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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Gesellschaftsbildende Rituale</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
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<title>Gesellschaftsbildende Rituale (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>MoliÃ¨res Fähigkeit zur genauen, nicht-ideologisch oder religös vernebelten Beobachtung hat sich in Ansätzen bis heute gehalten:</p>
<p><img src="https://pp.userapi.com/c824409/v824409780/193942/_9b8qfrFxxM.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Links: *Wovon wird unser Land <strong>am stärksten bedroht</strong>*</p>
<p>Rechts: *Rassismus und Antisemitismus, Chef!*</p>
<p>Tempranillo</p>
<p><a href="https://vk.com/id454905682?w=wall454905682_2257%2Fall&amp;z=photo454905682_456239236%2Falbum454905682_00%2Frev">https://vk.com/id454905682?w=wall454905682_2257%2Fall&amp;z=photo454905682_456239236%2F...</a></p>
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<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 08:29:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tempranillo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Europas Schätze bergen, bevor sie endgültig untergeh'n (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen, Falkenauge,</p>
<blockquote><p>Und vielen Dank für den herrlichen MoliÃ¨re!</p>
</blockquote><p>Solche Antworten sind mir die liebsten! <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<p>Welcher Autor würde es heute noch wagen, solche Zeilen zu schreiben und anschließend auf die Bühne, ins Fernsehen oder Kino zu bringen?</p>
<p><em>Basque. Eben fuhr <br />
ArsinoÃ« hier vor.</em></p>
<p><em>Celimene. Was will denn die von mir?!</em></p>
<p><em>Basque. Fräulein Eliante begrüßte sie im Flur. (Ab) </em></p>
<p><em>Celimene. Was fällt ihr plötzlich ein? Was sucht sie hier?</em></p>
<p><em>Acast. Als Tugendausbund wird sie rings geachtet, <br />
Und ihre Frömmigkeit ...</em></p>
<p><em>Celimene . Ist falsches Spiel! <br />
Ihr Herz ist weltlich, und sie sinnt und trachtet <br />
Nach Männerfang; nur hilft ihr das nicht viel. <br />
Sie blickt auf jede Frau mit Neid, <br />
Die eifriger Verehrer nicht ermangelt, <br />
Und weil ihr arger Unstern keinen angelt, <br />
Schilt sie auf die Verblendung unsrer Zeit. <br />
Ihr falscher Tugendschleier soll verstecken, <br />
Wie schrecklich die Verlassenheit sie quält, <br />
Und nur um ihre Häßlichkeit zu decken, <br />
Verlästert sie den Zauber, der ihr fehlt. <br />
Doch ein Geliebter wär' ihr höchst willkommen; <br />
Selbst um Alcest bemüht sie sich; <br />
Seit er mir huldigt, ist sie bös auf mich <br />
Und tut, als hätt' ich ihn ihr weggenommen. <br />
Aus Eifersucht, die sie nicht bergen kann, <br />
Verleumdet sie mich hinterm Rücken schmählich. <br />
Nie traf ich solche Dummheit an; <br />
Mit einem Wort: sie ist mir unausstehlich, <br />
Und ...</em></p>
<p><em>Vierter Auftritt<br />
Vorige. ArsinoÃ«  </em></p>
<p><em>Celimene. Ah, welch guter Engel führt Sie her? <br />
Ehrlich gesagt, ich war recht ungeduldig ...</em></p>
<p><em>ArsinoÃ«. Ein Wink, den ich der teuren Freundin schuldig, <br />
Bestimmte mich ...</em></p>
<p><em>Celimene. O, das beglückt mich sehr!</em></p>
<p><em>Clitander und Acast gehen heimlich lachend ab) </em></p>
<p>Tempranillo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=464923</link>
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<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 06:53:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tempranillo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wunderbare Lösung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tempranillo,</p>
<p>ein toller Lösungsweg! Und vielen Dank für den herrlichen MoliÃ¨re!</p>
<p>Gruß<br />
Falkenauge</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=464922</link>
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<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 06:38:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Falkenauge</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Literaturkritik auf offener Bühne (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Literaturkritik auf offener Bühne:</p>
<p>Jean Baptiste MoliÃ¨re: Der Misanthrop (1666)</p>
<p><strong>Alceste:</strong><br />
Nun â€“ bergen Sie's im stillen Winkel nur! <br />
Nach schlechten Mustern hat es sich gerichtet, <br />
Und jedes Wort darin ist Unnatur. <br />
Was für ein Bild: Â»Auf Stunden zu verscheuchenÂ«, <br />
Und darauf reimt sich: Â»Muß sie nicht entfleuchenÂ«! <br />
Und dann erst dieses Â»Dein Gefühl versteckenÂ« <br />
Und ein so plumper Ausdruck wie Â»bezweckenÂ«, <br />
Und endlich gar: Â»Die Hoffnung geht in Scherben, <br />
Wenn man nur hofft und weiter nichts.Â« <br />
All dieser gleißend aufgeputzte Kram <br />
Trägt nicht der Wahrheit redlich offne Züge, <br />
Ist nur Getändel und gespreizte Lüge, <br />
Die nie den Sprachklang der Natur vernahm. <br />
Ich wünsche statt so falscher Poesie <br />
Die Derbheit unsrer Väter mir zurück, <br />
Und höher als ein heutig Meisterstück <br />
Stell' ich ein altes Volkslied; hören Sie!</p>
<p>Â»Und gäbe der König Heinrich mir <br />
Seine große Stadt Paris <br />
Und wollte haben, daß ich dafür <br />
Meine Herzallerliebste verließ', <br />
Ich spräche: König Heinerich, <br />
Behalte dein Paris für dich, <br />
Und ich, juche, behalte fein <br />
Die Herzallerliebste mein.Â«</p>
<p>Der Reim ist kunstlos und die Sprache schlicht; <br />
Doch fühlen Sie nicht selbst, daß solche Klänge <br />
Mehr wert sind als geschraubtes Wortgepränge, <br />
Weil hier ein ehrliches Empfinden spricht?</p>
<p><a href="http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-misanthrop-1924/2">http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-misanthrop-1924/2</a></p>
<p>Von dort aus führt ein sehr gerader Weg zu Louis-Ferdinand CÃ©line.</p>
<p>Tempranillo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=464868</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=464868</guid>
<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 16:25:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tempranillo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Abwehrmaßnahmen gegen den Globalismus (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Falkenauge,</p>
<p>es war mir eine Freude, Deinen Text zu lesen. Du gehörst zu den wenigen, die erkannt haben, wie wichtig ein identitäres und kulturelles Fundament ist, um nicht vom Globalismus zerquetscht zu werden.</p>
<p>Ich hätte den Schwerpunkt eher auf die Notwendigkeit einer europäischen Kultur gelegt,  aber das sind Petitessen, über die man nicht streiten muß.</p>
<p>Den von Dir erwähnten Kosmopolitismus eines Lessing, Schiller und Goethe sollte man vielleicht nicht im heutigen Sinne verstehen, eher als Abgrenzung zum Demokratismus/Talmudismus, der in fremden Völkern günstigenfalls Kollektive sieht, die man ausbeuten und versklaven kann, im schlechten Fall will er sie abschaffen, wogegen es dem deutschen Idealismus darum geht, fremde Völker in ihrem Anderssein zu verstehen und zu akzeptieren. </p>
<p>Die korrekt dargestellte Geschichte des deutschen Kolonialismus, etwa im Großen Wendig oder bei Guido Giacomo Preparata, würde meinen Ansatz bestätigen.</p>
<p>Für die Absicht des Demokratismus/Talmudismus, *Gojim physisch verschwinden zu lassen*, liegt seit vorgestern durch Jacob Cohen eine öffentlich geäußerte Bestätigung vor.</p>
<p>Was hältst Du von dieser Problemlösung? </p>
<p><img src="https://pp.userapi.com/c638721/v638721348/56ca5/BWJFF4RCsMU.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Ohne Maßnahmen in dieser Richtung wird es ohnehin nicht gehen, kulturelle Rückbesinnung hin oder her, die wiederum in erheblichem Maße das Bewußtsein schärfen kann, wie mit Regierenden und Eliten zu verfahren wäre.</p>
<p>Tempranillo</p>
<p><a href="https://vk.com/id454905682">https://vk.com/id454905682</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=464826</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=464826</guid>
<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 10:48:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tempranillo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Von der Notwendigkeit deutscher Kultur</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns in einem gewaltigen Kulturkampf. Die bestimmenden Kräfte in UNO und EU betreiben die Massenmigration, um â€ždie Homogenität der Völker zu zerstörenâ€œ, so Peter Sutherland, UN-Sondergesandter für Migration. Und Frans Timmermans, 1. Vizepräsident der EU-Kommission, fordert &quot;sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.&quot; <br />
Dies bedeutet letztlich die Auflösung der Völker Europas und das Verschwinden ihrer spezifischen Kulturen.<br />
Doch nicht nur eine internationale Clique, sondern auch unsere Herrschenden selbst sind tatkräftig gewillt, diese Pläne am deutschen Volk mit seiner (potentiell) hohen geistigen Kultur zu vollstrecken.</p>
<p>Schon 1860 sah Friedrich Hebbel Deustchland von Hass umgeben:</p>
<p><em>&quot;Alle Nationen hassen den Deutschen wie die Bösen den Guten.                                                                                    <br />
Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen,                                                                                                                                <br />
wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den<br />
Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.&quot;  </em>                                                                      <br />
                                                                                                                                                         <br />
Den Selbsthass der Herrschenden konnte er sich noch nicht vorstellen.<br />
 <br />
In dieser Situation ist es wichtig, die Bedeutung der deutschsprachigen Kultur in zentralen Punkten ins Bewusstsein zu heben, um die inneren Widerstandskräfte zu stärken. Siehe dazu den folgenden Artikel:<br />
<a href="https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/07/12/gegen-hass-und-irren-selbsthass-von-der-notwendigkeit-deutscher-kultur/">Gegen Hass und irren Selbsthass â€“ Von der Notwendigkeit deutscher Kultur <br />
 </a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=464804</link>
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<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 06:51:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Falkenauge</dc:creator>
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