede zwischen Männern, je nachdem, was sie meint, zu welcher Gruppe die gehören. Der einen Art von Männern macht sie Avancen und flirtet, vor der anderen Art der Männer fürchtet sie sich.

Falls dich das Thema aber wirklich interessieren sollte (ich meine jetzt nicht nur die mir von dir unterstellte "Unfähigkeit"), dann kannst du ja mal nach "Galgo Espanol" googeln. Von den echten, ursprünglichen Galgos gibt es nur noch sehr wenige. Die meine ist eine davon. Sie waren einmal das spanische Nationalheiligtum und man sagte von ihnen, dass sie sich auf einer Münze drehen könnten. Daher wurden viele zur Hasenjagd eingesetzt. Diese Hunde haben eine besondere Psyche. Sie reagieren anders als andere Hunde. Wie bereits gesagt: Ich bin mit Hunden aufgewachsen und habe alle möglichen Hunde gehabt. Seitdem ich aber eine Galga bekam, kann ich nicht mehr anders. Ein Galgo, eine Galga ist etwas ganz Besonderes. Man kann sie nicht so behandeln wie andere Hunde. Es sind keine Hunde. Ich weiß nicht, was die eigentlich sind. Am ehesten kann man noch sagen: Sie sind fast so etwas wie psychische Begleiter, unglaublich sensibel und wahrnehmungsfähig. Sie wissen einfach alles..... dabei sollte niemad vergessen, dass sie gelernt haben, zu töten. Unsere ehemalige, spanische Galga hatte im Nu eine Kampfhündin krankenhausreif gebissen, als diese und andere Hunde sie angegriffen hatten. Diese Tiere "funktionieren" nur mit Kooperation. So schlimm sie auch oft gehalten werden, sie haben einen freien Geist!

Was meine Hundedame betrifft. Ich möchte entspannt mit meinem Hund leben können. Wenn ein Tier ständig in innerer Aufregung ist, weil es nicht gewohnt ist, mit Menschen zusammen zu leben, sondern nur mit Hunden und sich zudem im Hause fürchtet, dann ist das sehr anstrengend.... sowohl für den Hund als auch für den Mensch. Ich habe also mit etwas begonnen, was man vlt. als systematisches De-Programmieren bezeichnen kann. Oder in anderen Worten: Den ganzen alten Schrott, der heute nicht mehr erforderlich ist (ANGST vor Prügel) stückchenweise auflösen und den Platz frei machen für neues und freieres Lernen. Ich denke, das ist mir bisher ganz gut gelungen. Und ein halbes Pfund Butter bringt mich davon wirklich nicht ab. Wobei man nicht vergessen darf, dass solche Prozesse nur dann gehen, wenn BEIDE Seiten das wollen. Der Hund und der Mensch!

Die Alternativen für das Tierchen wären nicht erfreulich gewesen. Vlt. wußte sie das auch. Also sind wir diesen Weg gegangen und sind beide zufrieden. :-)

Und jetzt lass die Butter, Butter sein. Sie bekommt übrigens die Butter.... jeden Tag ein bißchen, damit sie nicht kotzt...... und vielleicht nehme ich mir das zu Herzen und kaufe ihr ab und zu ein Stück Butter.... sie scheint die sehr zu mögen.

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Ich glaube du suchst das hier ...

NST ⌂ @, Südthailand, Montag, 03.05.2021, 13:47 vor 15 Tagen @ Olivia 963 Views

Als Versuchtiere werden glaube ich Meerschweinchen oder Hamster benutzt. Getestet wird wohl der Impfstoff.

Vielleicht ist es ja mit dem Link ähnlich.... :-(

.... würde sagen, anfangs testeten sie mit Mäusen. [[top]]
[image] und danach direkt an den Insassen der Anstalt [image] Das Tierschutzgesetz hat den Tierversuch unterbunden - das Tierwohl steht dort im Vordergrund. Am Menschen laufen die Tests auch viel einfacher, denen scheint es zu gefallen, die machen alle einen sehr entspannten Eindruck.
Gruss

--
Buntschland bald platt?
Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen! [[freude]] ©n0by
Seit 2020 Facebook Mitarbeiter+Forentroll

Sehr nah dran. Hier der Post zu den Tierversuchen in Reims.....

Olivia, Montag, 03.05.2021, 14:26 vor 15 Tagen @ NST 953 Views

Zitat:

...."Auch ein aktueller Versuch mit Frettchen in Riems mit Chomirnaty (schlauerweise outgesourced und erst zu Studienende Ende 2022 offenlegungspflichtig) hat laut Aussage eines Mitarbeiters diesen Effekt. Impflinge tot, Kontrollgruppe lebt...."

Sie bezieht das auf das Spike-Protein nach Re-Infektion der Tiere.

Über Ihre Herkunft (arbeitete früher für Pfitzer):

"Wenn du PEI und Pregsure BVD googlest, findest du den Impfstoff, den ich verkauft habe. Offiziell sind bis Zulasungsaufhebung 3.500 Kälber gestorben, tatsächlich eher 100.000. Die Zulassung wurde erst zurückgenommen, als Tierversuche zweifelsfrei nachwiesen, dass es wirklich vom IMpfstoff kommt. Bis zu dem Zeitpunkt haben wir trotz begründeten Verdachts soviel wie möglich verkauft."

Jetzt könnte man versuchen herauszufinden, welche Firma diese Untersuchungen in Riems für Pfitzer durchführt und wie es den verbliebenen Frettchen geht.

Also das "Thema" soll nach "Re-Infektion" auftauchen. Ob man deshalb so krampfhaft an den nächsten Spritzen arbeitet, damit das nicht passiert? Wenn dem so sein sollte, dann ist das alles tatsächlich ganz scharf "auf Kante" genäht.

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