Georgie Guidestones, der trügerische 500 Mio Irrtum

solstitium @, Mittwoch, 20.01.2021, 11:55 vor 38 Tagen 4680 Views

bearbeitet von solstitium, Mittwoch, 20.01.2021, 12:04

Ja da kriegt man es mit der Angst zu tun, in der Tat, vor allem, wenn man diese Zahlen und die Kurve völlig losgelöst von den sonstigen Errungenschaften und Geschehnissen betrachtet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerung#/media/Datei:World-pop-hist-de-2.png
Um 1600 also hatten wir besagte 500 Mio.
Was war denn da so los, auf Erden.
Was gab es, was gab es nicht.

Das was es nicht gab, sagen wir aktuelle Gesundheitstechnik, oder Satelliten-TV oder Internet, oder schlicht Versorgung mit Essen und Trinken, ohne selber auf dem Feld rackern zu müssen, könnten das womöglich Ausgesuchte 500 Mio Überlebende aufrecht erhalten geschweige denn weiterentwickeln?

Wann verschwand denn die Vegetation durch Raubbau an dem Gelände, was heute Sahara heißt? Wohl bemerkt, die größte Wüste des Planeten, die mit gewaltigem Abstand größte Naturkatastrophe aller Zeiten.

Also wann, nachdem die Bevölkerung über die 500 Mio schwappte, oder lange vorher, und warum dann?

Man könnte die Fragen auch anders formulieren, sind verbleibende 500 Mio besser oder schlechter in der Lage, den Planeten zu hegen und zu pflegen.

Nehmen wir den Rand der Sahara, Äthiopien.

Dieses nämliche Äthiopien war von Dürre geplagt mitte der 70er.
Jahrein Jahraus sah man abgemagerte Gestalten dieses äthiopischen Dürregebietes durch den Fernseher laufen.

Seit nun mehr 30 Jahren ist es still um Äthiopien geworden, außer die Marathonläuferthematik und dem Verbrecher an der Spitze der WHO mal abgesehen.

Was passierte also in Äthiopien?
Verschwand etwa die Bevölkerung?
Nein!
Dennoch keine Hungerkatastrophe?
Ja!
Wieso?
Weil sich aufgeklärte intelligente und von Horst Buchholz (u.A.) unterstützte Äthiopier aufgemacht haben, die Ursache der Dürre, die fehlende Vegetation, anzugehen.

Es wurde gepflanzt, was das Zeug hielt.
Sträucher dann Bäume. Letztes Jahr wechselte man sich mit dem Baumpflanzweltrekord Hand in Hand mit Indien ab.

Indien, noch so eine Überbevölkerung, nicht wahr?
Diese 1,2 Mrd. Sitzen also nicht blöd im Kreis herum und halten Abstand, nein, die stellen ebenfalls den Baumpflanzwerlrekord auf.

Dies taten sie nur, weil es genug Leute gab, die das machten, und die das Wissen um diese Aufgabe hatten und entsprechend handelten.

Was machen die Grünen hierzulande statt dessen?

Schreiben 7% Bio im Diesel und 5-10% Alkohol im Benzin vor.

Beide Komponenten werden dort gewonnen, wo sie am billigsten hergestellt werden, auf Flächen, wo gestern noch REGENWALD stand vornehmlich in Indonesien.

Also nicht die Menschen an Zahl sind das Problem, sondern die Dummheit der Möchtegernweltretter ganz allein.

Deren Dummheit also führt zur Zerstörung des Planeten aber nicht die Anzahl an Bewohnern.

Nehmen wir noch mal als Faktor Termiten.

Kaum einer kennt sie, aber es gibt sie.
Und sie spielen bzgl. Menschen eine gewichtige Rolle.
Denn um genau das geht es, das Gewicht, resultiert dieses schlussendlich am vorausgehenden Bedarf an Nahrung die die biologische Ausgangsbasis zzgl. Wasser, für die spätere Masse ist.

Also allein das Gewicht einer einzigen Spezies, dieser Termiten, ist identisch, zum Gewicht der gesamten Menschheit auf dem Planeten!

Alle anderen tierischen Lebewesen nicht eingerechnet!

Ernährungsseitig also verträgt der Planet das hundertfache der derzeitigen Bevölkerung.
Was er nicht verträgt, ist der Energiebedarf ins besonders in Bezug auf das Luxusverhalten, also alles was über Bildung, Ernährung, Heizung, regionalen Transport hinausgeht.

Diesen Mehr-Bedarf hat der Mensch nicht per se.

Er wird produziert, und zwar vor allem im Kopf unserer bevorzugt weiblichen Kommilitonen.

Shoppen.

Dies wiederum ist stringenter Teil des expansiv ausgerichteten Kapitalismus.
Er strebt seinem Wesen schlicht danach, beim Bürger einen Bedarf zu wecken an Dingen wo er im Traum nicht dachte, dass man so was brauchen würde.

Das zieht sich durch das gesamte Leben und wird auch Teil der staatlichen Strukturen, Stichwort Energieeinsparverordnung, als der Verkündende sich freudig auf die Schenkel klopfte ob der zu erwartenden wirtschaftlichen Boomphase bei Heizung, Fensterbau und Gebäudesanierer, nebst der angegliederten Hersteller.

Es geht immer nur darum, es den Leuten „zu verkaufen“ im übertragenen Sinne, ihnen zu erklären, wie gut und toll das ist, den Planeten damit zu retten und derlei Käse.
Noch ein Beispiel gefällig?
Elektroauto?

Also der Planet wird durch diese Politik, aber nicht durch die Menschen anhand derer nackter Zahl zerstört.

Das Virus ist der Kapitalismus, der den Profit an die höchste Stelle des Universums stellt, der Gott Mammon!

In ihm stecken alle Ursachen der Umweltzerstörung, siehe Grüne sogar unter Vorschützen der komplett gegenteiligen Absicht (Biodiesel vs. dadurch verursachte Regenwaldvernichtung, wegen der dort alsbald zu wachsenden Ölpalmen)

Der Kapitalismus also, wie auf Haiti, dem an letzter Stelle dieser kapitalistischen Welt stehenden Landes, eindrucksvoll zu sehen.

Dort haben wir Wüste, während DomRep, auf derselben Insel, oder Kuba oder einfach alles nebenan, nichts dergleichen anzeigt!

Der Planet wird also nur von dem unter Kapitalistischen Bedingungen gepeinigten Menschen sodann in nackter Not, siehe Haiti, entweder die Kinder bekommen warme und dadurch erst genießbare Mahlzeit oder der Baum bleibt stehen, beides geht nicht, weil gekocht wird mit Holz. Unabgelagertem Holz wohlbemerkt, weil solange Vorlauf für Austrocknung gibts schon gleich zweimal nicht!

Wer also den Planeten retten will braucht keine Sekunde länger mehr über die Anzahl der Menschen sondern muss über die gesellschaftlich am höchsten geltenden Bedingungen (derzeit eben kapitalistische Bedingungen) der hier lebenden menschen nachdenken.

Denn die Saharavegetationsvernichter waren deutlcih unter der 500 Mio Grenze, es hat der Vegetation einen Dreck genutzt, dass es 16 mal weniger Menschen als heute auf der Erde gab, ein einziger, der nämlich gigantische Bauwerke für seine Selbstdarstellung braucht, wofür nun mal alle Bäume als erforderliches Transport- und Bauholz zu liefern sind, hat in dem Fall gereicht!

Ein einziger Mensch, mit der entsprechenden Macht und Fehlstellung im Oberstübchen kann die Vegetation also vernichten während 10 Mrd. Gebildeter Menschen demgegenüber die Natur prosperierend erhalten können.

Und dass ich damit richtig liege, beweist Corona, die Auswirkungen af das Leben dritter, dieser einzelnen unvorstellbar Mächtigen.

Sie wurden Opfer eines falschen Think Thanks einer falschen Beratung einer unter kapitalistischen Gesichtspunkten zu Stande gekommenen Informationspolitik über ihr tunlichst anzustrebendes Tun oder Unterlassen.

Man schaue also, welche Menschen den stärksten Einklang und Hege mit der Natur kennen praktizieren und pflegen, da sehen wir, wenn wir die thumbe Politikgünenmasse subtrahieren gar nicht mal so schlecht aus, Stichwort Forstwirtschaft oder Tierschutzgesetz!

Gib, extrem gedacht, einfach mal 30 Buschnegern, die tagein tagaus gegen die Natur kämpfen, weil diese bereits ihre Wege schlicht zuwuchert, die also kein größeres Problem kennen als eine stumpfe Machete, die Möglichkeit alles planeben zu planieren.

Die würden es machen und die daraus folgende Verwüstung auf Gott schieben der ihnen keinen Regen mehr schickte.

Der Planet wird also per IQ gerettet, derselbe IQ der bei Baumpflanzarbeiten die In Äthiopien und Indien zu Weltrekorden geführt haben!

Und dafür zählt jede Hand, jeder Kopf!

Und das Ding mit dem Kapitalismus – das klären wir bei Gelegenheit!
Wer will recherchiere mal schon selber, vielleicht mit einem Hinweis, Marxismus und alles daraus resultierende ist NICHT die Antwort!
Wieso/Warum, darf gern per Brainstorm erarbeitet werden, ich kontrolliere das dann am Ende!

Wer also 500 Mio will, der landet in 1600 mit all seinen Facetten hinsichtlich Arbeitsteilung, Lebenserwartung, Gesundheit, Mobilität, Energieversorgung, Komfort, Sicherheit und Raubbau an der Natur.
Wie schwer war das herauszufinden - Think Thank?

Eine Antwort hätte ich...

Linder, Mittwoch, 20.01.2021, 12:42 vor 38 Tagen @ solstitium 2617 Views

Nämlich auf die Frage, ob verbleibende 500 Mio. besser oder schlechter in der Lage sind den Planeten zu hegen und zu pflegen.

Die Antwort lautet Null. Man braucht genau Null Menschen um den Planeten zu hegen und zu pflegen, denn das kann die Natur selbst viel besser, effizienter und nachhaltiger.
Diese 500 Mio. sind also nur ein fiktiver Wert. Je nach Duktus schwankt er zwischen 0 und 100 Mrd.

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◇◇◇ Impfung macht frei! ◇◇◇

Auch hier nicht das Ganze betrachtet, Vorschlag gelingt nicht

solstitium @, Mittwoch, 20.01.2021, 21:10 vor 38 Tagen @ Linder 1041 Views

Moin Lindner, das ist nicht ganz richtig.

Der Planet hat ein Ablaufdatum.
Alles sich selbst überlassene zerplatzt am Ende der vier Mrd. Jahre sang und klanglos nahezu ohne Zeugnis jemals existiert zu haben im Universum, siehe Mars-Vegetation von der Du auch nichts mehr findest.

An ihm kannst Du darüber hinaus erkennen, dass die Lebenszeit der Sonne sogar der berechenbare Maximalwert ist, der von der planeteneigenen Lebensdauer (Kerntemperaturabhänig) schlicht rechts überholt wird. (je kälter desto schwächer das Magnetfeld, desto geringer der Schutz vor Sonnenwind, der vom starken magnetfeld effekitv abgelenkt wird. Der Sonnenwind seinerseits bläst die Atmosphäre schlicht vom Planeten weg ins All auf nimmer wiedersehen! Wer nicht weiß, wie das aussieht, schaue sich mal einen Kometen an! Diese sind für uns üebrhaupt nur noch deshalb sichtbar, weil die stark elliptische Bahn deren Verdampfungszeit (und ~Sichtbarkeit) in großer Sonnennähe vergleichsweise minimiert hat.)

Somit überlässt Du die wirkliche Erhaltung der Natur nämlich außerirdischen Fremden, die dereinst in Spitzbergen die dort verwahrten gesammelten Samen a) finden und b) wissen, was man, außer anzünden, noch damit treiben kann, sowie c) bei sich zu Hause Lebensbedingungen und Gesetze haben diese fremde Lebensmasse überhaupt zum Leben erwecken zu dürfen und d) ein grundsätzliches legitimes Interesse daran haben.

Von Transportmöglichkeit ganz zu schweigen.
Ja und die Spezies Mensch ist in Spitzbergen genauso wenig eingelagert wie ein einziges reproduktionsfähiges Genmaterial einer auf Indonesien endemischen und von ausschließlich der Grünenpolitik Europas, insbesonders Deutschlands entweder bereits vernichteten oder stark bedrohten Art.
https://www.shantitravel.com/de/reise-guide/indonesien/eine-ubersicht-von-indonesiens-t...

Was nützt also die Abwesenheit des Menschen, wenn der Mensch allein bisher bewies, dass er, erst mal zu Forschungszwecken und kurzzeitig, Leben außerhalb der Heimaterde realisieren kann.

Die Erde existiert nicht Alle Zeit. Genau so wenig existiert die Natur auf der Erde alle Zeit. Es gibt ein definiertes Enddatum.

Brutal ausgedrückt, ist es belanglos, wenn dieses Enddatum netto nur 1% der ehemaligen Arten oder eben 100% dieser „erreichen“.

Wenn aber die fähigste, weil des Denkens mächtige Art des Planeten, Millionenfach ihren Kopf erkennbar nur dafür verwendet, dass der Abstand zwischen den Ohren gleich bleibt, und statt zu denken, auf propagandistische kapitalistisch initiierte Parolen hereinfällt oder gar nachplappernd aufspringt – dann sind wir hinsichtlich der Erhaltung irdischen Lebens in der Ganzheit des Verständnisses gedanklich noch ganz am Anfang, vielmehr noch vor der Startlinie!

Kapitalistische Parolen - sehr gutes Stichwort

Linder, Mittwoch, 20.01.2021, 21:54 vor 38 Tagen @ solstitium 872 Views

Solange der Mensch an so primitiven Dingen wie Religion, Kapitalismus oder vorgegaukelte Demokratie festhält, wird er weder mit 500 Mio., 5 Mrd. und auch nicht mit 50 Mrd. in der Lage sein andere Planeten zu bereisen. Besiedeln erst recht nicht, und das ist auch gut so, denn einen Planeten zu zerstören genügt vollkommen.

Über das Ende der Erde oder gar Sonne braucht er nicht sinnieren, er erlebt es schlicht nicht mehr, denn er wird, wenn es zuvor keine Naturkatastrophe erledigt, sich selbst ausrotten. Zu mehr reicht in Summe (je größer die Masse umso dümmer) seine Intelligenz nicht aus.

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Ich würde mir keine Verzehnfachung der Weltbevölkerung wünschen

sensortimecom @, Mittwoch, 20.01.2021, 12:43 vor 38 Tagen @ solstitium 2243 Views

Und eine Verhundertfachung erst recht nicht.

Der Mensch lebt bekanntlich nicht von Brot allein, auch nicht von der Erfüllung irgendwelcher kurzweiliger Gelüste auf zehn Quadratmeter. Sondern der braucht auch Freiheit, Sport, Abenteuer, Entdeckungen, Erfindungen usw. Das alles hat er bald nicht mehr.

Zustimmung

solstitium @, Mittwoch, 20.01.2021, 21:23 vor 38 Tagen @ sensortimecom 909 Views

war auch ein Rechenbeispiel, obgleich, wenn die Eroberung des Weltalls mal nicht von gewissen Mengen abhängig ist.

Dann wiederum ist es eher eine Grundvorrausetzung.

Ohne über die genauen Zahlen von uns Wikingern bescheid zu wissen, war auch die Eroberung Amerikas eher von Dörfern jenseits der Bevölkerungstiefe von 20 Personen, als darunter denkbar.

Der Bedarf des Menschen erschöpft sich freilich nicht in seiner Nahrungszufuhr - aktuell und auf die westliche industrialisierte Welt fokussiert.

Aber muss ein Europäer wirklich einen Bedarf entwickeln, in Neuseeland persönlich, allein schon nach einer brutalen belastenden Flugdauertortour Urlaub zu machen, welchen Sinn soll das ergeben?

An sich doch nur einen, ebenda festzustellen, dass man fehl am Platze ist!

Das ist an sich die Grunderkenntnis, bewußt reisender Menschen je nach Stand in der Bedürfnispyramide na klar!

Wenn durch die Reise erst ein Bedürfnis gestillt wird, was zu Hause unbefriedigt blieb, ist das was anderes.

Aber wieviel % der Bevölkerung reisen nach Neuseeland zum heiraten?
Also gilt die lokale Fehlbesetzungserkenntnis für die restlichen 99%.

Selbst Auswanderer haben zuweilen sogar nach drei Generationen genau dieselbe Grundstimmung, ebenda in der Fremde, weit weg von seiner Wurzel seinem Volk, fehl am Platz zu sein!

Die Hälfte der Weltbevölkerung lebt auf einem Prozent der Landfläche (OT)

Zürichsee @, Mittwoch, 20.01.2021, 21:34 vor 38 Tagen @ sensortimecom 797 Views

Und wieviel Ressourcen an weiteren Flächen, Wässern, Lüften, Untergründen, Vegetation etc. verbraucht sie für ihr 1%-Leben? (oT)

Weiner, Mittwoch, 20.01.2021, 22:05 vor 38 Tagen @ Zürichsee 721 Views

Das Volumen von 6 Mrd. Menschen passt in einen Würfel mit der Kantenlänge von 766 Metern

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Mittwoch, 20.01.2021, 22:24 vor 38 Tagen @ Zürichsee 973 Views

Ich habe es extra nochmal nachgerechnet, mit einem Durchschnittsgewicht von 75 kg pro Mensch.

Rainer

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Wer sammelt sie ein?

Weiner, Mittwoch, 20.01.2021, 23:01 vor 38 Tagen @ Rainer 898 Views

Danke für die Ausrechnung! Neulich las ich, bin mir aber nicht mehr ganz sicher, dass alle Ratten, zusammengenommen, auf die gleiche Biomasse kommen. Eine andere Behauptung kann ich nicht glauben, dass nämlich alle Viren auf der Erde das Gewicht der Menschheit übertreffen würden. Bei den übrigen Einzellern ist das allerdings sicher. Letztere sind die eigentlichen Herrscher und Funktionsträger, ohne die auf diesem Planeten rein gar nichts laufen würde. Außerdem sind es die ältesten Lebewesen, die schon da waren (und den Weg für uns frei machten), als es hier bis in 3 Kilometer Höhe nach Schwefelwasserstoff und UHU gestunken hat. Ein paar hundert Millionen Jahre lang. Der Mensch würde nicht sonderlich auffallen auf dieser Erde, auch nicht mit 10 Milliarden Köpfen, wenn er sich einigermaßen anständig benehmen würde. Er wird es aber noch lernen.

Alle Lebewesen auf der Erde kommen auf eine Masse von etwa 1800 Milliarden Tonnen

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Mittwoch, 20.01.2021, 23:50 vor 38 Tagen @ Weiner 742 Views

Danke für die Ausrechnung! Neulich las ich, bin mir aber nicht mehr ganz sicher, dass alle Ratten, zusammengenommen, auf die gleiche Biomasse kommen.

Auf dieser Seite sind weitere interessante Zahlen zu finden.

Das Leben auf der Erde und seine Masse
http://www.brefeld.homepage.t-online.de/leben-auf-der-erde.html

Rainer

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75 kg mit oder ohne FFP2 Maske?

Linder, Mittwoch, 20.01.2021, 23:19 vor 38 Tagen @ Rainer 840 Views

bearbeitet von Linder, Mittwoch, 20.01.2021, 23:22

Gut, der war jetzt ein wenig flach, aber man sollte schon bedenken welchen Konsum- bzw. Lebensstandard eine solche Masse einmal haben will und welche Ressourcen dafür nötig sind. Zwar gibt es in anderen Ländern nicht Wenige die in 8-, 12-, 15- oder gar mehr Bett-Zimmern mit Gittern vor den Stockbetten hausen (jedem Tier in einem europäischen Zoo wird verhältnismäßig mehr Raum zugebilligt), aber es lassen sich nicht alle dermaßen halten.

Europäer, Nordamerikaner und Kanadier verbrauchen zusammen bereits ca. 40% der Ressourcen, Indien und China sind auf dem besten Wege dorthin ähnliche Forderungen zu stellen. Von Südamerikanern, Russen, Australiern, Afrikanern, restlichen Asiaten, usw. reden wir noch gar nicht. Allein diese rund 3 Mrd. benötigten bereits 1,2 Erden um lediglich den unsrigen Lebensstandard von heute zu erreichen. Für Steigerungen in der Zukunft ist da zunächst gar kein "Platz", denn das käme on top.

Nicht Jeder ist für ein Leben in der Wildnis oder Wüste gemacht, deswegen zieht es die Masse ja auch in die Stadt, weil dort alles so schön smart ist. Alaska, Sibirien oder Outback kommen als erweiterter Lebensraum für die Meisten daher nicht in Frage.
Witzig ist es aber allemal: Die Globalisten von heute wollen den Weltraum erobern, zugleich aber 10, 20 oder besser 50 Mrd. Nutztiere halten, die ihnen den eigenen Allerwertesten hinterhertragen. Da frage ich mich doch wie sie die motivieren wollen, denn mit Versprechungen wie "Vom Tellerwäscher zum Millionär" können sie kaum mehr Einen ködern, weil schlicht zu Vielen klar ist wie es beim Verteilungskampf aussieht und ausgehen wird.
Nein, so wird das nichts. Essen, schlafen, wohnen, etc. ist das eine, Perspektive das andere. 10, 12 oder gar 15 Mrd. haben keine solche. Überhaupt keine. Man sieht bereits bei uns in D, dass Mio. keinen sinnvollen und einigermaßen ertragreichen Job haben und unter vollkommener Perspektivlosigkeit leiden. Nicht umsonst gibt es dermaßen viele Burnout-Geschädigte oder anderweitig geistig wie körperlich Zerstörte.

Es ist etwas anderes ob ich mich freiwillig für ein knuffiges 1-Zimmer-Wohnklo in Marzahn entscheide oder ob der schier übergroßen Konkurrenz und mies bezahlter Arbeit schlicht nicht mehr leisten kann, und zudem absehbar ist, dass ich aus dem Dilemma niemals mehr heraus komme.
Früher oder später wird es in einem unvermeidbaren Krieg enden, denn politisch bekommt man die Verteilungsprobleme und Mangelerscheinungen nicht mehr in den Griff. Wo es nichts mehr zu verteilen gibt, da helfen auch diplomatische Worte und staatlicher Zwang nicht mehr weiter.

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Du solltest in einem relativ anspruchsvollen Forum keine schwachsinnigen Behauptungen aufstellen!

Cascabel @, Mittwoch, 20.01.2021, 12:44 vor 38 Tagen @ solstitium 2962 Views

bearbeitet von Cascabel, Mittwoch, 20.01.2021, 13:09

Wie sollte auf diesem Planeten für eine hundertfache Menge an Bevölkerung ausreichend Nahrung produziert werden können? So etwas zu sagen, ist für den gesunden Verstand eine Beleidigung. Nur mit einer enormen Menge Chemie können 7,5 Milliarden gesättigt werden.

Einerseits wird es wohl so sein, dass diese Chemikalien endlich sind, wesentlich wichtiger bei der Betrachtung der Sachlage ist jedoch die Tatsache, dass jedes Gramm Gift von den Feldern entweder tief im Boden versickert oder in die Meere gelangt; und genau so kann es nicht weitergehen, denn Meere und Böden sind bereits jetzt schon so gut wie tot. Das weißt Du aber und dennoch stellst Du dermaßen dämliche Fragen! Wenn wir alle nicht die größten Fans von Bill Gates und Konsorten sind und diese nichts Gutes im Schilde führen, so muss doch gesagt werden, dass sie gewisserweise recht haben: wir sind zu viele!

Du kannst die Menschen nicht zu Vegetariern machen, es sei denn Du sperrst sie alle ein. Im Ballungsraum Panama City gibt es in den verbliebenen Urwäldern weder Schlangen, noch Fautiere, weder Adler noch andere Tiere, die größer als eine Kakalake sind; alles wurde gefressen!

Organisch können wahrscheinlich diese fünfhundert Millionen von den Georgia Guide Stones ernährt werden, aber auch nicht von heute auf morgen, eben weil 99,9 Prozent aller Böden durch jahrzehntelange Benutzung von Chemikalien versaut wurden. Je nach Menge der Niederschläge und des technischen Aufwandes dauert es bis zu zehn Jahren, bis tote Böden wieder leben und natürlich produzieren können. Stellt sich die Frage, was Du bis dahin isst!

Panama/Deutschland Vergleich, danke für diesen Hinweis, bestätigt meine Behauptung

solstitium @, Mittwoch, 20.01.2021, 22:08 vor 38 Tagen @ Cascabel 1561 Views

bearbeitet von solstitium, Mittwoch, 20.01.2021, 23:00

... womit wir bei der Bestätigung der Ausgangsbehauptung sind!

Dieser ist sehr wertvoll, denn wir vergleichen hinsichtlich der Ausgangsthese wie folgt:

Panama: 44 Einwohner pro qkm
Deutschland: 233 EInwohner pro qkm


Die Tiersituation in Panama wie von Dir beschrieben, sehr traurig regelrecht desaströs, die gleiche Betrachtung in Deutschland demgegenüber völlig anders.

Ursache: spezifische IQ Differenzen, sonst nichts! (also das Bewußtsein für sein Handeln in diesem Zusammenhang)

Und wenn ich noch an die 2015 über die Balkanroute hergelockten Neu-Fahrradfahrer erinnern soll, die ihren von zu Hause gewohnten Raubbau an der Natur hierzulande in den Kirschplantagen aber sowas von auslebten (Bäume zerstört und Kirschen gegessen, (wäre fressen an der Stelle nicht passender?) statt hegend zu pflücken und das sogar noch stehlend), dann setzt sich der Ausgangsgedanke fort.

Ja, wie die Landwirtschaft das genau bewerkstelligen könnte und müsste ist eine legitime Frage, da geben ich Dir vollkommen Recht. Aber auch hier haben wir alles andere dominierende rein kapitalistische Zwänge, in die Landwirte auf eine Grantwanderung zwischen wirtschafltich erforderlichem Ertrag und Bodenerhaltung (allein schon die schlichte Traktorengröße ff. Bodenverdichtung) gepresst werden.

Auch hier steht die Antwort in der Ausgangsbehauptung!

Sollen wir es noch stärker vertiefen?

Die Vertreibung von uns aus unseren Ostgebieten.

Als da wären für dieses Beispiel Schliesen und Ostpreussen.

In die schlesischen Gebiete wurden beispielsweise Polen neu angesiedelt, die man ihrerseits aus ihren Ostgebieten vertrieben hat, was heute Ukraine ist.

Die Bodeneigenschaften sind zwischen diesen beiden Gebieten eklatant unterschiedlich.

In Ostpolen, also heute Ukrainisch verwaltet, sagen wir mal, hatten die Polen Böden, die mit den besten Böden Deutschlands vielleicht vergleichbar waren. Diese besten Böden gibt es in Schlesien ausdrücklich nicht. Wörtlich sagten die Polen, dass es unmöglich sei, auf diesen Steinackern überhaupt einen Ertrag zu erwirtschaften!

Ergebnis.

Was die eine Gruppe von Menschen also in der Lage war zu bewerkstelligen, gelang der anderen nicht ansatzweise. Die andere Gruppe musste also fortfolgend um dieselbe Zahl an Menschen zu ernähren Raubbau an der Natur begehen und die Flächen maximieren. Ob nun genau dort oder durch Wegzug ist belanglos. Deren Wissen um die Ausbeutung der Natur erlangten sie in Ostpolen und dort kannten sie sich aus, woanders nicht.

Ostpreussen völlig deckungsgleich, obgleich dort andere, eher Russen im russischen Teil angesiedelt wurden.

Die sollten auch nichts anderes machen, als die Felder bestellen und die Erträge erwirtschaften, die wir dort bis 1945 für das gesamte Volk (Ostpreussen galt als Kornkammer Deutschlands) aus dem Boden hegend und naturerhaltend holten.

Nach wenigen Jahren lagen die Felder brach. Es gelingt nicht, nach der Routine, die die Neubürger kannten. Das Wissen um den richtigen Umgang mit der Natur Ostpreussens ging mit der Vertreibung uns Deutscher aus der Heimat für diese Heimat genauso verloren.

Stichwort Drainage. Dass man diese winters erhalten muss, statt auf der faulen haut zu liegen, wussten oder glaubten die Neulinge nicht. Mittlerweile sind weite Flächen "renaturiert" könnte man sagen aber für den Preis, dass andere echte Naturgebiete dafür und das erneut in größerer Fläche stärker ausgebeutet wurden.

Fläche spielt bei den Russen überhauptkeine Rolle, es ist eine schier endlose Ressource!

Damit ist das Ziel, Ertrag pro qkm, auch ebenda kein Kriterium, wie bei uns, wo die Flächen nun mal sogar geschichtlich literarisch verbrieft endlich sind.

Wenn wir aber nochmal bei dem Gebiet bleiben wollen ein Faktor, den Du angerissen hast.

Die Entwässerung der Felder und Gebiete führt über Oder und Weichsel. An der Mündung beider Flüsse in der Ostsee gab es Jahrzehntelange sichtbare Auswirkungen die man als Veralgung aus stark ungeklärten Abwässern kennt. Unsichtbare Folgen wird es genauso gehabt haben, beispielsweise Fischbestand.

Seit aber die Qualitäten Deutschlands hinsichtlich der Abwasserbehandlung auch in Polen Einzug gehalten haben, erholte sich die Natur.

Auch hier war nicht etwa der Rückgang von Menschen dafür die Ursache oder gar erforderlich, nein, allein das Wissen und die Barmittel nachhatigen Umgang mit der Natur zu pflegen.

Ich will es noch auf die Spitze treiben:
Vielmehr lässt sich eine Regel erkennen, dass je mehr sich nominal Menschen gedanklich und unterstützend erhaltend in die Natur einbringen, verbessert sich die Natur überhaupt!
Und dies entsteht eher dort und bleibt auch dort erhalten, wo eine gewisse Bevölkerungsdichte überhaupt erstmal erreicht ist.

Noch brutaler: Ohne unsere Hege, wäre die Artenvielfalt der Bäume in Deutschland wesentlich kleiner! Denn von "Natur" her würde die Buche all die Flächen auch noch vereinnahmen, wo heute etliche andere Sorten zu einer Vielfalt und Ausgewogenheit erst führen, die es ohne uns gar nicht gäbe.

Im Kleinen kann man sich dazu sogar schlicht die Gärten um die Häuser anschauen! Oder selbst die herrlichen Alleen neben den Straßen. Gerade hierbei gibt es eklatante Unterschiede zwischen Regionen, die einerseits auf ein Bewußtsein diesbezüglich oder soll man sagen völliger Bewußtlosigkeit andererseits in dem Zusammenhang hinweisen.

Als Teile der Allee zwischen Königsberg und Pillau erst vor Kurzem der Axt zum Opfer fiel, bezeichneten die Russen diese Allee als typisch deutsch. Schlussendlich pflanzten wir sie! Wieso das andere Völker oder sogar in Deutschland auch bestimmte Regionen vernachlässigen, weil es insbesonders ja zurückgegebener und ohne dem brach liegender Naturraum ist, den man auch der Insekten und der Vogelwelt damit zum Beispiel nahezu aufwandlos schenkt oder auch Wasserspeichereinrichtungen oder angenehme Schattensprender (das Blätterdach) damit betreibt, ist ganzheitlich denkenden Menschen völlig schleierhaft.

Es gibt heute hierzulande gefühlt 30 mal mehr Arten, als vor 200 Jahren!
Man besuche dafür geflissentlich mal die Mainau!

Das hat die Natur ohne uns hier nicht geschafft, sondern wäre in eine Gefahr, die Monolulturen nun mal an sich haben, betrachten wir isoliert die Buche, die tatsächlich dennoch einer der wichtigsten Bäume ist und bleibt, gerrutscht.

Je weniger Menschen, desto geringer die dafür zu Verfügung stehenden Ressourcen, und so geringer auch das Bewußtsein der Verbliebenen oder von vornherein Dagewesenen hinsichtlich dieser Aufgabenstellung.

Denn zuletzt hat sich der Mensch sogar nur im Kampf gegen die Natur behauptet. Das war kein friedliches einvernehmliches Nebeneinander, ist es bis heute nicht, bakterielle Erkrankungen sind auch "Natur" wollen wir die etwa auch hegen? Nein die bekämpfen wir auf Gedeih und Verderb!

Und mit Schimmelpilzen oder Plagegeistern und Parasiten machen wir es genauso!
Da heißt es nicht etwa, erhalte den Lebensraum des Schimmelpilzes oder der Feldmaus auf dass er/sie meine Getreidevorräte vernichtet, nein, da besteht und bleibt der Kampf gegen die Nautur für alle Zeiten, ganz egal, was auf diesen Steinen eines bis heute nicht identifizierten Verfassers, dessen wahre Beweggründe oder fixen Eingebungen oder Irrungen wir nicht kennen steht!

auf keinen Fall...

Cascabel @, Mittwoch, 20.01.2021, 23:20 vor 38 Tagen @ solstitium 1166 Views

... will ich diese Diskussion vertiefen. Einerseits macht sie absolut keinen Sinn und andererseits habe ich die Zeit dafür nicht.

die Welt verträgt viel mehr als man denkt

mh-ing @, Donnerstag, 21.01.2021, 07:20 vor 37 Tagen @ solstitium 940 Views

Ich gehe auch davon aus, dass grundsätzlich nicht die Zahl der Bevölkerung der Grund für Hunger ist, sondern der Umgang mit den Ressourcen. Die Ernährung der Menschheit kann durch enorm viel verfübare Fläche noch deutlich gesteigert werden. Eher liegt das Problem genau da, wie solstitium es verortet, nämlich in der Fähigkeit der Menschen hierzu.

Das Ruinieren der verfügbaren Flächen ist aber unser Problem heute und auch viel früher schon. Die Römer rodeten den Wald im Mittelmeer, die Ägypter taten dies mit ihren Wäldern umehr für den Bau ihrer Projekte (früher gab es da viel mehr Wald, Sawanne und Leben als jetzt nur diese Sandwüste mit dem schmalen grünen Nilband). Das Hauptproblem vielfach ist das Wassermanagement. So könnte der Sudan ganz Afrika ernähren, wenn man die Bewässerung richtig anlegte und das richtig managemente. Aber statt dessen sind Länder, die früher sich selbst und andere mit Nahrung versorgten, nach Vertreibung der Farmer nun Hungerländer.

Australien war vor Ankunft der Menschen bewaldet. Den Wald dort haben die Neuankömmlinge nachhaltig zerstört und nun lebt man dort auf "Inseln umgeben von Wüsten auf einer Insel im Ozean".

Hier in D wird das mit der Landwirtschaft noch kritischer werden, weil auch wir hier das Limit oft überzogen haben. Anderseits haben wir so viel ungenutzte Fläche, die wir nun mit Mais für Biogas bebauuen, so dass eigentlich auch wir trotz aller PRobleme mit den Böden noch nicht das Limit haben.

Limit ist z.B. die Verfügbarkeit von Phosphor. Und hier eben auch ein bekanntes, ignoriertes Problem mit dem Uran im Phosphor https://www.deutschlandfunk.de/phosphatduenger-kann-grosse-mengen-uran-enthalten.697.de...

Meine Prognose:
Es wird Hunger geben, obgleich völlig absurd, weil wie früher schon die meisten Menschen zu dumm sind, vernünftig diese Erde zu nutzen. Jene, welche von der Dummheit der Menschen überzeugt sind, lösen das PRoblem dann damit, einfach die verfügbare Menge an Mengen auf diese 500 Mill. zu reduzieren, damit das nie mehr ein Problem wird.

Es wird alles ganz anders

sensortimecom @, Donnerstag, 21.01.2021, 07:56 vor 37 Tagen @ mh-ing 1228 Views

bearbeitet von sensortimecom, Donnerstag, 21.01.2021, 07:59

NACH dem (unvermeidlichen) Totalcrash überlebt nur ein Bruchteil. Die Überlebenden haben von allem Vergangenen die Nase gestrichen voll, auch von allen Ideologien und Religionen die versagt haben, und wollen auch keine "Neue Weltordnung" nach den Vorstellungen eines Soros oder ähnlicher Linken. Sie sehen in dem Zusammenbruch den Willen Gottes bzw. die Erfüllung von Prophetie und richten die Welt inkl. Administration, Recht und Wirtschaft entsprechend aus.

Stand der Technik und KnowHow werden weitgehend übernommen, und es wird alles getan um den Planeten lebenswert und angenehm zu machen. Es gibt gewaltige medizinische Fortschritte, die Lebenserwartung steigt zunächst auf 300 bis 400 Jahre, später auf unbegrenzt. Altern und Krankheit gibt's nicht mehr. Kinder kriegen wird nach und nach runter gefahren um die Bevölkerungszahl zu stabilisieren. Man wird auch sukzessive daran gehen das Weltall zu erobern. Man gewinnt enorme neue Einsichten in die Quantenphysik bzw. Quantenwelt, die es ermöglichen wird, "Zeitreisen" zu unternehmen und "frühere Welten wieder erstehen" zu lassen. Auch die Möglichkeit in Parallelwelten "einzutauchen" und dort zu leben wird kommen.

Nicht lachen.

nach dem Crash?

mh-ing @, Donnerstag, 21.01.2021, 10:58 vor 37 Tagen @ sensortimecom 769 Views

Ich bin nicht so überzeugt vom Crash, da ein ungeplanter, unkontrollierter Crash das jahrhundertelange Bemühen dieser Clique zerstören würde. Das ist nicht zu erwarten. Lokal oder geplant wird es knallen, aber nie zu einem völligen Systemabsturz kommen. Oder es läuft schief und dann ist nicht sicher, ob die den totalen Krieg führen.

Aber selbst wenn fänden die Menschen nicht zu einer idealen Welt wie beschrieben, da das nicht dem Menschen innewohnt. Da haben viel zu viele das Dienergen und noch immer zu viele den Herrscherdrang. Daher wiederholt sich Geschichte in gewohnter, aber nicht verbesserter Weise.

Ich suche mir daher eher eine ruhige Ecke, das Chaos und diese Totaldiktatur möglichst erträglich auszusitzen.

Crash ("Multiorganversagen") ist auf globaler Ebene unabwendbar

sensortimecom @, Donnerstag, 21.01.2021, 12:46 vor 37 Tagen @ mh-ing 675 Views

bearbeitet von sensortimecom, Donnerstag, 21.01.2021, 13:04

Der kostet (leider) dermassen viel Menschenleben, dass die Überlebenden genug daraus gelernt haben werden. Ausserdem wird man sich um die Ursachen und Backgrounds kümmern, und daraus Konsequenzen ableiten. Man wird letzten Endes genau sehen, wo Lüge und Wahrheit gelegen ist, und was Gut und Böse, und Richtig und Falsch ist. Im gegenwärtigen Szenario erkennt man das nicht.

Das alles hat natürlich auch seine religiösen Implikationen (das Meiste wird verschwinden), und ich will gar nicht drauf eingehen. Hier ist ein Wirtschaftsforum.

ein Crash ist Dummheit und nie geplant

mh-ing @, Donnerstag, 21.01.2021, 14:03 vor 37 Tagen @ sensortimecom 552 Views

Ich weiß, dass ich da vielleicht alleine stehe mit dieser Ansicht, aber diese Mächtigen brauchen keinen Crash, um ihre Ziele umzusetzen und letztlich würde jeder Crash ihr Werk zerstören. Da das nicht Ziel ist, geht es um Lenkung und Kontrolle, Antizipation und Information, um jede Entwicklung zu sehen, zu verstehen und zu steuern.
Daher ist es letztlich egal, wer an der Regierung ist, wer wie Macht hat, da keiner dieses KnowHow über dermaßen lange Zeiträume hat. Es ist deren Ziel ja auch nicht, dass diese Welt untergeht, komplett zerstört wird und die Menschheit sich vernichtet.

Wenn es also crasht ist das immer im begrenzten Umfang, immer mit Eindämmung und Kontrolle. Die Welt ist in wichtige Zonen und eben weniger wichtige eingeteilt. In den weniger wichtigen kann es das Chaos geben, wird experimentiert usw. Nicht aber in den zentral wichtigen Zonen. Diese werden strukturiert und so geordnet, dass Macht und Zukunft erhalten blieben.

Was die Bevölkerungsreduktion betrifft muss man nicht morden. Das wäre völlig verfehlt. In Stargate haben die Aschen die Menschen gegen Krankheiten geimpft, dabei halt die meisten unfruchtbar gemacht und so binnen 1-2 Generationen die Bevölkerung auf Sollstärke gebracht.

Da ist für mich der kritische Punkt dieser Epedemie, da diese global ist, global auch mit niedrigen Infektionen Länder in den Lockdown verfielen und jetzt tüchtig impfen. Corona-Impfstoffe blockieren das Spike-Protein, was auch für das Einnisten der Eizelle in der Gebärmutter wichtig ist. Vielleicht eine falsche Angst meinerseits, aber wer weiß?

Wir sind in der Phase der Neustrukturierung. Man sieht das am deutlichsten im Nahost, wo eben um Israel eine ganz andere Welt nun entsteht und friedlicher wird. Trump war dafür der richtige Mann (bzw. sein Schwiegersohn). Jetzt wird noch Eurpa umgebaut und die Vatikanische Vision dessen avisiert. Insofern, es spielen leider viele religiöse Dinge hier mit hinein.

Nicht so ganz

sensortimecom @, Donnerstag, 21.01.2021, 16:04 vor 37 Tagen @ mh-ing 487 Views

bearbeitet von sensortimecom, Donnerstag, 21.01.2021, 16:32

Ist mir schon klar, dass "der Crash" nicht geplant sein kann, und auch nicht im Sinne der Mächtigen auf diesem Planeten ist (manche glauben es ist genau umgekehrt, aber da irren sie).

Was immer wieder bei dieser Sache übersehen wird, sind zwei Dinge: a) die systemische Komponente, und b) die religiöse Komponente.

Zum ersteren Punkt sei ein Vergleich mit biologischen Strukturen erlaubt. Wie wir wissen, sind die alle sterblich. Auch der Mensch. Grund für den (natürlichen!) Tod ist entweder eine Krankheit oder der Alterungsprozess, der bislang noch nicht wirklich erforscht worden ist. IMO ist das ein zutiefst systemischer, auf mathematischen(!) Regeln basierender Prozess - der wenig mit Genetik zu tun hat. Die Alterung beruht IMO darauf, dass autoadaptive Prozesse (auf denen alle biologischen Strukturen beruhen) die Tendenz haben, sich immer weiter zu optimieren - ähnlich wie ein 100 Meter-Läufer oder ein Opernsänger das Bemühen hat, sich immer weiter zu verbessern - wie wir wissen, kommt der immer über kurz oder lang unvermeidbar in eine "Formkrise", er kommt "ausser Tritt": und dann hat er grosse Mühe, da wieder raus zu finden. Irgendwann geht's total daneben und dann ist Feierabend. Ähnliches passiert auch in allen biologischen Strukturen, in den Zellen und auf molekularer Ebene. Und weil die biolog. Systeme, wie wir wissen, miteinander vernetzt sind, interagieren, so ist das eben der Grund für den Alterungsprozess, für das Multiorganversagen, und den Tod. (Ausserdem ist auch klar, dass damit ein "mittleres Ablaufdatum" quasi vorprogrammiert werden kann. Denn die Häufigkeit des "wieder in Form-Kommens" bzw. "den Optimierungsprozess-Neu-Startens" ist logischerweise begrenzt)...

Und ja. Da taucht eben die Frage auf, warum das nur für biologische Strukturen gelten soll, und nicht auch für gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche oder sonstige Strukturen. Ich meine: GENAU SO.

Zum zweiten Punkt, den ich angeführt habe: Die Antwort auf die religiöse Komponente ist für den Menschen nur aus einer höheren Offenbarung zu finden. Mit positivistischen Methoden geht da nix. Wenn ich Atheist bin, und an kein höheres Wesen glaube, kann ich nie eine Antwort finden. Natürlich auch nicht, wie die Menschheit je aus einem solchen Dilemma raus finden soll.

Hoffe mich verständlich genug ausgedrückt zu haben. In ein Wirtschaftsforum gehört kein religiöser Diskurs.

leider nicht ohne das andere machbar

mh-ing @, Donnerstag, 21.01.2021, 17:21 vor 37 Tagen @ sensortimecom 457 Views

Der Glaube versetzt Berge und ist eine Triebfeder in vielem. Daher kann man die Welt, auch die Wirtschaft nicht ganz ohne diese Aspekte verstehen. DiogenesLampe macht sehr oft diese religiösen Seitenschläge und auch manch anderer Forist ist da nicht ohne.

Insofern sollte man das Religiöse nicht außen vor lassen, auch wenn es hier nicht den Raum haben sollte. Die Jenseitigkeit ist die offene Frage hinter vielem und ob die Muster, welche wir erkennen, das bestätigen ist die eine Frage.

Die Planung jener Gruppe (Welteliten) ist sehr religiös motiviert, da sie letztlich in dem Wunsch selbst göttlich zu werden vereint sind. Dieses Streben nach Selbstvergötterung, die Gottwerdung ist ein Element, welches schon bei den Kaisern und Königen früh einsetze und an deren Titeln sich gut ablesen lässt. Wenn sie denn schon auch nicht ewig leben, wollten sie ewiges schaffen, was ihnen häufig (wenn auch meist negativ) gelang. Wie sonst würden wir uns an die Namen und Taten jener noch erinnern.

Im Gegensatz zu diesen Einzelkämpfern ist das aktuelle Geschehen aber von einer konspirativen Gruppe ohne Gesicht und Abgrenzung, ohne Beschränkung auf eine Zeitphase, entstanden. Es ist ein Projekt eines Teams über lange Zeiträume hinweg. Daher ist das Ziel jener eigentlich schon transtendent. Der Transhumanismus ist hier ein äußeres Zeichen und auch in der Phantasie des SF und der Filme wird dieser Traum schon tausendfach durchlebt. Das Ziel, was ich für mich erkenne, ist, dass jene Gruppen sich eine geordnete Welt bauen wollen, um jetzt oder später eben dorthin zu kommen. Sie benötigen nicht die Masse, welche ihnen ohnehin nicht wichtig erscheint. Wenn ihnen ein Massensterben, ein Crash usw. helfen würde, gehe ich davon aus, dann machen die das.

In meiner Position sehe ich in diesem Streben einfach den Kummulierungspunkt allen menschlichen Bestrebens vom ersten Tag eigenes Handeln an, eben Gott sein zu wollen. Diesen Punkt des Gottseins strebt diese Clique an und ich gehe davon aus, dass sie das deshalb auch schaffen werden. Was danach ist, kann man in religösen Foren fortsetzen als Diskussion.

Insofern ist der Übertrag des biologischen Systems auf die Gesellschaft durchaus richtig, jedoch nicht eben auf Menschenleben beschränkt. Das biologische Leben beginnt, blüht auf, erreicht sein Maximum und vergeht danach. Analog ist die Gesellschaft auch, nur eben länger im Zeitmaß. Diese Eliten werden daher das Maximum ihrer Blüte/Macht noch erreichen, aber im Gipfel der Ausdehnung/Dominanz ist bereits der Zerfall dann da. Danach ist Crash oder was auch immer angesagt. Nur vermute ich, dass das noch so viel länger dauert, dass ich dann vielleicht längst den Gang der Dinge genommen habe.
Für die nächste Zeit richte ich mich mehr darauf ein, was passiert, wenn jene Gruppe sich anschickt, die letzte Machtphase einzuleiten und dann offenbar wird. Da will ich lieber weit, weit weg von alledem in einer stillen Ecke sitzen als hier in Europa, wo ich eben den Fokus der Aktionen vermute.
Aber ich bin kein Pessimist, sondern der Rückzugsort ist schön, komfortabel und jetzt -auch wenn keine Katastrophe da ist - gut nutzbar. Nur mein Berufsleben muss ich bis dahin ordnen und bin dann mal weg, aber das sind zum Glück nur wenige Jahre noch.

Sehr schön! Früher lag bei meinen Eltern auch so ein Bildband aus den 60ern herum mit prächtigen Visionen mT

day-trader @, Donnerstag, 21.01.2021, 11:26 vor 37 Tagen @ sensortimecom 742 Views

Moin,

ein Kapitel beschäftigte sich damit, das Wasser irgendeines Flusses in Afrika umzuleiten, um Anbauflächen zu gewinnen.
Das neue Flussbett sollte mit Atombomben gesprengt werden...

Ansonsten bin ich eher bei Signore Fermi und seinem Paradoxon und erlaube zu fragen, warum ausgerechnet diese unsere Spezies als Allererste die Raumfahrt (alles Andere als interstellar macht auf Dauer wenig Sinn) sowie Zeitreisen an sich möglich machen sollte?

Fermi schloss die Möglichkeit interstellarer Raumfahrt kategorisch aus, er sagte sinngemäß, dass die vergangene Zeit seit Anbeginn des Universums derart groß ist, dass bei großzügigem Zeitbudget für einzelne Zivilisationen (10.000 Jahre jeweils bis zum nächsten Sternensprung) alleine unsere Milchstraße hunderte Male von vorne bis hinten hätte durchkolonialisiert werden können!

"Sie" müssten also schon längst da sein! Mehrfach. "Variantenreich".

Mit derselben Herangehensweise können Zeitreisen ausgeschlossen werden, auch diese "Reisenden" müssten ja auch schon jetzt "unsere" Welt bereisen wie Disney World.

Trotzdem angenehme Visionen, die Du da projizierst, ehrlich gesagt für mich aber nur auf folgende Art und Weise für uns "erreichbar" :

https://youtu.be/SDPvF8WWtnQ

--
Best Trade!!!

Es reicht mal vorläufig...

sensortimecom @, Donnerstag, 21.01.2021, 13:01 vor 37 Tagen @ day-trader 685 Views

bearbeitet von sensortimecom, Donnerstag, 21.01.2021, 13:33

...wenn der Mensch imstande wäre, das Planetensystem zu bereisen, und später unsere Galaxie zu erkunden. Von "interstellaren Reisen" reden wir nicht.

Und was alles möglich wird, wenn wir das sog. "Quantengedächtnis" aufschliessen können, davon haben wir kaum eine Vorstellung. Was ich geschrieben habe, war eine hypothetische Möglichkeit. Es gibt ja auch uralte Prophetie in diese Richtung, und wenn sich das Eine erfüllt, warum soll es das Andere nicht geben?.

Das alles liegt hunderte Jahre vor uns. Aber keine Millionen oder Milliarden Jahre, wie uns manche Religionen weis machen wollen...

Reisen innerhalb unserer Galaxis sind bereits interstellar! mT

day-trader @, Donnerstag, 21.01.2021, 15:55 vor 37 Tagen @ sensortimecom 500 Views

In 4 Mrd. Jahren soll "hier" eh das Licht ausgehen, und dann ist absolut Feierabend.

Eher vorher, wenn sich unsere Sonne zunächst auf Erdumlaufbahn-Radius aufbläht.

Unsere "nächsten" Nachbarsterne sind mal eben um 50 Lichtjahre entfernt, hört sich nicht so viel an, ist es aber.

Vor der interstellaren Raumfahrt, so diese überhaupt machbar ist, woran wie gesagt viel viel größere Köpfe bereits vor knapp 100 Jahren zweifelten, muss natürlich aus Übungszwecken ein Wenig Planetenhopping in Erdnähe betrieben werden.

Ich stelle mir allerdings bereits hier die Frage nach der Sinnhaftigkeit, denn bereits die Temperaturen auf der Venus stellen eine sehr enorme, wenn überhaupt machbare Herausforderung dar.
In die andere Richtung hinter dem Mars kommen gleich die Gasriesen...
Was sollten wir da wollen, wie sollten wir da können?

Und warum sollte es, wie Du es beschreibst, "vorläufig" ausreichen?

Ich räume ein, dass es sicherlich Dinge gibt, die jenseits meiner Vorstellungskräfte sind, aber ich beziehe mich noch einmal ganz klar auf Fermi.

Warum ausgerechnet "wir", warum ausgerechnet "jetzt"?

Eine der Begründungen für das Fermi-Paradoxon ist, dass "intelligente Zivilisationen" mit Potential ihr eigenes Atomzeitalter nicht überstehen (können).
Das geht ein Wenig in die Richtung, wie es der geschätzte Solstitium in Richtung "unintelligente" Nutzung der landwirtschaftlichen Flächen sehr ausführlich und kompetent beschrieben hat!

Ich las vor 20 Jahren ca folgenden Satz:

Der Mensch ist die erste Art, die nicht nur an dem Ast sägt, auf dem sie selber sitzt, sondern an dem Ast sägt, auf dem alle Arten sitzen.

Wir werden nicht weiter kommen, als ein paar tausend Jahre Hochkultur, so meine Befürchtung, wobei ich mich natürlich ooch irren kann.

Sollte morgen das Beamen erfunden werden, sind meine Äußerungen natürlich hinfällig (aber immer schön aufpassen, dass keine Fliege im Teleporter ist!

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Die_Fliege_(1986)

--
Best Trade!!!

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