Na Klasse, Deutsche haben 7 Milliarden Nachfahren

CalBaer @, Mittwoch, 06.11.2019, 22:28 vor 274 Tagen @ Oblomow 2212 Views

Um die kommen bald alle nach Hause.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Da müssen die in Afrika jetzt aber schnell buddeln, weil nach Hirnzuscheißdogmatik muss der Mensch aus Afrika stammen!

Mephistopheles @, Datschiburg, Donnerstag, 07.11.2019, 02:15 vor 274 Tagen @ Oblomow 1914 Views

https://www.n-tv.de/wissen/Neuer-Vorfahr-des-Menschen-entdeckt-article21377899.html

Die Deutschen haben es voll drauf.

Herzlich
Oblomow

Bist du sicher, dass es sich nicht um ein gerupftes Huhn mit platten Nägeln gehandelt hat?

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Evolutionslehre ist genauso plausibel wie der Klimawandel

mh-ing @, Donnerstag, 07.11.2019, 07:39 vor 274 Tagen @ Oblomow 2011 Views

Nur mal als Einwurf in diese Diskussion:
Man hat ein paar Knochen, diese werden "interpretiert". Dies gilt für Alter als auch Art des Tieres. Anhand von diversen Eigenschaften nimmt man nun diesen "aufrechten Gang" an und schwups wird das ein Bindeglied der Evolution des Menschen.
Dem Australopiticus und vielen anderen Frühmenschen hatte man das auch zugeordnet. Irgendwann fanden sich dann doch zu viele Knochen und diese "Frühmenschen" wurden dann doch zu normalen Affen oder irgendwo dazwischen.

Es basiert das alles auf vielen, vielen Hypothesen und Annahmen, welche die vorhandenen Daten wie eine verschworene Gemeinschaft immer nur in eine Richtung interpretieren.

Die grundlegegende Fragen aber kann man nicht beantworten, nämlich, wie Zufall diese so komplexen und völlig intelligenten Gebilde entstehen lassen soll. Alles, was wir wissen, ist, dass Planung, Sachverstand, Energieeinsatz zu einer höheren Organisationsform führt (im Nichtorganischen Bereich sind wir Menschen hier sehr geschickt, für den organischen Bereich sind wir noch viel zu dumm).

Aber man tut so, als sei das kein Problem und wird irgendwann geklärt. Unverdrossen glaubt man weiterhin, dass Würfeln (Zufall) und Umweltbedingungen (Selektion) ausreichend sind, komplexeste, komplizierteste System ganz von Allein zu schaffen. Wir tun einfach so, als ob man nur genügend Zeit braucht.
Aber das ist ganz so, als ob man erwartet, dass Errosion und Witterung Machu Picchu aus dem Berg geformt hätten allein durch Witterung.

Wir sind daher in unserem Denken schon seit langem "wissenschaftlich" geblendet, glauben dieser Religion "Wissenschaft" alles und vertrauen blind.

Das ist die Paradigmen-Falle, in der sich fast jede Wissenschaft befindet

sensortimecom @, Donnerstag, 07.11.2019, 09:18 vor 274 Tagen @ mh-ing 1645 Views

Man tut sich furchtbar schwer, Axiome, die als unumstössliche Orientierung für Millionen von Dissertationen gelten, in Zweifel zu ziehen.


Wir sind daher in unserem Denken schon seit langem "wissenschaftlich"
geblendet, glauben dieser Religion "Wissenschaft" alles und vertrauen
blind.

Dein grundlegender Irrtum besteht darin, dass du alles was du weißt, mit dem verwechselst, was wir alles wissen ;)

Mephistopheles @, Datschiburg, Donnerstag, 07.11.2019, 18:51 vor 273 Tagen @ mh-ing 1190 Views

Das Sch....Programm hat mir gerade meine ausführliche Antwort zerschossen.

Deswegen nur kurz eine Frage: Wenn du die Evolutionstheorie bestreitest,, dann erkläre mir doch bitte, wie es sein kann, dass alle Pflanzen und Tiere incl. Menschen über die Nukleinbasen Thymin, Adenin, Cytosin und Guanin verfügen. Alle ohne Ausnahme. Und auch die Pflanzen.

Ein unabhängiger Beobachter würde alleine aufgrund dieses einzelnen Tatbestands (in Wirklichkeit gibt es aber sehr viele) auf eine tiefsitzende Verwandtschaft zwischen allen Lebewesen schließen.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

es fehlt dir die Alternative

mh-ing @, Freitag, 08.11.2019, 07:22 vor 273 Tagen @ Mephistopheles 875 Views

Das Sch....Programm hat mir gerade meine ausführliche Antwort
zerschossen.

Deswegen nur kurz eine Frage: Wenn du die Evolutionstheorie bestreitest,,
dann erkläre mir doch bitte, wie es sein kann, dass alle Pflanzen
und Tiere incl. Menschen über die Nukleinbasen
Thymin, Adenin, Cytosin
und Guanin
verfügen. Alle ohne Ausnahme. Und auch die Pflanzen.

Ein unabhängiger Beobachter würde alleine aufgrund dieses einzelnen
Tatbestands (in Wirklichkeit gibt es aber sehr viele) auf eine tiefsitzende
Verwandtschaft zwischen allen Lebewesen schließen.

Gruß Mephistopheles

Wie finden Archäologen zusammenhängende Kulturen? Indem sie in der Kunst, Bauweise, Herstellung Analogien finden. Ebenso ist es bei Kunstwerken, welche eben auch auf diese gleiche Methode auf einen Hersteller schließen.

Diese 4 Basenpaare (es gäbe hier noch viele andere Punkte) können als Zeichen für eine gemeinsame Abstammung gedeutet werden (pro Evolution), oder auch als das Ergebnis einer systemischen Planung, welche mit einem gleichen Bauplanprinzip alles erstellt hat (Effizienz). Diese Effizienz sieht man in der Bildung des Auges in unterschiedlichen Arten (völlig unabhängig), welche aber für sich immer höchst präzise und teils analoge Strukturen aufweisen. Auch ist der Flug analog. Es ist eine höchst intelligente Planung da, die eine enorme Varianz der Grundtypen hat.

Das Problem ist nur, dass man wissenschaftlich den Glauben an eine zufällige Entstehung nennen darf. Den Glauben an einen Schöpfer aber als Unmöglichkeit disqualifiziert. Zudem ist das PRoblem der Wissenschaft, über etwas zu forschen, was der Sache nach gar nicht möglich ist. Die Entstehung der Arten, die Bildung dieser Varianz, die Vorgänge entziehen sich unserem Blick, weil wir nicht dabei waren und heutige Vorgänge nirgends diese Geschehnisse darstellen. (selbst die Fossilienbildung ist teils nicht reproduzierbar).

Um ein Bild zu nehmen: Man versucht über das Studium der funktionierenden Kuckucksuhr zu ergründen, wie sie entstanden ist und über das Studium der unterschiedlichen Uhrfragmete früherer Zeiten und jetziger Uhren will man eine Entwicklungsgeschichte aufbauen.

Um die Logik des Betrachters von Außen auch noch mal zu verdeutlichen:
Ein Wissenschaftler fliegt zum Mars und findet eine Pflanze dort. Sofort wird behauptet, dass das der ultimative Evolutionsbeweis ist.

Was wäre, wenn der Forscher nun eine Schraube M8 findet. Sofort folgert er, dass das von der Erde kommt. Zu glauben, dass zufällig auf dem Mars sich Eisen sammelt und diese spezielle Strukturausbildet, wäre absurd.

Man müsste allerdings auch in der Lage sein, Intelligenz von dummen Geschwätz zu unterscheiden

Mephistopheles @, Datschiburg, Sonntag, 10.11.2019, 16:05 vor 270 Tagen @ mh-ing 599 Views

Wie finden Archäologen zusammenhängende Kulturen? Indem sie in der
Kunst, Bauweise, Herstellung Analogien finden. Ebenso ist es bei
Kunstwerken, welche eben auch auf diese gleiche Methode auf einen
Hersteller schließen.

Diese 4 Basenpaare (es gäbe hier noch viele andere Punkte) können als
Zeichen für eine gemeinsame Abstammung gedeutet werden (pro Evolution),
oder auch als das Ergebnis einer systemischen Planung, welche mit einem
gleichen Bauplanprinzip alles erstellt hat (Effizienz). Diese Effizienz
sieht man in der Bildung des Auges in unterschiedlichen Arten (völlig
unabhängig), welche aber für sich immer höchst präzise und teils
analoge Strukturen aufweisen. Auch ist der Flug analog. Es ist eine höchst
intelligente Planung da, die eine enorme Varianz der Grundtypen hat.

Eine systemische Planung oder intelligente Planung zeichnet sich auch dadurch aus, dass der Planer in der Lage ist, genau zu beschreiben, WAS er gemacht hat und auch WIE er es gemacht hat. Ist er das nicht - so viel haben Jahrhunderte an Philosophie zumindest an Erkennntnis geliefert - muss man davon ausgehen, dass das Ergebnis durch Zufall zustandegekommen ist bzw. die Urheberschaft in betrügerischer Absicht behauptet wird. Ein Patent gibt es ohne genaueste Erläuterung allerdings nicht.

Die Biologie, v.a. Physik und Chemie, unterstützt von der Geisteswissenschaft*) Mathematik, haben vieles herausgefunden, was alles nötig ist, damit sich selbst erhaltendes Leben und damit Intelligenz entstehen kann. Demgegenüber ist die Behauptung, der Mensch sei aus Erde und Lehm geschaffen worden und der Odem sei ihm eingehaucht oder die Behauptung, es gäbe so etwas wie Künstliche Intelligenz, worden nur dummes, kindisches, d.h., auf dem Niveau eines Kindes stehendes, Geschwätz, welches nur eines beweist: Wer solche Behauptungen aufstellt, hat keine Ahnung von den wirklichen Gegebenheiten.

Das Problem ist nur, dass man wissenschaftlich den Glauben an eine
zufällige Entstehung nennen darf. Den Glauben an einen Schöpfer aber als
Unmöglichkeit disqualifiziert. Zudem ist das PRoblem der Wissenschaft,
über etwas zu forschen, was der Sache nach gar nicht möglich ist. Die
Entstehung der Arten, die Bildung dieser Varianz, die Vorgänge entziehen
sich unserem Blick, weil wir nicht dabei waren und heutige Vorgänge
nirgends diese Geschehnisse darstellen. (selbst die Fossilienbildung ist
teils nicht reproduzierbar).

Um ein Bild zu nehmen: Man versucht über das Studium der funktionierenden
Kuckucksuhr zu ergründen, wie sie entstanden ist und über das Studium der
unterschiedlichen Uhrfragmete früherer Zeiten und jetziger Uhren will man
eine Entwicklungsgeschichte aufbauen.

Um die Logik des Betrachters von Außen auch noch mal zu verdeutlichen:
Ein Wissenschaftler fliegt zum Mars und findet eine Pflanze dort. Sofort
wird behauptet, dass das der ultimative Evolutionsbeweis ist.

Was wäre, wenn der Forscher nun eine Schraube M8 findet. Sofort folgert
er, dass das von der Erde kommt. Zu glauben, dass zufällig auf dem Mars
sich Eisen sammelt und diese spezielle Strukturausbildet, wäre absurd.

*) Ich habe mich mal mit einer Freundin (das war diejenige, die total auf Nietzsche abgefahren wie wie Clarisse aus dem Mann ohne Eigenschaften. Sie hat sich selber für eine Incarnation von Lilith gehalten.) gestritten, ob Mathematik nun eine Geisteswissenschaft sei oder eine Naturwissenschaft. Meine Behauptung war strikt, Mathematik ist eine Geisteswissenschaft; sie war der Meinung Mathematik sei eine Naturwissenschaft. Sie hat sogar in der Uni München bei einem Professor (war vor dem Internet) angerufen, um sich das bestätigen zu lassen. Wie das Ergebnis war, weiß ich nicht mehr.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Eigentlich ist das ein alter Hut.

nereus @, Donnerstag, 07.11.2019, 07:45 vor 274 Tagen @ Oblomow 2030 Views

Hallo Oblomow!

Ich hatte in den Neunzigern das Buch von Cremo und Thompson „Verbotene Archäologie“ förmlich verschlungen. Dort wurde der erste Mensch auf 30 oder gar 50 Millionen Jahre datiert, habe es jetzt aber nicht mehr so in Erinnerung.

Der Kopp-Verlag hat es wieder neu verlegt.
Ehe ich mir jetzt etwas aus dem Hirn winden muß, zitiere ich aus der Rezension:

Michael Cremos und Richard Thompsons kontroverses Buch »Verbotene Archäologie« versetzt die Wissenschaftsgilde in basses Erstaunen. Es stellt bislang als gesichert geltende archäologische Erkenntnisse praktisch auf den Kopf und zeigt, daß die klassische Archäologie massenweise Fakten über die Entstehungsgeschichte der Menschheit unterdrückt. So liefert Verbotene Archäologie reichhaltige Beweise dafür, daß die menschliche Rasse seit Millionen von Jahren existiert.
..
Durch eingehende Erforschung der Geschichte der paläoanthropologischen Entdeckungen bringen uns Cremo und Thompson die epistemologische Krise bezüglich der Aufzeichnungen über menschliche Fossilien, den Prozeß der Vertuschung in diesem Wissenszweig und die übliche Handhabung von ›ungewöhnlichem Beweismaterial‹ zur Aufstellung überzeugender Theorien und Einrichtung lokaler Institutionen des Wissens und der Macht näher.«

Quelle: https://www.amazon.de/Verbotene-Archäologie-verborgene-Geschichte-menschlichen/dp/39385...

Ich fasse es mal kurz auf meine Art zusammen.
Als Darwin kam, mußten andere gehen.
Ich habe da vor allem den Vatikan und die Jesuiten in Verdacht. [[ironie]]

Nun kriecht man nach und nach auf der Zeitachse wieder zurück.

Übrigens, daß man in Deutschland den aufrechten Gang erfunden haben soll, ließe sich aktuell bei den Gebeinen Verstorbener kaum nachweisen.
Gegenwärtig würde ich hier eher die Entstehung der Wirbellosen verorten. [[lach]]

mfG
nereus

Es war wohl recht warm in Bayern

Oblomow @, Leipzig, Donnerstag, 07.11.2019, 16:41 vor 273 Tagen @ nereus 1340 Views

Ich denke zudem, dass die Frau Böhme im Nebenfach Marketing studiert. Ich denke, dass man da jetzt ein Museum machen sollte mit Erlebnispark und kleinen Plüschaufrechtgehaffen, Tassen, Ratzefummels und so weiter.

Und die Afd steckt vermutlich auch dahinter. Man sollte die Frau Böhme mal unter die Lupe nehmen, denn ist das nicht eigentlich nazi, dass nun auch noch der aufrechte Gang von auf-rechten deutschen Affen erfunden wurde. Andererseits könnten auch die Grünen sagen, dass das eventuell Flüchtlingsaffen waren, die den bayerischen Affen erst das aufrechte Gehen beigebracht haben.

So oder so: die Wissenschaft vom Menschen scheint ein Mordsgaudi zu sein.

Herzlich
Oblomow

--
"Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein."

Archäologie

TurnAround @, Donnerstag, 07.11.2019, 19:14 vor 273 Tagen @ nereus 1356 Views

Servus,

der Russe hat das Buch "Verbotene Archäologie"
hier

Gruß
TurnAround

--
Erkenne die Umwelt, erkenne die Menschen, erkenne dich selbst.

Es kommt immer darauf an, von welcher Seite man das sieht

helmut-1 @, Siebenbürgen, Donnerstag, 07.11.2019, 22:30 vor 273 Tagen @ Oblomow 990 Views

Ich betrachte das von schräg unten, einfach nur diagonal hinauf. Gar nicht so wissenschaftlich, sondern eher pragmatisch und ziemlich "trocken".

Es mag ja sein, dass der Bayer den aufrechten Gang als erster Volksstamm praktiziert hat, das deckt sich auch mit seiner generellen Einstellung zu allen anfallenden Problemen. Zumindest, was die Vergangenheit betrifft, - ich denke da immer noch gerne an Strauss & Konsorten zurück.

Von der Logik her wird schon was dran sein, an dieser Beurteilung des aufrechten Ganges, damit meine ich auch ein gerades und festes Rückgrat, - denn genau das will ja der derzeitige Oberbayer (den alten meine ich, der jüngere hat noch nicht das nötige Gewicht) den Bayern abgewöhnen.

Deswegen macht er es auch andauernd vor, wie man sich anstellt, um bei allen möglichen Gelegenheiten mit süß-saurem Gesichtsausdruck den Bückling zu zelebrieren. Und vielen Bayern gefällts. Vielleicht nicht allen, aber den meisten, anscheinend.

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.