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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Rechnung ohne den Wirt</title>
<link>https://dasgelbeforum.net/</link>
<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Rechnung ohne den Wirt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne kommentiere ich deine umfassenden Überlegungen </p>
<blockquote><p>wie ich das ohne Fachmann hinbekomme</p>
</blockquote><p>
Ist tatsächlich legal möglich, es ist dann bloß die Einspeiseleistung rechtlich auf 800 Watt begrenzt - ein Fliegenschiss. Am getrennten Anschluss ohne Verbindung zum öffentlichen Netz auch mehr Leistung möglich, aber da fehlt dann das Backup vom Netz. </p>
<p>Zum Vergleich: jeder Laie darf an der roten Steckdose einen 11000W Verbraucher einstecken, aber eben keine Solaranlage weil jemand mal entschieden hat dass das nicht erlaubt ist. </p>
<blockquote><p>einen Stecker in die Steckdose zu stecken?</p>
</blockquote><p>
Diese Lösungen gibts, doch für den schmalen Preis gehen die günstigen Produkte in der Regel mit etwas mehr Bastelei einher als eine teure Fertiglösung. <br />
 </p>
<blockquote><p>mit dem Modell würde man angeblich an den Tesla Tankstellen Zeit Lebens kostenlos nachladen können.</p>
</blockquote><p>
Das bekommen nur die alten Dickschiffe 10+ Jahre alt. </p>
<blockquote><p>die Akkukisten zu Hause an der Steckdose auch vom Netzbetrieber als Puffer (Zwischenspeicher) verwendbar sein sollten.</p>
</blockquote><p>
Nennt sich &quot;Bidirektionales Laden&quot; und ist bei Autos derzeit noch eher selten. Und wie du schon festgestellt hast, kommt für Energiethemen immer ein Wust an Bürokratiethemen dazu.</p>
<blockquote><p>Kann also der Tesla daselbst, wenn er geladen ist, diese Ladung wieder ins Netz einspeisen? Dann brauch ich doch gar keine PV oder Windanlage.</p>
</blockquote><p>
Generell scheitert der Stromhandel an der von mir angedeuteten politischen Ausgestaltung des Strommarkts: Müsstest du den Strom am Markt kaufen, hättest du derzeit so viele Gebühren dass es sich nicht wirklich lohnt, sich netzdienlich zu verhalten. Selber produzieren ist nach wie vor die billigste realistische Möglichkeit, zu Strom zu kommen. Lohnt sich vor allem für den Eigenbedarf. Solaranlagen sind wirklich spottbillig, eben weil sie aus China kommen. </p>
<blockquote><p>Dann reicht es zwischen Tankstelle (kostenlos) und zu Hause hin und herzufahren und damit Geld zuverdienen.</p>
</blockquote><p>
Das ist nicht von den AGB nicht gedeckt, jemand wurde mit ähnlichem Vorhaben mal erwischt (stromintensives Bitcoin Mining im Auto)</p>
<blockquote><p>Digital ist unlesbar, und kostet 20 Euro im Jahr Gebühr. Vorteil für mich Null, nur Kosten!</p>
</blockquote><p>
Jein... man kann ihn manuell ablesen (mit PIN einmalig dauerhaft freischalten) und digital auslesen (Schnittstelle). Du hast aber recht dass die Kosten unnötig hoch sind (20€ werden dir berechnet, doch die internen Kosten sind höher - teils 100€ Miete - und gehen zu Lasten der Netzumlage aller Stromkunden) </p>
<blockquote><p>Der Netzbetreiber stellt sich aber dumm obgleich es vom Gesetz her noch bis 2032 ginge solche analogen zu betreiben.</p>
</blockquote><p>
Entscheiden darf der Messstellenbetreiber, welches Modell er einbaut. Du kannst aber innerhalb der Frist einen eigenen Zähleranbieter suchen, was jedoch teurer kommt weil der extra anfahren muss statt alles im Akkord zu tauschen. </p>
<blockquote><p>Meiner stellt sich taubstumm und behindert an</p>
</blockquote><p>
Es soll Netzbetreiber geben die etwas kompetenter sind, habe selber aber meist nur unfähige Konzerne erlebt.</p>
<p>Am Ende hast du als Privatkunde nur sehr wenige Vorteile von den digitalen Zählern, es ist eher so ne Lobby Sache.  Allein schon dass man austauschen, mieten und eichen muss, nährt diverse Industrien. Bei uns sind noch die 50 Jahre alten Zähler drin, da kann man sich für einmalig 80€ selber ein smartmeter in den Stromverteiler einbauen und hat dann seinen Verbrauch genauestens im Blick und kann z.B. seine Heizgeräte intelligent steuern, oder seinen Bedarf bei der Dimensionierung von Solar etc besser bestimmen. </p>
<blockquote><p>Geld verdienen mit Stromvernichtung</p>
</blockquote><p>
Ursache der Problematik ist ein Fehlanreiz bei der EEG-Fördermittelvergabe. Die PV-Erbauer haben einkommensmaximal gebaut weil es gefördert wurde. Gebraucht hätte man in den letzten Jahren eher netzdienliche Anlagen (entweder Ost-West Anlagen für die Nebenzeiten, oder mit Speicher)</p>
<p>Für dich privat lohnt sich die Stromvernichtung nicht, weil du dich entscheiden musst zwischen 1-2 Jahre Festpreis (Kalkulation über standardisiertes Standardlastprofil) oder dynamischer Preis (real gemessen mit Smartmeter). Beim dynamischen Preis bekommst du zwar zeitweise Geld für den Verbrauch, aber zu allen anderen Zeiten zahlst du dann umso mehr. <br />
 </p>
<blockquote><p>Datenkrake Smartmeter?</p>
</blockquote><p>
Die meisten Zähler funken nicht nach außen, passiert nur bei Haushalten mit einem Durchschnittsverbrauch über 6000kWh/Jahr und auch nur im 15 Minuten Rhytmus. Oftmals haben sie auch gar keinen Empfang im Keller. </p>
<blockquote><p>Das Geld der Kraftwerke, die es nicht mehr gibt, kann man (das Volk) sich selbst verdienen!</p>
</blockquote><p>
Wer clever ist, wird immer irgendwelche Möglichkeiten auf Kosten der Allgemeinheit finden. So wie Hausbesitzer sich ihr Dach vergolden lassen haben. </p>
<blockquote><p>ist das zu optimistisch gerechnet?</p>
</blockquote><p>
Ja, zum einen weil die Bezahlung - nach Abzug der Stromnebenkosten - nur zu ganz bestimmten Zeiten stattfindet (meist Sonntag Mittag) und weil du nicht der einzige mit der Idee bist. Wenn das die neue Normalität wäre, finden sich weitere Marktteilnehmer mit denen du dann konkurrierst.  </p>
<blockquote><p>wenn man PV einspeist kann der Netzbetreiber von sich aus und der macht das, auch diese Einspeise unterbinden </p>
</blockquote><p>
Abschaltvorrichtungen betreffen in der Regel nur Anlagen ab ca. 50m² Modulfläche wenn ich mich recht erinner. Wer das im Blick hat bleibt einfach darunter oder baut sich einen Speicher dazu. </p>
<blockquote><p>Aber bei den Windrädern läuft die Vergütung weiter, bei den PV Betreibern nicht.</p>
</blockquote><p>
Jein.. die Abschaltzeit wird hinten dran gehängt</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=684255</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=684255</guid>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 10:11:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Echo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Du erkennst den Debitismus dahinter? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nur um den gehts.<br />
Es geht nicht um Energie.<br />
Es geht nur darum eine Investition zu tätigen Nachschuldner zu finden und die Tilgung nebst Zinseszins sicherzustellen.<br />
Wie es geht, hast Du treffend beschrieben. (Strompreis)</p>
<p>Un kappst das Ganze, indem Du Deinen Stromanschluss kündigst!</p>
<p>Klingt komisch, ist aber so.<br />
Dann müssen die, die noch dranbleiben, es eben allein schultern.</p>
<p>Am unteren Ende, Stand von vor 6-7 Jahren, hieß es dass es bereits 200-300.000 Haushalte ohne Strom gäbe!</p>
<p>Selbsterklärend, dass das heute mehr sind!<br />
Am Ende ist dann nur noch die staatliche Infrastruktur als Abnehmer übrig und der bezahlt es mit Deinen Steuern.</p>
<p>Und so schließt sich der debitistische Kreis!<br />
Du zahlst weil Du es nicht schaffst Dich hinauszumogeln! Zwangsvergattert.</p>
<p>Treiber: Der Debitismus!<br />
Weil der Nachschuldner braucht und im Steuerzahler als besten aller Nachschuldner dann auch findet.<br />
Und kann der nicht zahlen, muss er halt Russland erobern und mit den Raubgut die Schulden tilgen!</p>
<p>Nicht mehr und nicht weniger ist es, was uns alle umgibt.</p>
<p>Das war, nebenbei, mit Kolumbus und Spanien und Amerikas Gold, was die Spanier dann rauben mussten, genau dasselbe! Spanien war verschuldet. Durch Amerikas Gold konnte es die offenen Schulden bezahlen!</p>
<p>Und die vermeintlich Verantwortlichen (die es ihrer Religion zufolge durften) schmiss es zufälligerweise im gleichen Jahr mit Mann und Maus raus! Nach Istanbul, nach Mellila, nach Ceuta, wo sie noch heute leben.</p>
<p>Also würde man an einem Dogma rütteln diese rein religiösen Ausnahme, die der Verfasser in seiner Zinseszinsauswirkung mangels Vorstellungskraft nicht bedenken konnte, wegen des zeitlichen Fortschrittes negieren, oder das Jobeljahr (alle 49.), was ja drinstand, auch umsetzen, dann wäre alles Bestens!</p>
<p>Jener der es zuletzt vorschlug, Alfred Herrhausen, fand sich in einem Kreis von Ablehnern wieder. Und jener, dem man das in Folge aus journalistischem Leichtsinn wieder vorschlug, Josef Ackermann, wollte &quot;nicht&quot; den Herrhausen machen - Feigling elendiger!</p>
<p>Dabei hätte er eine neue Zeitrechnung damit konstituieren können. Seinen Namen verewiglichen . unsterblich werden, aber so!<br />
Der dem Debitismus inneliegende Kriegsdruck, geht ja nicht nur nach außen (Kolumbus Amerika, zwischendurch das Deutsche Reich, heute Russland), sondern eben auch nach innen (Strom, Krankenkassen, Steuern, alles Zwangsbeiträge).</p>
<p>Wir beschreiben hier die Symptome, die Ursache klammern wir aus!</p>
<p>Mit Symptombehandlung kommt man keiner Krankheit bei!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=684248</link>
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<pubDate>Fri, 08 May 2026 08:40:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Brutus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mit Tesla Geld verdienen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Echo,<br />
dann erkläre mir doch mal, wie ich das ohne Fachmann hinbekomme!<br />
(Ich vermute, dass das bisschen illegal sein könnte.)<br />
Aber ist dass wirklich so viel mehr als einen Stecker in die Steckdose zu stecken?</p>
<p>Tesla<br />
-------------------<br />
Ich hab mit E-Kisten wirklich nichts am Hut aber hier muss ich den mal verwenden.<br />
Ein Bekannter hat einen und mit dem Modell würde man angeblich an den Tesla Tankstellen Zeit Lebens kostenlos nachladen können.</p>
<p>Kombinieren wir das mal mit dem von Dir beschriebenen und einem weiteren Faktor.</p>
<p>Es war zu lesen, dass die Akkukisten zu Hause an der Steckdose auch vom Netzbetrieber als Puffer (Zwischenspeicher) verwendbar sein sollten.</p>
<p>Wie muss ich mir das vorstellen?</p>
<p>Kann also der Tesla daselbst, wenn er geladen ist, diese Ladung wieder ins Netz einspeisen?</p>
<p>Dann brauch ich doch gar keine PV oder Windanlage.<br />
Dann reicht es zwischen Tankstelle (kostenlos) und zu Hause hin und herzufahren und damit Geld zuverdienen.</p>
<p>und weil wir grad dabei sind:</p>
<p><br />
Stromzähler<br />
--------------------------</p>
<p>Mich dünkt, dazu mal gelesen zu haben, dass das alles nur mit geeigneten Stromzählern möglich sein soll.<br />
Früher gabs analog, heute digital.<br />
Der einzige Unterschied, den ich feststelle:</p>
<p>Digital ist unlesbar, und kostet 20 Euro im Jahr Gebühr.<br />
Vorteil für mich Null, nur Kosten!</p>
<p>Ich hätte also wieder gerne einen analogen. Der Netzbetreiber stellt sich aber dumm obgleich es vom Gesetz her noch bis 2032 ginge solche analogen zu betreiben.<br />
In NRW gibts dazu auch einen Gerichtsbeschluss, den ein Hersteller vom analogen durchgesetzt hat.</p>
<p>Wie bringe ich den Netzbetreiber jetzt dazu, dass umzusetzen? Meiner stellt sich taubstumm und behindert an. Wobei das eigentlich dasselbe ist.<br />
Denn in 5 Jahren hat man nur 100 Euro weniger auf dem Konto durch den Digitalen und sonst NICHTS. Ach, noch Kosten für ne superhelle Taschenlampe, dass man den digitalen überhaupt ablesen kann - ist also technischer Schrott das digitale.</p>
<p>Und machen (einspeisen nach Bedarf wie mit dem Tesla beschrieben) geht auch nicht!</p>
<p><br />
Geld verdienen mit Stromvernichtung<br />
------------------------------------------</p>
<p>Wie bekannt, hat Frankreich zuletzt in einem Jahr 300 Mio Euro hinterhergeworfen bekommen, damit es den überflüssigen PV und Windstrom aus D vernichtet!</p>
<p>Das haben Stadtwerke in D auch gemerkt und sich längst Anlagen zur Stromvernichtung installiert, um sich eine Scheibe von diesen 300 Mio abzuschneiden.</p>
<p>Das würde ich privat aber genauso anbieten.</p>
<p>Ich kann auch Strom vernichten.</p>
<p>Problem:<br />
Der Stromzähler zählt bei Vernichtung nur vorwärts.<br />
Er registriert also nicht die Zeiten, wenn ich mich zu Stromvernichtung bereit erkläre, sondern kassiert sogar noch ab, statt mich zu vergüten.</p>
<p>Erneut liefert also der Stromzähler nicht das, was versprochen wurde.<br />
Egal 20 Euro sind dennoch fällig, für NICHTS! (Weil der analoge kostete das ja nun nicht).</p>
<p>Ja und Datenkrake Smartmeter?<br />
Scheint wegen der Datensammelwut ohnehin illegal zu sein.<br />
(Anwesenheits oder Verbauchsprotokolle usf.)</p>
<p>Faktisch wäre es doch piepe-einfach.</p>
<p>Foto machen, einschalten, Foto machen, ausschalten, Differenz einreichen. Zwischen 10.00 und 15.00 hab ich Strom vernichtet, das wird dann gutgeschrieben.</p>
<p>Dazu brauch ich Nichts, außer einen Fotoapparat!</p>
<p>Und wenn ich den Strom vom Tesla dann danach einspeise, läuft das Ding nur noch zu meinen Gunsten, bin ich ein Energieunternehmen.</p>
<p>Vernichtung bei Überangebot und Einspeisung bei Unterangebot.</p>
<p>Grad kommt mir das vor, wie bei der Telekom (als Staatsmonopolist) anno dubak.</p>
<p>Mit der allein gabs NICHTS. (Stand Netzanbieter heute)</p>
<p>Mit den ganzen privaten Telefongesellschaften hernach, ging auf einmal Alles.</p>
<p>Will einer Privatisierung nicht das Wort reden, aber hier scheint doch Handlungsbedarf.</p>
<p>Das Geld der Kraftwerke, die es nicht mehr gibt, kann man (das Volk) sich selbst verdienen!<br />
Jetzt sind sie halt schon mal weg...(In Abwandlung eines gegenteiligen Spruches)</p>
<p>Privat kann durch entsprechende Bezahlung, also relativ leicht, Netzstabilität sicherstellen.<br />
10 kW 5 Stunden sind 15,00 Euro (0,30 Euro pro kw/h)<br />
15,00 Euro für Strom-Vernichtung, 15,00 Euro für Einspeise pro Tag ergibt 900,00 pro Monat. Oder ist das zu optimistisch gerechnet?</p>
<p>unklar<br />
-----------------------<br />
Wobei, wenn man PV einspeist kann der Netzbetreiber von sich aus und der macht das, auch diese Einspeise unterbinden (wegen der Kosten für die anstehende Vernichtung) (Video im Netz). Genauso wie Windräder vom Netzbetreiber angehalten werden.<br />
Aber bei den Windrädern läuft die Vergütung weiter, bei den PV Betreibern nicht.<br />
Wirkt etwas chaotisch derzeit.</p>
<p>Würde man mit (Tesla-)Akku einspeisen, fällt diese Unwägbarkeit weg.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=684235</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=684235</guid>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 06:34:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Brutus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Batteriespeicher können nur sehr teuer die Spitzen glätten. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Speicher lösen nicht das grundsätzliche Problem der Erneuerbaren, die da sind:</p>
<p>- geringe Energiedichte <br />
- wegen der geringen Energiedichte ein sehr hoher Flächenbedarf, um die vergleichsweise geringe Energie einzusammeln,<br />
- hohe Volatilität der Energiebereitstellung</p>
<p>Die Speicher sind nur wieder eine äußerst kostspielige Korrekturmaßnahme, um die Volatilität der Erneuerbaren etwas zu glätten.</p>
<p>Aber auch die Batteriespeicher selbst haben einen hohen Flächenbedarf, benötigen große Mengen an Rohstoffen, sie haben nur eine Lebensdauer von ca. 10 Jahren. Das Recycling ist noch nicht geklärt. Die Wertschöpfung bei der Produktion der Batteriespeicher findet fast ausschließlich im Ausland statt. </p>
<p>Es werden Rohstoffe und seltete Erden benötigt, die wir nicht haben und deren Förderung in großen Mengen mit einem hohen Umweltverschleiß verbunden ist.</p>
<p>Wie Horst Lüning letztens wieder treffend analysiert hat, funktioniert die Energiewende hin zu Erneuerbaren schon deshalb nicht, weil unser Land ganze Jahresproduktionen an Kupfer, seltenen Erden, Lithium usw. über Jahre hinaus bräuchte. Und bezahlen kann den ganzen Zirkus auch niemand.</p>
<p>Alle, die wir private PV-Anlagen betreiben wissen doch, dass sich der ganze PV-Irrsinn nur einigermaßen rechnet, weil wir hohe Strompreise haben. Und je höher der Strompreis, desto höher unsere Rentabilität. Damit sägen wir uns aber selbst den Ast ab, auf dem wir sitzen.</p>
<p>Batteriespeicher sind ein weiterer Turbo für steigende Strompreise in unserem Land.</p>
<p>Wenn wir einen wettbewerbsfähigen Strompreis von 17 ct/kWh zugrunde legen, hat sich morgen der ganze EEG-Zirkus einschließlich Wind, PV und Batteriespeicher von allein erledigt. Was technisch machbar ist, muss noch längst nicht physikalisch oder ökonomisch sinnvoll sein.</p>
<p>Gruß Plancius</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=684234</link>
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<pubDate>Fri, 08 May 2026 06:21:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Plancius</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Speicher (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Speicher sind im Kern weder nutzlos noch teuer.</p>
<p>Dass du als privater PV Betreiber sie quasi nur im Sommer nutzen kannst, liegt schlicht daran dass du keine Windparks besitzt um auch im Winter an günstigen Strom zu kommen. Beziehungsweise die Energiepolitik so gemacht ist dass man ihn nicht so leicht zukaufen kann um damit zu handeln. </p>
<p>Per se sind Akkus wirklich billig geworden. Im Konglomerats Umfeld wird aber ein Haufen Wasserkopf und Compliance nötig sein sodass es doch wieder teurer wird. Als Privatperson bekommt man 15kWh Speicher inkl Laderegler  und Wechselrichter für unter für unter 2000€. Ist wie bei Wärmepumpen und Solaranlagen: Wenn eine Firma es verkauft und anschließt und anmeldet kostet es das 10fache vom Materialpreis.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=684231</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=684231</guid>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 03:37:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Echo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Goldgräberstimmung bei der Errichtung von Wind- und PV-Parks, Batteriefarmen und Rechenzentren.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Abseits von der öffentlichen Wahrnehmung ist in unserem Land derzeit eine große Investitionswelle am Anrollen, die durch den geplanten Bau von gewaltigen Batteriespeichern und Rechenzentren initiiert wird. </p>
<p>Durch meine Tätigkeit in der Kommunalpolitik habe ich einen guten Überblick darüber, wo überall Rechenzentren und Batteriespeicher im Nordosten unseres Landes geplant sind.</p>
<p>Bisher waren die Planungen nur darauf gerichtet, 2,7% der Landesfläche zur Windenergienutzung zur Verfügung zu stellen und weitere Flächen für PV-Parks auszuweisen. Windenergie- und PV-Park-Betreiber sind in der Regel über viele Unternehmen und Privatpersonen verteilt, liegen also nicht in einer marktbeherrschenden monopolisierten Hand.</p>
<p>Seit letztem Jahr treten jedoch milliardenschwere Konsortien in Erscheinung, die Planungen für riesige Rechenzentren sowie den gleichzeitigen Betrieb großer Wind- und PV-Parks sowie Batteriefarmen vorlegen. Sie kommen mit dem Argument, dass sie hochqualifizierte Beschäftigungsmöglichkeiten in der strukturschwachen Region schaffen, den riesigen Energiehunger ihrer Rechenzentren durch den gleichzeitigen Bau von Wind und PV-Parks verbunden mit riesigen Batteriefarmen klimaneutral stillen. Durch den Bau von erneuerbaren Energieanlagen werden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Die relativ dünn besiedelte Gegend bietet mit ihren großen Flächen gute Voraussetzungen für den dauerhaften Betrieb der genannten neuen Technologien und könne so zu einer Innovationsregion aufsteigen. Wegen des direkten Verbrauchs der klimaneutral erzeugten elektrischen Energie durch die Rechenzentren brauche keine teure Leitung zum Abtransport des Stroms in die wirtschaftsstarken Regionen des Südens gebaut werden.</p>
<p>Praktisch jede Gemeinde, an deren Rand sich ein Umspannwerk, ob groß oder klein befindet, wird derzeit mit Anfragen zur Errichtung einer Batteriespeicheranlage überschüttet. Auch die Batteriespeicher haben neben den Wind- und PV-Parks einen gewaltigen Flächenbedarf und versiegeln viele Hektar an einst fruchtbarem Ackerland. Der gesamte Batteriepark muss zu einer großen Wanne betoniert werden, damit bei einem Schaden an einem der Batteriecontainer keine giftige Säure ins Grundwasser eintritt.</p>
<p>Die Rechenzentren selbst sind auch riesige Hallen, vollgestopft mit Elektronik. Sie verschlingen große Mengen an Wasser zur Kühlung. Was die Investoren jedoch nie sagen, womit sie den gewaltigen Energiehunger ihrer Anlagen stillen wollen, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht weht. Die Batteriespeicher puffern ja nur einen kleinen Teil der Spitzen ab. Von November bis März können nur temporäre Windspitzen abgefangen werden, aber einen Eintrag von PV-Strom gibt es praktisch nicht.</p>
<p>Die Konsortien treffen hier auf klamme Kommunen und Landwirte, die durch das Mercosur-Abkommen sowieso keine Zukunft mehr in der landwirtschaftlichen Produktion sehen. Es kommen jetzt auch noch etliche ehemalige niederländische Landwirte auf den Markt, die in den Niederlanden ihren landwirtschaftlichen Betrieb wegen des Nitratgesetzes für gutes Geld an den Staat verkauft haben und jetzt Landwirtschaftsbetriebe in M-V aufkaufen. Diese Landwirte können jetzt mit ihren Flächen wuchern und sehen eine Bonanza in Wind-, PV-, Batterieparks und Rechenzentren.</p>
<p>Was ich mich bei dem ganzen jedoch frage: Wer soll diesen ganzen Zirkus eigentlich finanzieren?</p>
<p>Wind- und PV-Parks allein sind schon gigantische Geldvernichtungsmaschinen für den Stromkunden und Steuerzahler. Batteriespeicher sind für das bisschen Abfangen von Stromerzeugungsspitzen und Puffern für die Nacht extrem teuer. Jeder, der privat eine PV-Anlage hat, weiß, wie teuer sein 10 kWh-Speicher ist, der im Sommer bereits um 10 Uhr vollgeladen ist, aber im Winter nur nutzlos rumsteht. </p>
<p>Und noch was: So ein Rechenzentrum braucht kontinuierlich riesige Mengen an Strom. Woher beziehen die dann ihren Strom in Zeiten der Dunkelflaute? Das Bauen von Backupkraftwerken verschlingt nochmals gewaltige Summen an Kapital.</p>
<p>Ich würde doch als Investor einen riesigen Bogen um Deutschland machen. Schon allein physikalisch sehe ich keine Möglichkeit, ein Rechenzentrum hier betrieben zu können. Die können nicht einfach mal den Betrieb je nach Stromangebot hoch- und runterfahren. Die müssen kontinuierlich liefern.</p>
<p>Aber die Investoren reden nur von den gewaltigen Möglichkeiten, die Deutschland mit seinen erneuerbaren Energien bietet. Anscheinend bauen auch sie auf weitere milliardenschwere Subventionen durch den Staat. Aber ein jeder mit ein bisschen Sachverstand weiß doch, dass dieses Subventionsmodell in Kürze nicht mehr finanzierbar ist.</p>
<p>Gruß Plancius</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=684228</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=684228</guid>
<pubDate>Thu, 07 May 2026 20:16:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Plancius</dc:creator>
</item>
</channel>
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