Chinesen machen in den USA vor, wie ein Elektromobilitaet geht

CalBaer @, Donnerstag, 17.10.2019, 19:32 vor 297 Tagen 3768 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 17.10.2019, 19:39

Karma GT: rein elektrischer Antrieb, kann aber an jeder Tankstelle, notfalls mit einem Reservekanister, "aufgeladen" werden - also keinerlei Reichweitenangst.

Zudem muss man nicht eine ueber 500kg schwere Batterie wie beim Tesla rumschleppen. Es sind nur 28kWh verbaut und schlagen damit weniger auf die Kosten. BMW liefert ein Dreizylinderaggregat, der den Strom liefert. Die rein elektrische Reichweite liegt bei 130km. Ein Grossteil der Fahrten koennen also rein elektrisch erfolgen.

Hier ein Testbericht eines Fahrzeuges der Nullserie:
https://www.youtube.com/watch?v=QaM_ROavTH0

Karma Automotive gehoert chinesischen Investoren, die die Reste von Fisker Automotive uebernommen hatten.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Das ist doch kein Elektroauto!

Kaladhor @, Münsterland, Donnerstag, 17.10.2019, 20:11 vor 297 Tagen @ CalBaer 2541 Views

Wenn ich das schon lese, als "Range Extender" wird ein 2Liter Dreizylinder von BMW verwendet.... das ist doch pure Augenwischerei.
Bei der Bahn hat man auch solche "Fahrzeuge", nennen sich diesel-elektrisch-angetriebene Triebfahrzeuge, kurz Diesellok. Da wird mit einem Diesel ein Generator betrieben, der die Fahrspannung für die Antriebsmotoren erzeugt. Die Teile nennt man deshalb aber noch lange nicht E-Lok, und genauso wenig würde ich ein solches Auto als Elektroauto bezeichnen.

Es ist doch vollkommen belanglos, ob die Antriebsenergie direkt auf die Achsen wirkt, oder ob sie den "Umweg" über elektrischen Strom geht, Verbrenner bleibt Verbrenner!

Grüße

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Natuerlich ist das ein Elektroauto

CalBaer @, Donnerstag, 17.10.2019, 20:52 vor 297 Tagen @ Kaladhor 2253 Views

Weil man damit rein elektrisch faehrt, auch ohne des Betriebes des Range Extenders.

Bei der Bahn hat man auch solche "Fahrzeuge", nennen sich
diesel-elektrisch-angetriebene Triebfahrzeuge, kurz Diesellok.

Nein, denn Dieselloks bleiben stehen, wenn man den Diesel ausschaltet. Die koennen nicht rein elektrisch fahren.

Es ist doch vollkommen belanglos, ob die Antriebsenergie direkt auf die
Achsen wirkt, oder ob sie den "Umweg" über elektrischen Strom geht,
Verbrenner bleibt Verbrenner!

Ich empfehle, noch mal richtig den Artikel zu lesen.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

ich zeige Dir, was ein Auto ist

Friedrich @, Donnerstag, 17.10.2019, 21:57 vor 297 Tagen @ CalBaer 2564 Views

Grob gesprochen werden bei einem Fahrzeug im Fahrbetrieb 2 Widerstände überwunden:

- der Rollwiderstand
- der Luftwiderstand

Der Rollwiderstand ist proportional zum Fz-Gewicht! Der Verbrauch - egal ob nun Kraftstoff oder ob el. Energie - damit ebenso.

D.h. im vorliegenden Fall, dass dieses Karma-Dingens (schöner Name [[zwinker]] ) extrem viel wiegt und damit auch verbraucht. Punkt. Besonders bei eher niedrigen Geschwindigkeiten, bis etwa 70 kM/h (abhänging vom KFz) dominiert der Rollwiderstand.

Darüber explodiert der Luftwiderstand. Die Widerstands-Kraft geht mit Geschwindigkeit (v) zum Quadrat, die erforderliche Leistung zur Überwindung desselben sogar mit v hoch 3, der Verbrauch (nur zur Überwindung des Luftwiderstandes!) geht mit v hoch 2.

Unsere Autos sind Schrott!!! Auf sehr hohem technischen Niveau - also sind sie halt Edelschrott. Schrott jedoch gehört nun mal in die Presse.

Es ist ohne weiteres sehr einfach möglich, Autos zu bauen, die halb soviel wiegen wie derzeit angeboten und mit einem Luftwiderstand von einem Viertel oder der Hälfte wie derzeit angeboten. Beispiele gibts genügend. Der VW L1 (siehe Wikipedia) hätte im normalen Fahrbetrieb einen guten Liter oder vielleicht 1,5 Liter auf 100 kM verbraucht und wäre bezahlbar. Die 200 VW XL1, die dann viel später verkauft wurden, landeten als fünft-Auto in beheizten Millionärsgaragen als Spekulationsobjekt und zur Beruhigung des ökologischen Gewissens.

Sportwagen wie der Opel Eco Speedster (mal den Google befragen!) kamen nie auf den Markt. Läuft 250 und braucht 2,5 Liter. Ein Sportwagen vor bald 20 Jahren! Aber so etwas war nie gewollt und wird es auch nie geben. Punkt. Zumindest, solange Satan der Fürst dieser Welt ist.

Erinnert Ihr euch noch an den LOREMO? Der Uli Sommer hat die Geschichte mal zusammengefasst, ist hier zu lesen, sehr spannend:
whokilledthe3litercar.de/Loremo-Geschichte_20180504.pdf

Sehr interessant ist, wie der Teufel in diese Unternehmung gefahren ist und die 3 Geschäftsführer gegeneinander gearbeitet haben! Das ist kein Zuphall ... die Firma längst abgewickelt.

Das Ecomobile von Peraves "mußte" elektrifiziert werden und ist heute mehr oder weniger tot (es gibt eine Nachfolgefirma in Tschechien, wo sich seit Jahren die Webseite nicht ändert). Das Konzept ist wirklich gut. Auch das vom Fend2000, den kennen aber nur Insider.

Beim Hotzenblitz fehlte am Ende nur noch sehr wenig Geld für die Serienproduktion ... welches sich seltsamerweise nirgends auftreiben ließ - ein Schelm, wer hierbei Böses vermutet.

Ich bin noch lange nicht fertig. Wer nur ein wenig Ahnung von Technik, Physik und Stromlinienkörper hat, bekommt bereits das kalte Kotzen, wenn er mit den neusten "Errungenschaften" (Sabotage wäre als Wort viel treffender) konfrontiert wird.

Nehmen wir als Beispiel mal den VW ID.3 - dieser soll ja bald auf den Markt kommen und zigmillionenfach gebaut werden.

Schaut euch den mal an. Na?

Als erstes fallen die Radkastenausschnitte an der Hinderachse auf. Kopfschütteln!!! Wer einen guten cW-Wert erreichen möchte, macht die Radkästen zu. Genauso gibts längst Zulieferer für Spiegel-Ersatzsysteme. Die beiden Elefantenohren (Außenspiegel) tragen mehr zum Luftwiderstand bei, als der Laie vermutet.

Aber jetzt kommts: VW weiß das alles! Nein! Doch! Beweis: Schaut Euch in Wikipedia mal den L1 und den XL1 an ... Radkästen sind hinten zu und Statt Spiegel sind sehr strömungsgünstige Kamaras auf den Abbildungen zu sehen!

Geht doch!

Ich wiederhole es noch einmal: man weiß bei VW sehr genau, wie man Autos baut, die geringe Widerstände aufweisen! Also ist der ID.3 ein Akt der Sabotage - oder etwa nicht? Bei anderen E-Autos ist das genauso, man könnte die Reichweite ganz einfach erheblich erhöhen, indem die Radkästen geschlossen und die Spiegel durch Kameras ersetzt würden (ist wie gesagt längst Stand der Technik).

Komme mir jetzt keiner, die Bremsen müßten hinten gekühlt werden ... gebremst wird bei einem E-Auto über Rekuperation, d.h. der E-Motor fungiert als Generator und speist die Energie zurück in den Speicher. Nur bei harten Bremsungen kommen die Fz-Bremsen (zusätzlich oder alleine) zum Einsatz.

Fazit: wir könnten schon "gescheite" Autos bauen, jedoch weiß das eine gewisse "Kraft" zu verhindern. Für E-Autos fehlen die Resourcen, vergl. Bram Schot, Chef von Audi: nicht mal den A4 könne man elektrifizieren, weil dazu die halbe Weltjahresproduktion von bestimmten Metallen nötig wäre!!!

Und schlicht und ergreifend fehlt die el. Energie. Woher soll die denn kommen? Ach durch die vorzeitige Abschaltung der Kohlekraftwerke - das ist ja interessant! Ehrlich, darauf wäre ich nicht gekommen, diese "Logik" (besser: Lüge der Grünen) erschließt sich mir einfach nicht. Wir haben Millionen von Ingenieuren, die das eigentlich kapieren müßten, aber die wählen alle grün. Oder so.

Der Stromausfall kommt. Sehr wahrscheinlich diesen Winter. Bereitet Euch vor. Essen, Trinken und Hygieneartikel für mehrere Wochen ...

Hybrid?

Frances FreeToBe, Donnerstag, 17.10.2019, 21:55 vor 297 Tagen @ CalBaer 1723 Views

Ein PKW mit sportlichem Design will also rein elektrisch angetrieben sein, obwohl ein Verbrenner zur Bereitstellung der elektrischen Energie an Board ist?
Ich tanke also erstmal Benzin, um dieses Benzin dann innerhalb dieser Spähre in Elektrizität umzuwandeln um anschliessend diesen PKW elektrisch zu bewegen?

Ist das nicht ein Hybrid? Eher merkwürdiger Art?
Wo ist da der Unterschied?

Übrigens klingt der Sound bei Minute 7.00 bis Minute 7.05 ganz und gar nicht so elektrisch, sondern ziemlich kernig und gesund.
Kann mich aber ooch irren.

Karma GT: rein elektrischer Antrieb, kann aber an jeder Tankstelle,
notfalls mit einem Reservekanister, "aufgeladen" werden - also keinerlei
Reichweitenangst.

Zudem muss man nicht eine ueber 500kg schwere Batterie wie beim Tesla
rumschleppen. Es sind nur 28kWh verbaut und schlagen damit weniger auf die
Kosten. BMW liefert ein Dreizylinderaggregat, der den Strom liefert. Die
rein elektrische Reichweite liegt bei 130km. Ein Grossteil der Fahrten
koennen also rein elektrisch erfolgen.

Hier ein Testbericht eines Fahrzeuges der Nullserie:
https://www.youtube.com/watch?v=QaM_ROavTH0

Karma Automotive gehoert chinesischen Investoren, die die Reste von Fisker
Automotive uebernommen hatten.

Plug-in-Hybrid, Elektroauto mit Range-Extender

CalBaer @, Freitag, 18.10.2019, 01:22 vor 297 Tagen @ Frances FreeToBe 1498 Views

Ein PKW mit sportlichem Design will also rein elektrisch angetrieben sein,
obwohl ein Verbrenner zur Bereitstellung der elektrischen Energie an Board
ist?

Und der Strom fuer den Tesla kommt nur aus der Wand?

Ich tanke also erstmal Benzin, um dieses Benzin dann innerhalb dieser
Spähre in Elektrizität umzuwandeln um anschliessend diesen PKW elektrisch
zu bewegen?

Wer zwingt Dich mit dem Karma Benzin zu tanken? Ihn kannst Du auch ganz ohne, rein elektrisch fahren so wie einen Tesla.

Das Statistische Bundesamt hat 2010 die Strecke vermessen, die ein Pkw bei einer Fahrt in Deutschland im Schnitt zurücklegt. Die Studie finden Sie hier. Es sind ziemlich genau 16 km. Damit sind mehrere Einkäufe, Shoppingtouren und Kindertransporte möglich, ohne dass Sie an die Steckdose müssen, selbst wenn man davon ausgeht, dass sich dieser Wert inzwischen erhöht hat.
Höchstens 40 km täglich.

An vier von fünf Tagen legen wir mit unserem Auto laut einer Studie des Wuppertal Instituts von 2007 höchstens 40 km zurück. Das können Sie hier nachlesen. Langstrecken sind für die meisten von uns also eher die Ausnahme, sodass Sie vermutlich zu denjenigen gehören, die mit einem Stromer die allermeisten ihrer Fahrten entspannt bewältigen können.
Pendler meist unter 100 km.

Mit 18,4 Mio. Pendlern hat Deutschland 2016 einen neuen Rekord aufgestellt. Auch die durchschnittliche Fahrentfernung stieg auf 16,91 km. Doch die Zahlen zeigen auch: Mit den gängigen Modellen könnten Sie sogar sieben Tage durcharbeiten, ohne neue Energie zu tanken (für Ihren Stromer). Die meisten Pendler pendeln höchstens 100 km täglich.
https://www.entega.de/blog/elektroauto-reichweite-2017/

Wozu also eine grosse, schwere Batterie rumschleppen, wenn man sie nur zu 10-20% braucht. Das ist technisch wie oekonomisch unsinnig.

Ist das nicht ein Hybrid?

Wegen mir Plug-in-Hybrid oder Elektroauto mit Range-Extender. Was den Karma von den meisten bisherigen Plug-in-Hybrids unterscheidet, ist der rein elektrische Antriebsstrang. Es spart Getriebe, Antriebswellen und erlaubt eine viel bessere Effizienz-/Leistungsoptimierung als auch Gewichtseinsparung des Verbrennungsaggregats. Von daher ist es ein Elektroauto (mit Range-Extender).

Übrigens klingt der Sound bei Minute 7.00 bis Minute 7.05 ganz und gar
nicht so elektrisch, sondern ziemlich kernig und gesund.
Kann mich aber ooch irren.

Schon richtig gehoert. Der Fahrer hat die Freiheit zu entscheiden, ob er mit fossilem Benzin faehrt oder mit klimaneutralem Strom. Das gibt ihm vor allem auch mehr oekonomische Freiheit (falls der Strom Dank Elektromobilitaetsplanwirtschaft bald unbezahlbar wird).

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Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

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