Der völlig grundlose Lockdown, der einzig auf falschen Behauptungen der Hofvirologen beruht

Falkenauge @, Donnerstag, 10.09.2020, 08:32 vor 8 Tagen 4067 Views

Allein auf den falschen, wissenschaftlich nicht belegten Angaben der Professoren Drosten und Wieler (RKI) stützten sich die Regierungen in Deutschland, ohne andere Vertreter des wissenschaftlichen Spektrums hinzuzuziehen, als sie am 23. März 2020 mit einschneidenden Maßnahmen die fundamentalen demokratischen Grundrechte außer Kraft setzten und den Lockdown herbeiführten.
Zu diesem Ergebnis kommt Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich, einer der Rechtsanwälte, die sich mangels eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur „Stiftung Corona-Ausschuss“ zusammengetan haben, um die Vorgänge und Entscheidungen der Corona-Hype zu untersuche. Er führt daher aus:
"Entscheidend für den Eintritt dieser desaströsen Kollateralschäden sind die vorsätzlich falschen Tatsachenbehauptungen des Prof. Drosten von der Charité und des Prof. Wieler vom RKI, die erfolgreich die Politik in den Glauben versetzten, dass die sogenannten PCR-Tests in der Lage seien, Infektionen mit dem Corona-Virus festzustellen. Nach Auskunft von drei Professoren für Immunologie und eines Molekularbiologen sind diese PCR-Tests nicht einmal im Ansatz hierfür geeignet. Nicht mal im Ansatz sind sie dafür geeignet, eine Infektion festzustellen. Und dafür sind sie auch überhaupt nicht zugelassen."

RA Fuellmich weist auch auf merkwürdige Vorgänge in der Politik hin und Wege, Schadensersatz von den Verantwortlichen geltend zu machen.

Der völlig grundlose Lockdown

Ich kann mich nicht erinnern, daß die das je behauptet hätten.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Donnerstag, 10.09.2020, 09:29 vor 8 Tagen @ Falkenauge 2774 Views

Die Aussage war IMHO, daß der PCR Test Teile der RNA nachweisen kann, mehr nicht. Alles weitere ist Interpretation, und Politikerhandeln. Übrigens war die Verweigerung über Exitstrategien zu reden schon im März Indiz dafür, daß die Politik daraus ne Dauerwurst machen würde.

Grüße

--
[image]
** Geliefert wie bestellt! **

Ein Haupttreiber waren die Todesprognosen aus GB

Lenz-Hannover @, Donnerstag, 10.09.2020, 10:08 vor 8 Tagen @ Falkenauge 2385 Views

wo von Millionen Toten gesprochen wurde.

"vorsätzlich falschen Tatsachenbehauptungen des Prof. Drosten von der Charité und des Prof. Wieler vom RKI" - Vorsatz würde ich nicht unterstellen.

Griba @, Dunkeldeutschland, Donnerstag, 10.09.2020, 10:31 vor 8 Tagen @ Falkenauge 2230 Views

Dann schon eher Selbstüberschätzung oder Panik oder Ignoranz...
Das sind halt auch nur Menschen, die plötzlich und unerwartet in der Öffentlichkeit "breitgetreten" wurden.

--
Beste Grüße

GRIBA

Grundlos wurde der Lockdown nicht herbeigeführt. Er ist nur Auftaktveranstaltung.

Linder, Donnerstag, 10.09.2020, 10:31 vor 8 Tagen @ Falkenauge 5008 Views

Mittlerweile sollte jedem Interessierten klar sein, wofür er diente.
Corona wird als Schuldiger für den wirtschaftlichen Niedergang durch das kaputte Finanzsystem herhalten, denn das System selbst als Verursacher zu beschuldigen würde zu vielen Leuten die Augen öffnen.

Um das System in eine neue Runde zu katapultieren, müssen eine Währungsreform, ein Vermögensausgleich und eine Neuausrichtung der Wirtschaft/Technik her.
Da dies global gemanged werden muss, geht das nicht von heute auf morgen, denn es dauert Jahre.
In dem Zuge kommt es unweigerlich zu Verwerfungen bis hin zu Ausschreitungen und lokalen Kriegen, daher muss man die Bürger irgendwie auf temporären Mangel und diverse andere Be- und Einschränkungen vorbereiten, weil sonst das totale Chaos ausbricht.

Lockdowns sind in etwa vergleichbar mit militärischem Drill bei der Bundeswehr, nur eben auf zivilen Gehorsam umgemünzt. Egal wie sinnlos und dumm die Maßnahme erscheint (und de facto auch ist), Befehl ist Befehl - und der muss befolgt werden, sonst drohen Sanktionen.

Lebensmittelbevorratung für mindestens 14 Tage - die Aufforderung dazu kam immer wieder - ist ein klares Indiz dafür was kommt. Irgendwann wird das Bankensystem umgestellt, worauf hin mehrere Tage nahezu die ganze Wirtschaft lahmgelegt wird und Geschäfte geschlossen bleiben. Diese Zeit muss irgendwie überbrückt werden, weil sonst die Städte lichterloh brennen.
Was bietet sich da besser an, als den Menschen vorab beizubringen in den Häusern zu bleiben, da draußen eine "nahezu unkontrollierbare Pandemie wütet"?

Im Grunde ist es für mich bis heute nahezu unvorstellbar, dass es eine schiere Masse gibt, die diesen ausgemachten Corona-Blödsinn (immer noch) glauben. Unterhält man sich jedoch mit den unterschiedlichsten Personen, ist das Thema in irgendeiner Weise stets präsent, weil Medien ständig daran erinnern. Die Gehirnwäsche funktioniert in Summe, die Leute kommen aus dem Denkmuster nicht heraus bzw. fallen immer wieder dahin zurück. Anstatt das Wesentliche zu sehen, zu begreifen und sich auf eine komplette Neuausrichtung von Politik, Wirtschaft und Finanzen einzustellen, sind trotz Corona der nächste Urlaub und ähnliche andere belanglose Dinge viiiiiel wichtiger.
Auch viele Demonstranten in Berlin machten mir nicht den Eindruck, als hätten sie annähernd auf dem Schirm was kommen kann bzw. definitiv kommen wird.

"Die Infektionszahlen sind wieder gestiegen!" war der nahezu einhellige Tenor der letzten zwei Wochen, wenn es in Gesprächen um Corona ging. Habe ich dann meine Gegenüber nach konkreten Zahlen (nominale Anzahl der Tests und/oder den Infizierten) gefragt, war eisernes Schweigen im Walde. Dass sie dazu nicht gleich ihre Hände zur Raute formten war eins. Sinnlos, mit solchen Zeitgenossen eingehendere Dialoge zu führen, sie kämen aus den Gesprächen nicht schlauer heraus als sie hinein gingen. Zug abgefahren - solch Mitbürger erkennen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Würde Corona nicht mit massiven Freiheitsbeschränkungen und aufkeimendem Denunziantentum einhergehen, man könnte sich ob der stupiden Einfädelei seitens der Politik geradezu kringeln vor Lachen, weil sie dermaßen billig durchschaubar ist.

--
Niemand hat die Absicht eine Maske zu tragen!

also ehrlich Volltreffer !

uluwatu @, Bangkok, Samui, Uluwatu, Donnerstag, 10.09.2020, 10:45 vor 8 Tagen @ Linder 3555 Views

Genau so läuft der Hase des Corona Hoax. Es ist eine riesen Verarsche und dient dem von Dir beschriebenen Szenario, allerdings einhergehend mit einer Totalüberwachung und Ausgeliefertheit eines jeden Erdenbürgers. Allein die Diskussion über Corona ist eine Beleidigung der Intelligenz, eine reine Zeitverschwendung, anstatt sich auf das Wesentliche hinter diesem Hoax stehende zu konzentrieren.

PS: In Australien geht man für so ein Posting schon in den Knast.

In Australien geht man für so ein Posting schon in den Knast - wie geht das denn, war doch schon immer eine Gefangeneninsel mit viel Frischluft ... (oT)

NST ⌂ @, Südthailand, Donnerstag, 10.09.2020, 13:24 vor 8 Tagen @ uluwatu 1617 Views

bearbeitet von NST, Donnerstag, 10.09.2020, 13:37

[[zigarre]]

--
Buntschland bald platt?
Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen! [[freude]] ©n0by
Seit 2020 Facebook Mitarbeiter+Forentroll

Ausgangssperre plus Währungsumstellung

Joe68 @, Donnerstag, 10.09.2020, 10:48 vor 8 Tagen @ Linder 3475 Views

Mir kam dabei spontan folgender Gedanke.

Wenn es zu einer Reset in der Wirtschaft kommt, die Banken ein paar Tage geschlossen bleiben. Was hindert die Machthaber vor einer zeitgleichen Währungsreform, z.b. dass Bargeld nur bis 1000€ pro Kopf umgetauscht wird, der Rest an Bargeld ( unterm Kopfkissen), einfach verfällt? So ähnlich wie bei der DM Einführung, sowohl in der Nachkriegszeit als auch beim Anschluss der neuen Bundesländer.

Da bleiben wirklich nur Edelmetalle, Aktien, Immobilien, ....
Cash nur um ein paar Monate Liquidität zu gewährleisten.

Wieso sollten die Banken, die es nicht mehr gibt, geschlossen bleiben...

Mephistopheles @, Datschiburg, Donnerstag, 10.09.2020, 11:57 vor 8 Tagen @ Joe68 2566 Views

Mir kam dabei spontan folgender Gedanke.

Wenn es zu einer Reset in der Wirtschaft kommt, die Banken ein paar Tage geschlossen bleiben.

...so lange das Onlinebanking funktioniert?

Von Bankenschließtagen reden nur diejenigen, die sich die letzten Jahrzehnte in ihren Maulwurfshügel verkrochen haben und gar nicht mitbekommen haben, dass es die Banken, die schließen könnten, auf dem Lande schon lange nicht mehr gibt. Nur noch vereinsamte Bankomaten stehen da rum, wo früher ganze Filialen standen.

Was hindert die Machthaber vor einer zeitgleichen Währungsreform, z.b. dass Bargeld nur bis 1000€ pro Kopf umgetauscht wird, der Rest an Bargeld ( unterm Kopfkissen), einfach verfällt?

Die Bullerei, die sich um ihre Pensionen geprellt sehen.

So ähnlich wie bei der DM Einführung, sowohl in der Nachkriegszeit als auch beim Anschluss der neuen Bundesländer.

Damals haben sie aber die Pensionen erhalten.

Da bleiben wirklich nur Edelmetalle, Aktien, Immobilien, ....
Cash nur um ein paar Monate Liquidität zu gewährleisten.

Edelmetalle, Aktien und nicht selbst bewohnte Immobilien werden auf eine Stufe gestellt werden mit Opiaten. Nur noch unter behördlicher Aufsicht!

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

M.M.n. die beste Zusammenfassung, die man aktuell dazu finden kann - so isses!

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Donnerstag, 10.09.2020, 12:00 vor 8 Tagen @ Linder 2584 Views

Mit wenigen Worten einen Sachverhalt klar auf den Punkt bringen - das konnten früher nur gute Ausbilder.
Ich durfte in den 80igern auf diesen praxisnahen Sachverstand als junger Mensch zugreifen.
Heute wir ja nur noch rumgeschwurbelt, ...hätte, ...könnte, ...sollte.

Danke dafür, ausdrucken in Schriftgröße 18 und auf DIN A3 gezogen im Bilderrahmen an die Wand hängen.

Meine Meinung hast Du 100%ig getroffen - vielen Dank dafür!

Ich setze aber jetzt wieder den Aluhut auf[[top]]

--
Gruß
Der_Chris
Die falschen Ehrlichen sind die wahren Gefährlichen

Ergänzung zu deinen Ausführungen, u.a. Stichwort "Reset" und "Stakeholder Kapitalismus"(mL)

Odysseus @, Donnerstag, 10.09.2020, 12:15 vor 8 Tagen @ Linder 2511 Views

Mittlerweile sollte jedem Interessierten klar sein, wofür er diente.
Corona wird als Schuldiger für den wirtschaftlichen Niedergang durch das kaputte Finanzsystem herhalten, denn das System selbst als Verursacher zu beschuldigen würde zu vielen Leuten die Augen öffnen.

Um das System in eine neue Runde zu katapultieren, müssen eine Währungsreform, ein Vermögensausgleich und eine Neuausrichtung der Wirtschaft/Technik her.
Da dies global gemanged werden muss, geht das nicht von heute auf morgen, denn es dauert Jahre.
In dem Zuge kommt es unweigerlich zu Verwerfungen bis hin zu Ausschreitungen und lokalen Kriegen, daher muss man die Bürger irgendwie auf temporären Mangel und diverse andere Be- und Einschränkungen vorbereiten, weil sonst das totale Chaos ausbricht.

Das folgende Video von Youtuber Spiro Skouras Anfang Juni erweitert knapp und schlüssig deine Ausführungen. d.h. wer einige der maßgeblichen Strippenzieher sind und welche Agenda verfolgt wird.
Natürlich ist auch dass nicht umfassend und manche Aspekte hier schon Thema gewesen, aber es ist ein guter Überblick in rund 22 Minuten mit vielen Anregungen, wo man weiter bohren kann, wenn man vertiefen oder gegen prüfen möchte.

Hier mit einer deutschen Übersetzung (Original vom Juni 2020)

https://www.youtube.com/watch?v=0IyGRAN6P4s

Hier das Video im original in englisch:

https://www.youtube.com/watch?v=X6pzXrEBqR0

Ergänzend ein Artikel zu Klaus Schwab
und seinem Anspruch quasi Erfinder des "Stakeholder Capitalism" zu sein.
(zu deutsch etwa; "Interessengruppen-Kapitalismus")

https://www.infosperber.ch/Wirtschaft/WEF-Thema-2020-Stakeholder-Wer-hats-erfunden

Spiro Skouras ist auch auf www.ActivistPost.com aktiv.


Gruß Odysseus

Danke! Für mich ist das die beste Erklärung der Ereignisse.

tradi @, Donnerstag, 10.09.2020, 14:36 vor 8 Tagen @ Odysseus 1656 Views

... es ist ein guter Überblick in rund 22 Minuten ...


Hier mit einer deutschen Übersetzung (Original vom Juni 2020)

https://www.youtube.com/watch?v=0IyGRAN6P4s

--
Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)

Corona als Schuldiger. Na und?

bolte @, Donnerstag, 10.09.2020, 12:28 vor 8 Tagen @ Linder 1876 Views

Wenn der Täter einer schweren Körperverletzung gefasst, verurteilt und im Gefängnis seine Strafe verbüßt, deswegen wird doch das Opfer mit seiner Querschnittlähmung nicht wieder laufen können.

Und bei allen Meldungen, die sich explizit auf Deutschland beziehen, dabei darf nicht unterschlagen werden, dass wichtige Länder der westlichen Ökonomien gleichfalls wegen Corona zu den Lockdowns als Gegenmaßnahmen gegriffen haben, nicht nur Deutschland.

Und das im permanenten Konkurrenzkampf gegen China, gegen Russland, gegen andere aufstrebende Länder, insbesondere aus Asien. Afrikanische Länder werden mit einer Verzögerung folgen. Die Länder mit Lockdown leben nicht auf eine Insel, wo sie sich abschotten können und autark so weiter machen könnten.

Und da das so ist, der Lockdown und die bekannten Begleiterscheinungen (Ausgangssperren, Maskenpflicht, Impfzwang?) wie auf einen Schlag viele Länder gleich oder noch rigoroser als Deutschland auf Corona reagiert haben, die alle haben medizinische Idioten als Berater im Angesichts dessen was Lockdown für ihre jeweiligen Länder bedeutet?

Sind diese Berater alle global an einer Führungsleine eingespannt und beraten alle ihre jeweilige Exekutive wie gleichgeschaltet mit immer den gleichen Maßnahmen, mal mehr, mal noch viel rigoroser als hier in Deutschland?

Und das alles zusammengenommen, wie soll mit dem Lockdown das so behauptete marode Finanzsystem gerettet werden? Wie lernt der Querschnittgelähmte mit Hilfe des Lockdowns wieder gehen?

Mit dem Lockdown werden die unbezahlbaren Schulden nicht weniger, und die Maßnahmen zur Geldvermehrung durch die ZB`s werden weiter praktiziert.

Corona als Schuldiger rettet gar nichts und unterschätzt die handelnden Personen als wären die komplette Vollidioten.

Im Gelben kennt man für Alles alle Gründe.

trosinette @, Freitag, 11.09.2020, 09:30 vor 7 Tagen @ bolte 618 Views

Guten Tag,

Corona als Schuldiger rettet gar nichts

Nach hiesiger Lesart rette es die Verantwortlichen vor der Verantwortung für den Scherbenhaufen „zivilisierte Menschheit“.

Hier im Gelben sind für Alles alle Gründe bekannt. Hätte die Politik z.B. nix unternommen und Corona 10 Mio. Mensch in Deutschland hinweggerafft, wären das Streben nach der totalen Zerstörung Deutschlands der Grund.

Mit freundlichen Grüßen
Schneider

Wir brauchen mehr Aufklärer und Erklärer!

Tob @, Donnerstag, 10.09.2020, 12:31 vor 8 Tagen @ Linder 1759 Views

bearbeitet von Tob, Donnerstag, 10.09.2020, 12:34

Mittlerweile sollte jedem Interessierten klar sein, wofür er diente.
Corona wird als Schuldiger für den wirtschaftlichen Niedergang durch das kaputte Finanzsystem herhalten, denn das System selbst als Verursacher zu beschuldigen würde zu vielen Leuten die Augen öffnen.

Jedem, der seit Jahren überall Dinge sieht, die dann nie passieren, sich aber trotzdem immer für den Klügsten hält.

Um das System in eine neue Runde zu katapultieren, müssen eine Währungsreform, ein Vermögensausgleich und eine Neuausrichtung der Wirtschaft/Technik her.
Da dies global gemanged werden muss, geht das nicht von heute auf morgen, denn es dauert Jahre.
In dem Zuge kommt es unweigerlich zu Verwerfungen bis hin zu Ausschreitungen und lokalen Kriegen, daher muss man die Bürger irgendwie auf temporären Mangel und diverse andere Be- und Einschränkungen vorbereiten, weil sonst das totale Chaos ausbricht.

Das System wird über MMT noch Jahre überleben, dafür ist sowas gar nicht nötig.

Lockdowns sind in etwa vergleichbar mit militärischem Drill bei der Bundeswehr, nur eben auf zivilen Gehorsam umgemünzt. Egal wie sinnlos und dumm die Maßnahme erscheint (und de facto auch ist), Befehl ist Befehl - und der muss befolgt werden, sonst drohen Sanktionen.

Ein Befehl hat für gewöhnlich einen guten Grund, auch wenn er für den einfachen Soldaten nicht immer zu verstehen ist. Ja! Es gibt auch Befehle, denen man sich (auch als Soldat) verweigern soll und muss. Ob das auch fürs Abstandhalten und Maske-tragen gilt?

Lebensmittelbevorratung für mindestens 14 Tage - die Aufforderung dazu kam immer wieder - ist ein klares Indiz dafür was kommt. Irgendwann wird das Bankensystem umgestellt, worauf hin mehrere Tage nahezu die ganze Wirtschaft lahmgelegt wird und Geschäfte geschlossen bleiben. Diese Zeit muss irgendwie überbrückt werden, weil sonst die Städte lichterloh brennen.
Was bietet sich da besser an, als den Menschen vorab beizubringen in den Häusern zu bleiben, da draußen eine "nahezu unkontrollierbare Pandemie wütet"?

Diese Aufforderung gibt es schon seit Jahrzehnten. Wofür war das damals ein klares Indiz?

Im Grunde ist es für mich bis heute nahezu unvorstellbar, dass es eine schiere Masse gibt, die diesen ausgemachten Corona-Blödsinn (immer noch) glauben. Unterhält man sich jedoch mit den unterschiedlichsten Personen, ist das Thema in irgendeiner Weise stets präsent, weil Medien ständig daran erinnern. Die Gehirnwäsche funktioniert in Summe, die Leute kommen aus dem Denkmuster nicht heraus bzw. fallen immer wieder dahin zurück. Anstatt das Wesentliche zu sehen, zu begreifen und sich auf eine komplette Neuausrichtung von Politik, Wirtschaft und Finanzen einzustellen, sind trotz Corona der nächste Urlaub und ähnliche andere belanglose Dinge viiiiiel wichtiger.
Auch viele Demonstranten in Berlin machten mir nicht den Eindruck, als hätten sie annähernd auf dem Schirm was kommen kann bzw. definitiv kommen wird.

Hier im Gelben haben wir ja das Glück von hochintelligenten Mitbürgern umgeben zu sein, die alles durschauen und über alles bescheid wissen. Fast alle Theorien, die hier diskutiert wurden, sind in der Vergangenheit eingetreten und alle anderen lagen immer falsch. Alles Schafe, die nicht selber denken können (also die Meinung des Forums vertreten)!


"Die Infektionszahlen sind wieder gestiegen!" war der nahezu einhellige Tenor der letzten zwei Wochen, wenn es in Gesprächen um Corona ging. Habe ich dann meine Gegenüber nach konkreten Zahlen (nominale Anzahl der Tests und/oder den Infizierten) gefragt, war eisernes Schweigen im Walde. Dass sie dazu nicht gleich ihre Hände zur Raute formten war eins. Sinnlos, mit solchen Zeitgenossen eingehendere Dialoge zu führen, sie kämen aus den Gesprächen nicht schlauer heraus als sie hinein gingen. Zug abgefahren - solch Mitbürger erkennen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Würde Corona nicht mit massiven Freiheitsbeschränkungen und aufkeimendem Denunziantentum einhergehen, man könnte sich ob der stupiden Einfädelei seitens der Politik geradezu kringeln vor Lachen, weil sie dermaßen billig durchschaubar ist.

Wir haben es ja nicht nötig, schlauer aus einem Gespräch herauszugehen (nur die anderen!). Wieso verstehen sie nur alle nicht, wie klug wir sind? Wie wir alles durchschauen? Dass wir bessere Virologen, Mathematiker, Ärzte, Poltiker sind? Die Welt braucht einfach mehr Aufklärer und Erklärer wie uns, um den Menschen ihre Eingeschränktheit vor Augen zu führen. Manchmal müssteauch ich mich vor Lachen kringeln, wenn nicht die damit verbundenen Radikalisierungen und Verdummungen einhergehen würden.

Viele Grüße!
Tob

Wenn dem so ist, dann Chapeau und viel Glück

Miesepeter @, Donnerstag, 10.09.2020, 12:36 vor 8 Tagen @ Linder 1956 Views

bearbeitet von Miesepeter, Donnerstag, 10.09.2020, 12:45

Mittlerweile sollte jedem Interessierten klar sein, wofür er diente.
Corona wird als Schuldiger für den wirtschaftlichen Niedergang durch das kaputte Finanzsystem herhalten, denn das System selbst als Verursacher zu beschuldigen würde zu vielen Leuten die Augen öffnen.

Das systemisch kaputte Finanzsystem, das aufgrund seiner eigenen Dynamiken, gepaart mit den sozio-ökonomischen Grundlagen, vorhersehbar irgendwann entweder in einer deflationären Depression, oder in einer Hyperinflation endet. Genauer beschrieben im Debitismus.


Um das System in eine neue Runde zu katapultieren, müssen eine Währungsreform, ein Vermögensausgleich und eine Neuausrichtung der Wirtschaft/Technik her.

Eine gemanagter Reset, bevor die Gesellschaftsordnung durch DeDe und/oder Hyperinflation zerstört wird und die aufgestauten Frustrationen in kriegerische Unternehmungen externalisiert werden: das wäre quasi eine Weltneuheit. Damit würde es der Westen dem Ostreich gleichtun, das 1989 ebenfalls - vergleichsweise erfolgreich - versucht hat, das Gesellschaftssystem neuzustarten, ohne dabei einen grossen Krieg vom Zaun zu reissen. Vermutlich, weil sie die Unausweichlichkeit eines bevorstehenden Systemzusammenbruchs erkannt haben, und dann beschlossen haben, das Unausweichliche selbst einzuleiten, um den Prozess des Resets nicht völlig chaotisch ablaufen zu lassen.

Vielleicht ist ihnen allerdings auch einfach nur die Systemreparatur ("Reform") ausser Kontrolle geraten, und danach mussten alle die Karten so spielen, wie sie ausgeteilt waren, und dabei versuchen, sich bei diesem Höllenritt nicht aus dem Sattel werfen zu lassen (was am Ende nur wenigen gelang)?

Da dies global gemanged werden muss, geht das nicht von heute auf morgen, denn es dauert Jahre.
In dem Zuge kommt es unweigerlich zu Verwerfungen bis hin zu Ausschreitungen und lokalen Kriegen, daher muss man die Bürger irgendwie auf temporären Mangel und diverse andere Be- und Einschränkungen vorbereiten, weil sonst das totale Chaos ausbricht.

So wie auch 1989ff, werden nicht alle Frustrationen, Aggressionen, Enttäuschungen und Menschenmassen friedlich zu händeln sein. Wenn die Bevölkerungen besser vorbereitet sind, ist es vermutlich besser, als wenn es sie völlig unvorbereitet trifft.


"Die Infektionszahlen sind wieder gestiegen!" war der nahezu einhellige Tenor der letzten zwei Wochen, wenn es in Gesprächen um Corona ging. Habe ich dann meine Gegenüber nach konkreten Zahlen (nominale Anzahl der Tests und/oder den Infizierten) gefragt, war eisernes Schweigen im Walde. Dass sie dazu nicht gleich ihre Hände zur Raute formten war eins. Sinnlos, mit solchen Zeitgenossen eingehendere Dialoge zu führen, sie kämen aus den Gesprächen nicht schlauer heraus als sie hinein gingen. Zug abgefahren - solch Mitbürger erkennen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Würde Corona nicht mit massiven Freiheitsbeschränkungen und aufkeimendem Denunziantentum einhergehen, man könnte sich ob der stupiden Einfädelei seitens der Politik geradezu kringeln vor Lachen, weil sie dermaßen billig durchschaubar ist.

Offenbar doch nicht, schliesslich schreibst Du ja selbst, die meisten Leute glauben dran. Der Zweck wird also erfüllt, und es bereitet die Leute gut darauf vor, den kommenden Reset besser auszuhalten? Was ist falsch daran?

Die, die es besser verstehen, können sich eben noch besser vorbereiten.

Es könnte natürlich aber auch sein, dass es gar nicht zu einem grossen Reset, sondern nur zu einer kleinen Neuorientierung kommt. Auch 1932 war das System in Deutschland am Ende, und in der westlichen Welt insgesamt sehr angeschlagen. Totzdem gab es ab 1933 in Deutschland wieder Wirtschaftswachstum, die Arbeitslosigkeit verschwand. Gleiches hat sich auch die EU vorgenommen, nur diesmal mit Öko-Infrastruktur anstatt Rüstungsgütern. Es muss nicht funktionieren, aber ganz unwahrscheinlich ist es doch wohl auch nicht.

Gruss,
mp

Der friedliche Reset 1989 endete für einige im von aussen aufgezwungenen Krieg.

SevenSamurai, Donnerstag, 10.09.2020, 14:19 vor 8 Tagen @ Miesepeter 1595 Views

Der friedliche Reset 1989 endete für einige im von aussen aufgezwungenen Krieg.

So z.B. für Jugoslawien.

Clinton war der, der die NATO dazu brachte, ohne jeden Sinn und Verstand ein Land zu bombardieren.

Die Brutkasten-Lüge hatte so gut funktioniert, dass jetzt die Agentur Ruder-Finn mit einer KZ-Lüge ankam.

https://fbreporter.org/2012/12/01/labeling-the-serbs-as-nazis/

[[kotz]]

--
It's a big club, and you ain't in it.

Unterschied zu 89 aus ökonomischer Sicht

Rybezahl, Donnerstag, 10.09.2020, 15:05 vor 8 Tagen @ SevenSamurai 1523 Views

Hallo,

der größte Unterschied zum "friedlichen Reset" 1989 wird wohl der sein, dass sich damals dem Kapitalismus neue Märkte und damit weiteres Aufschuldungspotential erschlossen hat. Jetzt ist das nicht mehr so. Das ist evident, sonst hätten wir weder Zinsen nahe Null, noch Quantitative Easing. Der Schuldenturm ist (fast?) aufgebaut und niemand will den Schlussstein setzen. Denn wer den Schlussstein setzt, der bringt den Turm zum einstürzen. Und MMT = Hyperinflation soll es wohl auch nicht werden, wir haben Erfahrungen damit gesammelt. Es war immer dumm.

Wie geht das jetzt mit dem Lockdown zusammen?

Es grüßt der
Rybezahl.

--
Für die totale Diktatur der Kunst!

Die Unterschiede zu 89 werden gross sein

Miesepeter @, Donnerstag, 10.09.2020, 16:03 vor 8 Tagen @ Rybezahl 1566 Views

bearbeitet von Miesepeter, Donnerstag, 10.09.2020, 16:17

Hallo,

der größte Unterschied zum "friedlichen Reset" 1989 wird wohl der sein, dass sich damals dem Kapitalismus neue Märkte und damit weiteres Aufschuldungspotential erschlossen hat. Jetzt ist das nicht mehr so.

Hi Rybezahl,

es gäbe schon noch ein paar Möglichkeiten:

1) Russland und China haben noch grosses Verschuldungspotential. Wenn die ihre Märkte aufmachen würden, so dass sich US Unternehmen verschulden könnten, um dann dort alle Assets aufzukaufen zb. Nur leider spielen die Chinesen und Russen nicht mit.

2) Auch Afrika ist unbelastet. Leider gibt es dort keine Rechtssysteme, welche Eigentum ausreichend garantieren könnten. Aber vielleicht könnte man die von aussen einführen und aufrechterhalten?

Ob man es noch schaffen wird, solche Expansionsversuche zu intensivieren, steht in den Sternen. Momentan sieht es eher nicht so aus.

In einem Krieg werden die Assets einer Wirtschaft zerstört (bei den Verlierern) - somit die Beleihungsgrundlagen. Bei grossflächiger Zerstörung muss bzw. kann dort der Verschuldungskreislauf wieder bei Null begonnen werden.

Die USA als Kriegssieger haben es nach dem 2. Weltkrieg geschafft, durch finanzielle Repression über 30 Jahre (1945 - 1975, Höchststeuersätze bis zu 93%) zb die Staatsverschuldung gemessen am BIP von 120% auf 40% zu senken, ohne dass es zu einer deflationären Depression gekommen ist oder die Bevölkerung sich als versklavt empfunden hat: im Gegenteil, heute trauert man den Zeiten nach.


Durch eine scharfe Ökogesetzgebung könnten die Assets auch virtuell zerstört werden: sie werden für zerstört erklärt und müssen nun umweltfreundlich saniert oder wiederaufgebaut werden. So wie die Zerstörung hierbei grösstenteils in der Ideenwelt stattfindet, so könnte auch die Nullsetzung des Verschuldungskreislaufs in die Ideenwelt verlegt werden, indem man zb per Moratorium (oder ewigen Nullzins für Altschulden) die heutige Basis einfach als Stunde Null / neue Ausgangsbasis erklärt.

Die Betrachtungen der Vergangenheit haben alle ein Schwäche: sie übersehen, dass die Akteure aus der Vergangenheit gelernt haben, und so wie ein kommender Weltkrieg nicht mit den Waffen und Strategien des vergangenen Weltkriegs ausgetragen werden wird, so wird ein kommender Reset mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht mit den Instrumenten vergangener Resets bewirkt werden. Es ist auch unwahrscheinlich, dass er überall gleich ablaufen wird, oder überall erfolgreich sein wird. Es wird mit Sicherheit einige Gesellschaften geben, die statt eines Resets auf eine staatliche Wirtschaftslenkung (Sozialismus) setzen werden, welcher ja eigentlich ein Reset auf sehr lange Raten ist, ein langsamer Abbau der Assets über Konfiszierung, Abnutzung und Verschleiss.

Nirgendwo ist das mE wahrscheinlicher als in Westeuropa, auch wenn viele Leute im Westen vordergründig Angst vor dem Sozialismus haben. Im Osten gibt es nicht wenige, die ihn noch erlebt haben, die ihn sich zurück wünschen. Für die Mehrheit der Bevölkerung ändert sich dabei nicht viel: ein bisschen weniger Konsum, ein bisschen mehr Ideologie. Interessant wird es sein zu sehen, wo dann in 20 Jahren die neuen Mauern zwischen den sozialistischen und den kapitalistischen Gesellschaften stehen werden.

Gruss,
mp

Mein lieber Falkenauge

Kaladhor @, Münsterland, Donnerstag, 10.09.2020, 10:45 vor 8 Tagen @ Falkenauge 2798 Views

wäre es dir lieber gewesen, die Prognosen wären von der Realität um ein Vielfaches übertroffen worden?
Es ist nunmal ein globales, pandemisches Ereignis, bei dem man eben keine definitiven Aussagen treffen konnte und kann, wie sich alles weiter entwickelt. Jeder, der den Roman "Befehl von oben" von Tom Clancy kennt, weiß von dem Dilemma, in dem eine Regierung in so einem Fall steckt.
Dort wird auch eher im Interesse der Menschen und nicht der Wirtschaft entschieden, denn merke:
Eine beschädigte Wirtschaft kann man wiederaufbauen, tote Menschen jedoch können nicht wiederbelebt werden!

Grüße

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Wenn es ein paar Milliarden Menschen zu viel gibt?

Joe68 @, Donnerstag, 10.09.2020, 10:56 vor 8 Tagen @ Kaladhor 2433 Views

Wenn die Strippenzieher der Meinung sind dass es ein paar Menschen zu viel gibt, dann wäre ich mir nicht mehr so sicher dass die Rettung von Menschenleben an erster Stelle steht.

Erst Recht nicht wenn die Risikogruppen aus 70+ und Vorerkrankten besteht. Das wäre doch eine gute Gelegenheit die (virtuellen) Renten und Pensionsansprüche der Boomer Generation in den westlichen, überalterten Gesellschaften, zu beerdigen.

Stochern die Strippenzieher auch nur in der Weltgeschichte rum?

trosinette @, Freitag, 11.09.2020, 09:38 vor 7 Tagen @ Joe68 662 Views

Guten Tag,

Wenn die Strippenzieher der Meinung sind, dass es ein paar Menschen zu viel gibt,

Das kann nicht sein. Dann hätten es die Strippenzieher nicht soweit kommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Schneider

Prognosen?

Falkenauge @, Donnerstag, 10.09.2020, 11:12 vor 8 Tagen @ Kaladhor 2323 Views

Welche Prognosen? Das waren Phantasien, Annnahmen, Schätzungen, Glaube ohne wissenschaftliche Grundlagen. Es wurde in ein imaginäres Virus, das nicht charakteriaiert werden konnte, entgegen der Stimmen vieler internationaler Experten etwas hineingelegt, was beim Verhängen des Lockdowns durch die zurückgegangenen Infektionen und Kranken auch schon faktenreich widerlegt war.
Artikel gelesen?
Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun, sondern mit Religion - oder eben mit politischen Zielen.

Unfassbar, dass man sowas hier noch lesen muss

Odysseus @, Donnerstag, 10.09.2020, 11:26 vor 8 Tagen @ Kaladhor 2882 Views

wäre es dir lieber gewesen, die Prognosen wären von der Realität um ein Vielfaches übertroffen worden?

Es war ab Ende April klar, dass dem nicht so ist.

Es ist nun mal ein globales, pandemisches Ereignis, bei dem man eben keine definitiven Aussagen treffen konnte und kann, wie sich alles weiter entwickelt.

Eine Pandemie ist es nur, weil die WHO kurz vor der Schweinegrippe die Definition geändert hat. Sonst wäre auch die Schweinegrippe keine Pandemie gewesen.

Der Dilletantismus (oder doch vorsätzliches Handeln ?) der WHO, der RKI und der Regierungen ist auch hier reichlich beleuchtet worden.

Doch, Jeder, der den Roman "Befehl von oben" von Tom Clancy kennt, weiß von dem Dilemma, in dem eine Regierung in so einem Fall steckt.

Wirbst du hier gerade um Verständnis für die weltweiten Machenschaften zum Machterhalt und Fortsetzung der laufenden Agenden der Eliten und armer Politiker, die es eigentlich ganz ehrlich meinen?

Dort wird auch eher im Interesse der Menschen und nicht der Wirtschaft entschieden, denn merke:
Eine beschädigte Wirtschaft kann man wiederaufbauen,

Die Zerstörung hat doch gerade erst angefangen und es wird alles getan um sie fortzuführen.
Offenbar setzt du aber Hoffnung in Aufbauprogramme, wo 1000Mrd die kleinste Einheit sind.

tote Menschen jedoch können nicht wiederbelebt werden!

Noch nie wurde mit so wenigen Toten ein Krieg gegen die Völker geführt.

Die Waffe ist die Angst vor Tod und das Tabu des Todes in der Gesellschaft, in der alle ewig leben und gesund sein wollen.

Keine Sau hat sich für die rund 20.000 Grippetoten pro Jahr und sonstige Todeszahlen oder "Todeswellen" interessiert bis zum Februar diesen Jahres.
Aus prognostizierten 100.000 Toten als Untergrenze im März sind es bislang rund 9400 Tote, die mit/an Corona gestorben sind.

Jetzt werden Artikel geschrieben, weil am Tag 5 dazu kommen.

Wer das im täglichen Leben vertritt, was du hier gerade gepostet hast, macht einen perfekten Job, damit die Regierung so weitermachen kann, wie bisher.
Dx und Entourage wäre hocherfreut.
[[applaus]]

Gruß Odysseus

Genau deswegen sind die Demos so wichtig....

bürgermeister @, Donnerstag, 10.09.2020, 12:14 vor 8 Tagen @ Odysseus 1913 Views

...
dort sind die Menschen zu finden, denen man genau das erklären kann und deren Sichtweise erfährt.
Und sie stellen fest, dass du kein Radikaler bist, sondern evtl. einfach nur ein Stückchen weiter im Denken...

Ich weiß es ist sehr schwer die Leute zu überzeugen, reden hilft aber - oder wie hier in deinem Fall schreiben.


Gruß bm

--
Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung.

Paul Watzlawick

Die ex post Empörung über ex ante Eintscheidungsfindung

Miesepeter @, Donnerstag, 10.09.2020, 13:49 vor 8 Tagen @ Odysseus 1526 Views

bearbeitet von Miesepeter, Donnerstag, 10.09.2020, 14:34

...zeugt von mangelnder Entscheidungserfahrung in Führungsposition.

wäre es dir lieber gewesen, die Prognosen wären von der Realität um ein Vielfaches übertroffen worden?


Es war ab Ende April klar, dass dem nicht so ist.

Im April gab es in vielen Staaten Europas (Spanien, Belgien, Italien, England, Frankreich Holland) eine deutliche Übersterblichkeit, in diesen Ländern war das Gesundheitssystem überlastet, hier im Forum wünschte DT der Dxxx alles Unheil der Welt an den Kragen ob ihrer Untätigkeit. Die Testkapazitäten in Europa reichten kaum aus, um die Leute, die sich mit Symptomen in den Krankenhäusern vorstellten, innerhalb eines angemessenen Zeitraums zu testen.

Die Engländer, die ursprünglich eine Laissez-faire Einstellung an den Tag gelegt hatten, machten eine Volte und führten Lockdowns ein.

Der User "Odysseus" schrieb, in Unterstützung einer allgemeinen Maskenpflicht (Zitat: Für den Mundschutz gibt es gute Gründe - der Respekt vor den Mitmenschen sollte allein schon reichen):

Die Angst durch REALE, SO NOCH NIE IN DEN WESTLICHEN GESELLSCHAFTEN VON DEN LEBENDEN ERLEBTE Mortalitätshäufigkeit in einigen Regionen ist da.

Und Du meinst jetzt, im April wäre es allen klar gewesen, dass es sich um eine Lapalie handelt? [[nono]]

Es ist nun mal ein globales, pandemisches Ereignis, bei dem man eben keine definitiven Aussagen treffen konnte und kann, wie sich alles weiter entwickelt.

Kaladhor hat völlig recht. Heute ist bekannt, wie der Verlauf im Frühjahr war, und wie er immer Sommer war. Im Sommer war er in allen Ländern Europas derart, dass trotz steigender Infektionen (Madrid zb augenblicklich eine Positivity rate von 15%) kaum schwere Krankheitsverläufe festgestellt werden. Vielleicht aber hat es etwas damit zu tun, dass Immunsysteme nach einem langen Winter in schlechterer Verfassung sind als im Sommer? Weisst Du es? Sollte man nicht lieber vorsichtshalber einen 12-Monats-Zyklus abwarten, bevor man sich festlegt, dass die Entwicklung des Sommers das wahre Geschehen reflektiert?

Doch, Jeder, der den Roman "Befehl von oben" von Tom Clancy kennt, weiß von dem Dilemma, in dem eine Regierung in so einem Fall steckt.

Den Roman kenne ich nicht, aber jeder, der Erfahrung in Entscheidungspositionen hat, weiss, dass man in Situationen, in denen schlicht und ergreifend die Daten- und Kenntnislage nicht ausreichend ist, um eine sichere Feststellung zu treffen, Entscheidungen dennoch gefällt werden müssen. Diese Entscheidungen in Unsicherheit sind selten optimal, sie sind mal besser, mal schlechter: dann muss man möglichst früh korrigieren.

Aber ex post, mit besseren Daten und Kenntnissen, sind alle natürlich die besseren Entscheider. Und hätten schon immer ganz anders entschieden, gelle?

Wirbst du hier gerade um Verständnis für die weltweiten Machenschaften zum Machterhalt und Fortsetzung der laufenden Agenden der Eliten und armer Politiker, die es eigentlich ganz ehrlich meinen?

In der Politik meint es niemand ehrlich. Jeder kämpft für seine Agenda.

Um eine persönliche Auswahl zu treffen, müsste man wissen, was ist diese Agenda der Eliten, und wie sieht die Agenda der anderen aus, die dagegen ankämpfen? Ich würde a priori nämlich nicht ausschliessen, dass auch diejenigen, die meinen, gegen die Agenda der Eliten anzukämpfen, letztendlich eine Agenda der Eliten vertreten (siehe zb Farbenrevolutionen). Ebensowenig würde ich ausschliessen, dass nach genauer Betrachtung die Agenda der Eliten sinnvoller ist als die Agenda der Nicht-Eliten. Man weiss es nicht, solange die nicht offenliegen.

Die Zerstörung hat doch gerade erst angefangen und es wird alles getan um sie fortzuführen.
Offenbar setzt du aber Hoffnung in Aufbauprogramme, wo 1000Mrd die kleinste Einheit sind.

Nun, solche Programme haben 1933-1938 in Deutschland zu einem bemerkenswerten Aufschwung geführt, der dem Adolf immerhin die Bewunderung von JM Keynes und ihm den Ehrentitel des Time Man of the Year eingebracht hat.

Am Ende freut sich die Bevölkerung über jedes Jahr, welche das Spiel noch weitergehen kann - ganz so wie man sich auch über jedes Jahr Leben im Alter freut, auch wenn man die ein oder andere bittere Medizin dafür schlucken muss.

Dem gegenüber steht als Alternative nur der sofortige Abriss, wie ihn Linder hinter Corona vermutet - das wäre eine sehr mutige, sehr professionelle Entscheidung der Eliten, lieber zu versuchen, das System aktiv neuzustarten als den totalen Zusammenbruch passiv zu erleiden und dann womöglich im Orkus der Unruhen unterzugehen. Das traut man den Dilettanten aber doch wohl eher nicht zu?


Noch nie wurde mit so wenigen Toten ein Krieg gegen die Völker geführt.

Das wäre somit absolut positiv, was besseres könnte den Völkern also gar nicht passieren. Oder hättest Du lieber einen Krieg mit mehr Toten?

Oder hättest Du vielleicht lieber gar keinen Krieg? Dann musst Du vielleicht ein neues Wirtschaftssystem suchen, welches nicht immer wieder zusammenbricht, und dann über das Gemenge von Angst, Wut, Verzweifelung, Not, Propaganda, falschen Informationen und Politik (Krieg mit anderen Mitteln) letztendlich zu einem Ausbruch der Emotionen führt, in welchem einzelne Bevölkerungsgruppen gegeneinander so aufgehetzt sind, das sie zum Töten bereit sind.

Ein guter allererster Schritt wäre dann vielleicht, die eigenen Emotionen soweit zu zügeln, dass man Leuten, die man gar nicht kennt und deren Entscheidungsgrundlagen man auch nicht kennt, immer reflexartig nur die bösesten und gemeinsten Absichten zu unterstellen.


Wer das im täglichen Leben vertritt, was du hier gerade gepostet hast, macht einen perfekten Job, damit die Regierung so weitermachen kann, wie bisher.
Dx und Entourage wäre hocherfreut.

Kaladhor hat ein durchaus vorsichtiges und mit Fragezeichen versehenes Posting geschrieben, auf welches Du mit Empörung reagierst ("Unfassbar, dass man sowas hier noch lesen muss") und ihn dafür zusammen mit der "Dx und Entourage" zum Teufel wünschst. Vielleicht solltest Du mal überlegen, warum Du so emotional reagierst und was Du mit solchen Postings erreichen willst. Überzeugen sicherlich nicht, denn Beleidigungen sind nun mal keine rationalen Argumente, und laden auch niemanden dazu ein, sich mit Dir rational auszutauschen. Emotionen hingegen schaukeln sich gegenseitig hoch, und jeder, der ad hominem attackiert, sollte sich bewusst sein, dass er so seinen Teil dazu beiträgt, das gesellschaftliche Klima weiter zu vergiften, bis eines Tages Politik mit anderen Mitteln gemacht wird.

Gruss,
mp

Emotionen gehören dazu - Nachsicht mit den Entscheidern ist absolut unangebracht

Odysseus @, Donnerstag, 10.09.2020, 16:04 vor 8 Tagen @ Miesepeter 1236 Views

...zeugt von mangelnder Entscheidungserfahrung in Führungsposition.

Es zeugt vor allem von einseitiger Beratung und Folgen des Versagens seit 2013, die bestehenden Pläne zur Vorbereitung einer Pandemie-Situation nicht umgesetzt zu haben.

wäre es dir lieber gewesen, die Prognosen wären von der Realität um ein Vielfaches übertroffen worden?


Es war ab Ende April klar, dass dem nicht so ist.


Im April gab es in vielen Staaten Europas (Spanien, Belgien, Italien, England, Frankreich Holland) eine deutliche Übersterblichkeit, in diesen Ländern war das Gesundheitssystem überlastet, hier im Forum wünschte DT der Dxxx alles Unheil der Welt an den Kragen ob ihrer Untätigkeit. Die Testkapazitäten in Europa reichten kaum aus, um die Leute, die sich mit Symptomen in den Krankenhäusern vorstellten, innerhalb eines angemessenen Zeitraums zu testen.

Die Engländer, die ursprünglich eine Laissez-faire Einstellung an den Tag gelegt hatten, machten eine Volte und führten Lockdowns ein.

Der einzig sinnvolle Lockdown wäre in der Anstiegsphase der Glocke gewesen.
Ich schrieb "Ende April" - ein Monat ist lang in so einer Situation.
Da waren wir bereits deutlich im Abschwung.
Ein großer Fehler war die Grenzen nicht sofort zu schließen.....die Phobie davor von der EU/Dx
wirkt ein zweites Mal schädlich...


Der User "Odysseus" schrieb, in Unterstützung einer allgemeinen Maskenpflicht (Zitat: Für den Mundschutz gibt es gute Gründe - der Respekt vor den Mitmenschen sollte allein schon reichen):

Die Angst durch REALE, SO NOCH NIE IN DEN WESTLICHEN GESELLSCHAFTEN VON DEN LEBENDEN ERLEBTE Mortalitätshäufigkeit in einigen Regionen ist da.

Genau, zu dem Zeitpunkt hat die WHO sie sogar explizit gar als schädlich dargestellt.
Hätte man damals konsequent Mundschutz empfohlen, wäre dieser ganze "Maulkorb"-Thema gar nicht aufgekommen - und heute wäre Mundschutz zumindest in D kein Thema mehr.
Und früh gezielt auf Hotspots/Regionen zu regieren, anstatt mit Lockdown-00-Schrot auf das ganze Land zu ballern.


Und Du meinst jetzt, im April wäre es allen klar gewesen, dass es sich um eine Lapalie handelt? [[nono]]

Ich habe nicht von einer Lapalie gesprochen. Fakt ist, dass alles seit Ende April nur noch Zuckungen des Ausläufers sind.

Es ist nun mal ein globales, pandemisches Ereignis, bei dem man eben keine definitiven Aussagen treffen konnte und kann, wie sich alles weiter entwickelt.

Doch, hätte man können - man wollte nicht bzw. die Machtstrukturen wurden so entwickelt, dass es nur so laufen konnte, wie es gelaufen ist.


Kaladhor hat völlig recht. Heute ist bekannt, wie der Verlauf im Frühjahr war, und wie er immer Sommer war. Im Sommer war er in allen Ländern Europas derart, dass trotz steigender Infektionen (Madrid zb augenblicklich eine Positivity rate von 15%) kaum schwere Krankheitsverläufe festgestellt werden. Vielleicht aber hat es etwas damit zu tun, dass Immunsysteme nach einem langen Winter in schlechterer Verfassung sind als im Sommer? Weisst Du es? Sollte man nicht lieber vorsichtshalber einen 12-Monats-Zyklus abwarten, bevor man sich festlegt, dass die Entwicklung des Sommers das wahre Geschehen reflektiert?

Nein, es ist nicht erst seit heute bekannt. Man hätte sehr wohl Entwicklungen wie in Deutschland bereits Ende April antizipieren können, um in anderen Ländern, die später mit ihren Höhepunkten dran waren, besser zu agieren.
Es ist die nackte Angst um die Macht, die diese Politiker treibt, weil vor allem SIE Angst vor
wieder ansteigenden Totenzahlen haben. Selbst wenn ich akzeptiere "einen Sommer der Vorsicht walten zu lassen" ist heute klar, dass mit den Erkenntnissen aus Behandlungen und brauchbaren Medikamenten bei einer Entwicklung wie im März heute nur ein Bruchteil der Toten zu beklagen wären - zumal sich dazu das Virus mit etlichen Mutationen offenbar Richtung heftiger Schnupfen entwickelt, wie selbst Guru Drosten einräumt.
Der Wahnsinn, verstärkt durch weiter hyperventilierende MMS, die zur Zeit mit penibelster Berichterstattung zu jedem Furz der Corona-Bundesliga samt Spieler ihre Klicks generieren, ist kaum zu stoppen.
Das "Gute" ist, dass genau dadurch der Druck im Kessel steigt.

Doch, Jeder, der den Roman "Befehl von oben" von Tom Clancy kennt, weiß von dem Dilemma, in dem eine Regierung in so einem Fall steckt.


Den Roman kenne ich nicht, aber jeder, der Erfahrung in Entscheidungspositionen hat, weiss, dass man in Situationen, in denen schlicht und ergreifend die Daten- und Kenntnislage nicht ausreichend ist, um eine sichere Feststellung zu treffen, Entscheidungen dennoch gefällt werden müssen. Diese Entscheidungen in Unsicherheit sind selten optimal, sie sind mal besser, mal schlechter: dann muss man möglichst früh korrigieren.

Wie schon gesagt: Konzepte und ausgewogen zusammengestellte Krisengremien wurden einfach nicht erstellt - seit 7 jahren.


Aber ex post, mit besseren Daten und Kenntnissen, sind alle natürlich die besseren Entscheider. Und hätten schon immer ganz anders entschieden, gelle?

Wie du weisst wurden ja kompetente Ausarbeitungen der BMI ignoriert, da man lieber um die WHO- und RKI- Götzen tanzen wollte.

Wirbst du hier gerade um Verständnis für die weltweiten Machenschaften zum Machterhalt und Fortsetzung der laufenden Agenden der Eliten und armer Politiker, die es eigentlich ganz ehrlich meinen?


In der Politik meint es niemand ehrlich. Jeder kämpft für seine Agenda.

Was soll das sein??? "Is halt so - schulterzuck"??


Um eine persönliche Auswahl zu treffen, müsste man wissen, was ist diese Agenda der Eliten, und wie sieht die Agenda der anderen aus, die dagegen ankämpfen? Ich würde a priori nämlich nicht ausschliessen, dass auch diejenigen, die meinen, gegen die Agenda der Eliten anzukämpfen, letztendlich eine Agenda der Eliten vertreten (siehe zb Farbenrevolutionen). Ebensowenig würde ich ausschliessen, dass nach genauer Betrachtung die Agenda der Eliten sinnvoller ist als die Agenda der Nicht-Eliten. Man weiss es nicht, solange die nicht offenliegen.

Eine Einigung der Agenda der Nicht-Eliten zu einer Gegenmacht wäre ein begrüßenswerter Schritt, um auf Augenhöhe zu kommen.
Aber eigentlich ist dein Einwand nur ein Kniff, um zu rechtfertigen sich herauszuhalten.

Die Zerstörung hat doch gerade erst angefangen und es wird alles getan um sie fortzuführen.
Offenbar setzt du aber Hoffnung in Aufbauprogramme, wo 1000Mrd die kleinste Einheit sind.


Nun, solche Programme haben 1933-1938 in Deutschland zu einem bemerkenswerten Aufschwung geführt, der dem Adolf immerhin die Bewunderung von JM Keynes und ihm den Ehrentitel des Time Man of the Year eingebracht hat.
Am Ende freut sich die Bevölkerung über jedes Jahr, welche das Spiel noch weitergehen kann - ganz so wie man sich auch über jedes Jahr Leben im Alter freut, auch wenn man die ein oder andere bittere Medizin dafür schlucken muss.

Diese Medizin wird jedoch dass sein, was jeder in 1984 nachlesen kann.
Jeder kann dann selbst entscheiden, wie weit er "Leben" für sich reduzieren mag.


Dem Gegenüber steht als Alternative nur der sofortige Abriss, wie ihn Linder hinter Corona vermutet - das wäre eine sehr mutige, sehr professionelle Entscheidung der Eliten, lieber zu versuchen, das System aktiv neuzustarten als den totalen Zusammenbruch passiv zu erleiden und dann womöglich im Orkus der Unruhen unterzugehen. Das traut man den Dilettanten aber doch wohl eher nicht zu?

Bereits 2007 hätte der Rest erfolgen müssen, welcher die Banken samt Globalisten in die Knie gezwungen hätte.
Angst durch Horrorszenarien hat das verhindert. Nun ist die Fallhöhe noch höher und die Angst wird gerade wieder aufgebaut. Aber die Informationsmöglichkeiten für die Masse sind ungleich größer. Die Eliten sind nicht einig - zum Glück.
Der Abriss wird aus dem Ruder laufen, da bin ich mir ziemlich sicher.
Er ist die einzige Hoffnung, dass etwas besseres entstehen könnte als die Welt die die bekannten Kreise für die Menschen vorsehen.


Noch nie wurde mit so wenigen Toten ein Krieg gegen die Völker geführt.


Das wäre somit absolut positiv, was besseres könnte den Völkern also gar nicht passieren. Oder hättest Du lieber einen Krieg mit mehr Toten?

Positiv wäre das nur, wenn es für die Volker nach dem "Krieg" besser würde. Wenn eins klar ist, dann das, dass nicht so ist.
Die Folgen des "Corona-Krieges" könnten in den nächsten Jahren sogar Millionen Tote fordern.

Oder hättest Du vielleicht lieber gar keinen Krieg? Dann musst Du vielleicht ein neues Wirtschaftssystem suchen, welches nicht immer wieder zusammenbricht, und dann über das Gemenge von Angst, Wut, Verzweifelung, Not, Propaganda, falschen Informationen und Politik (Krieg mit anderen Mitteln) letztendlich zu einem Ausbruch der Emotionen führt, in welchem einzelne Bevölkerungsgruppen gegeneinander so aufgehetzt sind, das sie zum Töten bereit sind.

Da muss ich nicht suchen, es gab und gibt genügend Ansätze, um das bestehende System zu reformieren. Die Gegenseite wird das aber nicht friedlich zulassen, sondern verbrannte Erde schaffen, wenn sie nicht weiter haben können, was sie wollen.
Ich gebe mich da keiner Illusion hin und mentale Vorbereitung sollte obligatorisch sein.
Dazu gehört auch, die friedliche Gegenwart täglich und bewußt zu schätzen.


Ein guter allererster Schritt wäre dann vielleicht, die eigenen Emotionen soweit zu zügeln, dass man Leuten, die man gar nicht kennt und deren Entscheidungsgrundlagen man auch nicht kennt, immer reflexartig nur die bösesten und gemeinsten Absichten zu unterstellen.

Das ist deine Interpretation, dass ich böse Absichten unterstellt habe.
Mir kommt der Gedanke gar nicht. Vielmehr sind seine Ausführungen derart, wie ich sie auch im realen Leben höre - und entsprechend mit Gegenargumenten und Lesetipps pariere.

Wer das im täglichen Leben vertritt, was du hier gerade gepostet hast, macht einen perfekten Job, damit die Regierung so weitermachen kann, wie bisher.
Dx und Entourage wäre hocherfreut.


Kaladhor hat ein durchaus vorsichtiges und mit Fragezeichen versehenes Posting geschrieben, auf welches Du mit Empörung reagierst ("Unfassbar, dass man sowas hier noch lesen muss") und ihn dafür zusammen mit der "Dx und Entourage" zum Teufel wünschst. Früher hiess das übrigends "Mischpoke".

Mischpoke ist Copyright @Cem Özdemir -wollte nur Forderungen verhindern[[zwinker]]

Vielleicht solltest Du mal überlegen, warum Du so emotional reagierst und was Du mit solchen Postings erreichen willst. Überzeugen sicherlich nicht, denn Beleidigungen sind nun mal keine rationalen Argumente, und laden auch niemanden dazu ein, sich mit Dir rational auszutauschen. Emotionen hingegen schaukeln sich gegenseitig hoch, und jeder, der ad hominem attackiert, sollte sich bewusst sein, dass er so seinen Teil dazu beiträgt, das gesellschaftliche Klima weiter zu vergiften, bis eines Tages Politik mit anderen Mitteln gemacht wird

Du hängst das wirklich zu hoch.
Ich habe nicht beleidigt und habe Argumente gebracht.
Emotion gehört dazu.


Gruß Odysseus

In unserem Kreis sind bisher pandemisch 3 Menschen gestorben

Zweistein @, Donnerstag, 10.09.2020, 20:47 vor 8 Tagen @ Kaladhor 1152 Views

Und glaube mir, die wären jetzt auch tot ohne Corona.
Ich urlaubte letztens in/um Schwerin, da gab es 123 Fälle und 0 Tote, aber alle mit M-N-Bedeckung.
Glaubst du, die Schweriner wären ohne den Gesichtsfetzen alle wie die Fliegen gestorben?

Irgendwie scheint das Virus Gehirnzellen auszuschalten. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären

Zweistein

--
Wer nicht hat Cash in der Täsch,hat eben Pech.

Aber es formiert sich ja Widerstand bzw. optimiert sich

stocksorcerer @, Donnerstag, 10.09.2020, 11:29 vor 8 Tagen @ Falkenauge 2168 Views

www.dasvolkgegencorona.de

meinen Obolus habe ich bereits entrichtet. Zusätzlich unterstütze ich seit geraumer Zeit alternative Plattformen mit kleinen Spenden.

Aber hier scheint das aus meiner Sicht gerade am meisten Sinn zu machen.

Lieben Gruß
stocksorcerer

Gute Möglichkeit Schadensersatz für Lockdown und gesundheitliche Schäden durch PCR- Test einzutreiben.

Arbeiter @, Donnerstag, 10.09.2020, 12:34 vor 8 Tagen @ Falkenauge 2030 Views

Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich geht gegen den Betrug durch die Corona PCR Tests und die zerstörerischen Lockdown und Corona Zwangsmassnahmen vor.
Er startet eine Sammelklage für deutsche Personen und Unternehmen nach US Recht, da über die Gerichte des Besatzers USA schneller, viel mehr Geld zu holen ist.
Ich empfehle alle Geschädigten Personen und Unternehmen dort mitzumachen. Das Verhältnis Anwaltskosten ( sehr gering und leistungsabhängig - also motivierend) zur Chance ist sehr attraktiv.
Für Schweiz und Österreich ist eine ähnliche Möglichkeit gerade in Vorbereitung.

https://www.corona-schadensersatzklage.de/

Sehr erfolgsversprechend

Tob @, Donnerstag, 10.09.2020, 12:41 vor 8 Tagen @ Arbeiter 1872 Views

Er startet eine Sammelklage für deutsche Personen und Unternehmen nach US Recht, da über die Gerichte des Besatzers USA schneller, viel mehr Geld zu holen ist.

Er sollte parallel auch noch eine Klage nach Nordkorea-Recht einreichen! Man sollte sich nicht auf die deutsche Rechtssprechung verlassen. [[top]]

Welche anderen Länder üben denn alle eine Jurisdikation über Deutschland nach eigenem Recht aus? [[rofl]]

Von der linken in die rechte Tasche

Ulli Kersten @, Donnerstag, 10.09.2020, 14:02 vor 8 Tagen @ Arbeiter 1460 Views

Schadenersatzklagen sind vollkommen sinnlos. Bei Erfolg zahlt der Staat an die Geschädigten, also die Steuerzahler an die Steuerzahler.

Schadenersatz sehr effektiv

Arbeiter @, Freitag, 11.09.2020, 10:26 vor 7 Tagen @ Ulli Kersten 598 Views

Denn es erhalten die Fleissigen Geld für Ihren Schaden und können damit etwas Neues aufbauen.

Kann mir jemand den Unterschied zwischen "shareholder" und "stakeholder" erklären?

SevenSamurai, Donnerstag, 10.09.2020, 14:13 vor 8 Tagen @ Falkenauge 1408 Views

Kann mir jemand den Unterschied zwischen "shareholder" und "stakeholder" erklären?

Was genau ist der Unterschied?

Und warum wird das so stark herausgestellt?

--
It's a big club, and you ain't in it.

Aus der Lameng...

XERXES @, Donnerstag, 10.09.2020, 14:27 vor 8 Tagen @ SevenSamurai 1662 Views

Shareholder = Aktenbesitzer
Stakeholder = Anteilseigner (gewichtiger(er) Anteil)

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Ein Unternehmen ist kein Spielzeug für Shareholder

Miesepeter @, Donnerstag, 10.09.2020, 14:58 vor 8 Tagen @ SevenSamurai 1496 Views

bearbeitet von Miesepeter, Donnerstag, 10.09.2020, 15:20

Das ist eigentlich doch deutlich aus der von Odysseus verlinkten Grafik zu erkennen:

[image]

Es gibt neben den Eigentümern der Gesellschaftsanteile noch eine ganze Reihe weiterer Akteure, die einen "Stake" in Wirtschaftsunternehmen haben, deren Interessen also mit einem Wirtschaftsunternehmen oder allen Wirtschaftsunternehmen als solche verbunden sind.

In der Theorie geht das dann dahin, dass Kapitaleigner nicht alleiniger Entscheider über alle Belange eines Unternehmens sein sollten, sondern auch die Interessen der anderen Stakeholder berücksichtigt werden müssen. Eigentlich nichts Neues, das war früher selbstverständlich, Stichworte: Eigentum verpflichtet, betriebliche Mitbestimmung, Gewerkschaft, Umweltrecht, rheinischer Kapitalismus u.v.m., alles Ausdruck dessen, dass ein Kapitalgeber kein totalitärer Alleinherrscher über ein Unternehmen ist. Ein Unternehmen ist vielmehr eine eigene Person, die einem separaten Recht unterliegt. Die Shareholder können den Willen des Unternehmens formulieren, das Management kann aber den Willen nur soweit umsetzen, wie dieser mit den rechtlichen Bestimmungen übereinstimmt. Im Recht werden oftmals die Interessen weiterer Stakeholder abgebildet, es findet also im Prinzip auch hier ein Machtzession statt, sobald ein Unternehmen gegründet wird.

Im Mangement zb ist es gang und gäbe, die Interessen unterschiedlicher Stakeholder zu berücksichtigen und gegeneinander aufzuwiegen. Es gibt nicht wenige unternehmen, bei denen die Interessen von Shareholdern dabei auf den hinteren Plätzen rangieren und andere Interessen mehr Gewicht haben (sei es die Kunden, die Mitarbeiter, die Umwelt, der Staat sowieso - der besteht darauf)

Gruss,
mp

Komisch, wenn dem so wäre, wie schafft es dann eine "Heuschrecke" ... mkT

igelei @, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Donnerstag, 10.09.2020, 20:15 vor 8 Tagen @ Miesepeter 1015 Views

... ein Unternehmen auf dessen Kosten "auszuweiden"? Dabei ist die Heuschrecke ja nun mal Shareholder...
MfG
igelei

Corona als Vehikel gegen das marode Finanzsystem? Die EZB gibt darauf die Antwort.

bolte @, Donnerstag, 10.09.2020, 20:45 vor 8 Tagen @ Falkenauge 1658 Views

Zudem bestätigte die EZB den Umfang des sogenannten "Pandemic Emergency Purchase Programme" (PEPP), mit dem während der Coronakrise Geld in den Markt gepumpt wird und welches aktuell ein Volumen von 1,35 Billionen Euro umfasst.

Es soll bis mindestens Ende Juni 2021 laufen, wobei eine Verlängerung möglich ist: Man werde im Rahmen des PEPP Nettokapitalkäufe tätigen, bis man feststelle, dass die Phase der Coronakrise vorbei sei, so die Notenbank.

Es wäre mal interessant zu erfahren

Jacques @, Freitag, 11.09.2020, 09:33 vor 7 Tagen @ bolte 955 Views

wieviele Sonderprogramme seit 2008 aufgelegt wurden. Weltweit.

Billionen, aber europäische dürften es sein, im 2-stelligen Bereich.

Wir sind auf dem besten Weg zum Vollgeld (die Sonderprogramme dürften dazu dienen, sämtliche potenziell entstehende Zeitlücken auf dem fractional Banking zu füllen, mindestens teilweise).

Eine wissenschaftliche Untersuchung über die Gelderverwendung (Ströme) in Anlagen und Kredite wäre interessant.

Gruss

--
Wer denkt, kann lenken. Wer nicht denkt, wird gelenkt.

Hallo Jacques, bei www.amosinternational.de macht man sich darüber auch Gedanken

Amos @, Freitag, 11.09.2020, 11:38 vor 7 Tagen @ Jacques 863 Views

bearbeitet von Amos, Freitag, 11.09.2020, 11:45

Bilanzsummenausweitung

Weiterhin zählen Finanzdienstleistungen auch zum BIP, m.E. hat das aber nichts mit Realwirtschaft zu schaffen.

https://www.amosinternational.de/user/pages/02.magazine/issue-2007-4/Amos_1275_2007_4.p...

Viele Grüße
amos

--
Kopf und Körper des Menschen, die gedanklich getrennt werden müssen, um den Start des Wirtschaftens aus dem Anhäufen heraus zu begreifen.
Amos ist der Kopf, Soma der Körper und Ambros ist: "Gezeichnet fürs Leben"

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