Covid- Infektions-Versuch

helmut-1 @, Siebenbürgen, Montag, 05.04.2021, 21:32 vor 16 Tagen 3861 Views

Es widerstrebt mir zwar, hier wieder einen neuen Faden aufzumachen, aber dieses Thema liegt schon lange zurück. Dazu geht es um etwas Prinzipielles.

Manche werden sich daran erinnern, dass ich mehrmals angekündigt habe, mich in einen Corona-Klub zu begeben, um zu beweisen, dass die Mär mit der Ansteckung Unsinn ist. Viele haben mir davon abgeraten, auch aus Mitgefühl, manche auch aus der richtigen Überlegung heraus, dass das eigentlich nichts beweisen kann. Zumal es eben eine ganze Reihe von Komponenten gibt, die eine Ansteckung verhindern, - man kennt sie einfach nur nicht. Also, es wäre kein echter Beweis. Fakt ist, ich habe es nicht geschafft. Man hat mich ganz einfach mit Hinweis auf die rigorosen Vorschriften nicht gelassen.

Nun hat sich folgendes zugetragen:

Ich musste meine Frau ins Krankenhaus bringen. Jeder, der das in der heutigen Zeit bei uns hört, spreizt sofort die Finger, - weil man davon ausgeht, dass jeder Patient, der im Krankenhaus heutzutage landet, mit Corona angesteckt und mit den Füßen voran herausgetragen wird. Was ich mir von manchen meiner Freunde sowie der meiner Frau anhören musste, - unglaublich. Nun aber ist es so, dass sie unbedingt eine Bluttransfusion benötigte, und die gibt es in RO nur in den staatlichen Einrichtungen, nicht in privaten.

Also, musste ich den Gang nach Canossa beschreiten. In verschiedenen Foren habe ich darüber berichtet:

Wie manche wissen, lebe ich in Siebenbürgen (Rumänien). Wg. einer bestimmten Krankheit resp. deren extremen Folgen musste ich meine Frau zwecks Bluttransfusion in das Kreiskrankenhaus bringen. Man darf den Patienten nur vorm Eingang zur Notaufnahme "abgeben", mehr aber nicht. Dann muss man draußen vor der Pforte warten. Weiß nicht, ob das in D auch so ist, aber hier ist es so. Niemand, auch nicht die engsten Angehörigen, dürfen seit März 2006 das Krankenhaus betreten.

Als mir das stundenlange Warten draußen zu blöd wurde habe ich in der Notaufnahme angerufen und wollte meine Frau wieder heraus haben, - weil sich offensichtlich sowieso nichts tut. Es kam zu einer Streiterei mit dem Personal, schließlich hatte meine Frau auch nach dem stundenlangen Warten auf der Liege in der Notaufnahme Hunger, und ich wusste immer noch nicht, ob sie nun stationär aufgenommen wird oder nicht.

Man hat dann nachgegeben und mir erlaubt, mit der Essenstasche, die ich ja im Auto hatte, zu meiner Frau in die Notaufnahme zu gehen. Mit der Auflage, so schnell wie möglich wieder herauszukommen. Wenn ich aber einmal drin war, dann war ich drinnen, ist ja klar. Da bin ich auch eine Zeitlang neben meiner Frau geblieben und hab mir den Zirkus angesehen.

Es ist wirklich wie im Irrenhaus. Alle 10 min kommt ein Ambulanzwagen angefahren, die Patienten werden andauernd in die Notaufnahme gebracht, dort sind ca. 15 Liegen, getrennt durch Paravane, und mehrere Ärzte eilen da von einem zum anderen, um die Erstversorgung/Voruntersuchung, etc. durchzuführen.

Warum schreibe ich das so ausführlich: Klar waren da mindestens die Hälfte der Patienten mit Covid dabei. Direkt neben meiner Frau war einer gelegen,- der hat kaum Luft gekriegt, - ich hab dem Mann die Hand gegeben und ihm Mut zugesprochen. Jetzt ist dieser Raum der Notaufnahme mit einer 2,5 m Deckenhöhe, schlauchartig mit ca. 4 m Breite und der geht gewissermaßen ums Eck. Insgesamt vielleicht eine Länge von 20 m. Jeder, der in Physik/Chemie nicht geschlafen hat, weiß, dass die Aerosole durch Diffusion im Raum verteilt werden. Man kennt das unter dem Begriff: Brownsche Molekularbewegung. Abgesehen davon, dass ich mich mit dem Covid-Patienten direkt unterhalten habe, müsste der Raum Covid-geschwängert sein. Luftabzug gibts dort nicht, ich hab jedenfalls nichts bemerkt.

Jetzt komme ich zum Punkt: Weder meine Frau, noch ich werden mit diesem tödlichen Virus angesteckt. Warum? Weil wir einfach wissen, was wir zu tun haben, um uns zu schützen. Diesen Schwachsinn mit der Angst kann man kleinen Kindern erzählen, oder Erwachsenen, die an die göttliche Erkenntnis von Spahn, Lauterbach usw. glauben.

Bei dieser Gelegenheit habe ich auch die Möglichkeit gehabt, mich mit dem medizinischen Personal zu unterhalten. Ganzkörperschutz? Mitnichten. Schon die obligate Maske geht denen auf den Keks. Ein paar haben auch zugegeben, dass sie von dieser Panikdemie nichts halten, die Pförtner sowieso. Aber das war nur so im direkten Gespräch. Sie haben mir gesagt, würden sie so etwas laut sagen, dass es andere hören, dann werden sie fristlos gekündigt.

Ich war sprachlos, fassungslos, beeindruckt, - ich weiß nicht. Aber ich hab denen gesagt, dass sie im Dezember 1989 das falsche Schwein geschlachtet haben, als man Ceausescu erschossen hat. Ich habe zufällig damals mitgekriegt, wie man einen Verunfallten versorgt hat. Da hat alles wie am Schnürchen geklappt, - nicht mit den modernen Apparaturen, - aber mit Logik und Fachkenntnis, vor allem Logistik.

Das wars, was ich damit ausdrücken wollte. Klar jetzt? Ich hab immer versucht, in so eine Corona-Umgebung zu kommen, um zu beweisen, dass das mit der automatischen Ansteckung Humbug ist. Man hat mich mit Hinweis auf die Vorschriften nicht gelassen. Nun habe ich es durch diesen Zufall doch erreicht. Soll ich jetzt diese Generallüge der Obrigkeit veröffentlichen und belegen? Dann kann passieren, dass diejenigen, die mir erlaubt haben, meiner Frau Essen zu bringen, ihren Job verlieren.

Frage:
In welcher Diktatur leben wir eigentlich? Und wie sollen wir die Mitmenschen bezeichnen, die das für gut und richtig befinden?

Hallo Helmut, kurze Frage: (mT)

DT @, Montag, 05.04.2021, 22:47 vor 16 Tagen @ helmut-1 2348 Views

Wo hat denn der Mann, dem Du die Hand in der Notaufnahme gegegeben hast, sein Covid her, und woher haben es die anderen, die lt. Deiner Aussage "mindestens die Häfte" der anderen Notaufnahmepatienten ausmachten? Und Du mußtest in der Notaufnahme keinen Mundschutz anziehen und Deine Frau auch nicht? Kann ich mir schwer vorstellen. Und die Ärzte und Pfleger haben KEINEN Mundschutz an? Dann müßte es in rumänischen Krankenhäusern aber wirklich ganz anders zugehen als in D. Und das in einer Umgebung, wo lt. Deiner Aussage "mindestens jeder Zweite" Covid hat?

Kurze Antwort, nachdem wir auch heute Arbeitstag hatten.

helmut-1 @, Siebenbürgen, Montag, 05.04.2021, 23:05 vor 16 Tagen @ DT 2391 Views

Wo hat denn der Mann, dem Du die Hand in der Notaufnahme gegegeben hast, sein Covid her

Weiß ich nicht, - der Mann, übergewichtig, mit Schweißausbrüchen, rot im Gesicht und mit Problemen beim Sprechen, - er wurde als Covid-Patient bezeichnet. Ich weiß nicht, ob er da schon getestet war, oder ob man das nur so als äußeres Merkmal bezeichnet hat, - in dieser Hektik in der Notaufnahme konnte ich das nicht dezidiert klären.

und woher haben es die anderen, die lt. Deiner Aussage "mindestens die Häfte" der anderen Notaufnahmepatienten ausmachten?

Das weiß ich nicht. Die sind ja alle einzeln von den Ambulanzwägen eingeliefert worden. Aus verschiedenen Gegenden. Die eine Ärztin in der Notaufnahme hat mir das gesagt, dass der und der ein Covid-Fall wäre. Ich hab das nicht nachgeprüft. Es war schon 10 Uhr abends.

Und Du mußtest in der Notaufnahme keinen Mundschutz anziehen und Deine Frau auch nicht?

Falsch. Hab ich auch nicht behauptet. Meine Frau hatte so ein Billigding um die Nase, und ich habe immer noch meine Transparent-Maske.
https://ibb.co/mh4KQn5
Das medizinische Personal hatte diese Billigmasken um, nur die Ärzte hatten FFP2 Masken. Lustig fand ich, dass die Kerle von den Ambulanzwägen die Patienten auf der Liege hereingefahren haben, die Ambulanzleute hatten diese weißen Schutzanzüge an, aber in der Notaufnahme war niemand so gekleidet. Die Logik verstehe ich da nicht.

Covid-Infektions-Versuch? Meine Frau hatte so ein Billigding um die Nase, und ich habe immer noch meine Transparent-Maske.

Zürichsee, Montag, 05.04.2021, 23:34 vor 16 Tagen @ helmut-1 2025 Views

bearbeitet von Zürichsee, Dienstag, 06.04.2021, 00:05

Und Du mußtest in der Notaufnahme keinen Mundschutz anziehen und Deine Frau auch nicht?

Falsch. Hab ich auch nicht behauptet. Meine Frau hatte so ein Billigding um die Nase, und ich habe immer noch meine Transparent-Maske.

https://ibb.co/mh4KQn5

Da hat der Schutz doch gut gewirkt.

LG Zürichsee

Jetzt bin ich mir nicht sicher, ob Du das ernst meinst

helmut-1 @, Siebenbürgen, Dienstag, 06.04.2021, 06:23 vor 16 Tagen @ Zürichsee 1426 Views

Würde das der Fall sein, dann muss man das so interpretieren:

Im Gegensatz zu der dänischen Studie aus 11/2020, wonach mit mehreren tausend Probanden nachgewiesen wurde, dass die Masken nichts bringen, insbesondere diese Billigmasken, meinst Du, dass man dadurch geschützt ist. Dann frage ich mich, wofürs dann dies FFP2 und FFP3 - Masken gibt.

https://ibb.co/VSywG3F

Ganz abgesehen davon, dass die meisten vom medizinischen Personal einschl. Putzfrauen, diese Masken nicht über die Nase ziehen, sondern knapp unterhalb der Nase enden lassen, macht das meine Frau prinzipiell, weil sie sonst zu wenig Luft kriegt.

Dazu kommt meine Maske, die ja nur einen kleinen Schutzschirm hat, aber dahinter und seitlich offen ist:

https://ibb.co/mh4KQn5

Demnach gibt es also keine Aerosole, die sich über Diffusion im geschlossenen Raum ausbreiten, - irgendwas habe ich dann in Physik falsch verstanden.

Sagen wir mal so: Ich schnüffle immer noch, und das habe ich auch sofort gemacht, als ich aus der Notaufnahme herausgekommen bin. Auch meine Frau hat auf der Station ein Fläschchen dabei, sie schnüffelt dort morgens und abends, weil bei uns die Runde gemacht hat, das die meisten Covid-Ansteckungen in den Krankenhäusern erfolgen.

Ist ja gut möglich, dass das in Deutschland anders ist, - aber hier geht man davon aus und hat mich beim Freundeskreis meiner Frau für verrückt erklärt, meine Frau diesem Risiko auszusetzen. Aber mit unserer Methode sind wir da ganz ruhig. Manche, die selbst schnüffeln (gibts auch hier in RO, auch die Pneumologin, die zuhause bei uns meine Frau abgehört hat), verstehen das und sind da nicht so pessimistisch.

"Auf den Keks" kann ich auch aus Deutschland bestätigen

Dan the Man @, Mitten in D, Montag, 05.04.2021, 23:13 vor 16 Tagen @ helmut-1 2277 Views

Bei dieser Gelegenheit habe ich auch die Möglichkeit gehabt, mich mit dem medizinischen Personal zu unterhalten. Ganzkörperschutz? Mitnichten. Schon die obligate Maske geht denen auf den Keks. Ein paar haben auch zugegeben, dass sie von dieser Panikdemie nichts halten, die Pförtner sowieso. Aber das war nur so im direkten Gespräch. Sie haben mir gesagt, würden sie so etwas laut sagen, dass es andere hören, dann werden sie fristlos gekündigt.

Ein Osterbesucher erwähnte nebenbei, dass einer aus seinem engsten Familienkreis in der Corona-Abteilung arbeitet. Unauffällig fragte ich, wie das denn so ist. Antwort: Nervig, Ganzkörperanzug, sehr unangenehm, wann immer es geht, machen sie es ohne. Mir wurde nicht ausdrücklich gesagt, dass sie es nicht ernst nehmen, aber so richtig ängstlich scheinen sie da nicht zu sein. Das Problem ist klar das Drumrum, nicht aber der Virus. Mehr habe ich nicht nachgefragt, kann aber bei Gelegenheit nochmal nachhaken.

PS: Ich habe für das Zitieren von Ashitakas Aussage, dass 100,0 % der Bevölkerung C überlebt haben (mitsamt der zahlenmäßigen Begründung), heftig eins auf die Mütze gekriegt. Warum? "Wer in seiner Familie einen Kranken oder Toten hat, wird das ganz andere sehen"

Erinnert stark an Dr. Lanka und Hans Tolzin ... !

Friedrich @, Montag, 05.04.2021, 23:24 vor 16 Tagen @ helmut-1 2130 Views

Dr. Lanka (Mikrobiologe und vom Fach) hatte 100 000 Euro ausgelobt für den wissenschaftlichen Beweis für den Masern-Virus.

Die Sache ging bis vors OLG und nach Karlsruhe, wo er jeweils Recht bekam. Es gibt keinen Beweis für den Masern-Virus. Auf der ganzen Erde nicht. Inzwischen wurde ein Bankkaufmann und Hobby-Immo-Händler Gesundheitsminister - nun der Rest ist ja bereits Geschichte. Fragt sich bloß, was in der Impfung so drin ist, welche die armen Kinder seither bekommen MÜSSEN ... ??? Nur der Klarheit halber: die Masernimpfpflicht wurde Jahre nach diesem höchstrichterlichen Urteil in Karlsruhe durchgedrückt!

Davon inspiriert lobte Hans Tolzin im Jahr 2020 100 000 Euro aus für den Nachweis des SARS-CoV-2 und dem wissenschafltichen Nachweis einer Ansteckung desselben.

Auch er durfte die Kohle behalten, niemand war in der Lage, diese als gegeben angesehenen Bedingungen zu liefern und sich mal schnell um 100 kEuro reicher zu machen.

Das ist für mich der absolute Beweis! Einen besseren kann ich mir nicht vorstellen. Eine Auslobung mit so einfachen Bedingungen kann nicht erfüllt werden (ist übrigens am 31.12. ausgelaufen). Wen das nicht überzeugt ...

Beide Vorgänge sind im Netz ganz leicht zu finden. Wenn man die Ausschreibungen liest, wird einem klar, wenn nur das Geringste stimmen würde, was uns alle Glauben machen wollen, dann wäre es ein Leichtes gewesen, sich die Kohle zu holen.

Darüber hinaus gibts es einige Videos mit dem Dr. Lanka, wo er klar macht, wie es zu diesem "Virusglauben" in der Wissenschaft kam und dass es überhaupt gar keine Viren gibt. Weder Masern, noch Corina oder sonst etwas. Und damit gibts natürlich auch keine Übertragung - nach einer solchen wird ja auch seit der spanischen Grippe vor über 100 Jahren fieberhaft gesucht - allein, sie gelang nie. Was in den Versuchslabors hingegen gemacht wird, das erklärt der Lanka sehr genau - das gebe ich hier nicht wider. Ist für Interessierte leicht zu finden.

Deswegen halte ich den Bericht vom Helmut für absolut logisch. Er fügt sich in das Bild der hohen Geldbeträge, die niemand abholt bzw. abholen kann und wenn es versucht wird - und selbst bis Karlsruhe geklagt wird, die Kohle einfach nicht den gewünschten Weg einschlägt.

"Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen." - Jean Paul Sartre

Anmerkung: Das ist so nicht ganz korrekt

Pingpong @, Dienstag, 06.04.2021, 01:38 vor 16 Tagen @ Friedrich 1748 Views

bearbeitet von Pingpong, Dienstag, 06.04.2021, 01:41

Dr. Lanka (Mikrobiologe und vom Fach) hatte 100 000 Euro ausgelobt für den wissenschaftlichen Beweis für den Masern-Virus.
Die Sache ging bis vors OLG und nach Karlsruhe, wo er jeweils Recht bekam. Es gibt keinen Beweis für den Masern-Virus.

Das ist so nicht korrekt:
Die letzte Gerichtsinstanz hat sich eben nicht mit der Frage befasst, ob es das Masern-Virus gibt oder nicht.
Das Gericht hat sich nur mit der Frage befasst, ob und inwieweit die formalen Bedingungen, die Lanka seinerzeit zur Grundlage seiner Auslobung in Höhe EUR 100.000,- gemacht hatte, erfüllt worden sind - es sind letztlich formaljuristische Fragen hinsichtlich eines sog. "bindenden Versprechens" verhandelt worden, keine wissenschaftlichen.
Tatsächlich hatte Lanka die Einreichung einer(!) Publikation verlangt, Bardens hatte hingegen 6 Publikationen eingereicht, die zwar jeweils für sich alleine keinen Nachweis erbrachten, jedoch - nach Ansicht der Gutachter - in ihrer Summe/Gesamtheit die Existenz des Masern-Virus durchaus eindeutig belegten.
Anders gesagt: Die Gutachter haben keinen Zweifel daran gehabt, dass die eingereichten Publikationen in ihrer Gesamtschau die Existenz des Masern-Virus beweisen.
Hier ging es aber nicht um inhatliche, sondern formale Fragen:
Denn verlangt war zur Einreichung eine einzige Publikation.
Diese Art der Einreichung entsprach daher nicht den genauen formalen Bedingungen der Auslobung.
Und eine Revision wurde nicht zugelassen, weil die erörterten Rechtsfragen eben nicht von grundsätzlicher Bedeutung sind.

Aus diesem Urteil, das sich nicht mit den inhaltlichen Fragen, sondern nur mit formaljuristischen Fragen befasst, nun den Schluss abzuleiten, es gäbe keine Masern-Viren, ist m.E. absurd, denn diese wichtige Frage wurde gar nicht verhandelt.

es gibt trotzdem keine Viren

Friedrich @, Dienstag, 06.04.2021, 09:32 vor 16 Tagen @ Pingpong 1237 Views

Richtig - das Urteil orientiert sich natürlich an den formalen Bedingungen der Auslobung - gar keine Frage.

Daraus nun den Umkehrschluss zu ziehen oder nur den Anschein zu erwecken, dass es damit Viren geben müsse und es ja "nur" an den Bedingungen lag, ist nicht nur falsch - es ist entbehrt sogar jeder Logik!

Natürlich hat Karlsruhe nicht gesagt: es gibt keine Masernviren. Es hat jedoch das OLG-Urteil bestätigt, welches sich an den formalen Bedingungen orientieren mußte - welche ja kein Taschnspielertrick sind, sondern vielmehr eine sehr grundlegende Problematik in der Medizin aufdecken.

Schauen wir uns doch mal an, was der Hans Tolzin proklamierte, wo nicht mal der Versuch (!!!) unternommen wurde, das Geld abzuholen - Zitat:

Es gibt keinen Beweis für ein krankheitsverursachendes Coronavirus SARS-CoV-2
Es gibt vielmehr fragwürdige Labortests, die offenbar niemals ordentlich geeicht wurden
Die Virologen beanspruchen völlig zu Unrecht die absolute Deutungshoheit bei der Diagnosestellung, sobald einer ihrer fragwürdigen Labortests positiv angeschlagen hat.
Es gibt darüber hinaus einen allgemeinen Unwillen in der gesamten Schulmedizin, eine ordentliche Differenzialdiagnose einzufordern.
Es gibt keine wirkliche Fachdiskussion über die Frage des Virusnachweises und die wahren Ursachen von gehäuften schweren Atemwegserkrankungen

Um das zu ändern, rufe ich hiermit eine Belohnung von 100.000 Euro aus, auszuzahlen an denjenigen, der mir eine wissenschaftliche Publikation über einen erfolgreichen Ansteckungsversuch mit dem spezifischen SARS-CoV-2 vorlegen kann. Der Ansteckungsversuch muss bei den Versuchspersonen zuverlässig zu Atemwegserkrankungen geführt haben.

Zitat Ende.

https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2020032201.html

Genau davon gehen doch alle aus - oder? Ansteckung Ansteckung Ansteckung.

Wo ist sie denn? Was ist denn so schwer, sich diese 100 000 abzuholen?

Anmerkung: Das ist so auch nicht ganz korrekt

cassi @, Mitten in der EUdSSR, Dienstag, 06.04.2021, 09:54 vor 16 Tagen @ Pingpong 1062 Views

Die Bedeutung des gewonnenen Masern-Virus-Prozesses

Die entscheidenden Gutachten, Protokolle und Urteile des Masern-Virus-Prozesses (2012-2017), auf die ich mich nachfolgend beziehe, sind frei auf dem Internet unter www.wissenschafftplus. de/blog/de zu finden. Weitere Gutachten und Widerlegungen der Masern-Virus-Behauptungen, die die Gerichte nicht berücksichtigten, sind in den Ausgaben des Magazins WissenschafftPlus der Jahre 2014 bis 2017 veröffentlicht.

Hintergrund des im Jahr 2011 gestarteten Masern-Virus-Prozesses war, die damals schon ge forderte Masern-Impfpflicht abzuwehren. Eine ehemalige Bundesjustizministerin rief bei mir an und fragte nach aktuellen Beweisen, mit denen man die geplante Masern-Impfpflicht verhindern kann. Ein Leitender Oberstaatsanwalt (LoStA) gab uns den tipp, Preisausschreiben zu formu lieren, um im damit auszulösenden Prozess, im Zivilrecht, gerichtlich festzustellen, dass es keine wissenschaftlichen Beweise für die Existenz-Be hauptungen der Viren und der angeblichen Si cherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe gibt. Das ist vollumfänglich gelungen. Das kann man verstehen und nachvollziehen, wenn man weiß, dass und warum die Publikation von John Franklin Enders vom 1.6.1954 zur alleinigen und exklusiven Grundlage der gesamten neuen Gen-Idee-Virolo gie geworden ist, zur Grundlage der „Lebend-Virus“-Impfstoffproduktion, nachdem sich die alte toxin-Idee-Virologie 1951/1952 selbst aufgegeben hat.

Da ich wusste, dass das Robert Koch-Institut (RKI) entgegen seiner gesetzlichen Pflicht kei ne einzige Publikation zur behaupteten Existenz des Masern-Virus veröffentlichte, forderte ich für den Erhalt des Preisgeldes von 100.000 € die Vorlage einer wissenschaftlichen Publikation des RKI, die die wissenschaftliche Beweisfüh rung für die Existenz des Masern-Virus enthält. Ein junger Mediziner aus dem Saarland legte mir sechs Publikationen vor, darunter aber kei ne vom RKI: Die von Enders vom 1.6.1954 und fünf weitere, die sich alle exklusiv auf Enders beziehen, darunter die einzig umfassende Über sichtsarbeit zum Masern-Virus. In diesem „Review“ wird im Detail der Jahrzehnte lange, mühsame Konsensfindungsprozess beschrieben, welche Bestandteile sterbender Gewebe nun dem Masern-Virus-Modell zugeschrieben werden und welche nicht und wie das Masern-Virus-Modell ständig geändert werden musste.

Ich antworte dem Jungmediziner, der mir dringend empfahl auf die (in der Tat) mühsame „rechtliche Auseinandersetzung“ zu verzichten, um ihm kurz fristig das Preisgeld auszuzahlen, dass in allen Publikationen erkennbar keine virale Struktur auf taucht, sondern leicht erkennbar nur typisch zell eigene Bestandteile und Strukturen. Daraufhin erhob er Klage vor dem Landgericht Ravensburg, dem er aber die sechs Publikationen nie vorlegte. Das Ravensburger Gericht fällte ein Urteil gegen mich und hatte die sechs Publikationen, um die es ging, nicht einmal in der Hand und nachweislich nicht in der Akte. Außerdem geschah die Verurteilung durch das Landgericht Ravensburg unter mehr als nur unüblichen Umständen.

Der Kläger gab in der Berufungsverhandlung am Oberlandesgericht Stuttgart, in der Befragung durch den Vorsitzenden Richter zu, dass er die sechs Publikationen selbst nicht gelesen hat. Er vertraute also alleine darauf, mich und damit die zentrale Widerlegung des Impfens, durch die „mühsame rechtliche Auseinandersetzung“ auszuschalten. Vielleicht wurde er selbst Opfer des Irrglaubens an Viren, weil er wahrscheinlich seinen Studien-Kollegen vertraute, die die Fehlentwicklung der Medizin seit 1858 nicht erkannten, beim Überprüfen ihrer Annahmen geschichtlich nicht so weit zurückgehen wollten und deswegen zugleich Täter und Opfer des fatalen Glaubens in die Infektionstheorien und des Vertrauens in das Impfwesen wurden.

Es ist glaubhaft, dass der Kläger die mir – und nicht dem Gericht – vorgelegten sechs Publika tionen nicht gelesen hat. Zumindest hat er sie nicht selbst ausgesucht, denn es sind exakt die einzigen Publikationen im gesamten Feld der ca. 30.000 Fachartikel zu „Masern“, in denen Bezug auf die angenommene Existenz des Masern-Virus genommen wird. Aber auch alle anderen, dieser durch einen einzelnen Menschen nie zu bewältigende Anzahl von Publikationen gehen „a priori“ von der Existenz des Masern-Virus aus und berufen sich über die Zitierung von Zitiertem, letzt endlich und exklusiv immer nur auf die scheinba re „Beweisführung“ von Enders vom 1.6.1954.

Das Landgericht Ravensburg (LG RV) entschied im Jahr 2014 die Klage des mittlerweile promo vierten Mediziners anzunehmen und beschloss dabei, dass das Preisgeld auch dann auszuzahlen ist, wenn keine Publikation aus dem RKI vorgelegt wird. Außerdem beschloss das LG RV, dass es nicht nötig sei, dass der wissenschaftliche Beweis für die Existenz des Masernvirus in einer Publika tion geführt wird, sondern der im Preisausschrei ben geforderte Beweis auch durch die Summation einer Gesamtanzahl von 3366 Publikationen (die Summe der in den sechs eingereichte Publikati onen zitierten anderen Publikationen) aus den Jahren 1954 bis 2007 erfolgen kann.

Der gerichtlich bestellte Gutachter, Prof. Dr. Dr. Podbielski aus Rostock argumentierte entspre chend (oder das Landgericht passte seinen Er öffnungsbeschluss im Jahr 2014 im Vorgriff auf die gutachterliche Stellungnahme an): „Ich muss zur Begrifflichkeit klarstellen, dass man Beweise im klassischen Sinne wie etwa in der Mathematik oder Physik in der Biologie schlechterdings nicht führen kann. In der Biologie können von vornhe rein immer nur Indizien gesammelt werden, die irgendwann in ihrer Zusammenfassung praktisch Beweiskraft erlangen.“

Aufbauend auf dieser extrem unwissenschaftlichen Behauptung, die der Spannung zwischen der Beweisnot Podbielskis und dem Widerspruch zu seinem Glauben entspringt, der aber zur Grund -lage seines Seins und seiner Berechtigung geworden ist, kommt etwas heraus, was Verhaltensfor scher als Übersprungshandlung definieren. Er erfindet eine, seiner Verzweiflung entspringende Ausflucht, nämlich dass die Biologie und die darauf basierende Medizin, das Impfwesen etc., per se unwissenschaftlich und beweislos sind: nur eine Indizien-Sammlung könne „irgendwann“ und „irgendwie“ (=praktisch) Beweiskraft erlangen. Ein deutlicheres Eingeständnis der nicht nur praktischen, sondern auch tatsächlichen Unwissenschaftlichkeit der heutigen Biologie und Medizin ist noch nie in einer solchen Klarheit zu Papier gebracht worden.

aus „WISSENschafftPLUS“ 01/2020

Anmerkung: so oder so, bleibt immer Auslegungsspielraum. Nur: exakte Wissenschaft ist aus der Impf-Historie nicht zu entnehmen, lediglich "Konsens".

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Gruß ©
"Dummheit ist ein menschliches Privileg" (S. von Radecki)
"Versuche niemals in keinem System die herrschende Macht mit Vernunftgründen zu überzeugen." (@Meph)

Super Video - Danke!

Friedrich @, Mittwoch, 07.04.2021, 11:06 vor 14 Tagen @ mabraton 322 Views

Ich kannte schon einige videos von ihm - aber hier erklärt er die Zusammenhänge sehr gut!

Hallo Helmut

sensortimecom @, Dienstag, 06.04.2021, 10:23 vor 15 Tagen @ helmut-1 1307 Views

bearbeitet von sensortimecom, Dienstag, 06.04.2021, 10:27

Ich könnte zum Thema "wie behandelt man Einsame, Kranke oder Pflegebedürftige in der Corona-Krise" (in Österreich, und nicht etwa in Moldawien oder Albanien 1990) einen ganzen Roman schreiben. Es ist unfassbar was ich in den letzten Monaten alles gesehen habe. Ich wollte auch einen Blog für meine HP darüber schreiben, aber ich kann nicht. Es ist zu deprimierend. Sollte ich je in die Situation kommen, und das Corona-Desaster ist immer noch en vogue, weiss ich was ich zu tun habe.

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