Interessantes Interview mit W. Fuhl, Mitglied und Mitinitiator der "Juden in der AfD"

Palstek @, Samstag, 06.10.2018, 14:30 vor 668 Tagen 5038 Views

Interessantes und m.E. lesenswertes Interview mit Wolfgang Fuhl, Mitglied und Mitinitiator der "Juden in der AfD".

Interview mit Wolfgang Fuhl

Er bringt die Probleme in klarer Sprache ohne Umwege auf den Punkt.

In der Mitte des Interviews benennt er die Schnittmengen zwischen konservativen Juden und der AfD und geht auch auf die Stimmung innerhalb der jüdischen Gemeinden ein.

Das ist mehr als interessant

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 06.10.2018, 15:32 vor 668 Tagen @ Palstek 3444 Views

Nicht nur die Tatsache, dass sich die jüdischen Mitbürger in dieser Partei wiederfinden, allem voran beeindruckt mich die Argumentation und die Sichtweise der aktuellen Zustände von dieser Volksgruppe.

Ich muss (für mich) noch viel darüber nachdenken, aber meine momentane Tendenz geht in die Richtung, dass der Schulterschlus derer, die die Zeichen der Zeit richtig deuten, die einzige Chance ist, um das Ruder noch umzulegen. Nur die Gemeinsamkeit macht stark, - denn das Prinzip: "divide et impera" hat sich schon zu oft bewahrheitet.

Ich gehe davon aus, dass sich auch bald ein Verein moderater Muslime dort etablieren wird. Die haben alle Angst vor den Zuständen.

Olivia @, Sonntag, 07.10.2018, 14:59 vor 667 Tagen @ helmut-1 1921 Views

Ich muss (für mich) noch viel darüber nachdenken, aber meine momentane
Tendenz geht in die Richtung, dass der Schulterschlus derer, die die
Zeichen der Zeit richtig deuten, die einzige Chance ist, um das Ruder noch
umzulegen. Nur die Gemeinsamkeit macht stark, - denn das Prinzip: "divide
et impera" hat sich schon zu oft bewahrheitet.

...........

Dann fehlen nur noch der Verein der Atheisten, der Verein der Buddhisten, der Verein der Hinduisten ..... etc. :-))

Wenn die Hassmeldungen unserer Qualitätspresse so weiter gehen, dann denke ich, dass sich dort noch einige Verzweifelte sammeln werden.

Die angstgepeinigten Klima-Geschädigten werden selbstverständlich bei den Grünen ein Heim finden, wobei ich den Verdacht habe, dass inzwischen sehr viele "Befragte" keine "richtige" Auskunft mehr geben über das was sie wählen, sondern "Gefälligkeitsauskünfte", die sich nach dem richten, von dem sie meinen, dass die Befrager das hören wollen. Schließlich will niemand Angst um seinen Job oder vor seinen Nachbarn haben müssen. Ein ziemlich übles Zeichen, wenn es zu solchen Entwicklungen kommt. Bisher immer ein Zeichen für ein faschistoides System, das keine anderen Meinungen zuläßt. Und die einen haben Angst und die anderen rennen immer mit der Meute. Irgendwie kommt mir das aus "Erzählungen" über Zustände "hinter der Mauer" doch sehr vertraut vor.

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Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!

Vielleicht sollte "man" über einen Verein "Grüne" in der AfD nachdenken! Motto: Grün sein mit Verstand!

Olivia @, Sonntag, 07.10.2018, 15:11 vor 667 Tagen @ Olivia 1797 Views

Nur die Gemeinsamkeit macht stark, - denn das Prinzip:

"divide

et impera" hat sich schon zu oft bewahrheitet.

...........

Dann fehlen nur noch der Verein der Atheisten, der Verein der Buddhisten,
der Verein der Hinduisten ..... etc. :-))

Wenn die Hassmeldungen unserer Qualitätspresse so weiter gehen, dann
denke ich, dass sich dort noch einige Verzweifelte sammeln werden.

................

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Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!

Interessante Variante

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 07.10.2018, 19:04 vor 667 Tagen @ Olivia 1548 Views

Aber man sollte das Wort "Grüne" herauslassen. Das ist schon zu arg mit Vorurteilen belegt.

Evtl. die Komponente "Ökölogisch-Ökonomisch gesund bleiben" ins Spiel bringen, was bei einigem Nachdenken ja sowieso die einzig sinnvolle Zukunftsvariante ist. Stellt sich die Frage, wie man das über ein sinnvolles und aussagekräftiges Schlagwort ins PR bringt. Da muss ich im Moment passen.

Grüne mit Verstand gibt es bereits. Nennen sich ÖDP. (oT)

SevenSamurai @, Sonntag, 07.10.2018, 19:53 vor 667 Tagen @ Olivia 1509 Views

- kein Text -

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It's a big club, and you ain't in it.

Kann ich nicht beurteilen

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 07.10.2018, 20:17 vor 667 Tagen @ SevenSamurai 1450 Views

Ich kenne diese Gruppe ÖDP nur nach der Abkürzung, - weil sie da irgendwo auf dem Stimmzettel vermerkt ist. Aber ich weiß sonst nichts über deren Ziele und Ansichten, - hab auch nie irgendwas zu sehen bekommen.

Ehrlich gesagt, ich hab mich aber auch nicht konkret dafür interessiert. Mag sein, dass es damit zusammenhängt, weil diese Partei PR-mäßig auf ganz kleiner Flamme kocht.

Juden in der Afd - wo sonst?

Frances FreeToBe, Samstag, 06.10.2018, 15:45 vor 668 Tagen @ Palstek 3463 Views

Klick

[ansonsten kein Text]

Was mir am besten gefallen hat:

Kaladhor @, Münsterland, Samstag, 06.10.2018, 16:14 vor 668 Tagen @ Palstek 3238 Views

Der Passus über den Antisemitismus, der in allen Parteien vorhanden, in der AfD aber am wenigsten ausgeprägt ist.

Man könnte auch sagen, dass die allgemeine Vernunft ihre neue Heimat allein in der AfD gefunden hat...mit ein paar Spinnern am Rand. Bei den Altparteien dagegen sind die vernünftigen Leute ausgetreten oder weggestorben, und der "Bodensatz" der einzelnen Parteien hat die Kontrolle übernommen.

Man sollte sich einfach mal selber fragen, wie weit
- eine Nahles in einer SPD unter Brandt/Schmidt gekommen wäre;
- oder ein Söder unter Strauß;
- oder eine Merkel unter Erhard;
- oder ein Lindner unter Genscher.
Unter diesen Politikern hätten diese Witzfiguren wahrscheinlich nicht mal Spitzenpositionen auf Landesebene besetzt! Aber wir werden davon heute regiert...

(Die Grünen habe ich übrigens extra nicht aufgeführt: Die wahren am Anfang eine Chaospartei und sind es auch heute noch. Und die Linken sollten nicht berücksichtigt werden, solange die SED-Geschichte nicht aufgearbeitet ist.)

Grüße

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Es müsste auch 'Türken in der AfD' geben

Martin @, Samstag, 06.10.2018, 17:09 vor 668 Tagen @ Palstek 2740 Views

Ich bin sicher, dass es viele Türken der ersten, zweiten und dritten Generation gibt, die dieselben Sorgen umtreiben wie andere Bürger. Die AFD vertritt ein Gesellschaftsmodell, das dem, in das die ersten Gastarbeiter eingewandert sind, und das diese sehr respektiert hatten, am ehesten von allen Parteien. Diese Türken kommen aus den laizistischen Verhältnissen er Nachkriegstürkei, üben ihren Glauben in dezenter Zurückhaltung aus, haben hier solide gearbeitet oder arbeiten noch, stehen konservativ zu den Werten der Familie, sorgen sich aber auch um Rente, und die allgemeine Zukunftsperspektive Deutschlands.

Interessant aber wäre, wie hoch der Druck auf Türken aus der Gemeinde der Erdogan-Anhänger wäre, sollten sich welche als 'Türken in der AfD' organisieren wollen.

Der Druck dürfte enorm sein durch die unterschiedlichen "Geheimdienst", DITIB, Gülen etc. etc.

Olivia @, Sonntag, 07.10.2018, 15:09 vor 667 Tagen @ Martin 1791 Views


Interessant aber wäre, wie hoch der Druck auf Türken aus der Gemeinde
der Erdogan-Anhänger wäre, sollten sich welche als 'Türken in der AfD'
organisieren wollen.

...............

Eine ziemlich fürchterliche Angelegenheit für die Menschen, die hier ihre Lebensgrundlage und ihre Heimat gefunden haben. Die wissen sehr viel besser, was auf sie zukommen kann, als die "Teddybärenwerfer", die jede Zeile nachplappern, die ihnen die MSM liefert. Vor genau solchen Zuständen sind etliche von denen nämlich geflohen. Und jetzt holt es sie wieder ein.

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Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!

Genau zu lesen, lohnt sich

Tempranillo @, Samstag, 06.10.2018, 17:36 vor 668 Tagen @ Palstek 3289 Views

Er bringt die Probleme in klarer Sprache ohne Umwege auf den Punkt.

In der Mitte des Interviews benennt er die Schnittmengen zwischen
konservativen Juden und der AfD und geht auch auf die Stimmung innerhalb
der jüdischen Gemeinden ein.

Bevor man Hurra schreit, empfiehlt es sich sehr, zu überlegen, wofür genau.

Im Interview mit Wolfgang Fuhl finde ich einiges, was mir überhaupt nicht gefällt und wo ich nicht weiß, ob uns nicht wieder Giftpillen untergejubelt werden sollen.

Wolfgang Fuhl: Die Juden in Deutschland haben alle Probleme, die alle anderen Bürger Deutschlands auch umtreiben, Rentenniveau und Rentensicherheit, Meinungsfreiheit, allgemeine Sicherheitslage und Terrorismus, Wohnungsmangel und rasant ansteigende Mieten, Energiesicherheit und Kosten. Schleichende Enteignung durch die Nullzinspolitik.

Diese Probleme haben alle, vor allem Deutsche, aber Juden sicher nicht, die in allen Ländern einen privilegierten Sonderstatus genießen.

Darüber hinaus haben Juden in Deutschland eine große Sorge über den wachsenden Antisemitismus von islamischer, kommunistischer und grünlinker Seite.

Dafür ist wer verantwortlich?

Wolfgang Fuhl: In der Ethik liegen Juden und Christen sehr nah zusammen, es gibt mehr Gemeinsames als Trennendes. Das originäre jüdische und christliche Weltbild ist liberal-konservativ das moderne Europa hat christlich-jüdische Wurzeln und das ist auch gut so.

Einen größeren Gegensatz als den zwischen der unversöhnlichen jüdischen Sippenhaft-Rache bis ins siebte Glied und der christlichen Tugend des Verzeihens kann man sich kaum vorstellen. Ein Blick ins Neue Testament hülfe weiter, wie auch der nach Paris.

Warum wohl hat der abstammungsjüdische Charles de Gaulle Europa als hellenisch-lateinisch-christlich definiert und nicht, wie heute üblich, als jüdisch-christlich, (man beachte die Reihenfolge)?

Louis IX, später heilig gesprochen, ließ den Talmud verbrennen und *Wucher-Juden* aus dem Land werfen.

Gehört er etwa nicht zu Europa, dafür aber Synagoge und Sanhedrin?

Alain Soral warnt seit einiger Zeit, Juden wie Eric Zemmour würden versuchen, den Nationalismus zu kapern, um ihn am Ende von Israel vereinnahmen zu lassen, damit die, die jetzt patriotisch Hurra schreien, irgendwann die Ehre haben, für Jerusalem zu sterben, wie Louis-Ferdinand Céline bereits 1937 geschrieben hat und Edouard Drumont 1886.

In einem Video sagt eine sehr scharfsinnige ältere Dame, Zemmour würde mit Aussagen, die Jean-Marie Le Pen vor 35 Jahren getätigt hat, Beststeller schreiben und von allen Medien hofiert werden?

Warum nur?

Tempranillo

--
*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).

Es gibt keine solchen Privilegien

LLF @, Samstag, 06.10.2018, 21:46 vor 668 Tagen @ Tempranillo 2472 Views

Wolfgang Fuhl: Die Juden in Deutschland haben alle Probleme, die alle
anderen Bürger Deutschlands auch umtreiben, Rentenniveau und
Rentensicherheit, Meinungsfreiheit, allgemeine Sicherheitslage und
Terrorismus, Wohnungsmangel und rasant ansteigende Mieten,
Energiesicherheit und Kosten. Schleichende Enteignung durch die
Nullzinspolitik.

Diese Probleme haben alle, vor allem Deutsche, aber Juden sicher nicht,
die in allen Ländern einen privilegierten Sonderstatus genießen.

Mir ist nicht bekannt, dass Juden in Deutschland einen Rabatt auf Miete, Monatskarte oder Stromrechnung bekommen. Rentenzuschlag gibt es nur für die Zeit im KZ, dies betrifft also nicht die nach 1945 geborenen, die mittlerweile im Rentenalter sind. Es gibt nur ganz wenige Positionen (z.B. Feuilleton-Redakteur oder Theater-Intendant), bei denen dieser Sonderstatus ein beruflicher Vorteil sein kann. Bei den meisten kaufmännischen und technischen Jobs haben es Juden genauso schwer wie Nichtjuden, da bei der Stellenbesetzung üblicherweise die älteren Jahrgänge gleich aussortiert werden.

Warum wohl hat der abstammungsjüdische Charles de Gaulle Europa als
hellenisch-lateinisch-christlich definiert?

Charles de Gaulle hat deutsche und schottische, aber keine jüdischen Vorfahren.

Sehe ich nicht so

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 07.10.2018, 19:33 vor 667 Tagen @ Tempranillo 1621 Views

Natürlich kann man hinter jedem Busch einen Räuber vermuten, - aber das ist nicht die beste Verfahrensweise. Was nicht bedeutet, dass das berühmte Holzauge nicht wachsam sein soll.

Der Meinung von LLF schließe ich mich an, - was die Privilegien betrifft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass heute noch jüdische Mitbürger über ihre Geldanlage bei der Bank noch 10 % oder mehr bekommen. Dazu bekommen sie auch keine präventiven schusssicheren Westen vom Staat gespendet, damit sie evtl. Attentate besser überleben.

Was da an Schindluder getrieben wurde, das ist bei den Wiedergutmachungszahlungen, die direkt nach Israel zu den sog. Betroffenen oder deren Nachfahren gegangen sind. Die Angaben konnte man schlecht überprüfen, und da wurden so manche Böcke geschossen, weil das Geld in solchen Fällen beim deutschen Staat ziemlich locker sitzt. Das könnte man als Privileg gelten lassen, das wars dann aber auch.

Was Rumänien betrifft, da kann ich Dich beruhigen: Hier genießt kein Jude irgendeinen Sonderstatus. Im Gegenteil, - die meisten Rumänen sind antijüdisch eingestellt, was nach dem Fall des Kommunismus viele Juden veranlasst hat, aus Rumänien auszuwandern. Grade in der Nähe bei uns wohnte einer, ein Buchbinder, um den tut es mir leid. Ist nach Israel ausgewandert. Hat gute Arbeit zu einem akzeptablen Preis gemacht.

Was es mit der von Dir genannten "jüdischen Sippenhaft-Rache bis ins siebte Glied" auf sich hat, das musst Du mir näher erklären. Was heute bei den Israelis Rache bedeutet, das sind in erster Linie politische Vergeltungsaktionen hinsichtlich der Intifada, vom Staat resp. Militär inszeniert. Mag sein, dass es sowas zur Zeit Moses gegeben hat, aber heutzutage ist mir das bei den Juden- egal ob in der Diaspora oder in Israel, nicht geläufig. Sollten da noch ein paar verbohrte Zionisten dran glauben, dann ist das eine untergeordnete Zahl.

Da Du das Wort "Wucher" angesprochen hast. Eigentlich wäre nach der landläufigen Meinung für die Juden in ihrer Eigenschaft als private Geldverleiher Rumänien ein Paradies. Hier gibt es keinen Wucherparagraphen. Deshalb verleihen bestimmte Leute (meist Zigeuner, aber auch Rumänen) an Private, die in Not geraten sind und sich nicht mit einem Bankkredit behelfen können, irgendwelche Summen, und dabei gehts um 10% Zins (pro Monat) . Es gibt keine Möglichkeit, sowas als unsittlich abzuurteilen.

Aber auch zugelassen Geldverleiher mit Lizenz (also angemeldete Firmen) kommen da auf 15% und auch 20% pro Jahr, was in anderen europäischen Staaten undenkbar wäre.

Im übrigen haben die Juden in anderen europäischen Ländern ein ähnliches Problem mit dem Schulterschluss zu den Leuten aus dem rechtsorientiertem Lager. Beispiel Schweden. Da halten sich die jüdischen Mitbürger krampfhaft zurück, um nicht mit den Rechtsaußen in einen Topf geworfen zu werden. Die Interessen sind aber überwiegend deckungsgleich.

Erklärung folgt

Tempranillo @, Sonntag, 07.10.2018, 20:36 vor 667 Tagen @ helmut-1 1589 Views

Der Meinung von LLF schließe ich mich an, - was die Privilegien betrifft.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass heute noch jüdische Mitbürger über
ihre Geldanlage bei der Bank noch 10 % oder mehr bekommen. Dazu bekommen
sie auch keine präventiven schusssicheren Westen vom Staat gespendet,
damit sie evtl. Attentate besser überleben.

Der Ausdruck Privilegien wurde von LLF in die Diskussion eingeführt, nicht mir.

Was es mit der von Dir genannten "jüdischen Sippenhaft-Rache bis ins
siebte Glied" auf sich hat, das musst Du mir näher erklären.

[image]

Der jüdische Journalist Jean-Pierre Elkabbach verlangt, daß sich Frankreich für die Vichy-Kollaboration entschuldigt. Todkrank und wissend, daß seine restliche Lebenszeit knapp bemessen ist, wurde Mitterrand deutlich: *Frankreich hat sich nicht zu entschuldigen...pff... in 100 Jahren auch noch? Was soll das heißen? Das ist das Aufrechterhalten des Hasses. Und es ist nicht der Haß, der Frankreich regieren darf.*

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=339463

Michel Friedman: *Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Versöhnung wäre allenfalls denkbar gewesen, wenn es Auschwitz nicht gegeben hätte. Die Erben des judenmordenden Staates bieten den Opfern und Nachkommen der Opfer Versöhnung an und sind erbittert, wenn dieses Wort zurückgewiesen wird. Es kommt ihnen in Wirklichkeit gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer*, (Rheinischer Merkur, 16. November 1985).

Diese Verantwortung verbietet es uns, so ZDJ-Präsident Dr. Josef Schuster, *Flüchtlinge* zurückzuweisen.

Da Du das Wort "Wucher" angesprochen hast.

Der Ausdruck Wucher-Juden geht auf den heiliggesprochenen Louis IX zurück, war also ebenfalls nicht von mir.

Tempranillo

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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).

Da sind wir der Sache schon näher

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 07.10.2018, 21:36 vor 667 Tagen @ Tempranillo 1512 Views

Ums gleich zu Beginn anzusprechen: Nicht LLF hat als Erster das Wort "privilegien" ins Thema gebracht: Du selbst hast ja von einem "privilegierten Sonderstatus" gesprochen. Aber lassen wir die Nebensächlichkeiten auf der Seite.

Zur Sippenhaft-Rache:
Das, was Du angesprochen hast, ist reine Staatspolitik resp. die Vertretung zionistischer Interessen. Unter dem Begriff der Sippenhaft, unter den Ehrenmorden, die von den betroffenen Familien ausgetragen werden, da sind die einzelnen muslimischen Gruppierungen im Vordergrund, vielleicht auch noch benachbarte, z.B. die Jesiden, usw.

Unter dem Begriff "Sippe" habe ich klare Vorstellungen. Das betrifft in erster Linie Familienfehden, die auch bis zum Tod ausgetragen werden, und auch darüber hinaus.

Friedmann und dessen Gleichgesinnte propagieren zionistische Machtpolitik, wo sie bei so manchen Politikern Gehör finden. Bei jedem vernünftig Denkenden sowieso nicht. Ich habe mich auch in den vielen politischen Diskussionen mit Jugendlichen immer entschieden gegen eine Form der "Erbschuld" ausgesprochen, weil immer nur die Erlebnisgeneration für etwas in Anspruch genommen werden kann, wenn es sich um geschichtliche Vorgänge dreht. Alles andere ist nicht nur Unsinn, sondern in meinen Augen sogar ein Verbrechen an den nachfolgenden Generationen.

Jeder vernünftige Jude, mit dem ich mich darüber unterhalten habe, teilt meine Meinung, dass man durch die Anschauungen eines Herrn Friedmann nur einen neuen Antisemitismus der nachfolgenden Generationen auf den Plan ruft. Und genau das will niemand, - nicht die eine, und auch nicht die andere Seite.

Die Erwähnung von Ludwig IX. ist ja nur symbolischer Natur. Dem würde kein Mensch heute einen Heiligenschein verpassen. Sein übertrieben bigotter Lebensstil alleine wird wohl kein Grund gewesen sein, zumal er sich ja bei den Kreuzzügen zusätzlich als Stümper erwiesen hatte.

Ich denke, dass seine Bekämpfung der Katharer mit Hilfe der von ihm exzessiv betriebenen Inquisation das eigentliche Motiv war, zumal er damit einer Gefahr der Spaltung des Christentums im Südwesten Europas erfolgreich entgegengetreten ist.

Dass er den Talmud verbrennen ließ, hebt ihn nicht als einen Antisemiten aufs Podest, - zumal er alle, die nicht dem Christentum angehörten, ja "zwangschristianisieren" ließ, auch Moslems, etc. Da gehörten die Juden eben dazu. Alles in allem, würde ich ihn nicht als Heiligen, sondern eher als eine unheilige Geburt bewerten. Sogar seine Kinder haben ihm symbolisch den Vogel gezeigt.

Heiligsprechungen dieser Art helfen der Kirche nicht, sondern diskredidieren sie eher. Allerdings ist das meine persönliche Meinung.

Die Antwort bei de Gaulle

Tempranillo @, Sonntag, 07.10.2018, 21:43 vor 667 Tagen @ helmut-1 1551 Views

Ums gleich zu Beginn anzusprechen: Nicht LLF hat als Erster das Wort
"privilegien" ins Thema gebracht: Du selbst hast ja von einem
"privilegierten Sonderstatus" gesprochen. Aber lassen wir die
Nebensächlichkeiten auf der Seite.

In dem Punkt weiß ich mich mit dem abstammungsjüdischen Charles de Gaulle (Roger Peyrefitte) einer Meinung: *Les juifs, un peuple d'elite, sûr de lui-même et dominateur.*

Dazu paßt, was Wolfgang Fuhl sagt, überhaupt nicht. Zu Werner Sombart und Cecil Roth ebenfalls nicht.

Darum nur ging es, nicht mehr und nicht weniger.

Tempranillo

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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).

Diese Anschauung galt bis ins letzte Jahrhundert

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 07.10.2018, 22:31 vor 667 Tagen @ Tempranillo 1522 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 07.10.2018, 23:09

Aber sie ist falsch.

Ich unterscheide klar zwischen Juden und Zionisten. Die letzteren sind auf dem Weg in die zweite (unbedeutendere) Kategorie, schon seit einiger Zeit. Während wir uns auf diese Volksgruppe konzentrieren, stoßen uns andere in den Abgrund.

Diejenigen, die uns sagen, was wir zu tun und zu lassen haben, haben schon lange keine Personalunion mehr mit den Juden. Es sind auch Juden dabei, klar. Aber die Mehrheit derer, die hinter den Kulissen am Rädchen drehen, sind Nichtjuden.

Ansonsten würde so manches auf der Welt anders laufen. Würden die Juden wie Pech und Schwefel auch in der Weltpolitik zusammenhalten, dann hätte man auch keinen Dominique Strauss-Kahn ins offene Messer laufen lassen und abgesägt. Er ist schließlich auch Jude.

Es hat sich so manches gewandelt, auch im Judentum. Oder meinst Du, dass da noch immer das koschere Essen und die ganzen religiösen Eigenheiten berücksichtigt werden? Seit langem gibt es die Bewegung um brit b'li milah, die sich gegen die Beschneidung aussprechen. Dazu ißt man auch in Israel mittlerweile gute Wurst, in der sich Schweinefleisch befindet, usw.

https://www.israelnetz.com/kommentar-analyse/2010/02/10/gekoschertes-schwein-und-deutsc...

Erst kürzlich hat man im TV über einen palästinensischen Wursthersteller in Israel berichtet, der Wurst aus Schweinefleisch nach deutschem Rezept herstellt.

Meine Tochter war schon zweimal dort. Die Leute haben ganz andere Sorgen, als immer nur auf das zu hören, was der Rabbiner so sagt.

Noch eine Anmerkung: Ich will hier nicht ins Detail gehen, um niemanden zu schaden. Aber ich weiß es aus direkten Gesprächen mit den örtlichen "Verwaltern" der historischen jüdischen Relikte aus dem letzten Jahrhundert (in Siebenbürgen), wie unzufrieden man mit den Standpunkten von Knobloch oder mittlerweile auch Schuster ist, und dass man nur wg. der lieben Solidarität den Mund hält.

Oberrabbiner Berel Lazar wie ich

Tempranillo @, Montag, 08.10.2018, 11:03 vor 666 Tagen @ Tempranillo 1408 Views

Oberrabbiner Berel Lazar, Das jüdische Rußland:

Ksenia Sobchak, eine bekannte jüdische Fernsehmoderatorin hat mich gefragt: *Warum die Gojim belügen? Sie sind so blöd, daß sie alles schlucken und dabei unterwürfig bleiben."*

Diese Frage hat mich getroffen, und nach einer Weile habe ich die Antwort gefunden, indem ich die (machiavellistische, T.) Idee entwickelte, daß, wer das Ziel will (welches denn genau, T.?), auch die Mittel will, sogar das der subtilsten List. Ksenia unterbricht mich und sagt:

*Ok, ich werde damit beginnen, mich über sie lustig zu machen, vor Millionen Menschen, indem ich auf die Würde des Goj zu sprechen komme - anschließend fange ich an, über die Unbeweglichkeit und Ignoranz der Goij-Welt zu lachen.*

Und sie macht weiter, mich mit ihren Fantasmen zu zu amüsieren - *ein Jahr später, lieber Rabbi, werden sie sehen, wie ich mit meinen Aufklebern in die Toiletten gehe und meine Unzufriedenheit mit der Art und Weise zeige, mit der die Goj-Sklaven den Raum gereinigt haben, und das alles vor der Kamera und Millionen Menschen dieses Landes.*

Bei der Beschreibung Lazars und Sobchaks unterschreibe ich jedes Wort. Nichts anderes sage ich ja auch, wobei sogar meine Wortwahl mit Ksenia Sobchak und Oberrabbiner Lazar übereinstimmt (*unterwürfig, würdelos, ignorant, schlucken alles, der Zweck heiligt die Mittel*).

Quelle: *Ulysse Fenster, VKontakte*. Da sie Informationen enthält, die in der OMF-BRD strafbar sein können, verzichte ich auf eine Verlinkung. Wer will, wird sie ohnehin finden und kann sich dort auch auch einige Beiträge über das vorbildliche Verhalten der Wehrmacht als Besatzungssoldaten in Frankreich zu Gemüte führen.

Tempranillo

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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).

Hier kann ich nicht widersprechen oder ergänzen,

helmut-1 @, Siebenbürgen, Montag, 08.10.2018, 11:47 vor 666 Tagen @ Tempranillo 1329 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 08.10.2018, 11:55

hier kann ich Dir nur zustimmen.

Den Begriff "Würde" kennt doch kaum mehr jemand in Merkeltanien. Ich wurde noch nach dem Grundsatz: "Ehre, Freiheit, Vaterland" erzogen, und dabei werde ich meist als Exot bezeichnet.

Wenn sowas wie "Ehre" noch in Deutschland einen Stellenwert hätte, dann wären wir mit den Musels nicht dort, wo wir heute sind.

Der Hinweis auf dieses Interview ist gut, ich habs mir reingezogen. Deine Befürchtung hinsichtlich der Verbreitung des links ist übertrieben vorsichtig, - Artikel und Berichte, die in russischer Sprache und in kyrillisch im Net nachlesbar sind, unterliegen nicht so sehr dem Fokus der "Fake-News-Behörden".

Außerdem kann sich ja jeder, dens interessiert, das Ding runterladen. Sollten sich daran irgendwelche Kräfte stoßen, die ja nur zu unserem Schutz agieren, dann benötigt man da keine Eile, - die reagieren nicht so schnell.

Man kann sich das russische Ding in Englisch reinziehen, wenn man auf die entsprechenden Tasten drückt:

https://barmalej000.livejournal.com/289490.html

Der deutsche Ehrverlust

Tempranillo @, Dienstag, 09.10.2018, 08:59 vor 665 Tagen @ helmut-1 1149 Views

hier kann ich Dir nur zustimmen.

Danke sehr.

Den Begriff "Würde" kennt doch kaum mehr jemand in Merkeltanien. Ich
wurde noch nach dem Grundsatz: "Ehre, Freiheit, Vaterland" erzogen, und
dabei werde ich meist als Exot bezeichnet.

Wenn sowas wie "Ehre" noch in Deutschland einen Stellenwert hätte, dann
wären wir mit den Musels nicht dort, wo wir heute sind.

Dem letzten Rest deutscher Ehre wurde beim IMT und der darauf errichteten Geschichtsschreibung der Garaus gemacht. Dort waren, wenn ich richtig informiert bin, keine Musels zugange.

Zuerst haben die Deutschen gegenüber den Siegern, vor allem Amerika jedes Ehrgefühl verloren. Klar, daß sich das dann auch im Umgang mit Moslems zeigt.

Der Hinweis auf dieses Interview ist gut, ich habs mir reingezogen. Deine
Befürchtung hinsichtlich der Verbreitung des links ist übertrieben
vorsichtig, - Artikel und Berichte, die in russischer Sprache und in
kyrillisch im Net nachlesbar sind, unterliegen nicht so sehr dem Fokus der
"Fake-News-Behörden".

Mein Hinweis bezog sich nicht auf Berel Lazar, ich meinte die Twitter-Seiten von Ulysses Fenster, wo heute ein legendäres Zitat des Nazi-Kollaborateurs Louis Darquier de Pellepoix veröffentlicht wird, das in klarer Weise gegen Fabius-Gayssot-Gesetz und §130 verstößt.

Diese Ergänzung mache ich nicht aus Spaß an nasenbohrender Kleinkariertheit, ich wollte zeigen, daß der Revisionismus gerade dort am stärksten vertreten ist, wo man es am wenigstens erwarten würde, beim *Erbfeind*.

Tempranillo

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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).

Beim billigen Jacob gibt's die Wahrheit für umsonst

Tempranillo @, Dienstag, 09.10.2018, 10:09 vor 665 Tagen @ Tempranillo 1116 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 09.10.2018, 10:54

Jacob Cohen: *Chalgoumi "imam" imposé par le Lobby juif pour sa docilité et son crétinisme.* https://twitter.com/JacobCohen44

*Chalgoumi, "Imam", eingesetzt von der jüdischen Lobby wegen seiner Fügsamkeit und Blödheit.*

Tempranillo

Zu meinem Beitrag von vorhin reiche ich folgendes nach:

Marine Le Pen hat ihre Würde gegenüber Amerika noch nicht ganz verloren, was ich für keinen Zufall halte.

*Bannon ist nicht aus einem europäischen Land hervorgegangen, er ist Amerikaner*, wurde er von Marine Le Pen während ihrer gemeinsamen Pressekonferenz mit Matteo Salvini angegriffen, ohne daß ihr die Frage direkt gestellt worden wäre. Bannon hat die Gründung einer Stiftung vorgeschlagen die darauf abzielt, die souveränistischen Parteien für Studien, Umfragen und Analysen zu öffnen. *Aber die politische Kraft, die aus den Wahlen in Europa hervorgeht, sind wir, und alleine wir, die sie strukturieren. Denn wir hängen an unserer Freiheit und unserer Souveränität. Wir sind es, die die politische Kraft strukturieren, die darauf abzielt, Europa zu retten. In diesem Punkt sollten die Dinge äußerst klar sein.*

Marine Le Pen scheint wie ich zu befürchten, daß die europäische Souveränitätsbewegung von den USA gekapert werden soll (wie die AfD?) und grenzt sich schon mal gegenüber den transatlantischen Führern ab. Selbst dieses Minimum, die Fähigkeit zur höflichen, aber bestimmten Abgrenzung, ist den Deutschen abhanden gekommen.

Matteo Salvini soll Le Pens Ausführungen mit einem zustimmenden Kopfnicken quittiert haben.

Der weiß auch, daß aus den USA noch nie etwas anderes gekommen ist als Lüge, Betrug und noch weit Schlimmeres.

Quelle: https://www.egaliteetreconciliation.fr/Marine-Le-Pen-prend-ses-distances-avec-Steve-Ban...

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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).

Eine etwas andere Übersetzung

D-Marker @, Samstag, 13.10.2018, 08:23 vor 661 Tagen @ Palstek 854 Views

...>

Interview
mit Wolfgang Fuhl

Er bringt die Probleme in klarer Sprache ohne Umwege auf den Punkt.

In der Mitte des Interviews benennt er die Schnittmengen zwischen
konservativen Juden und der AfD und geht auch auf die Stimmung innerhalb
der jüdischen Gemeinden ein.


Es könnte aber auch eine Warnung sein:

"Wir haben danach 2000 Jahre gebraucht, uns unser Land zurückzuholen."

Wer sich dieser Übersetzung anschließt, kann auch den nachfolgenden Artikel besser interpretieren.

Er erklärt u.A., warum es in Polen, Ungarn oder Japan keinen Terror gibt.

http://juedischerundschau.de/warum-gibt-es-keinen-terror-in-polen-ungarn-oder-japan-135...

Nachdenklich
D-Marker

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