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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Der Hasso mit den drei Renten</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
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<title>Der Hasso mit den drei Renten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Du klammerst.</p>
<p>O.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 21:29:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
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<title>Der Rentenberater sagt: (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zahle wenigstens den Mindestbeitrag ein... sonst droht irgendwann die Suppenküche.</p>
<p>Heino war schlau... er hat zur Sicherheit immer den vollen Beitrag eingezahlt... aber er hatte immer genug Geld dafür.<br />
Knappe</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 21:13:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Knappe</dc:creator>
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<title>Schöner zeitgemäßer Text, erinnert ein wenig an Nicklas Berg, beheaded in Iraq ... mkT (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... unsere &quot;Ethikkommision&quot; ist eher nicht die, die im orangen Overall da sitzen. Aber, auf die heutige Zeit umgemünzt: &quot;Wer trägt gerade den orangenen Overall?&quot;<br />
MfG<br />
igelei<br />
P.S. Telegram?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 21:10:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>igelei</dc:creator>
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<title>Nullowitsch. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meinst Du, ich zahl Dein Lotterleben? Ich habe eigentlich fast nur trottelige Ingenieure kennengelernt und dachte, Du wärst ne Ausnahme. Werde nochmal nachdenken müssen.</p>
<p>O.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 21:03:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
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<title>Vorsicht.. hier gibt es viele &quot;beknackte Inschinöre&quot;... auch DTxx ist einer davon... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin aber längst außer Dienst und kann dazu nichts mehr beitragen.<br />
Hauptsache, du zahlt immer ordentlich in die Rentenkasse ein<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> <br />
Knappe</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 20:59:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Knappe</dc:creator>
</item>
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<title>Ja, die Hopi waren der Hammer. Aber Hasso toppt alles. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und es waren <strong>die Hopi</strong>, das entgeht aber einem beknacktem Ingenieur.</p>
<p>O.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 20:44:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
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<title>Mit Hopi war es immer lustig... sowas kommt hier nie wieder. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Du könntest es vielleicht bringen....Aber das müsste dein OT-Filosofen-Gesabbeln noch kräftig nachladen<img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> <br />
Knappe</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 20:43:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Knappe</dc:creator>
</item>
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<title>OT | Heute, wo Hasso widda Humor hat, fehlen nur noch die Hopi und wir dürfen wieder Hoffnung haben.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Musil, Das Fliegenpapier<br />
[Aus: Nachlass zu Lebzeiten, I Bilder (1936), entstanden 1913]</p>
<p>Das Fliegenpapier Tangle-foot ist ungefähr sechsunddreißig Zentimeter lang und<br />
einundzwanzig Zentimeter breit; es ist mit einem gelben, vergifteten Leim bestrichen und kommt aus Kanada. Wenn sich eine Fliege darauf niederläßt - nicht<br />
besonders gierig, mehr aus Konvention, weil schon so viele andere da sind - klebt<br />
sie zuerst nur mit den äußersten, umgebogenen Gliedern aller ihrer Beinchen fest.<br />
Eine ganz leise, befremdliche Empfindung, wie wenn wir im Dunkel gingen und<br />
mit nackten Sohlen auf etwas träten, das noch nichts ist als ein weicher, warmer,<br />
unübersichtlicher Widerstand und schon etwas, in das allmählich das grauenhaft<br />
Menschliche hineinflutet, das Erkanntwerden als eine Hand, die da irgendwie<br />
liegt und uns mit fünf immer deutlicher werdenden Fingern festhält. Dann stehen<br />
sie alle forciert aufrecht, wie Tabiker, die sich nichts anmerken lassen wollen,<br />
oder wie klapprige alte Militärs (und ein wenig o-beinig, wie wenn man auf einem scharfen Grat steht). Sie geben sich Haltung und sammeln Kraft und Überlegung. Nach wenigen Sekunden sind sie entschlossen und beginnen, was sie<br />
vermögen, zu schwirren und sich abzuheben. Sie führen diese wütende Handlung<br />
so lange durch, bis die Erschöpfung sie zum Einhalten zwingt.<br />
Es folgt eine Atempause und ein neuer Versuch. Aber die Intervalle werden immer länger. Sie stehen da, und ich fühle, wie ratlos sie sind. Von unten steigen<br />
verwirrende Dünste auf. Wie ein kleiner Hammer tastet ihre Zunge heraus. Ihr<br />
Kopf ist braun und haarig, wie aus einer Kokosnuß gemacht; wie menschenähnliche Negeridole. Sie biegen sich vor und zurück auf ihren festgeschlungenen<br />
Beinchen, beugen sich in den Knien und stemmen sich empor, wie Menschen es<br />
machen, die auf alle Weise versuchen, eine zu schwere Last zu bewegen; tragischer als Arbeiter es tun, wahrer im sportlichen Ausdruck der äußersten Anstrengung als Laokoon. Und dann kommt der immer gleich seltsame Augenblick, wo<br />
das Bedürfnis einer gegenwärtigen Sekunde über alle mächtigen Dauergefühle<br />
des Daseins siegt. Es ist der Augenblick, wo ein Kletterer wegen des Schmerzes<br />
in den Fingern freiwillig den Griff der Hand öffnet, wo ein Verirrter im Schnee<br />
sich hinlegt wie ein Kind, wo ein Verfolgter mit brennenden Flanken stehen<br />
bleibt. Sie halten sich nicht mehr mit aller Kraft ab von unten, sie sinken ein wenig ein und sind in diesem Augenblick ganz menschlich. Sofort werden sie an<br />
einer neuen Stelle gefaßt, höher oben am Bein oder hinten am Leib oder am Ende<br />
eines Flügels.<br />
Wenn sie die seelische Erschöpfung überwunden haben und nach einer kleinen<br />
Welle den Kampf um ihr Leben wieder aufnehmen, sind sie bereits in einer ungünstigen Lage fixiert, und ihre Bewegungen werden unnatürlich. Dann liegen<br />
sie mit gestreckten Hinterbeinen auf den Ellbogen gestemmt und suchen sich zu<br />
heben. Oder sie sitzen auf der Erde, aufgebäumt, mit ausgestreckten Armen, wie<br />
Frauen, die vergeblich ihre Hände aus den Fäusten eines Mannes winden wollen.<br />
Oder sie liegen auf dem Bauch, mit Kopf und Armen voraus, wie im Lauf gefallen, und halten nur noch das Gesicht hoch. Immer aber ist der Feind bloß passiv<br />
und gewinnt bloß von ihren verzweifelten, verwirrten Augenblicken. Ein Nichts,<br />
ein Es zieht sie hinein. So langsam, daß man dem kaum zu folgen vermag, und<br />
meist mit einer jähen Beschleunigung am Ende, wenn der letzte innere Zusammenbruch über sie kommt. Sie lassen sich dann plötzlich fallen, nach vorne aufs<br />
Gesicht, über die Beine weg; oder seitlich, alle Beine von sich gestreckt; oft auch<br />
auf die Seite, mit den Beinen rückwärts rudernd. So liegen sie da. Wie gestürzte<br />
Aeroplane, die mit einem Flügel in die Luft ragen. Oder wie krepierte Pferde.<br />
Oder mit unendlichen Gebärden der Verzweiflung. Oder wie Schläfer. Noch am<br />
nächsten Tag wacht manchmal eine auf, tastet eine Weile mit einem Bein oder<br />
schwirrt mit dem Flügel. Manchmal geht solch eine Bewegung über das ganze<br />
Feld, dann sinken sie alle noch ein wenig tiefer in ihren Tod. Und nur an der Seite des Leibs, in der Gegend des Beinansatzes, haben sie irgend ein ganz kleines,<br />
flimmerndes Organ, das lebt noch lange. Es geht auf und zu, man kann es ohne<br />
Vergrößerungsglas nicht bezeichnen, es sieht wie ein winziges Menschenauge<br />
aus, das sich unaufhörlich öffnet und schließt.</p>
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<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=591055</link>
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<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 20:18:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
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