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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Ums klar zu sagen:</title>
<link>https://dasgelbeforum.net/</link>
<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Ums klar zu sagen: (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein wandelnder Geschichts-PC. Nach einem halben Jahrhundert kann es durchaus sein, dass ich da was mit Jahreszahlen oder anderen Details durcheinanderbringe.  Was ich geschrieben habe, beruht auf persönlichen Erlebnissen, die tatsächlich stattgefunden haben - das habe ich nicht im Film gesehen oder geträumt.</p>
<p>Du hast mich nun verunsichert, -  deshalb habe ich versucht, das über die Tante Google zu ermitteln. Und siehe da: KI schreibt dazu folgendes:</p>
<p><em>Hier sind die Eckdaten zur Situation um 1975:<br />
Ende der Überlandstraßenbahn: Die direkte Straßenbahnverbindung von Stuttgart nach Böblingen/Sindelfingen (die ehemalige Linie 21, oft als &quot;Böblinger Bähnle&quot; bekannt) wurde bereits vor 1975 stillgelegt. Die Strecke wurde schrittweise durch Busverbindungen ersetzt.</em></p>
<p>Fest steht, ich war von Herbst 1973 bis Sommer 1975 in Hohenheim. In dieser Zeit muss das Wintererlebnis passiert sein, an das ich mich erinnere. Vielleicht war es eben nicht 1975, sondern schon ein Jahr vorher.  Wie ich schon sagte, mal die älteren Leute befragen, die sich an diese Sache sicher noch erinnern.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 22:04:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch Böblingen hat/hatte keine Straßenbahn. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war damals schon mobilisiert. Die einzige Straßenbahn hatte Stuttgart von der Mitte bis in die Höhen, aber bei Weitem nicht bis Sindelfingen/Böblingen. In Richtung Hohenheim fuhren Busse, die Straßenbahn ging bis Degerloch.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681955</link>
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<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 12:14:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weiß ich nicht mehr (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dann wars vielleicht doch Böblingen. Da gabs jedenfalls eine Straßenbahn. Das Bild, als die Leute aus der (mittlerweile erleuchteten) Straßenbahn ausgestiegen sind, habe ich noch in Erinnerung. Es begann damals schon zu dämmern.</p>
<p>Man müsste halt jemanden aus der älteren Generation fragen, der damals schon mobilisiert war, wie das damals war. Die Leute erinnern sich sicher daran, - denn es war schon extrem.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681943</link>
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<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 06:10:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gute Frage (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehe mal davon aus, dass Du die Gegend kennst, sonst könntest Du nicht auf diese Weise argumentieren. Drei Bereiche: Schneehöhe, Fahrzeug und Wegstrecke.</p>
<p>Zur Schneehöhe: Vielleicht war das auch mit 30 cm übertrieben, aber es war jedenfalls ein Nachmittag, das weiß ich genau, und auch ein Arbeitstag (also kein Samstag oder Sonntag). Derjenige, der damals in Sindelfingen gelebt hat, wird sich sicher daran erinnern, dass damals nichts mehr ging. Wie ich schon geschrieben habe, die Straßenbahnen blieben stehen, die Leute stiegen aus und gingen zu Fuß weiter. </p>
<p>Die Autos blieben auf der (unbefahrbaren) Straße, nicht nur am Straßenrand, sondern auf der Fahrbahn, - die Leute haben ihr Auto abgeschlossen und haben es stehen lassen. Im Radio kam von der Polizei die Durchsage, dass die Leute ihr Radiogerät auf Empfang lassen sollen, wenn die Räumfahrzeuge kommen resp. die Autos dann im Weg wären, würde man das über die Meldungen hören.</p>
<p>Kann aber durchaus sein, das es nur 25 cm waren, das weiß ich nicht mehr. Aber auf jeden Fall so viel, dass eben nichts mehr ging.</p>
<p>Fahrzeug: Es war ein 190er, siehe Foto:<br />
<a href="https://ibb.co/PshYkkG4">https://ibb.co/PshYkkG4</a></p>
<p>Jetzt muss man halt wissen, dass das eine moderne Art eines &quot;Panzers&quot; war. Was ich mit dem Fahrzeug alles gemacht habe, insbesondere, als ich mir damals den Anhänger gekauft habe, bei der Betiebsgründung 1977, das glaubst Du sowieso nicht. Blechstärke damals: 1 mm. Einer der ältesten Gartengestaltungsbetriebe, die Firma Weiland in Mannheim, da habe ich mich mit dem Seniorchef unterhalten, und der hat mir erzählt (was auch viele wussten), dass der damals nach dem Krieg für die Amis mit seinem 180er (also der Vorgänger von meinem) Äcker planiert hat, und auf diese Art ist er zum ersten Geld gekommen. Der hat eine Art Planierschild hinten am Fahrzeug befestigt oder nachgezogen, und ist damit über die Prärie gebrettert.</p>
<p>Zur Wegstrecke: Den genauen Verlauf, wie ich gefahren bin, weiß ich nicht mehr, ist ja auch schon ein paar Jahre her. Wenn ich mich richtig erinnere, dann bin ich über eine Nachbargemeinde über einen Feldweg ausgewichen, vermutlich Dagersheim, und irgendwann bin ich wieder auf die Bundesstraße, wahrschenlich Ehningen. Da fuhren wg. des hohen Schnees sowieso keine Autos. Nach Böblingen bin ich nicht hinein, meine ich zumindest. Aber sicher bin ich mir da auch nicht.</p>
<p>Also, die ganze Strecke bin ich sicher nicht über die Feldwege gefahren, aber um aus dem Stau in Sindelfingen herauszukommen, schon. Dazu muss man wissen, dass im Ländle schon damals die Feldwege asphaltiert waren und keine Erdoberfläche hatten. Sonst wäre das ja nicht gegangen.</p>
<p>Also, an genaue Details erinnere ich mich nach mehr als 50 Jahren nicht mehr, aber an meine Eindrücke auf meiner Nach-Hause-Fahrt schon.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681942</link>
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<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 06:02:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zumindest gibt/gab es in Sindelfingen keine Straßenbahnen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da scheint Dir in Sache Örtlichkeiten etwas durcheinander gekommen zu sein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681941</link>
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<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 05:49:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ot: kleine Erfahrung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo DT,</p>
<p>meine Frau hat so einen Leicht-SUV, also einen RAV IV 1. Generation. Der Wagen hatte vom Vorbesitzer extrem breite Pushen. Die Kiste ist leicht.  Mit dem Wagen fuhr ich oft mit den Hunden in die nahen Hügel/Berge/Wald. <br />
Jedenfalls bei viel Neuschnee und ner Schneehöhe von sicher 30cm bin ich mit der Kiste Feldwege gefahren. Das ging ganz gut, weil der sehr leiche Wagen mit den breiten Puschen gar nicht bis unten einsackte.  Bis zu einem Punkt, als sehr tiefe mit Wasser gefüllte leicht überfrore Treckerspuren dafür sorgten, daß der Wagen in der Mitte komplett aufsetzte, da das dünne Eis in den Spurvertiefungen unter dem Gewicht brach. </p>
<p>Daraufhin mußte ich leider mit meinen Kötern etliche km zurücklaufen, nahm mir von meinem Bruder einen Landrover und wollte damit den Wagen rausziehen. Der Landrover hatte schmale grobstollige Geländereifen drauf. Mit dem kam ich aber gar nicht bis zum RAV. Der Landrover sackte im Tiefschnee normal ein und kam nicht durch.  Also wieder zurück und mir den Unimog geschnappt. Der hat es dann geschafft.  Bei der Aktion war ich doch erstaunt, wie weit der RAV, den ich immer als Damen-Spielzeug abgetan hatte, gekommen war, einfach weil er quasi &quot;über&quot; dem Schnee fuhr aufgrund seines geringen Gewichts. <br />
Man kennt den Effekt bzw. das Prinzip, wenn man z.B. bei Fahrten durch losen Sand (Dünen oder ähnlich) Druck von den Reifen läßt, um die Reifenoberfläche zu vergrößern - funktioniert auch bei Neuschnee.</p>
<p>Gruß Dieter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681939</link>
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<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 23:29:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dieter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gschichten aus dem Paulanergarten. (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Helmut,<br />
ich habe heute bei Google Maps geschaut, dort war auf den rumänischen Straßen überall &quot;grün&quot;, also blieb anscheinend niemand stecken oder kein Stau hat sich gebildet. Oder der Schnee war so hoch daß keiner mehr gefahren ist.</p>
<p>Die 30-40 cm und Du mit dem DB190 durch den Feldweg, das nehme ich Dir nicht ab. Vielleicht bist Du durch den Feldweg gefahren, aber bei 30-40 cm Neuschnee da fährst Du nicht mehr durch.</p>
<p>Von Sindelfingen ins Gäu fährt man auch nicht durch den Feldweg sondern durch den Wald bei Ehingen hoch und da bist Du sicher nicht bei 30-40 cm Schneefall gefahren.</p>
<p>Vor etlichen Jahren um die Weihnachtszeit hat es bei uns in der Palz mal mehr als 20 cm geschneit und ich bin mit meinem Audi Quattro auf der Bundesstraße fast aufgesetzt und nicht mehr weiter gekommen. Da ist nämlich noch kein Räumfahrzeug gefahren und die Bodenfreiheit der Autos sind ca 15 cm, das war bei Deinem DB190 auch nicht anders.</p>
<p>Durch den &quot;Feldweg&quot; wird das noch schwieriger, ich hab mir nämlich schon mal ohne Schnee die Bodenverkleidung aufgerissen, da typischerweise von den Traktoren die Fahrspuren etwas ausgefahren sind und ein einziger Stein in der Mitte Deinen Boden schrammen kann. </p>
<p>Bei Schnee wird dann der Abstand zwischen Schneeoberfläche und Deinem Unterboden noch kleiner.</p>
<p>Ich nehme Dir nicht ab, daß es 30-40 cm waren.</p>
<p>Wo soll der Feldweg gewesen sein? Zwischen Sindelfingen und Nufringen oder Herrenberg oder wo? Und wie bist Du von Sindelfingen hin gekommen? </p>
<p>No way.</p>
<p>DT</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 23:02:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>so ausgewogen klingt die Einlassung aber auch nicht. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne Schneeereignisse mit wesentlich schwerwiegenderen Ausmaßen als die Bilder hergeben. Solche Situationen habe ich damals als durchaus normal empfunden. Nur heute brauche ich das nicht mehr.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681937</link>
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<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 22:37:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>FredMeyer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ist natürlich alles Ansichtssache. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erinnere mich an meine Studienzeit in Hohenheim. Da haben wir im Gäu gelebt, und das war 1973 - 1975. Ich hatte am Nachmittag noch in Stuttgart zu tun und sollte zu meiner Frau und zu unserer neugeborenen Tochter (damals 6 Monate alt) nach Hause fahren. Plötzlich begann es zu schneien, und zwar heftig, mit dicken, großen Flocken. In kurzer Zeit war die Schneehöhe über jedes übliche Maß gestiegen, es waren mindestens 30, wenn nicht sogar 40 cm. </p>
<p>Ich war gerade auf der Durchfahrt durch Sindelfingen und blieb im Verkehr stecken. Warum: Weil nichts mehr ging. Die Straßenbahnen blieben stehen, die Autos auch auf der Straße, die Autofahrer stiegen dann aus, schlossen die auf der Fahrbahn befindlichen Autos ab und gingen zu Fuß nach Hause. </p>
<p>Was sollte ich machen, ich hatte noch ca. 20 km bis nach Hause, Handy hatte ich keines, und ich wusste, dass sich meine Frau Sorgen machte. Es war nicht zu erwarten, dass sich da eine schnelle Lösung anbieten würde, weit und breit kein Schneeräumungsgerät in Sicht, und es schneite immer weiter.</p>
<p>In de Nähe war eine Tankstelle, und ich ging dorthin, um zu telefonieren. Da bemerkte ich, dass die im Verkaufsregal zwei Paar Schneeketten hatten, für meine 14&quot;-Reifen (es war mein erstes Auto, ein alter DB 190, der mit den Flossen am Heck). Ich kaufte mir diese beiden Paare, ging wieder zum Auto zurück und montierte diese Ketten sowohl vorne als auch hinten.</p>
<p>Da ich die Gegend dort gut kannte, wusste ich auch, wo sich die Feldwege neben der Bundesstraße befanden. Dann bin ich von der Straße weg, auf die Feldwege, und von dort bin ich mit dem 2. Gang nicht mehr vom Gaspedal weg, sondern durchgebraust. Ich weiß heute noch, wie die Schneefontänen links und rechts hochgespritzt sind, aber ich kam bis nach Hause. Hätte ich irgendwie anhalten müssen, wer weiß, ob es dann überhaupt noch weitergegangen wäre.</p>
<p>Stellt sich die Frage, ab wann man das Wort &quot;Chaos&quot; verwendet. Stellt sich die Frage, ab welchen Schneehöhen Du das mit Gelassenheit siehst. Viele erinnern sich an diesen Vorfall um Stuttgart gar nicht mehr, ich aber schon. Hab mal neugierigerweise in KI nachgesehen, und dort schreibt man:</p>
<p><em>Der Winter 1974/1975 war in Süddeutschland, einschließlich der Region Sindelfingen/Böblingen, durch überdurchschnittliche Schneemengen und eisige Phasen geprägt, die teilweise als Teil eines „Jahrhundertwinters“ in den Alpenregionen wahrgenommen wurden.</em></p>
<p><em>Auswirkungen:<br />
Verkehr: Es kam zu erheblichen Problemen im Straßenverkehr, da die Räumdienste kaum hinterherkamen. Die Schneemengen führten zu verstopften Straßen und Unfällen.<br />
Infrastruktur: Schwere Schneefälle und Verwehungen sorgten für Unterbrechungen im öffentlichen Leben.</em></p>
<p>Sowas hatte ich als Kind in Wien erlebt, ich glaube im Winter 1960. Auch da hatte es innerhalb einer Stunde mehr als 40 cm heruntergemacht. </p>
<p>Was die Bürger draus machen, schreibst Du. Sehe ich anders. Nicht die Bürger machen das Chaos, (ich hab mich ja auch in Sindelfingen zurechtgefunden), sondern die zuständigen Verwaltungen, die sich z.T. nicht auf derartige Extreme vorbereiten und im Ernstfall auch nicht die entsprechende Kapazität zur Verfügung haben. </p>
<p>Genauso, wie sich die Verantwortlichen nicht auf eine plötzliche Temperaturerwärmung einstellen können, wobei die weiße Pracht sich ganz schnell in Wasser auflöst und zu Überschwemungen führt. </p>
<p>Zusammengefasst kann man sagen: <br />
<strong>Das Chaos kommt von oben.  Erst in weißer Pracht, und dann mit den Folgen, wobei wieder &quot;die da oben&quot; schuld sind.</strong></p>
<p>So ist es auch in Rumänien. Allerdings muss man auch die Wetterkapriolen berücksichtigen, wie auf diesem Video:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/reel/1592274531994323">https://www.facebook.com/reel/1592274531994323</a></p>
<p>Diese Straße war bereits geräumt, aber der Sturm mit z.T. über 100 km hat das Aussehen wieder leicht verändert.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:12:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was soll dann erst in den jetzt kommenden ca. (mind.!) 30 kälteren Jahren, also inbesondere auch Wintern - (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>mithin Wintern, die diesen Namen gemäß unserer Breitengrade auch verdienen, werden?</p>
<p>Ein bedeutender Teil der (unpolitisierten, ideologiefreien) inernationalen Sonnenforscher meint, dass das bis in die 2050er Jahre geht, aber einige sind sich da nicht sicher, und sehen ein Ende dieser Zwischenabkühlung in der laufenden kleinen Warmzeit innerhalb der laufenden Eiszeit erst gegen etwa 2100.</p>
<p>Der Höhepunkt der o. a. <em><span class="underline">kleinen</span> </em>Warmzeit soll dann ca. 2500 sein, mit einer, gegenüber heutzutage, zwischen 2,5 und &gt;5 Grad höheren &quot;Erd-Durchschnittstemperatur&quot; <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> .</p>
<p>Dies nur mal so aus meinem Gedächtnis heraus eingestreut, es ist mein Erkenntnisstand als Wetter- und Klimafreak<br />
seit mittlwerweile gut 50 Jahren. <strong>Also ich glaube das nicht, sondern halte das meinerseits</strong>, mit meiner wirklich langjährigen und unvoreingenommenen Beobachtung der Natur und der Verfolgung der diesbezüglichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen, <strong>für den tatsächlichen aktuellen wissenschaftlichen Stand der Dinge.</strong></p>
<p>Dass das mit gewaltigen &quot;Überraschungen&quot; hinsichtlich der zivilisatorischen Entwicklung verbunden sein wird (bezügl. schwierig werdender Nahrungsmittelerzeugung und -versorgung, Handelsrouten [weiterhin schwieriger Nord-Ost-Passage!], infrastrukturelle Belastungen und Zusammenbrüchen, soziopsychologischen &quot;Krampfanfällen&quot; in den [westlich organisierten] Gesellschaften bzw. Staaten) versteht sich von selbst.</p>
<p>Das wird wahrlich nicht lustig werden, aber was solls...</p>
<p>MausS</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681920</link>
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<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 14:34:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>MausS</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aus den Tropen ist leicht kommentieren... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&quot;Wer lang hat, kann lang hängen lassen&quot;</strong></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681919</link>
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<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 13:51:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>stokk'</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das ist kein Schnee-Chaos. Es ist das Chaos, was die Bürger daraus machen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schneehöhen sehen doch noch durchaus manierlich aus. Ich erinnere mich noch an Schneehöhen, die anderswo mit Gelassenheit angesehen wurden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681917</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681917</guid>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 13:35:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>FredMeyer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hier die Aktualisierung von heute morgen, 7 Uhr, 19.2.2026 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Information der Verkehrspolizei über die Situation, welche Straßenverbindungen geräumt sind, und welche Straßen gesperrt bleiben, und eine grobe Übersicht über die aktuellen Straßenverhältnisse.</p>
<p><a href="https://tvrinfo.ro/trafic-in-conditii-de-iarna-cu-zapada-pe-carosabil-pe-autostrazile-din-partea-de-sud-a-tarii/">https://tvrinfo.ro/trafic-in-conditii-de-iarna-cu-zapada-pe-carosabil-pe-autostrazile-d...</a></p>
<p>Kann man gut mit deepl.com übersetzen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681913</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681913</guid>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 05:29:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heilige Greta, bitt für uns! (Schneechaos in Rumänien)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, ob das in den Medien außerhalb Rumäniens so detailliert gebracht wird, deshalb ein paar Eindrücke von den Ereignissen des Schneefalls, der gestern Nacht (17.2.2026) begann. Allerdings war es nicht nur die weiße Pracht, die von oben gekommen ist, sondern vielfach auch die starken Winde, die natürlich Verwehungen mit sich brachten.<br />
 <br />
<strong><span class="underline">Ein paar Ausschnitte:</span></strong></p>
<p><strong>Domnesti</strong> (ca. 5 km westlich von Bukarest):</p>
<p>Schneehöhe 51 – 53 cm, Zentrum blockiert, Autobahn A1 blockiert, Stromausfall in mehreren Gebieten:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=898939429785328">https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=898939429785328</a></p>
<p><strong>Bukarest</strong>, am Morgen des 18.2.2026:</p>
<p>Da sowohl die Gehwege als auch die Straßen aufgrund des Schneefalls überwiegend unpassierbar waren, versuchen die Leute, in den Gleisbetten der Straßenbahn zu Fuß zu ihrer Arbeitsstelle zu kommen. Die Straßenbahnen fahren sowieso nicht, wg. des nächtlichen Schneefalls.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=1206078951731063">https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=1206078951731063</a> </p>
<p>Die Schneeräumfahrzeuge sind total überfordert und insbesondere viel zu wenig.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=1957682221796111">https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=1957682221796111</a> </p>
<p><strong>Dragasani</strong> (im Dreieck Ramnicu Valcea – Pitesti – Craiova gelegen, im Tal des Alt (rum. Olt):</p>
<p>Hier haben die Leute erst gar nicht versucht, ihr Auto zu benützen:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=1251299036955745">https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=1251299036955745</a></p>
<p><strong>Kronstadt</strong> (Brasov):</p>
<p>Der Große Hauptplatz vor der Schwarzen Kirche, das Zentrum der Stadt:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=1985918572270568">https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=1985918572270568</a></p>
<p><strong>Slobozia </strong>(ca. 100 km östlich von Bukarest):</p>
<p>Die Polizei hat die Nationalstraße DN 21 gesperrt, weil es dort kein Durchkommen gibt:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=1636735610789881">https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=1636735610789881</a></p>
<p><strong>Galati</strong> (nordöstlich von Bukarest ca. 200 km, am Rande des berühmten Donaudeltas:</p>
<p>Es gibt kaum mehr ein Durchkommen auf den Landstraßen:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=4226387091005170">https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=4226387091005170</a></p>
<p><strong>Irgendwo in der Osthälfte Rumäniens</strong>, - es sieht auf den Landstraßen fast überall so aus. Auch die Einsatzkräfte (Schneeräumfahrzeuge, Polizei, Ambulanz, etc.) sind überfordert.  Der Präfekt (in Deutschland Regierungspräsident, in Österreich Bezirkshauptmann) vom Raum Bukarest hat gemeint, dass die Einsatzpläne für die Schneeräumung überaltert sind. Nun ja, sie haben sich eben auf die Heilige Greta verlassen:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=1461972525577909">https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&amp;v=1461972525577909</a> </p>
<p>Aber für die Landwirtschaft ist es gut. Besonders in der Osthälfte, in den flachen Gebieten, ist der Grundwasserspiegel extrem abgesunken und die Trockenheit macht der Landwirtschaft zu schaffen. Durch den Schnee und hoffentlich eine anhaltende Kälteperiode resp. langsames Auftauen kann das Wasser nun langsam in den Boden einsickern. Wenn es zu einem plötzlichen Tauwetter kommt, dann ist auch diese Chance dahin und es gibt wieder Überschwemmungen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681907</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=681907</guid>
<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 20:30:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
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