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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Arbeit gibts ja kaum noch! Deshalb (nB)</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
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<title>Arbeit gibts ja kaum noch! Deshalb (nB) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="images/uploaded/202012031011125fc8b9c06db4b.jpg" alt="[image]" width="566" height="461" /></p>
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<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:11:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>cassi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Microhousing war gestern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://i.warosu.org/data/biz/img/0181/69/1585517068249.jpg" class="left" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="https://www.armstrongeconomics.com/wp-content/uploads/2020/10/Schwab-you-own-nothing.jpg" class="left" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="https://s27135.pcdn.co/wp-content/uploads/2020/01/Bunk-beds-in-the-barracks-at-Auschwitz-concentration-camp.jpg.optimal.jpg" class="left" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b8/Camp_ArbeitMachtFrei.JPG" class="left" alt="[image]"  /></p>
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<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:33:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>CalBaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Reden des Südsee-Häuplings Tuiavii, Das Wohnen der Papalagi in Truhen. (Micro-Living, 1922) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Worterklärung Der Papalagi (gesprochen: der Papalangi) <br />
<span class="underline">Einleitung</span><br />
Die Reden des Südsee Häuplings Tuiavii aus Tiavea an seine Stammesmitglieder <br />
Die Palme wirft ihre Blätter und Früchte ab, wenn sie reif sind. <br />
Der Papalagi lebt so, wie wenn die Palme ihre Blätter und Früchte festhalten wollte: &quot;Es sind meine!Ihr dürft sie nicht haben und nichts davon essen!&quot; <br />
Wie sollte die Palme neue Früchte tragen können? <br />
++++<br />
<span class="underline">Von den steinernen Truhen</span><img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> <br />
Der Papalagi wohnt wie die Seemuschel in einem festen Gehäuse. <br />
Er lebt zwischen Steinen, wie der Skolopender zwischen Lavaspalten. Steine sind rings um ihn, neben ihm und über ihm. <br />
Seine Hütte gleicht einer aufrechten Truhe aus Stein. Einer Truhe, die viele Fächer hat und durchlöchert ist. <br />
Man kann nur an einer Stelle des Steingehäuses ein- und ausschlüpfen. Diese Stelle nennt der Papalagi den Eingang, wenn er in die Hütte hineingeht, den Ausgang, wenn er hinausgeht; obwohl beides ganz und gar ein und dasselbe ist. <br />
An dieser Stelle ist nun ein großer Holzflügel, den man kräftig zurückstoßen muß, ehe man in die Hütte hinein kann. Man ist jetzt aber erst am Anfang und muß noch mehrere Flügel zurückstoßen, dann erst ist man wirklich in der Hütte.<br />
(...)<br />
Wohnt die Aiga nun oben, ganz unter dem Dache der Hütte, so muß man viele Äste hinaufsteigen, im Zickzack oder rund im Kreise, bis man zu der Stelle kommt, wo der Name der Aiga an die Wand geschrieben ist. </p>
<p><span class="underline">Nun sieht man vor sich die zierliche Nachbildung einer weiblichen Brustwarze, auf die man drückt, bis ein Schrei ertönt, der die Aiga herbeiruft.</span> <br />
Sie sieht durch ein kleines, rundes gegittertes Loch in der Wand, ob es kein Feind ist. Dann öffnet sie nicht. Erkennt sie aber den Freund, so bindet sie sogleich einen großen Holzflügel, der tüchtig angekettet ist, ab und zieht ihn zu sich herein, daß der Gast durch den Spalt eintreten kann in die wirkliche Hütte.&gt;&gt;&gt;<br />
<strong><a href="https://www.fadedpage.com/showbook.php?pid=20130505">https://www.fadedpage.com/showbook.php?pid=20130505</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 16:37:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>bolte</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ihr macht euch lustig über die junge Generation - teilweise auch berechtigt - doch... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>...die meisten haben heutzutage doch gar nicht mehr die Bonität, ohne Erbe und finanzielles Damoklesschwert ein schickes Einfamilienhaus hinzustellen, oder wollen bei dem Wahnsinn schlicht nicht mitmachen. Nicht unbedingt wegen den Gehältern, sondern vor allem wegen den Assetpreisen und der lebenslangen Selbstversklavung. In einem hässlichen Neubaugebiet wo dann den ganzen Tag die Hunde der Nachbarn kläffen.  </p>
<p>Solange es nicht verboten ist, eine große Wohnung zu haben, wird doch niemand gezwungen, klein zu leben. Dass Zersiedelung jedoch verboten ist, darüber könnte man streiten. Einfach einen schönen Aussiedlerhof aufzumachen - ich denke dass das vor langer Zeit etwas einfacher war. Kenne die Geschichte von jemand der sich illegal einen eigenen See in den Garten gebaggert hat und damit damals offenbar durchgekommen ist. </p>
<p>Außerdem sind kleine Wohnungen eben tatsächlich ressourcenschonender, doch das ist nur Nebeneffekt. Und wie gesagt auch notgedrungen der Energiepolitik geschuldet. Nächstes Jahr wird Heizöl teurer...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 16:15:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Echo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Past schon. Graupensuppe, mit viel Sellerie in grobe Stücke geschnitten aus der Gemeinschaftsküche, ein Minimal-Essen ohne Klassenschranken. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>./.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=547249</link>
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<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 16:10:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>bolte</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Micro-Living, auf Friedhöfen schon länger im Trend (Urnen) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich spaziere gerne auf Friedhöfen, dabei ist mir der Trend nach immer kleineren Gräbern aufgefallen. Selbst unsere 'grossen' Politiker sind auf vergleichsweise kleine Grabstätten beerdigt, der Normalo von heute landet gerne in einem Urnenfeld oder unter einem Friedbaum. </p>
<p>Die Nachfahren sind eben nicht mehr bereit alle Kosten einer grosszügigen Bestattung tragen zu wollen. Die Erinnerungsstätte ist unbedeutend geworden. </p>
<p>Gruss, Joe</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 15:44:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Joe68</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ist wohl in die Hose gegangen … (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zitat:<br />
Gemeinschaftswohnungen entsprechen etwa der deutschen Wohngemeinschaft. <br />
Zu Sowjetzeiten waren sie eine weit verbreitete Wohnform. </p>
</blockquote><blockquote><p>Diese Menschen bekamen häufig ein Zimmer in einer Kommunalka. <span class="underline">Zehn Quadratmeter Wohnraum standen damals einem erwachsenen Arbeiter zu, Kindern die Hälfte.</span> </p>
</blockquote><p><br />
<em><strong>„Micro-Living“</strong></em> wollte ich als das neue „Leben“ auf kleinstem/niedrigstem Niveau (beim Essen, beim Wohnen, einfach universell … und zuletzt sogar auf dem Friedhof) verstanden wissen, quasi die künftige &quot;Normalität&quot;, ich hab's nicht rübergebracht, tut mir leid!</p>
<p>Ich habe aber durch die abermalige Grenzschließung jetzt ein anderes Problem.<img src="images/smilies/wut.gif" alt="[[wut]]" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=547241</link>
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<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 15:04:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Das Alte Periskop</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und genau dorthin zurück soll die heutige Jugend. Und das wird unter dem Mäntelchen &quot;Klimarettung&quot; verkauft. (OT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 14:59:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zürichsee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Micro-Living im Merkel-Sozialismus,  vom müden Trab in den gestreckten Galopp, Vorbild Kommunalka: Wohnen ohne Klassenschranken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
Gemeinschaftswohnungen entsprechen etwa der deutschen Wohngemeinschaft. <br />
Zu Sowjetzeiten waren sie eine weit verbreitete Wohnform. <br />
Doch wer heute in eine Kommunalka zieht, ist meist weniger auf der Suche nach kommunistischen Idealen als vielmehr nach günstigem Wohnraum.<br />
<strong>Die Kommunalka ist eine Wohnform, bei der sich mehrere Parteien eine Gemeinschaftswohnung teilen. Besonders typisch waren Kommunalkas für die Sowjetunion. </strong><br />
(...)<br />
Diese Menschen bekamen häufig ein Zimmer in einer Kommunalka. <span class="underline">Zehn Quadratmeter Wohnraum standen damals einem erwachsenen Arbeiter zu, Kindern die Hälfte.</span> Von einem Tag auf den anderen wurden nun aus ehemaligen Bauern und Bildungsbürgern Nachbarn, die sich ein Badezimmer teilen mussten. Ein Ansatz, der zur sowjetischen Ideologie passte: Alle waren gleich, es gab keine Klassenunterschiede.<br />
(...)<br />
<span class="underline">Das Badezimmer wurde ebenfalls gemeinschaftlich genutzt, jedoch hatte jeder Bewohner ein eigenes Waschbecken und seine eigene Klobrille.</span> Es war ein Tabu, die Toilettengegenstände des Nachbarn zu benutzen. So konnte denn auch der Nachbar die schöne Nachbarin bei der Körperpflege beobachten, unter dem Vorwand, er wolle nur darauf achten, dass sie nicht seine Seife benutzt, erzählt man sich aus dem Alltag der Kommunalka. </p>
<p><a href="https://de.rbth.com/gesellschaft/2014/10/26/kommunalka_wohnen_ohne_klassenschranken_31621">https://de.rbth.com/gesellschaft/2014/10/26/kommunalka_wohnen_ohne_klassenschranken_31621</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 14:43:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>bolte</dc:creator>
</item>
<item>
<title>30 m2 für eine Person? Das macht dann 120 m2 für eine 4-köpfige Familie. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dann macht es doch viel mehr Sinn, wenn man 4 Singles in eine <br />
Zwangsgemeinschaft zwingt. Friede, Freude, Eierkuchen.</p>
<p>LG Zürichsee</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=547232</link>
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<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 14:26:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zürichsee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Microliving ist nicht schlecht per se (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die einen gehen bewusst sparsam mit den Ressourcen um. Sei es aus Gründen des Umweltschutzes, als Lebensphilosophie der Genügsamkeit, weil man weniger putzen muss, weil möblierte Miniapartments sehr praktisch sind, oder weil man seine Sparrate für eine vorgezogene Rente aufbessern will. Andere hingegen sind aus finanzieller Not gedrungen, schmalspurig zu leben - kein Wunder, bei den Quadratmeterpreisen und Nebenkosten. Da die begehrte Stadt schlicht nicht unbegrenzt Platz hat, bietet sich Microliving an. Wer mehr Platz haben möchte muss mehr bezahlen. Mit dem passenden Geldbeutel kann man sich auch ein Anwesen am See für sich alleine reservieren, so funktioniert Kapitalismus.</p>
<p>Genau genommen sind die meisten Wohnungen unnötig groß. Mal ehrlich: Ein Single kann nur einen Raum gleichzeitig benutzen. Und ein gemütliches Zuhause kann auch kompakt sein. Das Leben muss sich auch nicht zwangsläufig im eigenen Zuhause abspielen, man kann sich zum gemeinsamen Kochabend verabreden, in Parks gehen, und die allermeiste Zeit ist man wahrscheinlich sowieso auf Arbeit und macht daheim quasi nur noch kurze Erholungspause. Erinnert sich noch jemand an die Parabel vom Fischer? Klar fußt unser Wohlstand auf dem Fleiß, doch jeder soll selber entscheiden welchen Weg er geht. Wer glaubt, viel besitzen zu müssen, der ist am Ende nicht selten selber besessen. </p>
<p>Schlimmer finde ich es, Microliving oder Autarkiebestrebungen mittels Bauauflagen gezielt zu behindern. Bebauungspläne sind z.B. besonders streng bei der Anzahl der Wohnungen pro Gebäude. Dennoch schaffen es immer wieder Projekte, sich durchzusetzen. Meistens leider zu horrenden Kosten. Somit bleibt man immer schön im System gefangen.</p>
<p>Spannend wird es, wenn die Bevölkerung abnimmt -sofern die Zuwanderung das Boomersterben nicht ausgleicht. Dann sollte es deutlich mehr Wahlfreiheit geben. Immobilienpreise könnten langfristig fallen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=547231</link>
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<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 13:56:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Echo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Entwicklung ist begrüßenswert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe nicht, warum das mit Micro-Living und Tiny Houses ein Problem sein könnte.<br />
Die Leute machen das doch, weil sie es gut finden.</p>
<p>Hier auf dem Land finden wir es gut, dass wir Platz ohne Ende haben, weil viele Menschen Micro-Living machen wollen. Das finden wir gut. </p>
<p>Schlecht wäre es erst dann, wenn die Micro-Liver alle aufs Land wollten und nach mehr Platz verlangten. Aber das wird nicht passieren bzw. erst nach dem Krall-Ereignis.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=547224</link>
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<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 13:09:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dan the Man</dc:creator>
</item>
<item>
<title>„Micro-Living“: und hier regt man sich noch über mRNA-Impfungen auf, ….</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>…. in Asien ist man schon einen Schritt weiter, man spritz nicht, man verfüttert Adäquates. Einer neuen „Zuckerkrone“ ist der <strong>Durchbruch beim Fressen</strong> gelungen<br />
<a href="https://orf.at/#/stories/3192089/">https://orf.at/#/stories/3192089/</a></p>
<p>Jetzt drückt man aber aufs Tempo. Und immer sind es die genialen Einzelkämpfer, welche der <strong>neuen Normalitä</strong>t ihren Stempel aufdrücken. Nicht nur die „Investoren“ hier sollen sich diesen Namen merken,<br />
<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Josh_Tetrick">https://en.wikipedia.org/wiki/Josh_Tetrick</a><br />
seine Delikatessen werden demnächst überall Einzug halten. Passgenau zum „Great- oder Green Reset“. Ja liebe Nachbarn, nix mehr Mutterkuh-Haltung, die Treibhausgase müssen runter. Aber nicht nur beim Delikatessen-Geschäft setzen die Asiaten neue Maßstäbe. So sieht eure (gemeint sind die jungen hier) Zukunft aus, und das Wort ist universell und nobelpreisverdächtig: <span style="color:#33f;"><strong>Micro-Living</strong></span><br />
<a href="https://www.hawa.com/inspiration/microliving">https://www.hawa.com/inspiration/microliving</a><br />
aber auch das ist noch Platzverschwendung, es geht auch so<br />
<a href="https://telebasel.ch/wp-content/uploads/2018/05/41758343-1024x683.jpg">https://telebasel.ch/wp-content/uploads/2018/05/41758343-1024x683.jpg</a></p>
<p>Um uns Alte mache ich mir keine Sorgen (und mit der Lösung von @Prophet kann ich mich mittlerweile sogar anfreunden <img src="images/smilies/applaus.gif" alt="[[applaus]]" />), wir brauchen demnächst ohnehin keinen Platz mehr, und die Vergeudung der „Flächen für die letzte Ruhe“ wird hundertprozentig demnächst auch ein Thema, es gibt keine Tabus mehr!</p>
<p>Und weil mich die neuen Wortschöpfungen beinahe genauso faszinieren wie das Logo des Tavistock-Instituts, hänge ich es hier an:<br />
<span style="color:#c00;">„Coronials“</span><br />
<span style="color:#33f;">„Pandennials“</span><br />
heißen die neuen Erdenbürger, es gibt immer noch etwas um den Brechreiz zu steigern<br />
<a href="https://orf.at/stories/3190960/">https://orf.at/stories/3190960/</a></p>
<p>Schön langsam keimt in mir aber die Hoffnung, dass „die Nachfolgerin“ von SARS-CoV-2 (muss weiblich sein!), dieser „Zivilisation“ einen echten Schlag versetzt</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=547215</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=547215</guid>
<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 11:41:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Das Alte Periskop</dc:creator>
</item>
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