Verschiebung der Preisentwicklung bei Immos (Stadt-Land, Portugal)

Dieter, Samstag, 01.08.2020, 18:33 vor 52 Tagen 2374 Views

bearbeitet von Dieter, Samstag, 01.08.2020, 18:58

https://www.jornaldenegocios.pt/empresas/imobiliario/detalhe/avaliacao-bancaria-das-cas...

Beim obigen Artikel kann man lesen, daß die extrem stark angestiegenen Immo-Preise in Portugal sich allgemein beruhigt haben.
Während in Lissabon und Porto die Preise ganz leicht gesunken sind zu Corona-Zeiten, wie in fast allen größeren Städten sind die Preise auf dem Land angezogen, und nur dort.

Das relativ menschenleere Alentejo, in dem die Immos zuweilen von Jahr zu Jahr billiger wurden, scheint wieder mehr in den Fokus der Käufer zu rücken (allerdings noch ohne wirklich aussagekräftige Massen an Abschlüssen). Ob das nur eine Eintagsfliege ist, oder ein länger anhaltender Trend, vielleicht sogar eine Umkehr, vermag ich nicht zu sagen. Vielleicht hängt es auch mit der Dauer von Covid-19 ab.
Die portug. Zeitungen werden es berichten.

Das Alentejo hat ungefähr die Fläche von NRW, allerdings leben in NRW ca. 25 x mehr Menschen.
Vielleicht gibt es in Deutschland eine ähnlich dünn besiedelte Region (mir ist allerdings keine bekannt) und wir erleben dort vielleicht auch bald eine Gegenbewegung bei den Immo-Preisen, denn der Reiz der Städte geht zu Corona-Zeiten zu Ende.
https://www.deutsche-staedte.de/vor-und-nachteile-des-lebens-in-stadt-oder-land.php

Gruß Dieter

Stadtflucht ist meine Prognose

Bankster @, Samstag, 01.08.2020, 18:57 vor 52 Tagen @ Dieter 1966 Views

Der nächste Megatrend bei den Immobilien ist die Stadtflucht.
In den Shitholes kann sich niemand mehr sicher/wohlfühlen.
Selbst in einem Nest wie Kassel inzwischen jeden Tag Raub/Körperverletzung/Vergewaltigung.
Viele Immobilien gehören bereits jetzt internationalem Publikum und dieser Trend wird sich ebenfalls noch verstärken.

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Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die Anderen.(Otto Rehagel)

Dann bestehen die Städte bald nur noch aus POCs und "White Rainbow Kneelern"

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 02.08.2020, 03:53 vor 52 Tagen @ Bankster 1339 Views

Als Aussenstehender wünsche ich diesen antirassistischen und multikulturellen Projekten alles gute ... Seattle oder Minniapolis sind da vorbildlich! [[top]]

Grüße

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** Geliefert wie bestellt! **

Noch ist die Stadtflucht preiswert machbar

Ankawor @, Hessisch Sibirien, Sonntag, 02.08.2020, 13:57 vor 51 Tagen @ Bankster 985 Views

Der nächste Megatrend bei den Immobilien ist die Stadtflucht.
In den Shitholes kann sich niemand mehr sicher/wohlfühlen.
Selbst in einem Nest wie Kassel inzwischen jeden Tag Raub/Körperverletzung/Vergewaltigung.
Viele Immobilien gehören bereits jetzt internationalem Publikum und dieser Trend wird sich ebenfalls noch verstärken.

Da du diese Stadt erwähnst, kann ich es bestätigen. Selbst Freunde, die ich eher dem gutmenschlichen Spektrum zurechne, bemerkten kürzlich auf einer erforderlichen Fahrt durch die östlichen und nördlichen Teile dieser Stadt: Hier sieht es ja schon fast aus wie in Nigeria.

Wenn du von dort jedoch bereit bist, 30 - 40 Kilometer zu reisen, an Orte, deren Namen in der Stadt noch nie jemand gehört hat, dann kannst du noch preiswert aus der Stadt flüchten. Ich bin vor kurzem dort hingezogen und konnte für 50K ein Bauernhaus mit 350 Wohnfläche, viel Scheune und so und 3000 Grund kaufen, natürlich ohne jeden Luxus wie Heizung usw. Dass hier verstärkt Städter nach was suchen, ist mir noch nicht aufgefallen, jedoch höre ich mehr Absichtsbekundungen zur Stadtflucht als in den Jahren zuvor.

Daher ich würde nicht mehr lange warten.

Sagt übrigens auch - wenn auch aus anderem Grund - T. Harv Eker, auf dessen super Hörbuch "So denken Millionäre" ich neulich durch Mephistos (vielen Dank!) Hinweis auf Danny Adams und wiederum dessen Hinweis auf Eker gestoßen bin:

Warte nicht darauf, eine gute Immobilie zum Kaufen zu finden - Kaufe eine gute Immobilie und warte.

Stadtflucht schon laengst Realitaet

CalBaer @, Sonntag, 02.08.2020, 19:09 vor 51 Tagen @ Bankster 771 Views

Zumindest hier in den USA. Laendliche Counties verzeichnen Preis- als auch Transaktionszuwaechse. Appartments in den grossen Staedten stehen leer, die Mieten fallen bereits auf breiter Front. Wer will schon im Lockdown in seinem Appartment eingesperrt sein, waehrend man auf dem Land genauso (von zu Hause) arbeiten kann, nebenbei noch im Garten sich koerperlich ausarbeiten kann, ohne auf andere Menschen zu treffen.

Es stellt sich allerdings die Frage, ob ein Verfall der Preise fuer Stadtimmobilien nicht einen Lavineneffekt und damit einen Preisverfall auf breiter Front ausloesen wird. Wenn die Mieter in Folge von Massenarbeitslosigkeit, egal ob in der Stadt oder auf dem Land (wobei der Uebergang hier sehr fliessend ist) nicht zahlen, muessen die gehebelten Vermieter verkaufen. Das gilt auch besonders fuer Gewerbeimmobilien (Geschaefte), wo die Haendler keine Miete mehr zahlen oder ganz aufgeben. Noch halten die Besitzer still und glauben es aussitzen zu koennen.

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Es ist auch eine Frage der Mietpreisentwicklung

Dieter, Sonntag, 02.08.2020, 23:26 vor 51 Tagen @ CalBaer 478 Views

Hallo CalBaer,
Immobilien auf dem Land dürften weitaus weniger gehebelt sein. Sollten die Mieten nur leicht fallen, konstant bleiben oder gar steigen entsteht überhaupt kein Preisdruck, nur in den Städten.

Gruß Dieter

Stadtvolk gegen Landvolk ergibt eine Farbenrevolution.

aprilzi @, tiefster Balkan, Sonntag, 02.08.2020, 09:23 vor 51 Tagen @ Dieter 1351 Views

Hi,

hier in Bulgarien erlebt man ein Dauer-demonstrieren einiger Stadtmenschen. Die Demonstranten zählen die Tage und sind stolz drauf.

Dabei sind die hundert Demonstranten Taugenichtse. Sie nehmen das Geld der Beeinflusser und verkaufen sich den Arsch damit diese die wichtigen Kreuzungen in Sofia blockieren. Dass man damit der restliche Bevölkerung auf den Geist geht, stört Sie nicht.

Die arbeitslose Stadtbevölkerung ist eine Gefahr für den Staat. Noch ein Problem, die abgestellten Polizisten, die die Demonstranten vor der restlichen Bevölkerung schützen sollen, wegen dem Recht aufs Demonstrieren, also diese Polizeibeamte werden wegen dem Koronavirus immer weniger.
Die Pandemie beginnt hier einen neuen Anlauf zu nehmen.

Täglich 250 neue Fälle und die Krankenhäuser füllen sich damit.

Daneben ist die Türkei. Hier wundert man sich, warum im christlichen Westen wegen der Hagia Sofia kein Schwein sich aufregt. In Homs, Syrien soll die dortige christliche Gemeinde beschlossen haben, eine Kopie der Hagia Sofia nachzubauen. Das Einverständnis und die Hilfe der Russen und der dortigen Regierung solle man erhalten haben.

In der Türkei findet eine Zweikampf zwischen der Landbevölkerung mit vielen Kinder und der Stadtbevölkerung mit weniger Kinder.
Dazu der Verfall der türkischen Lira. Die Türkei lebt über ihre Verhältnisse und das wird der verwöhnten Stadtbevölkerung nicht gut tun. Bei einer Einmischung durch den Westen, wie in Bulgarien folgen farbige Revolutionen.


Gruß

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