<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Ich glaube, auch heute dürften 120% Finanzierungen auf 30 Jahre die absolute Ausnahme sein. (mT)</title>
<link>https://dasgelbeforum.net/</link>
<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Ich glaube, auch heute dürften 120% Finanzierungen auf 30 Jahre die absolute Ausnahme sein. (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wem kann man sowas anbieten? Einem verbeamteten Lehrerehepaar, sonst doch niemandem.<br />
Selbst beim Daimler oder Bosch sind die Jobs nicht mehr soo sicher wie noch früher.</p>
<p>Manche Webseiten sprechen von einer 110% Finanzierung:<br />
<a href="https://www.drklein.de/baufinanzierung-ohne-eigenkapital.html">https://www.drklein.de/baufinanzierung-ohne-eigenkapital.html</a></p>
<p>Unterschieden wird zwischen einer 100-%-Finanzierung und einer 110-%-Finanzierung. Während bei einer 100-%-Finanzierung der Kaufpreis finanziert wird, werden bei einer 110-%-Finanzierung zusätzlich die Kaufnebenkosten finanziert.</p>
<p>Kreditnehmer mit sehr hohem Einkommen haben bessere Chancen auf eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital.</p>
<p>Banken finanzieren ohne Eigenkapital Immobilien in einer hervorragenden Lage und in sehr gutem Zustand.</p>
<p>Eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital ist in der Regel teurer als mit Eigenkapital. Die Zinsen werden meist höher veranschlagt.</p>
<p>Die Nachteile der Vollfinanzierung: höhere monatliche Rate und eine längere Laufzeit.</p>
<p>Für wen kommt die Finanzierung ohne Eigenkapital überhaupt infrage?</p>
<p>Eine überdurchschnittlich gute Kreditwürdigkeit in Form eines <strong>tadellosen Schufa-Scores ist in jedem Fall oberste Voraussetzung für eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital</strong>. Hat der Kaufinteressent kein Eigenkapital vorzuweisen, sollte er in jedem Fall über ein sehr hohes, gesichertes Einkommen verfügen. Denn nur dann kann er den Risiken und Nachteilen einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital gelassen entgegentreten. Personen mit schwankendem Einkommen, wie zum Beispiel Selbstständige und Freiberufler, haben wesentlich schlechtere Chancen, eine Vollfinanzierung oder eine 100-%-Finanzierung zu realisieren.</p>
<p>Ist eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital für Selbstständige möglich?</p>
<p>Eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital ist für Selbstständige schwer zu bekommen. Bei den meisten Banken findet diesbezüglich eine Einzelfallentscheidung statt. <strong>Selbstständige wie Ärzte oder Rechtsanwälte haben es meist noch etwas leichter als Gewerbetreibende oder Handwerker.</strong> Ein zweiter Kreditnehmer mit einem regelmäßigen, festen Einkommen minimiert das Risiko der Bank. Damit ist sie eher bereit, einen positiven Bescheid auszustellen.</p>
<p><br />
Wann lassen Banken sich auf Finanzierungen ohne Eigenkapital ein?</p>
<p>Aus der Sicht der Banken kommt eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital in folgenden 2 Fällen infrage:</p>
<p>Banken lassen sich lieber auf 100-%-Finanzierungen ein, bei denen der Käufer wenigstens die Kaufnebenkosten selbst beisteuert. Denn bei 110-%-Finanzierungen müssen sie die Kaufnebenkosten mitfinanzieren. Gelder, die für die Grunderwerbsteuer oder die Maklergebühr gebraucht werden, sind nach dem Kauf aber ausgegeben – es gibt für sie keinen materiellen Gegenwert mehr. Das erhöht das gesamte Finanzierungsrisiko und wird von Banken nicht so gern gesehen. Das hohe Risiko bei einer 110-%-Finanzierung versucht die Bank mit einem Zinsaufschlag, auch Risikoabschlag, abzufedern. Aus diesem Grund ist die 110-%-Finanzierung meist teurer als eine 100-%-Finanzierung.</p>
<p>Der Zustand und die Lage der Immobilie ist ein weiterer, wichtiger Faktor, der die Bank dazu bringt, einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital zuzustimmen. Eine baufällige Immobilie in einer wenig beliebten Wohngegend wird vermutlich keine Bank ohne Eigenkapital finanzieren. Ist das Objekt aber gut erhalten und steht es in bevorzugter Lage, steigert dies die Chancen, eine Finanzierung zu bekommen.</p>
<p><br />
Wie schon einmal in der Diskussion mit Hasso erwähnt gibt es sowas wie &quot;tadellose Schufa Scores&quot;. Diejenigen, die so etwas vorzuweisen haben, haben den aber nicht, weil sie besonders risikoaffin sind, sondern weil sie in ihrem bisherigen Leben so etwas wie eine 100% oder 110% Finanzierung eher abgelehnt haben und eher bei &gt;40% EK anfangen, über Immobilienkäufe/finanzierungen nachzudenken.</p>
<p><br />
DT</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613185</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613185</guid>
<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 16:37:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bestätige (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sprichst auf der einen Seite von &quot;dem Haus&quot;, einem Alleinverdiener, Urlaube, Kur etc.</p>
<p>Auf der anderen Seite prangerst Du die Verschuldung an.</p>
<p>Genau das, was Du so lobst, hat zur großen Verschuldung geführt.</p>
<p>Diejenigen, die vorher noch keines hatten, mußten sich verschulden, um in den 70ern ein Haus zu bekommen. Und zwar zu Zinsen von zT über 6%. Natürlich ist die Anfangssumme auch durch die Inflation weniger geworden, aber wenn die meisten behaupten &quot;oh, wir haben das Haus gekauft und das hat grade mal 120 000 DM gekostet&quot;, dann vergessen sie, daß ein Kredit über 30 Jahre Laufzeit mit 6% Zinsen eben keine 120 000 DM gekostet hat, sondern eher das doppelte oder sogar dreifache!</p>
</blockquote><p>Ja, wie Du selbst unten schreibst</p>
<p><br />
Derlei Finanzierungen mit 120% und 30 Jahre, wie heute waren dazumal schlicht UNMÖGLICH!</p>
<p>Das Haus wurde also eher mit 60% finanziert.<br />
Und die Eigenleistung, Nachbarschaftshilfe, deutliche mehr als heutzutage darüber hinaus.</p>
<p>Tagesthema war zudem die VORFÄLLIGKEITSENTSCHÄDIGUNG als man eben seinen Kredit vor Beendigung der eigentlichen laufzeit ablöste - ein Wort, welches heute aus dem Sprachgebrach faktisch verschwunden ist.</p>
<p>Ich summiere, dass Du mir nicht grundsätzlich bzgl. des Wohlstandseinbruch seit den 70ern wiedersprechen willst, aber es Details gibt, die etwas Anderes vermuten liessen, was bei genauem Hingucken sich als Irrtum herausstellt.</p>
<blockquote><p>Und Du vergißt die Tatsache, daß in den von Dir gelobten 70ern viele Bürger noch in wirklich prekären Situatationen gelebt haben, wie man sie heute tatsächlich nur noch selten vorfindet, zB ein Klo im Treppenhaus oder eben keine Dusche mit Zentralheizung in der Wohnung, sondern nur ein Waschbecken und vielleicht eine Badewanne für 1x samstags.</p>
<p>Und beim Hausbau vergißt Du, daß diejenigen, die sich das nicht leisten konnten, daß die mit Freunden und Kollegen samstags jahrelang in Eigenarbeit gebaut haben. So wie ich das heute noch hier bei den Rußlanddeutschen sehe, die selber die Maschinen haben und wo viele <em>fleißige </em>Hände sich gegenseitig beim Hausbau helfen, und die Häuser sind relativ bescheiden.</p>
<p>Viele dieser Häuser waren jahrelang nicht verputzt, weil das Geld nicht mehr gereicht hat, bei vielen wurde erstmal kein Vorgarten angelegt, weil nicht genug Geld dafür da war. Da sah man noch jahrelang die Hohlblocksteine, da lag noch jahrelang das Brett am Eingang und die beiden Drähte für die Außenbeleuchtung haben rausgeguckt, ohne daß eine Lampe installiert war. Und daneben lag der Haufen mit Sand. Und innen waren manche Zimmer noch im Rohbau und das Haus war jahrelang eine Baustelle und die Kabel haben rausgeschaut.</p>
<p>Auch besser gestellte wie zB Lehrer haben ihre Häuser aus den 70ern nur bezahlen können (wenn die Frau nicht gearbeitet hat), wenn sie einen Nebenjob gemacht haben wie zB Volkshochschule oder andere Kurse abends.</p>
<p>Und für alle hat dieser Wohlstand zu massiver Aufschuldung geführt und somit genau zu dem Problem, das Du anprangerst.</p>
<p>Du hingegen stellst das so dar, als hätte man in den 70ern als einfacher Arbeiter ein Haus haben können, ohne daß die Frau gearbeitet hat und man sei schuldenfrei (!) gewesen. Das Gegenteil war der Fall.</p>
<p>In den 2000er Jahren hingegen war es möglich, aufgrund recht ordentlicher Löhne im IG Metallbereich und aufgrund kluger Investments an den Börsen durchaus 50% und mehr Anzahlung für ein Haus oder eine Wohnung anzusparen und dann mit relativ moderaten Zinsen zu finanzieren.</p>
<p>Das güldene Zeitfenster war zwischen 2010 und 2015, als zum einen aufgrund der Lehmannkrise die Hauspreise wirklich niedrig waren und zum anderen auch die Zinsen tief. Momentan befinden wir uns im Gegenteil davon, überteuerte Preise, keine Wachstumsaussicht und hochgehende Zinsen. Aber diese Krise und dieses Heulen und Zähneklappern ist erst, was zu wieder günstigen Immopreisen führt, für diejenigen, die klug vorgebaut haben was ihre Investments angeht.</p>
<p>Ich bin mir sicher, daß unsere Kinder zB in 10-20 Jahren sehr günstige Preise für hochwertige Immos vorfinden werden, denn die Speckgürtel werden mit 1.5 Mio Toten pro Jahr (Ableben der Boomer) entvölkert werden so ab 2025 bis 2050 und dank der Drecksgrünen wird Immobilienbesitz hoch besteuert werden und unattraktiv gemacht werden. Das sind genau die Ingredienzen für günstige Immos. Wenn man dann ein Auge für <em>value </em>hat und zuschlägt, kann man das ein oder andere Schnäppchen machen in Top Lage Lage Lage.</p>
<p>Momentan ist solch eine Lockup Situation eingetreten, daß praktisch keiner eine Immo verkauft und so gut wie nichts auf den Markt kommt. In anderen Zeiten ändert sich das auch wieder. Und dann gilt's. Das muß man als langfristiges Szenario über viele Generationen sehen und planen.</p>
<p>DT</p>
<p>PS: Die Jahre nach 2008 bis 2010/11 waren solche Jahre in den USA, wo man schon für 300 000 USD und ein wenig mehr eine nagelneue Luxuswohnung in San Diego am Hafen bekam, die heute nicht unter 1.5 Mio EUR weggeht. Wenn man das ganze in Gold umrechnet, haben wenige kg Gold damals diese Wohnung gekauft. So wie es immer behauptet wird wie es 1923 in Berlin gewesen sei (das mit der Unze und Wohnung und &quot;ganze Straßenzüge&quot; ist eine unbelegte Behauptung). Aber 2011 hatten wir schon einen Goldpreis von über 40000 EUR pro kg, und 2011 stand der Dollar bei 1.43 USD für 1 EUR, da gab es also für 1 kg Gold 56000 USD, und 6 kg Gold haben das Apartment locker gekauft. Interessanterweise steht das Gold immer noch bei 56000 USD das Kilo.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613170</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613170</guid>
<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 12:29:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>solstitium</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lohnsteigerungen nicht vergessen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dazumal waren Lohnsteigerungen der Regelfall.<br />
Bei Arbeitsplatzwechsel weit über der Inflationsrate.<br />
Dies als wirklicher Wohlstand kann, nein muss man dazurechnen.</p>
<p>Seit Agenda 2010 und irgendwie auch schon seit Euro sind die Lohnentwicklungen derart stagnierend, dass faktisch alle Nachbarländer heute bereits ein DEUTLICH höheres Lohnniveau haben.</p>
<p>Das hatten sie in den 70ern nicht!</p>
<p>Problem ist, dass wir durch die Verwischung im Langzeitgedächtnis uns da irgendwie daran gewöhnen.</p>
<p>Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.</p>
<p>Und genau deshalb muss man daran erinnern.</p>
<p>Selbst die <strong>DDR</strong> hatte in den 60ern einen höheren Lebensstandart als das Teilwiedervereinigte Besatzungsgebiet heute.</p>
<p>Wie mir berichtet wurde, haben sich bei Vielen Fluchtabsichten bereits vor der Mauer 1961 wieder erledigt, weil sich ein höherer Wohlstand IM OSTEN unter dem Sachsen Ulbricht abzeichnete!<br />
Das ging erst konkret mit dem Saarländer Honecker den Bach runter!</p>
<p>Also, wie arm sind wir denn, wenn wir die DDR schon als wohlständiger betrachten?</p>
<p>Man muss sich verinnerlichen, dass die Subventionen innerhalb der DDR auf</p>
<p>- Grundnahrungsmittel<br />
- Gesundheitsversorgung<br />
- Miete<br />
- Mietnebenkosten<br />
- Energie<br />
- ÖPNV<br />
- URLAUB (!!!) (FDGB)<br />
- Versicherungen<br />
- Grundbedarfsartikel<br />
- Kinderbetreuung<br />
- Bildung</p>
<p>netto eine nahezu  oder faktische Verdoppelung des eigentlichen Lohns bedeuteten!</p>
<p>Allein die Miete.<br />
Es war immer teurer, sich ein Haus zu nehmen - die Billigkeit der Miete war unschlagbar!</p>
<p>Mir sind 3-Zimmer Wohnungen von 25,00 DDR Mark (Kalt) bekannt!</p>
<p>In Relation zum heutigen Durchschnittslohn wäre das eine Nettokaltmiete von</p>
<p>82,00 Euro<br />
oder warm, locker unter<br />
100,00 Euro!</p>
<p>Die DDR war kein Hygiene - Terrorstaat!</p>
<p>Die Unfreiheit dazumal war im Vergleich was heute abgeht <br />
EIN KLACKS!</p>
<p>Dies war diversen tiefsinnigen Wortmeldungen zufolge auch der eigentliche Grund, die DDR 1989 &quot;abzuschaffen&quot; - weil das hinterher (heute) bei einer weiterhin existierenden DDR UNMÖGLICH gewesen wäre!</p>
<p>Ralf Prengel<br />
&quot;Plünderlandverschwörung&quot;<br />
Nochmal ziehe ich meinen Hut vor dieser Weissagung!</p>
<p>Und beim generellen Vergleich &quot;Eigentum/Miete&quot; wird geflissentlich gerne mal die Bildung von</p>
<p>RÜCKLAGEN</p>
<p>für den Erhalt respektiver der Bewohnbarkeit der Bausubstanz vergessen.<br />
Da müssen heute leicht </p>
<p>250,00 Euro p.m.</p>
<p>für ein hundsgewöhnliches EFH einkalkuliert werden - nicht zuletzt oder konkret wegen des Erneuerbare Energien Gesetzes!</p>
<p>Die bekamen Sozialmietbewohner (alle 4 jahre Tapete etc.) auch noch obendrauf!</p>
<p><br />
Tja und wer will, kann auch gleich noch mit noch früher vergleichen.</p>
<p>Hausbau 1936 für junge Familien</p>
<p>10.000 RM neuester Standard (Reichskredit, zinsfrei)</p>
<p>1. Kind 2.500 RM Erlass<br />
2. Kind 2.500<br />
3. Kind 2.500<br />
4. Kind 2.500</p>
<p>fertig.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613164</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613164</guid>
<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 11:32:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>solstitium</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Guter @DT (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe für meine Genossenschaftswohnung (damit man die überhaupt bekam, musste man seinerzeit einen Kotau vor der sozialistischen Stadtverwaltung machen) im Laufe von 50 Jahren so viel an Miete und BK ausgegeben, dass ich mir locker ein Haus im Umfeld der Stadt, und dazu noch einen Zweitwohnsitz am Land, bauen hätte können. Dazu kommen noch Kosten für Umrüstung vom Meller-Kohleherd (!) zuerst auf Ölherd, dann auf Gas-Etagenheizung, später auf Fernheizung, und die ganzen privat finanzierten Ausgaben für die Wärmedämmung (ohne die die Neubauwohnung anfangs gar nicht zu beziehen gewesen wäre, mein Sohn war jahrelang krank). Mann, allein über das Kapitel könnte ich ein Buch schreiben...</p>
<p>Alle diese Ausgaben waren und sind AUSNAHMSLOS FÜR DIE KATZ, sobald ich die Wohnung nicht mehr benutze. Du kriegst in Österreich von niemandem eine Ablöse (das wurde per Gesetz längst verboten), und verkaufen kann ich auch nichts. Es gibt auch nichts zu verschenken oder zu vererben; wenn ich und meine Gattin tot sind, ist die Wohnung binnen einem Monat zu räumen. Wäre es wenigstens eine Eigentumswohnung, stünde man besser da.</p>
<p>Dazu kommt ja, dass ein Häuslbauer in Österreich nicht nur Förderungen aller Art bekam, sondern auch jede Menge Darlehen und Sonstiges von der Lohnsteuer abschreiben konnte, was dem Bezieher einer Mietwohnung nicht möglich war.</p>
<p>Ich hab übrigens vergessen zu erwähnen, dass man in den 70er einen Bausparkredit zu dermassen günstigen Konditionen in Österreich bekam, dass die Zinsen, die man bei den Spareinlagen bei Banken bekam, (zumindest in der Inflations-Ära nach 1973) höher waren als die Kreditzinsen bei der BSPS.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613149</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613149</guid>
<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 09:44:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensortimecom</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ach Erich. (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Haus gebaut hatte, der gab jede Mark (oder bei Euch Schilling) in die Rückzahlung des Kredits und in die Sondertilgung.<br />
Da war nicht viel mit &quot;aufs Sparbuch legen&quot;.<br />
8% Zinsen aufs &quot;Sparbuch&quot; gabs nie, vielleicht ein Zuwachssparen über 4 oder mehr Jahre festgelegt, im letzten Jahr.</p>
<p>Ich habe früher viel mit Bundesschatzbriefen gearbeitet, es gab Anfang der 1990er als die BRD sich bei ihren Steuerzahlern verschulden mußte für den Aufbau Ost einmal eine Serie (ich glaube 1993) von 7.5-9% über 7 Jahre. Nach ein paar Jahren hat Theo Waigel dann die Zinsabschlagssteuer eingeführt und 25% vom Versprochenen abgeknapst.</p>
<p>Wir reden beim Zins-Zuwachssparen auf dem Sparbuch etc. eher von max 4-5%.</p>
<p>Das bekommst Du locker aber auch mit guten Dividendenwerten wie Altria, KraftHeinz, Exxon, etc., und nicht zu vergessen die massiven Zuwächse bei Allerweltsaktien wie Apple oder Amazon oder auch den Techs wie Microsoft oder AMD. Oder auch den Kryptos So etwas war in den 1970ern für Otto Normalverbraucher nicht möglich, und wenn dann nur mit massiven Gebühren. Man kaufte 1x Aktien und die lagen dann jahrelang im Depot. Bei uns sind das immer noch Mercedes-Aktien, die schon etliche Male umbenannt wurden sowie Südzucker-Aktien. Seit ca 1996/97 gibt es die Möglichkeit des Aktienhandels dank der Online Broker günstig für jedermann. Auch für Schüler und Studenten. So ist es schon in jungen Jahren möglich, ein ganz ordentliches Vermögen aufzubauen.</p>
<p>PS: Das &quot;alle paar Jahre ein neues Auto&quot; war auch nötig, weil viele der Kisten nach 4-5 Jahren schon ordentlich Rost hatten oder reperaturanfällig waren. 300000 km ohne größere Probleme und 10-15 Jahre Lebensdauer ohne viel Ärger und ohne ein bißchen Rost wie in einem Audi TDI wie heute gab es damals noch nicht mal bei einem Benz. Da waren die Moteren durchaus langlebig, aber auch da: der Rost...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613133</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613133</guid>
<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 07:27:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich hätte mir in 70ern trotz hoher Zinsen.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... spielend ein Haus bauen können, wahrscheinlich sogar zwei, ohne dass meine Frau arbeiten musste. (Ich sparte statt dessen mein Geld um mich selbständig machen zu können, ich Idiot). Wie gesagt, ich kenne nur die Situation aus Österreich. Einiges, was du schreibst, stimmt aber. Vieles wurde in Eigenregie gebaut, blieb jahrelang unfertig, aber die Leute waren stolz auf das Geleistete. In fast allen Kellern und Garagen wurde damals fleissig geschraubt, gebohrt und gebastelt, und Leute, die keine Überstunden machen konnten, erwirtschafteten sich einen  Nebenverdienst mit Dingen, die du heute zu Spottpreisen aus China bestellst.</p>
<p>Die damalige Hochzinsphase war keinesfalls so nachteilig, wie du sie beschreibst. Es war nämlich so, dass ein Häuslbauer jahrelang gute Zinsen für seine Ersparnisse bekam (bis zu 8% - und, man stelle sich vor, es gab nicht einmal KEST!), die er auf sein Sparbuch einzahlte (in Aktien oder Anleihen investierte damals kaum wer). Damit wurden die teuren Kredite überhaupt erst erschwinglich. Auch die Banken profitierten und es enstand eine Fliale nach der anderen. Die Erwirtschaftung von moderaten Vermögen auch bei einfachen Arbeitern war kein Problem - man nusste einfach nur fleissig und sparsam sein. Eine ganze Generation nach 1990 lebt heute noch vom Geld, das damals erwirtschaftet wurde...</p>
<p>Was die spätere Einkommensentwicklung betrifft, so profitierten viele Handwerker vom Bauboom zwischen 2010 und 2015 - ausgelöst durch die Niedrigstzins-Politik. Die übrigen Branchen kaum. Von den Rentnern gar nicht zu reden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613132</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613132</guid>
<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 06:52:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensortimecom</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Du ziehst die 1970er Jahre im Westen Deutschlands als Vergleich heran. (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sprichst auf der einen Seite von &quot;dem Haus&quot;, einem Alleinverdiener, Urlaube, Kur etc.</p>
<p>Auf der anderen Seite prangerst Du die Verschuldung an.</p>
<p>Genau das, was Du so lobst, hat zur großen Verschuldung geführt.</p>
<p>Diejenigen, die vorher noch keines hatten, mußten sich verschulden, um in den 70ern ein Haus zu bekommen. Und zwar zu Zinsen von zT über 6%. Natürlich ist die Anfangssumme auch durch die Inflation weniger geworden, aber wenn die meisten behaupten &quot;oh, wir haben das Haus gekauft und das hat grade mal 120 000 DM gekostet&quot;, dann vergessen sie, daß ein Kredit über 30 Jahre Laufzeit mit 6% Zinsen eben keine 120 000 DM gekostet hat, sondern eher das doppelte oder sogar dreifache!</p>
<p>Und Du vergißt die Tatsache, daß in den von Dir gelobten 70ern viele Bürger noch in wirklich prekären Situatationen gelebt haben, wie man sie heute tatsächlich nur noch selten vorfindet, zB ein Klo im Treppenhaus oder eben keine Dusche mit Zentralheizung in der Wohnung, sondern nur ein Waschbecken und vielleicht eine Badewanne für 1x samstags.</p>
<p>Und beim Hausbau vergißt Du, daß diejenigen, die sich das nicht leisten konnten, daß die mit Freunden und Kollegen samstags jahrelang in Eigenarbeit gebaut haben. So wie ich das heute noch hier bei den Rußlanddeutschen sehe, die selber die Maschinen haben und wo viele <em>fleißige </em>Hände sich gegenseitig beim Hausbau helfen, und die Häuser sind relativ bescheiden.</p>
<p>Viele dieser Häuser waren jahrelang nicht verputzt, weil das Geld nicht mehr gereicht hat, bei vielen wurde erstmal kein Vorgarten angelegt, weil nicht genug Geld dafür da war. Da sah man noch jahrelang die Hohlblocksteine, da lag noch jahrelang das Brett am Eingang und die beiden Drähte für die Außenbeleuchtung haben rausgeguckt, ohne daß eine Lampe installiert war. Und daneben lag der Haufen mit Sand. Und innen waren manche Zimmer noch im Rohbau und das Haus war jahrelang eine Baustelle und die Kabel haben rausgeschaut.</p>
<p>Auch besser gestellte wie zB Lehrer haben ihre Häuser aus den 70ern nur bezahlen können (wenn die Frau nicht gearbeitet hat), wenn sie einen Nebenjob gemacht haben wie zB Volkshochschule oder andere Kurse abends.</p>
<p>Und für alle hat dieser Wohlstand zu massiver Aufschuldung geführt und somit genau zu dem Problem, das Du anprangerst.</p>
<p>Du hingegen stellst das so dar, als hätte man in den 70ern als einfacher Arbeiter ein Haus haben können, ohne daß die Frau gearbeitet hat und man sei schuldenfrei (!) gewesen. Das Gegenteil war der Fall.</p>
<p>In den 2000er Jahren hingegen war es möglich, aufgrund recht ordentlicher Löhne im IG Metallbereich und aufgrund kluger Investments an den Börsen durchaus 50% und mehr Anzahlung für ein Haus oder eine Wohnung anzusparen und dann mit relativ moderaten Zinsen zu finanzieren.</p>
<p>Das güldene Zeitfenster war zwischen 2010 und 2015, als zum einen aufgrund der Lehmannkrise die Hauspreise wirklich niedrig waren und zum anderen auch die Zinsen tief. Momentan befinden wir uns im Gegenteil davon, überteuerte Preise, keine Wachstumsaussicht und hochgehende Zinsen. Aber diese Krise und dieses Heulen und Zähneklappern ist erst, was zu wieder günstigen Immopreisen führt, für diejenigen, die klug vorgebaut haben was ihre Investments angeht.</p>
<p>Ich bin mir sicher, daß unsere Kinder zB in 10-20 Jahren sehr günstige Preise für hochwertige Immos vorfinden werden, denn die Speckgürtel werden mit 1.5 Mio Toten pro Jahr (Ableben der Boomer) entvölkert werden so ab 2025 bis 2050 und dank der Drecksgrünen wird Immobilienbesitz hoch besteuert werden und unattraktiv gemacht werden. Das sind genau die Ingredienzen für günstige Immos. Wenn man dann ein Auge für <em>value </em>hat und zuschlägt, kann man das ein oder andere Schnäppchen machen in Top Lage Lage Lage.</p>
<p>Momentan ist solch eine Lockup Situation eingetreten, daß praktisch keiner eine Immo verkauft und so gut wie nichts auf den Markt kommt. In anderen Zeiten ändert sich das auch wieder. Und dann gilt's. Das muß man als langfristiges Szenario über viele Generationen sehen und planen.</p>
<p>DT</p>
<p>PS: Die Jahre nach 2008 bis 2010/11 waren solche Jahre in den USA, wo man schon für 300 000 USD und ein wenig mehr eine nagelneue Luxuswohnung in San Diego am Hafen bekam, die heute nicht unter 1.5 Mio EUR weggeht. Wenn man das ganze in Gold umrechnet, haben wenige kg Gold damals diese Wohnung gekauft. So wie es immer behauptet wird wie es 1923 in Berlin gewesen sei (das mit der Unze und Wohnung und &quot;ganze Straßenzüge&quot; ist eine unbelegte Behauptung). Aber 2011 hatten wir schon einen Goldpreis von über 40000 EUR pro kg, und 2011 stand der Dollar bei 1.43 USD für 1 EUR, da gab es also für 1 kg Gold 56000 USD, und 6 kg Gold haben das Apartment locker gekauft. Interessanterweise steht das Gold immer noch bei 56000 USD das Kilo.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613130</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613130</guid>
<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 06:27:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aus kurzem Halt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Bewegung&quot; ist historisch ein erster Versuch.<br />
Schaun wir mal.</p>
<p>Schweiz?<br />
So durchlöchert wie der Käse.<br />
Da hatte die andere Seite viel Zeit...Vor Allem die Mächtigen.<br />
Sind wenige geworden, die ihre Waffe noch mit nach Hause nehmen dürfen.<br />
Wobei, wer erlaubt eigentlich &quot;Dürfen&quot;?</p>
<p><em>&quot;Also finde bitte die Möglichkeit einer</em></p>
<p><em>a) Volksabstimmung, mit<br />
b) Freien</em></p>
<p><em>weil wie zu sehen, UNFREIE oder Gehinrgewaschene bei der Volksabstimmung auch für die Tonne sind.&quot;</em></p>
<p>Der Punkt geht an Dich.</p>
<p><br />
Ist natürlich ein Witz, bei derzeitigen Machtpositionen.</p>
<p>Dafür gebe ich aus &quot;Feigheit vor dem Feind&quot; die Kompetenz an Dich ab.</p>
<p>Du bist gefühlt jünger als ich, meinen Rückhalt hast Du.<br />
Aber das ist eine der schwierigsten Aufgaben, Einstein und Vorurteile, Kerne Spalten...</p>
<p><br />
Vor Volksabstimmung räume ich ein, dass die Medien &quot;neutral&quot; werden müssten.</p>
<p><br />
Das zu schaffen ist real.<br />
Deutschland etwas später, die verteidigen erst, wenn es nichts mehr zu verteidigen gibt...</p>
<p>Und nebenbei:</p>
<p><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=EkaKwXddT_I">https://www.youtube.com/watch?v=EkaKwXddT_I</a></p>
<p><br />
LG und Respekt<br />
D-Marker</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613075</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613075</guid>
<pubDate>Sun, 10 Jul 2022 07:33:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>D-Marker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Uns fehlt mglw. die Macht, einer Volksabstimmung, allerdings: Mosaisches Gesetz! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Bewegung in diese Richtung wurde in einer Ausschuss-Sitzung (innerhalb der letzten 7) unlängst erörtert. Vielleicht weiß das wer und kann verlinken.</p>
<p>Die Schweiz hat aber Volksabstimmung und trotzdem klappts nicht so richtig.</p>
<p>Uruguay mit 3 Mio EW hat sie auch, und dort scheint es, zumindest derzeit, besser zu funktionieren.</p>
<p>Das Gedankenspiel ist also erörternswert - aber woher nimmt man die Macht das Druckmittel dahingehend aufzubauen?</p>
<p>Mit Atomschlag drohen?<br />
Geht ja nicht - und alles darunter verpufft irgendwie - siehe Hans Martin Schleyer der auch zwischen die Räder geriet und die Initiatoren, die ja kaum die erklärte Absicht hatten, in Stammheim zu enden, innerhalb der Bannbreite sich nicht zuletzt damit selbst kalt stellten.</p>
<p>Denn wenn seriöse friedliche Mittel verpuffen (Leipzig) führt das stets zur Radikalisierung der Gesellschaft. <br />
Unterstellen wir mal, dass das genau die Absicht ist, weil mit Kriegsrecht man von oben erst so richtig &quot;schalten und walten&quot; kann - dann sehe ich schwarz!</p>
<p>Also finde bitte die Möglichkeit einer</p>
<p>a) Volksabstimmung, mit<br />
b) Freien</p>
<p>weil wie zu sehen, UNFREIE oder Gehirngewaschene bei der Volksabstimmung auch für die Tonne sind.</p>
<p><br />
<span style="font-size:smaller;">Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;<br />
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,<br />
Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.</span></p>
<p><span style="font-size:smaller;">Friedrich von Schiller</span></p>
<blockquote><p>Die Lösung liegt in „Glasnost“</p>
</blockquote><p>Das heißt doch nichts Anderes, als Putin den Schlüssel zur Stadt geben (z.B. <a href="https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=613056">Schwedt</a>), oder wer solls &quot;vermögen&quot;?</p>
<p><br />
Ergo Herrhausen - Punkt!</p>
<p>Mosaisches Gesetz, Jobeljahr, was jedes 49. zu sein hat.<br />
Die Lenker halten sich ansonsten eben nicht an das mosaische Gesetz!</p>
<p>Herrhausen tat nichts Anderes, als auf das mosaische Gesetz zu verweisen!<br />
Kompletter Schuldenerlass alle 49 Jahre!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613072</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613072</guid>
<pubDate>Sun, 10 Jul 2022 07:09:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>solstitium</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nur mal so, Gedankenspiele (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer keine Macht hat, sollte diese abgeben</p>
<p><br />
a.)<br />
Da gibt es eine Menge Leute, die keine Macht haben.</p>
<p>Aber sie befinden sich in einer Organisation.<br />
Auf die sie keinen Einfluss haben.<br />
Jedoch die Organisation auf sie.</p>
<p><br />
Wenn nun alle, welche keine Macht haben, für Volksabstimmung sind?</p>
<p>Einzelne sind bestechlich oder käuflich.<br />
Ein ganzes Volk zu kaufen oder zu bestechen wird schwierig...</p>
<p><br />
Aber da bin ich mir im engsten Freundeskreis noch nicht so richtig einig.</p>
<p>Hauptargument:</p>
<p>Bei Volksabstimmung ist die Macht der jetzt Herrschenden gebrochen.<br />
Sie müssen also im Laufe der Ereignisse sich Neues einfallen lassen.</p>
<p><br />
b.)<br />
Immer, wenn ein Weg gegangen wurde, der nicht zum Erfolg geführt hat, einen anderen Weg gehen</p>
<p><br />
Vermögensverhältnisse offenlegen!</p>
<p>Bei ungeklärten Vermögensverhältnissen fällt das Vermögen mit sofortiger Wirkung dem Volk zu.</p>
<p>Wetten, das da Einigen Himmelangst wird...?</p>
<p>Resume:</p>
<p>Der Schlüssel der Mächtigen liegt in der Geheimhaltung..<br />
Die Lösung liegt in „Glasnost“.</p>
<p><br />
LG<br />
D-Marker</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613071</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613071</guid>
<pubDate>Sun, 10 Jul 2022 06:46:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>D-Marker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das debitistische Schuldsklavensystem - und Alfred Herrhausen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:smaller;">Trick #1 Gehirnwäsche per Mediendauerbombardement - hinreichend erörtert.<br />
</span><span class="underline"><strong>Der entscheidende Trick #2 ist, dass das System vollends auf Schuld Sklaven aufgebaut ist.</strong></span></p>
<p>Mit staunendem Entsetzen hörte man von der Leipziger Gerichtsentscheidung die Focus 4 Stunden vor Urteilsverkündung schon wusste. (corona-ausschuss.de Sitzung 112)<br />
Die Bundeswehroffiziere gegen die Bundeswehr bzgl. Genmanipulation als Einsatzbedingung.<br />
Auf der hiesigen Seite vertreten durch Prof. Martin Schwab, Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, RA Wilfried Schmitz uva.<br />
Auf der gegnerischen Seite von Vertretern der Bundeswehr, die es nicht für nötig hielten, innerhab des Prozesses Fragen zu stellen.<br />
Sie kannten das Prozessergebnis schon vorher.<br />
Weil sie es bestellt hatten, respektive Diejenigen, deren Untertanen auch sie sind, es dem Gericht befohlen haben, wie das Ergebnis zu lauten hat.</p>
<p>Trotz intelligenter Fragen der Richter, die eine zielführende Diskussion ergaben, trotz aller wissenschaftlicher fundierter Ergebnisse, trotz „Experten der Gegenseite“ die, Nebensache, nicht mal wussten, dass Gesichtsmasken per se und pauschal in der Anwendung, wie gesehen schädlich sind, schlicht weil sich NIEMAND an die Tragezeitvorschriften der DGUV hält, die diese lange vor Corona hinsichtlich Arbeitsschutzvorschriften festgelegt hat.</p>
<p>Und wieso war das Ergebnis gegen die Klagenden Offiziere, vorher bekannt, und wieso war es so sicher?</p>
<p>Weil die Gegenseite ausschließlich aus <span class="underline"><strong>SCHULDSKLAVEN</strong></span> besteht!</p>
<p>Dies ist nun mal neben anderer Zwickmühlen, wie Pädophälie oder erschwindeltet Dr. - Arbeiten die Daumenschraube, die allen Entscheidern angelegt wurden, bevor man sie mit Entscheidungsbefugnis, auf diese Posten setzte.</p>
<p>Keiner von denen kann gegen die Daumenschraubenanziehenden entscheiden – denn ansonsten sind die Posten weg.<br />
Neben den Posten, die Frau, die Familie das Haus das Einkommen – mutmaßlich in umgekehrter Reihenfolge. Für spezielle Fälle gibts noch knackigere Maßnahmen (Richterin Kirtin Heisig, Dr. Jörg Haider, Jürgen Möllemann, Dr. Jens Bengen,  Uwe Leichsenring, Kerstin Lorenz, Martina Pflock, Walter Kronenberger, und nach neuesten Kenntnissen rechnet man auch Andreas Clauss, Luppo Cattivo und Michael Kühen dazu) <br />
Dass das passiert, bekommt jeder Interessierte anhand vorgenannter und sonstiger diverser Beispiele (Schema: Eva Herrman oder Familienrichter nach korrektem Maskenurteil in Weimar) dargelegt.</p>
<p>Corona ist also regelrecht ein Klacks im Vergleich dessen, was schon alles passiert ist.<br />
Der Unterschied, jetzt wird die Krake sichtbar weshalb Corona vielleicht der größte Coup mit allerdings der mit dem hemdsärmeligen Handwerk ist.</p>
<p>Es ist nicht mehr erforderlich, dass man aus der Deckung arbeitet, denn man hat bereits die unumstößliche Macht und macht mit dieser was man will.</p>
<p>Das <span class="underline">debitististische Schuld-Sklavenhaltertum ist der Schlüssel</span>!</p>
<p>Jede Entscheidung von Menschen, die nachweislich keine positive Bilanz in den Besitzverhältnissen haben, also Schuldsklaven sind, sind daher konkret Entscheidungen von UNFREIEN.</p>
<p>Ihnen fehlt die Freiheit einer freien gerechten Entscheidung.</p>
<p>Und diese UNFREIEN sitzen in Gerichten, Regierungen, Kammern usw. usf.</p>
<p>Daher ist der Systemwechsel zwingend und ohne Ausnahmen nur dann erfolgreich, wenn all diese Posten von nachweislich FREIEN besetzt sind!</p>
<p>Diese Freiheit schließt allerdings ein, dass sie so frei seien müssen, dass ihnen das Schicksal einer Kirstin Heisig im Speziellen in jedem Fall erspart bleiben muss.</p>
<p>Und da der Fall Heisig, entgegen der neuerlichen fadenscheindigen durchsichtigen Reportage, eben NICHT geklärt wurde, dies jeder Richter sieht, bleibt es so, wie es eben ist.</p>
<p>Ein sogenannter „Rechtsstaat“, in allen Schlüsselpositionen besetzt durch UNFREIE kann und wird immer nur ein Witz sein.</p>
<p>Und so kommen wir zu guterletzt zu Alfred Herrhausen.</p>
<p>Der gab nämlich das Rezept dafür aus und lief so der Gegenseite in die Flanke.</p>
<p><span class="underline">Schuldsklaven werden per <strong>Federstrich</strong> zu Freien</span>, wenn sie all ihrer Schulden entledigt werden!<br />
Schulden, die aufgrund der Zinseszins-Situation in vielen Fällen so oder so nur auf dem Papier und eben der intellektuell fehlerhaften Akzeptanz des Zinses durch die späteren Schuldsklaven (UNFREIEN) entstanden sind!</p>
<p>Der Kredit, der eine vermeintliche Freiheit suggeriert (aktuelle Smava Kreditrakete Werbung) ist in Wirklichkeit das exakte Gegenteil - egal ob für Bürger Kommune Stadt oder Land. <br />
Und dort steckt auch die Antwort der unterschiedlichen, allgemein vermutlich rätselhaften Verhaltensweisen zwischen Ost und West.</p>
<p>Die Bürger in Ost sind eben nicht derart hoch verschuldet. Dort fing das erst 1990 an - was im Westen schon 40 Jahre länger dauerte und eben, wie zu sehen, allgemein um so schlimmere Ergebnisse zeitigt. Man trifft also im Osten eher auf Freie während man im Westen eher auf Unfreie trifft. Ganz extrem hierbei die (ach so schöne) Schweiz, wo UNFREIHEIT der Regelfall ist - wo ein Haus zu Lebzeiten eher selten abbezahlt wird.</p>
<p>Alfred Herrhausen hatte also den Schlüssel in der Hand, den (der Schweizer) Jo Ackermann hernach auf Nachfrage bewusst ablehnte, um nicht den Herrhausen zu machen, aus der Gesellschaft und großen Teilen des Planeten FREIE zu machen.</p>
<p>In einer Welt von FREIEN, kann sowas, wie aktuell, Gehirnwäsche hin oder her, nicht geschehen!</p>
<p>Und eine Welt von debitistischen Schuldsklaven demgegenüber - geht einfach unter! Mit oder ohne Knall - egal!<br />
Es erwischt zuletzt auch und insbesonders auch den größten Hund, der dem afrikanischen Sprichwort zufolge, vorher alle kleineren Hunde &quot;gefressen&quot; hat.</p>
<p>Und dass das da draussen sich immer mehr beschleunigender &quot;<strong>gelebter Niedergang</strong>&quot; ist, bemerkt Jeder dessen Hirn noch nicht vollends erweicht ist. Man vergleiche einfach mal den Wohlstand in den 70ern (Haus mit Frau zwei Kindern ein Erwerbstätiger alle 4 Jahre neues Auto, Kur, Urlaub Einkaufskorb DM) mit der Armut (WG mit 28 (nicht Student, sondern Angestellt oder Selbständig) keine Familie keine Kinder, kein Wohnraum, kein sicherer Beruf, nix Kur, nix Urlaub, Auto alle 2 Jahre ein Anderes 16 Jahre altes, demnächst nicht mal mehr Fleisch auf dem Teller, nicht mal mehr Heizung, Euthanasie-Hygieneterrorstaat, €) der Gegenwart!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613068</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=613068</guid>
<pubDate>Sun, 10 Jul 2022 06:15:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>solstitium</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
